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Thesen der Tolteken aus Theuns Werk

KONSPEKT DER WICHTIGSTEN POSITIONEN AUS DEM TRAINING VON TOLTEKOV IN DER VERLASSUNG DES HEADTHEATES DES MEERS 

Erstes Buch 

DIE RÜCKERSTATTUNG DER KRIEGE

ANFANG DER ZEIT


WOLK
Man wird sie Wolfsvolk nennen. In ihren Herzen werden sie für immer vage Erinnerungen an die vergangene Welt tragen, die orangerote Sonne, die einst das Zuhause eines Mannes war, der einst sein Ruhm und seine Ehre war. Tagsüber werden sie vor den Greueln des menschlichen Wahnsinns fliehen, und nachts werden sie das blasse Licht des Mondes betrachten und ihren Schmerz über verlorene Freiheit, vergessene Lanzen und Schwerter ausweinen.

Auszug aus den Prophezeiungen des Unbenannten


HERKUNFT DER MÄNNER UND IHREN WISSEN


Es gibt eine Handvoll nachdenklicher und einsamer Schüler auf der Welt, die ihr Leben in der Dunkelheit verbringen, weit weg vom Schweigen der Welt, und die die größten Probleme des physischen und spirituellen Universums studieren. Sie haben ihre geheimen Aufzeichnungen, in denen die Früchte der wissenschaftlichen Forschung einer langen Kette von Gefangenen aufbewahrt werden, deren Nachfolger diese Schüler sind.

Vor langer Zeit, vor achtzehn Millionen Jahren, kamen mehrere Gruppen von Menschen, die heute als Priester und Priesterinnen alter Tempel bezeichnet werden würden, mit der Menschheit auf diese Welt - mit der Menschheit, wie wir sie heute kennen.


Die Frage, wie dies alles geschah und woher der Mensch kam, bleibt ein Rätsel, das weit über das Thema dieses Buches hinausgeht; man kann nur sagen, dass die Ankunft des Menschen auf diesem Planeten eine Art halbfreiwillige Vertreibung aus seiner Heimat war. Der Planet hat jedoch so strenge Beschränkungen auf die neu entstandenen Lebensformen auferlegt, dass der Mensch in dem Gefängnis, das wir Materie nennen, völlig absorbiert wurde. Es hatte so schwerwiegende Folgen, dass eine Person sogar ihre Heimatwelt vergessen hat und wer und was die Menschen wirklich sind. Die verwirrte und verwirrte Menschheit wandte sich an die Priester und Priesterinnen, um spirituelle Führung zu suchen - nur um zu entdecken, dass sie denselben schädlichen Einfluss hatten wie andere Menschen. Es war eine dunkle Ära scheinbar endloser Kämpfe und Hoffnungslosigkeit.


All dies geschah in jenen fernen Zeiten, als die Menschheit sich in der Evolutionsphase befand, die heute als lemurische Rasse bekannt ist, und auf dem alten Kontinent Chal-Mali lebte. Das Eintauchen in die Materie und der Kampf des Menschen mit den schwächenden Folgen dieses Eintauchens dauerten viele Millionen Jahre. In jenen Tagen brachte die Zivilisation von Lemuria sieben Unterrassen hervor. Die vierte Unterrasse der Lemurier wurde Barnishaden oder Göttliche Hermaphroditen genannt, und daraus entstand die Rasse der Rmoachals, die erste Unterrasse der Atlanter. Von den Rmoachalen erschienen Tlawatli, und in diesem Zweig begannen Priester und Priesterinnen der Vergangenheit wiedergeboren zu werden, die nach und nach einen Teil ihrer früheren Erinnerungen wiederherstellten.


Als sie langsam ins Gedächtnis zurückkamen, begannen die Priester und Priesterinnen wieder, ihre Völker zu führen, und so erhielten sie den Namen Tolteken, was "Menschen des Wissens" bedeutet. Nach der Wiederherstellung ihrer Erinnerungen übernahmen die Tolteken erneut die Pflicht, die Menschheit so schnell wie möglich in ihre wahre Heimat zurückzubringen. Aus diesem Grund wurden sie auch als Krieger des Geistes bekannt, die für die Freiheit kämpften.


Dies war der Beginn der Tolteken-Krieger-Geschichte auf diesem Planeten zu einer Zeit, in der die Menschheit gerade begann, die Zeit in der Form zu messen, in der sie heute verstanden wird.

Die Gesamtheit dieses Wissens umfasste in erster Linie das, was Willenskraft, Mathematik, Astronomie und Astrologie genannt wird.

Die Tolteken waren so geschickt darin, Willenskraft zu nutzen, dass sie keine Schwierigkeiten mit der Levitation hatten und sowohl sich selbst als auch feste Gegenstände von enormer Größe und Gewicht in die Luft hoben - diese Fähigkeit wurde viel später für den Bau von Strukturen wie der Großen Pyramide in Ägypten oder Stonehenge in England genutzt.


Das manifestierte Universum ist eine Unendlichkeit jenseits unserer Vorstellungen von Zeit und Raum, weil seine Größe und Komplexität nicht in den Worten der Sprache oder den Konzepten sterblicher Menschen verfügbar sind. Es ist nicht Gott, denn Gott ist letztlich ein Teil dessen, was wir wissen. Kirchen, Religionsprediger und sogar gewöhnliche Menschen versuchen ständig, uns Gott zu erklären, und deshalb wird Gott etwas, das in den Rahmen von Wörtern passt, in den Bereich der Konzeptualisierung. Außerhalb von Wörtern, jenseits von Beschreibungen und jenseits von Konzepten liegt jedoch ein unbeschreibliches, unverständliches Nicht-Existenz, das nur als unaussprechlich beschrieben werden kann.

Das war ein weiterer Fehler der Alten Seher. In ihrer Unwissenheit haben sie nie aufgehört zu glauben, dass ein Großteil dessen, was das manifestierte Universum ausmacht, innerhalb unserer menschlichen Konditionierung offensichtlich unergründlich und unerkennbar ist.

"Die Neuen Seher haben diesen Fehler korrigiert", indem sie drei völlig unterschiedliche Bewusstseinsebenen identifizierten und bezeichneten. Sie nannten die erste dieser Ebenen bekannt - sie besteht aus allem, was der Mensch in seinem gewöhnlichen Bewusstsein wahrnehmen kann. Die zweite Ebene, das Unbekannte genannt, ist ein äußerst ausgedehntes und rätselhaftes Gebiet, das jedoch allmählich und nacheinander bekannt und erkennbar werden kann, wenn der Seher in der Vision immer mehr Meisterschaft erlangt. Aber die dritte Ebene, das Unerkennbare, bedeutet jene Ebene des Bewusstseins, die niemals vom Menschen erkannt werden kann, solange er seine "Menschlichkeit" bewahrt. In das Unbekannte einzutreten bedeutet, alle dem Menschen innewohnenden Eigenschaften zu verlieren, und deshalb haben so viele Alte Seher ihren Verstand verloren.

Ganze Generationen von Alten Sehern haben eine riesige Menge an Bewusstseins-Daten gesammelt, aber sie haben sie nie in geordneter Weise formuliert. Als die Neuen Seher begannen, diese Tatsachen in Ordnung zu bringen, entdeckten sie eine Reihe weiterer sehr wichtiger Konzepte; sie wurden alle zu einer geordneten Gesamtheit zusammengefasst und bildeten eine Reihe von Prinzipien, die als Wahrheiten des Bewusstseins bezeichnet werden.

Die neuen Seher betrachteten diese Prinzipien als vorrangig für ihr gesamtes Wissen, und diese Wahrheiten bilden bis in unsere Tage die Grundlage der Lehren der Tolteken.

Ein Großteil der Wahrheiten des Bewusstseins basiert auf dem Akt der Wahrnehmung und wie es genau geschieht. Die neuen Seher haben entdeckt, dass das ganze Geheimnis der Wahrnehmung durch die folgenden neun Prinzipien ausreichend beschrieben werden kann:

1. Das Universum besteht aus einer unendlichen Anzahl von Znergenfeldern, die an Lichtfäden erinnern.

2. Diese fadenähnlichen Znergenfelder stammen von einer Quelle unvorstellbarer Ausdehnung, die metaphorisch als Adler bezeichnet wird. Aus diesem Grund werden Energiefelder als Emanationen des Adlers bezeichnet.

3. Menschen bestehen auch aus einer unendlichen Anzahl solcher fadenähnlichen Energiefelder, die sich in Form eines großen leuchtenden Eies manifestieren. Die Größe dieses Eies ist vertikal gleich der Höhe des menschlichen Körpers mit über dem Kopf gestreckten Händen, und horizontal erstreckt es sich auf die Breite der Arme, die zu den Seiten gelegt werden. Dieses Ei wird als Kokon des Menschen bezeichnet.

4. Zu jedem Zeitpunkt wird nur ein kleiner Teil der Energiefelder im Inneren des Kokons von einem hell leuchtenden Lichtpunkt auf seiner Oberfläche beleuchtet.

5. Wahrnehmung tritt auf, wenn die von diesem Lichtpunkt beleuchteten Energiefelder ihr Glühen auf die entsprechenden Energiefelder außerhalb des Kokons ausstrahlen. Dieser Punkt des Lichts wird als Punkt bezeichnet, an dem die Wahrnehmung gesammelt wird, oder abgekürzt als Montagepunkt.

6. Der Montagepunkt kann in jede andere Position auf der Oberfläche des Kokons und sogar darin verschoben werden. Da der Montagepunkt alle Energiefelder beleuchtet, mit denen er interagiert, bestimmen die neuen Energiefelder, die als Ergebnis dieser Verschiebung beleuchtet werden, eine neue Wahrnehmung. Diese neue Ebene der Wahrnehmung nennt man Vision.

7. Wenn der Montagepunkt weit genug verschoben wird, nimmt der Mensch eine völlig neue Welt wahr, die genauso real ist wie die Welt der gewöhnlichen Wahrnehmung.

8. Im ganzen Universum gibt es eine geheimnisvolle Kraft, die man Absicht nennt. Diese Kraft sorgt für Wahrnehmung, denn es ist die Absicht, die erstens die Energiefelder einstellt und zweitens die Ursache für das Bewusstsein dieser Einstellung ist.

9. Das Ziel der Krieger ist es, alle möglichen Wahrnehmungen zu erleben, die dem Menschen zur Verfügung stehen. Dies wird als vollständiges Bewusstsein bezeichnet und führt zu einer anderen Art zu sterben.

Um zu sehen, mussten die Alten Seher Halluzinogene verwenden, um den Montagepunkt zu verschieben, aber die Neuen Seher erkannten, dass dies genauso unpraktisch war wie alle Rituale der Alten Seher. Mehr denn je brauchten sie praktische Wege, um den Montagepunkt zu bewegen und diese Wege zu finden.
Neue Visionäre begannen, den Montagepunkt mit einer Vision zu untersuchen, obwohl sie diesen Zustand zunächst als Kraftpflanze nutzen mussten. Die Forschung rechtfertigte die aufgewendeten Bemühungen, da die New Visioners nicht nur die notwendigen Techniken fanden, um den Montagepunkt zu bewegen, sondern auch das Rätsel des Willens entdeckten.

Die alten Seher wussten von der Existenz einer mysteriösen Kraft, die ihre Vorgänger, die Atlanter, mit unglaublicher Leichtigkeit nutzten. Durch Beobachtungen wussten sie auch, dass diese Kraft in allem im manifestierten Universum vorhanden ist. Die alten Seher nannten dieses Phänomen Kraft, aber sie erkannten es nie und konnten seine Verwendung nicht beherrschen.

Die neuen Seher haben entdeckt, dass diese geheimnisvolle Kraft tatsächlich eine Energie der Konjunktion ist, das heißt, die Kraft, die freigesetzt wird, wenn die Energiefelder innerhalb des Kokons beginnen, sich auf die Energiefelder außerhalb des Kokons einzustellen. Die neuen Seher nannten diese Kraft den Willen und definierten sie als "einen kontinuierlichen Energiefluss, den der Seher durch Absicht steuern kann".
Die neuen Seher haben auch gelernt, dass der Wille die Kraft ist, die die Menschen dazu bringt, sich entsprechend ihrer Wahrnehmung zu verhalten. Diese Kraft bestimmt also unsere Wahrnehmung der Welt. Es ist der Wille, der den Montagepunkt dort fixiert, wo er sich befindet. In dieser Hinsicht ist es wichtig zu erkennen, dass, obwohl es einen bestimmten Bereich gibt, in dem sich der Montagepunkt immer befindet, seine genaue Position durch die üblichen und sich wiederholenden Aktionen bestimmt wird. Es ist offensichtlich, dass jede Person ihre eigenen Gewohnheiten hat, so dass es keine zwei Menschen gibt, die Montagepunkte in einer völlig identischen Position haben.

Der Montagepunkt einer Person befindet sich normalerweise auf der Oberfläche eines Kokons, etwa gegenüber dem Punkt zwischen den Schulterblättern. In seiner Entwicklung findet das gewöhnliche Kind zuerst den am besten geeigneten Ort für seinen Montagepunkt und fixiert ihn dann mit wiederholten Aktionen. Diese Wiederholung erfolgt zunächst unter dem Einfluss der Ermutigung durch die Älteren und dann durch den üblichen inneren Dialog. Heute wissen die Tolteken, dass der Mensch seine Sicht auf die Welt nur durch die kontinuierliche Bestätigung dieser Ansichten durch einen inneren Dialog mit sich selbst aufrecht erhalten kann. Dies bedeutet, dass die Welt immer genau so aussieht, wie sie in den ständigen Aussagen des Menschen an sich selbst ist.

Der wichtigste Aspekt des Tolteken-Wissens ist jedoch, dass sich der Montagepunkt frei bewegen kann, sobald der interne Dialog beendet ist. Das Stoppen des inneren Dialogs ermöglicht es einer Person, die veränderten Wahrnehmungszustände spontan zu erleben. Dies ist der magische Schlüssel, nach dem die Alten Seher so leidenschaftlich gesucht haben. Wenn sie erkannt hätten, dass die einzige wahre Bedeutung ihrer Rituale in der Fähigkeit liegt, den Montagepunkt zu verschieben, hätten sie auch dieses Schlüsselelement entdeckt und das Geheimnis des Willens oder der Macht gelöst.

Sobald diese Entdeckung gemacht wurde, verwandelte sich das Wissen der Tolteken und die Neuen Seher fanden ihren Weg, um die Fehler ihrer Vorgänger zu korrigieren.

Um den Montagepunkt zu verschieben, haben die Neuen Seher drei grundlegende Techniken identifiziert, die auf den neun Wahrheiten des Bewusstseins basieren. Die erste Technik heißt die Kunst des Stallings, die zweite die Kunst des Träumens und die dritte die Meisterung der Absicht. Diese drei Methoden haben zur Entwicklung von drei verschiedenen Tätigkeitsbereichen geführt, in denen jeder Schüler, wenn er Toltek werden will, die volle Meisterschaft erlangen muss - die Kunst des Stallkinig, die Beherrschung des Bewusstseins und die Beherrschung der Absicht. In diesem Schema tritt die Kunst des Träumens in die Beherrschung des Bewusstseins ein und wird ausschließlich als Mittel verwendet, um den Montagepunkt zu bewegen, um veränderte Wahrnehmungszustände zu erreichen.

Diese drei Tätigkeitsbereiche werden traditionell als die drei Probleme definiert, denen sich die Soldaten stellen müssen, die den Weg der Macht gehen.

Die Kunst des Stalinismus wird als Herzproblem bezeichnet. Es beschreibt das Gefühl der Betäubung, das die Krieger empfinden, wenn sie erstens erkennen, dass die Welt so aussieht, wie wir sie sehen, nur wegen der Besonderheiten unserer Wahrnehmung, und zweitens, dass sich in einer anderen Wahrnehmung dieser Welt unsere Vorstellungen von ihr, die so unzerstörbar zu sein schienen, völlig ändern.

Die Beherrschung des Bewusstseins wird als Problem des Geistes bezeichnet. Dies ist die erstaunliche Unendlichkeit, die die Krieger zu spüren beginnen, wenn sie das unergründliche Mysterium und die Ausdehnung des menschlichen Bewusstseins verstehen.

Die Beherrschung der Absicht ist ein Problem des menschlichen Geistes. Dies ist das ultimative Paradoxon, das in der Fähigkeit einer Person liegt, Handlungen auszuführen - physisch, emotional und mental -, die über das normale menschliche Verständnis hinausgehen.

In Bezug auf den Lernprozess war die wichtigste Entdeckung der Neuen Seher, was bereits von den Alten Sehern entdeckt wurde, dass der Mensch zwei Arten von Bewusstsein hat, die als rechte und linke Seite des Menschen bezeichnet werden. Die rechte Seite bedeutet die denkende, logische, rationale Seite des menschlichen Geistes. Auf der rechten Seite verläuft alles Wissen linear und konsequent. Die linke Seite hingegen ist die fühlende, irrationale Seite des menschlichen Geistes, die völlig unabhängig von der logischen, linearen Strömung aufeinanderfolgender Denkmuster funktioniert.

Um die historische Entwicklung der Tolteken-Tradition im Allgemeinen zu verstehen, ist es notwendig, einen anderen Aspekt des Tolteken-Wissens zu verstehen. Die neue Lehrmethode, die auch heute noch angewandt wird, hat einen weiteren wichtigen Vorteil: Sie erlaubt spezielle Hinweise für bestimmte "neue" Typen von Menschen, die sich jetzt inkarnieren. Diese Tatsache wird hier nur als interessantes Detail erwähnt, da sie nicht für die meisten Schüler gilt. Der sogenannte neue Typ ist bisher sehr selten. Dazu gehören die Tolteken, die in früheren Inkarnationen eine ganz besondere Ausbildung durchlaufen haben, die Qualität der Macht, die sie besitzen, unterscheidet sich sehr von der allgemein bekannten. Diese Tolteken wurden als Krieger der dritten Aufmerksamkeit bezeichnet.


Um ernsthafte Verwirrung in der Zukunft zu vermeiden, stellen wir besonders fest, dass, obwohl alle Tolteken einander ähnlich erscheinen mögen, dies nicht ganz der Fall ist. Entsprechend dem Ausbildungsniveau und den Fähigkeiten der Tolteken kann in drei verschiedene Kategorien unterteilt werden. Diese drei Existenzkategorien der Tolteken werden als Höfe bezeichnet.
Der erste, der äußere Hof, umfasst diejenigen, die als Krieger der ersten Aufmerksamkeit bezeichnet werden, der zweite, der innere Hof, umfasst die Krieger der zweiten Aufmerksamkeit, und der dritte Hof - sozusagen das Allerheiligste - bildet die Krieger der dritten Aufmerksamkeit.

Diese drei Höfe sind nicht zu verwechseln mit dem, was man die drei Entwicklungsstufen des Kriegers nennt: Jäger, Krieger und Mensch des Wissens, obwohl diese drei Stadien streng genommen oft mit den Grenzen der Höfe zusammenfallen. Auf diese Weise wird der Schüler in drei Stufen zuerst zum Tolteken der ersten Aufmerksamkeit, steigt dann auf die Ebene der zweiten Aufmerksamkeit und erreicht schließlich die dritte Aufmerksamkeit.
Natürlich kann eine solche Ausbildung normalerweise nicht in einem Leben durchgeführt werden. Daher durchlaufen Tolteken auf der ganzen Welt nach und nach weitere Höfe, obwohl es immer seltene Persönlichkeiten gibt, die sich schneller vorwärts bewegen als andere. Solche Leute werden immer Führer, auch unter den Tolteken. Zum Beispiel. Die alten Seher waren größtenteils Krieger der Ersten Aufmerksamkeit, aber unter ihnen gab es Führer der Zweiten Aufmerksamkeit, die die Richtung der Aktionen ganzer Gruppen bestimmten. Die neuen Seher waren im Ganzen Krieger der zweiten Aufmerksamkeit, aber sie hatten ihrerseits Führer, die sich der dritten Aufmerksamkeit zu bemächtigen begannen.

Die drei Stufen der Meisterschaft, oder Höfe, sind leichter zu verstehen, wenn wir alle drei Phasen der Vorbereitung des Schülers als Ganzes betrachten.

Jeder Schüler beginnt mit dem Lernen und dem gewöhnlichen Bewusstsein, das Erste Aufmerksamkeit genannt wird, da die entsprechenden Lehren für jeden zugänglich sind. Dies ist sozusagen das Niveau des durchschnittlichen Menschen von der Straße, und es ist mit der Theorie und praktischen Anwendungen der grundlegenden Prinzipien verbunden, die sich auf das Wissen über persönliche Macht beziehen.

Diese Ausbildung deckt alle Aspekte der Tolteken-Tradition ab, die als Lehren für die rechte Seite bekannt sind, und wird normalerweise relativ leicht aufgenommen, da sie auf rationale Intelligenz abzielt. Dieser Abschnitt der Übung wird Jägerweg genannt. Die Fähigkeit, die Anweisungen in diesem Abschnitt zu beherrschen, sowie die Fähigkeit, den Montagepunkt zu bewegen, ermöglichen es dem Schüler, den Titel des Kriegers der ersten Aufmerksamkeit zu erreichen.

Parallel zu diesem Abschnitt wird der Teil der Lehre gelehrt, der mit dem Bewusstsein in Bezug auf ein erhöhtes Bewusstsein oder genauer mit der zweiten Aufmerksamkeit verbunden ist. In diesem Abschnitt wird der Schüler ständig manipuliert, um die Verschiebung seines Montagepunktes in das linksseitige Bewusstsein zu erreichen, und wenn er in diesen Zustand eintritt, wird er gezwungen, alles, was er im gewöhnlichen Bewusstsein gelernt hat, zu überschätzen.

In diesem Tätigkeitsbereich werden dem Schüler die Prinzipien von Stalking, Träumen und Intentionen vermittelt. Diese Ausbildung ist das Wissen, das man den Weg des Kriegers nennt; sie bereitet den Schüler auf eine höhere Ebene der Aktivität vor.

Meistert den Pfad des Jägers und den Pfad des Kriegers und bezieht sich auf den Wissensstand, der dem Rang des Kriegers der zweiten Aufmerksamkeit entspricht. Wenn ein Krieger, abgesehen von der Beherrschung dieser Tätigkeitsbereiche, ohne Hilfe sehen kann, gilt er als Tolteken - dieser Begriff bedeutet, wie wir uns erinnern, einen Seher oder eine Person des Wissens.

Von diesem Augenblick an braucht der Krieger keine Weisungen mehr als solche, denn vor der Kraft seines inneren Sehens offenbart sich alles. Die Verleihung des Tolteken-Status in diesem Stadium der Kriegerentwicklung ist jedoch nicht im strengen Sinne richtig, obwohl sie von den Neuen Visionären in der Vergangenheit weit verbreitet war. Nach der Tradition wird ein solcher Status nur dann verliehen, wenn der Seher die Verantwortung für die Führung seines Volkes übernimmt.

Wenn der Krieger dieses Niveau erreicht hat, wird er ein unabhängiger Meister, und daher impliziert der nächste Abschnitt seiner Ausbildung keine Anweisungen im üblichen Sinne des Wortes. Diese Anweisungen sind eher eine Anleitung, die ihm als magische Schöpfung des Universums hilft, seine volle Kraft und Verantwortung zu verbreiten.

Die diesem Abschnitt entsprechenden Kenntnisse sind in erster Linie mit veränderten Wahrnehmungszuständen und deren Anwendung sowie mit anderen Welten, den Bewohnern dieser Welten und ihrer Interaktion mit dem Menschen verbunden. In dieser Zeit seiner Vorbereitung wird der Krieger in die Rolle eines der vier verschiedenen Typen von Männern und Frauen in der Tolteken-Gruppe geschickt; außerdem erhält er Anweisungen über den Zweck und das Schicksal seiner Gruppe (engl. unit.) der Krieger und der größeren Gruppe (engl. Während die anfängliche Ausbildung eines Kriegers hauptsächlich mit der Entwicklung der Persönlichkeit zusammenhängt, impliziert diese Vorbereitungsphase das Prinzip der Gruppenanstrengung. Es basiert auf einer vernünftigen Zusammenarbeit bei der Führung der gesamten Rasse und der Verantwortung des Menschen gegenüber den anderen Lebensformen, mit denen er diesen Planeten teilt.

Die Beherrschung dieses Wissensabschnitts ist genau das, was der Tolteken-Weg ausmacht. Dies ist der Höhepunkt der Tolteken-Entwicklung, und wenn er erreicht wird, führt er den Krieger zu dem, was als die letzte Wahl bezeichnet wird.

Die Beherrschung dieses Wissensabschnitts ist genau das, was der Tolteken-Weg ausmacht. Dies ist der Höhepunkt der Tolteken-Entwicklung, und wenn er erreicht wird, führt er den Krieger zu dem, was als die letzte Wahl bezeichnet wird.

Die letzte Wahl eines Kriegers bedeutet die Wahl eines der beiden Wege, die Toltek gehen kann, der dieses Niveau in der Entwicklung seiner Stärke erreicht hat. Der eine Weg heißt der Weg der Freiheit und der andere Weg heißt der Weg des großen Abenteuers. Die zweite Richtung ist die größte Versuchung für die Krieger, denn sie ist ein glänzender und verführerischer Weg, der denjenigen, die ihn bevorzugten, eine blendende Macht bietet, die nur als berauschend beschrieben werden kann, obwohl dieser Weg die Krieger nicht in die Freiheit führt. Die Anhänger des Pfades des Großen Abenteuers entwickeln das volle Potenzial der Zweiten Aufmerksamkeit, die es den Kriegern ermöglicht, die Unterstützung anorganischer Wesen zu gewinnen, den menschlichen Körper zu transformieren und sogar den Alterungsprozess zu verlangsamen, so dass sie relative Unsterblichkeit erreichen.

Auf der anderen Seite setzen jene Krieger, die es vorziehen, auf diese Macht zu verzichten, ihre Suche fort, ohne von den Zaubern der zweiten Aufmerksamkeit besessen zu werden. Im Laufe der Zeit entdecken diese Krieger, dass sie zu einer Bewusstseinsebene übergegangen sind, die als dritte Aufmerksamkeit bezeichnet wird. Diese Krieger folgen dem Weg der Freiheit und werden als Krieger der dritten Aufmerksamkeit bezeichnet.

Die Krieger der Dritten Aufmerksamkeit bleiben immer in der Gruppe, zu der sie gehören, und setzen ihre Forschungsarbeit fort, deren Inhalt nicht leicht in Worte zu fassen ist, da sie die Übertragung von Denkmustern und die Manipulation von Bewusstsein und Wahrnehmung über das normale menschliche Verständnis hinaus beinhaltet. Diese Art von Aktivität wird am besten als ausschließlich auf die Gruppe ausgerichtet beschrieben, jedoch nicht im üblichen Sinne des Wortes. Es genügt zu sagen, dass, obwohl alle Krieger der Dritten Aufmerksamkeit lange, sehr lange daran gearbeitet haben, zu verstehen, dass ihre Macht ihnen nicht das Recht gibt, in Situationen einzudringen, in denen es nicht notwendig ist, sich einzumischen, sie immer noch mit der gleichen Bereitschaft zu allen Aufgaben kommen, die ihnen von Zeit zu Zeit von denen gestellt werden, die die Tolteken als Hüter der Rasse bezeichnen.

Wenn es notwendig wäre, den Weg der Tolteken in wenigen Worten zu beschreiben - obwohl sich eine solche Beschreibung natürlich kaum als genau erweisen kann -, dann könnte man sagen, dass dies letztendlich der Weg der Kraft und auch der Weg der Freiheit ist, der Weg der Kraft, erstens, weil wir auf diesem Weg lernen, die Kraft zu finden, die es uns ermöglicht, die verborgenen Potenziale in jedem von uns zu erkennen, und zweitens, weil wir lernen, dieses Potenzial zu entdecken. Sobald der Mensch die Geheimnisse der Wahrnehmung begreift und sie beherrscht, werden unsere Kräfte und Fähigkeiten, Frieden und Wohlstand in die Welt zu bringen, vollständig offenbart und bereit für die Anwendung.

Aber das ist auch der Weg der Freiheit, denn auf diesem Weg lernen wir, dass wir die Wahl haben. Nach eigener Wahl können wir Opfer eines Schicksals bleiben, das hartnäckig an einer einzigen Sicht der Welt festhält. Auf der anderen Seite sind wir in der Lage, unser Bewusstsein zu erweitern, alle möglichen Formen der Wahrnehmung, die dem Menschen zur Verfügung stehen, in ihn aufzunehmen und uns auf diese Weise mit unserem Schicksal zu verbinden. Wenn wir uns mit unserem Schicksal verbinden, erheben wir uns in gewissem Sinne darüber und erlangen so ein gewisses Maß an Freiheit.

Die Tolteken lehren, dass jeder von uns die Fähigkeit und das Recht hat, sein Team zum Adler-Team zu machen, da dies das ist, was wir als Adler-Geschenk an den Menschen bezeichnen. Sehr seltene Menschen erkennen jedoch wirklich, dass das einzige, was von uns benötigt wird, um dieses wirklich unschätzbare Geschenk zu akzeptieren, das Wissen und die Energie ist, die es uns ermöglichen, den Montagepunkt zu bewegen.

FUNDAMENTALE GRÜNDE

LISA

Der Krieger erkennt die Existenz höherer Kräfte an, die ihn und andere Wesen lenken. Diese Kräfte bestimmen die Umstände des Lebens und des Todes.

SPRACHEIGENSCHAFTEN

Das erste Prinzip, das zu beschreiben ist, bezieht sich auf Wörter und deren Verwendung. Die Art und Weise, wie wir die Welt im Ganzen sehen und insbesondere darüber Bescheid wissen, hängt davon ab, wie wir Wörter verstehen und verwenden. Es sollte betont werden, dass Worte, egal wie sorgfältig sie ausgewählt werden, immer die Wahrheit verbergen. Diese Tatsache wird nie besonders betont - der Mensch stolpert immer wieder über das Wort, weil er in ihnen noch nicht die Symbole sieht, die sie darstellen, und daher Wörter im Kontext seiner sozialen Konditionierung hört und liest.

Der Fehler des Menschen ist, dass er immer nach Erklärungen sucht, die sein Denken, seinen Blick auf die Welt unterstützen.

Was die Verwendung von Wörtern und den Versuch betrifft, in ihnen zu sehen, was sie wirklich sind, sollte man sich bewusst sein, dass es drei Arten von schlechten Gewohnheiten gibt, in denen eine Person immer wieder induziert.

Wenn ein Mensch mit etwas außerhalb des üblichen Rahmens kollidiert, wird er immer zu einer von drei Arten von schlechten Gewohnheiten kommen:

- PHANATIK VERGANGENE PERSONEN UND TUN DIE AUSSICHT, WENN NICHTS GESCHAH.

- EIN GLAUBENDER MANN NEHMT DIE VERFÜGUNGEN FÜR EINE REINIGUNG DER MÜNZEN, IN DEM GLAUBEN, ER VERSTEHT DAS GESCHAH.

- Der Dummkopf ist überfordert und weiß nicht, ob er ihn annehmen oder ablehnen soll, und wird daher von seinen eigenen Fragen beherrscht.

Wenn der Leser die Lehren der Tolteken verstehen und schätzen will, sollte er diese schlechten Gewohnheiten sorgfältig vermeiden und die Position eines Kriegers einnehmen.

Wenn ein Krieger mit etwas Ungewöhnlichem kollidiert, führt er sich selbst so, als ob nichts passiert wäre, weil er nicht glaubt, dass der Name des Glaubens selbst ist. Obwohl der Krieger alles für eine saubere Münze hält, achtet er nicht darauf, da er weiß, dass die Welt nicht so aussieht, wie sie aussieht. AUS DIESEM URSACHEN FÜHRT DER KRIEG SICH SO, WIE ER DIE SITUATION ÜBERWINDET, OHNE FEHLER, FEHLER.

Nehmen wir das Beispiel Energiefeld. Wahrscheinlich gibt es keine Möglichkeit, diesen Begriff in seiner wörtlichen Bedeutung zu verstehen, und dennoch müssen wir ihn für eine bare Münze nehmen, da er es uns ermöglicht, uns mit Wissen zu bereichern.

Der Begriff "Energiefeld" vermittelt dem rationalen Verstand eine Vorstellung von Strahlung, sei es Licht, Farbe, Klang, magnetischen Eigenschaften, Elektrizität, Bewusstsein oder irgendeiner anderen Form von Strahlung. Darüber hinaus ist ein solches Feld eindeutig dreidimensional, obwohl nichts im Konzept selbst eindeutig bestimmen kann, welche Form dieses Feld annimmt. Ist es rund, länglich, fadenförmig oder kugelförmig?

Der Begriff erklärt weder, woher dieses Feld stammt, noch welche Wirkung es hat. Wir wissen nicht, ob es sich linear ausbreitet, ob es pulsiert, sich verändert oder schwankt. Mit anderen Worten, wir kennen den Zweck dieser Energie nicht und können daher nicht sagen, welche Rolle sie für uns spielen kann. Darüber hinaus wissen wir nicht, ob dieses Energiefeld nicht anders wahrgenommen wird, wenn es in einem anderen Bezugssystem beobachtet wird.

Der Begriff des Energiefeldes ist offensichtlich eine große Hilfe bei der Formulierung unseres Wissens, aber an sich ist er völlig ungeeignet, wenn er beschreibt, was der Seher in einem Augenblick begreifen kann. In der Tat kann der Seher eine ganze Dissertation über etwas schreiben, das er in einem Augenblick der Wahrnehmung in seiner ganzen Fülle sah. Danach kann er eine andere Dissertation schreiben, um zu versuchen, zu rechtfertigen, was er sah, dann eine weitere über seine Bedeutung und dann viele andere über mögliche Ziele, Anwendungen und Herkunft des Gesehenen und so weiter. Nachdem der Leser solcher Dissertationen all diese endlosen Beschreibungen sorgfältig durchbrochen hat, wird er immer noch nicht klar verstehen können, was das Energiefeld des Großvaters selbst ist - aus dem einfachen Grund, dass er ihn nie gesehen oder seine Auswirkungen bemerkt hat.

Wenn ein Krieger zu einer solchen Ausbildung greifen müsste, würde er sich wie jeder andere Mensch von der Straße hoffnungslos in einem Labyrinth bedeutungsloser Worte verirren. Wenn er andererseits die Worte als Symbole des Gesehenen sieht und verwendet, beginnt er zu verstehen, dass die Worte nur Sprungbretter zu echtem Wissen sind, Schlüssel, die es ermöglichen, in die wahre neue Welt der Wahrnehmung einzutreten.

Aus diesem Grund nimmt der Krieger alles für eine bare Münze, glaubt aber nichts. Das bedeutet, dass der Krieger der wörtlichen Bedeutung der Wörter keine Bedeutung beilegt, da er versteht, dass sie nur die Wahrheit verbergen, aber gleichzeitig Bedeutung beimessen. Sie selbst, die Worte, weil sie genau wissen, dass sie bei richtiger Anwendung zu dem Wissen führen werden, das sie verbergen.

Daher wird auch gesagt, dass ein Krieger niemals an den Namen des Glaubens selbst glaubt, weil er weiß, dass die Welt nicht so ist, wie sie aussieht. 

EIN WICHTIGER GRUNDSATZ DES KRIEGERS IST DAS, WAS ER GLAUBEN MUSS, SO WIE DER GLAUBE DIE Erforderlichkeit Seiner Existenz ist.

Die Tatsache, dass Worte nur eine symbolische Form sind, die ein tieferes Verständnis bietet, ist eines der schwierigsten Konzepte für jeden Menschen.

In der Tat ist der einzige Wert von Wörtern, dass sie uns dazu bringen, breiter und tiefer zu denken als zuvor. Worte sind Werkzeuge, mit denen wir anderen helfen können, das Unbekannte zu erforschen, und in dieser Hinsicht können sie zu Recht als äußerst wichtig angesehen werden, obwohl ihre Bedeutung hier endet.

All dies beantwortet diese Frage im Detail, aber die folgende Aussage wird es noch verständlicher machen.

DER KRIEGER KOMMT NIEMALS EINEN FEHLER: ER GLAUBT NICHT, DASS DIE WELT GENAU DAS IST, WAS DIE WORTE SAGEN. Der Krieger lebt eine Herausforderung, und für ihn sind Worte nur eine Herausforderung, nicht mehr und nicht weniger.

Um die Herausforderung in Worten zu erkennen, muss ein Krieger perfekt auf ihren Klang, ihren Kontext und vor allem auf das, was sie bedeuten, hören. Der wahre Inhalt von Wörtern ist das, was sie meinen, und nicht die absolute Bedeutung, die sie per Definition haben.

Wenn der Krieger zwischen den Zeilen liest und den unausgesprochenen Botschaften der menschlichen Sprache zuhört, beginnt er zu sehen.

Wie alles im Universum sind Worte an sich weder gut noch schlecht — sie spiegeln nur unsere Absicht wider.

Das seltsame Paradox der Worte ist, dass jede Sprache vom menschlichen Geist geboren wurde, aber ihre Wurzeln liegen im menschlichen Herzen.

Der Krieger achtet erstens sehr auf seine eigene Rede und zweitens auf die Worte anderer. Es sollte immer daran erinnert werden, dass eine Person das ist, was sich in seinen Worten offenbart - unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Zuhörer zuhören kann und nicht am Haken der wörtlichen Bedeutung der Wörter steht.

Stille, innerlich und äußerlich, ist das Tor zu wahrem Wissen, und die virtuose Beherrschung von Worten, die Fähigkeit, sowohl zu sprechen als auch zuzuhören, ist das Tor zur Freiheit. Stille und Worte sind zwei Seiten derselben Münze - Kommunikation - und ein unausgesprochenes Wort enthält oft viel mehr als das gesprochene.

Schließlich muss man sich bewusst sein, dass ein Krieger mit Worten tatsächlich nach Wissen sucht. Um dieses Wissen zu erwerben, ist jedoch Geschick erforderlich:


Die Kunst des Kriegers liegt in seiner Fähigkeit, Angst und Verzückung zu akzeptieren.


Der einzige Weg, wie ein Krieger diese Fähigkeit entwickeln kann, ist, einen Sinn für Humor zu entwickeln. Der Autor, der dies perfekt verstanden hat, war Oscar Wilde, der bemerkte:

"Wir sitzen alle in einer Gosse, aber einige schauen zu den Sternen."

Die Rücksichtslosigkeit unseres eigenen Handelns wird für uns zu einer unerschöpflichen Quelle des Lachens. Edgar Allan Poe drückte das Prinzip der Rücksichtslosigkeit sehr eloquent aus:


"Alles, was wir sehen und scheinen,

Nur ein Traum im Traum."


In diesen beiden kurzen Zeilen, aber sehr deutlich, zieht Toltekens Haltung gegenüber der gewöhnlichen menschlichen Wahrnehmung der Welt Bilanz. Die Menschen sehen und nehmen die Welt nach ihrem Bezugssystem wahr, aber wenn sich der Montagepunkt stark genug verschiebt, sammelt sich eine völlig neue und andere Welt darin, so real wie die Welt, die eine Person im normalen Zustand wahrnimmt. Im Vergleich dazu scheinen alle Bestrebungen des täglichen Lebens völlig lächerlich zu sein.


Der Schriftsteller William Shakespeare drückte seine Torheit folgendermaßen aus:

"Das Fest ist vorbei.

In dieser Darstellung

Die Schauspieler, sagte ich, waren Geister.

in der Luft und in der Luft,

Und als sie ihre Arbeit vollendet hatten, schwindeten sie.

So wie Geister ohne Fleisch,

Eines Tages schmelzen sie wie Rauch.

und die Berge bewölkt,

Und stolze Paläste und Tempel,

Und sogar die ganze Welt - oh ja, die ganze Welt.

Und wie von diesen körperlosen Masken,

Von ihnen wird keine Spur bleiben.

Wir sind aus derselben Substanz geschaffen,

Dass unsere Träume.

Und unser ganzes kleines Leben ist von Schlaf umgeben."


Frank Herbert fügt zu Shakespeares Worten eine beißende Bemerkung hinzu:

"Ich denke darüber nach, welche Freude es macht, am Leben zu sein, und ich frage mich, ob ich jemals in die Mitte dieses Fleisches springen und mich selbst so kennenlernen kann, wie ich einmal war. Was auch immer ich getan habe, um es zu entdecken, es liegt in einer ungewissen Zukunft. Aber ich bin zu allem fähig, was ein Mensch kann. Alles, was ich tue, kann dazu führen."

Dies ist die am besten geeignete Beschreibung der Beziehung eines Kriegers. Es zeigt, wie er sich selbst und die Aufgabe seines Lebens sieht, das heißt, seinen Versuch, das Geheimnis seines eigenen Seins zu lösen. Auf einer ruhigeren Note fast ehrfürchtiger Verehrung schließt Herbert wie ein Krieger:


"Es gibt keine Grenze zwischen Göttern und Menschen; die einen verschmelzen sanft und unmerklich mit den anderen."


Am Ende konnte niemand die Position des Kriegers besser ausdrücken als Hermann Hesse, der schrieb:


Mit meinem Körper und Geist habe ich gelernt, dass ich sündigen musste, dass ich Lust brauchte, dass ich unbedingt Besitz und sowohl Abscheu als auch die Tiefe der Verzweiflung haben musste, um zu lernen, nicht dagegen anzukämpfen, um die Welt zu lieben und sie nicht mehr mit einigen wünschenswerten und eingebildeten Welten mit fantastischen Bildern der Vollkommenheit zu vergleichen, sondern sie einfach so zu lassen, wie sie ist, zu lieben und sich darüber zu freuen. Der Stein ist ein Stein, aber er ist auch ein Tier, ein Gott und ein Buddha. Ich respektiere und liebe ihn nicht, weil er allein war und eines Tages etwas anderes sein wird, sondern weil er bereits alles ist und immer alles sein wird. Ich liebe ihn nur, weil er ein Stein ist, weil er mir jetzt wie ein Stein erscheint.


Das ist die Haltung des Kriegers, das ist die Untadeligkeit seines Geistes. Das ist seine Herausforderung. Die Worte, die gesprochen und geschrieben werden, sind nur ein Teil dieser Herausforderung.



TIGER
Niemand kann ohne seine Zustimmung gefangen werden.

ERLEBNIS, DAS ZU FREIHEIT Führt


Der einzige Schaden im Leben ist der Verzicht auf den Kampf.

Derjenige, der über das Leben der gewöhnlichen Menschen unserer Zeit nachdenkt, überrascht immer wieder mit jener schmerzlich langweiligen und banalen Existenz, die sie in gewissem Sinne einfach pflügen müssen. Der durchschnittliche Mensch wird geboren, wächst auf, geht zur Schule, findet vielleicht sogar einen Job und einen Ehepartner, gründet eine Familie, spart Geld für Auto, Haus und Möbel, geht in den Jahresurlaub, wird alt und stirbt schließlich. Es bleibt nur zu verwundern, dass es dem Menschen gelingt, nicht verrückt zu werden und sogar unter solchen harten Bedingungen der ständigen Langeweile Befriedigung zu finden. Aber so lebt heute ein großer Teil der Menschheit.

An einem bestimmten Punkt in ihrem Leben fragen sich zumindest einige Leute: "Ist das alles, was man leben kann?"

FÜR EINEN GEWÖHNLICHEN MENSCHEN IST DAS LEBEN EIN UNGEWISSTES UND EINZIGARTIGES BETRIEBEN — EIN BEWUSSTSEIN, DAS NICHT VON EINER EINZIGARTIGEN UNTERSCHIEDLICHEN ART DER PERSON GEWÄHRT WIRD. DIE MENSCHHEIT FÜHLT DIE GEFÜHLE DER Üppigkeit UND DAS Üppige WUNSCH, DIESE Üppigkeit ZU FÜLLEN, ABER SIE WISSEN NICHT, WAS SIE WÜNSCHEN, UND FINDEN NUR EIN ENTSCHEIDENDES ENTSCHEIDUNGSGEFÜHL. SEHR SCHNELL ERZÄHLT, DASS DAS GANZE LEBEN SEINEN KALZEN VERSCHWINDET UND AUF DIE UNGEWÜNSCHTEN BÄNDE DER MENSCHLICHEN KLEINHEIT GELASSEN WURDE.


Wir alle beginnen unser Leben als normale Männer und Frauen, aber das bedeutet nicht, dass wir nicht die Möglichkeit haben, unserem Leben einen Sinn zu geben.


DAS PROBLEM HAT DAS GEBOREN, DAS IST UNSER MENSCHLICHER STAND.


In unserer Dummheit sind wir sehr stolz darauf, Menschen zu sein.


DER MENSCH GLAUBT, DASS ER ÜBER DEM TIER IST, ABER IN DEN MÖGLICHKEITEN HAT ER EINER SCHÖNEN WESEN SEIN, ALS JEDES TIER.


Wir leben am meisten so, weil wir Angst haben, dass ein anderes Leben verrückt sein wird.


Zum Glück sind wir alle verrückt.


Können Sie von dem abweichen, was Sie als Kind für richtig gehalten haben - von dem, was Ihnen als richtig beigebracht wurde? Bist du dazu in der Lage? Nein, nein.


Wegen ihrer sozialen Bedingtheit befinden sich die Menschen in seelischen Zwängen. EINEN MENSCH IN PHYSIKALISCHEN ZIELEN ZU BEHALTEN, BEDEUTET Sklaverei; Ihn in psychischer Abhängigkeit zu halten, bedeutet, sich mit widerwärtiger schwarzer Magie zu beschäftigen. Doch solange die ganze Menschheit an diesem Übel leidet, tragen wir alle unsere eigene Klinge in sie hinein. DER MENSCH STÄRKT DIESE SCHWIERIGE PRAXIS, DIE DAS LEBEN IHRER EIGENEN KINDER ERWARTET. AUS DIESEM URSACHEN WERDEN DIE AKTIONEN JEDER PERSON UNABHÄNGIG DURCH DIE ENTSCHLOSSENE MÖGLICHKEIT, DIE DURCH DIE SOZIALEN ZUSTIMMUNGEN GEWURF ERWARTET WIRD, BESTIMMT.


Es ist unsere Pflicht, in unseren Kindern das selbständige Denken und die Verantwortung für unser eigenes Handeln zu fördern.


Kinder brauchen Liebe, Fürsorge und feste Führung, aber sie brauchen Verständnis und vor allem Respekt.


Wir alle leiden unter den Grausamkeiten der sozialen Konditionierung, aber es sollte klar sein, dass es in Wirklichkeit keine Opfer gibt.


NIEMAND KANN OHNE SEINE ZUSTIMMUNG IN EINER TASCHE KOMMEN.


Niemand kann einen Menschen gegen seinen Willen versklaven. Es gibt viele Menschen auf der Welt, die dies erkannt haben, begonnen haben zu kämpfen und sich von allen traditionellen Verhaltensweisen und Regeln befreit haben. Es ist nur bedauerlich, dass solche Menschen, obwohl sie genug persönliche Kraft haben, um sich zu befreien, normalerweise nicht die Kraft haben, sich selbst ein neues Ziel und eine neue Richtung im Leben zu geben.


Wir alle sind unehrlich, aber unsere Spiegel lügen nie. Spiegel zeigen uns immer genau, wie wir in Bezug auf die Welt denken, fühlen und handeln.


Sobald sich ein Mensch verändert, wird sein Bild im Spiegel anders sein - das ist das Gesetz von Licht und Reflexion.


Kleine Tyrannen sind viel mehr als nur Spiegel, denn sie zeigen uns unsere Schwächen.


Wenn jedoch der richtige Stalking auf den kleinen Tyrannen angewendet wird, lehrt uns diese Erfahrung sehr viel und ermöglicht es uns, solche potenziellen Möglichkeiten zu entdecken, deren Existenz wir auf andere Weise nicht kennen könnten.


DIE EINZIGE GRÜNDE FÜR DIE PHYSIKALISCHE WESENSCHAFT DES MENSCHEN IST DIE AUSBILDUNG. DAS ist seine Bestimmung, die er unter keinen Umständen vermeiden kann.


Lernen sollte als Wissen aus Erfahrung verstanden werden, da der Weg des Kriegers in erster Linie ein praktischer Weg ist.


Der Mensch diskutiert seit Jahrhunderten über die Freiheit der Wahl, weigert sich aber immer noch hartnäckig zuzugeben, dass er nur zwei Möglichkeiten hat: entweder seine Bestimmung zu fördern oder sie zu behindern.


Unverständlich ist die Tatsache, dass ein Mensch in der Lage ist, seine Bestimmung zu behindern. Und doch tut er sehr oft, wenn auch unbewusst, genau das, und zwar nur deshalb, weil er sich im Strom der sozialen Bedingtheit befindet. Soziale Konditionierung erlaubt nur das, was unsere Mitmenschen von uns erwarten.


Man muß sich aber darüber im Klaren sein, daß die soziale Bedingtheit natürlich auf einer gegenseitig abgestimmten und allgemeinen Weltanschauung beruht. Ein solcher allgemein akzeptierter Ansatz erfordert, dass jede Person das gleiche Bezugssystem wie alle anderen verwendet.
Es schließt automatisch alle Ansichten, Ideen und Gefühle aus, die nicht mit dem allgemeinen menschlichen Standpunkt übereinstimmen. Aber die Bestimmung des Menschen hat ihn nie zu einem einzigen Gesichtspunkt verurteilt.


DER MENSCH WIRD IN DER ERFAHRUNG UM DIE MÖGLICHEN, UNZÄHLIGEN ERKÜNDUNGEN DES LEBENS IN UNSEREM UNIVERSUM ENTHALTEN.


Die reale Möglichkeit besteht darin, den Montagepunkt von seiner üblichen Position zu verschieben und dadurch eine völlig neue Sicht auf die Welt zu erreichen. Die Menschheit tut dies nicht, vor allem wegen des Mangels an notwendigem Wissen. Es muss anerkannt werden, dass dieses Wissen nicht immer öffentlich zugänglich war, aber es muss berücksichtigt werden, dass es keine kostenlosen Geschenke in der Welt gibt. Wir müssen auf die eine oder andere Weise für alles bezahlen, was wir erhalten - sogar für sogenannte Geschenke.


IN DIESEM ALLGEMEINEN ETWAS IST NICHTS NUR GEGEBEN — JEDES WISSEN KANN NUR ZU EINEM HOHEN PREIS ERHALTEN WERDEN.
DIE ZAHLUNG FÜR UNTERSCHIEDLICHES WISSEN IST DAS LEBEN EINES MENSCHEN. DAS WISSEN, DAS SIE SUCHEN, KANN NUR IN DEM FALL ERHALTEN WERDEN, WENN SIE IHNEN IHR LEBEN VERFÜHLEN. Es ist unmöglich, den Weg des Wissens zu gehen, ohne dieses Wissen zu überschreiten. Demzufolge muss Ihr Selbstversorger vollwertig sein. DER MENSCH WIRD NICHT AUF DEM WISSENSWEG MIT NATÜRLICHER AUSRÜSTUNG GEHEN; Deshalb ist jede Ausbildung obligatorisch.


Das Wissen ist immer größer und mächtiger als der Mensch. WISSENSWISSENSWEG IST EIN LEBENSKAMPF. DANN, WENN SIE DIESEN WEG ZUM LERNEN GEHÖREN, SOLLTEN SIE BEREIT SEIN, DASS SIE DAS SOLLTEN, ALS WÜRDE IHR GANZES LEBEN ERFÜLLEN. IN ALLGEMEINEM BEGINN WISST EIN MENSCH NICHT, DASS ER FÜR DEINE AUSBILDUNG BEREITST, WENN ER NICHT WISST, DASS ER EIN MENSCH IST. Deshalb sehnt er sich nach Belohnungen, die in der Mehrheit sind. DER FALL VERANTWORTET SEINE ZIEL UND KÖNNTE NICHT ABGESCHLOSSEN WERDEN.


Das Beste, was ein Anfänger auf dem Weg des Wissens tun kann, ist, sich ihm mit einem offenen Geist zu nähern, mit der Bereitschaft, alles Notwendige zu tun, um die wahre Natur des Wissens und vor allem die wahre Natur seines Wesens zu enthüllen. Nur dann ist ein echter Fortschritt möglich. Nur wenn der Suchende beginnt, in jene Teile von sich selbst einzutauchen, die er auf die dunklen Bereiche des Halbbewussten beschränkt hat, kann er verstehen, wie beängstigend das Wissen sein kann. Daraus folgt die Notwendigkeit, sich auf den Kampf vorzubereiten und zu kämpfen, als ob das Leben eines Menschen vom Ausgang der Schlacht abhängt.


Das Studium des inneren Selbst ist nicht nur das scheuste, sondern auch das aufregendste aller Wünsche. Die Nähe zum Wissen ist wie die Ähnlichkeit im Leben. Deshalb nähert sich der Krieger dem Wissen mit völliger Wachsamkeit, mit Angst, Respekt und absoluter Sicherheit. JEDER, DER SO FEHLERLICH IST, UM ANDEREN WISSENSWISSEN nahe zu kommen, WÜNSCHT SEHR UM IHREN SCHWIERIGKEITEN. MIT ANDEREN SEITEN, WENN ER WISSENSCHAFTLICH IST, UM SEINE WISSENSWISSENSCHAFTEN ÜBER LEBEN UND TOD ZU ERKENNEN, ER HAT KEINE GRÜNDE FÜR DIE VERHÄLTNISSE, SO WIE EIN RICHTIGER ANSATZ GEGEN EINFACH GLEICHHEIT GESTELLT


Der obige Aphorismus ist als Kriegerschild bekannt und erfordert eine sorgfältige Analyse.


Die meisten Menschen leben nur in Lichtreflexen, die von der Oberfläche ihres Bewusstseins reflektiert werden, und als Ergebnis dringen sie nie in die dunklen Tiefen dieses Bewusstseins ein, das heißt, sie werden nie zu integralen menschlichen Wesen.


Um jedoch echtes Wissen und die Fähigkeit, es zu nutzen, zu erlangen, muss eine Person ganz werden. Er muss jeden Teil von sich selbst kennen lernen. Was auch immer geschieht, er muss all seine Potenziale mit dem Licht des vollständigen Bewusstseins erleuchten, egal wie beängstigend oder unangenehm diese dunklen Bereiche für ihn erscheinen mögen. Aus diesem Grund wird jeder Schüler des Pfades des Kriegers in einer Technik namens "Revision" unterrichtet.


Auf der Grundlage von allem, was bereits gesagt wurde, werden die Qualität und die Natur des Wissens verständlich.


DAS WISSEN SOLLTE IN IHREM INNEREN ICH ÜBERLEBEN, ABER DANN IST DIE INNERE EIGENSCHAFT JEDER PERSÖNLICHKEIT EINZIGARTIG, DAS WISSEN KANN NICHT ÜBER SIE GEHEN. WISSEN, DAS VON ANDEREN ERFOLGREICH ERHALTEN WIRD, ERREICHT NICHT DIE ZU IHRER ANWENDUNG BENÖTIGTE ÜBERZEUGUNG. WISSENSWISSENSWÜRDIG IST NUR DER DANK DER PRAXIS.


Niemand kann das Wissen eines anderen nutzen, denn mit Sicherheit kann nur das Wissen verwendet werden, das aus persönlicher Erfahrung gelernt wurde.


Die erste Aufgabe, die dem Schüler gestellt wird, ist die methodische Vernachlässigung aller Formen seiner sozialen Konditionierung, denn solange er sich fest an diese Konditionierung hält, ist er nicht in der Lage, wirklichen Fortschritt zu erzielen. Die Technik, um dies zu erreichen, ist Nicht-Tun, das zusammen mit der Überprüfung durchgeführt wird.


Wie das Erlangen von Erinnerungen an das ganze Leben eines Menschen, das lange dauert, ist es unmöglich, soziale Konditionierung über Nacht loszuwerden.


Selbst wenn ein krieger nicht mit einer bestimmten suche nach wissen fertig wird, toleriert er keine verletzung, solange wir auf dem weg des wissens sind und eine vielzahl von konkurrenten gewinnen und andere verlieren. Der Erfolg wird nicht durch die Anzahl der gewonnenen Gewinne bestimmt, sondern durch die Anzahl der Punkte, die wir konkurrieren. 


Wenn ein Schüler auf ein solches Hindernis stößt, bleibt ihm nichts anderes übrig, als lange zu kämpfen und zu versuchen, die Barriere zu durchbrechen.


Durch einen kontinuierlichen Kampf bricht der Schüler die Fixierung des Montagepunkts. Dies ist sehr wichtig, da wir keine wirklichen Fortschritte machen können, bis wir lernen, unseren Montagepunkt zu verschieben.


Niemand verbringt sein ganzes Leben mit einem Montagepunkt in der gleichen Position wie bei der Geburt.


Um dies zu verstehen, sollte man sich daran erinnern, dass der Montagepunkt einem Knopf zum Einstellen des Radioempfängers sehr ähnlich ist. Der Zweck eines solchen Stiftes ist es, uns zu ermöglichen, uns auf verschiedene Radiofrequenzen, auf bestimmte Radiostationen einzustellen. Jedes Mal, wenn wir es bewegen, bewegen wir uns zu einem neuen Frequenzstrahl, der sich auf den neuen Radiosender bezieht.


Der Montagepunkt des Menschen funktioniert auf die gleiche Weise, da er uns Zugang zu den verschiedenen Energiefeldern gibt, die unsere Wahrnehmung der Welt ausmachen.


Wenn wir zu anderen Energiefeldern wechseln, erhalten wir eine andere Wahrnehmung.


Ein wichtiger Punkt ist eine klare Definition dessen, was die sogenannten Misserfolge und Erfolge sind. Diese Prinzipien können nur im Zusammenhang mit dem verstanden werden, was als Folgen eines der Wege bezeichnet wird, unabhängig davon, ob es sich um einen spirituellen Weg oder eine Karriere handelt.


DER WERT DES WEGS IST, WIE ER WEG. WENN SIE FÜHLEN, DASS DER WEG, AUF DEM SIE GEHEN, NICHT IHRER ist, SOLLTEN SIE ES SOFORT VERLASSEN. IHRE ENTSCHEIDUNG, DEM ODER DEM ANDEREN WEG ZU FOLGEN, MÜSSEN AUF DER KLARHEIT fußen, DIE DAS DISZIPLINIERTE LEBEN DES KRIEGS UND NICHT DIE ANGST ODER DIE GLAUBENSFREIHEIT BEDEUTET. DIE LÖSUNGEN, DIE IN EINER LEUTE KLARHEIT ENTSPRECHEN, KÖNNEN DIE WAHRHEIT, DIE IHR GEWÄHLT HAT, RUFEN.


Wie wir gesehen haben, spielt es letztlich keine Rolle, wie viele Schlachten wir gewonnen und wie viele verloren haben, denn das einzig Wichtige ist, ob wir gekämpft haben oder nicht, und wenn ja, wie gut wir es getan haben.


Kein Krieger wird leugnen, dass Wissen manchmal extrem beängstigend sein kann - insbesondere ein Wissen, das unser Gefühl der Sicherheit in ein Gefühl der Bedrohung verwandelt.


Sich aus dem Weg zu gehen, weil man den Kämpfen nicht ins Gesicht sehen kann, ist Feigheit.


Auf der anderen Seite sehen wir oft, dass selbst in Fällen, in denen eine Person erkannt hat, dass ihr Weg nicht zu ihr passt, sie ihm nur deshalb weiter folgt, weil der Mensch nicht den Mut hat, diesen Weg zu verlassen.


SORGFÄLTIG DENKEN SIE JEDEN WEG, ÜBERPRÜFEN SIE IHN MIT JEDEN METHODEN, DIE SIE NUR BENÖTIGT HABEN, und BEHALTEN SIE SICH SELBST - UND NUR SELBST - EINE FRAGE: "BIN DIESER WEG IM HERZEN?" EINIGE VON IHNEN SIND ERFÜLLT, ANDERE SIND DIREKT, ABER AM ENDE DER ENDEN FÜHRT KEINEN WEG. DER EINZIGE UNTERSCHIED ZWISCHEN WEGEN IST, DASS EINS EIN HERZ HAT, ANDERE NICHT. DER WEG, DER EIN HERZ HAT, HEUTE HEUTE HEUTE HEUTE HEUTE HEUTE HINZUFÜGT UND FREUDET. AUF DEM WEG OHNE HERZ FINDEN UND DEN GEIST NEHMEN; AUF DEM ENDE, DIESER WEG VERSUCHT SIE, IHR LEBEN MIT ZORN UND BERG ZU SEHEN.


Ein gewöhnlicher Mensch ist selten auf dem Weg mit dem Herzen, da er die meiste Zeit dem Weg folgt, der für ihn von seiner sozialen Konditionierung bestimmt ist.


Die Quintessenz ist, dass es im Leben keine Niederlagen als solche geben kann. Eine der vielen Schlachten zu verlieren, in denen wir im Laufe unseres Lebens kämpfen müssen, bedeutet nicht, dass wir scheitern - es ist nur eine verlorene Schlacht.


Wenn wir tadellos kämpfen, lernen wir, und der Wert liegt in der Ausbildung und nicht im Ausgang des Kampfes. Die einzige Niederlage im Leben ist der Verzicht auf den Kampf.


Der Krieger ist ein Mensch, der für die Freiheit von sozialen Bedingtheiten kämpft, für die Freiheit, selbständig zu denken und Entscheidungen zu treffen, für die Freiheit, die Karre der Montage nach eigenem Willen zu bewegen und dadurch jede Sicht der Welt seiner Wahl zu erreichen, vor allem aber für die Freiheit, dieses Leben und die reiche Erfahrung zu genießen, die es bringt.


DER KRIEGER IST EIN MENSCH, DER DAS LEBEN UND ALLES GÖTTLICHE, DAS ER HAT, LIEBT, UND BEVOR ALLES, WEG, AUF DEM ER STEHT. Für einen Krieger gibt es keine größere Freude, als dem Weg mit dem Herzen zu folgen. Er geht auf dem Weg, der von den umliegenden Wundern bezaubert ist, und freut sich von ganzem Herzen über diese erstaunliche Ehre, die alles umfasst, was er mit Liebe und Anerkennung empfängt.

Das Leben eines Kriegers zu führen, der für die Freiheit kämpft, bedeutet, im Leben Erfolg zu haben - Erfolg auf dem Weg mit dem Herzen, auf dem die Bestimmung des Menschen auf die entzückendste und freudigste Weise erfüllt wird.


Der Schüler des Weges des Kriegers hat die gleichen Ängste und Zweifel wie jeder gewöhnliche Mensch, der einzige Unterschied ist, dass er seinen Mut mit beiden Händen zusammendrückt und sich selbst verhärtet, um in das Lumen der Freiheit einzudringen.

Sobald wir mutig genug sind, den flüchtigen Moment der Chance zu ergreifen, beginnt das eine, das andere mit sich zu ziehen, bis wir eines Tages, mitten in der Schlacht, plötzlich feststellen, dass unser Team wirklich ein Adler-Team geworden ist.

Von diesem Augenblick an werden wir freie Wesen, die Welt ist nicht mehr unsere Muschel, und die Freude durchdringt uns ungehindert und unendlich.

Das ist das Geschenk des Adlers an den Menschen - an alle Menschen, die es versuchen wollen und es um jeden Preis tun. Die Belohnung dafür ist jedoch viel höher, viel wertvoller als alle Bemühungen, dieses Ziel zu erreichen.

BÄR
Wenn du nicht genug Kraft hast, um zu kämpfen, bleibt dir keine andere Wahl als das Leben eines Sklaven. Aber der Jäger ist ein freies Wesen, das sich nicht zur Sklaverei verurteilen kann; er hat keine andere Wahl als zu kämpfen. Stirbt er in dieser Schlacht, so stirbt er wenigstens als freies Wesen und nicht als Sklave.

DIE KRAFT JACHT


DIE BESTEN HÜFTER SIND NICHT DIE, DIE EINE GESCHWINDIGKEIT ZUM WILLEN HABEN, sondern DIE, DIE LANG ZU KÄMPFEN UND ALLE KÜNSTLER DIESES BETRIEBENS ZU LERNEN GEFRAGT HABEN.

Bevor wir zum Konzept des Jägers und der Bedeutung des Konzepts der "Jagd nach Macht" übergehen, ist es notwendig, das Objekt der Jagd zu bestimmen. Es stellt sich also die natürliche Frage: "Was ist Kraft?"

Macht ist nicht leicht zu definieren, ohne im Netz der Worte zu sein. Es sollte daran erinnert werden, dass nach den Wahrheiten des Bewusstseins die Kraft als die Energie der Konjunktion definiert ist; Dies bedeutet, dass es die Kraft ist, die freigesetzt wird, wenn die Energiefelder innerhalb des Kokons auf die entsprechenden Energiefelder außerhalb des Kokons abgestimmt sind. Das Ergebnis dieser Einstellung ist die Wahrnehmung. Man kann also sagen, dass die Kraft ein Produkt der Wahrnehmung ist.
Es gibt zwei traditionelle Definitionen von Macht, aber sie sagen sehr wenig darüber aus, wie wir Macht in der Praxis interpretieren sollten. Wir sind nicht in der Lage, Kraft zu beobachten, noch sind wir in der Lage, Wahrnehmung zu sehen, aber wir können die Auswirkungen von beidem erleben.


Vielleicht ist die Manifestation von Kraft am besten beschrieben, wie wir es unter Lebenskraft verstehen, oder auf andere Weise - Energie. Wenn Sie den Aufstieg erleben, wenn Sie den Sonnenuntergang beobachten, ist dieser Energieschub eine Krafteinwirkung oder ein Wahrnehmungseffekt. Der Kraftschub oder die Lebenskraft ist an sich keine Kraft, sondern eine Folge von Macht oder vielmehr persönlicher Macht.


Auf der Grundlage dieser Definitionen kann geschlossen werden, dass, wenn der Montagepunkt in einer Position fest fixiert ist, die Wahrnehmung ebenfalls fixiert ist. Das bedeutet, dass wir alles nach dem spezifischen Bezugssystem wahrnehmen, das als Weltsicht bezeichnet wird. Diese Sicht der Welt ändert sich nicht, solange sich der Montagepunkt nicht bewegt, da uns keine anderen Energiefelder zur Verfügung stehen als solche, die für diese bestimmte Situation charakteristisch sind, und die verfügbaren Energiefelder nicht anders angeordnet sein können.


Daraus wird deutlich, dass die Wahrnehmung direkt bestimmt wird, erstens durch die Position des Montagepunktes und zweitens durch die spezifische Form der Platzierung der verfügbaren Energiefelder. Dies sind sehr wichtige Punkte, die vollständig verstanden werden müssen, um weitere Verwirrung zu vermeiden.


Um dies zu verstehen, sollten Sie wissen, dass der Montagepunkt einer Person eine Halbkugel aus hellem Licht ist, die ungefähr so groß ist wie ein Tennisball. Verfügbare Energiefelder sind die Felder, die von dieser Halbkugel beleuchtet werden, indem sie sie überqueren.
Energiefelder sind Lichtstrahlen, die nicht dicker sind als gewöhnliche Filamente, und daher sehen sie wie Lichtfäden. Da die Energiefelder so dünn sind, kreuzen buchstäblich Tausende solcher Felder den Montagepunkt und richten sich auf die entsprechenden Energiefelder außerhalb des Kokons ein.


Diese Einstellung bedeutet jedoch nicht notwendigerweise die Übereinstimmung von A und A, B und B und so weiter; Situationen wie A-B, A-C und andere mögliche Platzierungen sind möglich. Die Energiefelder außerhalb des Kokons sind identisch mit denen außerhalb, aber die Anzahl der möglichen Kombinationen dieser Felder ist erstaunlich. Das Rätsel selbst für die erfahrensten Seher bleibt, was genau diese andere Wahl der Anpassung bestimmt und welche Konsequenzen verschiedene Arten von Anpassungen haben. Es genügt zu sagen, dass all dies auf die unklaren Eigenschaften der Absicht zurückzuführen ist.


Um dieses Prinzip weiter zu erläutern, müssen wir zwei Ausdrücke definieren, nämlich die Bewegung des Montagepunktes und die Verschiebung des Montagepunktes.


Für die Zwecke dieses Buches ist es ausreichend, sich mit den allgemein anerkannten und traditionellen Definitionen vertraut zu machen.


Die Bewegung des Montagepunktes ist definiert als seine Rotation in der üblichen Position, die zu einer neuen Platzierung von Energiefeldern führt.


Es ist in vielerlei Hinsicht ähnlich wie die Drehung des Radiogriffs, um die Klangqualität des ausgewählten Radiosenders zu verbessern. Die Verschiebung des Montagepunktes bedeutet, dass es sich zu einer völlig anderen Gruppe von Energiefeldern bewegt. Die Verschiebung kann bedeuten, dass der Montagepunkt in eine beliebige Position auf oder innerhalb der Oberfläche des Kokons übergeht.
Es ist die Anordnung der Energiefelder in einer separaten Einstellung, die erstens die spezifische Sicht des Menschen auf die Welt und zweitens seine Fähigkeit zu kommunizieren bestimmt. Wenn wir jemanden treffen, der die gleiche Kombination von Einstellungen verwendet, wird die Platzierung konsistent: A zu A, B zu B und so weiter. Mit einer solchen Person erreichen wir ein wunderbares gegenseitiges Verständnis und haben keine Schwierigkeiten bei der Kommunikation.


Ein wichtiges Merkmal ist, dass, wenn wir nicht wissen, wie man einen Montagepunkt bewegt, unsere Wahrnehmung fest fixiert ist und dasselbe mit unserer Sicht der Welt geschieht.


Es ist offensichtlich, dass, wenn der Montagepunkt - und folglich auch unsere Sicht auf die Welt - festgelegt ist, die Menge der persönlichen Kraft, die wir besitzen, unserer Wahrnehmungsebene entspricht, da die persönliche Kraft ein Produkt der Wahrnehmung ist. Die Wahrnehmung ist wiederum proportional zum Bewusstseinsniveau. Wenn wir also als Folge der "Langeweile des Geistes" im Halbschlaf sind, verfolgen wir unsere Wahrnehmung nicht gut genug.



Der Mangel an Wahrnehmungsbewusstsein bedeutet nicht, dass die persönliche Kraft überhaupt nicht produziert wird, sondern die gesamte produzierte persönliche Kraft wird von jenen gewohnheitsmäßigen und sich wiederholenden Handlungen - körperlichen, emotionalen und mentalen - absorbiert, die den Montagepunkt in einer festen Position halten.


Aber wenn wir nicht genug persönliche Kraft haben, um den Montagepunkt zu bewegen, wo sollten wir nach zusätzlicher Kraft suchen?


Wenn alle persönliche Macht von unseren Gewohnheiten absorbiert wird, müssen wir offensichtlich alle nutzlosen Handlungen einstellen. Es ist auch notwendig, Ihre Sicht auf die Welt loszuwerden, denn es ist diese starre Sicht der Welt, die die Grundlage der Gewohnheiten ist und den Montagepunkt in einer festen Position hält. Der einzige Weg, wie wir dies wirklich tun können, ist ein vollständiges Erwachen, das heißt vollständige Wachsamkeit in jedem Moment.
Nur durch ein erweitertes Bewusstsein für alles, was in unserem Leben geschieht, können wir beginnen, das Wichtige von dem zu unterscheiden, was zu Recht als nutzlos angesehen werden kann.


Wenn wir daran arbeiten, ist es sehr wichtig zu verstehen, dass wir, um vollständig bewusst zu sein, tatsächlich Wahrnehmung beabsichtigen. Dies ist eine entscheidende und zwingende Voraussetzung für den Pfad des Kriegers. Es ist notwendig, sich daran zu erinnern, was in den Wahrheiten des Bewusstseins geschrieben steht: Es ist die Absicht, die unsere Wahrnehmung bestimmt.


Je mehr wir beabsichtigen, bewusst zu sein, desto breiter wird unsere Wahrnehmung und desto mehr persönliche Stärke entwickeln wir.


Es gibt keine Magie, es gibt nur Absicht. DASS DIE FEHLER WIE MÖGLICH ENTSPRECHEN, IST NUR EINE MANIPULIERUNG DURCH absicht; Der Zauberer ist nur ein Meister der Absicht.


Aber die Bedeutung der Intention des vollständigen Bewusstseins liegt nicht nur darin, denn es ist eine entscheidende Tatsache. Im Prozess des Kampfes um die Wahrnehmung üben wir im Wesentlichen unsere Absicht.
Da es die Macht der Absicht ist, die uns wahrnehmen lässt, hängt diese indirekte Kraft natürlich mit der Position des Montagepunktes zusammen. Aus diesem Grund verwenden wir, indem wir unsere Sicht auf die Welt beibehalten, die Macht der Absicht, um den Montagepunkt an einem Ort zu fixieren.


Zurück zum Konzept der Jagd. Jetzt muss klar sein, was darunter zu verstehen ist. Kraft zu jagen bedeutet, nach Wegen zu suchen, unsere persönliche Stärke zu erhöhen, damit wir die Mobilität des Montagepunktes erreichen können.

Aber wenn wir Stärke wollen, müssen wir handeln, wir müssen nach Macht jagen und es gut machen.

DER HUND IST EIN AUSSERGEWÖHNLICHER DISZIPLINISCHER MENSCH, SO WIE ALLE PARAMETER SEINES WESENS EXTREM GENAU SIND.

DER HUND IST EIN VOLLLEBENDER HUND; Nur unter dieser Bedingung kann er Erfolg haben.

Wir haben bereits gesagt, dass wir, um Kraft zu jagen, jederzeit volles Bewusstsein haben müssen. In der Praxis bedeutet dies, dass wir Bewusstsein leben müssen.


Bevor wir also zu Jägern im vollen Sinne dieses Titels werden, muss sich unser Leben grundlegend ändern.

WIRKLICHE ÄNDERUNGEN SIND NIE EINFACH - DER MENSCH WIRD NUR IN DEN UMGEBUNGEN GEÄNDERT, WENN ER GEÄNDERT WERDEN MUSS. Manchmal, wenn sich ein Mensch ändern muss, lehnt er es ab, bis er die Vorteile der Veränderung sieht.

Statt alle herum zu beschuldigen, kritisiert ein guter Jäger sein eigenes Leben und macht die Veränderungen, die er im Moment für notwendig hält.
EIN GUTER HUND VERÄNDERT DIE ANNAHME, DIE ERFORDERLICH SIND. ÄHNLICHE, ÄNDERUNGEN SIND IMMER NATURAL UND GEGENWÄRTIGES KLEINES UND UNBEdeutBARES EREIGNIS. JÄGER SEHEN FÜR DIESE VERANSTALTUNGEN IN SICH UND IN IHREM LEISTUNGSBEREICH, UND DANN WERDEN DIE ERGEBNISSE DIESER VERANSTALTUNGEN NIE IHREN SCHÄDEN VERFÜGEN.

Wir sollten uns nicht von dem Glauben täuschen lassen, dass wir unser Leben allmählich verändern können.


Alle echten Veränderungen, sogar Veränderungen im Charakter, sind immer unerwartet und haben weitreichende Folgen.

DIE EINZIGEN ÄNDERUNGEN SIND DIE, DIE MIT FREUNDSCHAFT VERWENDET WERDEN.

Es ist wichtig zu verstehen, dass, damit eine Veränderung wirksam ist, sie nüchtern sein muss, das heißt bewusst und freiwillig gemacht werden muss.


Um auf dem Weg des Wissens voranzukommen, ist eine UMFASSENDE ÄNDERUNG erforderlich. MÜSSEN SIE IHRE TONAL-INSELN VOLLSTÄNDIG ÜBERWINDEN. DER MENSCH IST EIN WESENTLICHER GEIST, DER NAGWAL genannt wird, UND DER PERSONAL WIRD VON ANFANG ZUR NUTZUNG EINES PHYSIKALISCHEN FÜHRERS BENUTZT, DER TONAL heißt. DER TONAL stellt die Persönlichkeit des Menschen dar. Er ist wie eine Insel, die im grenzenlosen Ozean des reinen Seins liegt. AUF DIESER INSEL GIBT ES ALLES, WAS EINE PERSON FÜR DAS LEBEN AUF EINEM PHYSIKALISCHEN PLAN BEDEUTET.

Die Insel des Tonals umfasst direkt oder indirekt alles, was wir als Teil von uns betrachten. Das Tonal repräsentiert den physischen Körper, die emotionalen Neigungen und den Geist. Unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen auf der physischen Ebene sind alle Teile des Tonals.


Mit anderen Worten, das Tonal ist ein leuchtender Kokon und alle Energiefelder, die darin enthalten sind.
Im Allgemeinen, wenn wir einen Namen für etwas haben, wenn wir in der Lage sind, etwas in irgendeiner Weise zu beschreiben, dann ist es etwas, das eine Eigenschaft der Tonal-Insel ist. Das gilt für den Menschen wie für das ganze Universum, denn das Tonal ist ein Zustand der Manifestation in all seiner unzählbaren Vielfalt, physisch, emotional, geistig und sogar in dem, was wir als spirituell definieren. Der Nagual hingegen ist reiner Geist oder reines Sein; er bedeutet nicht manifestierten Geist.

Das Tonal ist das Etwas, das Nagual ist das Nichts.

Alles in unserem Leben wird durch die Besonderheiten unserer eigenen Insel des Tonals bestimmt. Diese Merkmale können buchstäblich als die Landschaft der Insel bezeichnet werden, da sie das bilden, was wir die Sicht auf die Welt nennen.


Das Problem liegt nicht in der Insel selbst und nicht in ihren Besonderheiten. Weder die Insel noch ihre Besonderheiten sind schlecht. Vielmehr ist es die Landschaft, die die verschiedenen Merkmale der Insel bildet, die dazu neigt, Probleme in unserem Leben zu schaffen und die Insel entweder zum Paradies oder zur Hölle macht. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass alles auf der Insel für unser Leben auf der physischen Ebene notwendig ist, und daher kann keine einzige Besonderheit der Insel verloren gehen oder zerstört werden. In der Tat, so sehr wir auch versuchen, eine Besonderheit loszuwerden, entdecken wir schnell, dass dies völlig unmöglich ist.

Die Aufgabe des Schülers ist es daher, seine Tonal-Insel vollständig zu transformieren. Er muss seine Landschaft verändern. Damit ist gemeint, dass der Schüler nicht nur seine Eigenschaften neu gestalten, sondern auch ihre Anordnung ändern muss, damit alles seine richtige Position auf der Insel einnimmt. Danach werden alle seine Eigenschaften harmonisch mit einander und mit dem Menschen selbst koexistieren, und der Schüler wird seine Insel nicht nur in einen Ort des praktischen Nutzens und der Gastfreundschaft verwandeln, sondern je nach seinen Fähigkeiten und seinem Temperament in einen Ort von großer Schönheit.


Die Umwandlung der Tonal-Insel durch die Umstrukturierung ihrer Merkmale ist eine vollständige Veränderung, die für eine erfolgreiche Suche nach menschlicher Stärke erforderlich ist. Es ist nicht so schwierig, wie es scheint, da das einzige, was wir tun müssen, ist, unser Leben kritisch zu bewerten und unsere Verdienste zu zeigen.


Für den Jäger gibt es keine schlechten Eigenschaften - es gibt nur potenzielle, noch nicht entwickelte Möglichkeiten. Natürlich sind unentwickelte Potenziale die Nachteile seiner Insel, aber der Jäger weiß, dass sie mit der Zeit keine Nachteile mehr sein werden.


IHRE SÜSSE SIND IHRE UNGLAUBLICHEN potentiellen Möglichkeiten.

Wenn wir auf der Jagd nach Macht erfolgreich sein wollen, brauchen wir alle unsere Potenziale. Soziale Konditionierung kann uns lehren, dass viele unserer Potenziale schlecht sind, aber das bedeutet nur, dass unsere Mitmenschen uns in ihren Fesseln und im Rahmen ihrer Sicht der Welt halten. Kein Jäger wird sich auf diese Weise einschränken lassen. Der Jäger ist ein freies und bewegliches Wesen, das den Weg mit dem Herzen geht. Für ihn gibt es kein Herz auf einer Insel, auf der es physische Fesseln, unterdrückte Emotionen und begrenzte Gedanken gibt.


Das Geheimnis des Ausrutschens aus den Armen der sozialen Konditionierung liegt in der Tatsache, dass der Jäger eine Position außerhalb der psychologischen Manipulation einnimmt.


DER HUNTER VERWALTET SEINE WELT MIT DER GENAUIGKEIT, DIE NACH SICH SELBST NICHT VERLASSEN KANN. DIE FOLGE ZU VERLASSEN WÜRDE BEDEUTET WERDEN, FÜR EINEN VIEL MACHTIGER ALS DER HUNDE SELBST.


Das bedeutet nicht, dass der Jäger ein Einsiedler wird. Es ist einfach unmöglich; um ein Jäger zu sein, muss man in der Welt handeln und ein Teil davon bleiben. Daher versucht der Jäger nicht, der Welt zu entkommen - er lässt sich einfach nicht in Beute verwandeln.

DIE KUNST DES HUNDERS IST IN SEINER FÄHIGKEIT, GLÜCKLICH ZEIT UND STANDORT FÜR SEINE ERKUNFT ZU WÄHLEN. DANK DIESER ZUSAMMENARBEIT MIT DER WELT WIRD ERZÄHLT UND GEMACHT, UND DER HUNDER VERSUCHT, WIE SICH SELBST, UND DIE UMGEBUNG DER WELT ZU VERSCHIEDEN. DER HUNDER IST SICHER IN SEINEN GUTEN FÄHIGKEITEN, UND DANN FÜHLT ES NICHT, GEFÜHLT ZU WERDEN. DIE SICHERHEIT VERSUCHT EINEN MENSCHEN, SICH UM IHRE WELT ZU KÜMMERN, WIE ES GESCHAH, UND MIT DIESER VERANTWORTUNG FINDET ER SICH UND DEN FRIEDEN.

Der wichtigste Grund, warum Menschen dazu neigen, Beute zu werden, ist, dass sie kein echtes Selbstvertrauen haben und daher immer die Zustimmung und Unterstützung anderer suchen.


Der Jäger hingegen vertraut auf seine Jagdfähigkeit und hat daher das Vertrauen und das Verständnis, dass er sich keine Sorgen machen muss. Aber um dieses Vertrauen zu erreichen, muss eine Person sie erziehen und eine Art der Interaktion mit der Welt um sie herum wählen. Der Jäger trifft die Wahl, nicht nach Zustimmung oder Unterstützung anderer zu suchen. Er trifft diese Wahl nicht aufgrund von Arroganz oder Entfremdung, sondern einfach, weil er genug Selbstachtung hat, um seine eigenen Fähigkeiten und wertvollen Eigenschaften zu erkennen. Als Ergebnis dieser Selbstachtung wird der Jäger auch von der tiefsten Achtung vor der Welt um ihn herum durchdrungen, da er weiß, dass er, wenn er die Früchte der Erde leben will, in Harmonie mit ihr leben muss.

Der Jäger ist mit seiner Welt vertraut, bleibt aber von ihr getrennt. Dank dieser Distanz wirkt sich die Welt um den Jäger nicht aus.


Kein Jäger hätte jemals Erfolg gehabt, wenn er nicht jedes kleinste Detail seiner Welt gekannt hätte.


DER HUNDER VERFÜGT NICHT AUF SEINE WELT — ER STEHT NUR VON IHM, WAS WIRKLICH BENÖTIGT WIRD. DER HUNDER SORGT MIT DER AUSRÜSTUNG, DASS SEINE VORTEILE — FREUNDE, ESSEN, GLÜCK ODER KRAFT — NIE VERSCHIEDEN WERDEN.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Beschäftigung eines Jägers viel mehr bedeutet als nur die Jagd. Ein echter Jäger ist auch ein Psychologe.


DER HUNDER MUSS NICHT NUR IHRE KÜSTE WISSEN, ABER SIE KÖNNEN SIE VERSUCHEN.


Deshalb muss der Jäger die Fallen so schlau aufstellen, dass das Opfer sie nicht bemerkt, bis sie funktionieren. Der Jäger ist sich auch bewusst, dass es, da er selbst ein Raubtier ist, andere Raubtiere gibt, die nicht zögern, ihn zu jagen, wenn sich ihnen eine solche Gelegenheit bietet.


Dementsprechend sorgt der Jäger dafür, dass seine Bewegungen und Handlungen immer unvorhersehbar sind.

VORHERSICHTIG ZU WERDEN BEDEUTET ZU ERHALTEN.


DER GUTE HUNDERT ERKENNT DIE GEGENWART DER HÖCHSTEN KRAFT, DIE IHN UND ANDEREN STÄNDE FÜHREN. DIESE KRAFT WIRD DIE BEDINGUNGEN WIE DAS LEBEN UND DEN TOD BETRACHTEN.

Dieser sehr wichtige Satz erinnert nicht nur daran, dass wir sowohl von Raubtieren als auch von den Kräften des Schicksals gejagt werden, sondern auch direkt mit der Frage der Ethik und Moral verbunden sind.


Kein Jäger, der diesen Namen verdient, wird sich jemals in das Schicksal eines anderen Wesens einmischen. Eine solche Handlung würde bedeuten, dass er weiser ist als die Kräfte, die das Leben und den Tod aller Geschöpfe bestimmen, einschließlich des Jägers selbst. Kein echter Jäger wird jemals solch eine Arroganz zulassen.

ENDLICH, WAS KANN WICHTIGER SEIN, ALS LEBEN UND TOD? DIE KRAFT, DIE DAS LEBEN UND DEN TOD VERWALTET, SIND DIE EIGENTLICHEN EIGENTÜMER ALLER WESEN.


Hilfe aufzuzwingen, wenn sie nicht benötigt wird, bedeutet, einer anderen Person gegenüber unfair zu sein.

Der Jäger erlaubt sich nicht, sich in die Aktionen der Kräfte einzumischen, die das Leben und den Tod aller Kreaturen kontrollieren, aber gleichzeitig übernimmt er die volle Verantwortung für seine Handlungen.


Das ist die Disziplin des Jägers, das ist die Perfektion seines Geistes.

Disziplin und Perfektion sind entscheidend für das Verständnis der Komplexität der Jagd nach Macht.

Tiere und Menschen sind nicht nur sehr vorhersehbar, sondern auch greifbar. Die Macht hingegen ist immer völlig unvorhersehbar und natürlich nicht materiell. Die Jagd nach Beute, die ungreifbar und unvorhersehbar ist, ist nicht nur die schwierigste Herausforderung der Welt, sondern auch eine sehr gefährliche Beschäftigung.

Das Streben nach Kraft erfordert unendliche Aufmerksamkeit und ein sehr subtiles Gefühl des Bewusstseins.


Der einzige Grund für die Jagd nach Macht ist die Anhäufung einer solchen Menge persönlicher Macht, die ausreicht, um ihre Freiheit zu erklären. Aber um diese Freiheit zu erklären, müssen wir auch in der Lage sein, unsere persönliche Stärke zu behaupten, wie der Adler denjenigen nicht das Geschenk der Freiheit aufzwingt, die nicht stark genug sind, um für ihre persönliche Stärke zu kämpfen. Der einzige Weg, stärker zu werden, ist zu kämpfen, und je schwieriger der Kampf ist, desto stärker werden wir. Aus diesem Grund beschwert sich der Jäger im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Menschen nicht über Herausforderungen in seinem Leben, der Jäger weiß, dass je schwieriger die Herausforderung ist, desto größer wird seine Gabe der Stärke.

In dieser Hinsicht weiß der Jäger auch sehr gut, dass die Kräfte, die alles Leben auf der Erde lenken, ihm kein Mitleid und keine Barmherzigkeit zeigen werden.


WENN SIE NICHT DIE KRAFT ZU KÄMPFEN HABEN, BLEIBT ES KEINE ANDERE AUSWAHL, AUSSER DES LEBENS EINER Sklavin, ABER DER HUNTER IST EIN FREIES SCHAFFEN, DAS SICH NICHT FÜR DIE Sklavin EINSCHRÄNKEN KANN, ER HAT KEINE ANDERE AUSWAHL. Wenn er in dieser Schlacht stirbt, stirbt er als freies Wesen und nicht als Sklave.

Im Leben eines jeden Menschen kommt der Moment, in dem er einfach weiß, dass er nicht länger Sklave sein kann. Von diesem Moment an, ob er als Jäger ausgebildet wurde oder nicht, betritt er den Weg des Jägers.


Angesichts einer Schlacht, in der die Einsätze so hoch sind, wird der Jäger ein Narr sein, wenn er seine Fähigkeiten nicht sorgfältig abwägt. Wenn der Jäger den Kampf gewinnt, gewinnt er genug persönliche Stärke, um seine Freiheit zu erklären, aber wenn er verlieren wird, verliert er alles. Offensichtlich kann ein Jäger nicht leichtfertig in eine solche Schlacht eintreten.

DER HUNDER IST NICHT FÜR WÜNSCHE BEREIT, AUSSER FÜR DIE EIGENEN, WENN ER EIN AKTION ENTWICKELT, NUR, WEIL ER DEN MÖGLICHEN AUSGANG DIESER AKTION VOLLSTÄNDIG BEWUSST. DER HUNDE ERLAUBT NIEMALS, SICH SELBST ZU TUN, IN SEINEN HANDELN NEHMT ER DAS UNGEWÖHNLICHE, UND WEIL ER NIEMALS FÄLLE ERHALTEN KANN. SO VERMEIDET ER DIE meisten VERANSTALTUNGEN, DIE DÜNGER ALS FEHLLICHE FÄLLE ERachten.

Wenn er sein Leben kritisch betrachtet, erkennt der Jäger, dass er, obwohl das Risiko groß ist, immer noch keine andere Wahl hat als zu kämpfen - das ist die Ironie des Wissensweges.


Der Durchschnittsmensch glaubt, dass er die Freiheit der Wahl hat, aber der Jäger ist ein Mann, der die Sinnlosigkeit seines Glaubens verstanden hat.


Für ihn gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder kämpft er für die Freiheit von sozialen Bedingungen, oder er weigert sich zu kämpfen und kehrt zur Dummheit seiner Mitmenschen zurück.


Offensichtlich ist die zweite Möglichkeit nicht die, die ein Jäger annehmen kann; Dies bedeutet wiederum, dass er überhaupt keine Wahl hat. Um dies vollständig zu erkennen, sollte daran erinnert werden, dass der Jäger ein Jäger wird, um die Fesseln der sozialen Konditionierung zu vermeiden. Er tut dies, um eine persönliche Stärke zu erlangen, die es ihm ermöglicht, sein eigenes Bezugssystem zu wählen.
Wenn der Jäger so weit geht, hat er keine Möglichkeit mehr, umzukehren, da er nicht mehr in einer verlassenen Welt leben will. Deshalb erkennt er, dass er nichts zu verlieren hat als sein Leben - aber was ist sein Leben wert, wenn er es in den Fesseln seiner eigenen Brüder hält?


Dieser Moment im Leben eines Jägers ist immer der schmerzhafteste. An dieser Kreuzung erkennt der Jäger, dass er keine Wahl hat.


Erst nachdem er diese Kreuzung erreicht hat, beginnt der Jäger wirklich den Einfluss der Kräfte zu spüren, die ihn während seines ganzen Lebens führen.


Keiner von uns kann den Kräften entkommen, die uns im Laufe des Lebens führen. Unsere Bestimmung, was auch immer sie sein mag, muss erfüllt werden. Der Jäger erkennt dies und beurteilt sich selbst und sein neues Leben kritisch. Wie ein Kind, das seine Probeschritte unsicher macht, macht der Jäger seine ersten Schritte auf dem Weg des Wissens.


EIN HUNDER, DER DIE KRAFT ANFANGEN HAT, WISSEN, DASS SEINE UNERFAHRENHEIT SEINEN GLEICHZUSTAND VERLASSEN WIRD, ABER ALS VOLLSTÄNDIGES UND ENTWICKLENDES LEBEN, ER VERFÜGT DIE ERFORDERLICHE GLEICHHEIT SEINES LEBENS.


Ein Jäger, der sich an seine Ausbildung erinnert, nähert sich dem Weg der Macht auf die gleiche Weise. Er ist sich der Gefahr voll bewusst und beginnt offen mit der Jagd nach immateriellen und unvorhersehbaren Beutetieren; er bewegt sich leise und handelt mit großer Vorsicht.
So beginnt er, das Selbstvertrauen zu entwickeln, das er braucht, um sich in allen Schlachten, die die Macht plötzlich auf ihn werfen kann, stabil zu fühlen.

DER URSACHE UNSERER FEHLER IST DIE VOLLSTÄNDIGE KOMMUNIKATION ALLER UNSERER AKTIONEN.

Dieser Aphorismus ist von entscheidender Bedeutung für alles, was die Tolteken wissen und tun. Wenn wir von unserer Erfahrung abweichen, sie ignorieren oder leichtfertig behandeln, verlieren wir das Gleichgewicht. Wenn wir jedoch das Gleichgewicht verlieren, ist unsere natürlichste Reaktion, innezuhalten, für einen Moment stillzustehen, um das Gleichgewicht wieder zu erreichen. Diese Pause ist definiert als die Ruhe des Lebens.

Das Leben ist zweifellos kontinuierlich, aber es ist eine Kontinuität, die aus intermittierenden Energiestößen oder Pulsationen besteht. Der Jäger bewegt sich in Übereinstimmung mit den Pulsationen des Lebens und hält vor jeder seiner Handlungen an.


Wenn der Jäger die Jagdregeln und den Grund für ihre absolute Kompromisslosigkeit kennt, wird er mit tiefem Respekt für seinen Gegner erfüllt. Tief im Herzen spürt der Jäger, dass seine Schlacht die edelste ist.


So nähert sich der Jäger dem Kampf um die Macht: Er ist völlig wach, furchtlos, voller Respekt und völlig selbstbewusst. Das ist sein Schild.


Das ist die Natur des Schicksals des Jägers, aber seine Stimmung verwandelt sich nie in Melancholie oder Pessimismus.


DER WIDERSTAND FÜR DISZIPLINEN UND KÜNSTLICHEN EMPFEHLUNGEN DER JEHOVA IST DIE EINZIGE EIGENTLICHE EHRE, FÜR DIE WIR RECHTSPRECHEN KÖNNEN, UND DER WIDERSTAND FÜR DIE SICHERHEIT DES GEISTES DER JEHOVA IST DIE EINZIGE RECHTSANWALT.


Aufruf des Kriegers


Kein Mensch kann auf dem Weg der Erkenntnis überleben, es sei denn, er ist bereit, den Tod anzunehmen. DER TOD IST DER BESTE KRIEGSPRÄCH.

Wenn der Jäger auf Stärke gesetzt und in der Fähigkeit der Jagd nach Stärke ausgebildet wurde, bleibt ihm nur, die notwendige praktische Erfahrung zu sammeln. Dank dieser Erfahrung steigt er auf das Niveau eines Kriegers, da der einzige Unterschied zwischen einem Jäger und einem Krieger in der Erfahrung liegt.


Wir entscheiden nicht, ob wir zu Kriegern werden oder nicht. DIESE LÖSUNG Hängt von den Kräften ab, die das Leben aller Wesen leiten.

Dieser Aphorismus verursacht oft übermäßige Angst und Angst des Schülers. Wenn wir uns jedoch daran erinnern, dass die Formen der Ausbildung des Jägers und des Kriegers sowie ihre Ziele vollständig übereinstimmen, haben wir keinen Grund zur Sorge.


Alles, was von uns verlangt wird, ist, die Entwicklung unseres eigenen Schicksals zu fördern, indem wir mit jenen Kräften zusammenarbeiten, die uns durch viele Leben führen.


Wir werden alle unsere Möglichkeiten nutzen und die größtmögliche Erfahrung sammeln. In dieser vernünftigen Zusammenarbeit mit den Kräften unserer Bestimmung liegt das Hauptziel der Lehren der Tolteken.


Alles, was den Schülern beigebracht wird, einschließlich der Bewegung des Montagepunktes, zielt darauf ab, ihnen zu helfen, diese Fähigkeit zu erwerben.


Ein wichtiger Punkt, der besonders hervorgehoben werden muss, da er sehr oft übersehen wird, ist, dass die Lebenserfahrung eines gewöhnlichen Menschen, Jägers und Kriegers ein Dreieck ist, das für die Integrität des Seins des gegenwärtigen Tolteken von entscheidender Bedeutung ist.


Diese drei Formen der Lebenserfahrung sind drei verschiedene, aber miteinander wechselwirkende und daher voneinander abhängige Qualitäten des menschlichen Bewusstseins.


Der ganze Inhalt der Insel des Tonals existiert, weil er notwendig ist, um die notwendige Erfahrung zu sammeln. Um ein Krieger zu werden, darf kein Objekt dieser Insel verloren gehen, auch nicht die verschiedenen Ebenen oder Qualitäten des Bewusstseins.


Sowohl Jäger als auch Krieger verstehen, dass der einzige wahre Zweck der menschlichen Existenz auf der Erde darin besteht, vollständiges Bewusstsein zu erreichen.


Um Kraft zu gewinnen, ist es daher notwendig, alle Ihre Erfahrungen bestmöglich zu nutzen. Das wiederum bedeutet, dass wir uns bemühen sollten, so viel wie möglich wahrzunehmen. Es ist dieser Wunsch nach Wahrnehmung, der eine Jagd nach Macht ist, aber da die Kraft ein immaterieller und unvorhersehbarer Gegner ist, wird das Leben eines Kriegers zu einer endlosen Herausforderung.

DER KRIEG IST EIN AUFTRAG, DANN IST SEIN LEBEN EINE GANZE STRATEGIE.

Offensichtlich kann niemand auf der Jagd nach Macht erfolgreich sein, wenn er ein chaotisches Leben in einem halb bewussten Zustand führt.


Es ist äußerst wichtig, sich daran zu erinnern, dass, wenn ein Montagepunkt gezwungen wird, sich zu bewegen oder zu verschieben, sich alle Inhalte der Erfahrung ändern. Jede Bedeutung, die mit der Erfahrung verbunden ist, ist also nur ein Bruchteil der Wahrheit, und der Anteil der Wahrheit bedeutet letztendlich nicht die volle Wahrheit.


Der Krieger macht sich keine Sorgen um den Sinn der Erfahrung. ER HAT EINEN GEGENWÄRTIGEN UND UNBEKANNTEN GEGENWART, DANN SIND DIE RATIONALEN ERKLÄRUNGEN DER GEFÄHRLICHE VERLUST DER ZEIT UND DER ENERGIE.


Zwischen dem Verständnis der Bedeutung und der Klarheit gibt es eine sehr feine Grenze. IN JEDER SITUATION SCHAFFEN DIE KRIEGER AUF DIE KLARHEIT, NICHT AUF DIE SUCHE NACH DER SENSE, DIE GESCHAH.

Jede Situation in unserem Leben ist eine Herausforderung, weil sie die Möglichkeit bietet, etwas zu lernen.


Wenn wir diese Herausforderung annehmen, verbinden wir diese Situation automatisch mit einer bestimmten Bedeutung. Da dieser Sinn jedoch immer auf unserem aktuellen Bezugssystem basiert, wird er offensichtlich begrenzt sein - und wir müssen uns dessen bewusst sein.

Wenn ein Krieger all dies erkennt, verschwendet er keine Zeit und Energie, um diesen Sinn rational zu begründen. Stattdessen nutzt er die erkannte Bedeutung, um die Klarheit der Vision zu erreichen, die es ihm ermöglicht, seinen nächsten Schritt in der Entwicklung der aktuellen Situation zu bestimmen.

DIE KRIEGE HALTEN DIE GEWINNE NICHT, WEIL SIE NICHT DIE AUFMERKSAMKEIT VERBRINGEN, SIE WERDEN DEN DANK DER KLARHEIT GEWINNEN.

Nur ein Krieger kann den Kampf um die Macht überleben.

Die einzige Möglichkeit, den Fallstricken unseres menschlichen Zustands zu entkommen, besteht darin, wie ein Krieger zu leben und jede Situation unseres Lebens als eine Herausforderung für die Jagd nach Macht zu betrachten.

DIE VORBEREITUNG EINES KRIEGERHÄUSERS BEZIEHT JEDER ANFORDERUNG MIT EHRLICHEM ANGEMESSENHEIT.

Durch die Erziehung einer solchen Einstellung zu den Situationen, die im Leben entstehen, erhält der Krieger großen Respekt vor allem, mit dem er konfrontiert ist.


DER FEHLER DES MENSCHEN, DASS ER EINE ERKLÄRUNG SUCHT, DIE SEINE FRIEDENSANSICHT BESTÄTIGT. Das Unbekannte lässt sich auf diese Weise nicht erklären. IM ERGEBNIS WERDEN ALLE ERKLÄRUNGEN IN DIE ERKLÄRUNG EINES SCHLECHTEN GLAUBENS ODER VORAUSSETZERS VERÄNDERT.

Bei der Suche nach akzeptablen Erklärungen ist nichts falsch - außer der Tatsache, dass der Mensch nie in den Sinn kommt, dass er der Welt einfach die Form gibt, die er glauben möchte.


Auf diese Weise behält eine Person ständig ihre Sicht auf die Welt bei und hält daher ihren Montagepunkt in einer festen Position.


ERKLÄRUNGEN SIND KEINE REALITÄT, sondern EIN VORÜBERGEBENES VORSCHLAG FÜR DEN FRIEDEN.

Der Mensch braucht nicht verwirrt zu werden, wenn er erkennt, dass jede Erklärung ein Produkt der vorübergehenden Sicht auf die Welt ist.

DAS FEHLERGEWÄHRT SICH SELBST IN EINEM ZUSTAND DES GEMEINSAMEN GEISTES. WIR KÖNNEN IN IHN eintreten und IHM NACH IHREM EIGENEN WILLEN WOLLEN WOLLEN. DER MENSCH WIRD SICH ENTSCHLOSSEN, UM SEINE Ignoranz zu verbergen.

Verwirrung ist die bequemste Form der Flucht vor dem Leben und wird von einer Person verwendet, wenn sie sich mit etwas Erschreckendem oder Unangenehmem konfrontiert sieht.

DIE ZEIT DES MENSCHEN FüRDERT SICH MIT DER WICHTIGKEIT EINES FEHLERS, DEN ER SICH SELBST FINDET. DAS LEBEN IST UNENDLICH WEITER ALS DIE MENSCHLICHE ZEIT.

Unser Verstand ist in den meisten Fällen zu anmaßend und stellt sich vor, mit Dingen fertig zu werden, die nicht zu ihm gehören. Der einzige Zweck des Verstandes besteht darin, uns zu erlauben, weise zu unterscheiden und Berechnungen durchzuführen. Stattdessen versucht der Verstand, die Pflicht des Verstehens zu übernehmen, aber er kann sich nicht vorstellen, dass es im beweglichen Universum sehr wenig gibt, was verstanden werden kann.

IN EINEM UNBEKANNTEN, UNBEKANNTEN, UNBEKANNTEN, VERSTÄNDNIS IST INTELLIGENT.

Verstehen ist nur eine Rechtfertigung für unnötige rationale Überlegungen.

Der Verstand besteht immer darauf, eine logische Erklärung für alles zu finden, was eine Person treffen musste, auch wenn dies bedeutet, ein rundes Loch mit einem quadratischen Korken zu verstopfen. Wenn der Verstand jedoch nicht in der Lage ist, ein akzeptables Verständnis des Ereignisses zu erreichen, findet er oft Zuflucht in irrationaler Aktion - in der vollständigen Leugnung des Geschehenen.

WISSEND, DASS ER NICHTS VERSTEHT, WÄHLT DER KRIEGER DIE GEGENWART VON BARIER, WENN ER IHN NÄCHST, UND ER ÜBERWINDET IHN NUR.

Und doch sollte man nie vergessen, dass kein Mensch ganzheitlich werden kann, wenn er irgendwelche Aspekte seiner selbst leugnet.

Die Ablehnung stellt das skurrilste Form der Selbstindulution. Der Krieger sieht in seinen Mißerfolgen den Prozess der Bewegung zur Macht.

Im Allgemeinen wird eine Person für immer in der Falle gefangen, sein Verhalten zu rechtfertigen und rationale Erklärungen für alles in seinem Leben zu finden.

Niemand kann behaupten, dass er die Macht hätte, wenn sein Leben und seine Umgebung anders wären.

Jedes Problem ist eine Herausforderung, ein Geschenk der Stärke, und bietet uns eine erstaunliche Gelegenheit, im Kampf den Weg zur Freiheit zu ebnen.

Es ist besonders wichtig, sowohl seine dunkle Seite als auch das zu erkennen, was als Niederlage und Misserfolg bezeichnet wird.

Wenn wir auf unsere eigenen Fehler achten, erkennen wir, dass jeder von uns auch Vorteile hat.

Die dunkle Seite des Menschen ist wirklich düster, und kein Krieger wird dies leugnen, aber diese Dunkelheit zu verbergen, so zu tun, als gäbe es sie überhaupt nicht, ist eine große Dummheit.

Wenn sich ein Krieger dem Wissen nähert, ist er bereit zu sterben und vermeidet daher alle Fäuste. Der Krieger bereitet sich auf das Schlimmste vor. ER IST NICHT ZU ERHÖHEN, WENN ER NICHT HOFFNET, DASS ER ÜBERLEBT. Wenn ein Krieger in das Gesicht des Todes schaut, lehnt er jede übermäßige Handlung ab, und sein Schicksal entwickelt sich reibungslos.

Wie viele schwächende Folgen sozialer Konditionierung könnten wir beseitigen, wenn wir die Tatsache erkennen würden, dass der Tod ständig hinter uns her schleicht! Der Mensch hat es irgendwie geschafft, sich selbst davon zu überzeugen, dass ihm ein langes Leben garantiert ist.

Ein Krieger weiß das genauso gut, wie das Prinzip der Unsterblichkeit eine Idee für Narren ist. Wahrscheinlich kann niemand den Glauben begründen, dass er mindestens eine weitere Stunde leben kann.

Wenn der Krieger dies erkennt, nimmt er seinen Tod an. Ständig zu wissen, dass er jeden Moment sterben kann, gibt der Krieger alles auf, was ihn von der Suche nach Freiheit ablenkt.

Es gibt nichts im Leben außer der Herausforderung. Die Herausforderung ist niemals gut oder schlecht, wir tun aus unserer Herausforderung heraus, was wir wollen.

Der Krieger lebt von der Herausforderung. Ein gewöhnlicher Mensch sieht alles in seinem Leben, oder Segen, oder Fluch. Der Krieger sieht alle Herausforderungen.

Jede Situation ist nur das, was du daraus machen wolltest, und hat die Bedeutung, die du mit ihr verbindest.

JEDE LEBENSSITUATION IST NEUTRAL. WIR MACHEN SIE POSITIV ODER UNGATIV IN BEZUG AUF DEN SINN, DEN WIR MIT IHN VERBINDEN. Doch die Bedeutung ändert nicht den Inhalt der Situation selbst, weshalb die Bedeutung nur zur Beruhigung des Geistes erforderlich ist.

FÜR JEDEN MENSCH WOLLEN WIR EIN ANDERES LEBEN ALS IHR EIGENES. DIE WÜNSCHE fußen auf der wahnwitzigen Vorstellung, daß die Last oder die Last — oder dies und das — die ehrenvollen Wünsche sind.

Zu glauben, dass wir die ganze Zeit der Welt zur Verfügung haben, ist nicht nur dumm - ein solcher Glaube verhindert die Bewunderung des Lebens, denn wo es kein Bewusstsein des Todes gibt, herrscht schnell Langeweile und Unzufriedenheit. Der Krieger weiß, dass sein Tod ständig hinter ihm her ist und daher, egal wie viel Zeit ihm zur Verfügung steht, das wertvollste Geschenk ist. Da er weiß, dass die Zeit nicht wartet, füllt der Krieger dieses Geschenk bis zum Rand und genießt jeden Moment kostbarer Zeit. Das nennt man Leben an der Grenze.

EIN MENSCHEN KANN NUR IN DEM FALL ERZÄHLEN, WENN ER DAS UNBEKANNTE NICHT ERHÄLT. Solange der Eindruck die persönliche Stärke abhebt, ist der Krieger verpflichtet, das Unerwartete in seinen Entscheidungen zu berücksichtigen. Das bedeutet, dass der Krieger auf der Grenze lebt. Ein Krieger kann auf der Grenze leben, weil er über ein Maß an Mäßigung und ein umfassendes Bewusstsein verfügt.

Im Allgemeinen ist eine Person sehr selten in vollem Bewusstsein, da er den größten Teil seines Lebens damit verbringt, entweder von der Vergangenheit oder von der Zukunft zu träumen, und daher nur selten auf die Gegenwart achtet.

Wenn wir nicht auf die Gegenwart achten, scheinen wir zu behaupten, dass uns das kostbare Geschenk des Lebens überhaupt nicht interessiert, und wir bevorzugen Träume in der Realität.

Nachdem er sich mit dem Unbekannten abgefunden hat, ist der Krieger nie in der Annahme gefangen, dass er kein vollständiges Bewusstsein haben muss.

Für einen gewöhnlichen Menschen ist das Leben am Rande der Notwendigkeit, einen verheerenden Albtraum zu erleben, aber für einen Krieger stellt es eine Chance dar, die er gerne nutzt, da das Leben am Rande für ihn eine Möglichkeit ist, tiefe Wertschätzung und Respekt für das Leben selbst auszudrücken.

DER KRIEG NEHMEN LEBENSANFORDERUNGEN MIT ECHTEM MEDIEN AN. UNABHÄNGIG, WIE SEIN Schicksal enden mag, wird es niemals der Grund für seine Unzulänglichkeit sein - es bleibt eine echte Herausforderung, und sein Privileg ist es, diese Herausforderung anzunehmen.

EIN GEWÖHNLICHER SAMONADIAN, WENN DER MENSCH IMMER AUF IHM EINDRUCKT, UND ER VOR IHM DEN KOPF VERBINDET. ENTDECKEN 3Wir glauben, dass wir in unserem Leben um jeden Preis die Herausforderungen vermeiden sollten. EINIGE, DIE KEINEN SELBSTBEWUSSTSEIN HAT, UM EINEN ENTSPANNTEN GESCHENK ZU BEHANDELN3NEIN, ES IST TRUCK.

Der Krieger ist nicht durch die Arroganz gekennzeichnet, die der gewöhnliche Mensch für sein Recht hält, da der Krieger nicht nur äußerst bescheiden ist, sondern auch der Vernunft nicht die Ehrfurcht entgegenbringt, die dem gewöhnlichen Menschen eigen ist.

Ein Krieger benutzt seinen Verstand nur, um ihn dazu zu bringen, das Leben in seiner Fülle wahrzunehmen, und nicht als Rechtfertigung für die Flucht vor Herausforderungen.

ES GIBT EINEN GROßEN Unterschied zwischen Hochkommissariat und Mediation. DIE HÖCHSTE WAHRHEIT BASIERT AUF DER VORAUSSETZUNG, DASS DER MENSCH VON JEMAND ODER ETWAS ÜBERWINDEN WIRD. Mäßigung beruht auf dem Wissen, dass der Mensch nicht höher und nicht wichtiger ist als alles andere. EIN MENSCH hält sich für mäßig, wenn er sich an das hält, was er als EHRE ZU HÖHEREN bezeichnet, URSACHENDWEISE IN SEINER SELBSTANWENDUNG.

Im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Menschen weiß ein Krieger, dass er nicht mehr und nicht weniger wichtig ist als alles andere. Das weiß er, weil er lebt. Das kostbare Geschenk des Lebens, das er erhält, ist die Lebenskraft, mit der der König, der Bettler und das Insekt belohnt werden.

IN EINER KRITISCHEN SITUATION VERSUCHEN WIR IMMER ZU ALTEN GEWOHNHEITEN, WENN WIR SIE HASSEN.

Um der Falle alter Gewohnheiten und insbesondere der Ablation im Gefühl der Hilflosigkeit zu entgehen, nimmt der Krieger eine Position ein, die im zweiten Kapitel kurz beschrieben wurde.

EIN KRIEGER, DER MIT DEM UNBEKANNTEN GLAUBT, FÜHRT SICH SO, ALS WÜRDE NICHTS GESCHAH. WISSEND, DASS DIE WELT NICHT DAS IST, WAS SIE SEHEN, GLAUBT DER KRIEG NICHT, WAS IM NAMEN SELBST GLAUBT, UND ALLE NEHMEN ALLES FÜR EINE KLARE MÜNZEN AN. Darum erkennt der Krieger. ERKENNT NICHT UND ACHTUNG, DIE KEINE AUFMERKSAMKEIT BEWEGT. Der Krieger sieht nie, dass er alles versteht oder nichts versteht. An seiner Stelle führt er sich so, als ob er die Situation kontrolliert, selbst wenn er in der Tat völlig verwirrt und verängstigt ist. MIT DIESER POSITION VERMEIDET DER KRIEG DIE AUSWIRKUNGEN.

Ein Versuch aufzugeben, würde bedeuten, sich dem Tod ergeben zu haben — etwas, das einem echten Krieger nie in den Sinn kommen würde.

DER KRIEG VERLASST NIEMALS EINE PERSONENKRAFT, NICHTS, NICHTS, NICHTS, NICHTS.

Das ist es, was die Worte bedeuten: Der Krieger erkennt, ohne zu erkennen, und achtet darauf, ohne darauf zu achten.

VOR DEM GESICHT DES WAHREN TODES GIBT ES KEINEN WERT, SO WARTET ES VORHER DAS SCHLECHTESTE. IN DER VERFOLGUNG DES TODES ALS UNVERMEIDLICHE SEITE DES LEBENS BLEIBT DER KRIEG IMMER RUHIG UND BEHALTET DIE KLARHEIT.

Der Krieger handelt einfach perfekt auf der Grundlage des Wissens, das ihm im Moment zur Verfügung steht.

Die Unbestechlichkeit des Kriegers erlaubt ihm nicht, ein Gedankengut über den möglichen Ausgang seiner Handlungen zu werden. DER GEWINNER ODER DIE FEHLUNG SEINES GEWINNERTEN GEWINNERS IST VOLLSTÄNDIG DURCH EINEN WEG DES AKTUELLEN SONNENAUFGANGS ANGEMESSEN. SCHÜTZT ZU WERDEN BEDEUTET, DIE KONTROLLE ZU VERLIEREN — NICHTS, DASS DER KRIEGER NICHT RUHIGEN KANN, SO WIE DER KRIEGER SOLLTE, RUHIG UND WACHSBAR ZU SEIN.

Auf diese Weise verhält sich ein Krieger so, als ob er die Situation kontrolliert, und wenn er ihn in Aktion sieht, wird niemand glauben, dass ein Krieger völlig verwirrt und verängstigt sein kann. Durch tadelloses Verhalten vermeidet der Krieger die tödliche Falle der Besessenheit. Besessen von etwas zu sein, bedeutet, besiegt zu werden, bevor man in den Kampf eintritt.

DIE GRUNDLEGENDE ANFORDERUNG, DASS DER KRIEG UNBEDINGT SEIN MUSS. DANKE, ER HAT NIEMALS EINEN EINFLUSS AUF IHN GEWÄHRELT. Der Krieger kann in die Augen des Todes schauen, aber es wird in seinen Handlungen nicht gezeigt.

Obwohl der Krieger auch Angst vor dem Tod hat, weiß er auch, dass es sein ständiger Begleiter und sein bester Berater sein sollte.

Daher versucht der Krieger nicht, dem Tod zu entkommen, aber er weiß, dass er, solange er ihn mit äußerstem Respekt behandelt, ihn zu einem makellosen Leben führen wird, das voller Helligkeit, Kraft und entzückenden Herausforderungen ist: 

NACHDEM DER KRIEG DIE WESENTLICHKEIT DES LEBENS UND DES TODES SEHEN HAT, IST ES IN DER WELT NICHT MEHR ALS DAS, WAS ER NICHT KÖNNEN KÖNNEN KÖNNEN KÖNNEN, WOLLEN SEIN VERHALTEN NIE WIEDER DAS VERBRAUCHEN.

Die Tolteken behaupten, dass das makellose Leben eines Kriegers die einzige Rechtfertigung dafür ist, dass eine Person mit einem unschätzbaren Geschenk des Lebens ausgestattet ist. Sie können dies mit Würde behaupten, ohne Arroganz und Eitelkeit, weil sie den wahren Wert von Leben und Tod kennen. Nur die wirklich Demütigen können erkennen, dass das Leben nicht wichtiger ist als der Tod. Ohne den Tod wäre die Bedeutung des Lebens der Herde verblasst und völlig unbedeutend.

ELEFANT
Ein sanfter Riese ist ein Krieger, ein Freund und eine Säule der Stärke.
Die alte Frau, das Symbol des menschlichen Tonals, hässlich und erschöpft von Jahren des Vergessens, wartet zwischen den Bergen mit flachen Gipfeln, über dem Kap des Sturms, und träumt von dem Tag, an dem der junge Elefant sie befreien und in ihr durch seine Liebe und Fürsorge die alte Kraft und Schönheit - die Kraft und Schönheit der universellen Mutter - wieder auffrischen wird. Auszug aus einem alten afrikanischen Mythos

KRIEGSVERWALTUNG


DIE ZEIT IST UNENDLICH. DAS TODESFÜHLEN IST DAS EINZIGE, DAS DEN MENSCHEN WÜNSCHT, UNVERGESSLICH ZU TUN.

Wenn man Krieger beobachtet, kann man leicht glauben, dass sie völlig selbstbewusste Menschen sind. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass es einen großen Unterschied zwischen dem gibt, was eine Person normalerweise Selbstbewusstsein nennt, und den tiefen Konsequenzen, die dieses Konzept impliziert. Dieses Konzept ist wichtig, weil es den Unterschied zwischen zwei Konzepten klar macht - Perfektion und Perfektion. Untadeligkeit ist schwer zu definieren, ohne das Prinzip der Perfektion zu beeinträchtigen, und doch gibt es einen klaren Unterschied zwischen diesen Konzepten. Es besteht in dem Unterschied zwischen Arroganz und Demut, zwei Prinzipien, die nur mit dem Begriff des Selbstvertrauens verstanden werden können. Wenn wir den Weg eines Kriegers betreten wollen, müssen wir diese Konzepte sorgfältig definieren.

SELBSTVERTRAUENSWÜRDIGKEIT IM GEWÖHNLICHEN VERSTEHEN UNTERSCHIEDLICH; MEDIEN BEDEUTET DIE UNENDLICHKEIT VON AKTION UND GEFÜHL.

UNVERGLEICHLICHKEIT BEDEUTET DIE GANZE VERWENDUNG IHRER FÄHIGKEITEN AUF DER BASIS ALLER WISSENSCHAFTEN, DIE FÜR DEN MENSCH IM AKTUELLEN ZEITRAUM VERFÜGBAR SIND. DIE ZEIT IST UNENDLICH. DAS TODESFÜHLEN IST DAS EINZIGE, DAS DEN MENSCHEN WÜNSCHT, UNVERGESSLICH ZU TUN.

ABSOLUTE PERFEKTIONEN SIND NUR IN HOCHWERTIGEN BEDINGUNGEN ERREICHT. Der Zweck des Kriegers besteht darin, die maximale Perfektion zu erreichen, zu der er in der einen oder anderen Situation fähig ist.

Ein Krieger nähert sich dem Prinzip der Perfektion ganz anders als ein gewöhnlicher Mensch. In dem Wissen, dass der Tod immer hinter ihm her ist, erkennt der Krieger, dass er möglicherweise keine Zeit für einen zweiten Versuch hat, wenn er zum ersten Mal versagt.

In dieser Hinsicht ist der Krieger der Vollstrecker seiner eigenen Lebensweise. Ein Krieger kann sich den Luxus der Verwirrung oder Unsicherheit nicht leisten, da die Anwesenheit des Todes ihm keine Zeit lässt, in fahrlässiger Aktivität zu induzieren. Ein Krieger weiß, dass jede seiner Handlungen vielleicht die letzte auf dieser Erde ist, und deshalb muss sie auf die bestmögliche Weise ausgeführt werden.

Das Leben wiederholt sich nie - nur mechanische Aufzeichnung kann als identische Wiederholung bezeichnet werden.

Da kein einziger Moment des Lebens zurückgegeben werden kann, macht es keinen Sinn, Zeit mit Kleinigkeiten zu verschwenden, indem man etwas nicht auf die beste Weise tut. Die Menschen tun dies nur, weil ihr Leben voller Bedauern ist, Klagen über sinnlos verschwendete Jugend oder Trauer über verlorene Chancen und zerbrochene Beziehungen. Wir alle sind sterblich, und niemand weiß, wo und wie er seinem Tod begegnen wird. Der Tod fängt an, sich von Geburt an hinter uns zu verstecken. In Gegenwart des Todes kann jede Handlung, unabhängig von ihrem Ausmaß und ihrer Bedeutung, unsere letzte Handlung sein. Der Tod kann uns im Laden, im Auto, beim Essen, beim Date mit einem geliebten Menschen oder einfach beim Betrachten eines schönen Sonnenuntergangs überholen.

Wenn jede Handlung unsere letzte Handlung auf der Erde sein kann, dann ist es nur natürlich, dass sie unsere beste Handlung sein sollte, und der Mensch sollte jedes Detail dieser letzten Momente genießen.

Mit dem Wissen zu leben, dass jeder Moment, jede Handlung von größter Bedeutung ist, bedeutet, sein Leben mit unermesslichem Reichtum zu füllen und alle seine Handlungen mit einer Qualität zu färben, die als Perfektion bezeichnet wird. 

Das unbeugsame Streben des Menschen nach Vollkommenheit in seinen unzähligen und vielfältigen Erscheinungsformen ist der Hauptgrund für den Mangel an Glück in der Welt.

Auf der Suche nach Perfektion ist eine Person nie mit dem gegenwärtigen Moment oder der aktuellen Situation zufrieden und unternimmt daher selten alle Anstrengungen.

PERSÖNLICHKEIT IST EIN DUNKELER ZEIT- UND PERSÖNLICHER KRAFTVERLUST, WEIL PERSONENKRAFT ZURÜCKGESETZT.

Der Grund, warum der Mensch Perfektion so wichtig macht, ist, dass er den Gedanken genießt, seine Mitmenschen zu übertreffen. Infolgedessen verbringen Menschen in der Regel unglaublich viel Zeit damit, in der einen oder anderen Form über Perfektion nachzudenken. Solche übermäßiges Nachdenken erzeugt eine große Anzahl von Ängsten und Zweifeln, basierend auf dem Gefühl der Unverhältnismäßigkeit ihrer Anfragen.

AUGENBLICK SOFORT, FORTGESCHRITTENE ZEITEN, ENTDECKEN SIE NUR DAS GEFÜHL, DAS EIGENE WICHTIGTUM DER BADEFASSUNG.

Aufgrund der sozialen Konditionierung glaubte der Mensch, dass das Streben nach Perfektion das ultimative Ziel der Menschheit ist, und der menschliche Geist überzeugte ihn davon, dass das Ablassen von Zweifeln und Verwirrung völlig normal ist.

Auf der Suche nach Anerkennung, sowohl in seinem Verstand als auch in seinen Mitmenschen, befindet sich ein gewöhnlicher Mensch in einem von ihm selbst geschaffenen Teufelskreis. Um aus diesem Kreis herauszukommen, muss er seine Chancen nutzen und sich von jeder Billigung trennen wollen, besonders von der Billigung seiner rationalen Vernunft.

DER KRIEGER KANN DIE LOGIK DES GEISTES NICHT HALTEN, WEIL ER WISST, DASS DER TOD UNBEDINGT IST. Deshalb ist der Krieger immer bereit, die kleine Chance zu ergreifen.

Der Verstand ist das größte Hindernis des Menschen.

Der Verstand hat weder Abenteuerlust noch Sinn für Humor, er ist eine harte und eifersüchtige Qualität. Der Geist ist so eifersüchtig, dass er selbst Fälle nicht ertragen kann, in denen eine Person auf andere Eigenschaften wie Gefühle und Intuition achtet. Sobald der Verstand entdeckt, dass seine Autorität bedroht ist, greift er sofort zu unverständlichen Versuchen, den Menschen dazu zu bringen, seine Niederlage zuzugeben; dazu verwendet der Verstand am häufigsten Verwirrung.

Indem der Geist einen Nebel der Verwirrung verursacht, erreicht er normalerweise Erfolg und zwingt eine Person, zu einem sogenannten vernünftigen Ansatz überzugehen.

Die Menschen erkennen nie, dass sie durch ihren Verstand die Chancen verlieren, stattdessen einen sicheren Weg zu wählen. Es ist unglaublich, aber der Verstand wird eine Person eher dazu bringen, eine Niederlage zuzugeben, als zu akzeptieren, dass sie die Kontrolle über ihn verliert.

EIN GEWÖHNLICHER MENSCH SUCHT IMMER NACH VERLETZUNG UND VERSUCHT, AUF BEDINGUNGEN ZU STEHEN, DIE DURCH DEN VERGANGENEN GEMACHT WERDEN. Doch es gibt keine Niederlage, die man nicht fälschen kann.

Was ein Mensch gewöhnlich als Misserfolg bezeichnet, ist keine Niederlage, sondern eine Rechtfertigung für die Ablehnung einer Herausforderung, die der Geist nicht mag. Der einzige Weg, der Kontrolle durch den Verstand zu entgehen, besteht darin, sich daran zu erinnern, dass der Geist nur so lange Macht hat, wie der Mensch seine Sicht der Welt als Realität betrachtet. Stoppen Sie Ihren Blick auf die Welt - und der Geist wird sanft an seinen richtigen Platz gehen. Der Verstand kann sich nicht arrogant verhalten, wenn der Mensch sich nicht an die soziale Bedingtheit klammert, weil der menschliche Verstand sich der sozialen Bedingtheit völlig unterwirft. Wie wir jedoch gesehen haben, können wir unseren Blick auf die Welt stoppen und aus der sozialen Konditionierung ausbrechen, wenn eine Person als Krieger lebt.

NIEMAND WIRD KRIEG GEBOREN, NICHT EINE "ZWECKLICHE" WESEN - WIR WÄHLEN SELBST, WER WIR WERDEN.

Um ein Krieger zu werden, muss eine Person bereit sein, neue Möglichkeiten zu nutzen und für ihre Freiheit zu kämpfen. Es gibt keinen anderen Weg.

EIN MANN KANN NICHT KRIEG WERDEN, ER BRINGT ES EINFACH. KRIEG ZU WERDEN bedeutet, sich im Laufe des Lebens zu bekämpfen.

Ein Krieger steht vor den gleichen Problemen wie ein gewöhnlicher Mensch. In seinem Kampf um Perfektion gibt es viele Situationen, in denen selbst ein Krieger von Zweifeln und Ängsten, Gefühlen der Unsicherheit, Hilflosigkeit und vor allem Einsamkeit verschlungen wird. Der Krieger weiß jedoch, dass all diese Gefühle nur Stimmungen sind, die ihn zu noch grandioseren Gipfeln treiben, und deshalb taucht er in die Tiefen dieser Empfindungen ein und versucht, ihre verborgene Bedeutung zu entdecken.

WENN EIN KRIEGER EINEN BEDARF ERFÜLLT, WÄHLT ER EINMAL, EIN FREUND, EIN HUND ODER EIN BERG ZU SEIN UND SEIN GEFÜHL ZU FÜHLEN. FÜR DEN KRIEGER IST ES NICHT WICHTIG, ANTWORTEN ODER HÖREN SIE IHM, SO WIE ER NICHT VERSTEHT, ODER HILFE, UM IHR GEFÜHL ZU NEHMEN, ER ER ERFÜHLT IHM EINFACH DIE RICHTUNG IHRES KAMPFES.

Das ist die Veranlagung des Kriegers, das ist die Untadeligkeit seines Geistes.

Die Hauptforderung des Weges des Kriegers ist der Zustand der Vollkommenheit, aber um ihn zu erreichen, muss man seine Sicht auf die Welt opfern. Der wichtigste Teil dieser Ansicht ist der Glaube, dass wir unbegrenzte Zeit zur Verfügung haben. Der Verstand führt uns also immer zur Seite, da er uns glauben lässt, alles zu verstehen und zu kontrollieren. Und doch gibt es auf der Welt fast nichts zu verstehen, außer dass wir alle über unglaubliche Fähigkeiten und erstaunliche Potenziale verfügen, die nur dann an die Oberfläche kommen, wenn ein Schwert über uns schwebt.

Dementsprechend lebt der Krieger lieber als Herausforderung und erkennt die Tatsache an, dass er es sich nicht leisten kann, als eine Art unsterbliches Wesen zu handeln. Ein Krieger verschwendet keine Zeit mit Beschwerden über das Leben, er verschwendet keine persönliche Kraft, um andere zu beschuldigen.

Das Leben am Rande des Lebens macht einen Krieger bereit, einen flüchtigen Moment der Chance zu fangen und sein Recht auf Gewalt zu beanspruchen. Ein Krieger ist ein makelloses Wesen, das für seine Freiheit kämpft, und in diesem Kampf sieht er das Leben so, wie es ist. Für den Krieger ist das Leben eine kurze, aber entzückende Reise, die daher der schönen Welt erstaunlich ist - eine extravagante, an Herausforderungen und Chancen reiche Reise, in der er mit allem Notwendigen ausgestattet ist, um diese Reise glücklich und erfolgreich zu machen.

Heute steht die ganze Menschheit an der Schwelle eines neuen Zeitalters. Die Kräfte, die das Leben und den Tod aller Lebewesen lenken, haben euch zu diesem Buch geführt. In Übereinstimmung mit der alten Prophezeiung entdecke ich in diesem Buch jene Kenntnisse, die früher nicht allen, sondern nur den Auserwählten zugänglich waren.

Dadurch können Sie Ihre Unwissenheit nicht mehr als Entschuldigung verwenden. Jetzt klopft der Geist an deine Tür.


Sie können entweder die Tür öffnen oder ignorieren Sie dieses Klopfen. Wenn du willst, kannst du einen flüchtigen Moment der Chance einfangen und dem Geist folgen oder umgekehrt zu deiner früheren Existenz zurückkehren, wenn dein Herz vorschlägt, genau das zu tun. Aber bevor du dich entscheidest, frage dich selbst: "Hat mein Weg ein Herz?"


Ich kann diese Frage weder für Sie beantworten noch die volle Bedeutung von allem ausdrücken, was bisher mitgeteilt wurde.


Stattdessen biete ich Ihnen die bewegenden Worte von Walter de la Maire an. In seinem Gedicht “Die Zuhörer” drückt de la Maire die Stimmung und Spannung dieses Augenblicks am tiefsten aus.

 "Ist hier jemand?" - Der Fremde rief,

Klopfen an der Tür im Mondlicht.

Das Pferd suchte lautlos Gras zwischen Farnen,

Über der grauen Erde.

Und der Vogel sprang aus dem Turm,

Über dem Kopf des Reisenden.

Und er schlug noch einmal an die Tür,

"Gibt es hier jemanden, der lebt?"

Doch niemand kam, um ihn zu öffnen.

Und von den bedeckten Laubfenstern

Er blickte nicht in seine grauen Augen.

Und der Wanderer war ruhig und verwirrt.

Und nur eine Schar von geisterhaften Zuhörern,

Die Bewohner des vergessenen Hauses

Erstarrt in der Stille des Mondlichts,

die Stimme der Welt zu hören;

Im blassen Licht des Mondes drängten sich auf der Treppe,

in einem verlassenen Raum,

Zu hören, die Luft zitterte, aufgeregt

Wir rufen den Reisenden.

Und er spürte ihre Fremdheit,

Ihre Unbeweglichkeit als Reaktion auf den Schrei;

Und sein Pferd friedlich kneifen dunklen Rasen

Unter dem Sternenhimmel und Laub.

Und der Reisende schlug lauter an die Tür

Und zu den Fenstern hob seinen Blick:

"Sagen Sie mir, ich kam, aber niemand antwortete,

Ich habe mein Wort gehalten."

Keiner der Zuhörer hat ein Geräusch gemacht,

Und alles, was ihnen gesagt wurde,

Echo in der Dämmerung eines ruhigen Hauses

Von dem letzten, der noch lebt.

Sie hörten, wie der Fuß in den Steigbügel trat,

Eisen auf Stein Sound -

Und die Stille bedeckte alles wieder sanft,

Als die Hufe in der Ferne nachließen.


Wenn Sie glauben, dass Ihr aktueller Weg Ihnen die Zufriedenheit bringen wird, nach der Sie streben, gibt es keine Notwendigkeit, die Tür zu öffnen. Werfen Sie dieses Buch ruhig aus Ihrem Kopf, aber denken Sie daran: Der Geist kommt nur einmal im Leben zu jeder Person. Das Leben erlaubt sich nicht zu wiederholen, da dies zu Trägheit führen würde. Zu glauben, dass Sie Zeit haben, um Ihre Chance später zu fangen, ist ein Spiel für Dummköpfe, weil sie an die Tür klopfen. Der Geist wartet nur einen Augenblick und geht dann. In dieser Hinsicht ist der einzige ständige Begleiter des Menschen während seines ganzen Lebens der Tod, der uns natürlich keine Garantien für das Leben gibt.


Wenn Sie sich dagegen entscheiden, Ihre Tür zu öffnen, denken Sie daran, dass dies ein Weg ohne Rückkehr ist. Sobald eine Person den Weg der Freiheit betritt, ändert sich ihr Leben unwiderruflich, und eine solche Veränderung erlaubt es einer Person nicht, zu ihrer früheren Existenz zurückzukehren. Und wieder kann ich es nicht besser ausdrücken, als in der letzten Strophe des Gedichts von T. Eliot "Die Reise des Zauberers":


"Wir sind zu unseren Häusern zurückgekehrt, in diese Königreiche, aber es gibt keinen Plan Gottes mehr, nur Fremde, die sich an ihre Götter klammern. Ich wäre froh über einen anderen Tod."

LERNEN: PRAKTISCHE TECHNIK


DRAGON
Mit konzentrierter Absicht werden sie die Welt in zwei Teile teilen, damit Licht und Dunkelheit in voller Offenbarung erscheinen. Dann wird die Lanze des Schicksals wieder in die Luft steigen, und das Schwert der Macht wird wieder die Eine Wahrheit ertönen und mit der blauen Flamme der Einen Kraft aufblitzen.

Auszug aus den Prophezeiungen des Unbenannten


ARBEITEN MIT Emotionen und Absicht


Bevor wir zu solchen praktischen Techniken wie Überarbeitung und Nicht-Tun übergehen, müssen einige der oben genannten Schlüsselprinzipien geklärt werden. In dieser Hinsicht ist es äußerst wichtig, sich daran zu erinnern, dass der Weg des Kriegers ein praktischer Weg ist.

Das Wissen, nach dem der Krieger sucht, ist ein Produkt der Wahrnehmung, nämlich der Kraft, aber die Wahrnehmung kann nur innerhalb der Ereignisse des täglichen Lebens stattfinden. Es ist offensichtlich, dass diese Wahrnehmung für jede Person einzigartig ist, und daher wird das Wissen, das aus persönlichen Erfahrungen gewonnen wird, auch einzigartig sein.

Entgegen der landläufigen Meinung entsteht jedes Wissen auf der linken Seite und ist daher irrational. Die einzigen Aktivitäten, die auf der rechten Seite stattfinden, sind die Berechnung und Strukturierung des auf der linken Seite gewonnenen Wissens sowie die Anordnung theoretischer Informationen. Es sollte daran erinnert werden, dass die linke Seite irrational ist und nicht den linearen und konsistenten Denkmustern gehorcht, die im normalen Bewusstseinszustand erlebt werden, dh auf der rechten Seite. Daher ist es unmöglich, die linke Seite genau in Worte zu fassen - bestenfalls können wir die Erfahrung der linken Seite mit Worten beschreiben oder mit anderen Worten ausdrücken und beschreiben, was wir auf der linken Seite gesehen haben. Diese Beschreibungen werden nur logische Interpretationen von Wissen sein, das jenseits der Möglichkeiten von Wörtern liegt, da die Konsistenz von Wörtern in ihrer Natur eine lineare und konsistente Platzierung erfordert.

Der neue Schüler hat normalerweise eine völlige Verwirrung über die wahre Natur und die Manifestationen des linksseitigen Bewusstseins. Und doch gibt es im linken oder erhöhten Bewusstsein nichts so Mysteriöses, wie allgemein angenommen wird.

Um mehr Klarheit zu erreichen, werden wir ein wenig mehr darüber sprechen. Um dies zu tun, müssen wir zu den Wahrheiten des Bewusstseins zurückkehren, die sich aus Gründen der Bequemlichkeit unten wiederholen.

WAHRHEITEN DES BEWUSSTSEINS

1 Das Universum besteht aus einer unendlichen Anzahl von Energiefeldern, die an Lichtfäden erinnern.

2. Diese fadenförmigen Energiefelder stammen von einer Quelle unvorstellbarer Ausdehnung, die metaphorisch als Adler bezeichnet wird. Aus diesem Grund werden Energiefelder als Emanationen des Adlers bezeichnet.

3. Menschen bestehen auch aus einer unendlichen Anzahl solcher fadenähnlichen Energiefelder, die sich in Form eines großen leuchtenden Eies manifestieren. Die Größe dieses Eies ist vertikal gleich der Höhe des menschlichen Körpers mit über dem Kopf gestreckten Händen, und horizontal erstreckt es sich auf die Breite der Arme, die zu den Seiten gelegt werden. Dieses Ei wird als Kokon des Menschen bezeichnet.

4. Zu jedem Zeitpunkt wird nur ein kleiner Teil der Energiefelder im Inneren des Kokons von einem hell leuchtenden Lichtpunkt auf seiner Oberfläche beleuchtet.

5. Wahrnehmung tritt auf, wenn die von diesem Lichtpunkt beleuchteten Energiefelder ihr Glühen auf die entsprechenden Energiefelder außerhalb des Kokons ausstrahlen. Dieser Punkt des Lichts wird als Punkt bezeichnet, an dem die Wahrnehmung gesammelt wird, oder abgekürzt als Montagepunkt.

6. Der Montagepunkt kann in jede andere Position auf der Oberfläche des Kokons und sogar darin verschoben werden. Da der Montagepunkt alle Energiefelder beleuchtet, mit denen er interagiert, bestimmen die neuen Energiefelder, die als Ergebnis dieser Verschiebung beleuchtet werden, die neue Wahrnehmung. Diese neue Ebene der Wahrnehmung nennt man Vision.

7. Wenn der Montagepunkt weit genug verschoben wird, nimmt eine Person eine völlig neue Welt wahr, die so real ist wie die Welt der normalen Wahrnehmung.

8. Im ganzen Universum gibt es eine geheimnisvolle Kraft, die man Absicht nennt. Diese Kraft liefert Wahrnehmung, denn es ist die Absicht, die erstens die Energiefelder einstellt und zweitens die Ursache für das Bewusstsein dieser Einstellung ist.

9. Das Ziel der Krieger ist es, alle Arten von Wahrnehmungen zu erleben, die dem Menschen zur Verfügung stehen. Das bedeutet, was als vollständiges Bewusstsein bezeichnet wird, was zu einer anderen Art des Todes führt.

Diese neun Konzepte bilden den Eckpfeiler der Tolteken-Lehren. Alles, was ein Krieger weiß und tut, basiert auf diesen Grundprinzipien. Daher müssen die Wahrheiten des Bewusstseins untersucht werden, bis sie vollständig verstanden und dann vom gesamten menschlichen Wesen wahrgenommen werden. Ohne dieses Alphabet werden die Tolteken-Lehren zu einer nutzlosen Sammlung leerer intellektueller Überlegungen.

In Bezug auf die Wahrheiten sollte das Bewusstsein niemals vergessen, dass der Mensch ein Mikrokosmos des Makrokosmos ist, dh eine genaue Miniaturkopie des gesamten Universums. Im Universum gibt es sieben riesige Streifen miteinander wechselwirkender Energiefelder, von denen jede wiederum in sieben Unterbänder unterteilt ist. Das gilt auch für den Aufbau des Menschen. Im menschlichen Kokon gibt es eine Gruppe von Unterbändern, die sich über mehrere große Streifen erstrecken und eine besondere Kombination von Energiefeldern bilden. Diese Gruppe von Feldern bietet die Qualität des Bewusstseins, die als spezifisch für den Menschen definiert ist.
Diese Gruppe von Unterbändern verwirrt alle außer den erfahrenen Sehern und wird sehr einfach genannt: Human Stripe. Da jedoch die meisten Formen der Wahrnehmung im menschlichen Streifen über die normale Erfahrung und das menschliche Bewusstsein hinausgehen, werden sie auch als unerkannt bezeichnet.

In den Lehren der Tolteken wird gewöhnliches Bewusstsein als Erste Aufmerksamkeit bezeichnet, dh die rechte Seite. Die linke Seite nennt man die zweite Aufmerksamkeit. Die erste Aufmerksamkeit ist definiert als alle möglichen Permutationen der Wahrnehmung in der "normalen" Position des Montagepunktes. In dieser Hinsicht verwendet ein gewöhnlicher Mensch, der keinen beweglichen Montagepunkt hat, immer nur eine der möglichen Permutationen, die in seinem gewohnten Bewusstsein verfügbar sind, und nennt es erkennbar. Auf der anderen Seite, der Krieger, der die Mobilität des Montagepunktes erreicht hat, verwendet alle Arten von Permutationen der Ersten Aufmerksamkeit und nennt es Klarheit oder Nüchternheit. Die zweite Aufmerksamkeit oder die linke Seite ist eine Kombination aller möglichen Permutationen der Wahrnehmung, die verfügbar werden, wenn sich der Montagepunkt in eine Position innerhalb des menschlichen Streifens bewegt, dh innerhalb der Gruppe von Energiefeldern, die die wahre menschliche Erfahrung ausmachen. In der Zukunft kann man große Verwirrung vermeiden, wenn man jetzt vollständig erkennt, dass diese Energiefelder natürlich auch die Felder des Tierreichs umfassen, von denen einer der Mensch ist.

Logisches Denken, das die Eigenschaft der Linearität hat, ist nur unter dem Einfluss des Geistes möglich. Der Verstand kann jedoch nur im gewöhnlichen Bewusstsein funktionieren, da das Denken nur dann linear und sequentiell ablaufen kann, wenn der Montagepunkt auf bestimmte Energiefelder abgestimmt ist, aus denen die Erste Aufmerksamkeit besteht. Dies ist die Besonderheit und der Vorteil der ersten Aufmerksamkeit. Wenn der Montagepunkt auf Energiefelder eingestellt wird, die nicht Teil der Ersten Aufmerksamkeit sind, hört das lineare Denken auf und Wissen entsteht nach einem irrationalen Muster, das in keiner Weise mit Konsistenz und folglich mit der Zeit zusammenhängt.

Wenn Wissen auf irrationale Weise entsteht, ohne eine erkennbare Verbindung zur Zeit zu haben, erlebt eine Person eine direkte Vergeistigung oder Einsicht. Eine solche Einsicht wird technisch als Vision bezeichnet; wenn aus Mangel an Energie, persönlicher Kraft, sie sich verlangsamt, hat diese Erfahrung einen traumähnlichen Charakter.

Da nur wenige Schüler zu Beginn der Ausbildung über genügend persönliche Kraft verfügen, wird jede Erfahrung, die durch die Verschiebung des Montagepunktes gewonnen wird, aus Bequemlichkeit als Traum bezeichnet.

Während des Schlafes wird der Montagepunkt einer Person nicht mehr durch die erste Aufmerksamkeit fixiert, wodurch er unwillkürlich und chaotisch verschoben wird; infolgedessen erleben wir alle "normale Träume". Darüber hinaus haben nur sehr seltene Menschen einen ausreichend disziplinierten Verstand und erinnern sich an gewöhnliche Träume. Die meisten Menschen "vergessen" meistens die linksseitige Erfahrung, wenn der Montagepunkt in seine gewohnte Position zurückkehrt. Das Vergessen des linksseitigen Bewusstseins verringert in keiner Weise den Einfluss dieses Wissens - dieses Wissen manifestiert sich in dem, was Psychologen das Unterbewusstsein nennen.

Obwohl es schockierend erscheinen mag, denkt der Durchschnittsmensch überhaupt nicht nach, weil er sich erstens nie an sein linksseitiges Bewusstsein erinnert und zweitens nicht in der Lage ist, verschiedene Permutationen der Wahrnehmung in einem Zustand des normalen Bewusstseins zu wählen. Infolgedessen findet ein gewöhnlicher Mensch selten originelle Lösungen für besondere Probleme; Im Gegenteil, um das aktuelle Problem zu lösen, versucht er, die Ideen und Gedanken zu manipulieren, die er von seinem sozialen Umfeld geerbt hat. Das Ergebnis ist immer das sogenannte zyklische Denken oder der innere Dialog, der dazu führt, dass eine Person versucht, ein rundes Loch mit einem quadratischen Korken zu verstopfen.

Menschen, die fähig sind, die Bewegung des Montagepunktes innerhalb der ersten oder zweiten Aufmerksamkeit zu bewirken, sind die wahren Denker der Erde. 

Was allgemein als plötzliche Idee oder als Ausbruch der Erleuchtung bezeichnet wird, ist immer das Ergebnis der Bewegung des Montagepunktes.

Es ist nicht notwendig zu sagen, dass die erste Aufgabe, die jedem Schüler gestellt wird, die Notwendigkeit ist, genügend persönliche Kraft zu sammeln, um den Montagepunkt zu bewegen.

Es ist nicht notwendig zu sagen, dass die erste Aufgabe, die jedem Schüler gestellt wird, die Notwendigkeit ist, genügend persönliche Kraft zu sammeln, um den Montagepunkt zu bewegen. Zuerst muss der Schüler seinen Montagepunkt innerhalb des normalen Bewusstseins bewegen, um Klarheit des Verständnisses zu erreichen, und dann lernen, den Montagepunkt in ein erhöhtes Bewusstsein zu verschieben, um veränderte Wahrnehmungszustände zu erreichen.

Das Paradoxon, das dabei entsteht und normalerweise zu Verwirrung führt, besteht darin, dass es nur mit Absicht möglich ist, genügend persönliche Kraft zu ergreifen, um den Montagepunkt zu bewegen oder zu verschieben.

Es sollte daran erinnert werden, dass es die Absicht ist, die es uns ermöglicht, wahrzunehmen, und persönliche Stärke ist das Produkt der Wahrnehmung. Absicht ist definiert als die einzige und einzige Kraft, die im Universum vorhanden ist, der unbeugsame Wille oder das Ziel, der Adler.

Die Absicht ist allen organischen und anorganischen Lebensformen inhärent und manifestiert sich daher deutlich im kaleidoskopischen Bild von Vielfalt und Veränderung.

Der wahre Zweck des Menschen besteht darin, zu lernen, wie man die Macht der Absicht entwickelt und lenkt, die im Bewusstsein des Menschen ebenso fest verankert ist wie im Bewusstsein des Adlers selbst. Die Absicht ist also keine fremde Macht, sondern ein jedem Menschen rechtmäßiges Erbe. Wir alle werden mit der Fähigkeit geboren, die Absicht zu entwickeln, bis zu ihren maximalen Potenzialen.

Daher ist es sehr wichtig, die Konzepte von Mensch und Mensch zu definieren. Die Tolteken beschreiben das menschliche Wesen als eine gesellschaftliche Persönlichkeit auf der physischen Ebene, also als ein Tonal. Im Englischen besteht das Wort "human" aus dem Präfix "hu" und dem Wort "man".
Das Präfix "hu" kommt etymologisch aus der ägyptischen Sprache und bedeutet "Tiger". 

Der Begriff "Mensch" bedeutet wörtlich "Tiger-Mensch" oder, einfacher gesagt, "Tier-Mensch". Es ist jedoch zu verstehen, dass nicht der Mensch wiedergeboren wird, sondern das Bewusstsein des Nagual.

Dieses Bewusstsein, das in den meisten esoterischen Schulen als wiedergeborenes Ego bezeichnet wird, wird in der Tolteken-Tradition als Träumer bezeichnet. Der Begriff des Menschen wird also definiert als eine Gesamtheit von Nagual, Träumenden und Tonal.

Mit anderen Worten, während der physischen Inkarnation träumt der Träumer nicht nur das Tonal, sondern auch den Zweck dieses Tonals. Dies ist ein sehr wichtiges Prinzip für das Verständnis, da es der Anteil des menschlichen Träumers ist, der die Absicht hat, sich in seinem Instrument, Tonal, auf der physischen Ebene zu manifestieren. So kann man verstehen, dass es nicht sehr schwierig ist, die Absicht zu entwickeln, da dies zur Bestimmung jedes Menschen gehört. Dies erfordert nur ausreichende Anstrengungen, was der Wert der praktischen Arbeit ist.

Um die Geschichte dieses Abschnitts der Übungen zu vervollständigen, müssen Sie ein weiteres, letztes Thema beschreiben. Es handelt sich dabei um eine sogenannte dritte Aufmerksamkeit. Obwohl, wie bereits erklärt, die gegenwärtige dritte Aufmerksamkeit im Allgemeinen für die meisten Schüler nicht von unmittelbarer Bedeutung ist, ist sie zum Teil mit der Absicht verbunden, aber auch mit zwei anderen Konzepten, die jetzt weltweit von Interesse sind, nämlich Meditation und Magie.
Ich werde oft gefragt, wie die Tolteken über Meditation denken.

Um jedoch den Standpunkt der Tolteken zu verstehen, ist es sehr wichtig, das Prinzip des Träumers zu verstehen. Meditation ist weder ein zyklisches Denken noch eine zufällige Wiederholung des Mantras, da es den inneren Dialog aufgibt. Wahre Meditation ist eine totale innere Stille - eine Stille, in der nur Bewusstsein vorhanden ist. Dieses Bewußtsein ist selbstverständlich der Träumer, und wenn ein gesellschaftliches Wesen in diesen Zustand eintritt, stellt es buchstäblich eine Verbindung zu seinem Träumer her.

Dies bedeutet wiederum, dass der Mensch in einem Zustand der Meditation zur vollständigen Verwirklichung gelangt und in der Lage ist, den Zweck seines Träumens im gegenwärtigen Moment zu verstehen.

Der wichtige Punkt ist, dass, wenn ein Krieger eine ausreichende Absicht sammelt, er in der Lage ist, den inneren Dialog zu beenden, was ihm wiederum erlaubt, die Fixierung des Bewusstseins zu überwinden und seinen Montagepunkt beweglich zu machen. Sobald dies erreicht ist, tritt der Krieger nicht nur in das Bewusstsein seines Träumers ein, sondern wird auch eins mit dem Träumer, der natürlich sein wahres Ich ist. Dieser Zustand des Seins, genannt die dritte Aufmerksamkeit, ist eine Bewusstseinsebene, auf der ein Krieger die Manifestation einer einzigen universellen Kraft, nämlich des Willens des Adlers oder der Absicht, in seinem Träumen bewusst manipulieren kann. Aus diesem Grund sagen sie, dass im Leben eines Kriegers eine Zeit kommt, in der das Team des Kriegers zum Team des Adlers wird.

Diese Aussage sollte nicht mit dem religiösen Prinzip des Einen oder Universalen Bewusstseins oder der Wiedervereinigung mit Gott oder der Verschmelzung mit dem Verstand verwechselt werden.

In dieser Hinsicht sollte immer daran erinnert werden, dass die dritte Aufmerksamkeit die Fähigkeit impliziert, den Montagepunkt freiwillig in eine beliebige Position innerhalb des menschlichen Streifens zu lenken. Krieger sind nicht so arrogant zu vergessen, dass sie sich einfach im Rahmen des Unbekannten bewegen, ohne das Unbekannte zu beeinträchtigen.

Als Mikrokosmos des Makrokosmos trägt der Mensch das Unbekannte in sich, aber in diesen Bereich der Energiefelder einzutreten bedeutet, den Menschenstreifen zu verlassen. Es ist durchaus möglich, aber in das Unerkennbare zu gehen bedeutet, aufzuhören, ein Mensch zu sein. Zweifellos wird der Mensch eines Tages ein Bewusstseinsniveau erreichen, das es ihm ermöglicht, sicher in die unvorstellbaren Weiten des Unerkennbaren einzudringen, aber das ist nicht das Ziel der Träumer der Menschheit.

Der Übergang zur dritten Aufmerksamkeit ist eine ziemlich ernste Aufgabe und Herausforderung für die meisten Menschen, die heute leben.

Alles in allem. Die dritte Aufmerksamkeit kann als eine solche Qualität des Bewusstseins definiert werden, die sich als das Ziel des Träumers ausdrückt.

Das Ergebnis des Ausdrucks dieser Qualität auf der physischen Ebene ist das, was der gewöhnliche Mensch Magie oder Wunder nennt. Dieses Ziel, das wir Magie nennen, ist von Natur aus in drei Richtungen unterteilt und manifestiert sich als Bewegung, Klang und Farbe. Natürlich ist eine solche Dreiheit mit dem Träumer verbunden.
Auf der physischen Ebene können wir feststellen, dass Bewegung der Handlung entspricht, Klang dem Denken und Farbe den Emotionen. Deshalb sagen wir, dass Emotionen der Beginn des Denkens sind, das sich in Handlungen verkörpert.

 Der einzige Grund, warum dieses Thema hier angesprochen wird, ist, dass es äußerst wichtig ist zu verstehen, dass Emotionen Manifestationen der Absicht des Träumers auf der physischen Ebene sind. 

Um mögliche Schwierigkeiten in Bezug auf Magie zu klären, ist zu beachten, dass Magie zwei Formen der Manifestation hat.

Eine dieser Formen, der zweite Ring der Macht, wird oben beschrieben; darin verwendet der Magier die Kraft der reinen Absicht. Die zweite Form, der Erste Ring der Macht, ist eine alte Form der Magie, die auf Ritualen, Zaubersprüchen, Hexerei und magischen Formeln unterschiedlichster Art basiert. Diese zweite Form der Magie, die am bekanntesten ist, ist umständlich und ziemlich begrenzt, da sie auf der Kraft des Tonals basiert.

Das seltsame und tiefe, noch nicht vollständig verstandene Rätsel der Tolteken-Tradition besteht darin, dass ein perfekt kontrollierter und disziplinierter Ton wirklich in seiner eigenen Stärke liegt.

Diese Kraft ist jedoch nicht nur im Vergleich zur Willenskraft begrenzt, sondern auch erschöpft. So kann ein Mensch, der sich mit der zweiten Form der Magie beschäftigt, sich selbst und seine Macht verwüsten, und dies ist etwas, das die Tolteken nicht mit besonderer Begeisterung behandeln können.

Absicht ist nicht nur praktischer und mächtiger, sondern auch grenzenlos und unerschöpflich. Diese beiden Wege werden oft als der Große und der Kleine Weg der Magie, der Älteren und der Jüngeren Kräfte bezeichnet. Die Magie der reinen Absicht und die Magie der Formeln, die Magie und der Schamanismus und so weiter.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass es letztlich nichts anderes gibt als die Absicht - den Willen des Adlers - und diese Absicht manifestiert sich im Menschen, erstens als die Farbe seines Träumers und zweitens als die Emotionen seines Tonals. Aus diesem Grund ist es die Aufgabe des Schülers, in jeder praktischen Tätigkeit zu lernen, wie er sein natürliches Erbe, seine Absicht, entwickeln kann.

Als er das erkannte, stand ihm ein offener Weg bevor. Das eine bringt das andere mit sich, bis der Schüler schließlich die Kunst der Manipulation der Absicht beherrscht, die ihn wiederum zur Fähigkeit führt, mit Klang und Bewegung zu arbeiten.

Dies bedeutet, dass der Schüler bald automatisch zum Magier wird, obwohl dies nicht immer im allgemein akzeptierten Sinne des Wortes manifestiert wird.

Der Magier der reinen Absicht ist kein Zirkustier; seine Tätigkeit erfordert Disziplin und Integrität des Menschen, der die Beziehung aller Lebewesen versteht. Dementsprechend tritt ein wahrer Magier in eine vernünftige Zusammenarbeit zwischen dem Menschen und den Kräften des Schicksals ein und lernt, seine magischen Fähigkeiten im uralten und majestätischen Spiel der Schöpfung zu nutzen.

Aber solche Aktivitäten finden hinter den Kulissen statt, in Welten, die für die Augen der Sterblichen unzugänglich sind. In diese unsichtbaren Welten ziehen alle Tolteken, und dort beginnen sie alle die sogenannte ultimative Reise der Macht.

Der Schlüssel zum unsichtbaren Frieden liegt in der Fähigkeit und Erfahrung eines Kriegers, erstens Emotionen und zweitens Absicht zu kontrollieren.

In diesem Moment stellt jeder Schüler die Frage, wie er diese Emotionen nutzen soll, aber eine solche unvermeidliche Frage kann nicht beantwortet werden.

Es gibt nur sehr wenige Menschen auf der Welt, die zu Recht behaupten können, ihre Emotionen zu kontrollieren. Die meiste Zeit werden die Emotionen des Menschen teilweise oder vollständig unterdrückt und sind in gewissem Maße seiner bewussten Kontrolle nicht zugänglich. Dennoch ist die Kunst, Emotionen freizusetzen und zu nutzen, nicht schwierig, obwohl sie bei Bedarf eine gewisse sorgfältige Überlegung erfordert, um unangenehme Situationen oder schwierige Umstände zu vermeiden.

Bevor wir jedoch lernen, wie man das macht, sollte eine Frage geklärt werden, die oft verwirrend ist.
Diese Frage bezieht sich auf den Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen. Diese beiden Wörter sind nicht synonym. Gefühle ziehen oft Emotionen nach sich - das gilt übrigens auch für Gedanken -, aber Gefühle sind keine Emotionen.

Die wahre Natur der Sinne wird in den folgenden Bänden beschrieben werden, solange es genügt zu sagen, dass die Sinne ein Gefühl des linksseitigen Wissens sind, das nicht in das Bezugssystem des rationalen Verstandes passt.

Andererseits sind Emotionen sekundäre Impulse, die durch den Akt der Wahrnehmung hervorgerufen werden, und je nach individueller Nüchternheit sind sie entweder rein und einfach oder gemischt und komplex.

Um dies zu verstehen, muss erwähnt werden, dass es nur vier Arten von reinen Emotionen gibt: Wut, Angst, Freude und Verzweiflung. Alle anderen Emotionen sind eine Mischung aus zwei oder mehr grundlegenden Emotionen und werden daher als gemischt bezeichnet. Alle vier reinen Emotionen sind Ausdruck des Begehrens - der physischen Manifestation einer einzigen universellen Kraft, der Absicht. Wut ist der Wunsch zu kämpfen, Angst ist der Wunsch, sich zurückzuziehen, Freude ist der Wunsch zu leben und Verzweiflung ist der Wunsch, sich zu ändern.

Aus dem oben Gesagten sollte klar sein, warum es für den Schüler so wichtig ist, in seinen Emotionen zu erkennen, was sie wirklich sind.

Der einzige Weg, dies zu erreichen, ist die Entwicklung der Ebene des Bewusstseins, die als vollständiges Erwachen bezeichnet wird, und dies ist die allererste Anforderung des Pfades des Kriegers.

Der Krieger ist sich bewusst, welche Emotionen er im Prozess der Wahrnehmung hat, was ihre Ursache ist, und was ihr Zweck und ihre potenziellen Fähigkeiten sind.

EINE NEUE MENSCHHEIT

Alles, was wir sehen und was wir zu sein scheinen, ist nur ein Traum.
Edgar Allan Poe

ÜBERPRÜFEN


Um die Technik der Überarbeitung zu verstehen, ist es sehr wichtig, die wahre Natur des leuchtenden Kokons einer Person klar zu verstehen. Dieser lebenskräftige Kokon ist in Wirklichkeit ein elektromagnetisches Kraftfeld, das aus unzähligen Energiefasern besteht.


Diese Fasern sind keine einzelnen Fäden, sondern bestehen aus den feinsten energetischen Haaren. Mit anderen Worten, Energiehaare sind elektromagnetische Impulse, die den gesamten Bereich, das Energiefeld genannt, gleichmäßig ausfüllen. Darüber hinaus ist Bewusstsein auch elektromagnetischer Natur, und was als Montagepunkt bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit Bewusstsein, das der Lebenskraft innewohnt. Wenn also gesagt wird, dass der Montagepunkt eine Gruppe von Energiefeldern beleuchtet, wird impliziert, dass das Bewusstsein auf einer Frequenz vibriert, die den Feldern entspricht, auf die es sich konzentriert. Diese energetischen Fäden entstehen durch Bewegung oder Wechselwirkung zwischen Atomen. Mit anderen Worten, ein Energiefaden kann als elektromagnetische Wechselwirkung zwischen zwei Atomen definiert werden. Aus diesem Grund ist es verständlich, dass solche Fäden sehr dünn und spröde sind und nicht viel Aufwand erfordern, um sie zu "beschädigen" und zu zerstören. Normalerweise gibt es nur eine kleine Anzahl von gebrochenen Fäden innerhalb des Feldes, und das gesamte Feld sieht intakt aus. Aber in dem Fall, wenn viele Fäden zerstört werden, wird das gesamte Feld "beschädigt".


In seinem täglichen Leben interagiert eine Person emotional mit der Welt um ihn herum. Diese Interaktion ist nur durch Wahrnehmung möglich, dh die Wahrnehmung ist die Ursache emotionaler Reaktionen auf jede Situation.


Emotionale Reaktionen werden durch elektromagnetische Impulse verursacht, die während des Wahrnehmungsprozesses auftreten. Es sollte daran erinnert werden, dass die Wahrnehmung auftritt, wenn eine Person ihre Energiefelder auf Felder außerhalb des Kokons einstellt. Dies bedeutet wiederum, dass das Bewusstsein des Beobachters primäre elektromagnetische Impulse erzeugt, die dann durch die elektromagnetischen Impulse, die diese Felder bilden, auf das Beobachtete übertragen werden. Es ist so ähnlich wie die Bewegung von Elektronen, die elektrischen Strom erzeugt. Es ist offensichtlich, dass das Beobachtete den Beobachter auf ähnliche Weise wahrnimmt. Wenn sowohl der Beobachter als auch das Beobachtete gleichzeitig solche Impulse erzeugen, vermischen und interagieren sie und erzeugen sekundäre Impulse. Diese sekundären Impulse, die sowohl an den Beobachter als auch an das Beobachtete durch Energiefelder übertragen werden, sind das, was der Mensch Emotionen nennt.


Wahrnehmungsbezogene Prozesse verursachen normalerweise keinen Schaden, aber wenn die auftretenden emotionalen Reaktionen stark genug sind, um aggressiv zu sein, können einige Fasern von Energiefeldern zusammenbrechen. Mit anderen Worten, entweder verliert der Beobachter einen Teil seiner Fasern, die auf das Beobachtete gerichtet sind, oder umgekehrt, oder beide nehmen sich einen Teil ihrer Fasern voneinander.


Da der Montagepunkt eines gewöhnlichen Menschen festgelegt ist, verurteilt er sich dazu, nur eine Gruppe von Energiefeldern zu verwenden. Aus diesem Grund ist es verständlich, dass die von ihm verwendeten Energiefelder im Laufe der Zeit "verschleißen" und kontaminiert werden. Dies ist eine technische Erklärung für die Folgen der sozialen Konditionierung; Wenn diese Abnutzung zunimmt, wird auch die Wahrnehmung selbst trüber und ungenauer. Die Aufgabe des Schülers besteht daher darin, seine Energiefelder zu "reinigen", indem er erstens alle fremden Fasern aus seinem Kokon entfernt und zweitens verlorene Fasern wiederherstellt.


Obwohl all dies ziemlich vage und mysteriös erscheint, ist selbst die orthodoxe Wissenschaft nicht mehr weit vom Verständnis der Einheit des Lebens entfernt.


Das Leben ist im Wesentlichen ein Netz miteinander verbundener, interagierender und voneinander abhängiger elektromagnetischer Kräfte, und alles, was im kleinsten Teil dieses Netzes geschieht, beeinflusst den gesamten Feldgeflecht. In dieser Matrix der Kraft gibt es einen kontinuierlichen Fluss von Bewegung, und die Energie bewegt sich entlang und quer zu den elektromagnetischen Strömen, die das gesamte Netz bilden. Die Beschreibung der Beziehung des Menschen zum Universum gehört nicht zur Aufgabe dieses Buches, aber um das Prinzip der Energieübertragung oder des Energieaustausches zu verstehen, sind zumindest minimale Erklärungen erforderlich.


Das Beste, was man in diesem Buch tun kann, ist eine sehr vereinfachte Beschreibung dieses Prozesses. Der Verlust und die Rückkehr von Fasern sind nicht so sehr mit den Partikeln der Persönlichkeit verbunden, sondern eher mit dem, was als Koordination bezeichnet wird.


Mit anderen Worten, wenn ein Krieger seine Fasern in einer anderen Person zurückgibt, nimmt er sie nicht buchstäblich aus dieser Person heraus, sondern extrahiert einfach die notwendigen Fasern aus dem Netz. Natürlich bringt eine solche Aktion das Netz aus dem Gleichgewicht, und um sich zu erholen, extrahiert das Netz wiederum Fasern aus der Person, die sie dem Krieger weggenommen hat. Das gleiche geschieht, wenn ein Krieger seine Fasern von einem bereits verstorbenen Menschen nehmen muss, da die Fasern reine Energie sind und daher Zeit und Raum nicht unterliegen.


Ebenso, wenn ein Krieger fremde Fasern loswird, drückt er sie einfach ins Netz und das Netz gibt sie an den zurück, dem sie zuvor gehörten.


Da der Mensch in jeder bestimmten Erfahrung die maximale Bewusstseins-Evolution erreichen kann, hat die Lebenskraft die Gewohnheit, die Erfahrungen nach genau definierten Zyklen zu wiederholen, und jeder, der sich dafür stark genug interessiert, kann solche Zyklen in seinem Leben ziemlich leicht verfolgen. Aus diesem Grund ist ein Großteil der Lebenserfahrung des Menschen nur eine "Wiederholung".

In Anbetracht dessen kann die Erinnerung auf die Notwendigkeit einer vollständigen Überarbeitung nur eines Lebenszyklus reduziert werden. Die restlichen Zyklen sind nur Wiederholungen und können daher sehr schnell bewältigt werden. Dies bedeutet nicht, dass die Überarbeitung eine einfache oder schnelle Technik ist, aber es ist auch keine unüberwindliche Aufgabe. Eine vollständige Überarbeitung bis zum Zeitpunkt der Geburt ist äußerst wichtig und dauert in der Regel viele Jahre mit ständiger und fleißiger Praxis. Der Schüler muss sich jedoch nur an sein ganzes Leben erinnern, bevor er auf dem Weg des Kriegers vorankommen kann - jede Sitzung der Überarbeitung hilft ihm, sich vorwärts zu bewegen, und bei jeder Bewegung des Schülers sammelt sich mehr Energie und Kraft in ihm an.

Es gibt zwei Arten von Revisionen: aktive Revision und spontane oder passive Revision. Bei einer aktiven Überarbeitung setzt sich der Schüler hin und beginnt, sich an die Ereignisse der Vergangenheit zu erinnern, während bei einer spontanen Überarbeitung die Ereignisse der Vergangenheit unwillkürlich und sofort in der Erinnerung aufblitzen. Um die Zeit optimal zu nutzen, wird dem Schüler empfohlen, von beiden Arten von Recaping zu profitieren.

Zu Beginn der Praxis bringt das spontane Überreprosiotr in der Regel die vorteilhaftesten Ergebnisse. Auf der anderen Seite ist eine aktive Überarbeitung oft langsam und zeitaufwändig, aber diese Form ist eine unschätzbare Übung, die die Absicht entwickelt. Wenn die Absicht stärker wird, wird auch das Recaping beider Typen erleichtert.

Echtes Rekuperieren bedeutet, dass man das ganze Ereignis neu erleben muss, als ob es in diesem Moment geschieht. Dies bedeutet, dass sich eine Person an alle Emotionen erinnern und wieder erleben sollte, die mit diesem Ereignis verbunden sind. Nur die Erinnerung an Emotionen ermöglicht es uns, das Ereignis der Vergangenheit vollständig zu leben und zu verstehen, was genau damals passiert ist.

In ähnlicher Weise können wir nur dann, wenn wir wissen, was wirklich passiert ist, fremde Fasern loswerden und unsere eigenen Fasern zurücknehmen, die während dieses Ereignisses verloren gegangen sind.

Manchmal muss eine Person, um sich an die Vergangenheit zu erinnern, eine fast ähnliche Erfahrung erneut erleben. Tatsache ist jedoch, dass wir auf die eine oder andere Weise immer in der Lage sind, unsere Erinnerungen wiederzubeleben, da keiner von uns wirklich etwas vergisst.

Der scheinbare Gedächtnisverlust entsteht immer durch mentale Blockaden oder die leichte Bewegung des Montagepunktes. Wenn wir die Technik der Überarbeitung anwenden, können wir uns an die kleinsten Details unseres Lebens erinnern, wenn wir es nur wünschen.

DICHTUNG KONTROLLIERT.

Was kontrolliert deine Dummheit - dein eigenes Schicksal oder deine soziale Konditionierung?

WOCHE UND SALKING


Die Technik des Nicht-Tuns ist in Wirklichkeit identisch mit dem Stalking oder der Verfolgung, da Nicht-Tun die Kunst ist, sich selbst zu verfolgen, im Gegensatz dazu, jemanden anderen zu jagen. Beide Techniken werden als durchdachte Aktion definiert. Das Ziel ist Manipulation.

Wenn der Schüler lernt, sich von den Einschränkungen der sozialen Konditionierung zu befreien, muss er lernen, sich selbst und alle anderen zu verfolgen. In dieser Hinsicht mag das Stalking anderer auf den ersten Blick unmoralisch erscheinen, aber in Wahrheit lernt jeder Mann, jede Frau und sogar jedes Kind sehr schnell, die Welt um sich herum zu manipulieren und zu manipulieren.

Die Tatsache, dass wir alle in Manipulation involviert sind, rechtfertigt es natürlich noch nicht, aber die sorgfältige Herangehensweise an Stalking macht den Unterschied zwischen der Verfolgung und der üblichen Manipulation deutlich.

Das Aufzwingen des eigenen Willens einem anderen Wesen aus irgendeinem Grund ist schwarze Magie und wird auf Gewalt reduziert - physisch, emotional oder mental. 

Stalking unterscheidet sich von der üblichen Manipulation dadurch, dass es zur Freiheit und nicht zur Versklavung führt.

Zugegeben, wenn ein Krieger ein anderes Wesen aufspürt, ist es immer noch Manipulation, aber sein Ziel ist es, nicht nur den Krieger selbst, sondern auch das Wesen, das er aufspürt, zu befreien.


WOCHE.


Das Prinzip des Nicht-Tuns ist sehr leicht zu verstehen, aber seine Umsetzung in der Praxis erfordert Geschicklichkeit, die nur unter strenger Disziplin erreicht werden kann. Im Wesentlichen bedeutet Nicht-Tun vollständige und ständige Wachsamkeit und sorgfältige Beobachtung der eigenen emotionalen Reaktionen. Eine solche ständige Wachsamkeit vermittelt dem Schüler ein Gefühl der Distanzierung, das ihm den notwendigen "Raum" bietet, der es ihm ermöglicht, völlig objektiv zu sein. Es ist eine bekannte Tatsache, dass wir, wenn wir als objektive Beobachter auftreten, die Situation klarer sehen, als wenn wir Teilnehmer sind. Die Praxis des Nicht-Tuns ermöglicht es einem Krieger, immer ein objektiver Zeuge zu bleiben - auch in Situationen, in die er tief involviert ist.

Der Krieger muss nicht nur völlig wachsam und objektiv sein, sondern auch die Emotionen, die er im Moment erlebt, als treibende Kraft seines Handelns nutzen. 

Nicht-Tun ist der Prozess, die gewählte Rolle zu erfüllen, aber da wir nie im Voraus wissen, was der nächste Moment bringen wird, erfordert eine solche Ausführung die Fähigkeit zu improvisieren.

Sich selbst zu verstehen, ist einer der Gründe, warum die Technik der Überarbeitung wichtig ist. Je besser wir uns selbst kennen, desto besser sind wir in der Lage, vorauszusehen; Aus diesem Grund wird das Nicht-Tun immer einfacher - abgesehen davon, dass es einfach eine große Freude ist!

Im Prozess des Nicht-Tuns spielen wir absichtlich eine Rolle, die unserem verwurzelten und gewohnten Verhalten diametral entgegengesetzt ist.

Die Spiele, die wir mit uns selbst oder anderen spielen, sind äußerst nützlich, da die Menschen im Allgemeinen dies nicht erkennen, aber diese Spiele sind Spiele der Macht, die von der Absicht angetrieben werden. Jedes Spiel beginnt einfach als Spiel, aber wenn wir es lange genug und gut genug spielen, wird es zur Realität.

Nicht-Tun ist ein Kriegerspiel - ein Spiel, das er mit sich selbst spielt, so etwas wie ein psychologischer Solitär. Das nennt man Selbstverfolgung.

In Nicht-Tun spielend, ist der Krieger in der Lage, verlorene Fäden wiederzugewinnen und die Fäden loszuwerden, die seinem Kokon fremd sind.

Dies ist jedoch nicht der letzte Vorteil aufgrund von Nicht-Handeln. Beim Üben in der Woche erkennt der Krieger, dass er seinen Montagepunkt langsam, aber sicher freigibt und ihn einen Millimeter nach dem anderen bewegt. Die Analogie hilft uns, diesen Punkt zu klären.


Vergleicht man den Montagepunkt mit der verrosteten Mutter auf dem Bolzen unserer veralteten Gewohnheiten, so ist das Nicht-Tun. Es ist wie ein tief eindringendes Öl, der Grund, der zum Nicht-Tun anregt - wie ein Schraubenschlüssel, mit dem wir versuchen, die Mutter abzuschrauben - und was wir als Ansporn bezeichnen, ist nichts anderes als eine Absicht!


Im Laufe der Zeit imprägniert und mildert Nicht-Tun den Rost der sozialen Konditionierung, und unsere ständigen Versuche, die Mutter zu lösen, verstärken die Absicht, bis sie stark genug ist, um die Mutter zu bewegen.


STALKING.


Vieles von dem, was über Stalking gesagt werden sollte, wurde bereits beschrieben, als wir über die Kunst sprachen, uns selbst zu verfolgen, aber es gibt noch ein paar Dinge, die mit dem Aufspüren anderer zu tun haben.

Erstens muss man verstehen, dass die einzige Rechtfertigung, andere zu verfolgen, darin besteht, ihre Zusammenarbeit zu erreichen. Kein wahrer Krieger, der den Weg der Freiheit geht, benutzt jemals einen Stalker, um ein anderes Wesen zu zwingen, seine Wünsche zu erfüllen.

Niemals. Ein Krieger benutzt Stalking, um den gewünschten Vorteil zu erlangen, aber die Verwendung eines solchen Vorteils für egoistische Zwecke ist Gewalt.

Ein Krieger, der die Kunst des Stalking beherrscht, nutzt sie nicht, um einen unfairen Vorteil gegenüber den Menschen zu erlangen.

Ein Krieger verwendet Stalking aus zwei Gründen: Erstens, um zu verhindern, dass andere ihn manipulieren, das heißt, um sich selbst zu verteidigen, und zweitens, um einer Person zu helfen, die sonst nicht verstehen könnte, dass er Hilfe braucht.

Man sollte jedoch nie vergessen, dass Krieger keine Einzelentscheidungen darüber treffen, ob jemand Hilfe braucht, da dies, wie bereits erklärt, eine Einmischung in das Schicksal einer anderen Person wäre.

Um eine andere Person zu verfolgen, muss der Stalker, wie im Nicht-Tun, völlig wachsam und völlig objektiv sein. Der Stalker hat immer eine Überlegenheit, weil er erstens von der Situation ausgeschlossen ist und zweitens die volle Kontrolle über seine Emotionen hat und die Situation in jede Richtung ändern kann, die er wählt. Dies ist der Vorteil des Stalkers, da er seinen Gegner immer manipuliert und in eine Form des Geistes versetzt, in der seine emotionalen Reaktionen verändert werden können.

Die Kunst des Stalkings ist nichts anderes als eine Rolle. Wenn der Stalker jedoch erfolgreich sein will, kann er natürlich nicht zulassen, dass sein Gegner erkennt, dass er gejagt wird.

Aus diesem Grund übernimmt der Stalker oft eine sehr prominente Rolle, die leicht zu erkennen ist, aber gleichzeitig seine wahren Motive verbirgt. 

Obwohl sowohl Stalking als auch Nicht-Tun komplexe Künste sind, die erst nach längerer Praxis erlernt werden können, werden die in diesem Buch vorgestellten Einführungssätze, wenn sie untersucht und im Leben angewendet werden, ausreichen, um dem Leser zu ermöglichen, ein starkes Fundament für beide Künste zu schaffen.

Es gibt jedoch ein sehr wichtiges Problem, das eine weitere Erklärung erfordert - Distanzierung. Wir haben es zu Beginn dieses Abschnitts sehr kurz erwähnt.

Die Distanzierung im eigentlichen Sinne des Wortes ist unmöglich, solange wir nicht anfangen, diejenigen, mit denen wir in Kontakt kommen, als Spiegel unserer selbst zu behandeln. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir nichts außerhalb unseres eigenen Bezugssystems wahrnehmen können. Wenn wir also etwas in einer anderen Person wahrnehmen, müssen wir die Tatsache akzeptieren, dass wir es nur wahrnehmen können, wenn wir selbst das haben, was wir wahrnehmen. Das ist es, was mit der Einstellung zu anderen wie Spiegeln gemeint ist. Dabei erreichen wir nicht nur die Objektivität, sondern auch sind fähig, die Emotionen zu kontrollieren.

Wenn wir andere Menschen als Spiegel benutzen, sollten wir nicht in die Falle der Aufmerksamkeit geraten, nur um den wörtlichen Inhalt der Handlungen anderer zu verstehen. Es ist notwendig, nach versteckten Motiven oder zugrunde liegenden Ursachen zu suchen.

Wenn wir Menschen als Spiegel benutzen, können wir viel über uns selbst lernen - und das alles dank Objektivität. Wie wir seit langem wissen, ist es viel einfacher, Tugenden und Laster in anderen Menschen zu sehen als in sich selbst. Darüber hinaus, wenn wir wissen, dass die Handlungen der anderen Person nur Reflexionen von uns selbst sind, dann, egal wie unangenehm sie sind, sind wir nicht so leicht empört, mit dem Finger in sie zu stecken.

Letztendlich ist ein guter Stalker gut, aus dem einfachen Grund, dass er Menschen als Spiegel benutzen kann und es tut.

Wenn wir in den Menschen Reflexionen von uns selbst sehen, verwandeln sie sich für uns in offene Bücher - wir müssen nur in uns selbst schauen und dort alle Antworten finden.

DAS LETZTE WORT


Man kann bemerken, dass in diesem Buch nichts über die Kunst des Träumens gesagt wird. Die Sache ist die, dass Toltekens Traum sehr kompliziert ist und daher über diesen ersten Band hinausgeht. Alle vier praktischen Techniken, die in diesem Buch vorgestellt werden, nämlich die Arbeit mit Emotionen und Absicht, Überarbeitung, Stalking und Nicht-Tun, werden im gewöhnlichen Bewusstsein verwendet. Andererseits geht der Schüler im Traum zu veränderten Bewußtseinszuständen über und wird daher in diesem Band, der in erster Linie vom Standpunkt des gewöhnlichen Bewußtseins aus geschrieben wurde, nicht erzählt.

Soziale Konditionierung belastet uns sehr, und deshalb haben die meisten jungen Menschen entweder Angst, anders zu sein als ihre Freunde oder wollen einfach nicht als Schwächlinge, Dummköpfe usw. bezeichnet werden. Man muss mit dem Kopf denken.

Möchtest du ein Krieger werden oder lieber in sozialer Kondition begraben werden und in einem Sumpf aus Mittelmäßigkeit versinken? Der Krieger hat keine Angst, in seinen Entscheidungen allein zu bleiben, da er ein freies Wesen ist, das stolz die Verantwortung für sein eigenes Leben trägt.

Selbst wenn ein Krieger von seinen Mitmenschen getrennt ist, fühlt er sich nie als Opfer, da er mit der Ehre des Lebens eines makellosen Kriegers vertraut ist. Im Leben sind die echten Dummköpfe diejenigen, die versuchen, wie alle anderen zu sein.

In allen spirituellen und materiellen Dingen lernt ihr, auf euer Herz zu hören, denn auf dem Weg mit dem Herzen ist alles klar und klar. Der rationale Verstand zieht es manchmal vor, in Verwirrung zu geraten und so dornige Probleme zu vermeiden oder seine wahren Motive zu verbergen, aber das Herz ist nur völlig ehrlich. Wenn du deinem Herzen folgst, kannst du dich weder selbst täuschen noch jemand anderem erlauben, dich zu täuschen.

Ein Zeichen für einen echten Freund und einen echten Lehrer ist, dass sie die gegenseitige Abhängigkeit, Interaktion und Beziehung aller Lebewesen fördern. Diese Menschen streben nach Einheit, nicht nach Trennung, suchen Liebe, nicht Hass.

Lernen Sie auf Ihrer Reise, nutzlose Informationen von echten Lehren zu unterscheiden. Wahres Wissen und wahre Kraft können nur durch praktische Erfahrungen des täglichen Lebens entstehen.

Ich habe oben erwähnt, dass die Zeit des Schweigens vorbei ist, und in diesem Zusammenhang beziehe ich mich auf die letzte Nachricht.


In unserer Zeit der ständigen Annahmen ist es notwendig, die Wahrheit über das sogenannte Ende der Welt und die Konzepte von Himmel und Hölle zu entdecken. Diese Prinzipien spielen für viele Menschen eine große Rolle und verursachen oft große Verwirrung und Angst.


Als Ausgangspunkt sagen wir, dass sich hinter der Bühne der Stille Beobachter befindet, der Geist des Atl, umgeben von Seiner kleinen, aber mächtigen Gruppe von Helfern - diejenigen, die von den Tolteken sehr geliebt und als Hüter der Rasse bezeichnet werden, die unsichtbar und der Menschheit unbekannt sind -, diese Wesen arbeiten Tag und Nacht hart, vernachlässigen Ruhe und sogar ihre eigene Freiheit und halten das Licht aufrecht, wodurch die Menschheit in der großen Prüfung der Gegenwart erfolgreich sein kann.


Atl ist weder ein Gott der Christen, noch Christus, noch Buddha, noch Krishna, noch Mohammed, noch irgendeine Gottheit, die der Menschheit bekannt ist. Die Tolteken behaupten nicht zu wissen, wer Gott wirklich ist, und ziehen es vor, diese Frage den Theologen der Welt zu überlassen.


Wir können nur mit Sicherheit behaupten, dass Atl keine mystische Entität ist, die ihre Zeit damit verbringt, Gebete zu hören.


Er ist ein völlig reales Wesen, das, wie die Tolteken erkannten, gemessen und konsequent weite Räume der Zeit durchquert. Die Tolteken versuchen nicht, Sein wahres Wesen zu verstehen, sondern sagen nur, dass Er in der christlichen Bibel als "Melchisedek ... der König der Wahrheit ... der König der Welt, ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum, ohne Anfang der Tage, ohne Ende des Lebens" beschrieben wird.


Die Tolteken nannten Ihn den Herrn der Welt, das Sein, in dem wir leben, uns bewegen und existieren.


In unsichtbaren Welten setzt Atl die mächtigen Kräfte des Universums frei, und obwohl die Menschheit als Ganzes noch nicht bewusst ist, befinden sich die Menschen im Zentrum der bereits begonnenen Schlacht. Der Zusammenbruch des Kommunismus, die Zerstörung der Berliner Mauer, der politische Wandel in Südafrika, die komplexen Probleme der Weltwirtschaft sind einige Beispiele für die Manifestation der aktuellen Schlacht.


In den nächsten Jahren wird es auf unserem Planeten eine große und irreversible Veränderung geben. Der Mensch wird sich entweder mit diesen mächtigen Strömungen von seinem Platz entfernen oder unter ihnen begraben werden - nach seiner eigenen Wahl. Der Zweck des Menschen ist es, Wissen zu erlangen und sich mit Gewalt zu bewaffnen, aber es gibt keinen anderen Weg, um Stärke zu lehren, als ihr Recht zu zeigen. Aus diesem Grund hat Atl die Menschen in diesen Kampf hineingezogen, ist sein Geschenk der Stärke an die Menschheit, aber der Mensch muss seine Rechte an diesem Geschenk zeigen.


Die Tolteken stehen im Dienst des Geistes Atl und seiner Helfer, und in dieser bedeutsamen Zeit in der Geschichte der Menschheit sind wir bereit, unsere Rolle so zu spielen, wie es notwendig ist. Für die Menschheit ist es eine Stunde der Stärke, eine Herausforderung, der der Mensch allein und ohne Hilfe begegnen muss, damit seine Gabe nicht unterschätzt oder zerstört wird. Dementsprechend trat Atl absichtlich in den Hintergrund und verbot sogar den Hütern der Rasse, sich einzumischen und den Menschen zu helfen.


Da wir Tolteken jedoch Mitglieder der menschlichen Rasse sind, wurde uns und allen anderen Menschen guten Willens das Recht gegeben, anderen so gut wie möglich zu helfen.
Die erwähnte Schlacht bezieht sich auf das sogenannte Ende der Welt, aber nicht in dem Sinne, in dem dieses Konzept normalerweise verstanden wird.


Es muss kommen, und der menschliche Wahnsinn wird enden, der nicht nur den Menschen selbst und die Kreaturen, die neben ihm auf diesem Planeten leben, zerstört, sondern auch den Planeten selbst. Das Ende der Welt bedeutet nicht das Ende des Lebens auf der Erde oder gar die Zerstörung des gesamten Planeten.


Es geht darum, dass die Welt der Trennung und der Zerstörung ein Ende haben muss. Das Bewusstsein, das so viel Hass, so viel Trennung und so viel Zerstörung verursacht, muss dem Verständnis und der Akzeptanz der Wechselbeziehungen aller Lebewesen und der Bedeutung des einzelnen Teils für das Wohlergehen des Ganzen weichen. 


Gibt es Himmel und Hölle? In gewisser Weise gibt es sie tatsächlich.

Das Erreichen des Himmels besteht darin, das Ende des Lebens ohne Bedauern zu erreichen, zu erkennen, dass du ein gutes, starkes und makelloses Leben gelebt hast.


Im Himmel zu sein bedeutet, zu verstehen, was für ein erstaunliches Privileg das Leben ist, jeden Moment zu lieben und zu genießen, jede Herausforderung dieses erstaunlichen Geschenks.


Den Himmel zu erreichen bedeutet, die Menschen und die Wesen zu lieben, die diesen Planeten mit ihm teilen. Im Himmel zu sein bedeutet, eine schöne Welt zu lieben, in der alles möglich ist.


In die Hölle zu kommen bedeutet, sein Leben mit einem Gefühl von Groll, Wut und Bitterkeit zu beenden. Die Hölle bedeutet zu erkennen, dass du das kostbare Geschenk des Lebens hasstest und jede Gelegenheit, die du dir vorstellst, zu lernen, zu lieben und dich zu freuen, zertrampelt hast.


In die Hölle zu kommen bedeutet zu verstehen, dass es unmöglich ist, die Zeiger der Uhr umzudrehen und zu sagen: "Es tut mir leid. Lassen Sie mich es noch einmal versuchen."


Im Himmel zu sein bedeutet, diese magische Welt zu verlassen, zu wissen, dass du das Leben als Krieger genießen konntest - und das tat es; in die Hölle zu kommen bedeutet zu verstehen, dass du dich freuen konntest, aber es nicht tatst.


Was diesen Tom angeht, kann ich Ihnen nur viel Glück auf Ihrer Reise wünschen. Wisst, dass unsere Kräfte eure Stärke sind, genauso wie eure Freude unsere Freude ist, denn das ist der Sinn der Beziehung zwischen allen Lebewesen.


Die Wahrheit ist, dass wir alle den Weg des Wissens alleine und ohne Hilfe gehen müssen, und doch sind wir in Wirklichkeit nie allein.


Bleibt fest in eurer Entschlossenheit, vorwärts zu gehen, und wisst, dass dies unser aufrichtigster Wunsch an euch ist. Wohin, jene starken und freien, unbelasteten Bande sozialer Konditionierung, und wir werden euch dabei unterstützen.


Sei mutig, kämpfe in deinem Kampf um die Macht und lass deinen Geist in der Freude des Lebens frei schweben. Wenn ihr dies tut, werden wir durch das Zusammenwirken aller Lebewesen bei euch sein und euch helfen, denn der Geist des Menschen ist eins, und er genießt Freiheit und Kraft.


Und vor allem, denken Sie immer daran, dass, obwohl der Geist einer Person verzögert oder abgelehnt werden kann, er niemals eine endgültige Niederlage erleidet.


Der einzige Schaden im Leben ist der Verzicht auf den Kampf.


ERFÜLLUNG VON PROPHEZEIUNGEN


In der Zeit vor den Anfängen der Zeit, als die orange-rote Sonne noch sehr jung war und der Planet Erde noch nicht im Fleisch entstanden war, als der Himmel in Teile des Kriegsgeistes zerrissen war und der Mensch noch immer von den feurigen Nebeln des Sonnenwesens umhüllt war, umkreiste das Orakel, das damals schon alt war und nur als der Unbenannte bekannt war, das Universum, und als es sah, was geschehen würde, sagte diese Prophezeiung:

Am Ende der Zeiten, wenn der Mensch beginnt, die Zeit zu messen, wird Atl, der Herr der Welt, die Erde genannt wird, einen Aufruf an alle Führer der Menschheit verkünden und ihnen befehlen, die Früchte ihrer Arbeit zu zeigen, denn auf diesen Früchten ruht die Zukunft dieser unruhigen Welt, des Planeten der Sorgen, des schönen dunklen Steins des Universums, der wie seine Schwester, der glänzende Planet der Morgenröte, aufgehen soll.
Die ersten Menschen, die auf den Ruf hin auftraten, um ihre Fähigkeiten zu zeigen, waren starke Menschen, die eine Fülle von Früchten brachten, die das Auge blendeten und den Weg des Baches öffneten.

Atl, der Herr des Friedens, sprach kein Wort mehr: In dieser Dunkelheit herrschte vollkommene Stille, die Zeit verging, und obwohl die Früchte, die den Führern der Menschheit gesammelt wurden, reichlich waren, hungerten die Menschen überall, ihre Gesichter waren voller Klagen - die Frau war bittere Frucht, ihre Augen verglasten sich vor der Hoffnungslosigkeit der Verzweiflung.

Als die große und schreckliche Dunkelheit wie eine Nacht wurde, als andere Führer hervortraten, um ihre Früchte der Angst und des Todes zu bringen, erschienen einige Männer aus den schattigen Tälern der Erde, und sie wandten sich an den Herrn des Friedens.

"Der Herr", sagten sie mit einer Stimme, "wir sind Reisende, die aus den Tälern des Ostens, des Westens, des Nordens und des Südens kamen, wir sind nur sieben winzige Gruppen, Löwen, Elefanten, Tiger, Bären, Füchse, Wölfe und Drachen, wir sind mit leeren Händen gekommen, o Herr, denn wir haben nichts zu bieten, außer uns selbst, aber in unseren langen Pilgerfahrten haben wir die Quelle des Lebens gesehen. Wenn es dir gefällt, o Herr, werden wir die Menschen zu ihm bringen, denn hier werden sie alle an Hunger zugrunde gehen.

"Handle so, wie es euch die Weisheit befiehlt", sagte der Herr des Friedens, in stiller Dankbarkeit beugend, wandten sich die Menschen mit offenen Händen und offenen Herzen der Welt zu und riefen alle hinter sich her, um ihnen den Weg zu zeigen und ihren Schritt zu ordnen. Die einen folgten ihnen sofort und ohne ein Wort, die anderen zögerten. Einige murrten unzufrieden, andere widersetzten sich offen und setzten sich hin, um zu bleiben und zu verhungern.

Du, der du auf der Suche nach dem Weg des Kriegers bist, stelle sicher, dass du meine Worte beherzigst, denn wenn ich in den Tunnel der Zeit schaue, sehe ich, dass viele, viele Jahre vergehen, bis du den tiefsten Inhalt meiner Worte erfaßt hast. Erkenne auch, dass ich nur eine Vision von etwas vor dir halten kann, das jenseits der Worte liegt.
Das Unerklärliche kann niemals ausgesprochen werden - wir können nur unsere Vision des Unerklärlichen in Worten beschreiben. So ist das Gesetz.

Wir alle betreten den Weg des Kriegers in Unwissenheit. Auf dem Weg des Kriegers müssen wir alle lernen, dass wir nicht wissen, was wahres Lernen ist.

Dies geschieht, weil dieser Weg in Wirklichkeit eine Reise ins Unbekannte ist, aber es gibt keine Möglichkeit, das Unbekannte im Voraus zu kennen.

Das ist das Gesetz, Krieger sind Pioniere, und obwohl Pioniere zurückkehren können, um dir zu sagen, was sie gesehen haben, bleiben solche Daten für den Hörer nur eine Theorie und kein Wissen, das sie aus eigener Erfahrung gewonnen haben.

Und wie soll man als Wegbereiter über das, was man im Unbekannten gesehen hat, berichten, wenn man nur das Erkannte begreifen kann?

Wenn du dich also aufrichtig danach sehnst, alles zu erfahren, was mit dem Weg des Kriegers zusammenhängt, musst du diesen Weg selbst gehen; nur dann wird deine Wahrnehmung dem entsprechen, was du gesehen hast. So ist das Gesetz. Erkenne eines und höre aufmerksam zu, denn jetzt werde ich über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sprechen, über einen atavistischen Menschen, über einen Tigermenschen und einen bewussten Menschen.

In erster Linie sind Krieger Menschen - demütige Menschen, die den Beschränkungen des Gesetzes nicht entkommen können. Die Aufgabe ihres Lebens besteht darin, die Karte des großen Unbekannten zu studieren und zu erstellen.

Für was6Sie müssen eine Karte des Unbekannten erstellen, Sie müssen in diese geheimnisvollen Räume eintreten, aber jedes Mal, wenn wir sie betreten, werden die Energiefelder in uns, die dem großen Unbekannten von außen entsprechen, verwandelt.

Diese Umwandlung wirkt sich auf unsere gesamte Existenz aus, und dann ändert sich der Zustand unseres Seins unwiderruflich.

Früher oder später führen Transformationen zur Transformation, zur Befreiung von allem Unerwünschten.

Die unvermeidliche Folge der Transformation ist die Transformation, die vollständige Metamorphose.

Wisse, dass, sobald dieser Prozess beginnt, eine Kettenreaktion stattfindet, die nicht gestoppt werden kann.

Der Weg des Kriegers ist daher der Weg ohne Wiederkehr, der Weg der Verwandlung, der Verwandlung, der Verwandlung, das ist das Gesetz,

Geh jetzt und kümmere dich um die Aufgabe, die dir gestellt wurde, denn für uns alle ist die Zeit der Veränderung gekommen! Aber als neuer Freiwilliger, Atl's Man, trage diese Worte in deinem Herzen.

Diese Behandlung des Rades beendet bereits jetzt ihren eigenen Anfang - die Weisheitsschlange beißt sich selbst am Schwanz! Die Bestimmung verlangt, dass dieser Tag zu Ende geht, und diese Welt für dich nur eine gespenstische Erinnerung wird, am Ende dieses Tages wirst du zu dem gebracht werden, was deine neue Heimat, deine neue Verantwortung sein wird, und du wirst alles vergessen! Und doch musst du kämpfen, um dich daran zu erinnern, was es bedeutet, ein Krieger von Atl zu sein, was es bedeutet, Atlaman zu sein! Und vor allem musst du dafür kämpfen, dich daran zu erinnern, was es bedeutet, ein Tolteke zu sein.

Du kannst und darfst die verborgene Wahrheit, die in dir steckt, nie vergessen.

In jedem von euch steckte ein Korn. Ihr seid sieben Gruppen, und es gab sieben Körner für sieben Gruppen. Und so werdet ihr siebenmal sieben von diesem Augenblick bis zum Ende der Zeit sein.

Und dann werden sich einige von euch aus jeder Gruppe daran erinnern, was es bedeutet, Tolteke zu sein, und dass aus den sieben Körnern sieben Schlüssel wachsen müssen, die die sieben Siegel der Einen Kraft wieder öffnen werden, wenn du dich nie daran erinnerst, wird unser gemeinsamer Nagual der Einen Kraft beraubt und daher für immer in der alten Dunkelheit verloren sein.

Nach diesen Augenblicken kann ich nicht mehr mit dir reden, denn das Muster verlangt, dass jetzt das Feuer der Schmiede angezündet wird, und wir sind hineingegangen und haben es ertragen.

Krieger von Atl, ich grüße euch!

Liebe, die die Essenz deines wahren, verborgenen, feurigen Wesens ist!

Die Unantastbarkeit, die Ihre unbesiegbare Kraft darstellt!

Demut, die deinen freien Geist feiert!

Möge die Ruhe und Harmonie der gelben Rose der Freundschaft von nun an mit Ihnen sein!

Leb wohl, Atl'Aman, Athls Mann! Geh nun hin und lerne, was es bedeutet, ein Mensch zu sein, geh und lerne, was es bedeutet, auf den Füßen zu stehen! Das Rad wird sich drehen, und die große Schlange wird sich noch viele Male wieder am Schwanz beißen, bevor du dich erinnerst.

Aber sobald du dich erinnerst, lass die Lanze des Schicksals hoch steigen. Lass das Schwert der Macht die Eine Wahrheit ertönen und blitze in der blauen Flamme der Einen Kraft!

Atlas Mann! Ich beschwöre dich! erinnere mich an die verborgene Wahrheit! erinnere dich, erinnere dich...

Zweites Buch 

KRYK ORLA

Nachdem die Leser Feedback zu meinem ersten Buch, "Die Rückkehr der Krieger", erhalten hatten, wurde klar: Es ist Zeit, öffentlich zu erklären, dass nicht alle Tolteken gleich sind und dass nicht jeder Schüler auf dem Weg des Kriegers notwendigerweise Toltek wird.

Übrigens waren die Tolteken unvorstellbar lange Zeit "einsame Vögel", und es ist nicht verwunderlich, dass die große Welt so wenig - wenn überhaupt - über uns und unsere Aktivitäten weiß. Von den wenigen, die von uns gehört haben, halten einige uns für einen Mythos, während andere, nämlich diejenigen, die aus den Büchern von Carlos Castaneda von uns erfahren haben, uns für Magier halten.

Die Tolteken sind Menschen des Wissens; unser Wissen wäre ohne das Wissen der Magie offensichtlich nicht vollständig. Aber ich muss betonen, dass magische Praktiken nur ein kleiner Teil unseres gesamten Wissens sind. Der wahre Kern des toltekischen Wissens ist unsere Fähigkeit, Bewusstsein zu kontrollieren. In diesem Sinne ist unsere größte Errungenschaft heute vielleicht die Fähigkeit, das zu erreichen, was man das Zentrum der Welt oder das Zentrum der drei Ringe der Macht nennt. Das ist die Kunst, die uns erlaubt, in das manifestierte Bewusstsein der Quelle des Lebens, dieses unbeschreiblichen "Etwas", das wir einfach Geist oder Adler nennen, einzudringen. Beachten Sie, dass ich von manifestiertem Bewusstsein spreche, nicht von Adlerbewusstsein als solchem.

Um herauszufinden, worum es wirklich geht, ist es wichtig zu verstehen, dass alle Tolteken anders sind. Sie können in zwei große Gruppen unterteilt werden, und in jeder Gruppe gibt es unterschiedliche Grade der Meisterschaft. In zwei große Gruppen spaltete sich die Tolteken-Bruderschaft seit dem Tod von Atlantis.

Ein Teil der Tolteken widmete sich ausschließlich der Suche nach Macht und damit nach Freiheit für das Individuum; andere interessierten sich nur für die Entwicklung des Bewusstseins für ihre egoistischen Zwecke.

Die erste Gruppe von Mitgliedern der Bruderschaft ging den sogenannten Weg der Freiheit.

Die zweite Gruppe ist auf dem sogenannten High Adventure Way.

In beiden Gruppen gibt es verschiedene Grade oder Grade der Meisterschaft, die für die Bequemlichkeit des Lesers im Anhang zu diesem Brief aufgeführt sind.

Im Allgemeinen gibt es nur zwei Grade für diejenigen, die den Weg des Hohen Abenteuers gehen, nämlich "Krieger der ersten Aufmerksamkeit" und "Krieger der zweiten Aufmerksamkeit".

Kurz gesagt, die erste Aufmerksamkeit ist alles, was als rationales oder normales Bewusstsein bezeichnet werden kann. Das ist das Potenzial, das der Durchschnittsmensch gerade erst zu erforschen beginnt.

Die zweite Aufmerksamkeit ist eine völlig irrationale Bewusstseinsebene. Der durchschnittliche Mensch kann es in der Regel überhaupt nicht verstehen, geschweige denn erforschen.

Dies ist ein extrem breiter Bewusstseinsstreifen, der außerhalb des (relativ kleinen und begrenzten) Bereichs des rationalen Geistes einer Person liegt.

Es ist die zweite Aufmerksamkeit, die das Element unserer Brüder ist, die den Weg des hohen Abenteuers gehen. Auf diesem Weg kann man all jene magischen Aspekte der Tolteken-Tradition treffen, die sich auf das beziehen, was gewöhnlich unter Magie verstanden wird - das heißt, seltsame und wundersame Phänomene. Die Tolteken, die sich für diesen Weg entschieden haben, haben ihre Fähigkeiten ausschließlich innerhalb der ersten und zweiten Aufmerksamkeit entwickelt, und es ist ihr Besitz dieser beiden Bewusstseinssphären, der als erster Kraftring und zweiter Kraftring bezeichnet wird.

Aber jenseits der zweiten Aufmerksamkeit gibt es eine andere Form des Bewusstseins, die als "dritte Aufmerksamkeit" bezeichnet wird und nicht für diejenigen verfügbar ist, die nicht auf dem Weg der Freiheit ausgebildet wurden. In wenigen Worten ist es unmöglich zu erklären, was die dritte Aufmerksamkeit ist; es genügt zu sagen, dass dies der Punkt im manifestierten Universum ist, die Ebene des Bewusstseins, auf der sich das Bewusstsein für das Unmanifestierte und das Manifestierte in einem gegenseitigen und völlig intelligenten Akt der Zusammenarbeit sammelt. Es ist ein extremes Paradox, aber ein solches Paradox, das den Zugang zum Schema des Universums ermöglicht und daher als der dritte Ring der Kraft bezeichnet wird.

Diese Art von Kraft ist denjenigen nicht bekannt, die nur in den Künsten der Magie ausgebildet wurden. Wer Zugang zum dritten Ring der Macht hat, braucht nicht auf die kleinlichen Praktiken der Magie zurückzugreifen, nicht einmal auf die Magie, die auf dem Weg des Hohen Abenteuers angeboten wird, denn ein solcher Mensch besitzt im wahrsten Sinne des Wortes die Schlüssel sowohl zur Schöpfung als auch zur Zerstörung. Es ist klar, dass es keine höhere Magie als diese geben kann, und daher muss ein Krieger der dritten Aufmerksamkeit nicht Blitze auf seine Feinde werfen oder um Hilfe von anorganischen Wesen bitten - im Wesentlichen ist alles, was er braucht, ein fokussierter Gedanke, der auf die verborgenen Pfade des menschlichen Bewusstseins gerichtet ist.

Deshalb ist diese Art von Macht für diejenigen nicht verfügbar, die noch nicht die umfassende Vision erworben haben, die notwendig ist, um diese Macht nicht für egoistische Zwecke zu nutzen.

Die Aufgabe der Krieger der dritten Aufmerksamkeit besteht darin, ihre Macht zu nutzen, um jene Formen zu zerstören, die versklaven und schwächen, und der Menschheit das Wissen zu vermitteln, das jedes Individuum benötigt, um aufzusteigen und dadurch die Menschen um sie herum aufzurichten.

Schließlich müssen wir uns bewusst sein, dass alle Lebensformen sehr eng und untrennbar miteinander verbunden sind und daher miteinander verbunden sind. Daher können und wollen die Krieger der dritten Aufmerksamkeit alles herausfordern, was dem Individuum im Wege steht, das Kraft und Freiheit fordert.

Wie Herr Castaneda selbst in seinen Büchern erzählt, wies sein Lehrer, Juan Matus, ihn immer wieder darauf hin, dass Magie eine Sackgasse ist, die nicht zur Freiheit führt, und dass das Ziel aller wahren Krieger darin besteht, dem Weg der Freiheit und des Wissens zu folgen, nicht dem Weg des Hohen Abenteuers.

Oft wird gefragt: Freiheit von was? Diese Frage ist nicht leicht im Rahmen eines kurzen Vorworts zu beantworten, da die Freiheit viele Bedeutungen hat. Es genügt wohl, zu sagen: "Freiheit von den zahllosen Illusionen, deren Wurzeln darin liegen, dass der Mensch kein Wissen hat, sozial bedingt ist und sich in Unkenntnis seiner eigenen göttlichen Natur befindet." Übrigens erkennen nur wenige, dass der Mensch kein physisches Wesen ist, das an die physische Ebene gebunden ist, sondern ein riesiges universelles Wesen, das sowohl Magie als auch Macht besitzt.

Deshalb führen die Krieger der dritten Aufmerksamkeit, die in enger Zusammenarbeit mit ihrem Nagual-Führer arbeiten, die Menschen dazu, ihr wahres Potenzial und ihr wahres Erbe als magische Wesen des Universums zu erkennen.

Ich persönlich bin der Tolteke der dritten Aufmerksamkeit, und meine offizielle Tolteken-"Pflicht", die ich in vielen Leben (wenn auch nicht in jedem Leben) regelmäßig erfülle, heißt "Drachenwolf". Kurz gesagt, die Aufgabe des Wolfsdrachen besteht darin, die Kräfte der Unterscheidung in die Welt zu bringen, dank denen das Licht der Nüchternheit den Weg in der Evolution des Bewusstseins beleuchten kann. Der Wolfsdrache trennt das Licht von der Dunkelheit, das, was aufsteigt, das, was unterdrückt, das, was einen Grund hat, das Sinnlose, das, was nährt, das, was zerstört, kurz, was zur Freiheit führt, was zu Fesseln und Sklaverei führt, was das Leben aufrechterhält, was es zerstört.

Aber Kraft, Frieden und Freiheit können nicht einfach geschenkt werden. Kraft, Frieden und Freiheit muss man fordern, für sie muss man kämpfen. Deshalb ist der Wolfsdrache ein Wesen, das erstens den Menschen erzählt, was sie in Ketten hält; zweitens lehrt er, dass niemand gegen seinen Willen gefangen ist; und drittens erklärt er, dass Menschen ihre Macht beanspruchen können, um für die Freiheit zu kämpfen. Infolgedessen zieht sich hinter dem Wolfsdrachen immer eine breite Schleife der Trennung und des Kampfes, aber auch eine ebenso breite Schleife der Hoffnung und erneuerten Tapferkeit, die von Selbstachtung herrührt.
In diesem Leben bin ich wieder in die "Position" des Wolfsdrachen eingetreten, weil es absolut notwendig ist, der Menschheit zu zeigen, welche enormen Möglichkeiten der Veränderung und Freiheit in der gegenwärtigen Weltsituation vorhanden sind. 

Tatsächlich gibt es heute viele Menschen auf der Erde, die bereit sind, ihre mentalen Muskeln zu belasten, um ihre Spuren in der Welt zu hinterlassen. Sie werden nur durch den Mangel an Vision, das Fehlen eines dringend benötigten Wissens über die wahre Natur des Lebens und die Struktur der Welt und die Unkenntnis ihres eigenen magischen Erbes davon abgehalten.

Außerdem gibt es zu viele Menschen auf der Welt, die uns glauben machen wollen, dass sie Antworten auf alle Fragen haben. Aber wenn Sie genau hinsehen, wird sofort klar, dass es hier kein besonderes Wissen geben kann: Diese Menschen können nur mit Blinden verglichen werden, die versuchen, solche Blinden zu führen. Während die sogenannten "Führer" der Menschheit weiterhin ihre absurden Theorien und Programme vorantreiben, zerfällt die Welt um uns herum weiter - und nicht nur die Welt, sondern jetzt auch die Familie als Institution. Noch nie gab es so viel Verderbtheit und Gewalt wie heute, nicht nur in der großen Welt, sondern auch in der mittleren Familie.

In all dem haben die Tolteken viel praktische Erfahrung, sie kennen die Realitäten des Lebens, und daher ist unsere größte Gabe für die Menschheit unser Wissen über veränderte Wahrnehmungszustände und die Fähigkeit, sie nach Belieben zu erreichen. Einfach ausgedrückt, haben die Tolteken gelernt, ihre Wahrnehmung zu verfolgen, und durch diese Praxis haben sie erkannt, dass sich bei jeder Veränderung unserer Wahrnehmung der Welt auch unser Bewusstsein und folglich unser Wissen ändert. Darüber hinaus haben sie dank dieses Wissens gelernt, alternative Zustände der Realität zu träumen - das heißt, sie haben alternative Wege in der Evolution des Bewusstseins eröffnet.

Mit anderen Worten, die Tolteken wissen aus eigener Erfahrung, dass, wenn Sie Ihre Welt nicht so mögen, wie sie ist - ob Ihre persönliche Welt oder die große, äußere Welt -, Sie als Individuum sie verändern können, und sogar radikal. Aber der Schlüssel dazu ist erstens die Fähigkeit, den Fokus zu verschieben, zweitens die Wahrnehmung zu verändern und schließlich das Bewusstsein von einem Zustand in einen anderen zu verwandeln, dessen Ergebnisse sich immer auf der physischen Ebene manifestieren.
Toltekisches Wissen ist nicht auf den Menschen als Individuum beschränkt; da der Mensch hauptsächlich in den fünf "Bereichen" - Wissenschaft, Medizin, Bildung, Religion und Politik - tätig ist, ist es nur natürlich, dass Toltekisches Wissen alle diese Bereiche umfasst.

Da die Tolteken die Verbundenheit, Interdependenz und Interaktion aller Lebewesen verstehen und in der Praxis nutzen, umfasst ihr Wissen auch die praktischen Erfahrungen aller Lebensformen, die diesen Planeten mit dem Menschen teilen. Dazu gehört auch das Wissen um jene Lebensformen, die sich in dichten physischen Körpern nicht manifestieren; jene noch nicht gut verstandenen Lebensformen, die, wenn sie sich manifestieren, die Struktur eines "Ameisens" haben; und auch solche unmerklich kleinen Lebensformen wie ein Atom oder ein DNA-Molekül, denen heute in der Quantenmechanik und Mikrobiologie so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Es ist nicht auf das Wissen der Tolteken und eines Planeten beschränkt, da der Mensch, wie bereits erwähnt, ein magisches Wesen des Universums ist und die Tolteken nicht nur in der Kosmologie, sondern auch im Bereich der interplanetaren und interstellaren Beziehungen umfassende Kenntnisse haben.

Aus unserer Sicht war die Welt noch nie so bereit für die Tolteken-Lehre wie jetzt, und das Bedürfnis nach diesem Wissen war auch noch nie so groß. Wir befinden uns an der Schwelle einer beispiellosen Weltrevolution aller menschlichen Glaubenssysteme, einer Revolution, die sich zweifellos rasch entwickeln wird, die alles und jeden in ihre Bewegung einbezieht und mit jedem Moment mehr Kraft gewinnt, bis die bestehende Weltordnung auf den Kopf gestellt wird. So haben wir alle keine Zeit mehr, und jetzt spielt es keine Rolle, ob die Menschen ihre Köpfe weiterhin wie Strauße im Sand verstecken werden.

Für die Tolteken ist dies der schönste Stand der Dinge, denn nur wenn man an die Wand gedrückt wird, kann man denken, dass es vielleicht - nur vielleicht - andere Möglichkeiten gibt, zu denken, zu fühlen und zu tun.

Und nur in dieser Position erhält eine Person eine ausreichende emotionale Ladung, um für das zu kämpfen, woran er glaubt und wonach er selbst strebt. Vor allem aus diesem Grund haben sich die Freiheitskämpfer für diesen Moment entschieden, um in das Blickfeld der Öffentlichkeit zurückzukehren und wieder den Platz in der Welt einzunehmen, den sie zu Recht als Tolteken besitzen.

Wir, die wir dem Weg der Freiheit ergeben sind, sind jetzt bereit, den dem Menschen innewohnenden Traum von Veränderung, seinen Wunsch nach Frieden und Wohlstand und vor allem seinen unersättlichen Wissensdurst zu nutzen, der es ihm ermöglichen wird, seine Kraft zu beanspruchen - die Kraft eines Individuums, das das Recht hat, für sich selbst und für sich selbst zu denken und zu handeln.

Aber dafür muss sich der Mensch zuerst seiner Vergangenheit stellen und sie entwaffnen. Dies bedeutet unter anderem den Kampf für die Befreiung von den schwächenden gesellschaftlichen Beschränkungen. 

Heute wird viel über das Ende der Welt und den Beginn des Neuen Zeitalters gesprochen. Vom toltekischen Standpunkt aus ist das Ende der heutigen, uns bekannten Welt unvermeidlich, einfach weil der Mensch erwachsen geworden ist. Anstatt immer wieder Sandburgen zu bauen und sie immer wieder kindisch selbstzerstörerisch zu zerstören, muss der Mensch seine erwachsene Verantwortung erkennen und beginnen, sich sinnvoller an der Evolution des Bewusstseins zu beteiligen.

In dieser Hinsicht wird der Mensch verantwortungsvoller sein müssen, und dass er im Wesentlichen ein magisches Wesen ist, das die Macht hat, sowohl zu schaffen als auch zu zerstören. Wenn der Mensch die Verantwortung für sein Erbe übernimmt, wird er wirklich den Beginn einer neuen Ära und einer völlig neuen Welt erleben.

Diese neue Ära und diese neue Welt werden nicht nur vom Himmel zu uns kommen; die neue Ära wird auf der Tatsache beruhen, dass der Mensch sein göttliches Geburtsrecht, das Recht des Schöpfers, verantwortungsvoll anerkennt; die neue Welt wird die erste echte Schöpfung des Menschen sein und die göttliche Natur des Menschen als Schöpfung des Universums einprägen.

Wenn wir also von den Freiheitskämpfern sprechen, dann sind wir im Gegensatz zu unseren Brüdern, die den Weg des Hohen Abenteuers gehen und ihre Zeit den magischen Praktiken widmen, völlig der Freiheit verpflichtet und beabsichtigen daher, die gegenwärtige Zeit und die gegenwärtige Weltsituation zum Wohle aller Lebewesen zu nutzen. Wir widmen uns der Suche nach Freiheit, Stärke, Selbstachtung und Wohlbefinden für jeden Einzelnen - sowohl für den Menschen als auch für den Nicht-Menschen. Zu diesem Zweck erfülle auch ich meine Rolle bei der Weitergabe seines tontechnischen Erbes an die Menschheit.

Prolog. Das Schlachtlied von Atl'Aman


Willst du den Sinn von Lachen und Glück kennen lernen?

Spielen Sie mit uns das Spiel des Lebens.

Willst du es versuchen? Bereit zu verlieren?

Wirf, wirf, wirf wieder die Knochen des Lebens.

Höre auf den Rhythmus dieses göttlichen Lebens.

Fühle, berühre und sauge den Puls der Erde auf.

Metzgelei! Drück das Schwert in der Hand!

Und wirf, wirf, wirf wieder die Gebeine des Lebens!

Was wirst du verlieren, mein Freund, außer das Leben ist leer?

Was wirst du gewinnen, mein Freund, außer einem reichen Leben?

Gewinnen oder verlieren - versuchen! Wirf die Knochen des Lebens?

Willst du leben, mein Freund? Bereit zu sterben?


Willst du den Sinn von Trauer und Tränen kennen lernen?

Komm mit uns, wir werden die Quelle des Lebens sehen.

Willst du es sehen? Bist du bereit zu fühlen?

Wirf, wirf, wirf wieder die Knochen des Lebens.

Höre auf den Rhythmus ihrer hoffnungsvollen Herzen.

Fühle, berühre und tränke ihre Leiden und Tränen.

- Metni Lane? Drück das Schwert in der Hand!

Und werfe, werfe, wirf wieder die Gebeine des Lebens?

Was wirst du verlieren, mein Freund, außer ein langweiliges und langweiliges Leben?

Was wirst du gewinnen, mein Freund, außer einem Leben voller Wärme?

Gewinnen oder verlieren - versuchen! Wirf die Knochen des Lebens.

Willst du leben, mein Freund? Bereit zu sterben?


Sie wollen den Sinn von Freiheit und Stärke kennenlernen?

Komm zu uns, geh mit uns auf diese Jagd.

Willst du es sehen? Bereit zu scheitern?

Wirf, wirf, wirf wieder die Knochen des Lebens.

Hören Sie auf den Rhythmus des freien Gehens.

Fühle, berühre und nimm diese Kraft auf.

- Metni Lane? Drück das Schwert in der Hand!

Und werfe, werfe, wirf wieder die Gebeine des Lebens?

Was wirst du verlieren, mein Freund, außer in Ketten zu leben?

Was wirst du gewinnen, außer der Macht der Einen?

Gewinnen oder verlieren - versuchen! Wirf die Knochen des Lebens.

Willst du leben, mein Freund? Bereit zu sterben?


Sie wollen den Sinn von Pflicht und Ehre erfahren?

Komm und tanze mit uns den Tanz des Todes.

Willst du es versuchen? Bereit zu sterben?

Wirf, wirf, wirf wieder die Knochen des Lebens.

Höre auf den Rhythmus von Leben und Tod.

Fühle, berühre und nimm diese Kraft auf.

- Metni Lane? Drück das Schwert in der Hand!

Und wirf, wirf, wirf wieder die Gebeine des Lebens!

Was wirst du verlieren, mein Freund, außer ein Leben ohne Morgen?

Was wirst du gewinnen, Kumpel, außer ein Leben voller Hoffnung?

Gewinnen oder verlieren - versuchen! Wirf die Knochen des Lebens.

Willst du leben, mein Freund? Bereit zu sterben?


Wisse, dass das große Rad der Epoche hinter der Epoche das Netz der Bedeutung verweben wird - und im Verlauf der Epochen werden kleine und große Söhne des Geistes ihre Rollen in der Schaffung des Horizonts dieser Ära spielen, aber es wird in der Nähe der Nähe der Stadt sein. Und deshalb nenne ich sie die letzte Schlacht, obwohl sie immer die eine und einzige war, und kämpfe immer wieder.
Die Prophezeiungen des Unbenannten




Die Prüfungen unserer Tage


KRAFTIGE WELTGESCHÄFTE, DIE DIE GESCHICHTE FÜR IMMER VERÄNDERN KÖNNEN, SIND NICHT MENSCHLICH. DIESE EREIGNISSE SIND DIE ERGEBNISSE, DIE DIE MÖGLICHEN KOSMISCHEN KRAFTLICHEN KRÄFTE IN UNSEREM SYSTEM DER PLANETÄREN ENERGIE FÜHREN. DIE AUFGABE DER SEHENSWÜRDIGEN BILDERN IN DER VORHERIGUNG DER WAHRHEITSVERFAHREN UND DER EINFÜHRUNG DER ANGEMESSENEN ÄNDERUNGEN IM KOLLEKTIVEN PLANETARISCHEN BEWUSSTSEIN, UM ALLE LEBENDEN ERLEBNISSE ZU ÜBERWINDEN
13 Juni 1995 Es war der wohl bedeutendste Vollmond in der Geschichte der Menschheit. An diesem Tag trat alles Leben auf unserem Planeten in eine völlig neue Ära ein. Obwohl der Mensch im Allgemeinen die wichtigen Veränderungen, die während dieses Vollmondes stattgefunden haben, noch nicht bemerkt hat, wurde er wie von einem Katapult in den Bereich jener Erfahrung geworfen, deren Folgen bald auf der physischen Ebene zu inkarnieren beginnen werden.

Es kommt eine neue Epoche, in der die Zeit nicht mehr an Jahren gemessen wird, da die begonnenen radikalen Veränderungen eine ganz andere Welt erzeugen, die jetzt Stunde für Stunde entsteht. Die mächtigen Kräfte des Universums, die der Mensch noch nicht erkennt, waren auf unsere Welt ausgerichtet, haben sich darauf konzentriert und unter ihrem Einfluss wird eine neue Form der Menschheit geschaffen.

Das große Rad der Evolution hat eine Umdrehung vollzogen und den Menschen an den Scheideweg zurückgebracht, an dem er schon in ferner Vergangenheit stand, als auf dem alten Kontinent Atlantis noch das Leben blühte. Heute muss der Mensch dem Ende eines Prozesses begegnen und es durchleben, der vor achtzehn Millionen Jahren begann.

Um ein korrektes Verständnis der hier angebotenen Erklärung dessen zu erlangen, was heute in der Welt tatsächlich vor sich geht, ist es hilfreich, sich daran zu erinnern, dass die Welt nicht so ist, wie sie scheint. Vieles von dem, was sich auf die unsichtbaren Reiche des Lebens auf diesem Planeten und sogar im ganzen Universum bezieht, entzieht sich dem Verständnis der bedeutendsten Denker der Menschheit und sogar der geschicktesten sehenden Tolteken.

Trotzdem verfügen die Tolteken über genügend Wissen und persönliche Erfahrung, um die vielen unsystematischen Theorien herauszufordern, die von den heutigen Propheten und spirituellen Lehrern vielen Menschen aufgezwungen werden.


In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass wir die Lehren der Tolteken niemals als Eigentum einer Person oder einer Gruppe von Menschen betrachtet haben - es ist das gemeinsame Erbe der gesamten Menschheit. Aus diesem Grund war den Tolteken immer klar, dass der Mensch, wenn er volljährig war, die notwendigen Anweisungen erhalten und sein köstliches Erbe annehmen musste. Ein solcher Tag ist gekommen, und deshalb haben die Hüter der Rasse die Tolteken angewiesen, wieder in den Vordergrund zu treten und die Aufmerksamkeit des Menschen auf sein legitimes Erbe zu lenken, und in diesem Prozess werden sie unweigerlich das herausfordern müssen, was heute als spirituelle Führung angesehen wird.


Der erste Schritt dieses Prozesses ist relativ einfach, aber die Auswirkungen der Hingabe des Menschen an das göttliche Erbe, das ihm durch das Geburtsrecht gehört, sind von größter Bedeutung. Wenn der Mensch in der Lage ist, das moderne Wissen über die Welt mit diesem legitimen Erbe zu vergleichen, wird er endlich in der Lage sein, das eine vom anderen zu unterscheiden, und dann wird er ein einziges authentisches Licht scheuen, das alles auf dem Weg der dringend notwendigen Transformation in allen Bereichen des menschlichen Strebens hinwegfegt.


Erwachsenwerden ist keine leichte Aufgabe, da es das Verständnis des wahren Zwecks seines Lebens erfordert und Verantwortung für sich selbst und die Welt um ihn herum übernimmt. Um Klarheit in dieser Frage zu erlangen, wenn sie die gesamte Menschheit betrifft, ist es wichtig zu erkennen, dass die Tolteken immer den evolutionären Fortschritt des Menschen selbst widerspiegelten. Dies wiederum bedeutet, dass die Geschichte der Tolteken die Geschichte der Menschheit darstellt. Der tragische Ausgang der atlantischen Zivilisationsgeschichte und ihre Folgen in den folgenden Jahrtausenden skizzieren somit die Geschichte der gesamten Menschheit; dementsprechend sollte die Geschichte der Tolteken als Spiegelbild der unsichtbaren Einflüsse betrachtet werden, die den Lauf der Geschichte bestimmen. Um diese Frage zu klären, wollen wir kurz die gegenwärtige Lage der Tolteken zusammenfassen, da sie den Zustand der gesamten Menschheit in unseren Tagen widerspiegelt.

Die Tolteken sind Menschen mit großer Macht, aber auch sie gehorchen den Gesetzen der universellen Evolution. Das Team des Kriegers ist wirklich das Team des Adlers, aber das bedeutet nicht, dass der Krieger befiehlt, und der Adler gehorcht - das bedeutet, dass der Krieger die Ziele des Adlers versteht und kennt und daher den Befehlen der Stärke folgt. Der Mensch kann sich vom allgemeinen Gesetz abwenden und die Ziele des Adlers ignorieren, aber so zu handeln bedeutet, den Fehler der Atlanter zu wiederholen und den Weg der schwarzen Kunst zu beschreiten. Viele Tolteken haben diesen Fehler gemacht, und heute treten Millionen von Menschen auf der ganzen Welt in ähnlicher Weise in die schwarze Magie ein, obwohl sie sich gleichzeitig für unschuldig erklären.


Aber es ist an der Zeit, dass wir uns alle klar machen, was wir wollen. Wir können nicht länger so tun, als würden wir zögern oder zögern. Die Kräfte, die in Aktion getreten sind 13 Juni 1995 Jahre und zwingen den Menschen, sich für das zu engagieren, woran er glaubt, sind eine trennende Grenze, die eine bewusste Wahl und die Fähigkeit erfordert, das eine vom anderen zu unterscheiden.


Auf der einen Seite gibt es Linien, die der reinen Richtung zugeschrieben werden können und die die wahren inneren Lehren in ihrer Gesamtheit bewahren; auf der anderen Seite gibt es Linien, die weiterhin den Namen der Tolteken tragen, aber vom Hauptweg abweichen und sich vom Weg der Freiheit entfernen.


Der Begriff Tolteken bedeutet Mensch des Wissens, und das gemeinsame Ziel aller echten Tolteken ist es, den Weg des Wissens zu gehen, der schließlich zur Freiheit führt. Die heilige Wahrheit, die allen Tolteken gegeben wurde, ist, dass sie, wenn sie dem Weg der Kenntnis folgen, mit allen Mitteln zur Freiheit und zu allen anderen Menschen führen.


In Fällen, in denen diese Lehren zu auf Spaltung und Selbstverherrlichung beruhenden Praktiken degenerieren, können die Tolteken daher nicht mehr als würdig angesehen werden, die Verantwortung zu übernehmen, die dieser Name impliziert. Es ist an der Zeit, dass all jene, die sich als spirituelle Lehrer der Menschheit bezeichnen, dasselbe Kriterium anwenden.


Die Spaltung in den Tolteken ist das Ergebnis der ersten Spaltung, die geschah, als der Weiße Kaiser von Atlantis und seine Anhänger, die dem Weg der Freiheit treu waren, sich von den Mitgliedern der Bruderschaft trennen mussten, die der Versuchung der schwarzen Kunst erlagen. Seitdem gab es viele andere Spaltungen, und dies geschah immer aus dem gleichen Grund - wegen des Missbrauchs von Gewalt und der Missachtung der heiligen Wahrheit.


Tolteken haben aus eigener Erfahrung festgestellt, dass das gesamte Universum, einschließlich der Planeten unseres Sonnensystems, wirklich bewohnt ist.


Die Wahrheit über UFOs und außerirdische Wesen kann nur im Zusammenhang mit einem universellen Gesetz verstanden werden, von dem die meisten Menschen leider noch nicht die geringste Ahnung haben. Es sollte betont werden, dass, bis die Wissenschaftler erkennen, dass nicht alle Lebensformen dichte physische Körper und biologische Funktionen haben, alle Fragen im Zusammenhang mit außerirdischem Leben zwangsläufig vage bleiben werden, und jede Erklärung der Wahrheit hinter diesem Phänomen muss als reine Hypothese betrachtet werden.


Es ist keine Ausnahme und Vorstellungen von außerirdischem Leben, die bei den Tolteken existieren.


Selbst die eigenen geistigen Hüter des Menschen, die die Tolteken als wahre Hüter der Rasse betrachten, die den Menschen immer still und implizit geführt haben, sind in den Schatten getreten und gehorchen dem Befehl des planetaren Wesens selbst, damit die Menschheit lernen kann, Verantwortung für ihre Handlungen zu übernehmen. So seltsam es klingen mag, diese Position der planetaren Essenz markiert einen wichtigen Wendepunkt in ihrer eigenen Entwicklung - einen Wendepunkt, der notwendig ist, um die gesamte Evolution auf dem Planeten fortzusetzen, für das Wachstum und den Menschen und alles andere. Aus diesem Grund muss die sogenannte "Hilfe" von außen, von außerhalb der planetaren Sphäre, als überflüssige Intervention betrachtet werden.


Darüber hinaus können wir hinzufügen, dass die Tolteken, obwohl sie sich der ständigen interplanetaren und sogar interstellaren Kommunikation bewusst sind, keine direkten Informationen darüber haben, dass die planetare Entität in irgendeiner Form externe Hilfe angefordert hat.

Wie bereits erwähnt, sind die Tolteken nicht so arrogant zu behaupten, dass sie Antworten auf alle Fragen haben, aber sie wissen wirklich viel über außerirdische Wesen und das universelle Gesetz, um zu erkennen, dass außerirdische Raumschiffe, die unseren Planeten besuchen, auf keinen Fall oberflächlich behandelt werden sollten. Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen, aber nicht jede solche "Hilfe" führt zur Freiheit.


Die Tolteken werden die ersten sein, die zustimmen, dass interplanetare Kommunikation tatsächlich existiert und dass solche Botschaften oft an hochsensible Menschen gesendet werden, die diese Signale empfangen können. Solche Berichte sind jedoch immer sehr tiefgründig und bedeuten in keiner Weise, dass unsere eigenen spirituellen Hüter im Irrtum sind oder dass unser Planetarisches Wesen nicht versteht, was es tut.


 Die Tolteken haben längst erkannt, dass es im erkannten Universum tatsächlich Kräfte gibt, die nicht nur für das Überleben anderer Arten, sondern noch schlimmer für die Evolution des Bewusstseins gefährlich sind. Wenn jedoch eine Kraft das Leben auf der Erde mit ihrer heimtückischen, vorgetäuschten Freundschaft bedroht, gibt es keinen Grund zu der Annahme, dass sie notwendigerweise außerirdischen Ursprungs ist. Auf dem Planeten Erde selbst wirken mächtige Kräfte, deren Zweck nicht in der Evolution des Bewusstseins besteht. Ich werde hier nicht ausführlich über diese Kräfte sprechen und nur wiederholen, dass alles nicht so ist, wie es scheint. Obwohl die Tolteken keine der naiven und falschen Vorstellungen des Menschen über Satan und seine Hölle des Feuers haben, haben sie immer geglaubt, dass die Welt ein wirklich mysteriöser Ort ist, und dieses Rätsel ist sowohl mit Licht als auch mit Dunkelheit verbunden.


Wie auch immer, es wird jetzt klar, dass Streitigkeiten und Verwirrung im Zusammenhang mit UFOs völlig unangemessen entstanden sind, da die Menschheit jetzt mit der Notwendigkeit konfrontiert ist, die neue Weltordnung zu formulieren und selbst zu verwirklichen. Es ist offensichtlich, dass, wenn ein Wesen oder eine Gruppe von Wesen versucht, die Schaffung einer solchen Ordnung zu verhindern, der beste Weg ist, dies zu tun, Verwirrung und Spaltung in den Köpfen der Menschen - insbesondere derjenigen, die als spirituelle Führer der Gesellschaft betrachtet werden.


Der Mensch musste diesen traurigen und schwierigen Weg der Selbstzerstörung gehen, um die wahre Bedeutung des unschätzbaren Geschenks des Lebens und die abschreckende Verantwortung dieses Wissens zu kennen. Lernen ist immer noch die schwierigste Aufgabe eines jeden Menschen, und echtes Wissen ist nie leicht zu erlangen, da es nur in harten Lebenserfahrungen gefunden werden kann. Es gibt keinen direkten Weg in den Himmel, ebenso wie es keine einfache Lösung für die Probleme gibt, mit denen die ganze Menschheit konfrontiert ist.


Was die Menschen heute am meisten unterdrückt, ist die unbewusste Erkenntnis, dass viele falsche Ideale, die sie aus Angst und angeborener Faulheit so sehr zu Herzen genommen haben, jetzt durch gesunde und verantwortliche Vorstellungen ersetzt werden müssen, da sonst eine globale Katastrophe nicht vermieden werden kann.


Das Gefühl der Depression tritt bei Menschen auch auf, weil sie nicht wissen, worauf sie sich beziehen und worüber sie nachdenken sollen. In diesem Sinne hilft ihnen der wahnsinnige Wunsch, die Zeit zu verzögern, nicht weiter, da alle zulässigen Fristen am Juni-Vollmond 1995 des Jahres endeten. Jetzt ist die Menschheit fest an die Wand gedrückt - es ist ein Moment "jetzt oder nie" gekommen.


In diesem unheilvollen Zustand der Dinge liegt die Hoffnung des Menschen auf eine strahlende neue Welt — eine Welt, in der Ruhe und Überfluss wieder zum gemeinsamen Erbe aller Lebewesen auf diesem Planeten werden.


Der moderne Mensch ist das Produkt seiner Handlungen; seine Handlungen sind auch durch die Zerstörung verursacht, die jetzt unseren Planeten verstümmelt.


Der Mensch ist erwachsen geworden, und es kommt die Morgenröte des Tages, an dem er die volle Verantwortung für seine Handlungen in der Vergangenheit übernehmen und mutig in die Zukunft blicken muss. Es ist in der Verantwortung für die Vergangenheit liegt die wahre Bedeutung des Begriffs «Tag des Gerichts», und in einem mutigen Blick in die Zukunft — die Herausforderung, implizit in den Worten «Morgendämmerung des neuen Zeitalters».

Es ist zu beachten, dass die begonnenen 13 Juni 1995 Die Jahre der Veränderung waren keine Überraschung. Es war dringend erforderlich, dass niemand, nicht einmal Tolteken, im Voraus wusste, wann genau diese Veränderungen beginnen würden. Dennoch haben die Hüter der Rasse lange auf diesen Tag gewartet und deshalb die notwendigen Vorkehrungen getroffen und die richtige Vorbereitung durchgeführt.


In den letzten zwanzig Jahren haben die Hüter der Rasse ein Netzwerk von Kriegern und Menschen des Wissens auf der ganzen Welt organisiert. Menschen, die Visionen und sensible Wahrnehmungen für die Botschaften der Hüter der Rasse haben, haben ihren Platz in allen Bereichen der menschlichen Aktivität eingenommen und ihre Rollen erfüllt, während sie stillschweigend auf weitere Anweisungen der Hüter warteten. 


Im Leben eines jeden Menschen kommt die Zeit, in der er zu verstehen beginnt, dass er nicht mehr auf die alte Weise leben kann. In diesem Moment erkennt der Mensch, dass er, um Frieden und Glück zu erreichen, die entscheidendsten Veränderungen durchmachen muss.


Dieses Ereignis ist auch als das Klopfen des Geistes bekannt. Wenn der Geist des Menschen kommt, klopft er an seine Tür, und die Botschaft, die er mit sich bringt, ist kurz, aber völlig überwältigend in ihrer Bedeutung: "Folge mir, ohne etwas zu fragen - oder bleib hier. Ich biete dir Freiheit an, aber wenn ich ohne dich hier weggehe, werde ich nie wieder zurückkommen."


Das ist die Botschaft des Geistes, und die Entscheidung des Menschen, mit dem Geist zu gehen, muss augenblicklich sein, sonst verpasst er einfach seinen flüchtigen Moment der Chance.


Wenn das Klopfen des Geistes für alle Menschen, für die gesamte Menschheit klingt, wird es der Schrei des Adlers genannt.


Die Hüter der Rasse haben lange vorhergesagt, dass die Menschheit es hören wird, und es war in Erwartung dieses wichtigen Ereignisses, dass sie seit dem Zweiten Weltkrieg hart gearbeitet haben. Daher sollte die moderne Welt diesen großartigen Kreaturen für ihre Weitsicht und sorgfältige Vorbereitung danken, da der Schrei des Adlers am Vollmond im Juni 1995 für die gesamte Menschheit wirklich ertönte.

Das Tolteken-Netzwerk ist Teil des Plans der Hüter der Rasse, den sie entwickelt haben, um dem Menschen die notwendige Hilfe zu bieten, nachdem der Schrei des Adlers ertönt. Die Entscheidung, die Lehren der Tolteken zu entdecken, ist Teil der Unterstützung der Menschheit durch die Hüter der Rasse.


Das Erscheinen der wirklichen Bücher über die Lehren der Tolteken ist die Erfüllung ihrer Vorschriften.


Das Kosmische Gesetz verlangt, dass das Klopfen des Geistes nicht ertönt, bis der Mensch sich überzeugt hat, dass er an die Wand gedrückt wird und das Schwert über seinem Kopf schwingt. Die Natur des Menschen ist so, dass er, bis er in einer verzweifelten Situation ist, kein Risiko eingehen und impulsive Entscheidungen im Handumdrehen treffen wird. Gleiches gilt für den Schrei des Adlers.


Die Entscheidung, dem Geist zu folgen, muss völlig spontan und bedingungslos sein, denn nur so wird die Kraft im Menschen gestärkt. Wenn dieser Moment kommt, sollte es keine Überlegungen und kein Zögern geben.


Die Menschheit hat sich bereits in eine enge Ecke gedrängt; es ist durchaus möglich, dass zu dem Zeitpunkt, an dem dieses Buch veröffentlicht wird, die Tatsache, dass das Schwert wirklich über uns schwingt, allgemein anerkannt wird. Sobald die Menschheit dies erkennt, wird sie die Möglichkeit haben, entweder mit dem Adler zu gehen oder an Ort und Stelle zu bleiben - die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zu nutzen, um eine neue glänzende Welt aufzubauen, oder weiterhin dem modernen Kurs der Selbstzerstörung zu folgen.


Nur die Menschheit selbst kann eine Wahl treffen, und niemand wird sie zu einer der möglichen Entscheidungen zwingen - außer dass sie verpflichtet ist, zumindest eine Entscheidung zu treffen. Viele werden es vorziehen, mit dem Adler zu gehen, aber es besteht kein Zweifel, dass es viele Sturköpfe geben wird, die es vorziehen werden, an Ort und Stelle zu bleiben. Das führt zu einer endgültigen, aber unausweichlichen Trennung.


Freunde, Familienmitglieder, Männer, Frauen und Kinder, die eine ganz andere Lebensweise führen, werden nach ihrer Wahl getrennt sein. So traurig diese Trennung auch sein mag, sie ist das gleiche Problem, mit dem die Tolteken seit der ersten großen Spaltung in Atlantis konfrontiert waren.


Die Menschheit muss dieses Problem nun endgültig lösen.


Diejenigen, die sich dafür entscheiden, mit dem Adler zu gehen, werden auf eine völlig neue und radikal andere Ebene des Bewusstseins geworfen, die es ihnen ermöglicht, zu sehen und zu verstehen, was bisher außerhalb ihrer Fähigkeiten lag. Wenn sie diese neue Wahrnehmung und dieses neue Verständnis erreicht haben, werden sie deutlich den Weg erkennen, auf dem die Menschheit gehen soll, und auf der Grundlage ihres neuen Wissens werden diese Menschen mit dem Aufbau einer neuen Welt beginnen.


Es ist interessant festzustellen, dass Astronomen zu dieser Zeit das Auftreten des größten und hellsten Kometen in der Geschichte unseres Sonnensystems gemeldet haben. Die Tolteken sehen in den Kometen Boten, Boten der Universen, deren Erscheinen immer äußerst wichtige Veränderungen in der menschlichen Zivilisation markiert.


Man kann die Welle der Evolution nicht aufhalten, man kann den Kräften der Bestimmung nicht entgehen. Jeder muss sich entscheiden. Unklar ist nur, wie viele Menschen dem Adler folgen und wie viele von ihnen es vorziehen, an Ort und Stelle zu bleiben. Wie bereits erwähnt, wird sich niemand in diese Entscheidung einmischen, da sie von der Menschheit selbst getroffen werden muss. Es ist eine Entscheidung, die jeder selbst trifft.


Möge die Kraft des Lichts stark genug sein, um so viele Menschen wie möglich mit dem Adler zu schicken. Wenn ein großer Teil der Menschheit eine kluge Entscheidung trifft, wird eine neue Weltordnung entstehen; wenn diese Mehrheit zu hartnäckig ist, um sich für Veränderungen zu entscheiden, werden die Konsequenzen einfach schrecklich sein. 


Aus diesem Grund konzentrieren wir uns besser auf das Licht und richten unsere Absicht auf eine neue Welt, deren Ruhe und Reichtum zur Harmonie aller Lebewesen auf unserem wunderbaren und aufregenden schönen Planeten führen wird. Lasst uns entschlossen sein, mutig und mutig zu sein, denn noch nie in der Geschichte des Lebens auf der Erde waren die Einsätze so hoch, und der Menschheit wurden nie so erstaunliche Möglichkeiten eröffnet.


DAS LEBEN EINES KRIEGS: VERTRETEN

Die Strategie des Kriegers


Das Leben eines Kriegers muss zurückgehalten werden. WENN SIE KRIEG WERDEN MÖCHTEN, KÖNNEN SIE SICH NICHT DIE PERSONENKRAFT AUF EIN UNABHÄNGIGES LEBEN BEZAHLEN.

Die erste Anweisung, die die Schüler des Pfades des Kriegers erhalten, ist, dass sie ein starkes Gefühl der Selbstdisziplin kultivieren müssen. 


Es ist jedoch erwähnenswert, dass eine solche Disziplin nicht etwas ist, das den Schülern von außen auferlegt wird; es ist ein Gefühl der Selbstdisziplin, das der Schüler, der sich der Notwendigkeit bewusst ist, seine Energie gezielt zu erhalten, allmählich in sich selbst erzieht.


Der erste Band dieser Serie, "Die Rückkehr der Krieger", widmet sich den ursprünglichen Grundprinzipien der Tolteken-Lehren. Der vorliegende Band setzt die Entwicklung dieser einleitenden Konzepte fort und führt die Prinzipien und detaillierten Erklärungen ein, die ohne die notwendigen Grundlagen nicht beschrieben werden konnten.


Bevor wir also versuchen, den in diesem Band dargelegten Lehren zu folgen, ist es äußerst wichtig, die grundlegenden Prinzipien, die in der "Rückkehr der Krieger" dargelegt sind, vollständig zu verstehen, innerlich zu erkennen und in die Praxis umzusetzen. 


Man sollte sich bewusst sein, dass die Verwandlung in einen Krieger die Aufgabe des ganzen Lebens ist, und in dieser Hinsicht sind alle Lehren miteinander verbunden und miteinander verflochten.


Tolteken achten sehr auf die Verwendung von Wörtern und definieren daher Wörter oft auf eine ganz besondere, für einen gewöhnlichen Menschen ungewöhnliche Weise.


Der Weg des Kriegers... KEINE BILDUNG IN DER GEISTIGEN ENTWICKLUNG. Der Weg des Kriegers stellt sein eigenes Leben dar. Erforderlich für das tägliche Überleben eines Kriegers. Die Begriffe des Schlags und des Tonals sind für den Krieger nur die Wendungen der Worte. EINGEFÜHRT FÜR GRÖßERE ZEICHEN; IN DER AKTUELLEN ÜBERLEBENSKONTROLLE WERDEN DIESE KENNTNISSE SEI GEMISCHT.


Der einzige Weg für einen Schüler, ein Krieger zu werden, besteht darin, das Leben eines Kriegers jede Minute und jeden Tag zu leben. Kein Theoretisieren oder Philosophieren, kein Gerede oder Buch wird ihn einen Schritt näher an die Macht bringen.


WISSEN KANN NUR DANKBARKEIT IM TÄGLICHEN LEBEN ERHALTEN.


Wenn man den Weg eines Kriegers betritt, muss man sich darüber im Klaren sein, dass das Befolgen dieses Weges völlige Hingabe erfordert.


Alle Schüler des Weges des Kriegers müssen sich früher oder später dem Willen ihres inneren Wesens unterwerfen, das heißt, sie müssen sich freiwillig entscheiden, sich ganz dem Leben des Kriegers zu widmen.


Es ist unnötig zu sagen, dass aufgrund seiner Natur kein Mensch etwas in seinem Leben ändern möchte, wenn er glücklich ist, wie er jetzt lebt. Der Wunsch, etwas zu ändern, entsteht nur, wenn er erkennt, dass sein Leben nicht mehr dasselbe sein sollte.


Der potentielle Schüler muss den Punkt erreichen, an dem er klar sieht, dass er keine andere Wahl hat als den Weg des Kriegers. Nur wenn der Pfad des Kriegers als Überlebensakt gesehen wird, gewinnt er seine wahre Bedeutung - und nur dann kann der Schüler genug persönliche Kraft einsetzen, um seine Hindernisse zu überwinden.


Da es sich um volle Hingabe handelt, sollte klargestellt werden, dass Krieger nicht den Weg der Selbstbeschränkung gehen. Ein Krieger zu sein bedeutet, alle seine Handlungen vollständig zu kontrollieren - mental, emotional und physisch.


KRIEGE WERDEN NIEMALS ZU PASSIVEN TEILNEHMEN. Wenn ein Krieger beschließt, etwas zu tun, dann nur, weil er mit seiner Strategie einverstanden ist.

Ein Krieger sollte sich überhaupt nicht einschränken, da er in allem die Möglichkeit sieht, sich selbst zu testen und seine persönliche Stärke zu erhöhen, indem er jede Prüfung überwindet, mit der er konfrontiert ist. Aus diesem Grund wird gesagt, dass der Weg des Kriegers keine Übung in der spirituellen Entwicklung ist.


Das bedeutet nicht, dass ein Krieger kein spirituelles Wesen ist, da er in Wirklichkeit ein solches Wesen ist, ohne zu versuchen, spirituell zu sein. Für einen Krieger ist die Idee, spirituell zu werden, sinnlos, aus dem einfachen Grund, weil er weiß, dass er in Wirklichkeit Geist und Körper, Nagual und Tonal ist. Der Krieger weiß, dass er sein Träumer ist, der sich auf der physischen Ebene manifestiert, und deshalb führt er das Leben eines Geistes, der Erfahrungen auf der physischen Ebene sammelt. In einfachen Worten, ein Krieger ist sowohl mit dem Geistigen als auch mit dem Irdischen in gleichem Maße verbunden, er teilt sie nicht, weil er weiß, dass sie im Wesentlichen gleich sind und zwei entgegengesetzte Manifestationen eines einzigen Lebens sind.


Ein Krieger teilt seine Lebensansätze nicht und kann nicht sagen: "Es ist für den Geist, und es ist für den Tonal" oder "Es ist für Gott, und es ist für mich". Ein Krieger lebt wie ein Krieger den ganzen Tag, jeden Tag und genießt diesen Prozess voll und ganz, denn er ist ein freies Wesen, besessen von nichts und nichts untergeordnet.


Am Ende unserer Zeit ist die größte Herausforderung für einen Krieger, das Leben und alles, was es ihm bietet, leidenschaftlich zu lieben, aber gleichzeitig frei von ihm zu bleiben. Das Schönste für einen Krieger ist, am Leben zu sein, aber er hat keine Abneigung gegen den Tod. Ein Krieger freut sich, wenn er geliebt wird, aber aus Freude muss er nicht geliebt werden. Wenn ein Krieger einen schönen Schmetterling in seinem Garten fliegen sieht, genießt er seine Schönheit, aber er hat nicht das Bedürfnis, ihn zu fangen, um in seine Sammlung zu investieren. Wenn ein Krieger den Gesang der Vögel hört, schließt er sich diesem Lied an; als er ein Insekt im Rachen der Eidechse sterben sah, spürt er sowohl die Qual des Insekts als auch den Triumph der Eidechse.


Das kann letztlich niemand erreichen, der seine spirituellen Erfahrungen vom Alltag isoliert. Diese beiden Richtungen sind ein und dasselbe und befinden sich auf natürliche Weise in ständiger Harmonie, eine in der anderen. Alles Leben ist miteinander verbunden und interagiert ständig durch seine gegenseitige Abhängigkeit. Die Pflanze kann nicht ohne Regen wachsen, aber um es zu gehen, brauchen Sie Sonne, Wolken und Bäume. Wenn es keine Menschen in der Stadt gäbe, gäbe es keine Verkäufer, und um die Stadt bewohnbar zu machen, braucht man Geschäfte, die Lebensmittel und Kleidung verkaufen.


Eines der größten Probleme, mit denen die Schüler bei ihren Versuchen, den Weg des Kriegers zu erobern, konfrontiert sind, liegt in dem Glauben, den sie geerbt haben, dass ihnen die ganze Zeit der Welt zur Verfügung steht, und sie werden immer Zeit haben zu entscheiden, was und wann sie tun sollen. Diese Vorstellung ist nicht nur anstrengend - es ist purer Wahnsinn. Wir leben in einem unvorhersehbaren Universum, und unsere Zeitkonzepte sind nur die Folge logischer Annahmen. Gewohnte und sich wiederholende Handlungen lassen den menschlichen Geist die Illusion einer großen Menge an Zeit erwecken. Und doch hat keiner von uns genug Zeit, aus dem einfachen Grund, dass Zeit überhaupt nicht existiert. Was der Mensch Zeit nennt, ist das Ergebnis des Zeugnisgebens des Lebensprozesses, und obwohl die Unwissenheit des Menschen ihn glauben lässt, dass er in der Lage ist, diesen Prozess vorherzusagen, ist dies völlig falsch und eine echte Dummheit.


Der Tod war und ist, wie der Prozess des Lebens, völlig unvorhersehbar.


Aber versteht, dass wir nie sicher sein können, dass morgen so sein wird wie heute.


In dieser Hinsicht machen die Schüler sehr oft den Fehler, anzunehmen, dass sie das Leben eines Kriegers bis morgen oder bis zum Ende der Party in der nächsten Woche oder bis zu dem Moment, in dem sie sich mit allen aktuellen Problemen ihres Lebens befassen, verschieben können. Aber der Geist wird nicht geduldig warten, noch wird er uns Zeit geben, um zu zögern oder sich um irgendwelche Kleinigkeiten zu kümmern. Wenn der Geist ertönt, müssen wir ihm entweder sofort folgen oder für immer an Ort und Stelle bleiben. 


WENN EIN MENSCH DIE AKTION ERFUNDEN HAT, WEIL ER VERLASSEN ODER FÜHLEN SIE SICH UNGEWÖHNLICH VORBEREITET IST, ER HAT BEREITS FEHLT.


Das ist das Gesetz, das die Macht festgelegt hat, und aus diesem Grund sagt man, dass der Weg des Kriegers für den Menschen nicht zugänglich ist, bis er ohne Zweifel versteht, dass er nicht überleben kann, wenn er nicht etwas Unüberlegtes tut. Das Klopfen des Geistes wird immer in einem solchen Moment gehört, und in solchen Momenten müssen wir bereit sein, ihm zu folgen, die Tür hinter uns zu schließen und uns für immer, auch ohne zurückzublicken, von der Vergangenheit zu trennen. 


Ein solcher Schüler muss sich eingestehen, dass er sich entschieden hat, dem Geist zu folgen, und muss daher die Verantwortung für seine eigenen Handlungen übernehmen.


Früher oder später erreicht der Schüler einen Wendepunkt - einen Moment, in dem der Schüler wieder eine Wahl treffen muss.


Auf der anderen Seite erkennt ein Schüler, der weiß, dass er keine andere Wahl hat, als sich in einen Krieger zu verwandeln, dass er in einem unvorhersehbaren Universum lebt, in dem er ständig vom Tod verfolgt wird.


Als Ergebnis lernt der Schüler schnell, nur den gegenwärtigen Moment zu leben. Voll im Bewusstsein, dass er es sich nicht leisten kann, weder Zeit noch persönliche Stärke zu verschwenden, versucht ein solcher Schüler, jede Gelegenheit zu nutzen, die ihm entsteht, und verzögert daher nicht das Leben eines Kriegers für später. Dieser wunderbare Geisteszustand ist der einzige Geisteszustand, der zum Erfolg führt, weil der Schüler sehr bald erkennt, dass nicht das Ziel wichtig ist, sondern die Reise selbst.


Der Kriegszustand ist NICHT DAS ENDGEBNIS EINES SPEZIALPROGRAMMS. Es ist wahrscheinlich eine gnadenlose Anerkennung der Person selbst, die aus dem Verständnis stammt, dass er auf seiner Reise durch den Krieg unantastbar geworden ist. KRIEG ZU SEIN, BEDEUTET NICHT, ZIELE ZU ERREICHEN; Dies ist die ewige Suche nach Wissen und Freiheit, die unendlich ist.


Ein Schüler, der das versteht, setzt alle seine Anstrengungen und seine ganze persönliche Kraft ein, egal wie unbedeutend ihre Reserven sind, um das Leben eines Kriegers im gegenwärtigen Moment zu führen.


Zunächst sind die persönlichen Machtreserven des Schülers begrenzt, und daher kann es von außen scheinen, dass sich seine Lebensqualität fast nicht ändert. Aber der Schüler weiß innerlich, dass sein Leben von langweilig und leer zu reich und gesättigt geworden ist, dass jeder Tag mit neuen Schätzen des Geistes gefüllt ist. Früher war das Leben des Schülers mit unbewussten Sehnsüchten gefüllt, und jetzt ruft ein angeborenes Gefühl des Zwecks inneren Frieden in ihm hervor. Für einen solchen Schüler wird das Leben wieder zu einem lebendigen, hoffnungsvollen Abenteuer.

Wenn ein Schüler in eine solche Stimmung kommt, ist es zu Recht zu sagen, dass er die Strategie eines Kriegers beherrscht hat.


Diese Strategie ist nichts anderes als ein Geisteszustand und steht jedem zur Verfügung, der bereit ist, seine alte Welt hinter sich zu lassen. Die tiefere Bedeutung der Strategie des Kriegers zeigt jedoch, dass sie allumfassend und unendlich mächtiger ist, als es auf den ersten Blick scheint.


Was braucht es, um diese Strategie zu meistern?


Erstens die Überzeugung des Menschen, dass er sein früheres Leben nicht fortsetzen kann;

Zweitens, wenn das Klopfen des Geistes ertönt, muss der Mensch sofort, ohne zu zögern, ihm folgen.

Drittens sollte der Mensch von Anfang an verstehen, dass der Weg des Kriegers es uns nicht erlaubt, das Gepäck der Vergangenheit mitzunehmen.

Viertens ist es für den Erfolg auf dem Weg des Kriegers absolut notwendig, dass die Entscheidung, dem Geist zu folgen, von völliger Hingabe begleitet wird.

Und schließlich muss der Mensch bereit sein, Selbstdisziplin zu entwickeln - ein Zeichen dafür, dass er die volle Verantwortung für seine Handlungen übernommen hat. Es gibt keine weiteren Forderungen.

Was den Geist betrifft, so erinnern wir uns, dass in der Einleitung zu diesem Buch davon gesprochen wurde, dass während des Vollmondes im Juni 1995 für alle Menschen der Schrei des Adlers für die ganze Welt ertönte. Dieser Band, wie der vorherige, zeigt den Weg für diejenigen, die sich entscheiden, dem Geist zu folgen. Bald nach Erscheinen dieses Buches muss jeder Mensch, auch das Kind, bewusst entscheiden, ob er dem Geist folgen oder an Ort und Stelle bleiben wird.

Die vier Attribute eines Kriegers


Das Leben eines Kriegers ist eine Strategie der Selbsthilfe. Jede Handlung, jeder Gedanke und jedes Gefühl muss in Übereinstimmung mit ihrem Wert aufsteigen. KRIEGE KÖNNEN KEINE ZEIT UND PERSÖNLICHE KRAFT AUF ETWAS BERATEN, DAS NICHT MIT IHREM ZWECK VERBUNDEN IST.


In der "Rückkehr der Krieger" wurden die ursprünglichen Bestimmungen der Revisions- und Nicht-Doing-Techniken ausführlich beschrieben. Nun müssen zwei andere Techniken hinzugefügt werden, nämlich das Löschen der persönlichen Geschichte und die Kunst des Träumens. Diese vier Techniken ergänzen sich und sind die wichtigsten Aspekte der Ausbildung aller Krieger, da sie das Fundament bilden, auf dem das Leben eines Kriegers aufgebaut ist. Alle anderen Konzepte und Bestimmungen, so wichtig sie auch sein mögen, sind eng mit diesen vier Grundtechniken verbunden und hängen von ihnen ab. 


Jede der vier Grundtechniken gehört zu einem der vier Viertel - dieses Konzept wird später diskutiert, jetzt genügt es zu sagen, dass zu einem der vier Viertel alles im manifestierten Universum gehört, einschließlich des Menschen.

So unwahrscheinlich dieses Prinzip auf den ersten Blick erscheinen mag, es erfüllt sich tatsächlich für die gesamte organische und anorganische Welt; zum großen Teil ist es diesem Wissen zu verdanken, dass es den Tolteken gelungen ist, so viele Rätsel zu lösen, über die die wissenschaftliche Gemeinschaft heute noch den Kopf bricht.


Da der Mensch eine Miniaturkopie des Universums ist, bezieht sich jeder Mensch nicht nur auf ein bestimmtes Viertel, sondern besitzt auch die Potenziale von drei anderen Vierteln, die sich im Menschen widerspiegeln, wenn er als ganzheitliches Wesen betrachtet wird.


DIE KRIEGE SIND MIT JEDEM ASPEKT IHRER EIGENEN WESEN, OHNE DIE VERBUNDENEN GLÜCKLICHKEITEN. Und im Besonderen mit ihren verborgenen Potenzialen. Um dieses Wissen zu erlangen, verwendet der Krieger die Welt um ihn herum als Spiegel. In diesem Spiegel wird alles sichtbar.


Dieses Prinzip gilt auch für die vier Haupttechniken: die Revision ist mit dem Osten verbunden, das Nicht-Tun mit dem Norden, das Löschen der persönlichen Geschichte mit dem Westen und der Traum mit dem Süden. Es ist wichtig zu verstehen, dass vier Viertel die vier Qualitäten der Existenz oder des Seins sind und daher nicht wörtlich genommen werden können. Die Qualitäten, die sich aus der Umsetzung der vier Grundtechniken in der Praxis ergeben, werden als die vier Attribute eines Kriegers bezeichnet. Diese Attribute sind für das Leben eines Kriegers äußerst wichtig, und aus diesem Grund ist es notwendig, klar zu verstehen, was sie sind.


MIT DEN SPIEGELN ARBEITEN, MÜSSEN SIE IHR GANZES LEBEN IN RÜCKORDNUNG VERSUCHEN, VON DER AKTUELLEN ZEIT ZUR ENTWICKLUNG. Eine ähnliche Überprüfung erfordert eine Ehrlichkeit, die nur im Akt der Unentschlossenheit erreicht wird. Die Unentbehrlichkeit muss mit sich selbst beginnen. Nur wenn das Bedauern über sich selbst durch die Unentschlossenheit ersetzt wird, kann der Mensch die für die Weisheit der Unterscheidung notwendige Angst überwinden.

Eine Neubewertung führt zu Nüchternheit - eine Eigenschaft, die wahrscheinlich am besten als die Fähigkeit beschrieben wird, jede Situation in Ihrem Leben genau nach ihrem wahren Wert zu behandeln. Von Natur aus ist Nüchternheit frei von Emotionen, denn nur in Abwesenheit von Emotionen, sowohl positiven als auch negativen, kann eine Person alles, was mit einer bestimmten Situation verbunden ist, mit Klarheit wahrnehmen.


Nüchternheit ist ein Akt der Rücksichtslosigkeit, bei dem eine Person ihre persönlichen Gefühle nicht über das betreffende Problem hinwegtäuschen lässt. Das bedeutet in keiner Weise, dass Krieger herzlose Wesen sind; im Gegenteil, ein Krieger liebt die Welt so sehr, dass er nicht mit Voreingenommenheit gegenüber anderen Wesen handeln kann. Wenn ein Krieger in jeder Situation die eine oder andere Seite wählt, sollte er zugeben, dass eine Sache für ihn wichtiger ist als die andere. Höchstwahrscheinlich wird kein Krieger dem zustimmen, denn für einen Krieger, der die Wechselbeziehung aller Lebewesen versteht, ist alles gleich wichtig - ein Atom, eine Pflanze, ein Tier, ein menschliches Wesen oder ein übernatürliches Wesen.


Dies bleibt fair, unabhängig davon, ob er in einem Kampf mit fremden Kreaturen oder in einer Gruppe von Kreaturen kämpft, die seinem Herzen nahe sind. Auch wenn es sich bei diesem Kampf um die Konfrontation zwischen einem Krieger und einem anderen Wesen handelt, erlaubt sich der Krieger nicht, Mitleid zu empfinden.


Ein Krieger respektiert also alles in seinem Leben und lässt nicht zu, dass seine persönliche Stärke ihn zwingt, auf der Grundlage von Voreingenommenheit ungerecht zu handeln. Von Natur aus und in Übereinstimmung mit dem heiligen Vertrauen, das den Tolteken gegeben wurde, halten die Krieger an der Wahrheit fest und können daher nicht aus Gründen handeln, die von der Nüchternheit abweichen.


Das Ergebnis der Überprüfung und das Ergebnis ist immer ein ernüchterndes Gefühl der Klarheit, genannt Nüchternheit.


Wenn ein Mensch nüchtern wird, wird seine Transformation unvermeidlich, weil er gleichzeitig deutlich sieht, wie verzerrt seine Ansichten über die Welt waren.


Nachhaltigkeit und Krieger sind synonym. Um resistent zu sein, müssen Sie HE-DATEI verwenden. JEDE FÄHIGKEIT SETZEN SIE SICH IN EINER NICHT-DETAILS-BESTELLUNG EIN.


Nicht-Tun erzeugt eine Qualität, die nur durch den Begriff der Nachhaltigkeit vollständig ausgedrückt werden kann. Das von den Tolteken verwendete Wort "Nachhaltigkeit" wird definiert als innere Überzeugung, die mit Erfahrung erworben wird und sich in Ausdauer und völlig unerschütterlichem Selbstvertrauen manifestiert.


Nachhaltigkeit ist eng mit Nüchternheit verbunden, da Nachhaltigkeit nur dann erreicht werden kann, wenn ein Krieger ohne Zweifel handelt. Um diese Klarheit zu erreichen, muss ein Krieger absolut wahrheitsgetreu und unparteiisch sein, wenn es darum geht, jede Situation zu beurteilen und mit der vollen Überzeugung zu handeln, dass seine Entscheidungen und Handlungen frei von Vorurteilen sind.


SICHERHEIT ZEIGT, DASS DER MENSCH SICHER IST, SEINE FÄHIGKEIT ZU HANDELN, UM SICH SELBST ZU WISSEN.


Die Nachhaltigkeit liegt in der Überzeugung, dass der Mensch unabhängig von der Zustimmung seiner Mitmenschen handeln kann. Dies impliziert erstens die Überzeugung, dass ihre Entscheidungen richtig sind, und zweitens, dass diese Überzeugung stark genug ist, um nicht zu zittern, selbst wenn sie mit dem heftigen Widerstand ihrer Mitmenschen konfrontiert wird.


Die Fähigkeit, mit Ausdauer und Entschlossenheit zu handeln, umgibt die Handlungen einer Person mit einer Aura höherer Kraft, die durch inneres Vertrauen erzeugt wird. 


Die innere Gewissheit, die sich aus der Nüchternheit ergibt, erfüllt die Atmosphäre mit einem Willen, der aus dem einfachen Grund, dass ein solcher menschlicher Wille die Kraft der Gerechtigkeit in Aktion ist, nicht ignoriert werden kann. Es ist nicht die Eitelkeit des Gefühls der eigenen Wichtigkeit - es ist das Gewebe der Macht selbst. Wenn der Mensch sich in seinen Entscheidungen und Handlungen auf allgemeine Prinzipien stützt, die auf der Verbundenheit aller Lebewesen beruhen, handelt er nicht nur im Einklang mit dem universellen Gesetz, sondern nutzt das universelle Gesetz als Unterstützung und Stärkung seiner Handlungen. 


Aus diesem Grund wird gesagt, dass der Wille des Kriegers der Wille des Adlers wird; Deshalb hat ein Krieger, der aus einer Position der Stabilität handelt, die volle Kontrolle, ohne etwas zu kontrollieren.


Die Stabilität des Kriegers beruht auf Handlungen, die mit dem allgemeinen Gesetz übereinstimmen, und daher fördern und unterstützen diese Gesetze seine Handlungen. Um also etwas zu tun, muss ein Krieger nicht auf rohe Gewalt, Manipulation oder kleinliche Bedrohungen zurückgreifen - er muss nur die Macht des Adlers verkünden, und dank des Prozesses, der als Vernetzung aller Lebewesen bezeichnet wird, ruft er buchstäblich die Kraft des Universums auf.


Es ist offensichtlich, dass es keine stärkere Kraft gibt, aber diese erschreckende Kraft kann nur für das Gemeinwohl aller Lebewesen genutzt werden und sollte niemals auf egoistische Ziele gerichtet werden. 


Die Gegenwirkung gegen das allgemeine Gesetz ist einfach Dummheit, aber die bewusste und gezielte Manipulation des allgemeinen Gesetzes für egoistische Zwecke ist etwas ganz anderes, und die unvermeidliche Vergeltung dafür ist der Verlust der Hoffnung auf Freiheit im weitesten Sinne. Es ist notwendig zu erkennen, dass, wenn die Entscheidungen und Handlungen des Menschen auf Nüchternheit beruhen, von Natur aus, was das Verständnis der Verbundenheit aller Lebewesen bedeutet, sie mit der Kraft aufgeladen werden, die mit Recht als Nachhaltigkeit bezeichnet werden kann.



Abbildung 1. Vier Haupttechniken, die mit vier Richtungen verbunden sind



Abbildung 2a. Die vier Attribute eines Kriegers


Anmerkung: Die vier Attribute eines Kriegers werden manchmal als das folgende Schema dargestellt, aber diese Terminologie bezieht sich auf eine veraltete Lehrmethode, die jetzt nicht mehr verwendet wird. Das Schema ist in diesem Buch enthalten, um mögliche Verwirrung zu vermeiden.



Abbildung 2b. Die vier Attribute eines Kriegers (veraltete Terminologie)

Der Krieger muss auf sein Herz hören. ES IST NOTWENDIG, DIESES FÜHLENS ZU FOLGEN — BEREITS IN UNSEREM KONTEXT UNSERER GEMEINSAME WELTANSICHT IST DAS SEHR SCHWIERIG. DIE WÄSCHE DER PERSÖNLICHEN GESCHICHTE IST EIN STARKES MEDIUM, UM DEN GESCHWINDIGKEITSBLICK AUF DIE WELT ZU BEEINDRUCKEN.

Das Löschen der persönlichen Geschichte erzeugt eine Qualität, die Gefühl genannt wird, die ihrer Natur nach dem Osten, der Nüchternheit, entgegengesetzt ist. Fühlen ist definiert als die Fähigkeit, frei am Leben teilzunehmen, ohne Einschränkungen, die durch logische Annahmen auferlegt werden.


Aus eigener Erfahrung wissend, dass die Welt nicht so ist, wie es scheint, machen Krieger keinen solchen Fehler und glauben nicht, dass sie alles Bekannte verstehen. In der Erkenntnis, dass sowohl das äußere als auch das innere Universum die Grenzen ihres Verständnisses unendlich überschreiten, versuchen die Krieger ständig, sich dem Lauf des Lebens anzupassen, egal wie fremd es auf den ersten Blick erscheinen mag, aber sie fallen nie in die Falle logischer Annahmen. Krieger wissen, dass sie, auch wenn sie im Moment nicht verstehen können, was wirklich passiert, mit der Zeit die wahre Bedeutung eines Ereignisses erkennen können, wenn sie nur seinem Verlauf folgen und ihn nicht verwerfen. Das ist der wahre Sinn des Prinzips der Fließfähigkeit.


Gefühle haben nichts mit blindem Glauben zu tun; In der Tat sind Gefühle und Nüchternheit verschiedene Seiten derselben Münze.


Misstrauen beruht auf Voreingenommenheit, während sensible Aufmerksamkeit von der Überzeugung ausgeht, dass der äußere Eindruck trügerisch ist. Darüber hinaus ist Misstrauen ein Teil der Sicht auf die Welt, und Nüchternheit tritt auf, nachdem sich eine Person von ihrer Sicht der Welt trennt und ihre Einschätzungen frei von Vorurteilen werden. 


So wird klar, dass das Gefühl kein blinder Glaube oder ein unleserlicher Impuls ist, wie es allgemein verstanden wird; im Gegenteil, es ist eine Handlung, die auf einer nüchternen Schlussfolgerung beruht.


Der einzige Unterschied zwischen Gefühl und Nüchternheit besteht darin, dass Nüchternheit auf zuverlässigem Wissen beruht und Gefühl nur auf Erfahrung beruht. 

Deshalb ist das Gefühl diametral das Gegenteil von Nüchternheit. Krieger verwenden Nüchternheit, wenn sie mit dem Bekannten umgehen, aber wenn sie mit dem Unbekannten konfrontiert werden, bestimmen sie die Richtung mit Hilfe von Gefühlen. Wir werden später noch einmal auf das Konzept des Fühlens zurückkommen, da dieses komplexe Prinzip eng mit mehreren anderen Konzepten verbunden ist.


ENTDECKEN SIE IHREN gewohnheitsmäßigen Blick auf die Welt, DER MENSCH BEWUSST, DASS ES EINE UNENDLICHE ANZAHL AN VERSCHIEDENEN REALITÄTEN GIBT. Der Übergang in diese Realität bedeutet, dass man sich in ihr wiederfinden muss, genauso wie die Menschen in ihrer sozialen Bedingtheit neu sind.


Der Traum erzeugt Begeisterung oder Herzlichkeit, was wiederum das diametrale Gegenteil von Nordstabilität ist. Ein Traum ist die Fähigkeit, einen Montagepunkt bewusst zu verschieben oder zu verschieben, um eine andere Realität zu sammeln.


In diesem Sinne ist der Traum eng mit dem Gefühl verbunden, wie die Beständigkeit mit der Nüchternheit verbunden ist. Auf den ersten Blick ist es nicht so leicht zu verstehen, wie Träume und Begeisterung miteinander verbunden sein können, aber der Schlüssel zu ihrer Intimität liegt in den Qualitäten des Westens und des Südens, nämlich in Gefühl und Begeisterung.


Die Erzählung von der Kunst des Traumes ist nicht in den ersten Band eingegangen, denn um die wahre Natur des Traumes zu begreifen, ist es notwendig zu verstehen, dass es andere Realitäten gibt, die so zuverlässig sind wie die, die gewöhnlich als die einzig reale angesehen wird.


Wenn die Schüler mit der Traumtechnik vertraut gemacht werden, begehen die meisten von ihnen zunächst den Fehler, anzunehmen, dass alles, was im Traum geschieht, mit ihrem Bezugssystem übereinstimmt. Dies ist jedoch weit von der Wahrheit entfernt, da der Traum mit dem Unbekannten zu tun hat und das Unbekannte per Definition nicht mit einem Bezugssystem zusammenhängt. Diese Tatsache beschreibt ganz klar die Wechselwirkung zwischen Empfindung und Traum - beide sind mit dem Unbekannten verbunden, während Nüchternheit und Stabilität mit dem Bekannten zu tun haben.

Rationale Intelligenz ist in jeder Hinsicht nichts anderes als ein Computer, und um Funktionen auszuführen, müssen Sie wie jeder Computer programmieren. Von Geburt an ist der rationale Verstand jedes Kindes darauf programmiert, mit dem zu arbeiten, was der Mensch für Realität hält. Dies ist das Wesen der sozialen Konditionierung, und die Grundlage dieser Konditionierung oder Programmierung ist die allgemein akzeptierte Sicht des Menschen auf die Welt - die Ebene der Wahrnehmung, die das Reale vom Unwirklichen trennt. Noch wichtiger ist, dass, wenn eine Person mit etwas konfrontiert wird, das vollständig über den Bereich hinausgeht, auf den ihr rationaler Verstand programmiert ist, die Person überhaupt nicht in der Lage ist, das Geschehen zu bemerken.

Deshalb kehrt der Anfänger, der die Kunst des Träumens beherrscht, meistens aus dem Unbekannten zurück, das nichts Wesentlicheres als nebulöse Empfindungen völlig entbehrt.

Wie wir aber gesehen haben, ist ein solches Gefühl für den Eintritt in das Unbekannte und für die Kunst des Traumes von entscheidender Bedeutung. Aber für diejenigen, die sich immer auf eine logische Überprüfung ihrer Gefühle verlassen haben, ist es nicht einfach, Gefühle zu verwenden, da sie immer versucht sind, solche Gefühle als Versuch zu behandeln, das zu akzeptieren, was sie wollen.

Das wirksamste Mittel ist nach wie vor die Nicht-Tun-Technik. All dies wird in dem Teil, der der Kunst des Traumes gewidmet ist, ausführlicher beschrieben werden, aber eine solche vorläufige Überprüfung war notwendig, damit der Leser das jetzt betrachtete Material besser verstehen konnte.


Kehren wir zur Eigenschaft der Begeisterung zurück, die ein Produkt des Traumes ist. Wie bereits im Westen erwähnt, hängt jede Evolution von der Eigenschaft des Gefühls ab. Wenn eine Person nicht das Gefühl hat, dass das Leben mehr ist als nur eine langweilige Existenz, wird sie sich wahrscheinlich nie auf die Suche nach einem besseren Leben begeben.


Es ist also das Gefühl, das uns immer ins Unbekannte auf der Suche nach Wissen führt. Der gewöhnliche Mensch bemerkt es zwar nicht, aber es ist das Gefühl, das alle seine Träume hervorruft. Es spielt keine Rolle, zu welchem Typus ein solcher Traum gehört, zu den Träumen am helllichten Tage, zu den gewöhnlichen Träumen während des Schlafes oder zu den Träumen der Tolteken, in denen der Krieger bewußt seinen Montagepunkt verschiebt oder verschiebt.


Technisch gesehen ist jede Form des Traumes eine von der gewohnten Realität verschiedene, und obwohl uns das Gefühl zum neuen Wissen führt, ermöglicht nur die Kunst des Traumes den Zugang zu diesem wahrgenommenen oder vermuteten Wissen.


Die Realität, die man verwirklichen kann, sind nicht nur Träume, sondern auch Alpträume, und deshalb ist es notwendig, vollständige Klarheit über die Kunst des Träumens zu erreichen.


Dank der Geschichte der vier Attribute eines Kriegers sollte klar sein, dass die vier Grundtechniken nicht nur von größter Bedeutung sind, sondern auch eng miteinander verflochten und miteinander verbunden sind. 


Alle Techniken, Prinzipien und Aphorismen verstärken sich gegenseitig, und daher ist es absolut unmöglich, nur einen Teil der Lehren zu verwenden, ohne den Rest zu beachten.


Am Ende dieses Kapitels sollte erwähnt werden, dass Erfolg auf dem Weg des Kriegers nicht mit Angst oder Eitelkeit vereinbar ist. Obwohl alle, die den Pfad des Kriegers betreten, unweigerlich mit ihrer eigenen Sicht der Welt, dh mit Erwartungen, die auf Angst oder Eitelkeit basieren, beginnen, müssen diese beiden Eigenschaften früher oder später den vier Attributen des Kriegers weichen.


Entscheidungen, die auf der Grundlage von Angst oder Eitelkeit getroffen werden, können jederzeit rückgängig gemacht werden, wenn die Angst vergeht und die Eitelkeit zu etwas anderem wird. Die einzigen unwiderruflichen Lösungen sind Wünsche, die auf dem Glauben beruhen, dass das Leben viel mehr sein muss als alles, was im Moment wahrgenommen wird. Darüber hinaus können nur solche unwiderruflichen Entscheidungen echte Veränderungen im Leben einer Person verursachen, und um die vier Attribute eines Kriegers zu erlangen, muss eine Person bereit sein, ihr ganzes Leben vollständig zu ändern.


Es bringt uns zurück zu den Konzepten von Träumen und Herzlichkeit, die Träume wachsen lassen. Jedes menschliche Wesen hat die Fähigkeit zu lieben, ob es nun Liebe zu einem anderen Wesen, zu sich selbst, zu einem Traum oder zum Leben ist. Der Ausdruck "Selbstliebe" bedeutet nicht Selbstsucht; es ist Respekt vor sich selbst für seine wirklich positiven Eigenschaften. 


Es ist notwendig, den Unterschied zwischen den Qualitäten von Herzlichkeit und Liebe zu beachten, obwohl sie sehr eng miteinander verbunden sind. Im Allgemeinen hat der Mensch keine Ahnung von der wahren Natur der Liebe. Was normalerweise unter Liebe verstanden wird, ist nichts anderes als eine bestimmte Reihe von Bedingungen, die eine Person ein Gefühl von starkem Vergnügen verursachen.


Wahre Liebe ist absolut bedingungslos, und in diesem Sinne ist es eine unwillkürliche Reaktion auf das Leben, die durch das vollständige Verständnis der Bedeutung der Verbundenheit aller Lebewesen entsteht. Wo wahre Liebe herrscht, weicht das Gefühl der eigenen Wichtigkeit der Demut, und Verurteilung wird durch Verständnis ersetzt. Liebe ist eine Kraft, die außerhalb der Bedingungen existiert und sich entgegen den Erwartungen manifestiert.


Die meisten Menschen lieben einander nicht und darüber hinaus sich selbst im wahrsten Sinne des Wortes. Normalerweise sind sie sich entweder der wahren Natur der Liebe überhaupt nicht bewusst oder ziehen es vor, sie nicht zu beachten. Darüber hinaus ist Liebe von Natur aus ein Akt des Verstehens, der sowohl von der Nüchternheit als auch vom Kenntnisstand abhängt.


Aus dem Gesagten muss klar sein, dass die Herzlichkeit ein Vorbote der wahren, bedingungslosen Liebe ist, und aus diesem Grund ist sie für das Leben eines Kriegers äußerst wichtig, da der Weg, auf dem er geht, von ihm verlangt, den wahren Sinn der Liebe zu verstehen. Wenn man den Weg des Kriegers mit dem Herzen nennt, meint man nicht das romantische Ideal, sondern die reale Wirklichkeit. 


Es ist unmöglich, einem anderen Wesen Erfolg oder Glück, inneren Frieden oder Befriedigung zu verleihen; Diese Qualitäten entstehen aus der Tatsache, dass der Mensch gelernt hat, sich selbst zu akzeptieren und zu lieben.


In dieser Hinsicht ist es äußerst wichtig zu erkennen, dass weder Angst noch Eitelkeit jemals ein Gefühl der Liebe in einer Person hervorrufen.


Vier natürliche Feinde


Um die Macht zu erlangen, müssen Sie das Recht auf NEIN geltend machen. Dazu müssen Sie vier natürliche Feinde besiegen.


Im vorigen Kapitel haben wir über die vier Attribute eines Kriegers gesprochen und gelernt, wie wichtig sie in seinem Leben sind. Aber an dem, was man will, muss man arbeiten, und um seinen Willen zum Team des Adlers zu machen, reicht es nicht aus, es einfach zu wollen - es ist ein Prozess, um zu verstehen, wie man sein Recht auf Macht, sein Erbe, geltend macht. Wir wiederholen, dass niemand dem Menschen Kraft verleihen kann, aus dem einfachen Grund, dass die Kraft das Wissen ist, das aus eigener Erfahrung gewonnen wird. Um Kraft zu erhalten, muss man also in der Lage sein, im Kampf um Stärke zu bestehen, und bis zu diesem Moment fordert die Kraft selbst den Krieger ständig heraus.


Um die Macht zu erlangen, müssen Sie das Recht auf NEIN geltend machen. Dazu müssen Sie vier natürliche Feinde besiegen.


Im vorigen Kapitel haben wir über die vier Attribute eines Kriegers gesprochen und gelernt, wie wichtig sie in seinem Leben sind. Aber an dem, was man will, muss man arbeiten, und um seinen Willen zum Team des Adlers zu machen, reicht es nicht aus, es einfach zu wollen - es ist ein Prozess, um zu verstehen, wie man sein Recht auf Macht, sein Erbe, geltend macht. Wir wiederholen, dass niemand dem Menschen Kraft verleihen kann, aus dem einfachen Grund, dass die Kraft das Wissen ist, das aus eigener Erfahrung gewonnen wird. Um Kraft zu erhalten, muss man also in der Lage sein, im Kampf um Kraft zu bestehen, und bis zu diesem Moment fordert die Kraft selbst den Krieger ständig heraus. 


Es ist äußerst nützlich für den Schüler, ein spezielles Tagebuch zu führen, in dem er jede Herausforderung, jeden Kampf mit vier natürlichen Feinden markiert; Der Schüler sollte versuchen zu unterscheiden, zu welcher Kategorie jede Herausforderung gehört. 


Denken Sie daran, dass das Leben eines Kriegers streng geordnet ist; Es ist kein chaotisches Durcheinander von inkonsequenten Gedanken und verwirrenden Emotionen. Jeder Gedanke und jedes Gefühl hat ein Ziel, aber dieses Ziel wird niemals klar werden, wenn Gedanken und Emotionen in einem homogenen, verworrenen Gewirr vermischt werden.


JEDES SCHULUNG KOMMT SOFORT, ABER IM ZEITRAUM ERHÖHT ES GESCHWINDIGKEIT UND KRAFT, WIE EIN SCHNEEKOM. EINIGE UNTERSCHIEDLICHE AUSBILDUNG UNTERSCHIEDLICH VON DEN GEWÖHNLICHEN VORSTELLUNGEN ÜBER IHN. Und aus diesem Grund ist der Schüler sehr bald nicht in seinen Gedanken und Emotionen. UNTERSUCHT, WAS ER GLAUBEN HAT, SOLLTE ER SEINEN SCHULER ZU EINEM SELBSTGESCHÄFTSGEFÜHL WERDEN, DAS DIE ANGST ANGST SCHRITT, DIE SIE SCHRITTT DER SCHÜLER STEHT MIT DEM ERSTEN NATÜRLICHEN FEINDEN, DER ANGST, ANGST. Unter dem Einfluss dieser Angst beginnt das Gefühl der Zweckmäßigkeit, das den Studenten das untypische Gefühl gibt, dass sein Urteil unter Beschuss steht und von irgendwelchen Attacken beeinflusst wird.


Angst ist ein schrecklicher Feind, der aus dem einfachen Grund, dass er viele Gesichter hat, sehr schwer zu besiegen ist. Der Mensch hat keine Zeit, einen Aspekt der Angst zu überwinden, da ein noch beängstigenderer Aspekt an die Oberfläche kommt. Wenn der Schüler einmal, wenn auch nur ein wenig, seiner Angst nachgibt, erleidet er unweigerlich eine vollständige Niederlage, und das Ergebnis des Kampfes ist sofort eine vollständige Panik oder etwas Ähnliches. Die Ironie des Schicksals ist, dass der Schüler jedes Mal, wenn die Angst an die Oberfläche kommt, sofort das Gefühl hat, dass seine Rationalität angegriffen wird, ohne zu wissen, dass sein eigener Verstand von seinen Zweifeln und Verdächtigungen angegriffen wird. Mit anderen Worten, der rationale Verstand registriert den Angriff, indem er einen Schuss auf sein eigenes Bein abfeuert!


EINE UNVERGLEICHLICHE VERFÜGUNG FÜR DEN RUHEMENDEN GEIST IST DER WUNSCH, IN DER Gnade der Angst nachzugeben. Aber wenn der Verstand in dieser Versuchung sich selbst tötet.


Manchmal kann Angst so schwer zu erkennen sein, dass sie sehr schwer zu erkennen ist. Abhängig von der Person haben die Menschen Angst vor verschiedenen Dingen. Es ist jedoch wichtig zu erkennen, dass der Sieg über eine Person nicht immer von seinen sichtbarsten Ängsten gewonnen wird. Meistens erschöpft eine Person früher oder später die sorgfältig verborgene Angst. Aus diesem Grund wird gesagt, dass Leugnung die schlimmste Form der Ablation ist. 


DIE EINZIGE WEISE, DIE ANGST ZU ÜBERWINDEN, IST, IHM INs GESICHT ZU AUGEN, IHN ZU FOLGEN, ABER NICHT, IHN ZU FOLGEN. DAS ZU TUN bedeutet, sich in dieser Angst vollständig zu melden, aber mit der Position des Lernens an ihn heranzugehen, ist so, als ob es keine Angst gäbe. DANN GIBT ES EINEN Moment, in dem der Mensch erkennt, dass er schon so lange seine Angst beherrscht, dass er ihn nicht scheut. Von diesem Moment an ist der Mensch bis zum Ende seines Lebens von Furcht befreit. DIESE BEWUSSTSEIN DER FREIHEIT AUS DER ANGST KOMMT ALS SOFORTIGER ERLEBNIS. DER ANGSTVERFOLGUNGSPROZESS IST EIN LANGESAMTES ERFAHRUNG IHRES WILLENS, DASS SIE TÄNGER SEIN SEIN SEIN SEIN SOLLTEN, UM ZU STEHEN.

Es ist durchaus angebracht zu sagen, dass Angst als Feind nicht die Angst ist, von der man sagt, dass sie ein Schild eines Kriegers ist. Angst ist der Teil des Kriegerschildes, der allem Leben auf der Erde innewohnt und wahrscheinlich am besten als Selbsterhaltungstrieb beschrieben wird. In dieser Hinsicht ist kein Wesen, das auf der Erde lebt, völlig frei von Angst. Darüber hinaus gibt es kaum einen Sinn, die Angst vor dem Selbsterhaltungstrieb loszuwerden, da er uns dazu veranlasst, wachsam und aufmerksam zu bleiben. Im Gegensatz dazu ist Angst als Feind eine Herausforderung, die uns dazu bringt, uns auf der Suche nach Wissen und Stärke "vorwärts und aufwärts" zu bewegen; aber wenn eine Person es nicht wagt, sich ihr zu stellen und sie zu besiegen, wird diese Angst sowohl erschöpfend als auch letztendlich zerstörend.


Darüber hinaus ist es wichtig zu verstehen, dass Angst eine Kraft ist, die dem Norden innewohnt. Obwohl es noch eine ausführlichere Beschreibung von vier Vierteln gibt, muss wiederholt werden, dass die Erwähnung einer Richtung der besonderen Qualität entspricht, die von diesem Viertel bezeichnet wird, und nicht der realen physischen Seite des Lichts, die vom Kompass bestimmt wird. In diesem Sinne ist der Norden der Ort der Schlacht eines Kriegers und die Angst ist das Ergebnis eines Tuns, das durch Nicht-Tun identifiziert und besiegt werden muss. Das kann man anders ausdrücken, wenn man sagt, dass die Angst das Ergebnis der Notwendigkeit ist, sich einer Schlacht zu stellen, auf die der Mensch zuvor nicht geachtet hat.


Wenn ein Mann vor diesem Kampf flieht, tötet ihn die Macht immer gnadenlos.


DIE MENSCHEN GLAUBEN, DASS SIE IMMER MEHRERE MÖGLICHKEITEN HABEN, ABER ES IST NUR EINE RECHTSLEUTE, DIE SCHLACHTEN ZU VERMEIDEN. DER KRIEGER VERSTEHT DIE DUNKELHEIT DIESES SCHAUSPIELERS, SO WIE ER WISST, DASS DIE KRAFT DIE GANZE WELT DURCHFÜHLT UND AUF EINEM MENSCHEN WIE DIE OZEANISCHEN WELLEN WIRD. Man kann den Wellenkamm aufteilen und darauf stapeln, oder man geht zum Tag.


Was die drei verbleibenden natürlichen Feinde betrifft, so ist es notwendig, noch einmal zu wiederholen, dass alle Lehren miteinander verbunden sind und sich daher überschneiden. Die Schüler machen sehr oft den Fehler, anzunehmen, dass sie sich bei der Arbeit mit einem bestimmten Aspekt der Lehre nicht mit anderen Aspekten beschäftigen müssen. Diese Annahme ist besonders gefährlich für die vier natürlichen Feinde, da die Schüler oft mehrere Feinde gleichzeitig bekämpfen müssen. Wie aus den Beispielen klar wurde, ist die Revision nicht nur mit der Nüchternheit des Ostens verbunden, sondern auch mit der Angst des Nordens. Mit anderen Worten, die Praxis der Überprüfung verursacht eine Art anfängliche Nüchternheit, aber diese Nüchternheit erzeugt unweigerlich diese oder jene Angst. Der einzige Weg, es zu überwinden, ist die Praxis des Nicht-Tuns in Kombination mit der Überarbeitung. Dadurch kann eine Person die Ausdauer erlangen, die für die Entwicklung einer größeren Nüchternheit nach dem Auftreten von Angst erforderlich ist, da Angst letztendlich nicht nur verursacht, sondern auch durch Nüchternheit zerstört wird. Wenn also der Schüler nicht auf der Hut ist und sich nur auf einen Gegner konzentriert, wird der andere ihn von hinten besiegen.


Der Kampf um die Macht ist ein Kampf ums Überleben, und in einem solchen Kampf gibt es keine Regeln. DIE KRIEGSPRACHE VERWENDET ALLE MEDIEN. 


Darüber hinaus sollte der Leser nicht den Eindruck haben, dass nach dem vollständigen Sieg des Kriegers seine Feinde nie wieder auftauchen. Vielleicht ist das wegen ihrer konsequenten Beschreibung so. Es ist jedoch äußerst wichtig, sich daran zu erinnern, dass verschiedene Konzepte hier getrennt und konsequent nur aus Gründen der Klarheit des Materials betrachtet werden. In der Praxis stellt sich heraus, dass das Lernen ein spiralförmiger Prozess ist - jede Runde dieser Spirale umfasst das gesamte Spektrum der Lehre, enthüllt aber gleichzeitig neue Details und Verbindungen, die den Herausforderungen einer Person innewohnen. Das bedeutet nicht, dass wir in den gleichen Schlachten erneut kämpfen müssen - nur Herausforderungen stehen uns ständig bevor.


Dasselbe gilt für die Kontinuität der Praxis, die uns als integraler Bestandteil unseres Lebens die Möglichkeit gibt, in die Details der Techniken einzutauchen und unsere Fähigkeiten zu schärfen.

Dies gilt für alle Herausforderungen, die sich in unserem Leben ergeben, denn selbst in Fällen, in denen eine Person in einem Bereich ein echter Kenner wird, kann er vergessen, was er nicht nutzt. Vier natürliche Feinde sind keine Ausnahme von dieser Regel - Sie müssen sie nur einmal im Leben besiegen, aber um sie in Unterwürfigkeit zu halten, ist es notwendig, ein Leben lang zu üben.


Kommen wir nun zum zweiten der vier natürlichen Feinde, nämlich zur Nüchternheit, die manchmal Klarheit genannt wird. Dies ist der heimtückischste Feind, und es ist notwendig, ihm ein Leben lang zu begegnen, denn mit seiner Hilfe wird die Angst zerstört.


DIE ANGST KANN NUR ANGEMESSEN WERDEN. IN EINER LEUTE LEUTE DER ANGST STEHT ES WIE UNTER DEN BALLEN DER SONNE.


Obwohl Nüchternheit eine notwendige Voraussetzung ist, um dem Pfad eines Kriegers zu folgen, kann sie auch irreführend sein, wenn eine Person ihren wahren Zweck falsch versteht. Der Schüler kann die Angst nur besiegen, indem er Nüchternheit anhäuft, die ausreicht, um Nicht-Tun zu praktizieren. Doch schon bald wird der Schüler feststellen, dass dieser Verbündete in Wirklichkeit ein treuer Feind ist, der wertvolle Hilfe leistet, wenn er unter sorgfältiger Kontrolle gehalten wird, und sonst völlig tödlich ist.


Nachdem der Schüler die Angst losgeworden ist, entspannt und beruhigt er sich, und in diesem Zustand betrachtet er oft seinen neuen Feind, Nüchternheit, mit übermäßiger Toleranz oder sogar Liebe. Aus diesem Grund ist Nüchternheit ein so schlauer Gegner - sie genießt immer die Gefühle von Frieden und Wohlbefinden, die sich beim Schüler ergeben, und genießt ihre Position als zuverlässiger Berater.


DIE ANGST GEWINNT, WIRD DER SCHÜLER IN EINEN ZUSAMMENFASSUNGSBESTIMMTEN STANDORT GELADEN, IN DEM ALLE IN DEN KLEINSTEN DETAILS ERFÜLLT WERDEN. DANKE DIESER INSEL DER AUFMERKSAMKEIT ERZÄHLT DER SCHÜLER SEINES LEBENS UND SEHR GENAU, WELCHE RICHTUNG ZU FOLGEN SOLLTE. DIE NEUE FÄHIGKEIT, DIE ZWECK DES LEBENS MIT NATÜRLICHEM GESCHMACK ZU UNTERSCHIEDIGEN, ERFÜHLT DAS GEFÜHL DER UNWIDERWINDERBARKEIT. WENN ER NICHT WARTEND WARTET, UM ES ZU VERSTEHEN. Was sie in den Kampf mit der Angst hineingezogen hat, das ist genau der Moment, in dem er den Sieg vorwegnimmt.


Die Befreiung von der Angst bringt immer eine angenehme Erleichterung, aber wenn eine Person nicht ständig auf unvorhersehbare Launen der Stärke achtet, ist dieser Zustand extrem verletzlich. Der gewöhnliche Mensch wird fast nie von der Angst befreit und sieht sich daher selten der Nüchternheit als Feind gegenüber.


Sobald der Schüler in der Lage ist, den Zweck von allem in seinem Leben klar zu sehen, wird er ständig versucht, das Verständnis von allem, was geschieht, zu fühlen. Mit Erleichterung befreit von den schwächenden Folgen der Angst und mit Mut und nicht mit Schüchternheit, scheint der Schüler mit einer neuen vibrierenden Energie aufgeladen zu sein, die ihm das Verlangen nach einer neuen Herausforderung gibt. Unter dem Einfluss von Nüchternheit stürzt sich eine Person immer in den Kampf und ist bereit, alles zu nehmen.


Aber Menschen, die nüchtern sind, hören nie auf, über die möglichen Konsequenzen ihrer Handlungen nachzudenken; In jeder Situation verhalten sie sich völlig impulsiv. Mut ersetzt Weisheit, Unterscheidungsvermögen wird auf ein niedrigeres Niveau reduziert - Unbesonnenheit, und die höchste Position wird von dummer Inkontinenz eingenommen.


Glücksspiele mit Gewalt sind dumme Spiele, und jeder, der sich in solche Dummheiten hineinzieht, verliert früher oder später alles.


ENTDECKEN SIE DIE FARBE IST EINFACH. Aber selbst wenn es erreicht ist, kann es nicht aus der Kontrolle entlassen werden. SIE MÜSSEN DIE BESTE POSITION ERHALTEN. WENN DER SCHÜLER EINEN INDUILLIERUNGSFEHLER IN DER FÜLLUNG ERFÜLLT, ER LERNT NIE WISSENSWISSENSCHAFT, GLAUBT ES, DASS ALLE SEINE LÖSUNGEN IN DER FEUCHTIGKEIT UNVERGESSLICH SIND. IN EINER EIGENEN WICHTIGKEIT EINGEFÜHRT UND IN DER ERKENNTNIS, DASS IHR JETZT ALLES GEÖFFNET IST, BEGINN DER SCHÜLER UNWUSST, DIE WAHRHEIT ZU VERÄNDERN, WELCHE ES SEIN MÜSSEN. NICHT SEHEND, WAS ES IN DER GANZEN GESCHÄFTSKUNFT IST, WIRD EIN SCHNELLER SCHULER SCHNELL ZU EINEM SELBSTGEFÜHL DER EIGENEN UNGLAUBLICHKEIT WERDEN.


Wenn ein Schüler zum ersten Mal nüchtern wird, wird sein ernstestes Problem Arroganz.


Ein solcher Schüler ist sich nicht bewusst, dass sein Standpunkt immer noch begrenzt ist und ihn deshalb in die Irre führt. Wenn der Schüler in diesem Moment die Tatsache nicht zugeben will, dass er einem zweiten natürlichen Feind, der Nüchternheit, begegnet ist, wird er übermäßig selbstbewusst und arrogant, und ein solcher Geisteszustand führt ihn wiederum zu einer Unflexibilität, die durch ein Gefühl der eigenen Wichtigkeit, eine Funktion des rationalen Geistes, verursacht wird.


Dies ist das Ergebnis der Fähigkeit, den Montagepunkt zu verschieben und sich auf verschiedene Permutationen der Energiefelder einzustellen, aus denen das Bewusstsein der rechten Seite besteht. Der erste Band besagte, dass der gewöhnliche Mensch einen festen Montagepunkt hat und daher nur eine besondere Einstellung verwenden kann; dies ist natürlich seine Sicht der Welt.


Sobald also ein Schüler in der Lage ist, den Montagepunkt in verschiedene Positionen zu verschieben und verschiedene Arten von Anpassungen zu verwenden, füllt er ihn automatisch mit Gefühlen von Stärke und Unfehlbarkeit - gerade weil eine solche Fähigkeit tatsächlich eine begrenzte Kraft ist. Daher ist es sinnlos, mit solchen Leuten zu streiten.


Jetzt, da sie sich auf jede geeignete Sicht der Welt einstellen können, können sie verbalen Zusammenstößen leicht widerstehen.


Rationalität sollte nicht mit Nüchternheit verwechselt werden, da es sich nur um vergebliche Bemühungen eines gewöhnlichen Menschen handelt, der einen festen Punkt hat, an dem er etwas versteht, das über seine Sicht der Welt hinausgeht. Auf der anderen Seite ist Nüchternheit die Fähigkeit, den Montagepunkt auf der rechten Seite des Bewusstseins zu bewegen, um etwas in einem unmittelbaren Kontext zu verstehen. Das macht Nüchternheit offensichtlich zu einer unschätzbaren Fähigkeit, und doch ist sie auf die rechte Seite des Bewusstseins beschränkt.


Das darf niemals vergessen werden, denn der Krieger muss sich auf der linken Seite des Bewusstseins ebenso leicht bewegen können wie auf der rechten Seite. Nur unter dieser Bedingung erreicht er jene allseitige Vision, die es ihm ermöglicht, weise, ohne Schwierigkeiten und Einschränkungen irgendeines Blicks auf die Welt zu unterscheiden. Jeder Blick auf die Welt, so gut er auch sein mag, bleibt begrenzt, wenn der Mensch nicht in der Lage ist, unabhängig von ihm zu handeln.


In diesem Sinne ist Nüchternheit eine echte Einschränkung, weil sie sich auf den rationalen Verstand bezieht und daher nur mit dem Bewusstsein der rechten Seite verbunden ist. Mit anderen Worten, Nüchternheit lässt keinen unerwarteten, irrationalen Raum.


Eine der größten Gefahren für einen Menschen, der ein Opfer der Nüchternheit geworden ist, besteht darin, dass Nüchternheit nicht nur Angst, sondern auch Mitgefühl zerstört. Doch Menschen, die nüchtern sind, werden oft völlig rücksichtslos. Da sie die Sinnlosigkeit des Mitleids bereits erkannt haben, aber noch keine breite Vision haben, gibt es für solche Menschen keine Abschreckung.


Andererseits hat der Krieger, der erbarmungslos ist, eine umfassende Vision und wird daher niemals zulassen, dass seine Rücksichtslosigkeit über das universelle Gesetz und die Verbundenheit aller Lebewesen hinausgeht.


Rücksichtslosigkeit und Nüchternheit sind wichtige Werkzeuge eines Kriegers, genau wie ein Zimmermann Säge und Meißel benötigt. Die Tatsache, dass er diese Werkzeuge hat, bedeutet jedoch nicht, dass ein Krieger andere beleidigen kann.


Eine weitere Gefahr, die in der Nüchternheit lauert, ist die bereits erwähnte Neigung zu der Annahme, dass im Lichte der Nüchternheit alles verständlich wird. Es basiert auf der Fähigkeit des Menschen, jede Einstellung der Energiefelder auf der rechten Seite des Bewusstseins zu nutzen. Da sie nicht verstehen, dass ein großer Teil des inneren und äußeren Universums über das rationale Verständnis hinausgeht, machen sie den Fehler, in verwirrende Abstraktionen einzutauchen, die auf dem basieren, was sie für selbstverständlich halten. 


Aus diesem Grund konkurrieren diese Menschen, anstatt die praktische Erfahrung zu nutzen, um unmittelbares Wissen auf der linken Seite zu erlangen, in abstrakten Theorien, die, obwohl sie völlig logisch und vernünftig erscheinen, sie in eine Falle locken, in ein Sumpf unbegründeter Annahmen. 


STÄRKE IST KEINE WIRKLICHE VISION, KEINE LEISTUNG... ES IST NUR EIN Mittel, um Stärke zu erreichen und zu sehen. Mit dieser Probe sollte sie nur als Werkzeug verwendet werden. WENN DER SCHÜLER SIE NUR SO BEZIEHT, STEHT ES ZEIT, DASS DAS FRÜHSTÜCK NICHT ANDERES ALS IN DEN GEIST VON MIKROSCOP EINGEFÜHRT IST, UM DIE KLEINSTEN DETAILS ZU SEHEN. Doch wenn ein Mensch mit dem Licht der Nüchternheit konfrontiert wird, muss er das Ganze aus dem Sichtfeld ausschließen. DER KRIEG KANN NICHT AUS EINER EINSCHRÄNKTEN VISION HANDELN UND HOFFNEN, UNTER DER HARTEN STÄRKE ZU ÜBERLEBEN. Um in dieser Welt zu überleben, braucht der Krieger nicht nur Details, sondern auch eine umfassende Vision des Ganzen.


Da der Krieger immer wachsam ist, besonders in Bezug auf die wahre Natur und den Nutzen seiner neu entdeckten Potenziale, vermeidet er die Falle, die in der Annahme liegt, dass er die Nüchternheit für bare Münze nimmt, für die er so lange gekämpft hat.


In dem Bewusstsein, dass die Menschen mysteriöse Kreaturen sind, die gleichermaßen über unermessliche Potenziale verfügen, bewegt sich der Krieger mit großer Vorsicht vorwärts. Dies ist die einzige weise Art, die Nüchternheit zu kontrollieren, die wirklich der heimtückischste der vier natürlichen Feinde ist.


Als lebenswichtiges Werkzeug eines Kriegers lockt sie ihn gleichzeitig schneller als alle anderen Feinde in eine Falle. Wenn ein Krieger seine Nüchternheit beherrscht, wird er zu gegebener Zeit zu wahrer Stärke führen. Ohne Nüchternheit geht ein Krieger verloren wie ein Boot ohne Gewicht. Aber wenn die Nüchternheit nicht an ihre richtige Stelle gesetzt wird, wird sie einen Krieger wie ein Sumpffeuer hoffnungslos vom Weg abbringen.


Der einzige sichere Weg, um Nüchternheit zu überwinden, besteht darin, sie als Feind zu behandeln, dem man nicht trauen kann. Dies bedeutet wiederum, dass ein Krieger die Weisheit der Nüchternheit ständig in Frage stellen und immer daran denken muss, dass Nüchternheit nicht in der Lage ist, das Irrationale und Unerwartete zu erfassen.


Mit anderen Worten, Nüchternheit ist ein großartiges Mittel, um mit der Vergangenheit und der Gegenwart zu arbeiten, aber es ist nutzlos für die Zukunft. Der Krieger weiß nicht, was ihm die Zukunft bringen wird; er ist nicht in der Lage, die Bewegungen der Macht vorauszusehen, und kann sich daher bei seinen Entscheidungen nicht ausschließlich auf Nüchternheit verlassen.


Nüchternheit erlaubt es dem Krieger, die Vergangenheit klar zu sehen und die Gegenwart mit übernatürlicher Genauigkeit zu beurteilen, aber der Nutzen, den sie bringt, ist darauf beschränkt. Wenn es um Entscheidungen geht, muss ein Krieger nicht nur auf seinem Wissen über Vergangenheit und Gegenwart basieren, sondern auch auf einer unvorhersehbaren Zukunft.


DIE VERGANGENHEIT IST DIE GANZE VERGANGENHEIT DER VERANSTALTUNGEN, MIT DENEN DIE MENSCHLICHEN IN DIESER ZEIT STEHEN. ES GIBT EINE ZUKUNFT, DIE IN DIESEM VERGLEICH SCHLIESST. SOLLTE BEWUSST WERDEN, DASS SIE IM "LEBENDEN JETZT" LEBEN MÜSSEN. Und dafür muss man in seinen Entscheidungen die Unbekanntheit berücksichtigen.


Das Konzept des "ewigen Jetzt" kann nur auf einer höheren Ebene des Wissens erklärt werden, aber wir sollten es berühren, auch wenn diese Bekanntschaft sehr kurz ist.


Eine Person macht normalerweise den Fehler anzunehmen, dass ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft voneinander getrennt sind und daher in keiner Weise miteinander verbunden sind. Solche Vorstellungen haben wenig Sinn, und doch behandeln die Menschen das Leben ständig so. Ein Krieger kann es sich nicht leisten, einen solchen Fehler zu begehen, und betrachtet daher Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als einen einzigen Raum, der "ewiges Jetzt" genannt wird.


In einem solchen Raum gibt es weder Brüche noch Abweichungen von der konsequenten Entwicklung der menschlichen Bestimmung. Es ist wie die Millionen von Bildern, die einen Film ausmachen. Um einen sinnvollen Film zu machen, braucht man all diese Bilder, aber jeder von ihnen ist ein "Jetzt", auch wenn dieser Ausdruck ziemlich seltsam klingt.


Mit dieser Analogie ist es leicht zu verstehen, warum das Publikum in der Lage ist, das mögliche Ergebnis des Films vorherzusagen, indem es die vollständige Abfolge von Ereignissen bis zu einem bestimmten Punkt betrachtet. Zuschauer, als unparteiische Zeugen dessen, was auf dem Bildschirm passiert, haben natürlich eine gewisse Nüchternheit, die es ermöglicht, die reale Handlung des Films zu verstehen. Im Wesentlichen ist der Genuss eines guten Films, dass das Publikum sein Wissen den unvorhergesehenen Launen des Regisseurs gegenüberstellen muss.


Das gleiche gilt für die Nüchternheit, die ein Krieger durch die Revision seines Lebens erreicht. Beobachtet man sein Leben aus einer unparteiischen Perspektive, findet der Krieger Nüchternheit, die es ihm ermöglicht, die Handlung seiner eigenen persönlichen Geschichte zu enthüllen. Dadurch ist er in der Lage, mögliche Bewegungen der Macht in der Zukunft mit größerer Genauigkeit vorauszusehen, aber er macht niemals Fehler, wenn er seine Annahmen für unfehlbar hält.


Ein echter Krieger stützt sich in seinen Entscheidungen immer auf alles Wissen, das ihm im Moment zur Verfügung steht, berücksichtigt aber auch das Unerwartete. Letztendlich wird jeder Krieger bestätigen, dass die Macht ein unübertroffener Meister darin ist, echte Rätsel zu schaffen, und niemand ist in der Lage, eine wirklich mysteriöse Geschichte besser zu schreiben als der menschliche Geist.


Das Beste, was die Seher erreichen können, ist, ihr Wissen über das, was sie in der Vergangenheit und in der Gegenwart gesehen haben, zu nutzen und eine der Millionen Möglichkeiten zu wählen, die in der Zukunft liegen, um den wahrscheinlichsten Verlauf der Ereignisse zu identifizieren. Man muss sich bewusst sein, dass die Kunst des Sehenden natürlich vom Umfang seines Wissens und seiner Erfahrung abhängt.


Die unglaubliche Genauigkeit, mit der einige Visionäre die Zukunft vorhersagen können, ist nicht nur das Ergebnis einer tiefen Kenntnis des Lebens, sondern auch der Erfahrung, die sich während vieler Wiedergeburten angesammelt hat. In dieser Hinsicht muss auch beachtet werden, dass die Vorhersage der fernen Zukunft viel einfacher ist als die Ereignisse der nächsten Stunde.


WENN DER SCHÜLER SEINE ANGST BEFÜHLT UND SEINEN STANDORT STÄRKT, ERHÖHT SICH DIE GESCHWINDIGKEIT SEINES WIDERSTANDS. NACH DIESEM LEHRPROZESS BASIEREN SICHERE UND EINFACHE SCHRITTE EINES MENSCHEN, OHNE DEN SCHATTEN DES BEWUSSTSEINS, IN DEM IHR LEBENSBEWUSST IST. Dabei umgibt der Schüler die Ruhe des Lebens — den inneren Zustand der Unendlichkeit, in dem es ihm schon gar nicht schwer ist, die persönliche Kraft zu bewahren und zu akkumulieren.


DIE ERWARTUNG UND DIE HOFFNUNG AUF DAS UNMÖGLICHE BEREITS, DER SCHÜLER ARBEITEN WEITER UND OHNE ZEIT, VERZICHT NOCH KEINE TRAUMZEIT UND PERSÖNLICHE KRAFT. Aber manchmal, in den ungewöhnlichsten Situationen, ist sich der Schüler plötzlich bewusst, dass seine Handlungen nicht mehr ihre eigene Qualität erworben haben. IN DIESEM moment ER OHNE ETWAS KENNTNIS, DASS DIE KRAFT, DIE ER SOLLTE, ÜBERWINDEN, ENDLICH UNTER SEINER KONTROLLE.


Die Macht ist wirklich ein Rätsel, dessen Schwierigkeit selbst den Fähigkeiten der geschicktesten Seher nicht zugänglich ist. Dies gilt besonders für die wunderbare Art und Weise, wie Macht alle, die nach ihr suchen, verwandelt.


Heute ist der Schüler immer noch ein gewöhnlicher Mensch, und morgen verwandelt er sich plötzlich in einen echten Krieger, der Macht besitzt. Rückblickend kann kein Krieger erklären, wie genau dies geschehen ist, was der letzte Grund für diese magische Verwandlung war. Es ist nur bekannt, dass der Schlüssel dazu die Absicht ist, aber sie ist es, die in eine Sackgasse führt, da die Absicht unsichtbar wird, wenn sie im Fokus der Aufmerksamkeit steht - sie hat die Besonderheit, sich bei genauer Betrachtung in nichts zu verwandeln. 


Heute wissen die Tolteken sehr viel über Macht, aber sie wissen auch, dass der größte Teil ihrer Aktivitäten immer noch ein unverständliches Rätsel ist.

Der Leser sollte sich daran erinnern, dass die Kraft weder Gott noch etwas Ähnliches ist; sie ist ein Produkt der Wahrnehmung. Mit anderen Worten, A nimmt B wahr, und das Ergebnis oder Produkt dieser Wahrnehmung ist Wissen, das aus eigener Erfahrung gewonnen wird, dh persönliche Kraft. Aber auch B sieht das mit einem ähnlichen Ergebnis.

So teilt A seine persönliche Kraft mit B und B mit A, und das Ergebnis oder Produkt der Vermischung dieser beiden Kräfte ist eine sekundäre Kraft, die Emotionen genannt wird. Die emotionale Interaktion zwischen A und B wird wiederum zu dem Funken, der ein größeres Wahrnehmungsvolumen hervorruft und A oder B oder beide zu mehr persönlicher Kraft bringt.

Es ist notwendig zu erkennen, dass die oben beschriebene Interaktion auf allen Ebenen des Seins stattfindet, zwischen allen Objekten und Wesen in einem bekannten und unbekannten Universum gleichzeitig. Der Einzelne erlebt nur das, was mit seiner persönlichen Kraft geschieht, aber da alles Leben miteinander verbunden ist, wirkt sich jede Zunahme oder der Verlust seiner persönlichen Kraft auf die Welt als Ganzes aus. Es gibt also einen allumfassenden Einfluß, der als allgemeine Kraft oder einfach als Kraft bezeichnet wird, im Gegensatz zur persönlichen Kraft des einzelnen Wesens. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Ebenen der auf diese Weise erzeugten persönlichen Stärke relativ klein (wie bei einer Ameise) oder gigantisch (im Sonnenwesen) sein können, aber die Volumina der Gesamtkraft, die täglich, jede Sekunde, produziert werden, übertreffen jede Vorstellungskraft und die Folgen ihrer Manifestation sind völlig unvorhersehbar. 

Die Macht durchdringt buchstäblich die Unendlichkeit, die jenseits der Kontrolle des Geistes liegt - das Ausmaß ihres Einflusses ist atemberaubend unglaublich. Und doch ist das größte Wunder, dass wir Menschen ein Teil dieses majestätischen Rätsels, dieser unsagbaren Unendlichkeit sind.

So sind die Menschen nicht nur physische Wesen, die auf der Erde um die Krümel der gewöhnlichen Existenz kämpfen, sondern magische Wesen des Universums, die großartige und unbegrenzte, in vielerlei Hinsicht sogar erschreckende Potenziale haben.

Obwohl die soziale Konditionierung und die universelle menschliche Sicht der Welt die Menschheit so lange in Unwissenheit gehalten haben, steht der Mensch heute vor der Tür der Entdeckung - dem Verständnis dessen, wer er wirklich ist. Der Tag wird kommen, an dem viele Menschen auf der Suche nach ihrem wahren Erbe sind, das sie nicht mit irgendwelchen Fesseln oder Bedingungen verbinden wird - dem Erbe von Macht und Macht.

VON DEM Augenblick an, in dem der Schüler seine Macht offenbart, wird er ein Schüler und wird ein Meister, der das Recht hat, ein Krieger zu sein. Er ist kein gewöhnlicher Mensch mehr, der in der Welt um ihn herum befleckt ist. DER KRIEG STEHT EINFACH, MIT KOMPLETTER PERSON UND STARKEM FÜHRER. Seine Befehle werden instinktiv anerkannt und ausgeführt. SEINE LEBENSKRAFT RUFT AN DIE UMGEBENDEN GEFÜHLE DER HOFFNUNG UND ERLÖSUNG, UND DIE STAATLICHEN INSPIRATIONEN UND RESPEKTIONEN, DIE SEINE WORTE SOFORT IN DAS GESETZ FÜHREN.

IN DIESEM Moment, in dem der Krieger seine Macht entfaltet, kann er alles, was er wünscht, vollenden: GENAU IN DIESEM Moment wird er mit dem Ruf eines dritten natürlichen Feindes, der Kraft, in Berührung gebracht.

Leider gibt es keine andere Möglichkeit, etwas zu lernen, als es aus Erfahrung zu erfahren; wie die Tolteken diesen bitteren Kelch aus eigener Erfahrung trinken mussten, so muss die Menschheit lernen, dass das Wort "Macht" nicht Herrschaft über andere bedeutet.

Im Gegenteil, es bedeutet, dass der Mensch ein Lehrer des Wissens ist, der die große Verantwortung der Führung der Menschen als eine Pflicht auf sich nimmt, die seines verfeinerten Gefühls von Adel würdig ist. Jedes wahre Wissen basiert auf den Wahrheiten über die Verbundenheit aller Lebewesen, aber es gibt immer Menschen und sogar Gruppen von Menschen, die in ihrem Wunsch, Diktatoren zu werden, das universelle Gesetz herausfordern.

Die Denkweise des gewöhnlichen modernen Menschen erlaubt ihm nicht zu verstehen, dass wir alle sowohl Führer als auch Anhänger sind. Es gibt diejenigen, die vorangehen und uns ein Beispiel geben; es gibt andere, die hinter uns her sind und uns folgen, aber keine Person kann das Gesetz ändern oder es mit Füßen treten. In der Tat ist es der Geist des Menschen, der das Licht anstrebt und der wahre Führer ist; jedes menschliche Wesen ist nur ein winziger Teil dieses großen Ganzen, das Geist genannt wird.

Diejenigen, die vorangehen und uns ein Beispiel geben, werden im Allgemeinen immer Führer sein, aber sie folgen auch ihren Führern, und diese wiederum weisen ihnen den Weg.

Wenn es darum geht, eine Macht zu beherrschen, die der persönlichen Macht entgegengesetzt ist, ist es sehr wichtig, das oben beschriebene Prinzip zu verstehen. Der gewöhnliche Mensch strebt nach der Freiheit, die die Kraft bringt, und kämpft daher viele Jahre gegen das tägliche Dasein und träumt von dem Tag, an dem er Kraft finden wird. In seinen Träumen interpretiert jeder Mensch die Macht auf seine eigene Weise, aber es spielt keine Rolle, was genau unter einer solchen individuellen Kraft verstanden wird - finanzielle, politische, magische oder physische Macht -, da der implizite und geheime Impuls der Wunsch bleibt, sich zu erheben. Und doch ist keiner von uns mehr oder weniger wichtig als jedes andere Ding im Universum, geschweige denn andere Wesen.

Der Mensch ist in der Tat ein magisches Wesen des Universums - genau wie eine Ameise oder ein Stein. Wie eine Ameise dem Einfluss menschlichen Wissens unterliegt, so unterliegt der Mensch dem unendlichen kollektiven Verstand, der sich auf der physischen Ebene als Klasse von Insekten manifestiert. Nur die begrenzte Sicht des Menschen zwingt ihn, sich mit allem um ihn herum zu vergleichen. In diesem Vergleich sieht sich der Mensch einer winzigen Ameise überlegen, nur weil der Mensch noch nicht erkennt, dass, obwohl ein Wesen namens Mensch auf der physischen Ebene in einer separaten physischen Form erscheint, es andere Wesen gibt, die sich in kollektiven physischen Formen manifestieren, in vielen kleinen Formen, die unabhängig zu sein scheinen. Deshalb sollte der Schüler die Warnungen nie vergessen, dass die Welt nicht so ist, wie sie scheint.

Krieger, die den Weg der Freiheit gehen, wissen aus eigener Erfahrung, dass wahre Freiheit bedeutet, frei von allem und jedem zu bleiben.

Ebenso wird ein Mensch, der jemanden liebt, um selbstsüchtig zu sein, niemals frei sein können, weil er besessen davon ist, die Liebe eines anderen zu halten, und gegen alles kämpfen wird, was diese Beziehung bedroht.


Das gleiche Prinzip gilt für Krieger, denn wenn sie nicht von der Welt um sie herum und von der Macht, die sie zu besitzen bestimmt ist, getrennt werden, werden sie niemals Freiheit erlangen. Kein Ding, kein Wesen im Universum kann als persönliches Eigentum betrachtet werden, da es nur ein Leben gibt, einen Geist, der sich in Millionen verschiedener Formen manifestiert. Wenn eine Person ihre Rechte an jemandem oder etwas geltend macht, trennt sie sich selbst und ihre Rechte tatsächlich vom Rest des Lebens.


Alles im Universum ist Eigentum des Lebens selbst, des Geistes, und jedem von uns wird das geliehen, womit wir uns in dieser Inkarnation befassen müssen.


Dies gilt für alles in unserem Leben, sei es in Bezug auf Beziehungen zu Menschen, Begabungen, körperliche, emotionale oder geistige Merkmale, Wohlbefinden und vor allem Stärke. 


Krieger, die den Weg der Freiheit gehen, wissen, dass, wie alles in ihrem Leben, die Macht, mit der sie bewaffnet sind, nicht wirklich ihnen gehört. Die Macht wird uns nur geliehen, damit wir lernen, sie tadellos zu beherrschen. So können wir unsere Macht so nutzen, wie wir es für richtig halten, aber wir haben nicht das Recht, sie zu beleidigen, indem wir versuchen, das universelle Gesetz zu brechen.


Es ist nicht notwendig, auf das umfangreiche Thema des Gesetzes, bekannt als das Gesetz von Ursache und Wirkung, zu gehen, aber es lohnt sich, es zumindest kurz zu erwähnen. Es ist wahr, dass wir alle ernten, was wir säen, aber wir sollten uns bewusst sein, dass dies sowohl für negative als auch für positive Handlungen gilt, für alles, was wir richtig und falsch nennen. Unglücklicherweise versteht der Mensch das Gesetz von Ursache und Wirkung gewöhnlich als das Gesetz der Vergeltung, und dies hat zu erheblichen Verzerrungen und Missverständnissen im Zusammenhang mit dem Konzept von Ursache und Wirkung geführt. 


 Streng genommen ist Vergeltung eine korrigierende oder neutralisierende Maßnahme und stellt daher nur einen Teil der vollständigen Wirkung dieses kosmischen Gesetzes dar. Das viel wichtigere Ergebnis des Gesetzes von Ursache und Wirkung ist, dass wir unter dem Einfluss dieses Gesetzes lernen, dass wir keine Opfer der Umstände sind, sondern magische Wesen des Universums, die ihre Entwicklung selbst bestimmen können. Der Neutralisierungsfaktor existiert nur, um uns zu erlauben, das Ausmaß unserer Handlungen zu bewerten.


Die Verantwortung für die einwandfreie Kontrolle der Macht übersteigt die Herausforderung ihrer Abwesenheit weit, aus dem einfachen Grund, dass, wenn eine Person Macht hat, zusammen mit ihr die Versuchung besteht, sie aus einem Gefühl des Selbstmitleids zu induzieren. 

Der Grund, warum die meisten Menschen nicht über die Macht verfügen, ist, dass ihnen die persönliche Kraft fehlt, den Kampf gegen die Macht zu bestehen. 


DIE KRAFT IST EIN GROSSER KRIEG, UND UM IHN ZU VERLETZEN, MUSS DER MENSCH EIN GENAU SCHÖNER KRIEG SEIN. VIELE GUTE KRIEGE VERLIEREN DIE KÄMPFE GEGEN DIE KRAFT. Und der Schlag in dieser Schlacht bedeutet auch den Verlust der Freiheit.
DER KRIEG, DER DIE KAMPFKÄMPFUNG GEGEN DIE KRAFT VERLOREN HAT, IST NICHT MEHR FÄHIG, ES ZU BEHALTEN UND DANN ZU EINEM UNVERGLEICHLICHEN DIKTATOR ZU WERDEN, MIT EINER GROSSESTEN GEWALT, UM ALLE UMGEBUNG ZU BEHALTEN. FÜR EINEN MENSCH WIRD DIE KRAFT VON EINEM GEMEINSAMEN ZU EINEM MÄCHTIGEN WIRTSCHAFTLICHEN GEMEINSCHAFTLICHEN GEMEINSCHAFTLICHEN MENSCH VERLUST, WÄHREND DER MENSCH NICHT ALLE MENSCHLICHEN GEFÜHLE VERLIEREN. DIE MENSCHHEIT VERLUST, ER VERLÄSSIGT SICH UND GEFÜHL DER GERECHTIGKEIT, DANN IST ES NICHT MEHR FÄLLT, DAS RICHTIGE VON DEM RICHTIGEN ZU UNTERSCHIEDEN. MIT DIESEM ERWACHET! FANGEN DIE KRAFT AN, IHR BEWUSSTSEIN ZU TUN. BIS ZUM NACHDENKEN DER FANTASTISCHEN KARIKATION — EINE VERANTWORTLICHE, AUSSERGEWÖHNLICHE WÄSCHE, DIE TODDES GESUNDHEITS- UND DEUCHTIGKEITSGEFÜHL AUSDRUCKT.


Nicht viele Menschen, die nach Macht streben, hören auf, über die unglaublichen Konsequenzen nachzudenken, die sich daraus ergeben, dass Macht niemals ihr persönliches Eigentum wird. Für viele ist es einfach unvorstellbar, dass man so hart für etwas arbeiten kann, nur um es zu bekämpfen, wenn man es endlich beherrscht.


Andererseits ist es für jene Krieger, die es während ihres Kampfes gegen die Macht verstanden haben, eine unbestreitbare Tatsache des Lebens, unaussprechlich bitter und gleichzeitig ruhig schön.


Die Vorstellung, dass man eine Kraft haben muss, während man frei von ihr bleibt, geht über dieses Buch hinaus, aber ohne es zu erwähnen, wäre dieses Kapitel unvollständig. Ein wahrhaft großer Krieger geht den Weg der Erkenntnis, hält seine Macht unter Kontrolle; dabei erhebt er sich über sie und wird unschuldig und demütig, hält sich aber nie für völlig unbesiegbar. Ein solcher Krieger kann seinen Mitmenschen und all ihrer Dummheit begegnen, aber frei von allem, ohne Angst und ohne Erwartung alle und jeden zu umarmen. Mit der Macht, sich von allem zu entfernen und gleichzeitig alles zu umfassen, kann ein Krieger, der auf dem Weg der Freiheit geht, seinem Geist erlauben, dem Fluss des Lebens frei zu folgen und Teil seines gesamten Reichtums zu werden.


Das ist die wahre Freiheit, das aufregende und majestätische Geschenk, das der Adler all denen macht, die dem Weg des Kriegers tadellos folgen. Die Krieger, die in ihrer Vorbereitung dieses Stadiums erreicht haben, gehen ohne falsche Bescheidenheit vorwärts, um ihre wohlverdiente Belohnung anzunehmen, weil sie wissen, dass sie hart für diesen Moment gearbeitet haben und ehrlich ihre Freiheit verdient haben.


Doch nachdem sie ihre Belohnung erhalten haben, genießen diese Krieger sie nur für einen Moment und verbreiten sie dann wieder auf der ganzen Welt - als einziges Geschenk, das sie als Dankeschön für die wunderbare Gelegenheit anbieten können, den Weg des Kriegers zu gehen.


Echte Krieger neigen nicht zur Akkumulation, denn in ihrem Kampf, Krieger zu werden, haben sie gelernt, dass das Leben keine Strafe ist, sondern das wertvollste Geschenk. Daher können sie sich nicht vom Leben abwenden, ohne ihre tiefe Dankbarkeit auszudrücken.


Die Macht zu erobern und dann auf den Weg der Freiheit zu gehen, ist in gewissem Sinne äußerst schwierig, aber paradoxerweise gleichzeitig und sehr einfach. Der Schlüssel liegt in der Demut, einer Eigenschaft, die jedem menschlichen Wesen innewohnt, in Form einer potentiellen Fähigkeit, die, wie jedes Talent, offenbart, erzogen und gefördert werden kann.


Echte Demut ist keine Unterwerfung; sie ist ein spontaner Impuls des Herzens, der durch eine vernünftige Anerkennung der Verbundenheit aller Lebewesen verursacht wird.


DER KRIEG KANN HOFFNEN, DEN VORTEIL ÜBER DIE STARKE ZU ERHALTEN, NUR DANK DER AUFMERKSAMKEIT, DIE VON SEINEM HERZEN AUSGEFÜHRT WIRD. Es gibt keinen anderen Weg, um in den nicht schwächenden Angriffen der Macht auf einen Soldaten zu überleben, der sie ergreifen will. DER KRIEG MUSS NIEMALS SOFORT VERLASSEN, DASS DIE KRAFT NICHT EIN AUSSERGEWÖHNLICHES EIGENTUM IST, DAS FÜR SELBSTWERTIGE ZWECKE VERWENDET WERDEN KANN. WENN DER KRIEG UNBEGRENZT SEINEN WISSEN ÜBER DIESES WISSEN IN DER GANZEN KÄMPFUNG BEHALTEN, GIBT ES EINEN ZEITRAUM, WENN ES IN EINEM ZWEITEN STAND DER UNTERSCHIEDLICHKEIT STEHT UND, IN DIESEM NEUEN GLÜCK BLEIBT. Denn dann wird der Wille des Kriegers zum Willen des Adlers. Und von diesem Augenblick an werden die Krieger von den schrecklichen Versuchungen der Macht befreit. Die Schlacht endet endlich, und die Macht, die der Krieger um die Kontrolle kämpft, wird leise seinem Willen untergeordnet. Darin liegt die Kraft, die den Krieger auf dem Weg der Freiheit zu einem vollkommen unbesiegbaren Wesen macht.


Der Mensch muss lernen, lange auf sein Herz zu hören. In der modernen Welt neigen die Menschen jedoch dazu, sich über die Sensibilität lustig zu machen, und dies entfernt den Menschen noch mehr von seinem Herzen. 


Wie bereits erwähnt, kommt echte Demut aus dem Herzen und ist daher ein Gefühl und keine erzwungene Handlung, die auf dem Gefühl der Notwendigkeit beruht, unterwürfig zu sein. Dieser Unterschied ist von entscheidender Bedeutung, und wenn ein Krieger den Kampf gegen die Macht überleben will, muss er ihn mit allen Konsequenzen verstehen.


Um das Konzept der Demut vollständig zu verstehen, sollte man sich daran erinnern, dass ein Krieger, wenn er dieses Stadium in seiner Vorbereitung erreicht, bereits sowohl Angst als auch Nüchternheit erobert. Nachdem er seine Angst überwunden hat und daher nüchtern genug ist, das Leben so zu sehen, wie es ist, ist der Krieger bereit, sich im wahrsten Sinne des Wortes mit sich selbst zu versöhnen. Theoretisch könnte ein Krieger dies bereits tun, wenn er seine Angst besiegt hat, aber vergessen Sie nicht, dass in der Praxis viele Bestimmungen der Lehre einander überlagern.


Das gilt auch für das Leben selbst; wegen der Verbundenheit aller Lebewesen kann der Mensch nicht über ein bestimmtes Niveau der Meisterschaft hinausgehen, wenn er nicht die Fähigkeiten einer höheren Wahrnehmungsebene beherrscht. So muss der Krieger, bevor er sich mit sich selbst versöhnt, einen langen Weg gehen, denn nachdem er seine Angst überwunden hat, kann er sich nur dann vollständig mit sich selbst versöhnen, wenn er im Kampf mit der Macht konvergiert.


Die Gefahr der Macht für einen Krieger besteht darin, dass er mit ihr alles erreichen kann, was er will. Aus diesem Grund ist die stärkste Versuchung die Verwendung von Gewalt, um Minderwertigkeitsgefühle zu maskieren.


Infolgedessen ist der wahre Höhepunkt des Kampfes gegen die Macht der Kampf des Kriegers mit seinen eigenen Gefühlen von Minderwertigkeit und Unwürdigkeit.


Der einzige Weg, das Gefühl der Unwürdigkeit zu überwinden, besteht darin, jene tiefe und aufrichtige Demut zu erreichen, die ohne Verurteilung ist, obwohl im Lichte der Nüchternheit alles ganz klar wird.


Mit anderen Worten, ein Krieger sollte sich selbst ehrlich betrachten, sich selbst so sehen, wie er ist, ohne zu versuchen, seine Unzulänglichkeiten zu verbergen oder seine Handlungen zu verurteilen - physisch, emotional und mental. Das ist eine der schwierigsten Aufgaben der Welt und erfordert völlige Rücksichtslosigkeit, denn das, was wir im strengen Licht der Nüchternheit sehen, verwirrt uns immer.


Es gibt keine Engel unter uns; ein Blick in den Spiegel der Unparteilichkeit führt unweigerlich zu einem verheerenden Schuldgefühl. Doch erst in einem solchen Moment entsteht die Möglichkeit, echte Demut zu erreichen, wenn nur der Mensch die Verbundenheit aller Lebewesen wahrnehmen kann. Wenn ein Krieger in diesem Augenblick sich selbst ehrlich betrachten kann und sich ohne Selbsthaß damit abfindet, daß er wirklich lebenswürdig ist, schon weil er noch lebt, so wird das Gefühl der Scham und Schuld durch ein echtes Gefühl der Demut verdrängt. 


Der einzige Weg, wie wir lernen können, uns selbst zu akzeptieren, besteht darin, das Leben in seinem wahren Licht zu sehen und zu erkennen, dass wir, da wir auf dieser Erde wandeln dürfen, die Verantwortung für Schmerz, Verletzung und Mord übernehmen müssen und somit den Wert des Lebens kennen müssen.


So entschied die Macht - diese Wahrheit ist wirklich absolut schrecklich, aber sie ist auch von unbegreiflicher Schönheit.


Der Krieger, der diese Wahrheit entdeckt hat und sie selbst erkannt hat, erfüllt ein überwältigendes Gefühl der Ehrfurcht, weil er durch dieses Wissen mit seinem ganzen Wesen den Inhalt und den Zweck des Lebens selbst erkennt.


Durch ein klares Verständnis der Interdependenz, Interaktion und Vernetzung aller Lebewesen ist ein Krieger in der Lage, jedes Wesen zu fühlen, das auf die eine oder andere Weise mit seinem Leben in Berührung gekommen ist, als ob jedes von ihnen ihn erreichen und das innerste Zentrum seines Wesens wieder berühren würde. 


Der Krieger erkennt dies ohne Zweifel, dass die gebührende Anerkennung ohne Verurteilung ist, und zum ersten Mal in seinem Leben erfährt er echten Frieden.


In diesem Moment der Ruhe und Harmonie sieht der Krieger mit äußerster Klarheit, wie viel ihm gegeben wurde. Es ist ein äußerst schmerzhafter Moment - ein Moment, der so schmerzhaft schön ist, dass kein Krieger nach einer solchen Erfahrung der gleiche Mensch bleibt. Was hat ein Krieger, als was er für dieses unglaubliche, unaussprechliche Geschenk bezahlen könnte, das ihm gegeben wurde, um ein Teilnehmer am Leben zu werden, für diese hohe Ehre?


In diesem Moment erkennt der Krieger, dass er keine andere Wahl hat, als seine Hände zu senken und einen Schritt zurück zu machen, indem er seinen Kopf in echte Demut neigt.


Wenn ein Krieger mit leeren Händen und gesenktem Kopf steht, ist er von der Knappheit der menschlichen Fähigkeiten überwältigt. Kann er es sich dennoch leisten, sich von diesem Moment abzuwenden, ohne seine Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen? Weggehen, ohne auch nur ein Symbol der Dankbarkeit zu hinterlassen, würde für den Krieger das ganze Prinzip des Weggehens mit dem Herzen sinnlos machen.


Da er nichts anderes hat und weiß, dass er nichts mehr braucht, gibt der Krieger mit Freude das einzige, was er besitzt: sein Herz; dabei gibt er auch seine Freiheit. Weit sein Herz öffnend, spuckt der Krieger alle seine Gefühle, Herzlichkeit und Liebe in die Welt.


Er behält nichts für sich, weil er weiß, dass selbst alles, was sich in seinem Herzen angesammelt hat, nicht ausreicht, um diese Schulden zu bezahlen. Der Krieger macht sich auch keine Sorgen um die möglichen Folgen, dass er sein Herz geöffnet hat, denn was kann er verlieren, wenn er bereits alles ohne Rest gegeben hat?


Doch wenn er sein Herz der Welt gibt, weiß der Krieger, dass er sogar seine Freiheit für immer opfern könnte. In seiner Menschlichkeit bleibt der Krieger immer ein freies Wesen - frei von der Bindung an seine Mitmenschen, frei von sozialer Konditionierung, frei davon, dass er in der Lage ist, nach dem von ihm gewählten Bezugssystem zu denken, zu fühlen und zu handeln.


Dieser Mann ist jedoch für immer mit dem Leben verbunden, weil er ein Krieger ist. In dem Moment, in dem er seine volle Freiheit akzeptieren kann, beschließt der Krieger, sie zum Wohle aller Lebewesen zu nutzen. Er wird sich nie mehr von seinen Mitmenschen trennen können, aus dem einfachen Grund, weil er es nicht mehr will. Stattdessen beschließt der Krieger, sein Los zu teilen.


Und deshalb nimmt er immer wieder seinen Platz unter seinen Brüdern ein, nicht nur um sich unter ihrer Dummheit zu befinden, sondern auch um sich unter ihnen als Säule der Stärke und des Trostes zu erheben, als Führer und Freund.


Das ist die wahre Natur der Demut, jenes Bewusstseins-Zustandes, der das Wesen des Kriegers ist, der wahre Sinn der Existenz des Atl'Aman (der alte Titel der Krieger des Geistes). Es muss jedoch betont werden, dass es keinen anderen Weg gibt, um diesen Zustand zu erreichen, als die vollständige Versöhnung mit sich selbst.


Wenn ein Mensch ständig in einem Gefühl der eigenen Wichtigkeit oder des Selbstmitleids, in Gefühlen der Überlegenheit oder Minderwertigkeit, in Gefühlen seiner eigenen hohen Spiritualität oder Unwürdigkeit wankt, kann er das unschätzbare Geschenk des Lebens und das Privileg der Möglichkeit, dem Weg mit dem Herzen zu folgen, nicht erkennen.


Für einen echten Krieger bedeutet der Zustand der Demut also nicht einen Statusindikator oder ein Abzeichen auf der Brust, sondern einen Ausdruck seiner innersten Gefühle, verursacht durch das Wissen, dass er nicht höher oder niedriger als irgendjemand und nichts im Universum ist.


Letztlich ist der Unterschied zwischen Demut und wahrer Liebe sehr gering; diese beiden Eigenschaften sind nur verschiedene Ausdrücke derselben Kraft.


MEDIEN IST EIN PASSIVES VERTRAUEN MIT DEM LEBENSPROZESS; LIEBE IST EIN AKTIVER BETEILIGUNG IN DIESEM PROZESS.


Dieser Aphorismus könnte anders ausgedrückt werden: Bescheidenheit ist die Fähigkeit eines Kriegers, sich selbst so zu akzeptieren, wie er ist, und Liebe ist ein Geschenk, das ein Krieger für alles bringt, was ihm gegeben wurde.


Demut und Liebe sind erstaunlich einfach, aber gleichzeitig extrem tief. Beides ist sehr schwer zu erreichen, wenn der Mensch noch nicht gelernt hat, sich selbst zu lieben. Darüber hinaus sind diese beiden Wörter wahrscheinlich die am meisten missverstandenen Wörter in jeder Sprache und unterliegen daher schrecklichen Verzerrungen. Aber weder Demut noch Liebe können vermieden werden, weil beide Teil der Bestimmung eines jeden Menschen sind.


Früher oder später wird jeder Mensch den Weg mit dem Herzen gehen und gleichzeitig vor dem legendären Heiligen Gral stehen müssen.


Die Betrachtung dieses unsagbar schönen Gegenstandes an sich ist wahrlich eine demütige Erfahrung. In diesem wahrhaft magischen Moment erkennt der Mensch endlich, dass dieser helle und strahlende Behälter kein Mythos ist; in Wirklichkeit ist es der leuchtende Kokon des Menschen, in dessen strahlenden Tiefen sich der wahre Sinn und Zweck der Liebe widerspiegelt.


Wenn also ein Krieger in seinem Kampf gegen die Macht besiegt wird, dann nur aus Mangel an Demut, die es ihm ermöglichen würde, die Verbundenheit aller Lebewesen zu sehen. Infolgedessen kann er sich nicht so akzeptieren, wie er ist, weil er nie gelernt hat, sich selbst zu lieben.


Jetzt ist das letzte, was gesagt werden sollte, da ohne Erwähnung dieses Kapitels unvollständig wäre. Ein Viertel, das mit der Kraft verbunden ist, ist der Süden - ein Ort der Wärme. Der Süden wird als Tor zur Welt des Naguals beschrieben, und in diesem Sinne sollte verstanden werden, dass die Hauptaufgabe und der Zweck eines Naguals darin besteht, andere Wesen in Richtung Freiheit zu lenken.


Aufgrund dessen, was bereits über die vier natürlichen Feinde und insbesondere über die Macht gesagt wurde, wird der Leser leicht verstehen, warum der Süden das Tor zur Welt des Nagual genannt wird. Letztendlich gehen alle wahren Krieger den Weg der Freiheit entlang, denn für sie ist es der einzige Weg mit Herz.


So ist es nicht verwunderlich, dass das Tor zur Welt des Nagual Herzlichkeit ist.


Gehen wir nun zum letzten der vier natürlichen Feinde über, nämlich zum Alter, das sich gerade dort befindet, wo es sein soll, im Westen, am Ort des Todes. Obwohl der Durchschnittsmensch selten mit Nüchternheit oder Gewalt zu kämpfen hat, ist das Alter wie Angst unvermeidlich, da es ein integraler Bestandteil des Lebens ist. Aber für den Krieger ist das Alter etwas ganz anderes als das des gewöhnlichen Menschen, obwohl sie in gewissem Sinne sehr ähnlich sind.


DIE ANGST ZU FINDEN, DIE KONTROLLE ÜBER DIE TREUE ZU ERHALTEN UND DIE FÄHIGKEIT, MIT DER KRAFT ZU HANDELN, KOMMT DER KRIEG ENDLICH ZU DER ÜBERSETZUNG, DIE DEN VIERTEN NATÜRLICHEN FEHLER nennt. WENN EIN MENSCH MIT DIESEM FEHLER STEHT, HÄLT ES VON SEINER INDIVIDUELLEN PERSONENKRAFT. EINIGE KOMMEN NUR ZUM ENDE DES LEBENS ZU IHNEN, WENN DER KRIEG MIT DREI VORHERIGEN FÄHERN ZU VIEL ZEIT IN IHM BETRACHT HAT; Aber diejenigen, die schnell genug waren, um die drei ersten Feinde zu beschmutzen, können sich im frühen Alter mit vier Jahren treffen.


Dieser Aphorismus beschreibt das Alter eher grafisch, zeigt jedoch deutlich, dass selbst der Weg des Kriegers ins Nichts führt. Am Ende, egal wie unglaublich und aufregend die Reise eines Kriegers ist, muss er sich auch dem unvermeidlichen Ende aller Sterblichen stellen. In der Vergangenheit gab es eine große Anzahl von Tolteken, die in ihrer Unwissenheit über die wahre Natur des Lebens versuchten, einen Weg zu finden, das Alter zu überwinden.


Heute kennen die Tolteken mehrere Wege, dies zu erreichen, aber obwohl solche Techniken tatsächlich funktionieren und den Praktizierenden relative Unsterblichkeit bringen, führen sie nicht zur Freiheit.


So unglaublich es auch klingen mag, heute wandern noch Tolteken um die Erde, die mehr als zehntausend Jahre alt sind. Und doch sind diese Menschen erbärmliche Kreaturen - abscheuliche natürliche Abweichungen, die sich selbst in eine Falle locken, aus der sie jetzt nicht mehr herauskommen können. Obwohl diese Menschen jetzt in der Lage sind, die Dummheit ihrer Entscheidung um jeden Preis zu verstehen, um Unsterblichkeit zu erlangen, können sie ihre gefährliche und elende Existenz nicht beenden, nur weil sie die Folgen des Verlassens des Lebensflusses fürchten. Diese Konsequenzen sind wirklich schrecklich und wirklich schrecklich, aber angesichts des Themas dieses Buches werden wir uns nicht auf sie konzentrieren.


Ein Krieger, der den Weg der Freiheit geht, versteht den wahren Zweck des Lebens und tut daher nichts, was ihn irgendwie von seinem eigenen Schicksal ablenken könnte. Warum sollten sie das tun, wenn ihr Zweck unermesslich größer, größer und schöner ist als alles, was sie sich vorstellen können? Das gleiche Prinzip gilt für Alter und Tod, und aus diesem Grund wird ein Krieger, der auf dem Weg der Freiheit geht, in keinem Fall in den natürlichen Alterungsprozess eingreifen oder nach Vorteilen im Streben nach Unsterblichkeit suchen.


Die Falle des Alters liegt jedoch genau in dieser Akzeptanz ihres Zwecks. Um dies zu verstehen, muss man erkennen, dass nicht das Ziel wichtig ist, sondern die Reise selbst - egal wie seltsam es für einen gewöhnlichen Menschen erscheinen mag. Jedes Ziel, sobald es erreicht ist, wird sehr bald zu einer Quelle von Faulheit und Unfehlbarkeit, die schnell eine verderbliche Stimmung erzeugen, die am besten als übermäßige Sicherheit beschrieben wird.


Im Allgemeinen verfolgt ein gewöhnlicher Mensch immer unmögliche Ziele, die er nie erreichen wird. Aus diesem Grund geht er nie wirklich auf die sprichwörtliche Kreuzung ein, die das Alter kennzeichnet; Er wird im allgemein akzeptierten Sinne des Wortes alt werden.


Das Alter ist ein Hinweis darauf, dass es sich um einen Punkt handelt, an dem zwei Kräfte unter der direkten Ecke verdichtet werden - eine unwiderstehliche Verführung von Urlaub und die Entschlossenheit, sich weiter zu bewegen. WENN DER KRIEG DIE ERFÜLLUNG DER URLAUB VERFÜLLT, BLOBIERT DER GESCHWINDIGKEIT DES KÖRPERS, UND SEHR SCHNELLER KRIEGER WIRD SO FEHLER, WIE JEDER KLEINE MENSCH IN GESCHWINDIGKEIT.
Wenn ein Soldat mit einer anderen Partei der Versuchung des Urlaubs entgegentritt, KOMMT er EINMAL WUNDER UND KOMMT ZUM ENTSCHIEDLICHEN ENTDECKEN DER STAATLICHEN STADT, DASS ER ES ENTFERNT, IN DIESER BEZIEHUNG ZU KOMMEN.


Im Gegensatz zum gewöhnlichen Menschen ist der Krieger derjenige, der seinem Herzen treu auf der Suche nach wahrem Wissen und wahrer Kraft gefolgt ist; aber wenn er sie erreicht hat, erreicht der Krieger gleichzeitig das Ende seiner Reise. Einem solchen Krieger bleibt nichts anderes übrig, als sich mit der Notwendigkeit abzufinden, den Rest seines Lebens in einem Zustand zu leben, den man mit Recht als Rücktritt bezeichnen kann. Es ist in einem solchen Rücktritt, dass eine schreckliche Versuchung für den Krieger liegt - schließlich hat er so lange eine Herausforderung gelebt und immer ein Leben am Rande geführt, und deshalb würde er sich wie jeder Mensch gerne einfach hinsetzen und seinen Sieg genießen.


In diesem Sinne ist das Alter eines Kriegers dem Alter eines gewöhnlichen Menschen sehr ähnlich. Wenn das Leben gut gelebt wurde, möchte jedes menschliche Wesen seine Leistungen in vollen Zügen genießen. Obwohl das im Grunde nichts Schlechtes ist, ist ein solcher Wunsch ein Luxus, den sich ein Krieger nicht leisten kann. Wenn er ihm nachgibt, wird er im Moment seines Jubels besiegt, und das Alter wird ihm alles nehmen, wofür er so lange gekämpft hat.


Sich hinsetzen, um sich zu erholen, um den verdienten Rücktritt und die Früchte der mehrjährigen Kämpfe zu genießen, wird der Krieger, ohne es zu merken, faul und nachlässig. Er verliert seine Wachsamkeit, das eine zieht das andere nach sich, bis der Krieger schließlich entdeckt, dass er ein gewöhnlicher, schwacher alter Mann geworden ist, der nichts von seinem früheren Ruhm übrig hat - aber es ist zu spät.


Letztendlich, egal wann ein Krieger mit dem Alter konfrontiert wird, bleibt es ein tödlicher Feind und sollte mit der gleichen Integrität wie die ersten drei Feinde behandelt werden. Um das Alter zu überwinden, gilt die gleiche Regel wie zur Überwindung der Angst - ein Krieger muss dem Verlauf des Alters folgen, aber niemals nachgeben. Dabei entsteht ein sehr seltsames Phänomen. Obwohl der Krieger nicht in den natürlichen Alterungsprozess des physischen Körpers eingreift, verlangsamt seine Lebenskraft diesen Prozess so sehr, dass es oft völlig unmöglich ist, sein wahres Alter zu bestimmen.


Entscheidend sind jedoch nicht die äußeren Erscheinungsformen dieser Tatsache, sondern vielmehr das Phänomen selbst und sein psychologischer Einfluss auf den Krieger. Dieses Phänomen wird als Drehung um neunzig Grad bezeichnet, seine psychologischen Folgen als die endgültige Reise.


Um den tieferen Inhalt dieser Konzepte zu verstehen, wenden wir uns genaueren Erklärungen zu.


Eine Drehung um neunzig Grad lässt sich nur schwer mit Worten erklären, deshalb greifen wir auf eine Analogie zurück. Stellen wir uns das Leben eines Menschen als eine Strecke bestimmter Länge vor. Sie beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Zeichnen wir einen Kreis, dessen Durchmesser diese Strecke ist. Die Kreislinie steht für das Schicksal des Menschen (im Unterschied zur Bestimmung ist „Schicksal“ ein Fachbegriff für jenen Teil der Bestimmung, der sich in einer einzelnen Inkarnation manifestieren wird – Anm. des Autors) (Abb. 3).




Abbildung 3. Der Kreis des Seins


Der Kreis enthält alles, was der Mensch braucht, das heißt alles, was er während einer einzelnen Inkarnation begegnen wird. In der Tat ist dieser Kreis das Potenzial einer Person in dieser Inkarnation, unverständlich zum Zeitpunkt der Geburt, aber allmählich offenbart, ausgeführt und im Laufe des Lebens konsequent entfaltet. Dieses Schema wird technisch als Kreis des Seins bezeichnet.


Natürlich kreuzt sich der Durchmesser des Kreises mit dem Kreis an den Punkten der Geburt und des Todes - das bedeutet, dass eine Person in den Momenten der Geburt und des Todes vollständig mit ihrem Schicksal in Kontakt kommt. Sehr seltene Menschen "berühren" jedoch wirklich die Parteien und folgen ihrem Schicksal ihr ganzes Leben lang. Um dies zu verstehen, stellen wir uns einen Mann vor, der Tag für Tag in einem Abschnitt voranschreitet. Offensichtlich besteht dieser Weg aus winzigen im Vergleich zur vollen Länge des Segments der Schritte (Abb. 4).




Wenn man sich vorwärts bewegt, erkennt eine Person ihr Potenzial und lenkt die Aufmerksamkeit nach außen, weg vom Segment. Bei der Suche nach oder der Identifizierung des Potenzials entdeckt der Mensch in seinem leuchtenden Kokon jene Energiefelder, die dem Unbekannten entsprechen.


Wie weit er in das Unbekannte eindringt, hängt von der Person selbst ab, aber ein gewöhnlicher Mensch entfernt sich nie weit von einem Segment, weil dieses Segment die Grundlage der sozialen Konditionierung ist. Der Punkt des Eindringens in das Unbekannte kann mit dem Ausgangspunkt am Durchmesser des Kreises verbunden werden, was soziale Bedingungen bedeutet, und eine solche Linie wird zum Radius des kleineren Kreises, dessen Zentrum ebenfalls auf dem Segment liegt.


Dieser kleine Kreis stellt die Sicht des Menschen auf die Welt dar und ist die Summe seines Wissens im Moment. Im Laufe des Lebens korrigiert der Mensch ständig seine Sicht auf die Welt und bildet daher Kreise unterschiedlicher Größe; Die Gesamtheit dieser Kreise beschreibt somit sein Eindringen in das Unbekannte. 


In der Praxis zeigt sich, daß im Leben eines gewöhnlichen Menschen etwas wirklich Erstaunliches vor sich geht: Es ist zwar ganz natürlich anzunehmen, daß diese kleineren Kreise zunächst klein sind und dann zunehmen, aber in Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall.


Doch mit zunehmender sozialer Konditionierung wird der Mensch immer enger an die Umgebung des Durchmessers des Seinskreises gedrückt. Infolgedessen nehmen die Radien der Kreise entlang des Durchmessers allmählich ab.

Dank der Überarbeitung kann der Krieger alle Lücken schließen und das in der Vergangenheit verlorene Potenzial erkunden. Wenn er das Ende seines Lebens erreicht, enthüllt der Krieger den gesamten Bereich des Seinskreises oder, mit anderen Worten, das gesamte Spektrum seines Schicksals.

Nun gilt es zu erkennen, dass all dies auf der Bühne des Lebens auf der physischen Ebene geschieht, sich also entlang der horizontalen Achse entfaltet. Wenn der Krieger jedoch mit dem Alter konfrontiert wird, ruft er ganz unwillkürlich ein wahrhaft erstaunliches Phänomen hervor, das als Drehung um neunzig Grad bezeichnet wird.

Während des Kampfes mit den Manifestationen des Alters, die ihn zum Tod oder zum "Ende der Strecke" ziehen, hat der Krieger keinen anderen Ausweg, als sich in die andere Richtung zu wenden. Mit anderen Worten, der Krieger beginnt fast unwillkürlich sein ganzes Leben neu zu bewerten oder zu überarbeiten, aber diesmal aus einem ganz anderen Blickwinkel.

Um dies zu erkennen, ist es wichtig zu verstehen, dass der Krieger bis zu diesem Punkt aus der Sicht des Lebens auf der physischen Ebene, dh horizontal, dem Unbekannten nahe kam. Es konnte nicht anders sein, da der Krieger ein praktisches Wesen ist und den Weg der Praxis geht. Nachdem der Krieger jedoch den gesamten Bereich seines Kreises horizontal geöffnet hat, beginnt er, diesen Kreis zu überarbeiten und bewegt sich entlang der vertikalen Achse.

Während der Krieger sein Leben bisher aus der Perspektive des Geträumten, also des Tonal, gelebt hat, geht er nun auf jene Ebene der Bewusstheit über, von der aus er das Leben aus der Sicht seines wahren Inneren Selbst – des Träumenden – betrachtet. So vollzieht der Krieger eine Drehung seiner Bewusstheit um neunzig Grad und wechselt die Richtung von der Horizontalen zur Vertikalen; dadurch verwandelt er den Kreis des Seins in eine Kugel. Das bedeutet, dass der Krieger sich nun als seinen Traumkörper erkennt oder, anders gesagt, die Wiedervereinigung mit seinem wahren Selbst erreicht.

Das psychologische Ergebnis einer solchen Wendung ist die sogenannte ultimative Reise eines Kriegers. Diese neue, zweite Reise ist nichts anderes als eine vollständige Überarbeitung des gesamten Lebens unter dem Blickwinkel eines neuen Bewusstseins.

Mit anderen Worten, jetzt kann ein Krieger die Details seines Zwecks selbst bestimmen. Daraus ergeben sich viele tiefe Schlussfolgerungen, da der Zweck des Menschen alle seine vergangenen und zukünftigen Inkarnationen umfasst, einschließlich der gegenwärtigen.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass alles, was oben beschrieben wurde, nur eine Analogie des realen Prozesses ist, das heißt, es gibt keinen Kreis, keinen Durchmesser, keinen Radius - all dies ist nur eine Metapher für einen völlig realen Prozess, der die Fähigkeiten von Wörtern weit übersteigt.

DER BETRIEB DER STAATLICHEN ANGEMESSEN NICHT DIE ALT DES PHYSIKALISCHEN KÖRPERS, ABER ERLAUBT DEN KRIEG, DIE KONTROLLE ÜBER ALLE SEINE MÖGLICHKEITEN, WISSEN, KRAFT UND STARKEN GEWINN ZU BEHALTEN. Dies ist die Belohnung für seine Entscheidung, bis zum letzten Moment des Todes bedingungslos zu kämpfen.

Wie aus diesem Aphorismus hervorgeht, stört die Wende um neunzig Grad in keiner Weise den natürlichen Alterungsprozess, erlaubt es jedoch dem Krieger, ein erstaunliches Wunder zu vollbringen. Da die Auswirkungen dieser Wendung eine so belebende Wirkung haben, verlangsamen sie wirklich den Alterungsprozess des physischen Körpers.

Aber diese Wendung verlängert nicht das Leben eines Kriegers; Er hilft ihm nur, die schwächenden Ergebnisse des Alterns des physischen Körpers zu bekämpfen, das sonst mit den Jahren schwächer würde. Dies wiederum ermöglicht es dem Krieger, die Kraft, Fitness und Gesundheit des Geistes, der Emotionen und des physischen Körpers zu erhalten, was natürlich für jeden Krieger äußerst wichtig ist.

DER KRIEG WÜRDE EINEN TOLDTHITULUS WÜRDIG, NUR NACH DEM ER DEN WEG ZU DEN ZEHN STÄDERN HAT. MIT DIESEM PROBLEME IST DIE KARRIERE EINER KURZKURSE FÜR JEDEN MERKMAL UND ALLES NOCH LANGE, UM DIE PERSONEN ZU GENIESSEN, UM IHRE VOLLE KRAFT ZU GENIESSEN. DIE FREIHEIT WÄHLEND, WÄHLT DER KRIEGER, DASS ER DAS GLEICHEN NICHT ÜBERWINDEN KANN, ABER WIR MÜSSEN SORGFÄLTIG MIT IHNEN BLEIBEN, BIS ZUM TOD.

In diesem Aphorismus liegt die wahre Definition von Tolteken. Daraus ist klar, dass der Begriff "Toltek" zu Recht nur auf jene Krieger angewendet werden kann, die den Weg der vollständigen Freiheit gewählt haben.

Der Weg der totalen Freiheit erlaubt es den Kriegern nicht, Gewalt für egoistische Zwecke zu nutzen. Indem die Krieger mit ihrem Traumkörper eins werden, nachdem sie sich um neunzig Grad gedreht haben, können sie Gewalt nur zum allgemeinen Wohle anwenden, da alle Träumer der Menschheit von Natur aus Gruppenbewusstsein sind.

Daraus folgt die Wahrheit: Um ein wahrer Mann des Wissens zu werden, muss ein Krieger vier natürliche Feinde besiegen - nur dann kann er sich zu Recht Toltek nennen.

Die Demut des Kriegers ist so, dass er nicht versucht, sich den Titel Toltek anzueignen, bis er in seinem tiefsten Herzen erkennt, dass er sein ganzes Leben perfekt gelebt hat - erst danach kann er diese höchste Ehre annehmen.

Darüber hinaus ist der Titel Toltek mit der schmerzhaften Wahrheit über den Kampf eines Kriegers mit dem Alter verbunden. Wenn ein Krieger den Weg der vollen Freiheit wählt, trennt er sich von dem Wunsch, den Alterungsprozess und noch mehr den Tod selbst zu verzögern. Infolgedessen weiß der Krieger, dass er in einem hoffnungslosen Kampf kämpft, und tut es dennoch mit einer solchen Integrität des Geistes, dass er nicht verzweifeln und sich nicht darüber empören wird, dass er seinen letzten Feind niemals besiegen kann.

Stattdessen gibt der Krieger seine ganze Kraft in den Kampf, lässt seinen Geist dem Fluss folgen und genießt die Wunder seiner endgültigen Reise. So seltsam es auch erscheinen mag, ein Krieger, der im Kampf gegen das Alter kämpft, nähert sich seinem Tod mit einem Lied!

Sobald der Krieger erkennt, dass er mit seinem wahren inneren Selbst wiedervereinigt ist, hat die Zeit für ihn keine Bedeutung mehr.

Und der Tod ist nichts anderes als ein Tor, das den Menschen in den Strom des Lebens zurückführt, in ein Leben voller Abenteuer und noch nicht gefundener Schätze des Geistes. Warum sollte der Tolteken-Krieger nicht singen und sich freuen?

Er kämpft wirklich in einer Schlacht, die nicht besiegt werden kann, aber für einen Krieger ist es nicht der Sieg oder die Niederlage, der wichtig ist, die Freude zu wissen, dass er perfekt kämpft.


Abbildung 5. Vier natürliche Feinde

Ich muss glauben

Ein Krieger muss glauben, dass der Glaube ein integraler Bestandteil seines Wesens ist.

Da wir bereits weit genug fortgeschritten sind, müssen wir zurückgehen, das Lernen von dem Moment an, an dem etwas übersehen wurde, wieder aufnehmen und die notwendige Klarheit der Vorstellungen erlangen. So kommen wir nun zu den vier Attributen eines Kriegers zurück.

Das grundlegende Konzept, das alle Lehren der Tolteken durchdringt, einschließlich der Konzepte der vier Attribute eines Kriegers und der vier natürlichen Feinde, ist das Prinzip, das lautet: "muss glauben". Ein Krieger muss glauben, weil der Glaube ein integraler Bestandteil seines Wesens ist. Ohne Vertrauen in sich selbst ist es einfach unmöglich, Erfolg zu haben und ein Krieger zu werden.

Ein gewöhnlicher Mensch lebt sein normales Leben, weil er nie erkennt, dass seine Gedanken und Gefühle im Wesentlichen seine Handlungen sind. Aufgrund der Vernetzung aller Lebewesen beeinflussen alle unsere Handlungen nicht nur unser eigenes Leben, sondern auch die gesamte Welt um uns herum.

Auf subtilere, aber auch mächtigere Weise beeinflussen unsere Gedanken und Gefühle unser Leben genauso wie körperliche Handlungen. Trotz der Unsichtbarkeit von Gedanken und Gefühlen ist ihr Einfluss oft viel stärker.

Die Welt, in der wir uns entschieden haben zu glauben. ES IST SO, SIE SIND DAS, WAS SIE GEWÄHLT HABEN zu glauben.

Dieses Prinzip gilt als eines der schwierigsten für das Verständnis des Schülers. Der Kern dieses Prinzips besteht darin, dass wir selbst Entscheidungen treffen und alles ändern können, was wir ändern wollen, einschließlich der Art und Weise, wie wir uns selbst behandeln und was wir über uns denken.

Am Ende stellt sich heraus, dass es unmöglich ist, seine Überzeugungen von Gedanken und Gefühlen zu trennen. Unsere Wahrnehmung der Welt basiert auf Überzeugungen, und diese wiederum werden durch das bestimmt, was wir denken und fühlen. In dieser Hinsicht geben wir der Welt, in der wir leben, buchstäblich eine Form, weil wir unsere Gedanken und Gefühle kontrollieren.

Jeder von uns ist ein Produkt seiner Gedanken und Gefühle. DIE UMGEBUNG, DURCH DIE UNSER ZWECK ENTHÄLT, ENTSTEHT AUS DEM URSACHEN, DASS WIR SIE SELBST WÄHLEN, UM IHREN FRIEDENSBLICK ZU ENTWICKELN.

Wenn wir unsere Gedanken und Gefühle ändern, ändern wir unsere Sicht auf die Welt, und wenn wir Krieger werden wollen, ist dies absolut notwendig. Solange unsere Sicht auf die Welt unflexibel ist, bleibt auch der Montagepunkt unbeweglich und wir sind nicht in der Lage, die notwendige Nüchternheit zu erreichen.

Ein wahrhaft makelloser Krieger hat keinen Blick auf die Welt. Als völlig fließendes Wesen wählt der Krieger die Sicht der Welt, die für den gegenwärtigen Moment am besten geeignet ist.

Eine der wichtigsten Aufgaben eines jeden Schülers, nachdem er das Bedürfnis erkannt hat, ein Krieger zu werden, besteht darin, zu glauben, dass er nicht mehr derselbe Mensch ist, der er einmal war, und daher nicht mehr auf frühere Verhaltensmuster zurückgreifen kann. Vor allem muss er glauben, dass seine frühere Sicht der Welt nicht mehr gültig ist, da die Welt nicht so ist, wie sie scheint. Das ist nicht das Tun eines Kriegers oder das Aufspüren. 

Das Führen und Fühlen wie gewohnt ist ein Tun, und gerade das Tun unterstützt unsere Sicht auf die Welt. Nur durch Nicht-Tun kann der Schüler über die Grenzen seiner Sicht der Welt hinausgehen.

Die ersten Informationen über die Nicht-Tun-Technik wurden beschrieben, aber um den tieferen Inhalt der Technik "muss glauben" zu verstehen, muss ein wichtiges Konzept des Nicht-Tuns genauer betrachtet werden, da sich beide Techniken ergänzen.

Kein Krieger entgeht seinen Herausforderungen, aber wenn er es tut, wählt er sein Schlachtfeld. Es ist sinnlos, in einer Schlacht zu kämpfen, wenn sie nichts bringt.

WIR SIND, WIE WIR UNS SELBST BEZIEHEN.

In dieser Hinsicht ist es sehr wichtig zu verstehen, dass unsere Absicht in Bewegung gesetzt wird und alles ermöglicht, auf das wir uns konzentrieren.

Auf der anderen Seite versteht der Krieger, dass das Geheimnis des Erfolgs darin besteht, so viel persönliche Macht wie möglich zu akkumulieren, und zielt daher immer auf Einfachheit ab, da Schwierigkeiten den Menschen unweigerlich seiner persönlichen Stärke berauben. 

Es lohnt sich, noch einmal zu wiederholen, dass Herausforderungen echte Geschenke der Macht sind, aber um dieses Geschenk zu erhalten, muss eine Person ihr Recht auf Stärke beanspruchen. Diese Gabe ist natürlich Wissen, aber da Wissen durch die Erfüllung einer Aufgabe entsteht, ist der einzige Weg, um sein Recht auf Macht geltend zu machen, die Lösung der ursprünglichen Aufgabe, die zu ihrem Problem geführt hat.

DER KRIEG ÜBERWINDET JEDEN ÜBLICHEN AKTIONEN, SO ERHALTEN SIE IHRE PERSÖNLICHE KRAFT.

Zu glauben, dass etwas unbedingt schwierig sein muss, um Aufmerksamkeit zu verdienen, bedeutet, voreingenommen zu sein, und Voreingenommenheit ist eine übermäßige Handlung. Zu wissen, dass nichts in dieser Welt so ist, wie es scheint, macht keinen Fehler und impliziert nicht, dass, wenn etwas einfach aussieht, es nicht wahr sein kann - oder darüber hinaus, dass es in der Praxis wirklich so einfach sein wird. Zu sagen, dass wir Erfolg oder Misserfolg beabsichtigen, ist ziemlich einfach, aber es gibt nichts Einfaches an der Funktionsweise des menschlichen Geistes. In ähnlicher Weise scheint die Absicht selbst ein einfaches Prinzip zu sein - in gewissem Sinne ist sie einfach -, aber die überwältigende Anzahl von Möglichkeiten, sie anzuwenden, ist unglaublich schwierig.

Ein Krieger muss seine Aufmerksamkeit konzentrieren und seine Denkweise verwalten. Das bedeutet, dass er ständig auf seine Gefühle und Gedanken achten sollte. Aus diesem Grund zielt der Krieger auf Einfachheit ab, da er gleichzeitig alle unnötigen Gedanken und Gefühle unterdrückt. Indem er seine Gedanken und Gefühle auf ein Minimum reduziert, spart der Krieger nicht nur persönliche Stärke, sondern es wird ihm auch leichter, alle verbleibenden Gedanken und Gefühle zu kontrollieren.

Dies wiederum ist der Beginn eines Abbruchs des internen Dialogs - eine Technik, die später genauer beschrieben wird.
In dieser Hinsicht ist das, was man die Fähigkeit nennt, zuzuhören, von größter Bedeutung. 

Im Allgemeinen ist der innere Dialog einer Person so laut und unüberwindbar, dass eine Person einfach nicht in der Lage ist, etwas anderes zu hören.

 Ein echtes Zuhören findet nur statt, wenn der Hörer keine Sicht auf die Welt hat, die geschützt werden sollte. 

Die Fähigkeit zu glauben, wie alles andere, was einem Krieger eigen ist, beginnt mit einem Nicht-Tun. Es ist jedoch wichtig zu erkennen, dass Glaube nicht dasselbe ist wie blindes Vertrauen. Blindes Vertrauen bedeutet bedingungslose Zustimmung zu jemandem oder etwas. Auf der anderen Seite führt der Glaube auf der Grundlage von Wissen, das heißt auf einer zuverlässigen Tatsache, zu handeln.

Blindes Vertrauen bedeutet, zu hoffen, dass der Mensch die Erwartungen erfüllt; Glauben bedeutet, zu wissen, wozu dieser Mensch fähig ist. Dasselbe gilt für sich selbst und für Situationen, die im täglichen Leben auftreten.

Handeln, "glauben" in allen verfügbaren Tatsachen in der aktuellen Situation, bedeutet, sich dem Willen des Zufalls zu ergeben, aber auf der Grundlage von Fakten zu handeln, die keinen Zweifel lassen, bedeutet, auf der Grundlage von Wissen zu handeln, auf das wir uns, wie wir wissen, verlassen können.

Der Krieger gibt erstens zu, dass er in einem unvorhersehbaren Universum lebt, in dem ihm das Leben keine Garantien gibt, und zweitens, dass er keine Zeit verlieren kann, da er ständig vom Tod verfolgt wird. Gibt es angesichts solcher Widersprüche überhaupt etwas, auf das sich ein Krieger mit Zuversicht verlassen kann?

Das einzige, was ein Krieger in einer solchen Situation mit Sicherheit wissen kann, ist, dass er nicht zögern sollte und daher nicht in seinen Entscheidungen zögern kann. Was auch immer geschieht, ein Krieger muss im gegenwärtigen Moment handeln, denn die Gegenwart des Todes bedeutet das Prinzip "jetzt oder nie". Darüber hinaus weiß der Krieger, ob seine Handlung in Aktion oder Untätigkeit ist, dass seine ganze Zukunft von dieser Wahl abhängt.

Deshalb erkennt der Krieger an, dass er selbst und nur er die volle Verantwortung für seine Handlungen übernehmen muss.

Dies sind die einzigen Tatsachen, die dem Krieger ohne Zweifel bekannt sind. Sie sind nicht zu viele, aber sie sind letztlich alles, was ein Krieger braucht, da die Macht ihrer praktischen Anwendung über jede Vorstellungskraft hinausgeht.

In der Erkenntnis, daß seine Zeit auf Erden begrenzt ist und er jederzeit sterben kann, verwandelt der Krieger die gewöhnliche Zeit in magische Zeit; durch das Leben im gegenwärtigen Augenblick und die Übernahme der vollen Verantwortung für seine Handlungen erreicht der Krieger jene Wachsamkeit, die jede seiner Handlungen in einen Ausdruck seiner Disziplin und Veranlagung verwandelt. Darin liegt die wahre Bedeutung der Untadeligkeit des Geistes des Kriegers.

DER SCHÜLER BEGINN MIT DEM GLAUBEN, DASS ER SEIN LEBEN OHNE FEUERLEBEN NUR DURCH SELBSTDANKEN UND EINEN UNVERBESSERTEN KRIEG VERWENDEN KANN. Aber zu der Zeit, wenn er ein Krieger wird, weiß er ohne Zweifel, dass die Unendlichkeit des Geistes seine geheime Absicht ist.

Dieser Zustand des Bewusstseins kann nur erreicht werden, wenn der Schüler die Wahl trifft, zu glauben, dass der Weg des Kriegers die einzige würdige Wahl ist.

Auf der anderen Seite wird ein Schüler, der glaubt, dass er keine andere Wahl hat als den Weg eines Kriegers, alles in seiner Macht Stehende tun, um sich glauben zu machen, dass er ein makelloser Krieger werden kann.

Zuerst ist sein Glaube unvermeidlich schwach und zerbrechlich, aber nachdem der Schüler seine Absicht in einen Krieger verwandelt hat, wird sein Glaube selbst allmählich stärker, wenn er praktiziert, bis er schließlich völlig unerschütterlich wird. Für einen solchen Schüler wird die Notwendigkeit zu glauben zu einem Akt des Überlebens, und die Konzentration seiner Aufmerksamkeit auf diesen Akt wird durch das unzweifelhafte Wissen unterstützt, dass sein Tod ihn verfolgt.

Im Angesicht des Todes wird alles zur Macht, und die Taten werden mit Magie erfüllt.

Im Universum gibt es keine Wirkung, die die Wirkung des Glaubens übersteigt; es gibt keine Kraft, die die Macht der Absicht übersteigt.

Tatsächlich sind Glaube und Absicht zwei Seiten derselben Medaille, und Emotionen sind das Bindeglied zwischen ihnen. 

Intellektuelle Überzeugungen werden einfach und einfach gegeben, aber eine Person hat eine inhärente Qualität, nichts zu messen, was einfach und einfach ist.

Andererseits, wenn eine Person eine Überzeugung hat, die mit Emotionen aufgeladen ist, erreicht sie die Extreme, versucht diese Überzeugung zu bewahren und zu schützen und ist eher bereit zu sterben, als sich von ihr zu trennen.

 Mit dem Mann, der sich entscheidet, ein Krieger zu werden, geschieht in gewissem Sinne dasselbe, denn für ihn ist eine starre Sicht der Welt die erbärmlichste Einschränkung - eine Einschränkung, die mit einer lebenslangen Haft vergleichbar ist.

Kein zukünftiger Krieger kann sich einer solchen Einschränkung, einem solchen Angriff auf seine Freiheit hingeben, und daher wird dieser Mann eher dem Tod als einer lebenslangen Haftstrafe zustimmen. Da der Schüler sich jedoch darauf vorbereitet, nicht zu sterben, sondern über seine Sicht der Welt hinaus zu fliehen, tut er das einzige, was in seiner Macht steht - er beschließt zu glauben, dass er fliehen kann.

Da eine solche Flucht das einzige ist, was für den Schüler wichtig ist, werden seine Entscheidungen mit Emotionen aufgeladen. Es ist durch Emotionen, dass er zuerst seine Absicht in Gang setzt und ihn dann für immer zur Flucht führt.

Wenn sein Vertrauen wächst, wird auch sein Glaube stärker, was wiederum seine Absicht stärkt.

Die Befreiung von der gewohnten Weltsicht und die daraus resultierende Verwandlung in einen Krieger sind entscheidende Errungenschaften, aber noch erstaunlicher ist die Erkenntnis, dass diese Befreiung nicht das Werk einer äußeren Kraft war, sondern ein folgerichtiger Prozess der Erlangung des Glaubens an sich.

Der Glaube eines Kriegers ist nicht blind. DAS IST MÖGLICHE MAGISCHE AKTION.

Die Entscheidung, an die Möglichkeit zu glauben, seine Sicht auf die Welt zu ändern, ist eine einfache Sache, aber es ist ihm zu verdanken, dass der Schüler seine erste magische Handlung ausführt: Er beginnt im wahrsten Sinne des Wortes an sich selbst zu glauben. Von diesem Moment an verwandelt er sich in ein freies und völlig fließendes Wesen. Alle Vorstellungen und Gefühle, die seine Sicht auf die Welt ausmachten, beginnen sich wie Nebel unter den Strahlen der Sonne zu zerstreuen. Endlich befreit von den selbst auferlegten Beschränkungen verdient der Mensch zu Recht den Status eines wahren und anerkannten Schülers des Weges des Kriegers. Von diesem Moment an hat er alles, was der Mensch kann, und der Neophyt erkennt, dass der Moment, in dem der Wille des Adlers sein Wille wird, jetzt nur noch eine Frage der Zeit ist.

Die Stimmung des Kriegers


WENN EIN KRIEGER EINEN BEDARF ERFÜLLT, WÄHLT ER EINMAL, EIN FREUND, EIN HUND ODER EIN BERG ZU SEIN UND SEIN GEFÜHL ZU FÜHLEN. FÜR DEN KRIEGER IST ES NICHT WICHTIG, ANTWORTEN ODER HÖREN SIE IHM, SO WIE ER NICHT VERSTEHT, ODER HILFE, UM IHR GEFÜHL ZU NEHMEN, ER ER ERFÜHLT IHM EINFACH DIE RICHTUNG IHRES KAMPFES.

Nachdem der Schüler lange genug revidiert und echte Nüchternheit erreicht hat, kommt in seiner Vorbereitung ein Moment, in dem er unwillkürlich einen ganz bestimmten Stimmungsabfall verspürt.

Aber diese Stimmungsschwankungen - ob der Schüler sie bemerkt oder nicht - haben immer den tiefsten Einfluss auf sein ganzes Leben.
Diese Stimmungsänderung tritt auf, wenn der Schüler beginnt, das Leben so zu sehen, wie es wirklich ist.

Sobald der Schüler dieses Bewusstsein erreicht hat, setzt er ganz unbewusst den Umwandlungsprozess in Gang, ob er es ahnt oder nicht. Obwohl diese Veränderungen zu Beginn fast immer unsichtbar sind, gewinnen sie bald an Stärke, und die Folgen, die sie verursachen, nehmen an Zahl und Bedeutung rapide zu.

Da der Schüler selten erkennt, dass er bereits den Transformationsprozess initiiert hat, ist er sich normalerweise nur im Gefühl bewusst, dass er frühere Verhaltensweisen ändern muss.

Er beginnt, mit diesen Aspekten durch Nicht-Tun-Techniken zu arbeiten, einer zieht den anderen an, und eines Tages erkennt der Schüler, dass er die unsichtbare Schwelle überschritten hat.

 Zwei Aspekte, denen sich jeder Schüler früher oder später stellen muss und die daher überschätzt werden müssen, sind Selbstmitleid und ein Gefühl der eigenen Wichtigkeit. Im Grunde sind sie ein und dasselbe, weil sie entgegengesetzte Pole oder Ausdrücke einer Kraft sind - des Egoismus. Darüber hinaus ist jeder Aspekt des Lebens des Schülers, der als Laster oder Mangel angesehen werden kann, entweder auf Selbstmitleid oder ein Gefühl der eigenen Wichtigkeit zurückzuführen. 

Diese beiden Eigenschaften sind die Grundlage, auf der der Mensch seine Sicht der Welt aufbaut, und stellen daher die beiden Hauptfaktoren dar, die die Entwicklung der sozialen Konditionierung verursachen.

Die ganze Gesellschaft dreht sich um die Kraft, die der Mensch als höchste Gottheit anbetet: den Egoismus. UNTER DEM EINFLUSS DIESER eifersuchtigen GOTTHEIT MUSS DER MENSCH DIE UMGEBUNG DER WELT AUSSCHLIESSLICH IN DER KATEGORIE DER GROSSESTEN UNTERSCHIEDLICHKEIT ENTDECKEN. Ein Teil seiner Gedanken ist zum Thema "Ich bin hier. Die Welt ist dort."

Egoismus ist eine der am meisten schwächenden Kräfte, die sich im Leben eines Menschen manifestieren, da sich Menschen unter seinem Einfluss immer betrogen oder übermäßig wichtig fühlen.

Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dieses Prinzip sorgfältig zu betrachten, da Egoismus nicht nur eine schädliche Kraft ist, sondern auch nicht das ist, was es zu sein scheint.

Obwohl er sich als Selbstmitleid oder ein Gefühl der eigenen Wichtigkeit manifestiert, sind diese beiden Hauptausdrücke in der Lage, Millionen verschiedener Formen anzunehmen. In dieser Hinsicht ist es wichtig zu erkennen, dass kein Mensch ohne Egoismus ist, da diese Kraft ein integraler Bestandteil des Lebens auf der physischen Ebene ist.

Egoismus ist ein unveräußerliches Eigentum der Insel des Tonal, und deshalb kann man sich nicht von ihm befreien. SIE KÖNNEN ES NUR FÜR DIE BENÖTIGTEN ZWECKEN UND FINDEN SIE DEN GUTEN RAUM AUF DIESER INSEL.

Dieser Aphorismus erinnert den Schüler daran, dass alles im Leben mit einem bestimmten Zweck geschieht. Obwohl viele Ziele nicht offensichtlich sind, kann eine Person nichts loswerden, was Teil der Insel des Tonals ist. 

Der einzige Weg, um auf dem Pfad des Kriegers erfolgreich zu sein, ist jedoch, eine Position der absoluten Ehrlichkeit einzunehmen.

Wir betrachten beide Erscheinungsformen des Egoismus abgesondert. Wir werden erstens sehen, welchen Schaden sie anrichten, und zweitens, wie sie umgewandelt werden können. Aus diesem Grund sollte man sich beim Lesen dieses Abschnitts ständig an diesen Aphorismus erinnern:

DIE FEHLER DES KRIEGERS SIND SEINE FREIHEITSKARTE.

Der Hauptgrund für alle Aspekte des Selbstgefühls ist das Gefühl der Minderwertigkeit. Jeder, der auf der Grundlage eines Gefühls der eigenen Wichtigkeit handelt, leidet in der einen oder anderen Form unter einem Gefühl der Minderwertigkeit. 

Im Allgemeinen sind sich die Menschen nicht bewusst, dass alles in ihrem Leben genau so ist, wie es sein sollte - aus der Sicht des Schicksals eines Menschen in einer separaten Inkarnation ist sein Leben immer perfekt. Mit anderen Worten, alles, was sich auf der Insel des Tonals befindet, alle Herausforderungen des Lebens sind genau das, was eine Person als Person braucht.

Und doch hat der physische Körper des Menschen, seine emotionale Zusammensetzung, seine geistigen Qualitäten sowie natürliche Begabungen, Mängel und Lebensumstände gute Gründe. Der Mensch, der er ist, besitzt alle notwendigen Mittel, mit denen er in seinem Leben echten Erfolg in Übereinstimmung mit seinem eigenen Schicksal erreichen kann.

Die einzige Pflicht des Menschen im Leben besteht darin, zu lernen, sich so zu akzeptieren, wie er ist. Sobald er in seinen Mängeln die Herausforderungen erkennt, die diese Mängel sind, muss der Mensch seine natürlichen Talente nutzen, um diese Mängel in Geschenke der Stärke zu verwandeln. Gelingt ihm dies, gewinnt er an Stärke und entdeckt dann immer wieder, dass Fehler früher oder später zur Freiheit führen.

Es gibt nur sehr wenige Menschen auf der Welt, die sich ehrlich so akzeptieren können, wie sie sind.

Es ist nichts falsch daran, sich selbst oder sein Leben zu ändern, wenn man es nur im Einklang mit den Herausforderungen seines Lebens tut und nicht aus dem Wunsch, sie zu vermeiden. Mit anderen Worten, Herausforderungen müssen als Freikarten behandelt werden; sie müssen mutig entgegengenommen und überwunden werden, anstatt zu versuchen, ihnen mit Souveränität zu entkommen, was eine solche Flucht uns die gewünschte Freiheit bringen wird.

Anstatt zurückzublicken und zu erkennen, dass jeder Mensch sein eigenes Schicksal hat und daher mit seinen eigenen Herausforderungen konfrontiert ist, ziehen es die meisten Menschen vor, sich mit anderen zu vergleichen und zu glauben, dass sie entweder höher oder niedriger sind.

Jeder Mensch hat seine eigenen Herausforderungen. SCHWER ODER SCHLECHTER AUFTRAG HAT DIE MIT IHM VERBUNDENE STÄRKE. EINFACHER AUFTRAG ERFORDERT KEINE GROSSEN KRAFTSTOFFE. DIE HARTE AUFRUFGESTELLUNG, GEGENGEGENGESCHWINDIGKEIT, ERFORDERT VIEL ANFORDERUNGSMITTEL, ABER, ERWEITERT, UM IHREN WILLEN ZU ÜBERWINDEN, ERFÜLLT DIE MAGISCHEN GESCHENKE DER KRAFT.

Letztendlich ist jede Herausforderung ein Geschenk der Stärke, aber diese Gabe bringt nur den Nutzen, den wir daraus ziehen können.

In diesem Zusammenhang ist es sehr nützlich, sich wieder kurz mit dem Konzept des Träumers zu befassen und einen anderen Faktor zu berücksichtigen, der dem Egoismus zugrunde liegt.

Obwohl das Prinzip des Träumers noch immer über das in diesem Kapitel dargelegte Material hinausgeht, hat der Leser aus dem oben Gesagten zweifellos bereits verstanden, dass der Träumer ein echtes inneres Ich ist.

So ist der Mensch ein Träumer, der sich auf der physischen Ebene in Form eines im Traum sichtbaren oder sozialen Menschen verkörpert.

Auf der eigenen Existenzebene ist sich der Träumer seiner Bestimmung voll bewusst und plant daher sorgfältig die Umstände seiner neuen Geburt, bevor er sich auf der physischen Ebene verkörpert. Er tut dies, um aus jeder Inkarnation den größtmöglichen Nutzen für die Erfüllung seiner Bestimmung zu ziehen.

Aus diesem Grund ist das Leben auf der physischen Ebene in der Tat vorbestimmt - deshalb heißt es, dass kein Mensch seiner Bestimmung entkommen kann.

Aus dieser Tatsache ergeben sich zwei Probleme: Erstens ist der Mensch sich noch nicht als Träumer bewusst, und zweitens kommt es im Moment der Geburt zu einer vollständigen Sonnenfinsternis des Bewusstseins, wodurch sich das verkörperte Wesen nicht mehr erinnern kann, warum er wiedergeboren wurde und was das Schicksal ihm bereitet hat. Es genügt zu sagen, dass die Macht so entschieden hat. 

Da sich der Mensch jedoch nicht als Träumer erkennt, leugnet er vehement die Vorstellung, dass sein Leben auf der Erde vorbestimmt ist. Er stellt sich immer die Frage: "Wenn mein Leben vorbestimmt ist und ich meinem Schicksal nicht entkommen kann, warum dann versuchen, etwas zu tun?"

Die Antwort auf diese Frage ist sehr einfach. Erstens, wenn ein Mensch wirklich sein Träumer ist und mit einer Mission geboren wird, dann besteht der Sinn sicherlich darin, sich zumindest daran zu erinnern, was für eine Mission es ist, und sie zu erfüllen, anstatt mit den Kräften zu kämpfen, die der Mensch selbst vor seiner Inkarnation in Aktion gesetzt hat.

Und doch muss jeder, der aufrichtig danach strebt zu verstehen, wer er ist und was sein Lebenszweck ist, zugeben, dass es in der Welt tatsächlich Kräfte gibt, die ihn während seines ganzen Lebens leiten und den Ort, die Zeit und die Umstände nicht nur der Geburt, sondern auch des Todes bestimmen. 

Es spielt keine Rolle, ob ihr diese Kräfte für gut oder böse haltet; sie sind einfach da, auf dem Berg oder zur Freude, ob es uns gefällt oder nicht.

Daß der Mensch es vorzieht, diesen Kräften keine Beachtung zu schenken, und sich dogmatisch an den Glauben klammert, daß seine Vorstellungen und Wünsche ihm nur nützen, ist nur ein trauriges Zeugnis der Selbstüberschätzung seiner Versuche, dem Lebensprozeß zu widerstehen.

Angesichts dieses egoistischen Verhaltens ist es nicht verwunderlich, dass die Menschen am Ende ein Gefühl der eigenen Wichtigkeit erleben oder ihr Ego schüren und in Selbstmitleid versinken.

Ein Krieger weiß und akzeptiert, dass alles in seinem Leben, einschließlich der Macht des Egoismus, seine eigene Ursache hat. Daher versucht der Krieger nicht, die Tatsache vor sich selbst zu verbergen, dass er auch diese Eigenschaft hat. Stattdessen versucht er herauszufinden, wie er sich dieser Macht unterwirft. 

Dies wiederum bedeutet Nicht-Tun, da es bei der gewöhnlichen Arbeit eines Menschen immer darum geht, seine Handlungen zu rechtfertigen, um keine Schuldgefühle zu haben.

Zunächst ist es für den Schüler sehr schwierig, zumindest etwas mit einem ausreichenden Maß an Sicherheit oder Genauigkeit zu identifizieren. Immer noch gefangen in seiner Sicht der Welt, nimmt der Schüler automatisch alles in den Kategorien dieser Sicht wahr und entdeckt daher, dass er seine Handlungen rational bewertet, ohne zu wissen, dass er es tut.

Doch während er sich in der Überarbeitung bewegt und eine gewisse Nüchternheit erreicht, beginnt er sein Leben immer objektiver wahrzunehmen. Die Praxis des Nicht-Tuns bringt dem Schüler Stabilität, und diese wiederum beginnt, sein Leben zu beeinflussen, wodurch er Selbstvertrauen gewinnt.

Sobald der Schüler genügend Stabilität erlangt hat, überschreitet er die unsichtbare Schwelle und wird von diesem Moment an auf seiner neuen Bewusstseinsebene gestärkt. In der Tat, ohne sich darüber zu informieren und zu verstehen, wie er es geschafft hat, bewegt der Schüler seinen Montagepunkt in eine neue Position. Diese Bewegung bedeutet, dass die Immobilität des Montagepunktes zusammengebrochen ist und wenn der Schüler seine Arbeit fortsetzt und die notwendigen Anstrengungen unternimmt, wird er bald ein fließender Krieger werden.

Um den Montagepunkt zu bewegen, ist es notwendig, erstens zu wissen, dass es möglich ist, und zweitens, um einen ausreichenden persönlichen Kraftbereich zu schaffen, um dies zu tun.

Persönliche Stärke ist der Schlüssel zu allem, was ein Krieger tut. Ohne genügend persönliche Stärke wäre der Krieger so schwach wie ein gewöhnlicher Mensch. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass der Schüler vom ersten Moment an, in dem er den Weg des Kriegers betritt, beginnt, Energie zu sparen und anzusammeln. 

In diesem Zusammenhang sollte man sich immer daran erinnern, dass die persönliche Kraft nicht etwas Mystisches und jenseitiges ist - es ist ein Produkt der Wahrnehmung. Aus diesem Grund erzeugt jeder Teil der Ausbildung des Schülers, sei es der verstandene Aphorismus, das verwirklichte Prinzip oder die praktisch verkörperte Technik, persönliche Stärke.

Der Schüler ist sich oft nicht bewusst, dass Qualitäten wie Nüchternheit und Nachhaltigkeit im Wesentlichen verschiedene Aspekte seiner persönlichen Stärke sind. 

Wenn ein Schüler Energie ansammelt und genügend persönliche Kraft aufbringen kann, um den Montagepunkt zu bewegen, ist dies eine große Leistung, da eine solche Aktion wie ein Katapult den Schüler in eine bisher unbekannte Erfahrung wirft. In Wirklichkeit ist dieser veränderte Zustand der Wahrnehmung noch nicht der majestätische Zustand, in dem die Tolteken sich befinden, aber es ist eine ganz andere Wahrnehmung.

Die wichtigste Folge des Übergangs zu dieser neuen Bewusstseinsebene ist, dass der Schüler unwillkürlich beginnt, seine Beziehung zur Außenwelt zu koordinieren. 

Dabei stellt sich heraus, dass die Verantwortung keine Last ist, sondern eher die Fähigkeit, bewusst auf das Leben in der Umgebung zu reagieren, und zwar auf aktive und nicht auf passive Weise. Mit Menschen als Spiegeln entdeckt der Schüler mit Erstaunen, wie viel er dank seiner Mitmenschen über sich selbst lernen kann. 

Aufgrund der Erkenntnis, dass die Handlungen seiner Brüder nur Spiegelbilder seiner eigenen Qualitäten sind, beginnt der Schüler schnell zu verstehen, dass er sich auch nicht schuldig fühlt und sich daher nicht mit einem Gefühl der eigenen Gerechtigkeit von seinen Mitmenschen abwenden kann.

Er versteht, dass er sich bemühen muss, die Qualitäten zu ändern, die sich in den Menschen um ihn herum widerspiegeln, weil er weiß, dass, wenn er sich ändert, dasselbe mit seinen Spiegeln passieren wird. Es ist das Gesetz von Licht und Reflexion. Sich selbst verändern, sich selbst entwickeln, eine Person verändert und entwickelt alle anderen.

In diesem Moment seiner Vorbereitung beginnt der Schüler wirklich mit der Kraft des Egoismus zu kämpfen.

Wenn der Schüler mit einem Gefühl der eigenen Wichtigkeit und Selbstmitleid kämpft, erkennt er unweigerlich alle seine guten und starken Qualitäten. Wenn der Schüler dies zu verstehen beginnt, hat er weder das Bedürfnis noch den Wunsch, sich von der Außenwelt zu isolieren.

Wenn der Schüler in die Welt eintaucht, um mehr über sich selbst zu erfahren und zu lernen, sich zu ändern, wann immer dies notwendig ist, öffnet er allmählich sein Herz vor der Welt um ihn herum, bis er es vollständig öffnet.

Auch ohne darüber nachzudenken, nimmt der Schüler mit einem offenen Herzen seinen Platz unter seinen Brüdern ein und ihre Dummheit ist ein wahrhaft majestätischer Akt der Stärke.

Die Fähigkeit, seinen Platz unter den Mitmenschen und ihre Dummheit zu nehmen, bedeutet, dass, obwohl ein Krieger in Bezug auf jeden Aspekt des Lebens und jede Handlung eines Wesens völlig objektiv ist, er in der Lage ist, den Inhalt und den Zweck des Lebens zu sehen und in einer solchen Wahrnehmung des Lebens als Ganzes jeden ohne Vorwürfe und Verurteilungen zu behandeln.

Von diesem Moment an nimmt seine Nüchternheit rapide zu, das eine zieht das andere nach sich, bis der Schüler schließlich feststellt, dass er aus eigener Erfahrung zu dem vollen Verständnis gelangt ist, dass das Leben wirklich voneinander abhängig und miteinander verbunden ist und alles in ihm miteinander interagiert. Wenn der Schüler dies erkennt, kann er sehen, dass alle Lebewesen im Wesentlichen gleich sind, und es gibt wirklich keinen Unterschied zwischen seinem Leben und dem Leben eines anderen menschlichen Wesens, eines Tieres, einer Pflanze oder eines Steins. Ihre Formen, Ebenen des Bewusstseins und Schicksals unterscheiden sich, aber das Leben, das in all diesen Formen verborgen ist, bleibt dasselbe.

Nachdem der Schüler dieses Niveau in seiner Entwicklung und Vorbereitung erreicht hat, ändert er die Struktur der Insel des Tonals vollständig und koordiniert gleichzeitig seine Beziehung zur Welt erheblich.

Eine solche Veränderung der Struktur und Koordination bedeutet, dass der Schüler das erreicht, was zu Recht als das richtige Tonal bezeichnet werden kann. Wenn jedes Element der Insel des Tonals an seinem Platz ist und die Beziehung zur Welt vollständig koordiniert ist, so dass der Schüler seinen Platz unter den Nachbarn und ihrer Dummheit einnimmt, erreicht er nicht nur die Demut des Kriegers, sondern lernt auch den Weg des Jägers, wodurch er den Titel des Kriegers der ersten Aufmerksamkeit verdient. 

Darüber hinaus übernimmt der neu entdeckte Krieger die ihm zugewiesene Verantwortung als magisches Wesen des Universums, da er, ohne es zu merken, geschickt in der Transformation wird.

Indem er Egoismus aus einem Gefühl der eigenen Wichtigkeit und Selbstmitleid in Demut verwandelt, beginnt der Krieger seine Karriere als magisches Wesen, und obwohl er noch viele weitere Transformationen durchmachen muss, ist er bereit für den Transformationsprozess. 

Das bedeutet nur, dass ein Krieger jetzt, da er das richtige Tonal hat, diesen Transformationsprozess bewusst und aktiv unterstützen kann.

Dieses Prinzip schließt im Wesentlichen diesen Abschnitt der Lehre ab, der technisch als Lehre für die rechte Seite bezeichnet wird, da er auf den rationalen Geist des Menschen abzielt.

Dank seiner Ausbildung und persönlichen Erfahrung bewegt sich der neu entdeckte Krieger auf die Ebene des Bewusstseins, die als Kriegerstimmung bezeichnet wird.

Nachdem er die Kunst und Disziplin des Jägers gemeistert hat, befindet sich der Krieger in der richtigen Stimmung, die zum wahren Leben des Kriegers führt. Zum ersten Mal in seinem Leben versteht ein Krieger alles, was in das Konzept des Kriegerschildes eingebettet ist. Durch persönliche Erfahrung erreicht die Erkenntnis, dass wir in einem unbekannten Universum leben und ständig von einer völlig unvorhersehbaren Kraft umgeben sind, steht ein Krieger von Angesicht zu Angesicht der Tatsache gegenüber, dass sein Schild alles ist, was ihm zur Verfügung steht.

Wenn er einem völlig ungleichen Gegner begegnet und erkennt, dass sein Tod immer hinter ihm kriecht, zieht der Krieger seinen Schild fest zusammen. Dieser Schild ist klein, aber das ist alles, was ein Krieger auf seiner Reise mitnehmen kann. Ein Krieger muss ein fließendes Wesen sein, und deshalb reist er leicht. Ein Krieger ist nicht entmutigt von dem, was er so wenig hat, denn er weiß, dass er, so bescheiden sein Schild auch sein mag, stark und mächtig ist; wenn man ihn tadellos benutzt, ist er das einzige, was ein Krieger braucht.

So begibt sich der Krieger auf seine Reise ins Unbekannte mit völliger Vorsicht, mit Angst, Respekt, aber auch mit absoluter Sicherheit.

Die Reise wird lang und schwierig sein, darin wird der Krieger mit vielen Prüfungen konfrontiert, die von ihm alle seine Kräfte und sogar darüber hinaus erfordern werden, aber jetzt ist der Krieger für diese Reise völlig bereit.

Wenn er immer noch perfekt ist, wenn er immer das Beste aus seinem Schild herausholt, wird er sicherlich in der nächsten Vorbereitungsphase Erfolg haben. Das eine zieht das andere nach sich, und dann wird der Krieger schließlich seine menschliche Form ablegen und völlig in die zweite Aufmerksamkeit übergehen.

Dieses Konzept wird etwas später in Betracht gezogen und hier erwähnt, um das Ziel zu betonen und die zukünftige Reise zu beschreiben; Es ist nicht nur eine aufregende Reise - es ist ein Abenteuer aus Abenteuer. Die Form seiner Menschlichkeit abzuwerfen, ohne sich dabei von dem Lebenswesen zu trennen, das das Gewebe des menschlichen Wesens selbst ist, das ist das Endergebnis des Transformationsprozesses, jenes unvergleichlichen Aktes des makellosen Kriegers, der seine endgültige Befreiung darstellt.

PERSÖNLICHE GESCHICHTE: TRANSFORMATION

Stopp des inneren Dialogs

DER HALT DES INNEREN DIALOGS IST EINE AUSSERGEWÖHNLICHE WICHTIGE AKTION, DIE DER SCHÜLER ERFÜLLEN MUSS, UM ALLE MÖGLICHEN MÖGLICHKEITEN ALS MAGISCHES WESEN ZU ERÖFFNEN.

Bevor wir mit diesem Abschnitt der Lehre beginnen, müssen wir noch einmal betonen, dass alle Bestimmungen der Lehre übereinander gelegt werden. Der erste Band besagt, dass der Schüler die Regeln für die linke Seite ungefähr zur gleichen Zeit lernt, in der er Anweisungen für die rechte Seite erhält.

In der Praxis folgen die Regeln der Lehre tatsächlich in einer bestimmten Reihenfolge, aber wir dürfen nicht vergessen, dass alle diese verschiedenen Konzepte aneinander grenzen und in jeder Hinsicht komplementär sind.

Diese Betrachtung wird hier wieder betont, weil wir in gewissem Sinne zur Ausgangslage zurückkehren müssen, um uns der Lehre von der linken Seite zuzuwenden. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass, während die Techniken der Revision und Nicht-Tun zur rechten Seite gehören, die Löschung der persönlichen Geschichte und der Traum zu Recht zur linken Seite des Bewusstseins gehören. Aus diesem Grund werden die beiden letzten Techniken in der Regel erst dann offen mit dem Schüler besprochen, wenn er eine gewisse praktische Erfahrung in den Lehren der rechten Seite erreicht hat.

Die oben beschriebene Lernmethode gilt natürlich nicht für Stalking. Stalking ist nach wie vor die wertvollste Technik, die Tolteken je entdeckt haben, da sie dem Menschen eine unglaubliche Flexibilität bietet. Letztendlich ist das Stalking jedoch nichts anderes als eine Improvisation, und deshalb werden die Schüler, die unter der Leitung des Nagual arbeiten, individuell ausgebildet.

Auf Grund der bereits dargelegten Lehrsätze muß klar werden, daß das Ziel des Weges des Kriegers die Erlangung der Freiheit ist. Um dies zu tun, muss eine Person jedoch zuerst ihre Sicht auf die Welt ändern und sie dann vollständig loswerden. In diesem Zusammenhang schenken die Tolteken dem Stopp des inneren Dialogs große Aufmerksamkeit, da der Blick des Menschen auf die Welt vollständig auf diesem Dialog beruht. Mit anderen Worten, die Welt ist genau so, wie wir sie uns selbst beschreiben, oder genauer gesagt, wie wir darüber denken und fühlen.

Die einzige Möglichkeit, uns selbst zu verändern, besteht jedoch darin, zu ändern, was wir über uns selbst denken und fühlen.

Sobald der Schüler die Aufgabe erhält, den inneren Dialog zu beenden, muss er unbedingt verstehen, dass der einzige Weg, dies zu erreichen, darin besteht, zu ändern, was er über sich selbst denkt und fühlt.

Mit anderen Worten, der Schüler muss vor allem glauben, dass er in der Lage ist, den inneren Dialog zu stoppen und ein Krieger zu werden. 

Der Krieger muss glauben, dass er sonst nicht die Möglichkeit hat, seine Absicht in die Tat umzusetzen.

Angesichts des inneren Dialogs ist es erstaunlich, dass die Menschen überhaupt etwas erreichen können. Es ist dieser Umstand, der die falsche Vorstellung verursacht hat, dass Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein müssen, das heißt, auf Glück zählen.

GLÜCKLICH GIBT ES NICHT, WENN EIN MANN MIT EINEM ETWAS HANDELT, NUR WEIL ES DAS ODER ANDERE WEISE ZWECKT.

Aus dem Vorstehenden wird deutlich, dass das Aufhören des inneren Dialogs für unser Wohlergehen im Allgemeinen und für das Befolgen des Weges des Kriegers im Besonderen von entscheidender Bedeutung ist. Um den inneren Dialog zu stoppen, muss man jedoch erstens wissen, was es ist, zweitens die Entscheidung treffen, daran zu glauben, dass es gestoppt werden muss, und drittens die Entscheidung treffen, zu glauben, dass es gestoppt werden kann. Beginnen wir mit der Definition des inneren Dialogs.

DER INNERE DIALOG IST DIE GEMEINSAME GEMEINSAME MENSCHHEITS- UND EMOTIONSAKTIVITÄT, DIE AUF DIE UNTERSTÜTZUNG SEINES VIEWS IN DER WELT abzielt.

Die Schüler machen sehr oft den Fehler, anzunehmen, dass der innere Dialog nur jene Gedankengespräche mit sich selbst bedeutet, die den Menschen so eigen sind, aber dieses Geschwätz ist nur ein verbaler Ausdruck des allgemeinen Prozesses. 

Der innere Dialog ist eine komplexe Mischung von Gedanken und Gefühlen, die die Rolle eines Schildes spielt, der uns von der Welt um uns herum abgrenzt. Der innere Dialog erlaubt es uns nicht, die Welt anders zu sehen, als wir sie uns vorstellen. 

Manchmal manifestiert sich der innere Dialog in einem verbalen Ausdruck, aber unabhängig von der Form seiner Manifestation bleibt er die Haupttechnik, mit der eine Person ihre Sicht der Welt unterstützt. Eine der schrecklichsten Folgen des inneren Dialogs ist, dass der Mensch kein neues Wissen in seinen Bereich des Bewusstseins lässt. 

Eine weitere schwächende Konsequenz ist, dass der innere Dialog nicht nur die Sicht auf die Welt stärkt und stärkt, sondern auch bestimmt, was eine Person über sich selbst denkt und fühlt. Mit anderen Worten, der innere Dialog bestimmt die Vorstellungen des Menschen von sich selbst. Wir haben bereits gesagt, dass wir das sind, was wir glauben zu sein, und deshalb entwickelt sich unser Leben nach unseren Vorstellungen. Dabei entsteht bei uns ein ganz besonderes Bild von uns selbst und unserem Leben, das dann nach außen auf die umgebende Welt übertragen wird. Dieses Bild, das aus der Sicht der Welt entstand, bestimmt, wie andere Menschen uns behandeln, wie sie uns sehen, wie sie uns bewerten. Die Art, wie wir uns selbst darstellen, das Bild, auf das andere reagieren, wird als persönliche Geschichte bezeichnet. 

DIE PERSÖNLICHE GESCHICHTE IST DIE SELBSTBEHANDLUNG, DIE AUF DER GRUNDLAGE DES MENSCHEN AUF DIE WELT STEHT. DAS ist das Muster, das der Mensch in die Welt um ihn herum bringt.

Die persönliche Geschichte des Menschen, wie auch seine Sicht auf die Welt, spielt die Rolle eines Schildes, das die Persönlichkeit von der umgebenden Welt trennt; dieser Schild malt und verzerrt neues Wissen so sehr, dass alles, was nicht in die Vorstellungen des Menschen von sich selbst passt, automatisch verworfen wird. Es versteht sich von selbst, dass die persönliche Geschichte nicht nur ein Produkt des Blicks des Menschen auf die Welt ist - sie kann nicht gelöscht werden, ohne zuerst den Blick auf die Welt loszuwerden. Dies ist aber erst möglich, wenn der interne Dialog beendet ist.

Es ist sehr wichtig zu verstehen, was genau unter dem Löschen der persönlichen Geschichte verstanden wird.

Da die persönliche Geschichte ein Produkt der Sicht auf die Welt ist, hat ihre Löschung nichts mit der Namensänderung oder der Geheimhaltung in Bezug auf Arbeit, Familie, Geburtsort, Alter und alles andere zu tun. Das Löschen der persönlichen Geschichte bedeutet, dass eine Person das falsche Bild von sich selbst zerstört, das als Folge seiner besonderen Sicht der Welt entstanden ist. Mit anderen Worten, der Schüler hört auf zu glauben, dass er das ist, was er immer in Bezug auf sich selbst gedacht und gefühlt hat.

All dies ist äußerst wichtig für das Verständnis der Bedeutung und der Bedeutung des Stoppens des inneren Dialogs und warum es so notwendig ist, es in einen Krieger zu verwandeln. Der Abbruch des inneren Dialogs ist also nicht nur das Aufhören des Gedankengesprächs mit sich selbst, sondern eine echte Revolution in den Kategorien unseres Denkens und Fühlens und vor allem in unseren Vorstellungen von uns selbst.

Unsere Einschätzung wird kurz, aber ausreichend sein, um die Auswirkungen des internen Dialogs besser zu verstehen. 

Der Krieger weiß, dass die Welt nicht so ist, wie sie scheint, und deshalb lässt er keinen Fehler zu, der vorschlägt, dass sich alles auf die LOGISCHE Notwendigkeit konzentrieren muss.

Ein Krieger betrachtet die Ereignisse seines Lebens niemals nur in ihrer oberflächlichen Bedeutung. Er weiß aus eigener Erfahrung, dass die oberflächliche Bedeutung eines jeden Phänomens vollständig auf der Sicht des Menschen auf die Welt beruht, aber da der Krieger versucht, diese Ansicht loszuwerden, vermeidet er natürlich die Einstellung zu den Phänomenen auf die übliche Weise.

Die von der Gewohnheit abweichende Einstellung ist natürlich ein Nicht-Tun; durch Nicht-Tun ändert der Krieger völlig seinen Denk- und Gefühlsstil. Dies bedeutet wiederum, dass der Krieger den Charakter seines inneren Dialogs verändert.

Der Mensch reagiert auf die Welt um sich herum entsprechend der Art und Weise, wie er diese Welt und sich selbst wahrnimmt. Die Art und Weise, wie er sich selbst wahrnimmt, hängt von seinem Selbstbild oder, einfacher gesagt, von seiner persönlichen Geschichte ab. In ähnlicher Weise hängt unsere Wahrnehmung der Welt um uns herum, einschließlich der Herausforderungen, die vor uns liegen, vom inneren Dialog ab, dh von dem, was wir uns selbst sagen. Der innere Dialog ist die Grundlage und Stütze der Weltsicht.

Nachdem wir den inneren Dialog und seine Folgen bestimmt haben, werden wir darauf eingehen, wie wir ihn loswerden können, aber zuerst wollte ich den Leser zur Vorsicht aufrufen. Es ist äußerst wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir jetzt zu den Lehren für die linke Seite übergegangen sind, die von Natur aus irrational ist. Diese Sätze können einfach nicht aus der Sicht des rationalen Geistes betrachtet werden.

TECHNIK HALTEN INTERNEN dialog

Wenn eine Person ihre Sicht auf die Welt ändern oder vollständig loswerden will, muss sie entweder den inneren Dialog ändern oder ihn stoppen. Es versteht sich von selbst, dass sich mit der Veränderung des inneren Dialogs nicht nur die Sicht auf die Welt, sondern auch die persönliche Geschichte ändert. Ebenso wird bei einem vollständigen Abbruch des inneren Dialogs nicht nur die Sicht auf die Welt zerstört, sondern auch die ganze persönliche Geschichte ausgelöscht.

Die Tolteken haben das schon sehr lange erkannt, aber bis sie die Bedeutung des inneren Dialogs und die wahre Bedeutung der Absicht vollständig verstanden haben, haben sie die wildesten und bizarrsten Rituale entwickelt, um den inneren Dialog zu stoppen. Eines dieser Rituale war die richtige Art zu gehen, die Carlos Castaneda in einem seiner Bücher ausführlich beschrieben hat.

Anstatt wertvolle Zeit damit zu verbringen, Schüler mit Ritualen zu unterrichten, konzentrieren sich die Tolteken von heute auf Techniken, die dem Schüler letztendlich helfen, seine Absicht zu aktivieren. In diesem Zusammenhang ist es äußerst wichtig zu betonen, dass der einzige Weg, den inneren Dialog zu stoppen, darin besteht, genügend persönliche Stärke für die Absicht zu sammeln.

Darüber hinaus wissen wir jetzt, dass ein plötzlicher Stopp des internen Dialogs - als ob er etwas Unnützes wäre, das beseitigt werden muss - keine kluge Tat ist. 

Im heutigen Lernsystem wird der innere Dialog Schritt für Schritt unterbrochen - der wichtigste Aspekt dieser Ausbildung ist die Intention.

Bei der Umsetzung grundlegender Konzepte in ihrem täglichen Leben und der praktischen Anwendung verschiedener Techniken lernen die Schüler automatisch, sich selbst zu verfolgen und verursachen so kleine, aber ständige Veränderungen. Mit anderen Worten, durch Nicht-Tun verursacht der Schüler ständig eine schwache, aber offensichtliche Bewegung des Montagepunktes. 

In der Praxis bedeutet dies, dass der Schüler ständig, Schritt für Schritt seinen inneren Dialog ändert. Gleichzeitig ändert sich seine Sicht auf die Welt, was wiederum die persönliche Geschichte verändert. Es ist also eher ein Prozess der schrittweisen Einigung als ein plötzlicher Abbruch des inneren Dialogs.

Dass es dem Schüler gelingt, seinen inneren Dialog und damit seine Sicht auf die Welt ständig zu verändern, geschieht nur dadurch, dass er, ohne es zu merken, die Absicht in die Tat umsetzt. 

Doch mit zunehmender Geschicklichkeit werden auch die Veränderungen immer wichtiger, bis schließlich die Absicht des Schülers stark genug ist, den inneren Dialog vollständig zu stoppen.

Es sollte betont werden, dass das Konzept der schrittweisen Harmonisierung in keiner Weise dem Prinzip widerspricht, dass echte Veränderungen plötzlich und unerwartet sind. 

Wenn der Mensch die Welt gerade ansieht, macht sein Blick den Montagepunkt unbeweglich, und seine Bewegung wird unmöglich. IN DIESEM ZUSTAND KÖNNTE KEINE FLÜSSIGKEIT, KEINE FÄHIGKEIT SEIN. DER MENSCH MUSS AUS DIESEM URSPRÜNGLICHEN URSPRÜNGLICHEN URSPRÜNGLICHEN URSPRÜNGLICHEN ENTSPRÜNGLICHEN UND EINFACHEN BENUTZER. DAS IST RICHTIG, WENN DIE MENSCHLICHE NUTZUNG DER INTERNATIONALEN SICHERHEIT DIE EIGENE INTERNATIONALE WELT BEWÄHRT.

Das ist sehr wichtig, weil wir alle ständig von Wissen und Macht umgeben sind. Wenn also eine Person wachsam bleibt und sich der Welt um sie herum öffnet, wird sie in keiner bestimmten Situation die beste und makelloseste Wahl verpassen.

DIE KRAFT KOMMT ZU UNS, WENN WIR SIE BRAUCHEN. Nur die Unbeweglichkeit des Montagepunktes und die damit verbundene Tätigkeit erlauben es dem Menschen nicht, die uns umgebende Kraft zu nutzen.

Das Bewusstsein für das Vorhandensein des Problems, aber gleichzeitig seine Aufmerksamkeit auf die Außenwelt zu konzentrieren, ermöglicht es ihm, sich selbst zu füllen. Schauen wir uns genauer an, was genau das bedeutet und wie es in der Praxis funktioniert.

Um zu verstehen, wie diese Technik funktioniert, sollte man sich daran erinnern, dass ein rationaler Geist in jeder Hinsicht einem großartigen Computer ähnelt und wie jeder Computer zu jedem Zeitpunkt nur eine Aktion ausführen kann. 

Indem er sich auf die Welt um sich herum konzentriert, füllt der Krieger seinen rationalen Geist mit einer riesigen Menge neuer Informationen. Diese einfache und ganz natürliche Handlung versetzt den rationalen Geist in Stille, denn anstatt den inneren Dialog aufrechtzuerhalten, ist der Geist völlig damit beschäftigt, neue Informationen zu bewerten, die ihn durch die physischen Sinne überfluten. Eine solche Beruhigung des inneren Dialogs bedeutet natürlich, dass der Krieger seine Sicht der Welt nicht mehr unterstützen kann - zumindest nicht in den Momenten, in denen sich seine Aufmerksamkeit auf die Außenwelt konzentriert.

Für die Interpretation von Zeichen gilt das gleiche Prinzip - aber das Geheimnis liegt in der Erkenntnis, dass die Welt nicht so ist, wie sie dem Menschen unter dem Einfluss einer allgemein akzeptierten Sicht der Welt erscheint. Wenn der Mensch sich weigert, die Dinge in ihrer oberflächlichen Bedeutung zu akzeptieren und in ihr grundlegendes Wesen schaut, kommt die Kraft unweigerlich als etwas Selbstverständliches zu ihm, und die Interpretation ihrer Zeichen läuft auf die Frage hinaus, wie man auf sein Herz hören kann. 

Zeichen und ihre Interpretation wurden immer mit großer Ehrfurcht behandelt, und dennoch ist die Beziehung zu Zeichen als vollständige Rätsel ein typisches Beispiel dafür, wie hartnäckig eine Person ihre eigene angeborene Rätsel nicht beachtet.

Der Mensch ist das größte bekannte Rätsel, und er hat wirklich erstaunliche Potenziale.

Aufgrund der sozialen Konditionierung ist der rationale Geist jeder Person so programmiert, dass er die allgemein akzeptierte Sicht der Welt stärkt. Darüber hinaus fügt jede Person ihre eigene Weltanschauung in dieses Grundprogramm ein, basierend auf ihrer persönlichen Interpretation der vererbten universellen Vorstellungen.

Der gewohnte innere Dialog ist der Mechanismus, der das Programm zum Handeln bringt. Solange also der rationale Verstand mit dem inneren Dialog beschäftigt ist, muss er alles in den Begriffen dieses eingebetteten Programms analysieren. Wenn der innere Dialog jedoch aufhört, ist der Mensch in der Lage, seine Sicht der Welt frei zu verändern, wenn er es nur will.

Es sollte betont werden, dass der Schüler, wenn er versucht, den inneren Dialog zu stoppen, sehr sorgfältig darauf achten sollte, was er anderen über sein persönliches Leben erzählt. Das Bild von sich selbst kann nicht vermieden werden, wenn sich eine Person ständig mit der Behauptung dieses Bildes in den Augen anderer beschäftigt. Wenn der Schüler das Bild von sich selbst zerstören will, muss er dieses Bild auch in den Augen all derer, die ihn kennen, löschen; Andernfalls werden diese Menschen im Kommunikationsprozess den Schüler ständig zu seinem früheren Bild zurückbringen. 

Um die persönliche Geschichte zu verwischen, muss der Krieger sich in einen Nebel einhüllen, in den alles, was mit ihm in Verbindung steht, unangreifbar ist. DIE PERSÖNLICHE GESCHICHTE IST NUR BEI VERFÜGBAREN MENSCHEN.

Dieses Prinzip verursacht große Verwirrung, da die Menschen oft davon ausgehen, dass ein Krieger versucht, sich vor der Außenwelt zu verstecken. 

Sich in den Nebel zu hüllen bedeutet, nicht mehr an das eigene Selbstbild zu glauben. Wenn eine Person dies erreicht, hört sie allmählich auf, sich auf die übliche Weise zu verhalten, und es sind diese Verhaltensänderungen, die den sogenannten Nebel verursachen.

Mit Hilfe der Stalking-Technik kann ein Krieger jede Frage wahrheitsgemäß beantworten und gleichzeitig verhindern, dass der Fragesteller eine bestimmte Meinung darüber bildet. Dies ist äußerst wichtig, denn wenn ein Schüler eine persönliche Geschichte löschen möchte, muss er sicherstellen, dass dies nicht einfach zu einem Ersatz für ein Bild durch ein anderes wird.

 Es sollte klargestellt werden, dass ein Krieger, sobald er die Sicht auf die Welt beseitigt und die persönliche Geschichte löscht, normalerweise davon absieht, Details seines persönlichen Lebens preiszugeben. 

KONZEPTIONEN WIE ALTER, GEBURTSORT UND ELTERN KÖNNEN NUR IM KONTEXT DER PERSÖNLICHEN GESCHICHTE KOMMEN.

Ein Krieger, der seine persönliche Geschichte verwischt hat, behauptet oft ernsthaft, dass er weder Alter noch Eltern oder Familie hat.

Offensichtlich kann man solche Worte nicht für bare Münze nehmen; obwohl der Stalker nie lügt, ist seine Wahrheit nicht immer erwartet und, wie im obigen Beispiel, manchmal wie eine empörende Lüge. Und doch, aus seiner eigenen Sicht, der Krieger informiert andere über die verborgene Wahrheit.

Da der Krieger weiß, dass er sein Träumer und nicht sein physischer Körper ist, versteht er auch, dass er kein Alter in den Begriffen der universellen Sicht der Welt hat - die Alterskategorie hat nur Macht über seinen physischen Körper.

Ebenso kann ein Krieger keine Familie haben, außer der Gruppe, zu der sein Träumer gehört.

Friedensstopp


DER FRIEDENSBESTAND IST EINE MÄCHTIGE MAGISCHE AKTION. WIE EIN KRIEGER IHN ENTWICKELT HAT, WIRD ER EIN FREIES WESEN, DAS SICH MIT DER KRAFT VERWENDET. DANN BEGINNEN WIR UNS MIT DER ERSTAUNLICHSTEN UND WUNDERSCHÖNSTEN BILDUNG.

Wir haben das erreicht, was das Wesen des Weges des Kriegers ist, jene geheimnisvolle Technik, die als Friedensstopp bezeichnet wird. Frieden zu beenden bedeutet, den Blick auf die Welt zu verstellen; er ist das natürliche Ergebnis des Abbruchs des inneren Dialogs. Auf der Ebene des Konzepts ist es nicht so schwer, den Frieden mit dem Verstand zu stoppen.

Diese Schwierigkeiten werden noch dadurch erschwert, dass der Friedensstopp eine Technik ist, die den Menschen in die Tiefen der linken Seite führt und daher mit Worten kaum zu beschreiben ist. Wie bei allem, was mit der linken Seite zu tun hat, sind wir bestenfalls in der Lage, nur über die Ergebnisse von Handlungen zu sprechen, dh die Folgen von Erfahrungen in Worten auszudrücken, nicht aber die Erfahrungen selbst. So wird es dem Leser in diesem Kapitel oft so vorkommen, als folge ich in meiner Darstellung der Tangente, aber solche offensichtlichen Abweichungen sind absolut notwendig, um alle Feinheiten auszudrücken, für die Worte fehlen. 

In "Die Rückkehr der Krieger" wurde gesagt, dass die Schwierigkeit des Weges eines Kriegers nicht in seiner akademischen Komplexität liegt, sondern paradoxerweise in seiner offensichtlichen Einfachheit. Dies gilt insbesondere für den Weltuntergang, da diese Technik viele subtile Nuancen abdeckt, die völlig unbedeutend erscheinen. 

Zum Beispiel ist aus diesem Grund ein unglaublich mächtiger Krieger in der Lage, durch eine Menschenmenge zu gehen, so dass niemand auf ihn achten wird. Wenn dieser Krieger will, kann er sogar das Bewusstsein der Menge manipulieren, und niemand wird etwas Besonderes bemerken. Manche mögen es seltsam finden, dass er plötzlich etwas tun wollte, an das er vor einer Minute nicht gedacht hatte.

Die Kunst des Kriegers ist so, dass er niemals Aufmerksamkeit auf sich zieht, es sei denn, er selbst will es, und ist sich daher völlig bewusst, dass dies einen großen Vorteil gegenüber seinen Mitmenschen darstellt.

Die Fähigkeit eines Kriegers, sich unbemerkt zu bewegen, ist eine der brillantesten Errungenschaften der Tolteken - er gibt dem Krieger nicht nur unbegrenzte Freiheit, sondern ermöglicht es ihm auch, tödliche Fallen von Gefühlen seiner eigenen Wichtigkeit und Arroganz zu vermeiden.

Der Friedensstopp gehört zur Kategorie der magischen Aktionen eines Kriegers. Von außen betrachtet ist der Weltuntergang nichts Spektakuläres, aber für jeden Krieger, der es geschafft hat, diesen Akt zu begehen, ist es eine aufregende Erfahrung, die zu erstaunlichen Ergebnissen führt.

Um dies besser zu verstehen, muss man sich darüber im Klaren sein, dass alle zuvor beschriebenen Lehren der Tolteken integraler Bestandteil des Friedensstillstands sind. Die Technik des Friedensstopps ist also zusammengesetzt und erfordert hohe Geschicklichkeit in allen bisher beschriebenen Techniken sowie in einigen anderen, die später beschrieben werden. 

Aus diesem Grund ist es absolut notwendig, dass der Mensch alles, was er zuvor gelernt hat, zusammenfügt; dabei erkennt er, wie jedes Konzept und jede Technik mit allen anderen kombiniert wird und mit ihnen ein Ganzes bildet, das weit über die Summe der einzelnen Teile hinausgeht.

Das wichtigste Ergebnis des Friedensstopps ist, dass der Krieger von der sozialen Konditionierung befreit ist und in der Lage ist, den Montagepunkt auf seinem eigenen Feld zu bewegen und zu verschieben.

In diesem Zusammenhang sollte nicht vergessen werden, dass die Bewegung des Montagepunktes zu Nüchternheit führt, während seine Verschiebung einen veränderten Zustand der Wahrnehmung verursacht. Obwohl Nüchternheit auch als veränderter Zustand der Wahrnehmung bezeichnet werden kann, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass jede Bewegung des Montagepunktes nur mit der ersten Aufmerksamkeit oder dem üblichen Bewusstsein verbunden ist.

Im Gegensatz dazu führt die Verschiebung des Montagepunktes den Krieger zur zweiten Aufmerksamkeit oder zum Zustand erhöhter Bewusstheit - zu dem, was technisch als authentischer veränderter Zustand der Wahrnehmung bezeichnet wird.

Um den Montagepunkt nach Belieben zu bewegen und zu verschieben, muss der Schüler alle bisher beschriebenen Techniken beherrschen, zu denen natürlich auch die Notwendigkeit gehört, das Leben eines Kriegers zu führen. Es ist offensichtlich, dass der erste wichtige Schritt in der Entwicklung des Schülers der Moment ist, in dem er den Montagepunkt bewegt, der ausreicht, um die Nüchternheit der Kunst zu erlangen.

Danach geht der Schüler auf die Ebene des Jägers. Wenn er dann das Leben eines Kriegers beherrscht und lernt, den Montagepunkt zu verschieben, um freiwillig zu einem erhöhten Bewusstsein zu gelangen, verdient der Schüler zu Recht den Titel eines Kriegers.

Da er frei von seiner Sicht der Welt ist und in der Lage ist, veränderte Wahrnehmungszustände hervorzurufen, kann ein Krieger jedes Energiefeld seiner Wahl anpassen. Wenn sich sein Montagepunkt weit genug von seiner üblichen Position entfernt, unterscheidet sich die entstehende Wahrnehmung so sehr von der üblichen, dass eine solche neue Wahrnehmungsebene zu Recht als eine völlig andere Welt bezeichnet werden kann. Aus technischer Sicht wird dies als die Montage einer neuen Welt bezeichnet.

Obwohl die Montage der anderen Welten auf Konzepten und Techniken basiert, mit denen wir uns viel später befassen müssen, werden sie hier erwähnt, um ein gemeinsames Ziel anzugeben, da sie eine natürliche Fortsetzung der Fähigkeit sind, die Welt zu stoppen. Aus diesem Grund werden wir uns mit diesem Konzept vertraut machen, um die Technik des Friedensstopps tiefer zu verstehen. 

Im Allgemeinen gibt es zehn verschiedene Welten im menschlichen Streifen, die gesammelt werden können; Eine davon ist natürlich die Welt, die wir im gewöhnlichen Bewusstsein wahrnehmen. Die anderen neun Welten sind genauso real wie die gewöhnliche Welt des Menschen, aber sie können erst nach der Montage wahrgenommen werden. Das bedeutet, wenn ein Krieger in der Lage ist, den Montagepunkt in eine Position zu verschieben, in der die anderen neun Welten existieren, kann er sich auf die Energiefelder einstellen, aus denen jede dieser Welten besteht. Dabei sammelt der Krieger seine Wahrnehmung im Rahmen der neuen Welt.

Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern, dass der leuchtende Kokon ein einziges zusammenhängendes Ganzes ist, das aus einer Vielzahl von Energiefeldern besteht, die als ein einziger Raum miteinander interagieren. Im Kokon gibt es keine Lücken, also Bereiche, die nicht mit Energiefeldern gefüllt sind. Obwohl es also zehn verschiedene Welten im menschlichen Band gibt, sind sie nicht voneinander unabhängig. Zwischen diesen Welten gibt es unzählige Energiefelder, die die Welten verbinden, und diese Tatsache verwirrt den Anfänger immer.

Die Energiefelder, die die Lücken zwischen den verschiedenen Welten füllen, gehören zu einem extrem breiten Schwingungsspektrum - jede Frequenz fließt unmerklich in die nächste. Das Endergebnis dieser Platzierung ist, dass die Energiefelder, die näher an einer der Welten liegen, den Feldern dieser Welt ähnlich sind und die Energiefelder, wenn sie sich von ihr entfernen, allmählich die Eigenschaften der nächsten Welt annehmen und so weiter. Daher ist es unmöglich zu bestimmen, zu welcher Welt ein Zwischenfeld gehört. Letztendlich kann nur der Grad der Manifestation der besonderen Qualitäten, die mit dieser Welt verbunden sind, als einziger Indikator dafür dienen, welcher Welt ein bestimmtes Zwischenenergiefeld zugeordnet werden kann.

Die Fähigkeit, den Grad der Manifestation besonderer Qualitäten klar zu unterscheiden, stört den Krieger nicht besonders, es sei denn, er ist ein sehr entwickelter Seher. Wichtiger für einen Krieger ist, dass es zwischen den zehn Welten tatsächlich ein ganz bestimmtes Beziehungssystem gibt, und ein Krieger braucht die Fähigkeit, dieses System zu erkennen und zu verstehen.

In einem vereinfachten Sinne sind diese Beziehungen das Ergebnis der Interaktion zwischen den zehn Welten und werden technisch als Schätze des Weges des Kriegers oder einfach als Schätze bezeichnet.
In den Zwischenenergiefeldern, die die zehn Welten innerhalb des menschlichen Streifens umgeben, gibt es zweiundzwanzig Schätze.

Einundzwanzig von ihnen haben deutlich ausgeprägte Eigeneigenschaften, die viel deutlicher sind als alle Eigenschaften der Energiefelder selbst. Schätze können leicht als eigenständige Welten betrachtet werden. Es ist jedoch wichtig zu erkennen, dass es nur zehn echte Welten gibt und dass die Schätze das Ergebnis ihrer Beziehung sind.

Wenn also der Montagepunkt nicht weit genug entfernt ist, um eine der anderen neun Welten zu sammeln, kann ein Krieger einen bestimmten Schatz wahrnehmen, und obwohl dies einen veränderten Zustand der Wahrnehmung bedeuten würde, sammelt es keine neue Welt als solche.

Es ist zu beachten, dass alle Erwähnungen anderer Welten nur auf den menschlichen Streifen bezogen waren. Tatsächlich gibt es im menschlichen Kokon viel mehr Welten: Einige sammeln sich mit unglaublicher Mühe, andere mit störender Leichtigkeit. 

Eine dieser Praktiken beinhaltete die Montage der Welt des Tieres - von allen existierenden Welten ist es am einfachsten zu montieren, da der Mensch sehr eng mit den Tieren verschmilzt.

Die Welt des Tieres in rationalen Begriffen zu beschreiben, ist sehr schwierig; man kann nur sagen, dass ein Krieger, der diese Welt sammelt, die Form eines Tieres seiner Wahl annehmen konnte. Es muss jedoch betont werden, dass die Tierwelt neben den tierischen Instinkten auch andere Qualitäten hat - Qualitäten, die aus menschlicher Sicht wirklich abstoßend und abstoßend sind. Darüber hinaus führt die Montage der Welt des Tieres immer zu einer echten Transformation oder genauer gesagt zu einer Reinkarnation.

Mit anderen Worten, der Krieger, der die Welt des Tieres versammelt hat, kann sich vorübergehend, aber im wörtlichen Sinne in das Tier verwandeln, das er will, oder jede Tierform annehmen, die in seiner Fantasie entstehen wird.

Die nächsten Wege der Freiheit werden von den Kriegern vermieden, weil sie nicht nur nutzlos sind, um neues Wissen zu erlangen, sondern auch einen unauslöschlichen Eindruck auf die persönliche Stärke hinterlassen. Das bedeutet, dass, wenn ein Krieger die Welt des Tieres sammelt, seine persönliche Kraft für immer mit den Qualitäten dieser Welt infiziert bleibt. 

Alles oben Gesagte lässt uns verstehen, dass der Mensch wirklich ein magisches Wesen des Universums ist. Er hat nicht nur fast unbegrenzte Potenziale, sondern ist auch in ein Rätsel gehüllt, das sich keiner rationalen Argumentation erliegt.

Und doch ist der Fluch der menschlichen Existenz, dass der gewöhnliche moderne Mensch ein unfruchtbares Leben unter den alltäglichen Kleinigkeiten führt, die ihm automatisch die Möglichkeit nehmen, seine subtile göttliche Natur und unglaubliche Potenziale zu erkennen.

Es ist unmöglich, ein Krieger zu werden, ohne die Welt zu verlassen. Um dies zu tun, MUSS man glauben, dass es möglich ist und dass der Mensch ein magisches Wesen des Universums ist, das es tun kann.

Das Ziel des Kriegers ist es, nicht nur die Freiheit von der sozialen Konditionierung zu erreichen, sondern auch die Freiheit, die es ihm ermöglicht, alle seine potenziellen Fähigkeiten als magisches Wesen zu offenbaren. Diese Freiheit beinhaltet natürlich die Fähigkeit, sich auf jedes Energiefeld nach Belieben einzustellen und alle Wahrnehmungsebenen zu erkunden, die dem Menschen zur Verfügung stehen.

Eine echte Befreiung ist jedoch erst möglich, wenn es dem Schüler gelingt, die Welt aufzuhalten. Es ist einfach unmöglich, unsere verborgenen Potenziale zu erkennen und gleichzeitig in den engen Fesseln der kombinierten Folgen der sozialen Konditionierung und der Welt selbst zu bleiben, die wir mit unserer physischen Verkörperung geerbt haben.

Die Menschen um uns herum können alles tun, um uns davon zu überzeugen, dass diese Welt die einzige existierende Realität ist, aber ein potentieller Krieger ist ein Mensch, jeder Teil seines Wesens fühlt, dass das Leben etwas viel Größeres ist, etwas, das dem Auge zugänglich ist.

Der Schüler des Weges des Kriegers trifft daher die Wahl, zu glauben, dass er in der Lage ist, das Zentrum seines Wesens zu erreichen und erstens zu erfahren, wer er wirklich ist, zweitens, was sein wahres Potenzial ist und drittens, was sein wahrer Zweck ist. Sobald diese Entscheidung getroffen ist, beginnt die Geschwindigkeit der Entwicklung des Schülers alle imaginären Grenzen zu überschreiten.

Wenn wir die Bedeutung des Friedensstopps erkennen, können wir den Prozess dieses umfassenden Konzepts definieren. Früher wurde gesagt, dass der Friedensstopp eine zusammengesetzte Technik ist, die alles umfasst, was zuvor untersucht wurde, sowie einige noch nicht beschriebene Techniken. Der Leser muss sich keine Sorgen machen, dass er nicht alle diese Techniken kennt. Wenn er das Bewusstsein für den Prozess des Stoppens der Welt erlangt, werden spätere Techniken automatisch und natürlich in ihn einfließen.

Also, solange wir uns nur auf die Techniken konzentrieren, die wir bereits kennen.

Wenn man das Wesen aller bereits dargelegten Techniken ausdrücken wollte, so könnte man das mit einem kurzen Satz ganz genau machen: lernen, sich selbst gut zu behandeln. Das ist die zentrale Position aller bisher beschriebenen Lehrpraktiken.

Die meisten Schüler, die es nicht schafften, Krieger zu werden, weigerten sich hartnäckig, die Möglichkeit anzuerkennen, dass sie etwas viel Größeres darstellen, als sie dachten.

Der einzige Grund dafür, dass die Menschheit als Ganzes eine schmerzliche Existenz hat, liegt darin, dass die Menschen akzeptieren, dass sie nichts Besseres verdienen.

Wir alle, unabhängig davon, wer wir sind, sind Teilchen eines riesigen Ganzen, das Leben genannt wird, und spielen daher unsere kleinen Rollen in einem großen Prozess namens Evolution. 

Das ol, das jede Person spielen wird, wird als Bestimmung bezeichnet, und die Evolution ist letztendlich die Summe aller individuellen Zwecke, da es nur ein Leben gibt, das ein einziges Bewusstsein entwickelt. Aus diesem Grund versteht es sich von selbst, dass die einzige Sünde die Sünde der Trennung ist.

Aus dem Gesagten wird also klar, dass der Schüler beim Lernen über das Stoppen der Welt zunächst aufhören muss, sich selbst zu sagen, dass er so ist, wie er sich unter dem Einfluss sozialer Konditionierung zu betrachten begann. Natürlich bedeutet dies, den inneren Dialog zu stoppen, was den Schüler wiederum dazu führt, seine persönliche Geschichte zu löschen, wodurch er seine Sicht der Welt loswerden kann.

Frieden zu beenden bedeutet, dass man die soziale Konditionierung stoppt, sich selbst nicht mehr als Opfer der Umstände bezeichnet und in ständiger Reflexion und einem Gefühl der eigenen Bedeutungslosigkeit induziert. Frieden zu beenden bedeutet, bewusst zu entscheiden, die volle Verantwortung für sich selbst und seine Handlungen zu übernehmen - physisch, emotional und mental. Frieden zu beenden bedeutet, den Punkt zu erreichen, an dem man beschließt, alles zu beenden, was einen unglücklich macht, und ein völlig neues Leben zu beginnen.

Wenn eine Person eine solche Entscheidung trifft, ist sie immer das Ergebnis einer inneren Anweisung, die aus dem Herzen kommt. Ein solcher Befehl wird das Klopfen des Geistes genannt; sein Wesen ist erstaunlich einfach und gleichzeitig äußerst ernst: "Bleib an Ort und Stelle und stirb - oder nimm einen flüchtigen Moment der Chance." 

Um die Welt zu retten, muss der Mensch unbedingt verstehen, dass er die Indulgie in seinem Blick auf die Welt stoppen muss - nur dann kann er das akkurate Volumen der persönlichen Kraft auffüllen, um die Welt zu sehen.

Frieden zu beenden ist ein Prozess, der mit der Erkenntnis beginnt, dass es notwendig ist, die Weltsicht zu ändern, und mit der Überzeugung endet, dass der Mensch, um zu überleben, sein eigenes Gefühl der Bedeutungslosigkeit loswerden sollte. In diesem Zusammenhang sollte man sich bewusst sein, dass ein Friedensstopp das Endergebnis ist, wenn eine Person auf Stärke setzt.

Stärke bedeutet, dass eine Person zu der Erkenntnis gelangt ist, dass es unmöglich ist, einen früheren Lebensstil zu führen.

Keiner von denen, die auf Stärke setzen, kann hoffen, den bevorstehenden Herausforderungen durch Gewalt zu widerstehen, wenn er sich an das Gefühl der eigenen Bedeutungslosigkeit klammert.

Letztendlich ist es so einfach und genauso schwierig, die Welt zu stoppen, wie die Entscheidung, sich selbst gut zu behandeln.

Sich selbst im wahren Sinne des Wortes gut zu behandeln, ist nur möglich, wenn eine Person die Verbundenheit aller Lebewesen erkennt.

Erst wenn der Mensch erkennt, dass alles Leben zusammenwirkt und daher voneinander abhängig ist, findet er wahre Demut, die ihn dazu bringt, sich mit sich selbst und seinem Leben als mit dem zu vereinbaren, was einen Zweck und daher einen Wert hat; in der Offenlegung dieses Zwecks und Wertes liegt unsere Pflicht.

Um den Frieden zu stoppen, müssen wir also in den offenen Raum gehen und angesichts der ganzen Kraft des Lebens unser Recht auf Gewalt geltend machen.

Um die Welt zu retten, muss man seine Rechte geltend machen. Niemand kann sein Recht auf Macht geltend machen, wenn er sich für unwürdig hält.

Vernünftige Zusammenarbeit


ZWISCHEN AKADEMISCHEM DENKEN UND INTELLIGENZ GIBT ES EINEN GROSSEN Unterschied. EIN AKADEMISCHER GEDANKEN KANN NUR IM KONTEXT DER ZUSAMMENARBEIT AKTIVIEREN, WEIL DIE INTELLIGENZ DIE EINZIGARTIGE ZUSAMMENARBEIT MIT DER FUNDAMENTALEN GANZHEIT, DIE DER LEBENSPROZESS SELBST ANWENDET, VERBINDET.

Ein Krieger, ob Mann oder Frau, erfährt aus eigener Erfahrung die Existenz eines einzigen Lebens, das sich in einer Vielzahl verschiedener Formen manifestiert. Dadurch hat das Leben die Möglichkeit, eine unvorstellbare Anzahl von Bewusstseins-Varianten zu erfahren, und daher stellt sich heraus, dass das, was man Kraft nennt, die Summe aller Interaktionen zwischen den verschiedenen Bewusstseins-Ebenen ist.

Mit anderen Worten, es gibt nur ein Leben, das eine Art von Bewusstsein schafft, und jeder von uns, Menschen, zusammen mit anderen Lebensformen, hat die Pflicht, das Potenzial der spezifischen Bewusstseinsebene, die ihm anvertraut ist, vollständig zu nutzen.

All dies führt uns zu den beiden grundlegendsten Fragen, vor denen die Menschheit steht: Erstens, was ist Leben und zweitens, was ist der Sinn des Lebens?

Es ist nicht einfach, diese Fragen zu beantworten, denn sie führen uns in die Welt des Unaussprechlichen, in die Welt des Unausgesprochenen, die die Tolteken einfach als unerkennbar bezeichneten.

Deshalb ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass das Unbekannte ein relativer Begriff ist: Es bedeutet nicht, dass es unmöglich ist, das Leben überhaupt zu verstehen, es bedeutet vielmehr, dass es unmöglich ist, sein Wesen genau in Worte zu fassen. Darüber hinaus: Da unser menschliches Verständnis von der Verwendung von Wörtern abhängt, bedeutet dies natürlich, dass wir die wahre Bedeutung des Lebens nicht auf der Grundlage unserer menschlichen Qualitäten verstehen können. Die einzige Möglichkeit, die Bedeutung des Lebens zu erkennen, besteht darin, seine Quelle, das heißt den Adler, zu erkennen; aber das bedeutet, in das Unerkennbare einzudringen, in etwas, das für den, der sich noch in seiner menschlichen Gestalt befindet, unmöglich ist.

 Das Beste, was wir tun können, um den Sinn des Lebens zu verstehen, ist, den Adler indirekt zu sehen, das heißt, zu sehen, wie sich der Prozess des Lebens auf der physischen Ebene entfaltet, weil wir dadurch zu einem sehr genauen Verständnis des Sinns und des Zwecks des Lebens gelangen können, ohne unsere menschlichen Eigenschaften aufzugeben. Aber den Prozess des Lebens kann nur der Sehende sehen, weshalb der Weg des Kriegers ein praktischer Weg ist.

Ohne diese Fähigkeit zu sehen, können wir das Leben selbst und seinen Zweck nur aus eigener Erfahrung verstehen.

Was ist dann das Leben? Tolteken definieren das Leben ganz einfach: Das Leben ist alles, was Verstand hat. Für die Tolteken ist also alles Leben in der einen oder anderen Form, sei es Mensch, Tier, Pflanze, Stein oder Atom.

Der einzige Grund, warum einige Mitglieder der wissenschaftlichen Gemeinschaft immer noch keine Steine und Atome als Lebensformen anerkennen, ist, dass sie in ihrem Wunsch, das Leben nur auf Wesen mit biologischen Funktionen zu reduzieren, hartnäckig sind. Bei dieser Gelegenheit erkannten die Tolteken einfach, dass das Leben in zwei völlig unterschiedliche Kategorien unterteilt ist - Formen, die biologische Funktionen haben (die von den Tolteken als organisches Leben bezeichnet werden) und Formen, denen solche Funktionen fehlen, oder anorganisches Leben.

Obwohl die Beweise für die Existenz des Lebens für die Augen aller offen sind, kann nur der Sehende diese Lebensformen sehen.

Niemand, nicht einmal die Vertreter der wissenschaftlichen Gemeinschaft, kann leugnen, dass die kristallinen Strukturen des Steins tatsächlich das Vorhandensein einer inhärenten Intelligenz zeigen. Die Atome zeigen die gleiche inhärente Intelligenz und balancieren sich im Prozess des Aufbaus von Molekülen; Darüber hinaus blicken Mikrobiologen seit langem mit Ehrfurcht auf das DNA-Molekül.

Wenn wir jedoch über die Definition des Lebens sprechen, ist es äußerst wichtig, nicht zu vergessen, dass diese Definition auf unserer Erfahrung der Wahrnehmung des Lebensprozesses basiert, nicht jedoch auf dem Leben als solchem. Mit anderen Worten, wir beschreiben das Leben anhand seiner Manifestationen. Was das Leben betrifft, das sich nicht manifestiert, seinen Ursprung, so haben wir hier keine Möglichkeit zu beobachten. Deshalb nennen wir sie einfach "unaussprechlich".

Alles, was wir mit Sicherheit über den Ursprung des Lebens sagen können, ist, dass es ist und dass es offenbar in sich selbst die potentielle Fähigkeit enthält, sich in einer Weise zu manifestieren, die wir als Intelligenz bezeichnen. Mit anderen Worten, der Ursprung des Lebens ist das Potenzial der Vernunft.

Was ist der Zweck des Lebens, das heißt des sich manifestierenden Lebens? Wie einfach auch immer die Antwort auf diese Frage sein mag, wir stehen hier wieder vor der Schwierigkeit, sie durch die Kräfte des rationalen Verstandes zu erkennen. Tolteken definieren das Ziel des Lebens als die Entwicklung aller möglichen Bewusstseinsebenen. 

Um die Bedeutung einer solchen Definition zu verstehen, muss zunächst verstanden werden, was der Begriff "Bewusstsein" impliziert.

Versuchen Sie zu verstehen, dass jedes manifestierte Leben, unabhängig von der Form und ob es organisch oder anorganisch ist, vernünftig ist. Aus den Beobachtungen wird deutlich, dass die tatsächliche Bewusstseinsebene von einer Lebensform zur anderen variiert.

Mit anderen Worten, das Bewusstsein hängt von der konkreten Form der Lebensäußerung ab, während der Verstand, der eine inhärente Eigenschaft jedes Lebens ist, in keiner Weise von der Form abhängt. Aus dem Gesagten kann geschlossen werden, dass sowohl der Verstand als auch das Bewusstsein das Vorhandensein von Bewusstsein impliziert. Im Allgemeinen ist die Schwierigkeit, dies zu verstehen, die extreme Frivolität, mit der sich eine Person auf die verwendeten Wörter bezieht. Deshalb ist ein großer Teil der Menschheit nicht in der Lage, zwischen den Begriffen Bewusstsein, Verstand und Bewusstsein zu unterscheiden, nur weil alle diese Begriffe allgemein als Synonyme betrachtet werden.

In der Tat, trotz der durch gegenseitige Abhängigkeit verursachten ziemlich engen Verwandtschaft, haben diese Konzepte signifikante semantische Unterschiede. 

Das Wort "Intelligenz" kommt vom lateinischen Wort "intelligere", was "zwischen wählen, unterscheiden" bedeutet; Das Wort "Bewusstsein" stammt aus dem lateinischen Wort "vereri", was übersetzt "Angst" bedeutet.

Wir haben also einerseits einen Bewusstseinszustand, der Unterscheidungsvermögen hervorruft, und andererseits einen Bewusstseinszustand, der die Notwendigkeit der Alertität voraussetzt. Dabei sind beide Zustände nur Verkörperungen des Bewusstseins (engl. consciousness) - ein Begriff, dessen lateinischer Vorfahr "conscius" die Fähigkeit beinhaltet, "Wissen zu teilen".

Mit anderen Worten, obwohl es nur ein Leben gibt, das nur ein Bewusstsein haben kann, impliziert die Definition von "Bewusstsein" eine Dualität, da "Wissen teilen" nur unter der Bedingung möglich ist, dass es mindestens ein anderes Subjekt gibt. Im Prinzip setzen selbst die Begriffe "eins" und "Einheit" die Existenz einer "Vielheit" voraus, denn sonst hätte niemand etwas zu vereinen, so dass der Begriff der Einzigkeit bedeutungslos wäre.

Betrachtet man dies von einem Gesichtspunkt aus, so kann man feststellen, daß der Begriff des Bewußtseins in Wirklichkeit zwei Bedeutungsbestimmungen hat, nämlich Vernunft und Bewußtsein. Der Verstand oder Intellekt ist die dem Leben innewohnende Fähigkeit, zu unterscheiden oder zu wählen; das Bewusstsein dagegen spiegelt die Fähigkeit der Lebensform wider, sich der Notwendigkeit der Alertität bewusst zu werden. In all diesen Begriffen ist jedoch viel mehr sinnvoll, als es auf den ersten Blick scheinen mag.

Wie wir bereits gesehen haben, bedeutet das Wort "Vernunft" die Fähigkeit, "zwischen zu unterscheiden"; In diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig, sich daran zu erinnern, dass nach der Definition der Tolteken das Leben die Vernunft ist. Aufgrund ihrer Fähigkeit, den Prozess des Lebens zu sehen, aufgrund ihrer Erfahrung, diesen Prozess zu sehen, wissen die Tolteken, dass es nur ein Leben gibt. Dann stellt sich die Frage: Was soll man wählen? Es ist einfach, darauf zu antworten, vorausgesetzt, dass man die Folgen des Begriffs "Bewusstsein" wirklich versteht.

Wenn es nur ein Leben gibt, muss es nicht nur umfassend sein, sondern auch alle Formen des Bewusstseins enthalten. Das Gesagte impliziert, dass das Bewusstsein ein Gesamtkonzept ist, das alles vereint, was die Tolteken als unerkennbar, unerkennbar und erkennbar bezeichnen.

Mit anderen Worten, das Bewusstsein ist einfach genug, um als undifferenziertes Wissen über das Leben zu definieren. Dies setzt wiederum voraus, dass das Leben selbst die Fähigkeit haben muss, bereits erkanntes Wissen und Wissen zu unterscheiden, das noch nicht bekannt ist; mit anderen Worten, das Leben (dh die Vernunft) unterscheidet zwischen dem, was es weiß, und dem, was es noch nicht weiß.

Und doch ist es notwendig zu begreifen, daß der Begriff des Lebens alles umfaßt; das einzig notwendige Wissen muß also von sich selbst sein.

Wenn wir also sagen, dass das Leben zwischen dem unterscheidet, was es bereits weiß, und dem, was es noch nicht weiß, so meinen wir damit, dass das Leben zwischen dem, was es über sich weiß, und dem, was es noch nicht über sich weiß, unterscheiden kann.

In einer einfacheren Sprache wählt das Leben zwischen Wissen und Unwissen, die beide ein integraler Bestandteil seines eigenen Bewusstseins sind. Daraus folgt, dass das Leben in seinem primären Zustand ein Bewusstsein oder, wie wir bereits gesehen haben, eine potentielle Intelligenz ist.

Doch bevor der Akt des Verstandes (um durch ihn das Wissende vom Unbekannten zu trennen) erscheint, bleibt das Leben ein ungeteiltes Bewusstsein. 

Wenn wir auf den Positionen der menschlichen Weltanschauung bleiben, können wir wirklich nicht über die Behauptung hinausgehen, dass das Leben Vernunft ist, weil wir nichts über das Gesagte hinaus zuverlässig kennen. Zum Beispiel können wir den Ursprung des Lebens durch nichts begründen, noch wissen wir, ob es endlich oder unendlich ist. Darüber hinaus ist der Begriff des undifferenzierten Bewusstseins für das rationale Denken völlig unzugänglich, aus dem einfachen Grund, dass ein solcher Bewusstseinszustand Chaos im wörtlichen Sinne des Wortes impliziert.

Trotz der Tatsache, dass die Tolteken einige erstaunliche Beweise für die Komplexität des Universums entdeckt haben, ein gewöhnlicher Mensch, der diese Tatsachen noch nicht beweisen kann, werden solche Studien sicherlich rein spekulativ erscheinen.

Bevor wir uns also mit den Feinheiten der Kosmologie befassen, müssen wir uns im Rahmen der Thematik dieses Kapitels nur auf das Wissen beschränken, das wir aus der direkten Teilnahme am Lebensprozess erhalten haben.

Bevor wir fortfahren, wollen wir zunächst zusammenfassen, was wir bisher wissen.

Wir haben also ein einziges Leben, das vor allem ein ungeteiltes Bewusstsein ist und das uns durch Beobachtungen auch unter dem Namen potentieller Verstand bekannt ist. Wir wissen nichts über den Ursprung des Lebens als solches, also erkennen wir einfach die Tatsache seiner Existenz an und nennen es unaussprechlich. Das ist das Leben, das sich nicht manifestiert. Mit anderen Worten, sie ist, aber sie ist das Nichts, die Leere, die die Tolteken Nagual nannten. 6).


Abbildung 6. Das Leben ist unmanifestiert

Aber wir wissen auch, dass das Leben alles ist und dass es uns auch einen Akt der Vernunft (oder einfach der Vernunft) zeigt. Es ist das Leben, das sich manifestiert, alles ist, das wie eine Insel in der Leere schwimmt; es heißt Tonal. Hier verläuft die primäre Wasserscheide zwischen dem Leben des Nichtmanifesten und dem Leben des Manifestierenden - mit anderen Worten, die Trennung zwischen Nagual und Tonal. Nagual ist Geist, weil er nichts ist. No-T'ning, nicht nothing - Nichts - Anm. d. Red.); das Tonal ist Alles, was Ist. Every-Thing) und wir nennen es Materie.

Das Leben trennt das Erkannte vom Unbekannten durch den Akt der Vernünftigkeit, um etwas über sich selbst zu erfahren, was noch nicht bekannt ist. Vor allem aber bleibt das Leben ein undifferenziertes Bewusstsein (wir definieren es relativ erkannt und unerkannt als Aufenthalt in einem Zustand der Unkenntlichkeit).

Der Unterschied zwischen dem Bekannten und dem Unbekannten ist also eine sekundäre Differenzierung (siehe Abb. 7).


Abbildung 7. Leben manifestiert sich

Die sekundäre Differenzierung des Bewusstseins ist von größter Bedeutung, da sie die Ursache der Trennung oder Unterscheidung ist.

Die primäre Differenzierung zwischen Nagual und Tonal ist in Wirklichkeit keine Trennung als solche, sondern eher eine Materialisierung. Aus dieser Sicht ist es klar, dass es nicht möglich ist, das Any-Thing von dem No-Thing zu trennen. Aus diesem Grund wird argumentiert, dass die Ursache die sekundäre Differenzierung ist - denn nur auf ihrer Ebene ist es möglich, das eine vom anderen wirklich zu trennen. Als Ergebnis der primären Trennung tritt eines der einflussreichsten Gesetze des Universums in Kraft, nämlich das Gesetz der Polarität.

Trotz der Tatsache, dass in unserer Zeit dieses Gesetz viele Menschen kennen, verstehen nicht alle seine Bedeutung, weshalb es sich in vielerlei Hinsicht als verzerrt herausstellt. Dennoch ist es für uns lebenswichtig, zumindest die Grundvoraussetzungen dieses Gesetzes zu verstehen, wenn wir den Begriff der vernünftigen Zusammenarbeit verstehen wollen.

Die gesamte Polaritätstheorie basiert auf dem Konzept der Existenz zweier Pole, von denen einer als männlich und der zweite als weiblich bezeichnet wird.

In den Naturwissenschaften werden diese Pole Nord- und Südpol genannt; in der eigentlichen Physik und Chemie positive und negative, Kathode und Anode; in der Mathematik rational und irrational; in der Psychologie Anime und Animus, Yin und Yang usw. usw. Schließlich werden sie in der Tolteken-Tradition Nagual und Tonal genannt (d. H. Geist und Materie oder Leben und Materie).

Wir können dieses Konzept so komplex und subjektivisieren, wie wir wollen; aber wir können es auch grundsätzlich formulieren, wie der folgende Aphorismus zeigt:

Es gab und gibt nur EIN LEBEN, DAS EIN BEWUSSTSEIN DURCH DIE VERWENDUNG EINER MATERIE ENTWICKELT.

Wenn wir die Frage des Bewußtseins kurz lassen, werden wir uns von der primären Dualität des Materiegeistes oder des Nagualtonals oder mit anderen Worten des undifferenzierten Bewußtseins (Nagual) als Gegensatz des differenzierten Bewußtseins (Tonal) überzeugen.

Weiter. Da das Nagual die Voraussetzung für das Entstehen des Tonals ist, ist es logisch, das Nagual als Ursache der Untersuchung zu betrachten, die wir Tonal nennen. Um die Bedeutung des Gesagten endgültig zu klären, nennen wir das Nagual einen positiven und das Tonal einen negativen Pol (obwohl eine solche Terminologie ausschließlich bedingt ist und nichts mit unseren üblichen Assoziationen aus dem Bereich der moralischen Werte zu tun hat).

Wenn wir unsere terminologischen Untersuchungen in diesem Sinne fortsetzen, können wir das Tonal als das weibliche Prinzip bezeichnen, da alle Manifestationen des Lebens durch die Materie verwirklicht werden und die Materie wiederum mit dem mütterlichen Aspekt des Lebens verbunden ist. Im Prinzip wird das Wort "Mutter" auf der Grundlage dieser Assoziation gebildet, da die lateinischen Äquivalente der Begriffe "Mutter" und "Materie", bzw. "Mater" und "Materia", aus einer einzigen Wurzel stammen.

Im Gegensatz zum Tonal wird das Nagual als männliches Prinzip definiert (siehe Abb. 8). Basierend auf dieser Terminologie kommen wir zu einer der Hauptvoraussetzungen der Tolteken-Tradition, dass die Ursache immer positiv ist, unabhängig von der spezifischen Manifestationsebene.


Abbildung 8. Ursache und Wirkung

Darüber hinaus müssen Sie verstehen, dass das differenzierte Bewusstsein selbst oder das Tonal zwei Pole hat, nämlich das Unbekannte und das Erkannte. Wir wissen bereits: Der Zweck der Manifestation besteht darin, dem Leben die Möglichkeit zu geben, das zu entdecken, was es noch nicht über sich selbst weiß, und das bereits Erkannte vom Unbekannten zu trennen. Auf dieser Grundlage kann man sich davon überzeugen, dass das Erkannte dem Unbekannten gegenüber positiv ist, oder anders gesagt, das Erkannte ist männlich, während das Unbekannte weiblich ist.

Zwischen den beiden Polen des Naguals und des Tonals befindet sich das, was wir Manifestation nennen, oder genauer gesagt Manifestation potenzieller Intelligenz.

Andererseits ist das, was zwischen den Polen des Tonals existiert, ein differenziertes Bewusstsein, das durch einen Akt der Vernunft geschaffen wird (siehe Abb. 9).


Abbildung 9. differenziertes Bewusstsein (Polarität)

Dieser Unterschied in der Tonalsphäre ist von großer Bedeutung, da die Voraussetzungen für die Entstehung des Polaritätsgesetzes durch die beiden Polaritäten des Tonals und nicht durch die beiden Pole des Nagual-Tonals geschaffen werden, wie allgemein angenommen wird.

Wir haben bereits gesagt, dass, obwohl die primäre Dualität des Nagual-Tonal wirklich existiert, diese Differenzierung eine Folge der Manifestation ist und daher keine wahre Trennung ist. Vielleicht wird diese verwirrende Schlussfolgerung etwas klarer, wenn wir sie am Beispiel eines Streifenmagneten betrachten. Wie ein Magnet, der eine einzige Substanz ist, die einen Nord- und einen Südpol hat, ein Tonal, d.h. Alles (Materie) hat positive und negative Pole. Ein Magnet kann nicht aus Materie an einem Pol und aus Nichts an einem anderen Pol bestehen.

Dasselbe gilt auch für die sogenannten Vater- und Mutteraspekte des Lebens. Obwohl der Nagual männlich ist, ist es völlig falsch anzunehmen, dass der väterliche Aspekt des Lebens des Manifestierenden außerhalb der Manifestation liegt. Wir müssen also das Tonal als Ganzes betrachten, indem wir uns daran erinnern, dass die sekundäre Differenzierung der beiden Pole des Tonal das Ergebnis des Vernunftaktes war, während die primäre Unterscheidung zwischen Nagual und Tonal das Ergebnis der Manifestation der potentiellen Vernünftigkeit ist.

Ausgehend von der Tatsache, dass die primäre Differenzierung ist die Ursache der sekundären, und die Anwendung der oben beschriebenen Prinzipien, können wir sicherstellen, dass der Akt der Vernunft ist negativ in Bezug auf die Manifestation der Vernunft. Daraus kann man leicht schließen, dass, wenn wir die beiden Pole des Tonals als Ganzes betrachten, wir die primäre Differenzierung zwischen Nagual und Tonal als Ganzes betrachten müssten. Mit anderen Worten, wenn das Tonal oder differenziertes Bewusstsein den mütterlichen Aspekt des Lebens verkörpert, dann ist die Manifestation der potentiellen Intelligenz väterlich (Abb. 10).


Abbildung 10. Beziehung zwischen Vater und Mutter

Das bringt uns zu dem Punkt in der Forschung, von dem aus wir genau verstehen können, was Bewusstsein ist. Wir wissen, dass Bewusstsein als die Fähigkeit einer Lebensform definiert wird, sich der Notwendigkeit bewusst zu sein, ein Alert zu sein. Mit anderen Worten, die Lebensformen sind sich des inhärenten Bedürfnisses des Lebens bewusst, Wissen zu entwickeln - daher die Notwendigkeit, ständig bereit zu sein. Der Zustand der ständigen Bereitschaft impliziert jedoch eine gewisse Angst (wir haben bereits die lateinische Wurzel "vereri" des englischen Begriffs awareness - "Bewusstsein", was übersetzt "Angst" bedeutet). Hier kommen wir den beiden grundlegenden Anforderungen, die an den Kriegerweg gestellt werden, sehr nahe: Der Krieger muss immer bereit sein und muss Angst vor wahrem Wissen haben.

Im übrigen setzt das Bewußtsein auch ein bestimmtes Wissen voraus; außerdem kann das Wissen nur unter den Bedingungen der Wirklichkeit des Gelernten bestehen, d. h. durch Übertragung dessen, was vorher unbekannt war, auf das Gebiet des Gelernten. Kurz gesagt, Bewusstsein entsteht nur unter der Bedingung, dass die Pole des Tonals gesetzt werden, weil das Bewusstsein selbst vollständig von der formgebenden Natur des Lebens abhängt.

Daraus folgt, dass Bewusstheit ohne eine vorausgehende primäre und sekundäre Differenzierung des Bewusstseins unmöglich ist – sie verdankt ihre Existenz gerade diesen beiden Differenzierungen. Hier können wir bereits vermuten, dass Bewusstheit tatsächlich ein Ausdruck des Bedürfnisses des Naguals ist, das Unbekannte zu entdecken, und dass zwischen dem Nagual und dem Bekannten eine bestimmte Verbindung besteht (Abb. 11).


Aus dem oben Gesagten folgt, dass Bewusstsein das Ergebnis der gleichzeitigen Manifestation potenzieller Intelligenz und eines Akts der Vernunft ist. Ebenso können wir sagen, dass das Bewusstsein das Ergebnis der Wechselwirkung zwischen primärer und sekundärer Differenzierung des Bewusstseins ist und daher die zweite Ursache der Trennung ist, negativ gegenüber der ersten Ursache. Das ist die technische Definition von Bewusstsein bei den Tolteken.

Da Bewusstsein also eine Manifestation des Nagual-Bedürfnisses in der Evolution des Bewusstseins ist, muss es auch ein Aspekt des Bewusstseins sein. Es ist kaum verwunderlich, wenn wir uns daran erinnern, dass es nur ein Leben gibt, das ein einziges Bewusstsein hat.

Zusammenfassend kommen wir zu dem Schluss, dass ein einziges Leben ein undifferenziertes Bewusstsein ist, das im Wesentlichen nichts anderes als potentielle Intelligenz ist. Um jedoch das Bewusstsein zu entwickeln, manifestiert sich das undifferenzierte Bewusstsein auf dreifache Weise, nämlich in Form einer manifestierten potentiellen Intelligenz, eines Akts der Vernunft und des Bewusstseins.

Wir haben bereits festgestellt, dass Bewusstsein eine direkte Verbindung zwischen Nagual und Wissen ist. Auf dieser Grundlage können wir Bewusstsein als das instinktive Bedürfnis jeder Lebensform definieren, ihr Potenzial maximal zu nutzen. Es ist also durch das Bewußtsein, daß die Lebensformen das Erkannte vom Unbekannten unterscheiden können.

Dies setzt wiederum voraus, dass das Bewusstsein als Akt der Vernunft auch zur Trennung der Gegensätze führt; deshalb wird es als die zweite Ursache der Trennung oder Unterscheidung bezeichnet.

Unterscheidung oder Trennung kann nicht wörtlich genommen werden, so wie man das Licht nicht ohne Dunkelheit sehen kann. Das setzt natürlich voraus, dass Licht und Dunkelheit im Voraus getrennt werden müssen - sonst würden wir nur einen seltsamen Grauton wahrnehmen. Ebensowenig kann man behaupten, das Erkannte sei das ungeteilte Unbekannte.

Diese fundamentale Trennung wurde sicherlich durch den Akt der Vernunft verursacht, als die beiden Pole des Tonal aufgestellt wurden; aber es ist vernünftig anzunehmen, dass eine solche Trennung nur durch Bewusstsein wahrgenommen werden kann.

Man muss sich daran erinnern, dass der einzige Sinn einer solchen Trennung darin besteht, dass die Lebensformen allmählich den Aufenthaltsort des Unbekannten bestimmen können. Den Ort des Unbekannten zu bestimmen, bedeutet, es erkennbar zu machen.

Von diesem Standpunkt aus ist es offensichtlich, dass das Leben gerade durch das Bewusstsein etwas über sich selbst erfahren kann, was bisher nicht bekannt war. Das Bewusstsein erfüllt also einerseits die Funktion der Trennung oder, genauer gesagt, der Unterscheidung; andererseits vereinigt es durch den Akt der Unterscheidung auch die Pole des Tonals und verwandelt allmählich das Unbekannte in das Erkennbare.

Letztendlich vereint das Bewusstsein durch den Prozess der Trennung und Vereinigung sowie durch die direkte Verbindung zwischen Nagual und Wissen die drei Aspekte des Lebens, die sich zu einem Ganzen manifestieren. Dies impliziert die Behauptung, dass die sekundäre Ursache negativ gegenüber der primären Ursache ist, denn obwohl das Bewusstsein seiner Natur nach eine Macht der Unterscheidung ist, definiert dasselbe Wesen es als eine Kraft der Vereinigung.

Wir müssen also zugeben, dass das Bewusstsein gemäß der Natur der Interaktion zwischen Tonal und Nagual an sich zwei Pole hat, von denen der eine trennt und der andere vereint. Der trennende Pol entspricht dem, was wir den denkenden Anfang, d.h. die Vernunft, und der vereinigende Pol den fühlenden Anfang oder die Absicht nennen.

Die Interaktion zwischen diesen beiden Polen erzeugt einen Akt der Wahrnehmung, den wir einfach Bewusstsein nennen.

Aus dem oben Gesagten ist klar, dass der väterliche Aspekt des Lebens (der eine potentielle Intelligenz aufweist) eine inhärente Tendenz zur Vereinigung hat, d.h.

Zur Verwandlung des Unbekannten in das Erkennbare; anderseits trennt der mütterliche Aspekt oder der Akt der Vernunft beide Pole des Tonals, wodurch sich der väterliche Anfang verwirklichen kann. Es ist natürlich, dass das Bewusstsein, das Produkt dieser beiden Aspekte, teilweise übernimmt inhärenten Aspekte der Qualität und in dieser Hinsicht kann es zu Recht als das Prinzip der Kinder.

Der Vater, die Mutter und der Sohn, diese drei Aspekte des Lebens, existieren und interagieren als dreieinige Kraft auf allen möglichen Ebenen des Seins; sie bilden das Wesen des Lebens, das sich manifestiert und daher das gesamte Universum durchdringt.


Hier müssen wir zu den Prämissen der Wahrheiten des Bewusstseins zurückkehren und uns daran erinnern, dass das Universum aus einer unendlichen Anzahl von Energiefeldern besteht. Diese Energiefelder werden auf natürliche Weise kombiniert und entsprechend ihrer eigenen Schwingungsfrequenz gruppiert.


Solche Feldverbindungen werden als Energiefeldbereiche oder einfach als Bereiche bezeichnet. Folglich können die drei oben beschriebenen Aspekte des Lebens grundsätzlich als die drei großen Bereiche beschrieben werden (später kehren wir zu diesem Konzept zurück).


Übrigens drückte der große Mathematiker und Philosoph des Altertums Pythagoras die Bedeutung des Begriffs der drei großen Bereiche in seinem Satz vom rechteckigen Dreieck sehr elegant aus. Die Betrachtung dieses Theorems führt uns jedoch weit über das Thema dieses Buches hinaus, da sein Verständnis tiefe Kenntnisse der Kosmologie voraussetzt.


Die Untersuchung der kosmologischen Wahrheiten ist nicht Teil der Aufgabe dieses Buches, so dass wir nur darauf hinweisen, dass der Satz des Pythagoras ein genaues mathematisches Modell der drei großen Bereiche ist und dass die von Pythagoras angegebenen Verhältnisse der Seiten des Dreiecks genau den Beziehungen entsprechen, die die Wechselwirkung zwischen den drei Aspekten des Lebens bestimmen.


Ein weiterer großer wissenschaftlicher Durchbruch war Einsteins entdecktes Relativitätsgesetz. Dieses Gesetz ist ein mathematischer Ausdruck des Gesetzes der Manifestation.


Mit der einfachen Gleichung e=mc2 bewies Einstein, dass Energie (e) mit Masse/Materie (m) identisch ist; in der Tat ist das Tonal eine Manifestation des Naguals.


Die Gleichung e=m ist jedoch nur dann wahr, wenn m mit dem Quadrat einer konstanten Größe multipliziert wird. Als notwendige Konstante nahm Einstein die Lichtgeschwindigkeit an; aber in dieser Hinsicht sind die Tolteken etwas uneinig mit dem großen Wissenschaftler, denn die Erfahrung lehrt, dass es im Universum nichts wirklich Konstantes gibt, so dass selbst die Lichtgeschwindigkeit nicht als Konstante betrachtet werden kann.


Das heißt natürlich nicht, dass Einsteins Relativitätstheorie falsch ist. Das einzige, was die wissenschaftliche Gemeinschaft falsch macht, ist ihr Verständnis von konstanter Größe. Die Gleichung der Relativität erweist sich als außerordentlich korrekt, wenn man erkennt, dass die einzige notwendige Konstante in der Manifestationswelt die Konstanz der Interaktion zwischen den beiden Polen des Bewusstseins ist. Man kann sagen, dass das differenzierte Bewusstsein (m), multipliziert mit dem Produkt der beiden Pole des Bewusstseins (c2), dem undifferenzierten Bewusstsein (e) entspricht. Am Ende spiegelt ein solcher Ausdruck überraschenderweise das Wesen des Relativitätsbegriffs wider (obwohl die meisten Wissenschaftler das Einsteinsche Relativitätsgesetz leider völlig anders interpretieren).


Um die Folgen dieser Behauptung zu verstehen, müssen wir zu den Wahrheiten des Bewusstseins zurückkehren: Sie sagen, dass der Mensch ein Mikrokosmos des Makrokosmos ist und daher eine exakte Kopie des Universums ist.


Wenn wir das Bewusstsein nach menschlichen Maßstäben betrachten, werden wir feststellen, dass der trennende Pol (das denkende Prinzip) die Fähigkeit des Menschen ist, die wir rationales Denken nennen; dementsprechend ist der vereinigende Pol (das fühlende Prinzip) unsere Fähigkeit wie Emotionalität.


Es lohnt sich nicht zu sagen, dass trotz der konstanten Wechselwirkung zwischen den beiden Polen des Bewusstseins das Ergebnis einer solchen Interaktion niemals konstant ist - im Gegenteil, es ist immer eine Variable!


Daraus folgt, dass es nicht verwunderlich ist, dass die Welt (oder der Geist) in unserer Wahrnehmung relativ sein sollte. Einfach ausgedrückt, hängt unsere Wahrnehmung der Welt direkt vom Ergebnis der Interaktion zwischen den beiden Polen des Bewusstseins ab. Das ist der wahre Sinn des Relativitätsbegriffs. 


Hieraus ist es ganz klar, daß, wenn wir es vorziehen, in Kategorien des rationalen Denkens zu operieren, auch unsere Weltanschauung sich als äußerst materialistisch, trennend erweisen wird; wenn wir aber den Sinnen den Vorzug geben, so werden unsere Ansichten über die Welt geistig sein, vereinigend. Nur wenn wir jedoch die Tatsache erkennen, dass das Überwiegen in die eine oder andere Richtung zu einem Ungleichgewicht führt, können wir wirklich die Notwendigkeit einer Harmonie von Geist und Herz erkennen - nur mit der gleichen Kombination von Unterscheidung und Vereinigung können wir das Gleichgewicht erreichen, das bei den Menschen als Integrität der Persönlichkeit bezeichnet wird. Das ist der Sinn einer vernünftigen Zusammenarbeit.


Aus all dem, was bisher gesagt wurde, ist es leicht zu dem Schluss zu kommen, dass das Konzept der intelligenten Zusammenarbeit uns direkt in die Realität des Schicksals, der Bestimmung, führt. Der Zweck ist ein weiterer Begriff, den wir fast unendlich komplizieren können.


Ignoranz kann nicht als Entschuldigung dienen. Irgendwo tief in uns allen wissen wir, wer wir sind und was wir sind. Wie wir es im Laufe des Lebens tun sollten.


Der Grund, warum wir in der Regel versuchen, unsere inneren Gefühle und Kenntnisse nicht zu bemerken, ist, dass diese Gefühle und Kenntnisse nicht immer mit dem Glauben übereinstimmen, der von den sozialen Bedingungen gepflanzt wird, an das, was das Leben für uns bereithält.


Und doch, trotz all dieser Schwierigkeiten, ist die Bestimmung nicht etwas Unbestimmtes, Unbekanntes. Das Ziel ist unsere innere Karte, die den Lebensweg eines jeden Menschen sehr genau bestimmt. Das einzige, was wir tun müssen, ist, die Anweisungen dieser Karte zu befolgen; Da es sich jedoch um unsere innere Karte handelt, ist es nicht schwer, sie zu lesen.


WENN SIE DIE VORAUSSETZUNG DES GERICHTS IN IHREM LEBEN PRÜFEN MÖCHTEN, BEGINNEN SIE DIREKT VON dort, WO SIE JETZT SIND. DER VERFAHREN, DIE VOR DER VORAUSSETZUNG ENTDECKEN, BEVOR SIE DIESEN WEG BEFINDEN, ODER DAS SCHICKEN IST KEINE EISENKRANKHEIT, MIT DER SIE NICHT VERKEHREN KÖNNEN, NEIN, ES IST EIN VOLLER VERGANGENHEITSVERFAHREN, UM DIE OFFENLEGUNG ZU ERREICHEN. 


Zu Beginn der Ausbildung machen die Schüler oft den Fehler zu glauben, dass ihr Schicksal immer vorherbestimmt ist; Dies liegt daran, dass wir nicht verstehen, dass wir alle in einem sich ständig verändernden Universum voller unzähliger Möglichkeiten leben. Und obwohl die Tatsache, dass keiner von uns dem Schicksal entkommen oder sich für einen anderen entscheiden kann, nicht zu leugnen ist, muss man verstehen, dass "viele Wege nach Rom führen".


Es ist absurd anzunehmen, dass in einem Universum, das sich ständig in einem Zustand der Veränderung und des gegenseitigen Übergangs befindet, ein fest vorbestimmtes Schicksal (oder besser gesagt ein Fatum) existieren kann.


Wenn das Schicksal wirklich unveränderlich wäre, würden wir alle ohne Ausnahme wegen unserer eigenen Dummheit jedes Mal zu spät zu unserem Zug kommen. Im Gegenteil, es ist die Flexibilität des Schicksals, die es den meisten Menschen auf die eine oder andere Weise ermöglicht, ihre Prädestination in ausreichendem Maße zu erfüllen, um nicht von dem vom Schicksal angegebenen Weg abzukommen.


Wie dem auch sei, es gibt einige Ereignisse in unserem Leben, die mehr oder weniger unverändert sind, weil sie sich auf den Beginn unserer Reise in diesem besonderen Leben beziehen. Im Grunde sind diese Ereignisse die grundlegenden "Bausteine", aus denen unser Schicksal aufgebaut ist; sie sind von Natur aus die wichtigsten Anforderungen, die wir erfüllen müssen, damit wir das Gegebene erfüllen können.


Hier ist ein weiterer fundamentaler Faktor, der uns in diesem Fall interessiert: Wer wir geboren wurden - ein Mann oder eine Frau. Wir haben bereits gesagt, dass das Wesen, das in jedem von uns Fleisch findet, unser Träumer ist, das Geschöpf an sich ist zweischneidig. In jedem Mann und in jeder Frau lebt also ein »Partner«, der dem anderen Geschlecht angehört. Durch den Einfluss des Schicksals wechseln unsere Inkarnationen abwechselnd von männlich zu weiblich und umgekehrt, wodurch wir die Fähigkeit erlangen, beide Seiten unserer Natur zu kennen. Es ist kaum verwunderlich, wenn man bedenkt, dass der Tonal zwei Pole hat - männlich und weiblich - und dass der Grund für diese Trennung darin besteht, dem Nagual die Möglichkeit zu geben, sein volles Potenzial zu erkennen.


Wir wissen bereits, dass dem Mann die Qualität des Erkennens inhärent ist und der Frau das Unbekannte. In diesem Sinne ist es sehr wichtig, sich daran zu erinnern, dass das männliche und das weibliche Prinzip zwei Pole des Tonals sind und daher trotz aller Unterschiede eins sind. 


Der einzige Grund für die Überlebensfähigkeit der Idee einer Überlegenheit des Mannes über die Frau ist, dass das Bewusstsein eine direkte Verbindung zwischen dem Nagual und dem Erkannten darstellt, und da der Mann dem Erkannten entspricht, wird die falsche Schlussfolgerung gezogen, dass die Vorherrschaft der Männer das Ergebnis ihrer direkten Verbindung mit dem Nagual ist.


In gewissem Sinne ist es wahr - aber Frauen haben die gleiche direkte Verbindung mit dem Nagual, es sei denn, ihre Kommunikationslinie ist völlig anders als die der Männer.


Da Männer mit Wissen zu tun haben, neigen sie natürlich dazu, rationale Vernunft zu verwenden. Frauen hingegen kommunizieren mit dem Unbekannten und wählen daher gleichermaßen natürlich Emotionen - denn wenn man mit dem Unbekannten zu tun hat, bleibt nur das Innere.


Vielleicht möchte der Leser an diesem Ort wieder die Lehren des Gefühls kennenlernen, die hier durchaus anwendbar sind. Vergessen Sie jedoch nicht, dass Gefühle und Emotionen nicht dasselbe sind. Emotion entsteht immer als Folge eines bestimmten Gefühls, das der Ausdruck des Unbekannten ist. 


Die Natur der Frau besteht darin, dass die Frau aus der Tiefe ihres Wesens das Unbekannte auf die Decke bringt. PRAKTISCHE ANWENDUNG DIESER SPOXEN IN EINEM PHYSIKALISCHEN PLAN - VORSICHT BEREITS MÄNNER Weil er LOGISCH INTUITIV FÜHLEN kann, was eine Frau fühlt. Dazu muss der Mann seine Fühlbarkeit auf das anwenden, was ihm die Frau gegeben hat. — Mit diesem Muster kann er ihr folgen, in dem er die praktische Anwendbarkeit ihres Geschenks versteht. SO GEMEINSAME STÄRKE, MÄNNER UND FRAUEN MACHEN EINE KARTE DES UNBEWUSSTEN.


Der obige Aphorismus stellt in grafischer Form den Prozess der vernünftigen Zusammenarbeit dar, der in der Beziehung zwischen Mann und Frau bestehen sollte.


Da die Frau ein Wesen des Unbekannten ist, kann sie kaum als eine echte Frau angesehen werden, wenn sie gleichzeitig rational sein muss, denn die rationale Vernunft ist nur mit dem Bekannten verbunden.


Damit der Mensch das Unbekannte vollständig erfassen kann, muss er ausschließlich als Beobachter in ihn eindringen, d.h. ohne den geheimen Gedanken, das Unbekannte in den Begriffen des Bekannten zu interpretieren.


FRAUEN NEHMEN KEINE RATIONALEN ERFOLGUNGEN, WEIL SIE FÄHIG FÄHIG FÄHIG IST, ABER DIE STAATLICHEN Räumlichkeiten DES UNBEKANNTEN ZU ERFÜLLEN. FORTSCHRITTLICH WIRD DIE FRAU HORIZONTAL HANDELN, MÄNNER GLEICH, MIT ANDEREN PARTEIEN, MUSS DIE FOLGE ALLER DIESER ERÖFFNUNGEN ENTWÄHLEN. Weil er sich langsamer bewegt als eine Frau, aber er ist ein bisschen größer. FORTSCHRITTLICH ARBEITET DER MÄNNER VERTIKAL. EINZELN, UM EINE KARTE DES UNBEKANNTEN NOTWENDIG ZU SETZEN, SO IST DIE TIEFE DER SICHERHEIT. DANN BRAUCHEN MÄNNER UND FRAU DIE SPEZIFIKATIONEN DER ANDEREN. DIESER ZUSAMMENFASSENDE BEDÜRFNIS IST DIE GRUNDLEGENDE KRAFT.
Die Reise ins Unbekannte zeigt sich darin, dass die Frau dem Mann viele verschiedene Fragmente dessen anbietet, was ihr im Laufe des Tages (oder des Lebens) begegnet ist.


Darüber hinaus ist eine vernünftige Zusammenarbeit besonders wichtig für unseren inneren Partner - wir haben bereits darüber gesprochen, dass es in jedem Mann und jeder Frau einen Partner gibt, die andere Hälfte des anderen Geschlechts. Die Technik der Interaktion mit einem internen Partner kann jedoch nur verstanden und beherrscht werden, wenn man lernt, externe Partner als Spiegel zu verwenden, der den internen Partner widerspiegelt.


In diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig zu beachten: Sowohl Männer als auch Frauen haben eine vernünftige Zusammenarbeit mit einem internen Partner, was gleichbedeutend ist mit dem Hören der Stimme ihres eigenen Herzens. Nur wenn wir lernen, auf unser Herz zu hören, können wir unseren inneren Partner erreichen und mit ihm kommunizieren. 


Mit anderen Worten, diese Welt - die große Mutter von allem und allem - spricht unermüdlich mit uns in ihrer eigenen Sprache, und wenn wir uns nur die Zeit nehmen, der großen Mutter zuzuhören und den Sinn ihrer Botschaften zu enträtseln, werden wir niemals unter einem Mangel an Wissen leiden. Deshalb ist es äußerst wichtig, dass der Krieger immer offen für die Wahrnehmung der Umgebung ist und selbst die kleinsten Dinge seines Lebens bemerkt, egal wie unbedeutend und verstreut sie erscheinen.


Wir sind alle von der Kraft umgeben. Dadurch bewegt sich bei jeder vernünftigen Zusammenarbeit, sei es zwischen Mann und Frau oder zwischen Mann und Umwelt, der Strom des Wissens ungehindert.


Es ist auch wichtig, sich daran zu erinnern, dass das Bewusstsein selbst zwei Pole hat, nämlich einen rationalen Verstand, der trennt, und ein Herz, das verbindet. Der Leser muss verstehen, dass die Tolteken dem Herzen die Fähigkeit geben, zu fühlen, was die Verkörperung des irrationalen Geistes ist.


Wir haben bereits bewiesen, dass der Mann zum Gebiet des Erkannten gehört, und da das Bewusstsein eine direkte Verbindung zwischen dem Nagual und dem Erkannten darstellt, ist der Mann grob gesagt nur ein "Prozessor", vor dem die Aufgabe steht, eine Karte des Unbekannten zu erstellen. Die große Frau ist die Welt, die das weibliche Prinzip ist, das heißt, unbekannt.


Ausgehend von der Notwendigkeit eines tieferen Verständnisses und praktischer Überlegungen dürfen wir nicht vergessen, dass es der rationale Verstand ist, der Unterscheidung und Trennung ausführt.


Im Gegenteil, alles vereint das Herz, denn es sind die Gefühle von Mann und Frau, die einen Mann dazu bringen, das Unbekannte in das Erkannte einzubeziehen. 


Kühnheit ist ein hervorragendes Tier für einen echten Mann; MÜSSEN MANN EIN HERZ HABEN, UM MUT ZU HABEN


Wir können ganz einfach die Ergebnisse einer vernünftigen Zusammenarbeit zusammenfassen, indem wir sagen, dass eine Frau im Verlauf einer solchen Zusammenarbeit auf einen Mann hört, dann mit Hilfe ihrer rationalen Vernunft das Grundbedürfnis eines Mannes genau bestimmt und in das Unbekannte geschickt wird, das im Wesentlichen die Verkörperung der weiblichen Natur ist.


Einmal in einem unbekannten, gibt die Frau den Willen ihrer Gefühle und versucht, so viel wie möglich unbekanntes Spektrum zu decken (genau wie ein Fischer versucht, sein Netzwerk zu verlassen). Dann kehrt die Frau zu dem Mann zurück und gibt ihm Beute. Wie im Fang eines Fischers findet ein Mann dort alles, in verschiedenen Größen und Formen. Geleitet von ihrem Herzen untersucht ein Mann all dies und hebt zunächst hervor, was sofort praktisch verwendet werden kann. Nachdem der Mann ein brauchbares gefunden hat, greift er auf seine rationale Vernunft zurück, um mit ihrer Hilfe die Funde zu reinigen, sie in Komponenten zu zerlegen, die Zwecke und Methoden jeder, auch der unbedeutendsten Kleinigkeit zu untersuchen. Deshalb heißt es, dass die Frau die Priorität in der Forschung des Unbekannten hat, und der Mann öffnet zuerst sein Herz.


Aufgrund der engen Beziehung einer Frau zum Tonal ist es ziemlich einfach, sie mit dem mütterlichen Aspekt zu identifizieren (vergessen Sie nicht, dass das Tonal in Bezug auf den Nagual weiblich ist). Es ist diese Identifikation mit dem mütterlichen Aspekt, die es einer Frau auf der elementarsten Ebene ermöglicht, nicht nur den Sinn der Differenzierung, sondern auch die Notwendigkeit der Vereinigung zu erkennen. Man darf auch nicht vergessen, dass der mütterliche Aspekt, dieses inhärente Bedürfnis nach Vereinigung, die männliche Seite der Frau darstellt.


Im Allgemeinen bewegen sich Männer aufgrund ihrer inhärenten Eindringtiefe viel langsamer als Frauen auf dem Weg des Kriegers; aber sobald ein Mann lernt, sein Herz zu öffnen, wird sein Mut fast unvergleichlich.


DIE ASMISCHE ZUSAMMENARBEIT IST DIE GRUNDLAGE DES LEBENS — EIN TEMENT, DAS ALLES ENTWICKELT UND EINMAL MÖGLICHES EVOLUTIONSBEWUSSTSEIN MÖGLICH HAT. INTELLIGENTE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN MÄNNER UND FRAU, ZWISCHEN MÄNNER UND FRAU IST DER GEHÖRENDE AKTIONSSATZ, MIT DEREN HILFE DAS KHAOTISCHE UND UNBEWUSSTE IN DAS ERZÄHLTE EINSCHLIESSEN KANN. FORSCHEND, INTELLIGENTE ZUSAMMENARBEIT IST DIE REIFE DER UNBEDINGTEN LIEBE, DIE VOR DEM VERSTEHEN DER MEISTEN MENSCHEN STEHT. Ich gehe nur mit dem Herzen. Ein Krieger kann die wahre Bedeutung der Liebe verstehen.


Etwas früher haben wir darüber gesprochen, dass die ersten beiden Forderungen an denjenigen, der sich entschließt, den Weg des Kriegers zu gehen, aus der inhärenten Qualität des Bewusstseins entstehen; Diese Forderungen bestehen darin, dass der Krieger immer auf der Hut sein und das Wissen mit Angst verstehen muss.


Es ist leicht, sich davon zu überzeugen, dass die beiden anderen Anforderungen aus einer vernünftigen Zusammenarbeit resultieren. Wenn ein Mann sein inneres weibliches Prinzip anerkennt und eine Frau das Männliche in ihr anerkennt, entsteht echter Respekt - nicht nur in Bezug auf den Vertreter des anderen Geschlechts, sondern auch auf die ganze Welt, auf das ganze Leben. Ebenso, wenn ein Mann und eine Frau zu der Erkenntnis kommen, dass sie, wenn sie vernünftig mit ihren Träumen zusammenarbeiten, ihrem Schicksal folgen, entsteht absolutes Vertrauen. Daraus ist ersichtlich, dass intelligente Zusammenarbeit nicht nur für das Leben auf der physischen Ebene von großer Bedeutung ist, sondern auch die ultimative Voraussetzung für die Erfüllung ihres Zwecks ist. Nur durch eine vernünftige Zusammenarbeit mit unseren Träumenden können wir hoffen, das Potenzial unseres gegenwärtigen Lebens voll auszuschöpfen.


Tanzen mit dem Tod


Alles, was den Tod betrifft, wird zur Macht. DIE KRIEGE VERSTEHEN DAS UND SCHÜTZEN Demzufolge DIE NÄCHSTEN VERBINDUNGEN ZU IHREM TOD, DIE ZEITWESEN ZU TANZEN SIND.

Indem wir die Technik des Löschens der persönlichen Geschichte studierten, erkannten wir, wie wichtig es ist, den inneren Dialog zu beenden, um schließlich den Frieden zu stoppen. Wir sind auch davon überzeugt, dass es absolut notwendig ist, an sich selbst zu glauben, sich angemessen wahrzunehmen, um unsere eigene Wahrnehmung in ein Bild zu verwandeln, das Erfolg und Glück anstelle von Misserfolg und Unglück bringt.


Von diesem Standpunkt aus haben wir auch festgestellt, wie notwendig es ist, vernünftige Zusammenarbeit zu verstehen und anzuwenden - denn wo es keine vernünftige Zusammenarbeit gibt, kann es keine Liebe zu sich selbst, keine Liebe zur Welt im Allgemeinen, keine Liebe zum Leben, keine Liebe zur eigenen Prädestination geben. In dem Bemühen, dies zu erreichen, werden wir die Insel des Tonals allmählich (und unbedingt!) in das sogenannte richtige Tonal verwandeln - mit anderen Worten, in ein Tonal, das für einen wahren Krieger geeignet ist.


Das Löschen der persönlichen Geschichte ist daher eine komplexe Technik, die nicht von einem Schlag beherrscht werden kann. Im Allgemeinen ist es eine Transformationstechnik, die nur schrittweise und beharrlich für eine bestimmte Zeit gelernt werden kann. Dabei ist es allerdings notwendig, sich darüber im Klaren zu sein, dass jedes erlernte Element der Technik ein Stück persönlicher Kraft mit sich bringt und vor allem das innere Gefühl der Freude, das nur ein Mensch erfahren kann, der weiß, dass er in die Freiheit geht.

Es ist unwahrscheinlich, dass wir ein Hilfselement aus der Technik des Löschens der persönlichen Geschichte herausgreifen und es als das wichtigste bezeichnen können; aber wenn wir die Löschung der persönlichen Geschichte als eine ganzheitliche Technik betrachten, werden wir sehen, dass von allen Hilfstechniken die Transformation den größten Beitrag zu diesem Prozess leistet. Transformation bedeutet, alles Unerwünschte zu beseitigen. Aber wir wissen bereits, dass von der Insel Tonalya wirklich nichts entfernt werden kann! Was versteht man unter Transformation?


Der Begriff der Transformation, wie er von den Tolteken verstanden wird, ist wahrscheinlich der auffälligste - und radikalste - Begriff in der gesamten Tolteken-Tradition.


DIE TRANSFORMATION STELLT EINEN ENTWICKLUNGSPROZESS VOR, IN DEN DER KRIEG DIE AKTIVITÄT MIT DEM ERSTEN SEKUNDEN AUF DEM WEG DES KRIEGERS ANNEHMT. ER BEGINNT MIT TRANSFORMATIONEN UND BEENDET DIE TRANSFORMATIONEN.


Bevor wir bewusst mit dem Transformationsprozess beginnen, müssen wir verstehen, dass wir die Summe von allem sind, was auf der Insel des Tonals passieren wird. Dies kann nur durch die Transformation der Insel Tonalya geändert werden.


Aus dem Buch "Die Rückkehr der Krieger" wissen Sie bereits, dass dieser Prozess die Notwendigkeit beinhaltet, jedes der Elemente, aus denen die Landschaft der Insel besteht, neu zu gestalten. Das bedeutet nicht, dass wir alles von der Insel entfernen können; aber wenn wir uns die Insel des Tonals genau ansehen, werden wir ziemlich schnell feststellen, dass einzelne Fragmente der Insel tatsächlich aus allem bestehen, was wir "nach Staat" haben, und aus dem, was wir aufgrund unserer sozialen Konditionierung von anderen geerbt oder ausgeliehen haben.


Daraus folgt, dass wir zur Umgestaltung der Landschaft der Insel alle fremden Gegenstände, die nicht zu ihr gehören, von dort entfernen müssen. Mit anderen Worten, wir müssen die Tonal-Insel von allen Spuren sozialer Konditionierung befreien. Eine solche "Reinigung" ist eine ziemlich radikale Maßnahme - so radikal, dass bei der Reinigung das vorherige Tonal buchstäblich sterben muss.


Jeder von uns hat das "richtige" Tonal, das in einem bestimmten Moment des Lebens notwendig ist, und auf der Insel des Tonal haben wir alles, was wir für den Kampf im Leben und die Erfüllung des Schicksals brauchen.



Wenn wir uns mit dieser Ansicht einverstanden erklären, werden wir unsere Bereitschaft zeigen, die notwendigen Anstrengungen zu unternehmen, um das Leben eines Kriegers zu beginnen. Das ist alles, was für die endgültige Analyse notwendig ist.


Wenn wir versuchen, das Leben eines Kriegers zu leben, beginnen wir fast automatisch, verschiedene Techniken auf unser tägliches Leben anzuwenden - außerdem, um mit einer Herausforderung fertig zu werden, beginnt eine Person, ohne es zu merken, in Übereinstimmung mit der Lehre zu leben.


Wenn man nach der Lehre lebt, gehorcht man unweigerlich seinen Anweisungen, und dann beginnt man, die Leuchttürme vor sich zu sehen, die ihm den Weg weisen. Endlich hört der Mensch auf, bewußte Anstrengungen zu unternehmen, um sowohl die Lehre als auch seine Techniken zu meistern - sie werden einfach zu seiner neuen Lebensweise. Im Prinzip ist das alles, was man braucht.


Dann beginnen die Prozesse der Transformation und Transformation, aber sie gehen wie von selbst, ohne die bewusste Teilnahme des Menschen. So allmählich, Schritt für Schritt beginnt das wahre Tonal zu erscheinen.


Nur wer auf dem Weg eines todsicheren Kriegers ist, kann auf Erfolg hoffen.

All dies führt uns zu einer uralten Frage, die die Schüler immer an diesem Ort stellen: "Aber wie kann ich beseitigen, was nicht zu mir gehört?

Und wie werde ich meine Insel des Tonals umgestalten? " Trotz der unvermeidlichen Frage kann es nicht als legitim angesehen werden, da der Schüler, der diese Lernphase erreicht hat, bereits alle Kenntnisse erworben hat, die für die Durchführung der Transformation erforderlich sind.

Aber so groß der Vorteil des Neuen auch sein mag, er kann nur durch eine vollständige Transformation erlangt werden.

 Das Leben eines Kriegers bietet einen weiteren Vorteil - eine Technik, die die Tolteken als Tanz mit dem Tod bezeichnen.

Diese geheimnisvolle Technik wird manchmal als der Tanz des Todes oder dementsprechend der letzte Tanz bezeichnet. In gewissem Sinne kann es als eine Fortsetzung der Technik der vernünftigen Zusammenarbeit angesehen werden, aber zwischen beiden gibt es durchaus konkrete Unterschiede. Aber das werden Sie selbst sehen, wenn ich Ihnen das Wesen des Tanzes mit dem Tod erkläre. Im Prinzip kann es nicht einmal als Technik im üblichen Sinne des Wortes bezeichnet werden - es ist eher das Ergebnis, das Ergebnis der Beherrschung anderer Techniken und deren Anwendung im täglichen Leben.

Deshalb können wir den Tanz mit dem Tod nicht im Voraus studieren, da er sozusagen ein Nebenprodukt des Kampfes um das Recht ist, als Krieger zu leben. Der Tanz mit dem Tod ist eine zusätzliche Belohnung, die der Krieger besonders schätzt.

Betrachten wir diese Technik ein wenig, um unsere Vorstellung davon, was es bedeutet, "das Leben eines Kriegers zu leben", etwas zu erweitern. 

Die meisten Menschen glauben, dass der Begriff des Todes nur ein Ausdruck für die Beendigung des Lebens auf der physischen Ebene ist; In Wirklichkeit ist eine solche Erklärung so weit von der Wahrheit entfernt wie nichts. Der Tod ist nicht nur ein Begriff, er ist eine reale Kraft, die die Seher der Tolteken so deutlich sehen können, wie sie die Kraft des Lebens sehen. Wegen der Art des Todes wurde Tolteken als Rollkraft oder Trommel bezeichnet.

Wie das Leben existiert der Tod an jedem Punkt des unermesslichen Universums; der einzige Unterschied besteht darin, dass es keinen Einfluss auf das Leben als solches hat - nur auf die Formen, die das Leben verwendet, um sein Bewusstsein zu entfalten. In diesem Sinne ist es sehr wichtig, sich daran zu erinnern, dass es auf diesem Planeten und im Allgemeinen im Universum viel subtilere Lebensformen gibt, die nicht den dichten physischen Varietäten ähneln, die der Mensch gewöhnlich als Lebewesen bezeichnet.

Das fleischgewordene Wesen befindet sich im Prozess seiner Inkarnation (und unabhängig von der angenommenen Form, ob sie dichter physisch oder feiner ist) innerhalb eines elektromagnetischen Eies, das auch als leuchtender Kokon bezeichnet wird. Von den ersten Augenblicken der Geburt an wird dieser leuchtende Kokon einer sich ständig drehenden Trommel ausgesetzt, die sich periodisch auf den Kokon rollt und sich wie eine Meereswelle zurückzieht.

Jedes Mal, wenn eine rollende Kraft einen Kokon trifft, schiebt die Absicht des Träumers den Tod so nach oben, dass er wie eine Welle über den Sand des Strandes rollt, wenn der Impuls der Bewegung ihn dazu zwingt, sich zu drehen.

Die Schlagkraft mag auf den ersten Blick klein erscheinen, aber in Wirklichkeit übersteigt ihre Kraft alle vorstellbaren Grenzen. Ohne die Absicht des Träumers hätte diese Trommel den leuchtenden Kokon in einem Augenblick zermalmt und zerdrückt. Mehr noch: Die Schlagkraft der Trommel ist so groß, dass selbst die Absicht des Träumers ihren Schlag nicht vollständig widerzuspiegeln vermag. Deshalb leidet die Form, die in einem leuchtenden Kokon existiert, periodisch unter den Rollen der Trommel und wird dadurch "abgenutzt" oder altert einfach in unserer üblichen Sprache.

Wenn die Kraft der Exposition zu groß ist, schädigt sie die Form so sehr, dass eine Person einen mentalen oder emotionalen Schock oder eine Krankheit (in einigen Fällen sogar tödlich) erleidet. Wenn Schock oder Krankheit wirklich lebensbedrohlich sind, kann diese Form im Modus der "plötzlichen Beschleunigung" sehr alt werden.

Wir können jedoch die Kraft der Wirkung dieser Trommel regulieren, um unnötige Schäden an der Lebensformen zu vermeiden. Indem wir mit unseren Träumenden und mit dem Rest der Welt vernünftig zusammenarbeiten, die Prinzipien der gegenseitigen Abhängigkeit aller Lebewesen anerkennen und in die Praxis umsetzen, tragen wir damit zum außerordentlichen Wachstum und zur Verstärkung der Absichten unserer Träumer bei.

Dieses Paket ist aus den beiden folgenden Gründen von großer Bedeutung. Erstens, wenn eine Person mit seinem Träumer zusammenarbeitet, ist dieser in der Lage, eine viel größere Absicht zu verwirklichen, als im Fall einer Person, die gegen sein Schicksal kämpft.

Zweitens dadurch, daß die Träumer ausschließlich Gruppenbewußtsein besitzen (durch das Zusammenwirken aller Lebensformen), erweist sich die Absicht nicht so sehr als eine persönliche, als vielmehr eine im Verhältnis zum Wachstum der Gruppe imposante gegenseitige Kraft.

Mit anderen Worten, die Absicht (die, wie wir uns erinnern, die Qualität des Träumenden ist!) ist gleichzeitig eine Kraft, die sowohl vom Individuum als auch von der Gruppe konzentriert wird, aber die Absicht der Gruppe ist immer stärker als die eines einzelnen Menschen. 

Wenn wir also am Leben teilnehmen, anstatt es zu bekämpfen, wenn wir versuchen, das Schicksal zu erfüllen, anstatt es zu ignorieren, handeln wir in einer Gruppe, deren gemeinsame Absicht sich als wirklich groß herausstellt.

In diesem Zusammenhang ist es offensichtlich, dass wir in Harmonie mit dem Leben die Schlagkraft der Trommel mit viel größerer Effizienz regulieren können, als wenn wir uns vom größeren Ganzen trennen würden.

Es lohnt sich zu sagen, dass der Träumer, der in seinem eigenen Plan ist, niemals nach Trennung strebt - dies kann nur seine Verkörperung in der physischen Ebene sein. Wenn dies geschieht, wird der Träumer, der sich in seinem Plan befindet, vom Gruppenbewusstsein geschützt, und das Wesen, dessen Verkörperung so willkürlich handelt, wird eine Belastung für die übrigen Mitglieder der Gruppe und zwingt sie zu unnötiger zusätzlicher Überanstrengung. Deshalb ist jedes Gefühl von Trennung oder praktischer Trennung für einen echten Krieger völlig inakzeptabel. 

Durch die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Erfüllung unserer Bestimmung tragen wir durch die Verbindung aller Lebewesen zur weiteren allgemeinen Evolution bei und helfen dadurch anderen Lebewesen, sei es Tieren, Menschen, Pflanzen oder anderen Lebensformen, aufzusteigen. Dies ist der wahre Sinn der Interaktion und der gegenseitigen Abhängigkeit von Lebensmanifestationen. Darüber hinaus folgen wir automatisch dem Fluss des Lebens, indem wir bei der Erfüllung unseres Zwecks zusammenarbeiten, wie ein Schwimmer, der entlang des Flusses schwimmt.

Es ist sehr wichtig zu verstehen, dass alles, was wir im Leben tun, tatsächlich ein Überlebensakt in der einen oder anderen Form ist. Egal, was wir tun - Arbeit für Geld, Urlaub am Wochenende, um Stress abzubauen, am Strand spazieren zu gehen, um Emotionen zu zügeln - wir kämpfen ständig um das Überleben unseres physischen Körpers, um unsere Gesundheit, um unser emotionales Wohlbefinden. Die Unfähigkeit zu überleben ist ein Synonym für alle Arten von Tod, denn ein Lebewesen kann auf viele verschiedene Arten sterben. Unter den Menschen gibt es emotionale Tote, Leichen in Bezug auf den Verstand - oder zum Beispiel solche, die schon lange keine Hoffnung mehr haben und jetzt nur noch ein sinnloses Dasein schleppen. Alle diese Menschen nehmen nicht mehr sinnvoll am Leben teil und unterscheiden sich daher praktisch nicht von den Toten.

Indem wir ums Überleben kämpfen und wie Krieger leben, lernen wir, die zerstörerische Kraft des Todes bewusst in einer Weise zu reflektieren, die sich von denen unterscheidet, die die Absicht des Träumers nutzen. 

Deshalb betrachten die Tolteken die Schwierigkeiten des Lebens als Verbündete des Todes und nennen sie traditionell Scharfschützen des Todes. 

Das Schicksal jeder Lebensform ist es, Wissen zu finden und Kraft zu erlangen, aber wir haben keine andere Möglichkeit, diese Kraft zu erlangen, als unser Recht darauf zu beanspruchen. Und wir können unser Recht auf Gewalt nur geltend machen, indem wir uns den für uns beabsichtigten Schwierigkeiten stellen und sie überwinden.

Das ist der Grund, warum für einen Krieger sowohl der Tod selbst als auch seine Verbündeten keine Strafe des Himmels sind, sondern nur gewöhnliche Kräfte, die ihn zu den schwer erreichbaren Höhen der persönlichen Stärke führen. Und deshalb betrachtet der Krieger den Tod als seinen besten Berater.

Während er sich im Laufe des Lebens bewegt und lernt, die Schwierigkeiten, die auf dem Weg entstehen, richtig zu lösen, entdeckt der Krieger Methoden und Mittel, mit denen er die Pfeile der Todesschütze auf ihn richten kann. Das Konzept der Todesschütze ist eine Metapher, die den Kern dessen ausdrückt, was nicht in Worten ausgedrückt werden kann, aber die Auswirkungen (Pfeile) dieser Scharfschützen sind eine sehr reale Sache, mit der man nicht rechnen kann. 

Vor diesen Pfeilen der Todesschütze hat der Krieger nur einen Schutz - seinen Schild. In dem Bewusstsein, dass der Tod ihn verfolgt, nutzt der Krieger seine Angst, um sich mit seiner Hilfe auf den Beinen zu halten, und dank des Respekts für alles Leben um ihn herum kann der Krieger die bestmögliche Strategie für sein eigenes Leben entwickeln.

Voller Überzeugung, dass das Schicksal ihn unter der Bedingung der Integrität aller seiner Handlungen leiten wird, plant der Krieger seine körperlichen, geistigen und emotionalen Handlungen, so dass der Schild von den Pfeilen der Todesschütze effektiv genutzt werden kann.

Das Leben eines solchen Kriegers mit den Augen des Betrachters sieht aus wie das erstaunlichste und schönste Schauspiel von allen möglichen. Die Vielfältigkeit der Emotionen wird mit dem Licht und den ätherischen Energien der reinen Vernunft verwoben und erzeugt bizarre Muster. Diese Muster magischer Kraft bewegen sich und flackern überraschend synchron mit der Bewegung und Verschiebung des Montagepunktes des Kriegers selbst, während er versucht, die Pfeile der Todesschütze abzuwehren. Und Emotionen, Geist und Bewegung sind so perfekt miteinander verflochten, dass sie sich so harmonisch mit sich endlos verändernden Mustern verbinden und sie verlassen, dass der Betrachter notwendigerweise in Bewunderung für die makellose Berechnung und die verfeinerte Eleganz des Bildes des wirklichen Lebens erstarrt.

Dank der subtilen Wechselwirkung von Energien werden selbst die körperlichen Handlungen eines solchen Kriegers verfeinert, und in den Augen glänzen oft die Funken des inneren Lachens - aufrichtige Freude über das Bewusstsein der Integrität des eigenen Geistes.

Ein makelloser Krieger tanzt wirklich im wahrsten Sinne des Wortes. Er tanzt zur Musik des Geistes, in einem luxuriösen Kostüm, das von seinen eigenen Emotionen gefärbt und nach der "Form" seiner Absichten genäht ist. Das Schicksal selbst ist der Regisseur der Bewegungen dieses Tanzes, mit denen der Krieger seinen Montagepunkt bewegt, um auf der Bühne des Lebens mit Leichtigkeit, Anmut und Würde zu tanzen.

Klang, Farbe und Bewegung sind die drei magischen Qualitäten eines wahren Kriegers, der gelernt hat, dass das Leben keine Last ist, sondern in Wirklichkeit der entzückendste Tanz der Kreativität und Schöpfung. Während er dieses Wissen preist, dreht sich der Krieger auf der Bühne des Lebens, springt vor Freude und bewegt sich sanft und sanft unter dem Refrain leiser und reiner Tränen. In diesem Tanz vermischen sich Licht und Schatten zu erhabenen Kombinationen, von denen jede den Krieger in tiefere Ebenen des Bewusstseins und der Freiheit erhebt.

Wie hoch (oder weit) ein Krieger in der Entdeckung seiner persönlichen Stärke in einem bestimmten Leben vorankommt, hängt weitgehend von seinen individuellen Qualitäten ab. Von diesem Standpunkt aus hat jeder Krieger persönlich eine Stufe auf der Leiter der Evolution, so dass es keine zwei Krieger gibt und nicht geben wird, die den gleichen Tanz haben.

Je nach individueller Ebene des Bewusstseins und der Erfahrung kann dieser Tanz kurz oder lang sein, und in Bezug auf die "Choreographie" kann er entweder einfach und unkompliziert oder majestätisch, komplex und einzigartig sein. Aber wie dem auch sei, selbst der einfachste dieser Tänze ist wirklich atemberaubend sauber und anmutig, jeder ist in seiner Art ein Meisterwerk.

Krieger, die in der Lage sind, mit dem Tod zu tanzen, verbessern ständig ihre choreographischen Fähigkeiten und versuchen, neue Höhen in der Beherrschung der persönlichen Macht zu erreichen. Im übertragenen Sinne drehen sich solche Krieger im Wirbel des Tanzes und steigen höher und höher, bis schließlich ihr Bewusstsein mit dem Bewusstsein ihrer Träumer und dann mit dem Bewusstsein ihres ganzen Lebens zu einem Ganzen verschmilzt. Nach dem Erreichen dieses Ziels dringen die Krieger in die Ebene der dritten Aufmerksamkeit ein und erhalten den Titel eines Tänzers auf dem Hügel.

Es ist unmöglich, den Sinn dieses mystischen Titels in unserer gewöhnlichen Sprache zu erklären; aber wer Augen hat, um zu sehen, wird mehr sagen als viele Manuskripte zu solchen alten Kulten wie Beltane oder Yul.

Ohne die Anwesenheit und die Aktionen des Todes selbst und seiner Verbündeten gäbe es keinen Tanz und keine Choreographie, und das Leben würde sich in ein sinnloses Chaos ungeteilter Energien verwandeln, die ohne Zweck herumschwirren.

Der Tanz verdankt seine Existenz dem Tod, so dass der Krieger den Tanz zu Recht als Tanz des Todes angehen muss (dieser Begriff hat in literarischen, musikalischen und anderen Kunstwerken eine besondere mystische Unsterblichkeit erlangt, die Danse Macabre genannt wird, dh "bösartiger Tanz").

Höchstwahrscheinlich kann kein Krieger definitiv sagen, wo und wie er den Tanz des Todes gelernt hat, aber in jedem Fall beginnt dieser Tanz, wenn er die Technik der Erinnerung beherrscht. Fast jeder Mensch muss sich früher oder später an sein Leben erinnern.

Für die überwiegende Mehrheit der Männer und Frauen ist die Erinnerung erst zum Zeitpunkt ihres physischen Todes möglich.

Sobald der leuchtende Kokon gespalten ist, stürzt die Lebenskraft aus dem physischen Körper, aber sie schafft es nicht sofort, ihn zu verlassen, weil die Lebenskraft für eine Weile die Absicht des Träumers hält. Während dieses kurzen Zwischenspiels bleiben die Emotionen und der Geist des Lebewesens vollständig aktiv, bis das gesamte Bewusstsein von der physischen Ebene abstrahiert ist.

In dieser kurzen Zeit erinnern sich die Menschen an ihr ganzes Leben, vom Moment der Geburt bis zum Augenblick des physischen Todes. Der Zweck der letzten Erinnerung unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von dem des Kriegers. Während dieser letzten irdischen Handlung erhält der Mensch die Möglichkeit, sein Leben so zu sehen, wie es ist, und dabei wird alles Wissen, das in der vergangenen Inkarnation gewonnen wurde, vollständig absorbiert und absorbiert. Durch die Erinnerung enthüllt der Sterbende den wahren Zweck seiner gegenwärtigen Existenz, und ungelöste Probleme werden immer wieder "auf später" übertragen und werden Teil der Grundlage der nächsten Inkarnation.

Die Zeit der letzten Erinnerung ist nie lang. Ohne einen rationaleren Verstand, der in der Lage ist, Ereignisse zu blockieren oder logisch zu bewerten, beobachtet ein fleischloses Wesen maximal mehrere Stunden lang den wahren Sinn des Lebens als Ganzes. Jetzt wird objektiv, im kleinsten Detail, das Wesen jedes Ereignisses des ausscheidenden Lebens enthüllt. Eine solche Offenbarung lässt keinen Zweifel; da sie absolut objektiv ist, wird sie für viele Menschen zu einer schwierigen Prüfung. Doch dank der Erinnerung erhält der gewöhnliche Mensch endlich die Möglichkeit, das Leben auf dieser Erde vollständig zu schätzen und seine Zukunft vernünftig zu planen.

Während des Intermediärs der Erinnerung verlangsamt sich der Prozess des Sterbens für kurze Zeit.

 - aber sobald alles vorbei ist, wird der Träumer sofort seine Absicht und überhaupt jedes Bewusstsein aus dieser physischen Ebene entfernen. Der leuchtende Kokon wird vollständig zusammenbrechen, sich instinktiv in sich selbst entwickeln und sich in etwas verwandeln, das einem Embryo im Mutterleib ähnelt.

Eine wichtige Überlegung ist, dass, nachdem der Träumer seine Absicht und sein Bewusstsein aus der physischen Ebene entfernt hat, nur die physischen Hüllen, die in dieser Inkarnation verwendet wurden, dort bleiben. Das sind die Hüllen: der dichte physische Körper, die emotionale Form, die mentale Form und der leuchtende Kokon. Alle diese Hüllen sind nichts anderes als elektromagnetische Konfigurationen, die durch das Bewusstsein und die Lebenskraft des Träumers zu einer einzigen Struktur zum Zweck der physischen Verkörperung gesammelt werden.

Es gibt hier keine Möglichkeit, all diese Hüllen zu beschreiben - es kann nur darauf hingewiesen werden, dass das Bewusstsein und die persönliche Kraft des Wesens, das sie zu Lebzeiten verwendet hat, ihnen eine magnetische Ladung gibt. Diese Ladung bleibt in den Schalen und einige Zeit nach dem Tod des Individuums. Darüber hinaus ist die magnetische Restladung so stark, dass eine solche leere Hülle den Eindruck eines völlig lebendigen, intelligenten Wesens erweckt. Und nur wenn die Ladung aufgrund der Unmöglichkeit der Wiederauffüllung zu verschwinden beginnt, wird diese Form beginnen, sich in ihre Energiefelder zu zersetzen, bis die dominante Matrix des Planeten diese Überreste absorbiert.

Es gibt keinen bestimmten Zeitpunkt für den Zerfall dieser verwendeten Schalen, aber im Allgemeinen tritt der Zerfall ziemlich schnell auf. In der Tat sind viele Jahrhunderte für den vollständigen Zerfall erforderlich, es sei denn, das Skelett des physischen Körpers (hier kann die Zweckmäßigkeit der Einäscherung betont werden). Manchmal kommt es immer noch vor, dass die emotionale oder mentale Hülle einer Person lange Zeit physisch wandert. Dies geschieht ausschließlich aus einem Grund: Das bedeutet, dass das Individuum unvorstellbare Mengen seiner Aufmerksamkeit auf die Entwicklung dieser Schale verwendet hat, wodurch es übermäßig aufgeladen wurde. Es ist die Existenz solcher übermäßig geladenen Hüllen, die alle Arten von Geschichten über die sogenannten Geister erklären, die Geister der Vorfahren, die der Boden für die schrecklichen Kulte des Spiritismus und der Nekromantie wurden.

Wie dem auch sei, es gibt viele Menschen unterschiedlichen Alters auf der Welt, die ein schmerzhaftes Vergnügen am Thema Tod finden.

Der Krieger hat ein solches ungesundes Interesse - im Gegenteil, er sieht im Tod die Bestimmung und Schönheit der kosmischen Kraft, von der die Menschheit in der Mehrheit nicht einmal ahnt. Für einen Krieger ist der Tod in vielerlei Hinsicht ein Teil des Lebens, und deshalb denkt er nur daran, wie er am besten mit dieser Kraft in der Zeit der Verkörperung auf der physischen Ebene zusammenarbeiten kann.

Auf der Grundlage dieser Herangehensweise an den Tod schufen die Tolteken ihre Erinnerungstechnik. Nachdem die Tolteken die lebenswichtige Bedeutung der Erinnerung zum Zeitpunkt des physischen Todes gesehen hatten, kamen sie zu dem Schluss, dass es sehr ratsam sein würde, dies so früh wie möglich zu tun - sogar während des Lebens.

Nach dieser grundlegenden Aussage erwies sich die Entwicklung der Technik selbst als sehr einfach - abgesehen davon, dass ihre Anwendung nicht so einfach und schnell ist wie zum Zeitpunkt des Todes. Wie bereits im ersten Buch erwähnt, ist die Erinnerungstechnik bis heute eine der wichtigsten Praktiken im Leben eines Kriegers. Es ist jedoch kaum verwunderlich, wenn wir uns an alles erinnern, was wir bereits gelernt haben.

Obwohl die Technik der Erinnerung im ersten Band ausführlich beschrieben wurde, halte ich es für notwendig, noch einmal zu betonen, dass ihre Verwendung nicht nur auf die Wiederbelebung intellektueller Erinnerungen an die Vergangenheit beschränkt ist. Im Prozess der Erinnerung muss der Krieger jedes Ereignis wieder zum Leben erwecken (und tatsächlich wiederbeleben), als ob es in der Realität wieder geschieht. Sie können dies auf die einzige Weise tun: Zuerst erinnern Sie sich an jedes Gefühl, das während eines bestimmten Ereignisses entstanden ist, und erleben Sie dann das Gefühl, das diese Emotion erzeugt hat.

Dies ist der wichtigste Moment bei der Verwendung der Erinnerungstechnik. Es hat die unglaublichsten Konsequenzen, die wir nicht erklären können, ohne das Gesetz der Polarität und die Technik der intelligenten Zusammenarbeit einzubeziehen.

Nun, lassen Sie uns die Präsentation mit den notwendigen Details ergänzen.
Wir wissen bereits, dass sich die Technik der Erinnerung im Osten befindet und daher eine solche Qualität wie gesunden Menschenverstand verleiht. Im Westen gibt es eine Technik, um persönliche Geschichte zu löschen, die Gefühl gibt.

Um die Erinnerung erfolgreich zu erfüllen, müssen wir verstehen, dass die West-Ost-Achse ein Ganzes ist, das zwei Pole hat. 

Mit anderen Worten, in der Technik der Erinnerung ist es das Gefühl im Westen, das dem Schüler erlaubt, gesunden Menschenverstand zu erlangen; ebenso in der Technik der Löschung der persönlichen Geschichte: Im Osten führt gesunder Menschenverstand zur Transformation. 

Es ist logisch anzunehmen, dass der im Prozess der Erinnerung geschaffene gesunde Menschenverstand zum Löschen der persönlichen Geschichte verwendet wird, und die im Prozess der Löschung der persönlichen Geschichte erworbene Qualität des Gefühls findet Anwendung in der Erinnerung. Das gleiche Prinzip wird bei der Arbeit mit der Nord-Süd-Achse verwendet: Ohne die Stabilität, die uns Nicht-Tun gibt, ist es unmöglich, Kraft zu gewinnen, und Nicht-Tun wird nicht von jemandem gelingen, der nicht genug persönliche Kraft gesammelt hat. 

Es wird wohl kaum jemand bestreiten wollen, daß die Polarität höherer Ordnung das Gegenteil von Leben und Tod oder, wenn man so will, das Nagual-Tonal ist. Deshalb können wir es uns nicht leisten, das Leben als wichtiger zu betrachten als den Tod, wenn wir makellose Krieger oder zumindest vernünftige, ausgeglichene Vertreter der Menschheit werden wollen. Mit anderen Worten, wir können uns dem Leben nicht hingeben, indem wir den Tod vollständig aus unserem Bewusstsein ausschließen, da wir in diesem Fall das Gleichgewicht stören, so dass die Todestrommel immer stärker auf uns rollen muss, bis der Status quo wiederhergestellt ist.

Die Krieger wissen, daß sie den Tod in die Gleichung des Lebens einschließen müssen; in dem Bewußtsein, daß sich daraus große Vorteile ergeben, begegnen sie dem Tod mit derselben Freude, mit der sie dem Leben begegnen. In der Sprache der Symbolik ist das Leben das Licht der Sonne, die im Osten aufgeht, und der Tod das Abglanz der Sonne, die im Westen untergeht. Erinnern wir uns noch einmal daran, dass das Ziel der physischen Verkörperung die Entwicklung des Bewusstseins ist, wobei das Bewusstsein zwei Pole hat - einen rationalen Verstand und ein rationales Gefühl. Der rationale Verstand gehört zur rechten Seite des Bewusstseins und das Gefühl zur linken.

Dabei ist die Nüchternheit nach der abschließenden Analyse das vollentwickelte Potential des rechten Teils des Bewusstseins oder des rationalen Verstandes, während das Gefühl eine natürliche Folge der Beherrschung der Gewohnheit ist, auf das Herz zu hören (d.h. die Fähigkeit, bewusst auf die linke Seite des Bewusstseins einzudringen).


Es ist nicht schwer, am Beispiel des Gesagten zu sehen, dass ein Krieger, der Leben und Tod gleichermaßen wahrnimmt, sein Bewusstsein in der horizontalen Ebene erweitert. Mit anderen Worten, der Krieger umfasst zwei Pole seines Tonals - männlich (Nüchternheit) und weiblich (Gefühl). Schließlich ist das einzige, was für uns zählt, das vollständige Bewusstsein zu erreichen; aber um dies zu erreichen, müssen wir einen beweglichen Montagepunkt haben.


Durch Bewegen und Verschieben des Montagepunktes können wir jede Art von Energiefeldern, die wir benötigen, so konfigurieren. Inzwischen kann man die Beweglichkeit des Montagepunktes nur erreichen, wenn man die Möglichkeit der Existenz von mehr als einer Sicht der Welt anerkennt, was wiederum Nüchternheit erfordert, und Nüchternheit, wie wir uns erinnern, entsteht als Ergebnis der Erinnerung. 

Ebenso kann man sagen, dass das Leben wichtiger ist als der Tod, denn ohne Geburt gäbe es kein Ende. Aber der Zweck des Lebens ist die Entwicklung des Bewusstseins, und eine solche Entwicklung wird nur durch den Tod möglich.


Mit anderen Worten, ohne den Tod könnte das Leben sein Ziel nicht erreichen und wäre völlig bedeutungslos. Das Leben kann nur einen Sinn haben, wenn wir die nötige Nüchternheit haben, um seine wahre Bestimmung zu erkennen. Um eine solche Nüchternheit zu erlangen, müssen wir uns erinnern, und um die Erinnerung zu erfüllen, brauchen wir ein Gefühl aus dem Westen.


"West-Ost", Leben-Tod - zwei Polaritäten, untrennbar, wie "Nord-Süd". Der Mensch, diese magische Schöpfung des Universums, die zu einem geraden Weg fähig ist, fühlt instinktiv, dass sein wahres Erbe in dieser vertikalen Achse liegt - in Stabilität und Stärke. Doch bevor der Mensch seine Rechte für dieses Erbe geltend machen kann, muss er die horizontale Achse von Leben und Tod, die sich auf der physischen Ebene befindet, vollständig beherrschen.


Nur wenn er Nüchternheit und Gefühl zusammenbringt, kann er seine beiden Polaritäten - männlich und weiblich - vereinen. Nur dann kann der Mensch die Fülle des Wesens erlangen, des Wesens des Menschen, der aufrecht ist, der in seiner Ganzheit hoch ist und der in der Untadeligkeit seines Weges stolz ist.


Das ist das Leben eines Kriegers auf der physischen Ebene; Wenn ein Krieger in einem bestimmten Leben das Ende seines Weges erreicht hat, wird der Tod näher als gewöhnlich zu ihm kommen und ihm wie jedem anderen Menschen leicht auf die Schulter klopfen. Und dieses Zeichen wird dem Krieger sagen: Alles, die Zeit deiner aufregenden Reise ist in dieser wirklich entzückenden Welt vorbei, so wenig gemessen wird - und es ist Zeit.


Und für einen Krieger, der ein makelloses Leben führte, einen Krieger, neben dem ein ständiger Begleiter den ganzen Weg ging, erscheint dieser Moment nicht als Katastrophe, sondern nur als eine kleine Pause.
Kein wahrer Krieger verlässt diese wunderbare Welt mit einem Gefühl des Vergnügens.


Selbst wenn er weiß, dass seine Zeit auf dieser Erde kurz ist, liebt und schätzt der Krieger dieses unglaublich großzügige Geschenk - das Leben. Gerade hier auf der Erde hat der Krieger den wahren Sinn des Lebens verstanden; gerade auf der Erde begegnete er seiner unveränderlichen Mitläuferin, dem Tod; gerade hier lernte er, wie er seine Rechte auf Macht geltend machen und sich an der Freiheit erfreuen kann; und vor allem, gerade hier, in der physischen Welt, konnte der Krieger zumindest mit dem äußersten Auge auf das unvorstellbare Potential und das Geheimnis seines Wesens blicken.


Aus dieser Sicht verlässt jeder Krieger immer mit dem Gefühl, dass die Zeit, die ihm für das irdische Leben gegeben wurde, nicht ausreichte, um zumindest mit der Offenlegung des unglaublichen Geheimnisses zu beginnen, dessen Name ein Mensch ist. Aber tief in seinem Inneren weiß der Krieger, dass er, selbst wenn er doppelt so lange leben würde, immer noch nicht mehr tun könnte, als das unvorstellbare Potenzial, das sein wahres magisches Wesen ist, leicht zu berühren.


Alles hat seinen Anfang und sein Ende, deshalb weiß der Krieger: Wenn sein Leben auf der Erde zu Ende ist, dann ist seine Zeit - zumindest jetzt - zu Ende gegangen, dann ist es Zeit, sich von dieser Welt und von denen zu verabschieden, die mit ihm die Wechselfälle dieser Reise geteilt haben.


Wenn dieser Moment kommt und der physische Tod den leuchtenden Kokon spaltet, wird der Geist des Kriegers an einen Ort auf dieser Erde geschickt, der für den Krieger immer ein Ort der Bevorzugung war. An diesem Ort erinnert sich ein Krieger wie jeder andere an sein ganzes Leben. Auch wenn es im Leben des Kriegers bereits eine vollständige Erinnerung gab, ist dies für alle Lebewesen obligatorisch und gibt dem Krieger in jedem Fall die Möglichkeit, den Aufenthalt in dieser geliebten Welt für einige Momente zu verlängern.


Hier, an der Stelle der Vorliebe, analysiert der Krieger zum letzten Mal jedes, auch das kleinste Detail seines Lebens, und dabei beginnt er wieder den Tanz des Todes - diesmal von Anfang an. Er beginnt mit dem Moment der Unbeweglichkeit, in dem es noch keine Bewegung gibt; dann macht er langsam die ersten Probeschritte, zunächst unhöflich und ungeschickt, manchmal stotternd und sogar fallend. Aber die Bewegungen gehen nacheinander, bilden sich in Kombinationen - und jetzt wird der Tanz kompliziert und anmutig, und jede Gruppe von Bewegungen zeigt die Schwierigkeiten des Lebens, die zur Schaffung dieser magischen Bewegungen geführt haben.


In seinem Tanz berichtet der Krieger konsequent über jede der vielen Schlachten, die er gewonnen und verloren hat. In diesen Berichten erinnert sich der Krieger an diejenigen, die Seite an Seite mit ihm gekämpft haben, um nicht nur Menschen wie ihm zu ehren, sondern auch allen anderen Lebensformen, die ihm auf die eine oder andere Weise geholfen haben. In seinen Berichten würdigt der Krieger alle, die er geliebt hat, und alle, die ihn geliebt haben, diejenigen, die unter ihm gelitten haben, Krieger, Unwissenheit oder Unfähigkeit, sowie diejenigen, die ihn durch ihre negativen Handlungen zu noch größeren Höhen gezwungen haben. In seinem letzten Tanz drückt der Krieger seine Dankbarkeit allen aus, die ihm auf seinem Weg geholfen haben, und dank der Wechselbeziehung aller lebenden Menschen findet der aufrichtige Dank des Kriegers notwendigerweise seine Adressaten.


Wenn ein Krieger tanzt, um das Leben auf dieser Erde zum letzten Mal zu preisen, gibt der Tod, sein ständiger Begleiter, jeder Bewegung des Kriegers eine besondere Schärfe und leidenschaftliche Ausdruckskraft. Dieser letzte Todestanz unterscheidet sich von den gewöhnlichen Handlungen der gewöhnlichen Erinnerung. Nachdem er die letzten Bewegungen seines Tanzes abgeschlossen hat, stürzt der Krieger für einige Momente in absolute Unbeweglichkeit - in diesem Moment spritzt eine riesige Welle von Frieden und Harmonie aus dem Inneren des Kriegers in die ganze Welt. Das ist der letzte Gruß des Kriegers an alle, die er so sehr zu lieben und zu schätzen gelernt hat, besonders an Mutter Erde.


Niemals zeigt sich die Armut der Möglichkeiten eines Kriegers als eines menschlichen Wesens mit so überwältigender Eindeutigkeit wie in diesem letzten Augenblick. Wir kommen auf diese Welt, ohne etwas für die Seele zu haben, und wenn wir gehen, können wir immer noch nichts anbieten, obwohl uns im Laufe des Lebens viel gegeben wird ... Aber die Erde, diese, wie wir sie nennen, die Stehende Mutter, beschwert sich nicht und hat keine Groll gegen uns Menschen. Ihre unendliche Geduld, ihre Liebe zu allem Leben ist so ansteckend und so selbstlos, dass im Herzen der Erde nur ein stilles Gebet für alle ihre Kinder erklingt, damit sie die Freiheit und Kraft finden, die sie geerbt haben. Deshalb gibt der Krieger der Stehenden Mutter das einzige, was er hat - seine Pflicht als Krieger - und grüßt sie mit Frieden und Harmonie.


Das letzte Mal, als jeder Krieger seine geliebte Welt betrachtet, versteht er in diesem Moment mit seiner ganzen Natur die Bedeutung des Sprichworts des großen Sehers Kalil Gibran: 

"Ich werfe heute nicht meine Kleider weg, sondern reiße mir mit meinen Händen die Haut ab."


Und dann, endlich, der Tod steht neben dem Krieger, sein leuchtender Kokon rollt sich in sich selbst zusammen und kehrt in die Form des Embryos zurück. In diesem Augenblick tritt der Krieger von dieser Welt in den Tempel des Todes, der nur eine Tür zu einem neuen Leben ist, das sich mit der Zeit in dieser physischen Ebene wieder materialisiert. Und während der Tanz vorbei ist und der Vorhang über der Bühne des dramatischen Schauspiels des Lebens fällt.


Zu viele haben zugestimmt, die Vorstellung zu akzeptieren, dass das irdische Leben die Verkörperung von Leid und Leid ist, zu viele haben daran geglaubt. Auch die östlichen Religionen haben viel dazu beigetragen, diesen Glauben zu stärken. Indem sie predigten, dass jeder Mensch so schnell wie möglich "vom Rad der Wiedergeburt springen" muss und dass jeder, der Erleuchtung erlangt hat, die Notwendigkeit beseitigen wird, wieder in dieses irdische Leben zurückzukehren, überzeugten diese Religionen den Menschen, dass eine neue Inkarnation hier auf der Erde eine Strafe ist.


Am Ende stellt sich heraus, dass jeder an sich selbst denken und glauben muss, was er will. Ich persönlich möchte hier nicht über die Richtigkeit der Vorstellungen der östlichen Religionen diskutieren, aber eines ist sicher: Sobald sich Ost und West trennten, zerstörte übermäßige östliche Nüchternheit absichtlich alle Gefühle.


Heute haben die östlichen Religionen kein Herz mehr. Außerdem enthalten sie keine Liebe mehr für den Tonal, die Stehende Mutter.


Auf der anderen Seite, für einen Krieger, der den Weg mit dem Herzen folgt, war, bleibt und wird immer miteinander verbunden, interagiert und voneinander abhängig sein. Es macht also keinen Sinn für einen Krieger, persönliche Freiheit von der Wiedergeburt zu suchen, wenn die anderen Formen des einen Lebens, zu denen der Krieger gehört, noch in der Dunkelheit der Unwissenheit kämpfen müssen.


Welche Art von Liebe kann ein Krieger sein, wenn er, nachdem er seine eigene Freiheit erreicht hat, den Rest seines Lebens ohne Hilfe verlässt? Natürlich bedeutet das nicht, dass ein Krieger bewusst seine eigene Entwicklung zurückhalten sollte - aber das bedeutet, dass ein echter Krieger, nachdem er seine Freiheit und Stärke erlangt hat, gerne einen Platz in den Reihen derer einnehmen wird, die noch kämpfen. Indem er sein Wissen und seine Macht mit ihnen teilt, zeigt der Krieger anhand eines persönlichen Beispiels, wie echte Krieger kämpfen.


Kein Krieger, der frei von dem "Rad der Wiedergeburt" ist, kann sich der Welt, in der jemand Hilfe braucht, den Rücken zuwenden. Dies ist für einen Krieger undenkbar: Das würde bedeuten, dass er das wichtigste Testament des Weges mit Herz übertreten und die grundlegenden Bedingungen der Freiheit verletzt hätte. Für einen wahren Krieger ist eine solche Verletzung eine schwarze Undankbarkeit in ihrer schlimmsten Form, die unmöglichste und absolut unverzeihlichste Beleidigung der Stehenden Mutter. Abschließend möchte ich die großartigen Worte von Kalil Gibran aus seinem brillanten "Propheten" zitieren, die als der beste letzte Akkord zu diesem Gespräch dienen werden:

"Ich gehe mit dem Wind, Volk von Orphales, aber ich werde nicht ins Leere fallen;


Wenn an diesem Tag eure Bedürfnisse und meine Liebe nicht in Erfüllung gehen,


So soll er ein Versprechen bleiben, bis ein anderer Tag kommt."


"Vergessen Sie nicht, dass ich zu Ihnen zurückkehren werde.


Noch einen Moment, und meine Leidenschaft wird Sand und Schaum für einen anderen Körper sammeln.


Noch einen Augenblick, eine Minute Ruhe im Wind, und eine andere Frau wird mich gebären.


NEUIGKEIT: BILDUNG


Träumen und Träumen


DER ZWECK DER NEUEN STANDARDS IST, NICHTS ZU SEHEN, UM DIE AUFGABEN DES VOLLSTÄNDIGEN BEWUSSTSEINS AUF DEM PHYSIKALISCHEN PLAN ZU BEHALTEN. Sie bewältigen die Herausforderungen, indem sie vier Dimensionen ihres Seins - Materie, Energie, Raum und Zeit - wiedererlangen.


Wir kommen zu dem Abschnitt der Toltekenlehre, der für den westlichen Verstand am unwahrscheinlichsten zu sein scheint.


Die Traumtheorie steht in fast allem im Widerspruch zur westlichen Denkweise, und da diese Annahme weder bestätigt noch widerlegt werden kann, liegt die ganze Last der Wahrheitsfindung vollständig auf den Schultern des Lesers, der sich diesem Abschnitt der Lehre offen und unvoreingenommen nähern muss. Die Tolteken können keinen Beweis für die Existenz unseres "Wesens des Traumes" oder des Träumers liefern, ebensowenig wie sie das Vorhandensein und die Art des Wirkungspunktes des Zusammenbaus bestätigen können - aber sie können dabei die Ergebnisse der Anwendung sowohl des Traumes als auch des Zusammenbaupunktes beweisen - und beweisen es wirklich.


In dieser Hinsicht unterscheiden sich die Tolteken nicht von der orthodoxen Welt der Wissenschaftler. Niemand - weder Tolteken noch Wissenschaftler - kann die Existenz einer Kraft beweisen, die wir das Gesetz der Schwerkraft nennen, aus dem einfachen Grund, dass diese Kraft nicht in die Hand genommen werden kann. Da aber die Wirkung der Gravitation sehr real und sehr gut der sinnlichen Wahrnehmung zugänglich ist, bleibt uns nichts anderes übrig, als die Tatsache anzuerkennen, dass es trotz der Unmöglichkeit, die Kraft selbst zu fühlen, doch etwas gibt, das die Wirkung der Gravitation hervorruft. Dank der Forschung über die Wirkung der Schwerkraft haben Wissenschaftler eine riesige Menge an Informationen über diese Kraft entdeckt, und die Menschheit hat sogar gelernt, dieses Gesetz für ihre eigenen Zwecke zu verwenden, nachdem sie zu einem Verständnis der Prinzipien gekommen ist, die dem Gesetz der universellen Schwerkraft zugrunde liegen.


Dasselbe gilt von den Tolteken-Kenntnissen über die Träumer und die eigentliche Traumkunst.


Bis der Leser jedoch eine grobe Vorstellung vom Begriff der "Manifestation des Universums" hat, werden alle Erklärungen der Natur des Träumers bedeutungslos sein. Da dieses Gebiet der Toltekenlehre die Notwendigkeit voraussetzt, einige Voraussetzungen zu assimilieren, die ein gewöhnlicher Mensch kaum "verdauen" kann, werden alle diese Informationen gezwungen, in das Gebiet der reinen Annahmen und Hypothesen überzugehen.


Übrigens haben viele Wissenschaftler, die nicht die notwendige Fähigkeit zum Sehen hatten und nicht über die richtige Vorbereitung des Sehers verfügten, ihren "Beitrag" zu der bereits riesigen Sammlung verschiedener wilder Theorien und sorgfältig angepasster Vermutungen in Bezug auf Kosmologie und Kosmogonie geleistet. Infolgedessen gibt es heute fast ein allgemeines Missverständnis eines so lebenswichtigen Begriffs wie Träume.


Deshalb kann ich Ihnen, den Lesern, nur einen Rat geben: Hören Sie auf Ihr Herz. Wenn das, was hier geschrieben steht, Ihrem Herzen wahr erscheint oder die Saite des intuitiven Erkennens berührt, sollten Sie die folgenden Informationen auf jeden Fall als Arbeitshypothese akzeptieren.


Dank der Versuche des Menschen, die Kosmologie zu verstehen, haben wir heute die Grundlagen dessen, was unter dem Namen der dreifachen Struktur sowohl des Menschen als auch des Universums bekannt ist (schließlich erinnern wir uns, dass der Mensch ein Mikrokosmos im Makrokosmos ist). Darüber hinaus haben wir Informationen über fünf, sieben oder zehn Komponenten der Struktur, die jedoch von der Basis dreifach abgeleitet sind. Alle diese Gebäudesysteme sind als Modelle geeignet, abhängig von unseren persönlichen Vorstellungen über den Grad der Komplexität des gesamten Geräts und dem Bedürfnis nach Detaillierung.


Probleme können auftreten (und entstehen), wenn die leidenschaftlichen Anhänger einer bestimmten spirituellen Sekte vergessen, dass diese Modelle keine physische Realität sind, dass sie Modelle von Energiekonfigurationen sind, die unser rationaler Verstand ohne eine bestimmte Formalisierung nicht erfassen kann.


Das liegt daran, dass diese Modelle nur Mit Symbolen, die dem Menschen helfen, jene Realitäten zu erkennen, die weit über den begrenzten Rahmen des Verständnisses der rationalen Vernunft hinausgehen, verbringen die Menschen unvorstellbar viel Zeit und Mühe damit, über die Richtigkeit eines bestimmten Modells zu streiten und zu zweifeln. Wenn wir diese Modelle verstehen und sie als mathematische Gleichungen verwenden (was sie sein sollten), können sie für uns wirklich ein unschätzbarer Schatz sein. Zum Beispiel in Abb. 15 zeigt eine von ihnen - ein genaues mathematisches Modell, beschrieben durch die Gleichung c2 = a2 + b2.


Trotz der enormen Bedeutung des Modells selbst und der Gleichung, die es beschreibt, ist es jedoch notwendig zu verstehen, dass jedes der Modelle einer bestimmten Beziehung entspricht, die zwischen immateriellen, abstrakten Kräften besteht. Diese Kräfte existieren überall - um uns herum, in uns - und sind im Wesentlichen drei Bereiche von Energiefeldern, die so genau miteinander interagieren, dass wir diese Beziehung in Form dieses Modells und der entsprechenden Gleichung widerspiegeln können. Sie müssen also von Anfang an verstehen, dass ein Modell wie das oben beschriebene nicht die Kräfte beschreibt, die irgendwo im Raum in Form eines physischen Dreiecks existieren. Sie beschreibt nur die Beziehung, die zwischen diesen Kräften besteht.


Dieses Modell beschreibt, was die Grundstruktur des Menschen genannt wird, dieses Mikrokosmos im Makrokosmos. Sie ist also ebenso wahr als Darstellung der Manifestation des Universums und als klarer Determinator der grundlegenden Dualität des Nagualtonals.


Wenn wir dieses Modell im Zusammenhang mit den Beziehungen zwischen den Komponenten des Dipols betrachten, erhalten wir als Ergebnis die grundlegende Dreiheit, die die dreifache Struktur des Menschen hervorgebracht hat.


Es ist diese Dreiheit, die allen großen Weltreligionen zugrunde liegt und die das primäre Wesen aller Manifestationen verkörpert, das in der Theologie als Modell der "Heiligen Dreifaltigkeit" bezeichnet wird. Deshalb sprechen Theologen von Gott, dem Vater, dem Heiligen Geist und dem Sohn Gottes; oder von Brahma, Shiva und Vishnu; oder von Agni, Surya und Vayya; oder von Keter, Bina, Hokma; oder von Osiris, Isis und Berg; oder ... und so weiter.


Die grundlegende Dreiheit ist in jeder Manifestation vorhanden, jedoch in unterschiedlichem Grad an Dichte.


Die Dichte wird durch den Grad der Differenzierung der Energiefelder des Universums bestimmt. Wir dürfen nicht vergessen, dass das Universum aus einer unendlichen Anzahl von Energiefeldern besteht, die in Energiefeldern zusammengefasst sind.


Es gibt drei Haupt- oder große Kombinationen, von denen jede eine klare, geordnete Struktur der Teilbereiche hat. Jeder der Unterbereiche wiederum ist in kleinere Gruppen von Feldern unterteilt, und so weiter. Die Teilung geht weiter und zeigt uns ein Beispiel für eine unglaublich komplexe und bis ins kleinste Detail differenzierte Formation. Es sind diese kleinen Dinge, die das Bild dessen schaffen, was wir als Dichte wahrnehmen. 


Wir erwähnen diese Vereinigungen nur, um dem Leser wenigstens eine allgemeine Vorstellung von den Prinzipien der Kosmologie zu vermitteln. Die Analogie mit dem physikalischen Atom wird uns eine große Hilfe sein, diesen ziemlich abstrakten Begriff ein wenig verständlicher zu machen.


Im Wesentlichen besteht das Atom aus drei Arten von Elementarteilchen, nämlich Protonen, Neutronen und Elektronen. Die heutigen Wissenschaftler wissen, dass ein Atom in noch kleinere Teilchen unterteilt werden kann; In diesem Sinne haben Quantenphysiker bereits erkannt, dass der Mensch nur die Tür zu einem unglaublich komplexen Universum geöffnet hat, wie ein winziges Atom. Dieses unsichtbare Universum im Inneren eines Atoms ist zwar winzig, aber es existiert! Darüber hinaus ist es dieses kleine Universum, das die Wissenschaftler schließlich zur Entdeckung dessen führen wird, was die Tolteken die Energiefelder des Universums nennen.


Sobald dies geschieht, wird der Mensch zu der Erkenntnis kommen, dass das Atom kein Mini-Universum enthält, sondern als winziges "Türauge" dient, durch das man die endlosen Weiten des wirklichen Universums sehen kann.


Die Vereinigung der Felder erfolgt in einer sehr klaren, bestimmten Reihenfolge; diese Sequenz erklärt die Existenz der sogenannten zehn Welten des sich manifestierenden Universums. Diese zehn Welten spiegeln sich im Mikrokosmos als zehn Punkte des Menschen und stellen im Wesentlichen zehn verschiedene Grade der Schwingungsintensität dar.


Tatsächlich wird die tatsächliche Dichte durch die Intensität der Schwingungen bestimmt. Mit anderen Worten, je höher die Schwingungsfrequenz der Energiefelder ist, desto ätherischer, unmerklich sind sie und umgekehrt: Je geringer die Schwingungsfrequenz ist, desto dichter und fühlbarer sind sie. Daraus folgt, dass die Energiefelder des Universums mit einer unendlich großen Frequenz schwanken, und dank der Kombination wird diese Frequenz schrittweise auf zehn feste Sequenzen reduziert, wobei jede nachfolgende Sequenz komplexer ist als die vorherige und eine niedrigere Schwingungsfrequenz aufweist. Die kleinste Schwingungsfrequenz der Energiefelder gibt uns also die dichteste Manifestation, die wir das physikalische Universum nennen, oder einfacher gesagt, die physikalische Ebene.


Es ist ferner logisch, zu folgern, daß der physische Plan, d. h. die zehnte Welt, die größten Vereinigungen von Energiefeldern enthält und infolge ihrer großen Differenzierung den höchsten Schwierigkeitsgrad besitzt.


Nachdem man sich klar geworden ist, dass es im Prinzip nur zehn Welten gibt, die durch bestimmte Vereinigungen von Energiefeldern gebildet werden, kann man große Verwirrung in der Kommunikation mit verschiedenen Welten vermeiden.


Verwirrung entsteht gewöhnlich dort, wo der Kosmologie-Lernende die relative Natur des Studiengegenstandes vergisst. Der rationale menschliche Verstand sucht nach absoluten Bedeutungen, und deshalb vergessen die Schüler oft den Zusammenhang aller Lebewesen, aus dem die Folge folgt, dass alles Lebende auch eng miteinander interagiert und daher voneinander abhängig ist.


Denn wir leben nicht in einem konstanten Universum, das durch absolute Werte gekennzeichnet ist, sondern buchstäblich in einem Zustand der Relativität, der durch die universelle Leere - das Unerkennbare - bestimmt wird.


Da diese Argumentation äußerst wichtig und komplex erscheint, wird es für den Leser nützlich sein, ein Beispiel zu betrachten, das den Sinn dieser Argumentation veranschaulicht. Schauen wir uns also das Verhältnis zwischen Mensch und anderen Lebensformen an.


Wenn man über den Menschen spricht, ist es sehr wichtig, sich daran zu erinnern, dass er nur eine bestimmte Art von Lebewesen unter den Myriaden anderer ist, von denen die meisten den gewöhnlichen Menschen noch unbekannt sind. Es besteht jedoch eine unveränderliche Beziehung zwischen allen Manifestationen des Lebens, und daher interagieren alle Lebensformen zielgerichtet miteinander, obwohl eine Person nicht einmal ihre Existenz vermutet. Die Bedeutung dieser Schlussfolgerung wird deutlicher, wenn wir darauf hinweisen, dass die vom Menschen verwendeten Energiefelder beispielsweise mit den Energiefeldern interagieren, die dem Tier zur Verfügung stehen. Wir haben hier also eine Wechselwirkung von Energiefeldern, die eine völlig andere Konfiguration als diejenige bildet, die sich aus der Wechselwirkung eines Menschen mit einem anderen ergibt.


Die Tiere selbst verwenden jedoch nie die gleichen Energiefelder, da die Tierwelt je nach Entwicklungsstufe einer bestimmten Art in verschiedene Bereiche unterteilt ist.


Für eine Person kann dieses Beispiel eine große Bandbreite von Wechselwirkungen bringen, die Energiefelder verschiedener Konfigurationen erzeugen. Die Konfigurationen solcher Interaktionen zwischen Mensch und Tier unterscheiden sich so sehr von ähnlichen Interaktionen zwischen Menschen, dass sie es verdienen, als separate Welt bezeichnet zu werden. Zusammengenommen können alle diese einzelnen Konfigurationen als die Welt des Tieres bezeichnet werden.


Wenn wir nun zur Interaktion des Menschen mit den Energiefeldern, die in der Tierwelt verwendet werden, andere Energiefelder hinzufügen, die von allen anderen Lebensformen verwendet werden, wird klar, dass es neben dem menschlichen Bereich, in dem die zehn Hauptwelten reflektiert werden, noch eine unendliche Anzahl anderer Welten gibt, die gesammelt werden können.


DIE GEGENWART JEDER WELT IST NUR DER AUSDRUCK EINER KONKRETISCHEN KONFIGURATION DER ENERGIE-FELDER. DIE ERFOLGUNG EINES solchen Friedens KOMMT MIT EINER GENAUEN KONFIGURATUR.


Ein weiterer Punkt, der eine eingehendere Betrachtung verdient, ist die grenzenlose Natur der Bewusstheit. In diesem Sinne muss man bedenken, dass Bewusstheit nicht auf eine einzige Welt beschränkt ist. Im siebten Kapitel haben wir bereits darüber gesprochen, dass zwischen den zehn grundlegenden Welten im menschlichen Bereich ein System aus zweiundzwanzig elektromagnetischen Beziehungen besteht. Diese Beziehungen, die als Schätze bezeichnet werden, liegen ebenfalls innerhalb der menschlichen Bewusstheit.


Solche elektromagnetischen Beziehungen bestehen jedoch zwischen allen möglichen Welten, und da sich der Rahmen des Bewusstseins auch auf sie erstreckt, befinden sie sich alle innerhalb des menschlichen Bewusstseins. Die Schüler neigen dazu, diese Überlegung aus den Augen zu verlieren, weil es angenommen wird, dass, wenn eine Person eine bestimmte Welt nicht gesammelt hat, sie einfach nicht bewusst ihrer Existenz ist.


Dies ist jedoch falsch, denn selbst wenn ein Mensch eine solche Welt nicht sammelt, bedeutet das nicht, dass er sich ihrer Existenz nicht bewusst ist. Mehr noch: Selbst wenn der Mensch sich der Existenz dieser Welt nicht wirklich bewusst ist, wird es immer viele andere Wesen geben, die sie zusammenbauen; und durch die Beziehung zwischen den verschiedenen Lebensformen fällt das menschliche Bewusstsein automatisch unter den Einfluss der Zusammenführung und des Bewusstseins anderer Wesen.


Versuchen Sie, die wirklich unglaublichen Grenzen des Bewusstseins zu erfassen! Alles, was ist, "hängt" in der bodenlosen Leere von Ni-Was enthält wirklich alles, von der am wenigsten dichten Welt bis zur dichtesten Welt, zusammen mit allen anderen möglichen Arten von Welten, die gesammelt werden können, und mit den elektromagnetischen Beziehungen, die zwischen diesen Welten existieren.


Alles, was Alles Ist, gehört zum Leben, aber da alle Lebensformen eng miteinander verbunden sind, ist es logisch anzunehmen, dass Alles Ist auch eine unendliche Menge von Interaktionen zwischen diesen unzähligen Lebensformen beinhaltet.


Dieser Umstand macht die Behauptung klar, dass der Rahmen des Bewusstseins wirklich unendlich ist und weit über das menschliche Verständnis hinausgeht.

Es ist absolut unmöglich, unter Bedingungen solchen Ausmaßes zu arbeiten und sich nicht zu verlieren - und die Tolteken spürten es scharf.


Deshalb haben sie seinerzeit beschlossen, alle theoretischen Untersuchungen einzustellen und zu rein empirischen Untersuchungen überzugehen.


Aus diesem Grund haben die Tolteken die "Wahrheiten des Bewusstseins" formuliert und dabei drei verschiedene Bewusstseinszonen unterschieden: das Erkannte, das Unbekannte und das Unbekannte. Gleichzeitig umrissen sie die zehn Sequenzen der Vereinigung im Universum und betrachteten sie als die zehn größten Welten des Makrokosmos.


Wie bereits erwähnt, hat jede dieser makrokosmischen Welten ihren eigenen mikrokosmischen "Doppelgänger" im Bereich des Menschen (auf dieser Ebene werden sie als zehn Punkte des Menschen bezeichnet). Diese zehn Welten, oder zehn Punkte, sind eine Manifestation der Intensität der Schwingungen, einfach ausgedrückt, der Dichte.


 Wir haben bereits gesagt, dass jede Manifestation des Universums eine Intelligenz in einer seiner drei Grundformen ist; daraus folgt, dass diese zehn Welten und zehn Punkte das Ergebnis der Aktivität der Intelligenz sind, die uns zehn verschiedene Bewusstseinsstufen zeigt. Mit anderen Worten, die Vereinigung (d.h. Dichte) ist das Ergebnis eines bestimmten Zustandes des Bewusstseins. Das bringt uns näher an den Begriff der Messungen.


DIE MESSUNG IST DER BESTIMMTE AUSDRUCK DES INNEREN BEWUSSTSEINS Es gibt nur zehn solcher Ebenen des Bewusstseins in dem Universum, das sich manifestiert: Es gibt zehn Dimensionen, die den Menschen besonders interessieren, weil sie ihre eigene Welt in der Dunkelheit darstellen. ES GIBT EINE GROSSE MENGE ALLER MÖGLICHER ANDERER MESSUNGEN. Aber sie werden durch das sich entwickelnde Bewusstsein definiert und weil sie NICHT FIXIERT, NOCH KONTINUIERLICH genannt werden können. DIREKT UNGEWÄHRLICH, DASS DIESE MÖGLICHKEITEN IN DER QUALITÄT DER SELBSTWELT ANGEGEBEN WERDEN, WERDEN SIE NICHT ALS WAHRHEITSMASSNAHMEN ANGESEHEN. WIR MÜSSEN ES NICHT NOCH NEHMEN (und WIRKLICH AKZEPTIEREN) IN DIESER WELT, WEIL IHR LEBEN SELBST DEN GRÖSSTEN EINFLUSS AUF DAS ALLGEMEINEN ERKENNTNIS BEDEUTET. 


Der Begriff der Messung zeugt von einer der aufregendsten Entdeckungen auf dem Gebiet des Geheimnisses des Bewusstseins; es handelt sich um die Entdeckung zweier sehr unterschiedlicher Arten von Bewusstsein.


Der erste Typus, der als intrinsisches Bewusstsein bezeichnet werden kann, existiert im Herzen aller Lebensformen. Das Bewusstsein ähnelt der Grundlage, aus der das manifestierte Leben besteht. Sie ist die Quelle der universellen Kraft, die wir Absicht nennen. Auf der einen Seite scheint uns dieses Bewusstsein die Verkörperung der Einfachheit zu sein; auf der anderen Seite zeigt es uns seine Vernunft, die seltsamerweise nicht wie etwas ist, das dem Menschen bekannt ist.


Es ist dieses Bewusstsein, das Ehrfurcht vor seiner offensichtlichen Unendlichkeit weckt. Dies ist der höchste Grad seines Paradoxons: Wenn man es auf der einen Seite sieht, scheint es die Verkörperung der Einfachheit zu sein, aber der Blick auf der anderen Seite überzeugt davon, dass es ein Synonym für unvorstellbare Komplexität zu sein scheint.


Darüber hinaus ist das primäre Bewusstsein fest im linearen Verlauf der Evolution verankert. Mit einer mächtigen Welle der Vorwärtsbewegung fegt es alles auf seinem Weg weg; aber es überwacht auch alles genau. Unermüdlich aus dem Bekannten in das Unbekannte vordringend, verschlingt dieses grandiose Bewußtsein jede Lebensform, und zwar mit einem offenbar bestimmten Ziel.


Jeder Seher, der jemals mit einem solchen Bewusstseinszustand in Berührung gekommen ist, verharrt unweigerlich in stummem Erstaunen über die Kraft seiner Schwingungen und vor der Aura einer unglaublichen Antike. Es ist unmöglich, diese ewige Kraft der Analyse der rationalen Vernunft unterzuordnen, selbst wenn man nur an sie denkt, denn ihre alte Natur, ihre Größe ist derart, dass der Mensch nach allen Versuchen nur noch mit dem Gefühl zurückbleibt, dass sie in ihrer Bestimmung unerschütterlich still und ebenso beständig in ihrer Absicht war, ist und sein wird. Die heutigen Tolteken wissen, dass dieses alte Bewusstsein der Ausdruck des reinen Seins, der verkörperten Existenz ist - der Ausdruck dessen, was man das Unaussprechliche nennt.
Es ist dieses alte, inhärente Bewusstsein, das die jungfräuliche Reinheit des sich manifestierenden Universums bewahrt. Es ist ein Bewusstsein, das alle spezifischen Formen des manifestierten Lebens definiert, das die vier Hauptphänomene Materie, Energie, Raum und Zeit geformt hat.


Diese Phänomene dienen als Ziegelsteine, aus denen das Gebäude des manifestierten Universums gebaut wird; aber überraschenderweise sind sie überhaupt nicht so, wie sie scheinen. In ihrem ursprünglichen Zustand erscheinen diese vier Phänomene als die vier Richtungen, in denen das primäre Bewusstsein sich selbst ausbreitet und das bildet, was als vierdimensionales Ziel definiert werden kann.


Die Tolteken erkannten daher, dass die vier Phänomene Materie, Energie, Raum und Zeit eine Manifestation der vierdimensionalen Bestimmung des Unaussprechlichen sind, die durch die Kraft ihrer konzentrierten Absicht rein gehalten wird.


Die zweite Art von Bewusstsein ist die reine Ableitung der ersten. Der zweite Typ ist das Ergebnis einer unbekannten Karte. Es hängt von der Ebene der persönlichen Kraft ab, die während des Aktes der Wahrnehmung entwickelt wurde, und befindet sich daher immer in einem Zustand ständiger Veränderung, Bewegung und Vermehrung. Jeder Moment der Wahrnehmung erzeugt ein neues Bewusstsein der zweiten Art - deshalb wird dieses Bewusstsein jetzt noch als ewig bezeichnet. Es kann entweder wachsen oder abnehmen, als würde eine Kerze unter Windböen brennen. Und doch, wenn wir das Bewusstsein der zweiten Art in einem zeitlichen Kontext betrachten, stellt sich heraus, dass die Kurve, die das Wachstum dieses Bewusstseins trotz aller Schwankungen widerspiegelt, ständig nach oben kriecht.


Dieses sich entwickelnde Bewusstsein bezieht sich auf den Typus, der durch die einzelnen Lebensformen erzeugt wird, unabhängig von ihrer Art, der evolutionären Stufe und dem relativen Ausmaß der Wahrnehmung.


Auf dieser Grundlage ist es logisch zu schließen, dass der Grad der Entwicklung des Bewusstseins einer Person offensichtlich durch das individuelle Niveau der Wahrnehmung zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmt wird. Mit anderen Worten, das individuelle Bewusstsein wird durch die Ansichten des Individuums über die Welt bestimmt.


Nochmal: (Reis. 4) Wir haben darüber gesprochen, dass die individuelle Sicht der Welt als ein Kreis beschrieben werden kann, dessen Radius dem Grad der Beharrlichkeit entspricht, mit der ein Individuum das Unbekannte in seinem Leben erforscht.


Mehr noch: Da diese Art von Bewusstsein alles auf der Welt in sich aufnimmt (in dem Sinne, dass das Bewusstsein der zweiten Art die Aufmerksamkeit der Persönlichkeit aufnimmt und hält), zwingt es den Menschen, sein Bewusstsein auf alle Aspekte seines eigenen Lebens anzuwenden, anstatt sich wie ein Blinder von einer sinnlichen Empfindung zur anderen zu bewegen.


Das Gesamtergebnis der Handlung des sich entwickelnden Bewusstseins besteht also darin, dass es den Menschen ständig zwingt, zu sich zurückzukehren, um alle sinnlichen Empfindungen zu assimilieren, sie zu einem konsequenten Ganzen zu verbinden, das als selbständige Einheit wirkt.


UNGLAUBLICH, DASS DAS INNERE LEBENSBEWUSSTSEIN LINISCH DIE EVOLUTION FÜHRT, DIE IN IHREM ENTWICKLUNGSZENTRUM FEHLT. DIESE EINSCHLIESSUNG IN NATÜRLICHER AUSBILDUNG ERHÖHT DAS KRANKENHAUS DES ENTWICKLUNGSBEWUSSTS.


Aus dem Gesagten geht hervor, dass der Mensch, der sich von Tag zu Tag von einer Sinneswahrnehmung zur anderen bewegt, dennoch alle Sinneswahrnehmungen des Tages (und im weiteren Sinne das ganze Leben) zu einem zusammenhängenden Ganzen zusammenfasst (Abb. 12). Mit anderen Worten, unabhängig davon, ob eine Person sich dessen bewusst ist oder nicht, ist ihr Leben keine Kette einzelner, nicht zusammenhängender Ereignisse; im Gegenteil, es ist das Ergebnis der Erfassung aller vergangenen Empfindungen in der Gegenwart. Hier können wir über das ständige "Geflecht des Musters" aus einzelnen Lebensfragmenten sprechen. Dieses "Geflecht" vertieft automatisch das menschliche Bewusstsein und macht es schärfer und scharfsinniger.




Lineare Progression des inneren Bewusstseins (CI) durch den RI-Bogen mit einem relativ festen CR-Radius des sich entwickelnden Bewusstseins.


Abbildung 12. Die Beziehung zwischen dem inhärenten Bewusstsein (1) und dem sich entwickelnden Bewusstsein (2)


Dieser Umstand wird noch interessanter, wenn wir die Zeitabschnitte betrachten, in denen eine Person ihre Sicht auf die Welt einschränkt und den Radius ihrer eigenen Wahrnehmung verkürzt. Jedes Mal, wenn dies geschieht, konzentriert sich eine Person auf ein viel kleineres Wahrnehmungsgebiet und verstärkt paradoxerweise nur ihr sich entwickelndes Bewusstsein.


Der Grund dafür ist folgender: Da der Mensch zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht in der Lage ist, eine breitere Sicht der Welt "zu verdauen", haben seine Sinneswahrnehmungen keinen angemessenen Einfluss auf ihn.


Ferner können die Sinnesempfindungen eines solchen Menschen, ohne genügend Einfluß zu haben, durchaus als wertlos abgetan werden, und wenn er dabei sein Bewußtsein nicht konzentriert, so wird er sich infolge dessen weiter von einer Beschäftigung oder Tätigkeit zu einer anderen stürzen und seine persönliche Kraft vergeuden.


Deshalb ist es in solchen Fällen notwendig, von der Konzentration des menschlichen Bewusstseins als rettende Gnade zu sprechen - denn dank einer solchen Konzentration erhält der Mensch die Möglichkeit, eine solche Tiefe der Vision zu erreichen, die es ihm ermöglicht, die notwendigen Anpassungen seiner Wahrnehmung vorzunehmen.


Wenn eine Person hartnäckig auf die vernünftige Verwendung dieser Methode der Bewusstseinsverstärkung verzichtet und sich weiterhin Gewohnheiten hingibt, die die Ursache dieser Verstärkung waren, verengt sich ihre Sicht der Welt wieder (unabhängig davon, ob sie sich dessen bewusst ist oder nicht) und bietet so eine noch größere Bewusstseinsverstärkung. Wenn wir diesen Prozess weiter entwickeln lassen, wird die Sicht auf die Welt so eng und das Bewusstsein so konzentriert, dass die Wahrnehmung des Lebens in diesem Individuum unweigerlich zur Selbstzerstörung abrutscht. Dieser Prozess ähnelt ein wenig der Fokussierung des Sonnenstrahls mit Hilfe einer Lupe: Wenn die kritische Flussdichte erreicht ist, beginnt der fokussierte Strahl alles zu verbrennen, auf das er gerichtet ist.


Jeder, dessen Blick auf die Welt zu eng geworden ist, stärkt sein eigenes Bewusstsein vor seinem zentralen Fokus. NUR DAS BEWUSSTSEIN, DAS MIT DIESER AUSRÜSTUNG ERKLÄRT WIRD, ERREICHT SCHNELL EINEN KRITISCHEN LEVEL, DER FÜR DIESE MENSCHHEIT URSACHEN VERLÖSLICH IST.


Das Prinzip der Einbeziehung funktioniert auch im Leben eines Kriegers, mit dem einzigen Unterschied, dass es hier in eine Richtung wirkt, die dem oben beschriebenen völlig entgegengesetzt ist. Ein Krieger, der ständig "auf der Klinge eines Messers geht", ist in der Lage, die Herausforderung, die ihm gestellt wird, jederzeit so perfekt wie möglich zu akzeptieren.


Jede Herausforderung, die perfekt angenommen wird, bringt dem Krieger eine neue persönliche Kraft, und durch die Erhöhung dieser persönlichen Kraft kann der Krieger sein Bewusstsein stärken. Es liegt auf der Hand, daß eine solche Verstärkung dem Krieger erlaubt, in den Erscheinungen des täglichen Lebens eine viel tiefere Bedeutung zu sehen; die Gesamtheit dieser tieferen Bedeutungen ihrerseits führt den Krieger schließlich zu einer Vision des Zusammenhangs aller Lebewesen. Mit anderen Worten, das Bewusstsein eines Kriegers, das immer schärfer und scharfsinniger wird, wird auch immer inklusiver - es dehnt sich aus und umfasst immer mehr Lebensmanifestationen (Abb. 13a).




Abbildung 13a. Aktion Einschluss


Solange der RADIUS DES ENTWICKLUNGSBEWUSSTSEINS FÜR DIE ERWACHSENHEIT DER ENTWICKLUNG VERBESSERT WERDEN KANN, UND SEINE ZENTRUMS IMMER BEWEGUNG DER ENTWICKELTEN ENTWICKLUNG DER ENTWICKLUNG IM HINTERGRUNDE DES WICKEL-ZENTRUMS WEITERWEITER VERkleinern sie sich.


Der obige Satz beschreibt sehr deutlich die Auswirkungen der Inklusion. In diesem Sinne ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass sich das sich entwickelnde Bewusstsein in einen Bogen relativ zu seinem konstanten Radius unter der Wirkung der linearen Bewegung des inhärenten Bewusstseins verwandelt. Der Kreis, der durch den Radius des sich entwickelnden Bewusstseins beschrieben werden kann, wird jedoch zu einer Spirale, da sich dieser Radius unter dem zunehmenden Einfluss der Inklusion ständig ändert.


Die Merkmale der Einbeziehung eines Kriegers drücken automatisch die Parameter seines Bewusstseins nach außen, wodurch der Radius der Wahrnehmung des Kriegers ständig zunimmt. Mit anderen Worten, eine solche Veränderung führt immer zu einer Zunahme der Spiralwindungen und nicht zu einer Verringerung.


Darüber hinaus: Obwohl der Radius des sich entwickelnden Bewusstseins in seinem Zentrum fest verankert ist, ist das Zentrum selbst nicht an einem festen Punkt fixiert - im Gegenteil, es bewegt sich ständig, Tag für Tag während des gesamten Lebens des Kriegers vorwärts und gehorcht der linearen Bewegung des innewohnenden Bewusstseins. Daher ist die Spirale nicht flach, sondern voluminös (Abb. 13b).




Abbildung 13b. Aktion Einschluss


Hier ist es notwendig, zur Klarheit zu betonen, dass das Muster des Bewusstseins, das im Bild dargestellt ist, nicht zweidimensional ist - es sind eher Sphären, die sich überlagern.


Denken Sie daran, dass alle Modelle, die in der vorliegenden Darstellung der Tolteken-Lehre gegeben werden, nur ein Versuch sind, die zwischen den Kräften bestehenden Beziehungen logisch zu interpretieren. Trotz ihrer Genauigkeit können diese Modelle nicht wörtlich genommen werden. Sie alle sind nur eine symbolische Darstellung der tatsächlich vorhandenen Kräfte (und aus dieser Sicht ähneln sie nicht dem Modell des Gebäudes, das der Architekt vorbereitet).


Das Universum ist nicht unbegrenzt. Solange der primäre Lebenswunsch, sich selbst in seiner Gesamtheit zu kennen, im Grunde des Ganzen liegt, bestimmt dieser letzte Lebensweg den Radius einer bestimmten bestimmten Länge, die in der falschen Richtung liegt. FORTSCHRITTLICH wird sogar die GROSSE SPIRALE ALLER BEWUSSTSEINS INNERHALB VON SICH SELBST GEFÄLLT, UM DEN BREITESTEN SEINKREIS ZU BESTÄNDIGEN, DEN WIR ALS AUSSENGESCHÄFTSPARAMETER ANZEIGEN.


Wir haben es also mit zwei verschiedenen Arten von Bewusstsein zu tun, die miteinander interagieren und das produzieren, was wir Inklusion nennen. Diese Inklusion erweist sich als die zentrale Qualität des gesamten sich manifestierenden Universums und wendet, wie der obige Spruch andeutet, schließlich alles Leben in sich selbst, wodurch sich eine geschlossene Kugel bildet, die alles enthält, was ist (Abb. 14).


Der Zweck des Lebens besteht also nicht nur darin, Bewusstsein zu entwickeln, sondern auch darin, alles Bewusstsein in ein Ganzes zu integrieren. Darüber hinaus ist diese Fähigkeit des Lebens, sich einzuschalten, nicht nur für die Entwicklung des Bewusstseins unerlässlich, sondern gibt auch das Leben einem schwer fassbaren Geheimnis, das wir den Träumer nennen.



Abbildung 14. Die Sphäre des Seins

Um den Begriff des Träumenden zu verstehen, müssen wir alles oben Gesagte über den Aufbau des Menschen und des Universums verstehen. Weiter oben in diesem Kapitel haben wir bereits den grundlegenden Aufbau des Menschen betrachtet und darin den grundlegenden Dipol Nagual-Tonal erkannt (Abb. 15).




Abbildung 15. Die Grundstruktur des Menschen und des Universums


Die Abbildung 15 zeigt die grundlegende Natur der Manifestation, dh den Prozess der Manifestation des Naguals in Form eines Tonals. Daher ist der in diesem Modell dargestellte Akt der Vernunft tatsächlich ein kosmisches Tonal. Wir sprechen vom kosmischen Tonal einfach als Akt der Vernunft.


Aus diesem Modell ist auch klar, dass das Bewusstsein in der Form, in der es dargestellt wird, in Wirklichkeit ein sich entwickelndes Bewusstsein ist. So haben wir uns mit dem sich entwickelnden Bewusstsein bereits befasst; Es bleibt die Frage, wie das inhärente Bewusstsein in dieses Schema passt.


Wir haben bereits darauf hingewiesen, dass die innewohnende Bewusstheit ein Ausdruck des reinen Seins ist. Dieser Umstand verweist auf eine der unumstößlichsten Tatsachen im großen Geheimnis des Lebens, die wir im achten Kapitel nur angedeutet haben. Man muss verstehen, dass schon der Akt der Manifestation das Vorhandensein von Bewusstheit voraussetzt. Ohne Bewusstheit lässt sich eine physische Manifestation nicht einmal vorstellen, geschweige denn verwirklichen. Folglich muss das Nagual zunächst in der Lage sein, das Bedürfnis nach Manifestation bereits vor jedem solchen Manifestationsakt wahrzunehmen. Dies weist darauf hin, dass Bewusstheit – genauer gesagt, die innewohnende Bewusstheit – schon vor dem Beginn der Manifestation existieren muss.


Obwohl das Tonal eine wirkliche physische Manifestation des Naguals ist, ist der erste wahre Ausdruck des Naguals als Etwas eine vernünftige Einschätzung seines innewohnenden Bewusstseins. Es ist dieser primäre Ausdruck, der vor der Manifestation des Tonals auftritt und es dem Nagual ermöglicht, nicht nur das Bedürfnis zu verspüren, sein eigenes Bewusstsein zu erweitern, sondern auch die Bedeutung der Manifestation selbst zu bestimmen.

Dies ist die abstrakteste Schlussfolgerung, die in Worten gleichermaßen schwer zu verstehen und auszudrücken ist. Um das Verständnis zu erleichtern, formulieren wir es wie folgt:


Vor allem gibt es eine große Leere, die auch Ni-Was genannt wird. Wir sind nicht imstande, diesen Zustand des Seins durch die Vernunft zu verstehen, und definieren ihn daher als unaussprechlich. Es ist von Natur aus unbegreiflich, es gibt keine Beschreibung, es hat keinen bestimmten Namen, keine Eigenschaften, keine Manifestationen, keine Farbe, keinen Ton, keine Bewegung - nichts. Deshalb nennen wir es den Zustand des reinen Seins.


Aber dann entsteht in dieser Leere, in der es früher nur ein Nichts gab, das auf jede Form der Existenz hinwies, eine vage Bewegung - ein Etwas, und diese Bewegung bestätigt uns die Realität der Gegenwart der Leere. Das ist das Etwas, das sich in der Leere bewegt, und wir nennen es das inhärente Bewusstsein - ungreifbar, unzugänglich für das Verständnis, völlig unüberwindbar für verbale Definition. Das einzige, was wir über das innewohnende Bewusstsein sagen können, ist, dass es sich bewegt. Diese Bewegung, die wir als aktive Intelligenz definieren, ist greifbar; wir nennen sie Tonal oder einfach das sich manifestierende Universum.


Hier erscheint es zweckmäßig, einen kleinen Rückzug zu machen und einen wichtigen Umstand hervorzuheben, auf den wir in Zukunft immer häufiger zurückgreifen werden. Dies hat mit der Einheit des Lebens, der Erkenntnis und der Wahrheit zu tun. Man darf nicht vergessen, dass die Tolteken-Lehre ein umfangreiches System sorgfältig durchdachter praktischer Ansätze zu eng miteinander verbundenen Kräften darstellt.


Die größte Ungerechtigkeit meiner Seite gegenüber der Menschheit wäre daher die bloße Darlegung der Toltekenlehre, ohne auch nur eine elementare Demonstration der fundamentalen Einheit, auf der alle Varianten des menschlichen Denkens beruhen, denn dadurch kann man wenigstens zum Teil das Gefühl der Abgesondertheit und Ausschließlichkeit beseitigen, das heute zu jeder Art von Mißverständnis und Argwohn führt.


Wo immer es möglich ist, werde ich auf die grundlegende Einheit der vielen unterschiedlichen Überzeugungen des Menschen hinweisen, obwohl ich selbstverständlich nicht auf eine ausführliche Erklärung eingehen werde. Detaillierung wird notwendig sein, um die entsprechenden Abschnitte der Lehre zu erklären, aber um Verwirrung zu vermeiden, werden wir immer mit einem breiteren, allgemeineren Ansatz beginnen und uns allmählich auf bestimmte Merkmale beziehen.


Hier ist es angebracht, darauf hinzuweisen, dass dieser Abschnitt der Tolteken-Lehre, der sich auf Träumer und Träumer bezieht, uns mystische Offenbarungen der Dogmen der christlichen Kirche über einen solchen Begriff wie den Sohn Gottes offenbart. Wir wissen bereits, dass der Begriff "Sohn" Bewusstsein symbolisiert, aber in der christlichen Lehre wird der Sohn Gottes oft mit dem Wort identifiziert.


Zum Beispiel im Johannes-Evangelium (1:1) "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott." Das heißt, das Wort existierte schon vor jeder Manifestation, und aus dem, was wir heute wissen, ist klar, dass das Wort (oder der Sohn Gottes) tatsächlich ein inhärentes Bewusstsein ist. 


Hier ist es notwendig, einen Vorbehalt zu machen: Sie, der Leser, sollten keinen Fehler machen, wenn Sie versuchen, den Begriff Gottes buchstäblich mit dem Nagual zu identifizieren. In der Tat liegt die naheliegende Schlussfolgerung nahe, dass es keine Meinungsverschiedenheiten zwischen den Lehren der Tolteken und den Offenbarungen der christlichen Bibel gibt - die Interpretation dieser Offenbarungen durch die christliche Kirche erweist sich oft als völlig falsch. Das zeigt sich besonders deutlich in der Heiligen Dreifaltigkeit.


Lassen Sie uns kurz die Heilige Dreifaltigkeit oder das Unaussprechliche betrachten, in Bezug auf das, was die Tolteken sehen.


Wir haben also eine große Leere, die wir als Nagual definieren und die im Wesentlichen das Potential der Trinität enthält. Es ist nicht schwer, den Sinn dieser Dreifaltigkeit zu verstehen, wenn man bedenkt, dass das Bewusstsein zwei Pole hat, nämlich Absicht und Vernunft. Vergessen wir jedoch nicht, dass wir in diesem Fall von einem inhärenten Bewusstsein sprechen, das an sich nicht greifbar ist.


Aus unserer menschlichen Perspektive können wir von einem inhärenten Bewusstsein nur sagen, dass es sich bewegt. Gerade diese Bewegung des innerlich innewohnenden Bewusstseins (d.h. der aktiven Vernunft), oder des Tonals, kann der menschliche Verstand als Äußerung im wörtlichen Sinne des Wortes wahrnehmen. Wir müssen uns daran erinnern, wenn wir verstehen wollen, was unter dem Begriff Nagual oder Unaussprechliches zu verstehen ist.


Es gibt also zunächst ein Nichts, einen Seinszustand, der durch den Ausdruck Es ist bestimmt wird und nur als Ich Bin ausgedrückt werden kann. Es ist ein Zustand reinen undifferenzierten Bewusstseins.


Zweitens gibt es eine Existenz, die den Punkt bezeichnet, an dem das Nagual beginnt, seine Dualität zu erkennen, nämlich das Es und sein Bewusstsein. Diese Existenz definieren wir als Ich bin das. Auch hier muss daran erinnert werden, dass der Zweck des Bewusstseins in der Trennung und Vereinigung besteht. Aus dem, was wir bereits über das Bewusstsein wissen, kann eindeutig gesagt werden, dass diese Existenz einer der Pole des innewohnenden Bewusstseins ist, nämlich das denkende Prinzip, das trennt - die Vernunft.

Drittens haben wir eine Existenz, in der das Nagual sich mit seinem Bewusstsein, d.h. mit dem Ganzen, bewusst ist. Die Existenz, definiert als Ich bin das, was Ich bin. Diese dritte Existenz ist ohne Zweifel ein fühlender Anfang, der verbindet (siehe Abb. 16).




Leere (Nicht-Was), die das Potenzial der Trinität zeigt
Abbildung 16. Heilige Dreifaltigkeit

In den christlichen Bibeln wird die Heilige Dreifaltigkeit in umgekehrter Reihenfolge beschrieben; daher die Betonung, dass alles eine Manifestation des Verstandes ist, der Bewusstsein oder das Wort impliziert. Die Aussage "Am Anfang war das Wort" entspricht also einem vernünftigen Anfang (Ich bin das), und der Ausdruck "Das Wort war bei Gott" beschreibt die Einheit des Nagual und sein Bewusstsein, d.h. die Absicht (Ich bin, was Ich bin); der dritte Satz "Und das Wort war Gott" weist auf ein undifferenziertes Bewusstsein (Ich bin) hin.

In der jüdischen Kabbala werden diese drei verschiedenen Zustände des Nichtmanifestierten Lebens als die drei Schleier der negativen Existenz oder Ain, Ain Sof und Ain Sof Aur definiert. Mit anderen Worten, es ist entsprechend die Verborgenheit (Ich bin), das Verborgene Unendliche (die Absicht, Ich bin das, was Ich bin) und das verborgene unbegrenzte Licht (der Verstand oder Ich bin das).

Auf der Grundlage der hier gegebenen Informationen können Forscher anderer Religionen die Übereinstimmungen zwischen der Tolteken-Lehre und einer bestimmten Religion selbst bestimmen. Ich beschränke mich vom Thema dieser Buchreihe nur darauf, die Offenbarungen der toltekischen Lehre, die in den Dogmen des christlichen Glaubens und der jüdischen Kabbala verborgen sind, darzulegen, da einerseits ein bedeutender Teil der Menschheit heute zum christlichen Glauben gehört, und andererseits, weil diejenigen, die die esoterische Kabbala studieren, in gewissem Maße viele Bestimmungen der toltekischen Lehren bewahrt haben.

Wenn wir von der Heiligen Dreifaltigkeit sprechen, müssen wir uns daran erinnern, dass der zweite und der dritte Aspekt zwei entgegengesetzten Polen des innewohnenden Bewusstseins entsprechen.

Hier ist es vielleicht angebracht, sich an die Worte Jesu Christi zu erinnern, eines Wesens, das Christen nicht nur als Sohn Gottes, sondern auch als Menschwerdung des Wortes anerkennen. Zum Beispiel im Johannes-Evangelium (8:12) Christus sagt: "Ich bin das Licht der Welt." Auf diese mystische Behauptung geben die Kabbalisten in ihrer Interpretation des zweiten und dritten Aspekts der Trinität eine durchaus erschöpfende Antwort. Bei ihnen sind das grenzenlose und das grenzenlose Licht die beiden Pole des innewohnenden Bewusstseins, von denen wir wissen, dass sie den Begriff "Sohn" symbolisieren; aus dieser Sicht ist es kaum verwunderlich, dass sich der Sohn Gottes als das Licht der Welt bezeichnet.

Bevor wir mit unserer Forschung fortfahren, müssen wir einen Punkt klar definieren, der immer noch viele Meinungsverschiedenheiten verursacht: Es geht um die Reihenfolge, die Reihenfolge der Manifestationen. Meinungsverschiedenheiten entstehen durch den Begriff der Manifestation selbst, so dass wir zuerst verstehen werden, was wirklich unter Manifestation verstanden wird. Sein lateinischer Doppelgänger "Manifestation" bedeutet wörtlich "Handschlag". Wie Sie sehen können, impliziert dieses Konzept Dualität und physische Natur, denn um mit der Hand zu schlagen, ist vor allem das Ziel eines solchen Schlages notwendig - darüber hinaus muss dieses Ziel greifbar sein.

Folglich hat die Manifestation eine direkte Beziehung zur grundlegenden Dualität des Nagualtonal. Es ist jedoch einfach unmöglich, einen Akt der Manifestation ohne die Existenz von Bewusstsein wahrzunehmen.

Und doch ist die Existenz nicht unbedingt auf Manifestation reduziert (dies wird verständlich, wenn wir den Fall mit nicht manifestiertem Leben betrachten).

Folglich gilt der Begriff „Existenz“ gleichermaßen für das, was sich manifestiert, und für das, was sich nicht manifestiert. In diesem Fall müssen wir anerkennen, dass Bewusstheit bereits vor dem Akt der Manifestation existiert. Das Unverständnis erklärt sich daraus, dass wir nur die grundlegende Dualität von Nagual und Tonal wahrnehmen können; dabei neigen wir dazu, zu vergessen, dass diese Dualität eine ihr innewohnende Bewusstheit voraussetzt. Anders gesagt, ist die Reihenfolge der Manifestationsakte also schlicht Nagual–Tonal (siehe Abb. 17a), doch die tatsächliche Bewegung der Kraft im Manifestationsprozess verläuft so: Nagual, Bewusstheit, Tonal (Abb. 17b).


Abbildung 17a. Manifestationssequenz (scheinbar)



Abbildung 17b. Reihenfolge der Manifestation (gültig)


Es ist äußerst notwendig, den Fluss der Kraft zu verstehen, um zu verstehen, wie der Manifestationsprozess tatsächlich abläuft (wir haben bereits gesehen, dass der Zweck der Manifestation darin besteht, sich im Unaussprechlichen zu spiegeln).


Es ist auch nicht einfach, dieses Konzept in Worte zu fassen, aber wir werden versuchen, etwas Klarheit in diese äußerst abstrakte Frage zu bringen.


Wenn wir das Grundmodell der Manifestation betrachten (Reis. 15), Wir werden die Dualität des Nagualtonals deutlich sehen. Wenn wir dieses Modell vom Standpunkt der tatsächlichen physischen Manifestation betrachten, erhalten wir die gleiche Dreiheit, die uns in Form der dreieinigen Struktur des Menschen und des Universums bekannt ist. Bei der Aufzählung der Aspekte der Dreieinigkeit (Reis. 18) Wir werden wahrscheinlich die gleiche Sequenz verwenden müssen, die oben beschrieben wurde; aber in diesem Fall werden wir sofort auf eines der auffälligsten Rätsel des sich manifestierenden und nicht manifestierenden Universums stoßen.




Abbildung 18. Drei Aspekte der Manifestation


Wir haben dieses Rätsel schon früher gesehen, als wir die Erklärung der beiden Arten von Bewusstsein und des Unerkennbaren betrachteten (obwohl dem scharfsinnigen Leser nicht entgangen ist, dass ich nur oberflächlich auf diese Frage eingegangen bin). Jetzt haben wir allen Grund, dieses Problem in seiner Gesamtheit zu betrachten.
Wir beginnen mit einer Erklärung: Bevor Tolteken dieses Rätsel entdeckte, ahnten sie nicht einmal die Existenz von zwei Arten von Bewusstsein und glaubten, dass jedes Bewusstsein einheitlich und unveränderlich ist.


Nachdem die Tolteken die Heilige Dreifaltigkeit entdeckt hatten, erkannten sie, dass Bewusstsein dem Ton vorausgehen muss, aber da der Zweck der Manifestation darin bestand, Bewusstsein zu entwickeln, war diese Tatsache bedeutungslos. Die Tolteken wussten auch, dass sich das sich manifestierende Universum in seinem Inhalt nicht vom unsagbaren unterscheiden sollte, und daher sollten der zweite und dritte Aspekt des sich manifestierenden Universums auch zwei Pole des Bewusstseins sein (Abb. 16).


Eine solche Argumentation schien wieder bedeutungslos, denn woher kommt das Bewusstsein, wenn die Evolution gerade erst in diesem Moment beginnt?


Dieses Rätsel verwirrte die Zuschauer der Tolteken lange Zeit und stellte die klassische Frage: "Was ist früher aufgetaucht - ein Huhn oder ein Ei?" So wurden Verwirrung und Zweifel etabliert; Alle gesammelten Kenntnisse wurden in den Sturm dieser ernsten Frage geworfen.


Immer mehr Seher begannen zu vermuten, dass ihre Vorgänger, die sich mit der Erforschung des unmanifestierten Lebens (oder, wie es immer noch genannt wird, des Adlers) beschäftigten, einen schwerwiegenden Fehler begangen hatten. Aber am Ende war es dieses Rätsel, das die Tolteken dazu brachte, zwei Arten von Bewusstsein zu entdecken.


Um den Sinn dieses Begriffs vollständig zu verstehen, kehren wir zur vorherigen Betrachtung des Unaussprechlichen zurück, d. H. zur Heiligen Dreifaltigkeit. Beginnen wir mit der grundlegenden Dualität des Naguals und seiner Erkenntnis.


Wenn wir die beiden Pole des Bewusstseins betrachten, müssen wir uns mit den tieferen Folgen dieses Polaritätsphänomens auseinandersetzen.


Der Nagual kann also nur durch Bewusstsein seinen Zweck bestimmen. Gleichzeitig drückt das Nagual seine Bestimmung in Form von Absicht aus, definiert als der Wille zur Manifestation.


Aber daraus, daß die Absicht als vereinigender Anfang erscheint, folgt, daß der Zweck des Naguals in der Erscheinung, d. h. in der Erkenntnis in sich selbst liegt, was bisher unbekannt geblieben ist. Mit anderen Worten, der Nagual versucht, das Bekannte und Unbekannte zu vereinen.




Abbildung 19. Drei Aspekte der göttlichen Dreifaltigkeit


Kommen wir nun zu Abb. 19.


Um das Bekannte und Unbekannte zu vereinen, muss das Nagual (1) sie offenbar zunächst voneinander trennen; da aber die Funktion der Trennung der Vernunft eigen ist, ist es nicht schwer zu verstehen, dass gerade die Vernunft die Ursache der Vielheit ist, die wir Tonal (3) nennen. Wir können also sagen, daß der Verstand mit dem Tonal identisch ist. Andererseits ist die Absicht (2) Ausdruck des Willens des Nagual zur Manifestation und bezeichnet daher nicht nur die Einheit, sondern auch die Ursache der durch die Vernunft ausgeführten Trennung.


Wir können also davon überzeugt sein, dass die Absicht in erster Linie für die Einheit und erst in zweiter Linie für die Trennung verantwortlich ist; so ist die Absicht die wahre Widerspiegelung der Dualität des Bewusstseins, die sich in den Qualitäten der Trennung und der Vereinigung manifestiert. Als Ergebnis können wir ein Gleichheitszeichen zwischen Absicht und Bewusstsein setzen.


Aber wir stehen vor der unumstößlichen Tatsache, dass der zweite und der dritte Aspekt der Heiligen Dreifaltigkeit die beiden Pole des innewohnenden Bewusstseins sind.

Ich stelle fest, dass die Tolteken erst nach dem Verständnis des Rätsels des Bewusstseins erkannten, dass ihre einzelnen Überzeugungen, die sie als falsch zu betrachten begannen, nicht wirklich ein Fehler waren, sondern der Schlüssel zu einem anderen, viel bedeutenderen Rätsel.


Aus dem Verständnis der trennenden Natur des Verstandes haben die Tolteken-Sehenden herausgefunden, dass dies in Wirklichkeit der dritte Aspekt der Heiligen Dreifaltigkeit ist, der unter dem Einfluss seines polaren "Gegners" - der Absicht (d. H. des Willens zur Manifestation) - sein Potenzial auf physische Manifestationen ausdehnt. Hier ist es sehr wichtig, Folgendes zu verstehen: Obwohl der dritte Aspekt der Trinität sich auf die Manifestation ausdehnt, repräsentieren Er und der zweite Aspekt dennoch die gleiche Kraft, nämlich das innewohnende Bewusstsein.


Darüber hinaus verbreitet sich der Verstand nur durch den beabsichtigten Druck, was bedeutet, dass sich das innerlich innewohnende Bewusstsein als Ganzes bewegt und in dieser Bewegung in Vernunft in Aktion oder, einfacher gesagt, in aktive Vernunft verwandelt.


Aus dem Gesagten ergibt sich die Schlussfolgerung, dass die Grundlage jeder Manifestation das innere Bewusstsein der Trinität ist. Alle Konsequenzen dieses Phänomens sind zu umfangreich, um in einem so kleinen Buch behandelt zu werden, dass ich mich auf die Behauptung beschränke, dass das innewohnende Bewusstsein im Nicht-manifestierten Leben zu einer aktiven Intelligenz im manifestierenden Leben wird. Die unmittelbare Folge dieser Tatsache ist, dass sogar die Trinität offensichtlich ihre Empfindung des Sich-Erscheinens des Lebens mit dem Handeln über jegliches in ihr vorhandenes Anfangswissen beginnen muss.


Mit anderen Worten, wenn die Trinität durch das innewohnende Bewusstsein ihre Manifestation (Verkörperung) findet, ist es dieses Bewusstsein, das die Handlungen der Trinität bestimmt, bis das sich entwickelnde Bewusstsein zunimmt.


Um dies vollständig zu verstehen, müsst ihr verstehen, dass die Absicht als Verkörperung oder der Wille zur Manifestation Druck auf den Verstand ausübt, um ihn dazu zu bringen, sein Potenzial auf die physische Manifestation auszudehnen. Diese Erweiterung des Potentials nennen wir das intrinsische Bewusstsein. Die Bewegung selbst ist ein Akt der Schöpfung; wir definieren sie einfach als potentielle Intelligenz (weil die Trennung zwischen Wissen und Unbekanntem noch nicht stattgefunden hat und die Vernunft nur in potentieller Form existieren kann).


So sind wir zu einer Situation gekommen, in der das innewohnende Bewusstsein in seinem eigenen Plan des nicht manifestierten Lebens intakt bleibt und seinen "Fühler-Sensor" im manifestierten Leben hinterlässt.


Das Teilchen des transzendentalen Gottes hat sich dabei in den immanenten Gott verwandelt, aber vergessen wir nicht, daß dieses Teilchen, diese Sonde des innerlich innewohnenden Bewußtseins nur ein Pol dieser Allgemeinheit, nämlich der Vernunft, ist. Da der Zweck des Bewusstseins nicht nur in der Trennung, sondern auch in der Vereinigung besteht, übt die Absicht, die den Anfang vereint, erneut Druck auf ihren gegenüberliegenden Pol aus, d.h. auf den Verstand.


Dies ist der zweite Akt der Schöpfung, der den potentiellen Verstand, den immanenten Gott, zwingt, seine Unvollständigkeit zu erkennen. Infolgedessen beginnt der potentielle Verstand, die Allgemeinheit seines Wesens zu träumen. Im Verlauf dieses Traumaktes wird der potentielle Verstand zum aktiven Verstand (weil der Traum im Grunde eine Handlung ist). Hier ist es angebracht, noch einmal darauf hinzuweisen, dass das Bewusstsein der Trennung vorausgeht; aber dieses Bewusstsein ist nichts anderes als ein auf Vereinigung gerichteter Absichtsdruck.


Daraus kann man logisch schließen, dass der Ursprung des sich entwickelnden Bewusstseins durch den Willensdruck erklärt wird (Abb. 20).




Abbildung 20. Manifestation


Jetzt ist der Unterschied zwischen dem innewohnenden Bewusstsein, dem Verstand und dem sich entwickelnden Bewusstsein deutlich zu erkennen. Die Absicht, die im innewohnenden Bewusstsein der Trinität existiert, fixiert das Bedürfnis der Manifestation, damit die Trinität ihr eigenes Bewusstsein erweitern kann, während sie gleichzeitig dem Verstand den Willen zur Manifestation vermittelt. Der Verstand erkennt dieses Bedürfnis und erweitert durch seine trennende Natur sein Potential zur Manifestation.


Die Absicht setzt dann das Verlangen nach Vereinigung auf ihr Potenzial und zwingt den potenziellen Geist, sich in einen aktiven Geist zu verwandeln. So beginnt die Entwicklung des Bewusstseins.


Dabei ist zu beachten, dass gerade der dritte Aspekt der Trinität, der sein Potential zur Manifestation ausdehnt, nur einer der beiden Pole des innewohnenden Bewusstseins ist, die sich gemeinsam zu einem Ziel bewegen - der Manifestation.


Folglich ist das inhärente Bewusstsein das Ausgangsmaterial, aus dem das sich manifestierende Universum besteht - und doch hat es für die Tolteken, die sehen, schrecklich viel Zeit und Mühe gekostet, um zu verstehen: Das inhärente Bewusstsein ist nicht identisch mit dem sich entwickelnden Bewusstsein.


Im Prozess der endgültigen Analyse können wir nur in Ehrfurcht vor dem Prozess erstarrt, in dem der Transzendentale Gott verwandelt sich in den Immanenten Gott, während unverändert bleiben. Das ist ein Geheimnis, das wirklich jeder menschlichen Logik widerspricht!


Es war dieses Rätsel, das die Christen zu dem Glauben führte, dass Jesus Christus die Verkörperung des Wortes war (im Johannes-Evangelium (1:14) Und das Wort wurde Fleisch und wohnte bei uns. Mit anderen Worten, das innere Bewusstsein oder das Wort manifestierte sich (wurde Fleisch). Darüber hinaus ist die grundlegende Wahrheit des Christentums und der Kabbala ein mystischer Begriff, der im Christentum als Heiliger Geist bezeichnet wird.


Der erste Brief des heiligen Apostels Johannes (5:7) Denn drei sind es, die im Himmel Zeugnis geben: der Vater, das Wort und der Heilige Geist; und diese drei sind eins. Es ist leicht zu erkennen, dass der Heilige Geist dem dritten Aspekt der Trinität entspricht, dem vernünftigen Prinzip (oder dem grenzenlosen Licht in der Kabbala). Jesus als Menschwerdung des Wortes bestätigt dies im Johannesevangelium (14:26) Der Tröster aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Beachten Sie die Worte Christi "in meinem Namen" - sie weisen darauf hin, dass die Aktivität des denkenden Prinzips (Vernunft) in Kombination mit dem fühlenden Prinzip (Absicht) ein vollständiges Bewusstsein ermöglicht und daher das Wesen von allem auf der Welt offenbart.


Bevor wir in unseren Überlegungen weiterkommen, müssen wir Klarheit über die verwendeten Modelle erlangen. Der aufmerksame Leser hat sicherlich bemerkt, dass, obwohl alle Modelle, beginnend mit Fig. 15, den gleichen Prototyp haben, wir dennoch vom rechteckigen Dreieck zum gleichseitigen übergegangen sind.


Dies ist kein Zufall und deutet nicht darauf hin, dass alle unsere Überlegungen, die auf einem Modell mit einem rechtwinkligen Dreieck basieren, falsch sind. Ein rechtwinkliges Dreieck ist das genaueste Modell, das den Koeffizienten der Beziehung zwischen dem Nagual und den beiden Polaritäten des Tonals angibt.


In der Zwischenzeit sind diese Koeffizienten nur in Bezug auf die Interaktion wahr - aber nicht in Bezug auf die Beziehungen selbst. Da die Manifestation jedoch ein Ganzes ist und kein Teil davon größer oder kleiner als der Rest sein kann, müssen wir ein gleichseitiges Dreieck als Modell verwenden, in dem alle drei Seiten die gleiche Länge haben und die Winkel gleich sind.


Was die Dreiecke betrifft, ist es interessant, Folgendes zu bemerken: Das inhärente Bewusstsein ist nicht nur das Material, aus dem das manifestierte Universum aufgebaut ist, sondern dient auch als Ausdruck des Zwecks des Nagual und hat daher die Qualität der Orientierung (in diesem Fall - Linearität). Nun schlage ich vor, dass Sie über die Tatsache nachdenken, dass jede Gerade einen Winkel von 180 darstellt; dies ist die Summe der Winkel eines Dreiecks. Dies bestätigt nur die Beziehung aller Lebewesen. Die Folgen dieser Schlussfolgerung sind sehr weitreichend (wir werden sie später genauer betrachten).


Wir haben also die erste Ebene der Manifestation verstanden und herausgefunden, dass diese primäre Manifestation ein genaues Spiegelbild der Heiligen Dreifaltigkeit ist (der transzendente Gott verwandelt sich wirklich in den immanenten Gott).


Potenzielle Intelligenz spiegelt Nagual wider, eine große Leere, die die Potentialität von Allem verkörpert.


Der Druck der Absicht erweist sich als reiner Ausdruck der Absicht, die aktive Intelligenz als sehr klarer Ausdruck des Verstandes. Offensichtlich sind der Druck der Absicht (die sich entwickelnde Bewusstheit) und der aktive Verstand (Tonal) zwei Pole der Bewusstheit, die der potenziellen Intelligenz eigen ist (Abb. 20).


Natürlich impliziert die Dreieinigkeit der Kräfte eine besondere Konfiguration von Energiefeldern und hinterlässt einen unauslöschlichen Eindruck von sich selbst. Diese Kräfte sind wirklich schön für ihre unglaubliche Einfachheit und erstaunliche Reinheit, und die unglaubliche Kraft ihrer Schwingungen erstaunt jede Vorstellungskraft. Deshalb nennen wir dieses Dreieck die Vollkommene Dreifaltigkeit, einen Zustand des Seins, der nur als "höchste Vollkommenheit" beschrieben werden kann.


Es ist diese Trinität, die, wenn sie über das manifestierte Leben spricht, Geist genannt wird, da diese Trinität wirklich manifestiert ist unaussprechlich (Abb. 21a).




Pfeile zeigen die Bewegungsrichtung der Kraft
Abbildung 21a. Manifestation (1 Ebene)


Von der potentiellen Vernünftigkeit können wir nur wenig sagen, außer daß wir erwähnen, daß sie, die Verkörperung des Naguals, in vollkommener Unbeweglichkeit, in unglaublichem Schweigen und in ungestörter Ruhe, sich der Betrachtung eines Ziels hingibt, von dem wir nur ahnen können. Deshalb nennen wir diese Seinsebene die Welt der Kontemplation (Abb. 21b).




Abbildung 21b. Manifestation (1 Ebene)


Der Absichtsdruck ist der Keim des sich entwickelnden Bewusstseins und dient als Grundlage für alle Aspekte des Lebens, die zum Bereich des Bewusstseins gehören. Es ist notwendig zu verstehen, dass jede Handlung, sei es geistig, emotional oder physisch, ausschließlich das Ergebnis von Bewusstsein ist (wie die endgültige Analyse zeigt, ist es der Absichtsdruck). 


Ausgehend davon, dass der Intentionsdruck der Initiator jeder Handlung ist, und aus der Tatsache, dass das Leben ein Tanz der Innovation und Schöpfung ist, nennen wir den Intentionsdruck den besten Tänzer, der die Choreographie des Tanzes des Lebens schafft. So kann diese Existenzebene als Tanz und Tänzer oder, einfacher gesagt, die Welt der Schöpfung bezeichnet werden.


Aktive Intelligenz ist ein kosmisches Tonal; es ist negativ oder weiblich, in Bezug auf das Nagual. Und deshalb hat alles uns bekannte Leben seinen Ursprung in dem, was die Tolteken die Mutter aller Dinge nennen. Sie ist es, die die Stehende Mutter, die Maria, die Weinende genannt wird, deren fruchtbarer Bauch mit unendlicher, strömungsreicher Energie gefüllt ist, die an die großen Ozeane erinnert; sie ist es, die selbstlos in der Schwere ihres Leibes arbeitet und der Bestimmung des Unaussprechlichen unendlich Leben schenkt. Mara, weinend, ist in der Betrachtung der Bestimmung des Nagual unendlich still, und deshalb nennen wir diese Existenzebene die Welt der Stille.


Mara hat jedoch wie jede Frau zwei Aspekte, und deshalb müssen wir uns daran erinnern, dass die potentielle Intelligenz eine Fortsetzung der Vernunft in der Manifestation ist und daher weiblich ist. In Bezug auf den Nagual ist der potentielle Verstand der Vorfahre von Mara - deshalb nennen die Tolteken Mara die Unbefleckte Jungfrau, eine strahlende Frau, sauber und makellos in ihrem Traum vom göttlichen Ideal. Aber dann übt die Absicht Druck auf den Geist aus, um ihn zur Vereinigung zu bewegen, und als Ergebnis setzt der Geist den Wunsch nach Vollendung in den potentiellen Verstand, um den Manifestationsprozess zu beenden. Dabei wird Mara die Unbefleckte Jungfrau vom männlichen Partner befruchtet, dem dritten Aspekt der Heiligen Dreifaltigkeit, den die Christen den Heiligen Geist nennen. Dabei wird durch den Intentionsdruck die potentielle Vernünftigkeit (die Frau) in die aktive Vernünftigkeit oder den zweiten Aspekt von Mara verwandelt, der im Christentum Mutter mit Kind genannt wird.


Mit anderen Worten, die aktive Intelligenz (kosmisches Tonal) trägt in ihrem Mutterleib den Keim eines sich entwickelnden Bewusstseins (Abb. 21b).


Wenn wir zur nächsten Ebene der Manifestation übergehen, stoßen wir auf ein weiteres Rätsel des Bewusstseins: Statt des nächsten Dreiecks der Manifestation, einer exakten Kopie der ersten, erscheint uns seltsamerweise sein Spiegelbild. Der Grund dafür ist, dass jenseits dieses Punktes im sich manifestierenden Universum nicht nur die Kraft des innerlich innewohnenden Bewusstseins wirkt, sondern auch die Kraft des sich entwickelnden Bewusstseins. Mit anderen Worten, wenn es vorher nur eine Art von Bewusstsein gab, dann gibt es jetzt zwei Typen, die miteinander interagieren. Wir werden diesen Gedanken später klären, wenn wir uns eingehender mit der Manifestation befassen.


Etwas früher in diesem Kapitel haben wir darauf hingewiesen, dass eine solche Interaktion zwischen dem inhärenten und sich entwickelnden Bewusstsein eine Qualität wie Inklusion schafft (dieses Element fehlte bis zu diesem Punkt der Manifestation).


Natürlich ist Inklusion das Ziel der Evolution, da wir wissen, dass der Zweck eines Nagual darin besteht, das Unbekannte in das Erkannte einzubeziehen. Folglich können wir Inklusion als die Manifestation des Zwecks eines Nagual definieren, obwohl dies vielleicht alles ist, was wir über Inklusion sagen können.


Außer der Behauptung, dass es den Zweck des Nagual verkörpert, haben wir nichts, was einen solchen Zweck bestätigen (oder widerlegen) könnte. Wir dürfen niemals vergessen, daß wir sehr wenig über das Unaussprechliche wissen, es sei denn, daß es eine Karte des Unbekannten zu machen sucht.


Aber es erlaubt uns zu behaupten, dass das Unaussprechliche sein volles Potenzial zu erkennen sucht, obwohl der Sinn dieser Aussage und der Grund, der dieses Streben verursacht hat, unter der Maske des Unerkennbaren verborgen sind.


Folglich gaben die Visionäre von Tolteken der Eingliederung den gleichen Namen wie ihr nicht erscheinender Partner - Es Ist. Da es als die Manifestation der Bestimmung des Nagual definiert ist, wird es auch das Auge des Adlers oder einfach das Auge genannt. Aber da der wahre Ausdruck des Zwecks des Naguals die Absicht ist, ist auch die Qualität der Inklusion (das Auge) die Manifestation der Absicht.


Über die Einschaltung (oder Absicht) wissen wir immer noch zu wenig - nur, dass sie stattfindet und daher existiert. Wir kennen das Auge nur aus seinem Einfluß auf das Leben überhaupt, wobei der bedeutendste Einfluß das ist, was der Mensch unter dem Namen »Magnetismus« wahrnimmt. Ein Aspekt dieses Einflusses ist die Schwerkraft. Etwas später werden wir auf die Frage des Auges im Detail zurückkommen, und jetzt werden wir uns nur auf seine Auswirkungen auf die Manifestation beschränken.


Inklusion ist die besondere Eigenschaft des Bewusstseins, denn in einigen Fällen ist es überall, in anderen - es gibt es nirgendwo.


Sagen wir, jeder Mann, jede Frau fühlt, wenn sie wachsam sind. Es ist offensichtlich, dass dieses Bewusstsein auf der Gesamtheit der Vergangenheit und Gegenwart basiert und die Erwartung der Zukunft anregt. Dies weist deutlich auf den einschließenden Charakter des Bewusstseins hin, obwohl sich im Moment der Gegenwart niemand bewusst ist, wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einem winzigen Moment der Wahrnehmung verbunden sind. Dieser Moment der Gegenwart, der jetzt genannt wird, ist natürlich nicht wie eine gefrorene Eisscholle - im Gegenteil, aufgrund der Linearität des inhärenten Bewusstseins bewegt er sich unermüdlich vorwärts, zum nächsten Moment.


Aber der nächste Moment wird auch jetzt, und was im Moment der Vergangenheit die Zukunft war, ist jetzt die Gegenwart, und der nächste Moment wird wieder die Zukunft. Dies ist der unendliche Prozess, in dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im gegenwärtigen Moment eng zusammenwirken und dem Konzept des ewigen Jetzt zugrunde liegen.

Wenn wir auf die Wirkung der Inklusion reagieren, erkennen wir jedoch nie wirklich die Inklusion als solche, da sie überall und gleichzeitig nirgends vorhanden ist.


Betrachten wir nun, wie sich die Manifestation aus dem Plan der Vollkommenen Dreieinigkeit ergibt. Hier müssen wir uns daran erinnern, dass der dritte Aspekt der Vollkommenen Dreifaltigkeit die aktive Intelligenz oder das kosmische Tonal ist. Wie der biologische Verstand erweitert auch die aktive Intelligenz ihr Potenzial auf eine andere Ebene der Manifestation. Diese Verbreitung ist besonders wichtig, weil sie die Trennung des Bekannten vom Unbekannten kennzeichnet und uns gleichzeitig einen weiteren wichtigen Umstand offenbart.


Vor allem ist auf der Ebene der Vollkommenen Manifestation die aktive Intelligenz (oder das kosmische Tonal) noch nicht in zwei Pole geteilt - das Erkannte und das Unbekannte. Mit anderen Worten, Mara trägt immer noch ein Baby im Mutterleib. Dieses ungeborene Kind ist der Keim des sich entwickelnden Bewusstseins; sein Vater ist der Verstand, der unter dem Druck der Absicht steht.


Die Entwicklung des Bewußtseins kann aber nur unter der Bedingung erfolgen, daß das Erkannte vom Unbekannten getrennt wird.


In Wirklichkeit bedeutet dies, dass zur Erinnerung an einen Neuanfang die Geburt des Kindes und die Trennung des Erkannten vom Unbekannten übereinstimmen müssen.


Auf der Ebene der Vollkommenheit befindet sich also die Trennung der Polargegensätze immer noch in einem potentiellen und nicht in einem realen Stadium.


In dem Moment, in dem aktive Intelligenz ihr Potenzial auf eine neue Ebene der Manifestation ausdehnt und ein Baby geboren wird, beginnt das sich entwickelnde Bewusstsein zu existieren. Zu diesem Zeitpunkt kann das sich entwickelnde Bewusstsein zwar einem kleinen Neugeborenen ähneln, aber es ist bereits eine Kraft, die noch nie in der Manifestation vorhanden war und daher die unmittelbarste und mächtigste Wirkung auf den Akt der Manifestation hat. Dabei wird die lineare Progression des innerlich innewohnenden Bewußtseins plötzlich und dramatisch gestört: sie krümmt sich in einen Bogen (wodurch ein Element der Eingliederung entsteht). Mit dem Aufkommen einer neuen Kraft im Universum beginnt sich der Zweck des Naguals zu manifestieren; und entsprechend dem Zweck wird sofort und sofort die Richtung der evolutionären Entwicklung bestimmt (und eingeschränkt).


Durch diese dramatische Veränderung erweitert die aktive Intelligenz nicht nur ihr Potential auf eine neue Ebene der Manifestation (wie es bereits im Fall des biologischen Verstandes der Fall war), sondern sie erkennt auch durch die Kraft der Inklusion den Zweck des Naguals. Infolgedessen teilt die aktive Intelligenz die beiden Pole ihres Seins - das Bekannte und das Unbekannte.


In der Toltekischen Tradition ist dieser erstaunliche Akt in einem alten Ideogramm festgehalten, das wie folgt übersetzt werden kann: Das sich entwickelnde Bewusstsein, der Sohn des Menschen, der Sohn des Unaussprechlichen, der Hüter des Erkannten, wird von Mara geboren, der in sein Herz das Geheimnis seines unbekannten Partners gelegt hat.


Mit anderen Worten, Mara, als Verkörperung des weiblichen Unbekannten, gibt nicht nur dem sich entwickelnden Bewusstsein (dem männlichen Bekannten) Leben, sondern führt auch das Wissen in sein Herz ein, das notwendig ist, um eine Karte des Unbekannten zu machen (Abb. 22). Wir können diesen Gedanken mit den Mitteln des christlichen Glaubens ausdrücken: Im Herzen Adams war ursprünglich ein potentielles Verlangen nach einem weiblichen Partner - Eva - gelegt. 




Abbildung 22. Manifestation (2 Ebene)


Aus dieser Aussage ergibt sich die logische Annahme: Da die Trennung des Bekannten vom Unbekannten ein Akt der aktiven Vernunft ist, die im Wesentlichen weiblich ist, d. H. unerkannt, muss der erste definierbare Pol natürlich das Unbekannte sein.


Und schon wird aus dem Pol des Unbekannten der zweite Pol, der erkannte, herausgeführt. Diese beiden Pole der aktiven Intelligenz beginnen durch die Geburt eines sich entwickelnden Bewusstseins zu existieren, aber es ist absolut notwendig, dass diese beiden Pole im Voraus getrennt werden, um das Bewusstsein wirklich zu entwickeln. Folglich ist das sich entwickelnde Bewusstsein, das die Hauptbedingung für die Materialisierung der Bestimmung des Nagual ist, indirekt für die Manifestation dieser beiden Pole verantwortlich. Gleichzeitig ist das sich entwickelnde Bewusstsein ein direktes Derivat des Zwecks des Naguals - jener Dualität, die nicht nur eine außergewöhnliche Eigenschaft des sich entwickelnden Bewusstseins ist, sondern auch für die Schaffung des Auges verantwortlich ist - der Spiegelung des Zwecks des Naguals.


Durch die einzigartige Interaktion zwischen dem Zweck des Nagual und dem sich entwickelnden Bewusstsein ist diese gesamte Manifestationsebene ein Spiegelbild der Vollkommenen Dreifaltigkeit. Als Ableitung von der Bestimmung des Naguals wird das sich entwickelnde Bewusstsein mit dem Nagual identisch, und das als Spiegelbild der aktiven Vernunft Erkannte wird mit der Vernunft identisch. Das Unbekannte ist wiederum ein Spiegelbild des Drucks der Absicht - das ist die Grundlage für eine der erstaunlichsten Wahrheiten des Bewusstseins.


Man muss sich daran erinnern, dass der vereinigende Anfang oder die Absicht dem Willen des Nagual zur Manifestation entspricht. Der Zweck dieser Manifestation ist es, den Zweck des Nagual zu erfüllen.


Wir wissen bereits, dass dieser Zweck in der Vereinigung des Bekannten und des Unbekannten besteht.


Mit anderen Worten, das Nagual konzentriert seine Absicht auf das Unbekannte, während die Macht der Absicht alles aus ihm herauszieht, worauf es abzielt. In der Tat holt die Absicht nicht nur alles aus dem Unbekannten heraus, auf das sie gerichtet ist, sondern materialisiert es tatsächlich!


Der Nagual beginnt mit seiner Bestimmung und konzentriert seine Absicht darauf. Dann verwandelt sich die Absicht in Druck und beginnt, den Geist zu beeinflussen. Dies führt zu einer Manifestation, durch die der Zweck des Nagual materialisiert wird. Deshalb wird behauptet, dass es im Universum nur eine alldurchdringende Kraft gibt - die Absicht - und dass diese Kraft allmächtig ist.


Wir wissen nicht, was die Absicht wirklich ist, wie auch das Prinzip ihrer Wirkung; das einzige, was wir wissen, ist, dass die Fokussierung der Absicht auf einen Zweck zunächst zur Umwandlung der Absicht in einen Druck führt, der sich dann zu einem bestimmten Zweck dieser Bestimmung materialisiert.
Das bedeutet nicht, dass die Absicht selbst sich in das gewünschte Ziel materialisiert, denn wir erinnern uns, dass sie in ihrem Seinsplan immer unverändert bleibt. Vielmehr sollte man sagen, dass die Absicht das gewünschte Ziel aus dem Material der Vernunft "bildet". Auf der anderen Seite sind die Schöpfungen der Absicht wirklich das Produkt ihrer Materialisierung (da Vernunft und Absicht nur entgegengesetzte Pole desselben sind, nämlich das Bewusstsein des Nagual).


Daraus können wir eine erstaunliche Schlussfolgerung ziehen: Das gesamte sich manifestierende Universum wurde durch den zweiten Aspekt der Heiligen Dreifaltigkeit aus dem Material ihres dritten Aspekts geschaffen - dem Verstand, der er selbst ist!


So schwer diese Betrachtungen auch zu verstehen sein mögen, so müssen wir doch zugeben, dass das Unbekannte in Wirklichkeit eine Materialisierung des Willensdrucks, d.h. letztlich der Absicht selbst ist.


Und doch existieren Absicht und Verstand weiterhin getrennt voneinander, so wie Vater und Mutter nach der Geburt des Kindes getrennte Persönlichkeiten bleiben.


Diese Überlegung ermöglicht ein besseres Verständnis der geheimnisvollen Bedeutung der christlichen Behauptung, dass Eva aus der Rippe Adams geschaffen wurde. Wenn eine Person ein Mikrokosmos im Makrokosmos ist, ist es logisch anzunehmen, dass der Mikrokosmos den makrokosmischen Manifestationsprozess widerspiegeln sollte.


Wenn wir die nächste Ebene der Manifestation analysieren, werden wir persönlich sehen, wie dies geschieht, aber vorerst nur sagen, dass Adam der Archetyp des Mannes ist, aber für ihn als Mann liegt das Unbekannte in seinem weiblichen Partner Eva, der Frau. Dies ist die exakte Reflexion des Makrokosmos, in dem das Unaussprechliche (das männliche Nichtmanifeste) versucht, seinen unbekannten Partner, die Manifestation oder die kosmische Eva, zu erkennen.


In gewissem Sinne ist das Unbekannte das Schicksal aller Lebensformen - deshalb ist es einfach unmöglich, das Schicksal vorherzusagen. Jeder von uns kann über sein Schicksal nichts anderes wissen, was Fatum genannt wird. Indes ist das Fatum nur ein kleiner Teil des Schicksals, der den Zweck dieses konkreten Lebens widerspiegelt, und daher ist es unmöglich, es im Voraus zu erkennen, außer dem Teil, der sich bereits in den Ereignissen der Vergangenheit manifestiert hat.


Der Grund dafür ist, dass alle Lebensformen, ohne den Menschen auszuschließen, nur winzige Fragmente jenes großen Lebens sind, das wir das Unaussprechliche nennen, und dessen Zweck darin besteht, eine Karte des Unbekannten zu erstellen. Das Unbekannte muss das Schicksal eines jeden Lebens sein. Deshalb nennen wir das Unbekannte die Welt des Schicksals.


Der Sehende nimmt diese Existenzebene als etwas düster und geheimnisvoll wahr, aber dennoch voller fantastischer Farbkombinationen; daher wird diese Welt auch Farbe genannt.


Das Bekannte enthält alles, was den bereits offenbarten, bekannten Teil des Schicksals ausmacht. Dazu gehören Erfahrungen aus der Vergangenheit, sowohl positiv als auch negativ. So ist ein gewisser Teil des Schicksals eine seltsame Mischung von Energien, die einerseits völlig harmonisch und andererseits völlig unvereinbar sind. Daher wird diese Existenzebene als Welt der Bewertung oder Welt des Bewusstseins bezeichnet.

Der Sehende nimmt diese Ebene als eine intensive Resonanz zwischen einander gegenüberstehenden Kräften wahr - eine Resonanz, die dem Sehenden ein Klanggefühl gibt.


Als Spiegelbild des Zwecks eines Nagual spiegelt das sich entwickelnde Bewusstsein auch die Manifestation der Absicht wider. Hier ist zu bedenken, dass in der Heiligen Dreifaltigkeit die Absicht mit dem innewohnenden Bewusstsein als Ganzes identisch ist (dieser Umstand führte zunächst zu der Annahme, dass es nur ein einziges Bewusstsein gibt; siehe auch Abb. 19). Da das sich entwickelnde Bewusstsein ein Spiegelbild der Absicht und letztlich auch des inhärenten Bewusstseins ist, ist es in der Fähigkeit zu bewegen inhärent - wie die endgültige Analyse zeigt, ist jede Art von Bewusstsein irgendwie charakteristisch für die Bewegung.


Mehr noch: Da es alle Eigenschaften eines innerlich innewohnenden Bewusstseins (im Grunde eines Sohnes) besitzt, sehen wir, dass auf dieser Existenzebene der Sohn wieder Fleisch bekommt, nur diesmal in einem viel bedeutenderen Sinne (vom menschlichen Standpunkt aus ist es eine direkte Entlehnung).


Wenn wir nicht vergessen, dass der ganze Zweck der Manifestation die Entwicklung des Bewusstseins im Namen der Einbeziehung des Unbekannten in das Erkannte ist, dann ist die logische Schlussfolgerung, dass jedes manifestierte Leben zur Entstehung eines sich entwickelnden Bewusstseins führt. Deshalb sprechen wir von einem sich entwickelnden Bewusstsein als Sohn, der derjenige ist, nach dem jeder Mensch sucht. Da der Sohn die Eigenschaften sowohl des Erleuchteten als auch des Nichtmanifestierenden besitzt, ist er der Sohn des Menschen, der der Sohn des Unaussprechlichen ist.


Mehr noch: Da Mara das Geheimnis seines unbekannten Partners in sein Herz gelegt hat, können wir daraus schließen, dass wir, wenn wir uns jemals selbst kennen lernen, in unseren Herzen den Schlüssel zur Erkenntnis unseres unbekannten Partners finden können. Deshalb nennen wir diese Ebene der Existenz einen Weg mit dem Herzen.


Christen nennen den Sohn das Wort; aber aus dem oben Gesagten wird deutlich, dass wir nicht das Recht haben, die biblische Geschichte wörtlich zu nehmen. Ja, eine Frau namens Maria existierte tatsächlich, und obwohl sie im modernen Sinne des Wortes keine Jungfrau war, trug sie tatsächlich ein Baby mit dem Namen Jesus. Aber es ist ein Märchen im Märchen, dessen Bedeutung weit über den Rahmen dieser Arbeit hinausgeht. Es genügt zu sagen, dass diese biblische Geschichte wahr ist, vorausgesetzt, dass sie als eine Erzählung verstanden wird, die die Wahrheit über die Manifestation auf einer bestimmten Ebene offenbart.


Das große Wesen, das vor etwa zweitausend Jahren auf diese Erde kam, das die Christen als ihren Erlöser Jesus Christus betrachten, war die Verkörperung des Prinzips des sich entwickelnden Bewusstseins - des Sohnes des Menschen, der auch der Sohn Gottes ist und nicht zu dieser Welt gehört. Maria, die Unbefleckte Jungfrau, die geboren wurde, um die Gedanken des Unaussprechlichen zu verkörpern, ist es, nach dem jeder Mensch sucht.


Es ist notwendig zu verstehen, dass dieses gesuchte Wesen - nicht dasjenige, das nicht irgendwo lebt - nein, es ist unser eigenes, inneres Zentrum des Seins, ein sich entwickelndes Bewusstsein, das uns den Zweck des Nagual und seine Absicht offenbart, das Unbekannte in den Lichtfleck zu bringen, der vom Erkennenden geworfen wird.


Jesus lehrte, dass das Reich Gottes in uns ist und dass ihr zuerst das Reich Gottes öffnen müsst. Doch selbst zweitausend Jahre später erkannte der Mensch die Bedeutung dieser Botschaft nicht. Das ist der Grund, warum ein Christ immer noch außerhalb seiner selbst nach Erlösung sucht, weil der Hindu immer noch hofft, Krishnas Stimme zu hören, und der Muslim immer noch auf das Licht von Imam Mahdi wartet. Die Nachkommen der Magier warten noch immer auf den Stern Zarathustra, und die Alchemisten haben den Gedanken, den Stein der Weisen zu finden, noch nicht aufgegeben; Unterdessen denkt der Kabbalist hartnäckig über die schwer fassbaren Eigenschaften von Tiferet nach. Freie Freimaurer trauern um das verlorene Wort, der römische Sänger wandert dort und dort auf der Suche nach dem verlorenen Lied, der baskische Tänzer versucht, sich an den vergessenen Tanz zu erinnern, und der Flamenco-Künstler findet den verlorenen Rhythmus nicht.


Der Toltekenkrieger weiß jedoch, dass nichts verloren geht und daher nichts zu suchen ist. Wenn etwas verloren gegangen ist, ist es das Wissen des Menschen über sein innewohnendes Potenzial und sein Schicksal des magischen Wesens des Universums; Daher ist für einen Krieger das sich entwickelnde Bewusstsein das Zentrum seines inneren Wesens, und der Weg mit dem Herzen ist der einzige Akt, der das unschätzbare Geschenk des Lebens rechtfertigt. Diese Ebene der Manifestation nennen wir die Schöpferische Dreifaltigkeit; es ist diese Dreifaltigkeit der Kraft, die der Träumer ist.


Wenn wir herausfinden wollen, warum diese Dreieinigkeit in diesem Licht betrachtet werden muss, müssen wir zum Anfang unserer Forschung über die Manifestation zurückkehren. Erinnern wir uns zunächst daran, dass der Verstand während des ersten Schöpfungsakts unter dem Druck der Absicht sein Potential auf die Manifestation ausdehnt. Im zweiten Akt der Schöpfung übt die Absicht erneut Druck auf den Verstand aus, damit die potentielle Intelligenz ihre eigene Unvollständigkeit erkennt. Nach dieser Erkenntnis beginnt die potentielle Vernünftigkeit, ihre Allgemeinheit zu träumen.


Wenn man vom Traum spricht, ist es sehr wichtig zu verstehen, dass er ein Akt ist, bei dem sich das Bewusstsein in einen veränderten Zustand der Wahrnehmung bewegt. Die Traumkunst ist also nicht auf gewöhnliche Träume reduziert, sondern ist vielmehr eine ganz bewußte Handlung, die nach eigenem Willen vorgenommen wird. In gewissem Sinne ist die Traumkunst dem gewöhnlichen Tagesschlafen am nächsten (obwohl es sich durch seine extreme Zufälligkeit und das Fehlen eines wirklichen Sinns oder Zwecks auszeichnet - in dieser Hinsicht ist der Tagesschlaf völlig machtlos und hat keinen besonderen praktischen Wert). Das bedeutet natürlich nicht, dass der Tagesschlaf und die damit verbundenen Träume prinzipiell keinen Gebrauch machen können; es handelt sich vielmehr darum, dass wir erst lernen müssen, ihn richtig zu gebrauchen.


Wenn wir also behaupten, dass der potentielle Verstand zu träumen beginnt, so ist damit gemeint, dass im Streben nach Vollendung die potentielle Vernünftigkeit einen veränderten Zustand der Wahrnehmung in sich hervorruft. Also ist das, was wir Erweiterung des Bewußtseins nennen, in Wirklichkeit veränderte Zustände der Wahrnehmung, d. h. Träume, von denen jeder nicht weniger real und wertvoll ist als der vorhergehende.


Obwohl diese Idee für einen Bewohner der westlichen Hemisphäre, der daran gewöhnt ist, dass die einzig mögliche Realität eine dichte physische Welt ist, nicht allzu bequem ist, kann sich der rationale Verstand zumindest ein wenig mit der Überlegung begnügen, dass das innerlich inhärente Bewusstsein die Grundlage aller Manifestation bildet. Da der einzige Zweck der Manifestation die Entwicklung des Bewusstseins ist, ist es leicht zu erraten, dass der Traum der potentiellen Intelligenz sich teilweise in der Manifestation der schöpferischen Dreifaltigkeit materialisiert.


Ein solcher Traum kann aber nur dann vollständig verwirklicht werden, wenn das Unbekannte in das Erkannte einbezogen wird, denn nur dann kann von der Allgemeinheit des Selbst gesprochen werden. Folglich kann der Manifestationsprozess nicht bei der Markierung stehenbleiben, die das Erscheinen des sich entwickelnden Bewusstseins markiert, da dieser Moment nur der Anfang der Entwicklung ist.


Die Einschlussfähigkeit (d.h. die Manifestation der Absicht) unterstreicht erneut den Zweck des Nagual. Infolgedessen beginnt das sich entwickelnde Bewusstsein, das als Spiegelbild dieser Bestimmung dient, die Existenz seiner eigenen evolutionären Entwicklung zu träumen, die auch zur Bestimmung des Nagual gehört. Da die Pole der aktiven Intelligenz bereits definiert sind, kann die Entwicklung des Bewusstseins von diesem Moment an bereits mit der realen Bedeutung und Bedeutung weiter verbessert werden - weshalb die Schöpferische Dreifaltigkeit als Träumer definiert werden kann.


Hier muß man sich klarmachen: Obwohl der Sinn des Traumes der potentiellen Vernünftigkeit in der Allgemeinheit seiner selbst liegt, wird dieser Traum erst auf der zweiten Stufe der Erscheinungsform real, wenn ein sich entwickelndes Bewußtseyn entsteht und das Erkannte vom Unbekannten getrennt wird. Mit anderen Worten, die potentielle Intelligenz verkörpert in ihrem Streben nach Allgemeinheit die schöpferische Dreifaltigkeit, obwohl es das sich entwickelnde Bewusstsein ist (als Zweck des Naguals), das seinen Partner mit Hilfe des Traums aus dem Unbekannten ins Licht des Erkannten schickt. In diesem Sinne ist die Schöpferische Trinität ein Traumwesen oder ein Traum höherer Ordnung.


Wir haben bereits zwei Pole des kosmischen Tonals definiert; aber diese Pole entsprechen immer noch dem zweiten und dritten Aspekt des Träumers und sind daher ein integraler Bestandteil seines Seins. Das bedeutet, dass der Träumer immer noch kein Gefühl der Objektivität in Bezug auf diese beiden Pole seines Seins hat; Daraus folgt, dass der Träumer, wie seine Vorfahrin, die Heilige Dreifaltigkeit, sich in der Manifestation widerspiegeln muss, um sich selbst zu erkennen. Es ist in vielerlei Hinsicht wie ein Spiegel, den wir verwenden, um unser Spiegelbild darin zu sehen, denn ohne Spiegel werden wir unser eigenes Gesicht wahrscheinlich nie sehen.

Folglich beginnt der Träumer, die Existenz der dritten Ebene der Manifestation zu träumen. Um zu verstehen, wie dies geschieht, müssen Sie daran denken, dass sowohl der Träumer als auch die Vollkommene Dreifaltigkeit Hermaphroditen sind. Nach den Gesetzen der Manifestation ist das Vollkommene weiblich in Bezug auf die Dreifaltigkeit, aber männlich in Bezug auf den Träumer. Ebenso ist der Träumer weiblich in Bezug auf das Vollkommene, aber männlich in Bezug auf die Manifestation, der Träumer.


Als Hermaphrodit und durch die Trennung des Unbekannten vom Bekannten besitzt der Träumer sowohl männliche als auch weibliche Potentiale; er hat auch Beziehungen, die denen ähneln, die zwischen Mann und Frau bestehen. Aber in diesem Fall ist sich der Träumer seiner Zugehörigkeit weder zum männlichen noch zum weiblichen Prinzip bewusst und versteht den Sinn und Zweck einer vernünftigen Zusammenarbeit nicht. Für den Träumer ist also das Unbekannte auf das Geschlecht reduziert.


Der auffälligste Akt der wahren Schöpfung ist die dritte Phase der Manifestation, da in dieser Phase die Existenz in unserem Verständnis erscheint. Daher wird der Träumer auch die Schöpferische Dreifaltigkeit genannt, da er ein männliches Individuum ist, das sich weder des männlichen noch des weiblichen Geschlechts bewusst ist, das seinen weiblichen Partner kennt und im Traum davon träumt, ein Mann zu werden.


Im Christentum träumte Adam von Eva, und in diesem Traum strebte der dritte Aspekt des Träumenden, das Erkennende, nach dem Unbekannten, d.h. nach Eva.


Dieses "Streben" des dritten Aspekts, von dem wir wissen, dass es mit dem Verstand identisch ist, ist eine Manifestation des Potenzials des Träumenden in einer neuen Existenzebene. Dieses Potential ist sowohl männlich als auch weiblich, was bedeutet, dass eine solche Manifestation der Ausdruck zweier Pole ist. Mit anderen Worten, der Träumer erweitert sein Wissen über sich selbst und ist geistig (vernünftig) an die Grenzen des männlichen Wissens gelangt, ist gezwungen, seinen Weg in die Tiefe des weiblichen Unbekannten zu spüren. Es ist diese "Erweiterung" des Potenzials des Träumers, die sich in Form von männlich oder weiblich manifestiert.


Es ist jedoch wichtig, darauf hinzuweisen, dass es sich auf dieser Ebene der Manifestation nur um die Aufteilung des Potenzials des Träumenden in männlich und weiblich handelt und nicht um den Mann und die Frau selbst.


Wenn wir also über diese Manifestationsebene sprechen, müssen wir verstehen, dass wir über die Männlichkeit und Weiblichkeit des Manifestationswesens sprechen und nicht über den Mann und die Frau im üblichen Sinne.


Die beiden Pole der aktiven Intelligenz sind also definiert. Sie manifestieren sich in dem Wunsch des männlichen Träumers, seine Hälfte Eva zu kennen. Der erste Pol also, der in der neuen Erscheinungsebene aufgestellt werden muss, ist die Weiblichkeit, und ihr wird bereits ein männlicher Partner folgen. Natürlich ist dieser neue Pol eine Manifestation des Potenzials des Träumers, sich als männlich und weiblich zu erkennen. Diese beiden Pole - Männlichkeit und Weiblichkeit - sind eine perfekte Reflexion des kosmischen Tonals und enthüllen uns eine der interessantesten (und peinlichsten) Tatsachen.


Wenn wir uns daran erinnern, dass der Träumer in Bezug auf seine Schöpfung männlich ist, stellt sich heraus, dass das Bedürfnis nach Schöpfung in der Natur des Mannes inhärent ist. Dieses Bedürfnis nach Schöpfung kann nur durch eine trennende Eigenschaft der Vernunft befriedigt werden, die in diesem Falle mit dem Bekannten identisch ist.


Das Erkannte impliziert, dass das Männliche im Wesen des Traumes das Weibliche Unbekannte zu erkennen sucht; daher ist es leicht zu sehen, dass das Männliche mit dem Männlichen identisch ist (Abb. 23).



Abbildung 23. Manifestation (3 Ebene)


Diese Argumentation legt nahe, dass das weibliche Prinzip dem Unbekannten entspricht (wir haben bereits davon überzeugt). Hier entsteht jedoch eine gewisse Diskrepanz: Tatsache ist, dass die Schüler nach der Identifizierung des männlichen Prinzips mit dem männlichen Wissen nicht verstehen können, wie das Weibliche mit dem Unbekannten identifiziert werden kann - denn wenn das Unbekannte ein Aspekt des männlichen Träumenden ist, muss es auch zum männlichen Bereich gehören. In dieser Aussage haben die Schüler grundsätzlich Recht - aber sie vergessen, dass der Träumer in Bezug auf alles, was er schafft, männlich ist. Folglich wird es bei der Identifizierung des Weiblichen mit dem Männlichen keinen Widerspruch geben, denn es ist ganz offensichtlich, dass in Bezug auf das Männliche auch der Mann das Weibliche sein wird.


Was die Frau jedoch in ihrem eigenen Plan betrifft, bleibt der Mann im Grunde er selbst. Sie werden viel weniger Unklarheiten haben, wenn ich Sie daran erinnere, dass wir hier über Aspekte des Seins sprechen und nicht über einzelne physische Wesen, die zu einem bestimmten Geschlecht gehören. Nachdem er sein Potenzial in einem neuen Manifestationsplan gestärkt hat, teilt der Träumer es in männlich und weiblich auf. Diese beiden Pole sind jedoch offensichtlich nur zwei Aspekte des Träumenden-Bewusstseins und können daher nicht als vollständige Manifestation betrachtet werden. Der Träumer muss also, um eine vollständige Manifestation zu erreichen, in dieser Hinsicht seinen ersten Aspekt manifestieren (d.h. sich entwickelndes Bewusstsein). Gleichzeitig führt der Träumer einen Akt durch, der gleichermaßen genial und völlig alog aussieht. Dieser Akt basiert auf einer großen Wissensschicht, daher werden wir ihn weiter im Detail betrachten.


Vergessen Sie nicht: Der Zweck des Träumenden ist es, seinen unbekannten weiblichen Partner zu kennen; aber wir wissen, dass das Unbekannte ein Spiegelbild des beabsichtigten Drucks ist (Abb. 22). Darüber hinaus sollte daran erinnert werden, dass die Manifestation genau aufgrund des Drucks der Absicht stattfindet. Es ist das Weibliche im Träumenden, das als Ausdruck der Absicht den Druck auf das Männliche im Träumenden ausübt und dadurch die Voraussetzungen für die Materialisierung des Traumziels schafft. Mit anderen Worten, der weibliche Teil des Träumers zwingt den Mann, ihn an das Licht des Bekannten zu bringen (hier ist es nützlich, sich daran zu erinnern, dass das Männliche mit dem Bekannten identisch ist). In diesem speziellen Fall jedoch, wenn der Träumer sein Männliches von seinem Weiblichen trennt, deutet das Vorhandensein des Erkannten darauf hin, dass der Träumer bereits seine gleichzeitige Zugehörigkeit zu männlich und weiblich kennt. Daraus folgt, dass die männliche Qualität, die der Ausdruck des Bekannten ist, ihr Potenzial ausdehnt und sich in der Form manifestiert, in der sie sich selbst kennt (dh gleichzeitig in männlicher und weiblicher Form - siehe auch Abb. 23).


Dieser Akt ist wirklich in der Lage, seine offensichtliche Regression zu verwirren, aber in der Tat ist es in die entgegengesetzte Richtung gerichtet. Um dies zu verstehen, muss man sich zunächst daran erinnern, dass, bis der Träumer seine beiden Pole - männlich und weiblich - manifestiert, er sich seiner Zugehörigkeit zu diesem oder jenem Prinzip nicht bewusst ist. Andererseits kann der Träumer nach der Teilung seiner Pole sein männliches und zugleich weibliches Wesen nur erkennen, indem er sie wieder vereinigt und ihre gleichzeitige Erscheinung erreicht. Wenn der Träumer seinen ersten Aspekt, nämlich das sich entwickelnde Bewusstsein, als männlich oder weiblich ausdrücken würde, würde ihm die andere Hälfte immer noch fehlen; In diesem Fall wäre der Akt wirklich regressiv.


Diese wichtige Überlegung hat ernsthafte Konsequenzen. Wir wissen zum Beispiel, dass Licht nur auf einem dunklen Hintergrund gesehen werden kann, und Dunkelheit kann daher nur gesehen werden, indem man es dem Licht gegenüberstellt; daher ist Licht von der Dunkelheit getrennt. Wenn Licht und Dunkelheit nicht getrennt wären, würden wir den Unterschied zwischen ihnen nicht kennen und in einer Welt ohne Tag und Nacht leben, die mit halbtransparentem grauem Licht gefüllt ist. Das gleiche Prinzip gilt für den Träumer, der zuvor in der Unkenntnis seiner wahren Natur war und jetzt einfach mit neuem Wissen strahlt. Diese neue Manifestation des Träumers nennen wir ein leuchtendes Wesen.


Die erstaunlichste Konsequenz aus dem oben Gesagten ist, dass, obwohl der Beginn des Manifestationsprozesses das Unaussprechliche war, das nach dem Unbekannten suchte, das Unaussprechliche jetzt dank der Manifestation weiß, dass das Unbekannte tatsächlich Teil seines gesamten Seins ist!


Die christliche Sichtweise lässt sich so erklären: Adam weiß jetzt, dass Eva sein eigenes, inneres Unbekanntes ist, aber obwohl sie bis heute weitgehend unbekannt ist, weiß Adam immer noch, dass er nach innen schauen muss, um eine Karte dieses Unbekannten zu erstellen. Es ist dieser Gedanke, der der Tolteken-Behauptung zugrunde liegt, dass das einzige existierende Wissen das Wissen über sich selbst ist. Das ist auch der Grund für eine andere Aussage, dass alle Wege ins Nirgendwo führen, und daher ist der Weg des Kriegers keine Übung für spirituelle Entwicklung, sondern eine empirische Art der Selbsterkenntnis.


Wie aus Fig. 23 hervorgeht, ist diese endliche Dreieinigkeit eine exakte Abschrift des Träumers; insofern sie das Produkt des Traumes des Träumers ist, nennen wir sie den Träumer. In dieser Dreieinigkeit ist das Männliche nicht nur der Ausdruck der erkannten, sondern auch der aktiven Vernunft und letzten Endes des biologischen Verstandes selbst. Andererseits ist das Weibliche, als polarer Gegensatz der Vernunft, Ausdruck des unbekannten und zugleich des Willensdrucks; das Weibliche ist also letzten Endes dieselbe Absicht.


Die Absicht des Unaussprechlichen manifestiert sich jedoch im Träumenden als der Wunsch, seine andere Hälfte zu kennen, so dass sich das Weibliche in Form von Emotionen ausdrückt (da die Grundlage der Emotionen der Wunsch ist). Daraus folgt, dass das, was wir als Emotionen wahrnehmen, in der Tat ein Ausdruck der Absicht ist; Deshalb machen die Schüler oft einen Fehler bei der Unterscheidung von Emotionen und Gefühlen.


Emotion ist also der Ausdruck von Absicht, während Gefühl der Ausdruck irrationalen Wissens ist. Es gibt einen wirklich subtilen, aber dennoch klaren und wichtigen Unterschied zwischen ihnen, der verstanden werden muss, um weitere Missverständnisse zu vermeiden. Obwohl Emotionen und Gefühle eng miteinander verbunden sind (sie gehören zur gleichen linken Seite des Geistes), kann zwischen Absicht und Irrationalität kein Gleichheitszeichen gesetzt werden. Der Unterschied wird leichter zu verstehen sein, wenn wir verstehen, dass jedes Gefühl, das ein Ausdruck irrationalen Wissens ist, immer eine bestimmte emotionale Reaktion hervorrufen wird, genau wie jedes rationale Denken eine Emotion hervorruft. Vergessen Sie nie, dass Emotion ein sekundärer Impuls ist, der im Prozess des Akts der Wahrnehmung entsteht. Mit dem gleichen Erfolg können wir sagen, dass im Prozess des Akts der Wahrnehmung die Absicht in Form eines sekundären Impulses aktiviert wird. Der primäre Impuls, der sich aus jedem Akt der Wahrnehmung ergibt, ist die persönliche Kraft, die zweifellos Wissen ist - ein spezifisches Wissen, das entweder in Form rationalen Denkens oder in der Form eines irrationalen Gefühls bemerkt wird. Mit anderen Worten, jeder Akt der Wahrnehmung hat die Möglichkeit, entweder von der rechten oder von der linken Seite markiert zu werden, aber in beiden Fällen erzeugt es einen sekundären Impuls (Emotion).


So bilden Geist und Emotionen die beiden Pole des Bewusstseins des leuchtenden Wesens. Natürlich ist das leuchtende Wesen selbst ein Spiegelbild des sich entwickelnden Bewusstseins; aber jetzt weiß es bereits, dass es sowohl männlich als auch weiblich ist, und erweist sich daher als die wahre Weise dieses Wissens.


Der Betrachter nimmt das leuchtende Wesen in Form eines riesigen Eies wahr, das in zwei Fächer unterteilt ist - jeweils in den linken und rechten Teil.


Der rechte Teil entspricht dem männlichen Prinzip des Träumers, der letztendlich der Ausdruck des Geistes ist.


Auf der anderen Seite ist der linke Teil identisch mit dem weiblichen Prinzip des Träumenden, das den Emotionen entspricht (dh dem Ausdruck der Absicht).


Um nicht in Richtung verwirrt zu werden, müssen Sie verstehen, dass wir diese Modelle so betrachten, dass sich die linken und rechten Teile als "umgekehrt" erweisen. Jeder Mann, jede Frau ist ein Mikrokosmos im Makrokosmos, aber um sich selbst in dieser Eigenschaft wahrzunehmen, müssen wir unseren Platz im Ganzen finden. Die einzige Möglichkeit, dies zu tun, besteht bildlich gesprochen darin, sich nach innen zu wenden und diesem allgemeinen Ganzen den Rücken zuzukehren. Das Wissende bleibt auf der rechten Seite und das Unbekannte auf der linken Seite.


Emotionen werden, wie ihr Urvater das Unbekannte, vom Sehenden auch als Farbe wahrgenommen, aber diese Farbkombinationen werden bereits durch ein vollkommeneres Wissen ausgesendet, und daher erscheinen sie im Vergleich zu den trüben Schattierungen des Unbekannten heller und phosphoreszierender. Deshalb nennen wir die weibliche Welt Schönheit.


Der männliche oder dritte Aspekt des Träumenden, wie auch sein Vorfahre, ist ebenfalls gezwungen, sich in einen neuen Seinszustand zu versetzen. Daher wird das Männliche die Welt der Transformation genannt (denn das Material, aus dem es besteht, dient dazu, das Wesen der Transformation zu bilden).


Das leuchtende Wesen erscheint als ein Bündel von elektromagnetischen Energiefeldern, die sich in Form eines riesigen leuchtenden Eies manifestieren. Am Ende (wir werden es später sehen) ist das leuchtende Wesen eine echte Manifestation der dichten physischen Verkörperung eines Mannes oder einer Frau und wird daher oft als ein Anderer oder einfach ein Doppelgänger bezeichnet.


Darüber hinaus gibt es eine ganze Welt, in der die Energiefelder, die in einem leuchtenden Ei enthalten sind, deutlich sichtbar sind, so dass diese Existenzebene oft auch als die Welt der Magier bezeichnet wird.


So kommen wir zu einer bestimmten Schlussfolgerung in Bezug auf dieses Stadium der Manifestation (oder die Phase der Bewusstseinsentwicklung); aber bevor wir zusammenfassen, wollen wir kurz zusammenfassen, was wir im Moment über die Manifestation wissen.


Es ist also klar, dass das Hauptmodell der Manifestation (Reis. 15) zeigt uns das Gesamtbild des Manifestationsakts. Das Modell umfasst auch die Heilige Dreifaltigkeit und die Vollkommene Dreifaltigkeit und ihre Reflexionen, den Träumenden und den Träumenden. Die mögliche Vernünftigkeit (Abb. 15) In Wirklichkeit ist es die Vollkommene Dreifaltigkeit, und das kosmische Tonal stellt sich als zwei Aspekte des Bewusstseins der Schöpferischen Dreifaltigkeit heraus. Das sich entwickelnde Bewusstsein oder der erste Aspekt der Schöpferischen Dreifaltigkeit ist nicht nur das Produkt der Trennung der beiden Pole, sondern auch die Ursache ihrer eigenen Evolution. Es fördert die Evolution, indem es sein Spiegelbild (Träume) mit Hilfe des Traums in den Existenzplan lenkt (Abb. 24).


Abbildung 24.Leerheit und drei Trinitäten

Das Ergebnis ist eine große Leere - Ni-Was - die drei verschiedene Trinitäten manifestiert: das Perfekte, das Träumende und das Träumende, wobei jede dieser Trinitäten die drei möglichen Aspekte des Unaussprechlichen darstellt. Als erster Ausdruck aller späteren Manifestationen wird die Vollkommene Dreifaltigkeit mit dem Nagual identifiziert. Der Träumer, der im Grunde der Ausdruck des Willens zur Manifestation ist, wird mit der Absicht identifiziert, und das Träumende ist der Zustand des Seins, in dem der Träumer bereits von seiner angeborenen Natur weiß, wird mit dem Gelernten identifiziert, d.h. mit der Vernunft. Diese drei Trinitäten werden als drei große Energiefelder bezeichnet.


So schließt sich der Kreis: In diesem Stadium ist die Bewegung auf das Tempo der Manifestation beschränkt. Es ist klar: Um weiterzukommen, muss sich der ganze Prozess irgendwie wiederholen. Doch bevor eine solche Wiederholung möglich wird, muss sich die Dreieinigkeit des Träumers in der grundlegenden Einheit ihres Vorgängers, der Heiligen Dreifaltigkeit, manifestieren. Dies geschieht in der Tat (Reis. 25).



Abbildung 25. Zehn Dimensionen

Das leuchtende Wesen, das nichts von seiner männlichen und zugleich weiblichen Natur weiß, verschlingt sofort beide Pole seines Bewusstseins und führt dadurch nicht nur eine Vereinigung, sondern auch eine sogenannte Selbstbefruchtung durch. Es ist natürlich, dass das Ergebnis einer solchen Vereinigung Einheit wird; aber im Gegensatz zu seinem Vorfahren (unaussprechlich, Ni-Was) enthält diese Einheit ein grundlegendes Element, das das Ergebnis der ersten Phase der Manifestation ist. In jedem Fall entsteht in der ersten Phase der Manifestation ein Zeitelement. In der großen Leere des Unaussprechlichen gab es nur ein Nichts, es gab nicht einmal Zeit; aber in der sekundären Manifestation der Einheit entstand bereits das, was wir Zeit nennen - es entstand in dem Moment, als die Leere des Nichts zum ersten Mal aufgeregt wurde und kräuselte.


Mit dem Aufkommen der Einheit in der Zeit ist die Manifestation gezwungen, in eine völlig neue Phase der fortschreitenden Entwicklung überzugehen. Diese neue Entwicklung gleicht in jeder Hinsicht der ersten Stufe, mit der Ausnahme, daß der Einfluß der Eingliederung jetzt das Element der Zeit in die sekundäre Manifestation der erwähnten Einheit bringt. Einfach gesagt, diese neue Einheit ist sich jetzt der Existenz eines Zeitelements bewusst, wodurch das Bewusstsein eine neue Dimension erhält - die Dimension der Zeit.


Die Zeit ist nicht das, was der Mensch damit meint; jede Erklärung seiner wahren Natur wird uns jedoch weit über den Rahmen dieser Untersuchung hinausführen. Es genügt also zu sagen, dass die Zeit ein Produkt der Wahrnehmung des Lebens ist. Natürlich entspricht der Prozess des Lebens dem Prozess der Bewusstseinsentwicklung. Betrachten wir die folgende Gleichung:


Wenn t Zeit und a Bewusstsein ist, dann: t=c/a, wobei c konstant ist (temporär).


Das Bewusstsein strebt nach Unendlichkeit und die Zeit nach Null. Die Analyse der Konsequenzen aus dieser Gleichung wird uns eine viel größere Wahrheit als eine Million Wörter offenbaren.


Etwas früher in diesem Kapitel habe ich argumentiert, dass die Dimension ein spezifischer Ausdruck des innewohnenden Bewusstseins ist und dass es noch ein Dutzend Dimensionen gibt. Im Allgemeinen spricht diese Aussage für sich, weil die endgültige Analyse zeigt, dass jede Manifestation nur ein Ausdruck des innewohnenden Bewusstseins des Unaussprechlichen ist.


Hier ist es notwendig, einen Punkt zu klären, der mit der Verwendung des Begriffs "Dimension" verbunden ist. Der nachdenkliche Leser hat wahrscheinlich schon bemerkt, dass trotz der Behauptung, dass es zehn Dimensionen gibt (Ausdrücke eines inhärenten Bewusstseins), das Element der Zeit auch unter den Dimensionen genannt wird. Auf den ersten Blick ist dies etwas verwirrend, daher scheint es ratsam, diesbezüglich einige Erläuterungen zu geben.


Tatsächlich gibt es nur zehn Dimensionen; aber wie wir gesehen haben, entwickeln sich diese zehn Dimensionen in vier Richtungen, ausgehend von ihrem gemeinsamen Ursprung, d.h. ihrem inhärenten Bewusstsein. Vielleicht ist dies eine der schwierigsten Aussagen für eine verbale Erklärung, deren Komplexität und Komplexität mit jedem Versuch, sie zugänglicher zu machen, nur zunehmen.


Hier genügt es zu bemerken, dass es vier Stadien der Manifestation gibt, die sich so überlagern, dass das Ergebnis der Überlagerung leichter als vierdimensionale Existenz bezeichnet werden kann. Die nächste Analogie, die mir in den Sinn kommt, sind die Ebenen - vier Ebenen übereinander. Diese vier Ebenen (oder Stadien) werden als vierdimensionale Bestimmung des Unaussprechlichen bezeichnet, und der Mensch definiert Materie, Energie, Raum, Zeit (MEPV).


Diese vier Ausdrücke von MEPW sind nicht "flach" gemäß dem allgemeinen Verständnis der Dimension; jede dieser Dimensionen ist an sich dreidimensional. Das gleiche, nicht "flach", sondern voluminös, ist das Leben.


Es ist zu beachten, dass die Tolteken den Begriff der Dimension als Existenzzustand definieren und die Dreidimensionalität des letzteren implizieren. Folglich ist jede der zehn Dimensionen der Manifestation auch dreidimensional, ebenso wie die vier Ausdrücke der MEPV. Aber MEPV ist nicht der direkte Ausdruck des innewohnenden Bewusstseins als solches, sondern das Ergebnis einer vierdimensionalen Manifestation von zehn Dimensionen; daher kann MEPV nicht als Manifestationsdimension betrachtet werden. MEPVs setzen jedoch bestimmte Ausdrücke bestimmter Existenzzustände voraus und können in diesem Sinne als Messungen bezeichnet werden.


Und noch eine Anmerkung, um Sie, Leser, völlig zu verwirren: Zusammen bilden die vier Dimensionen der MEPV einen großen, allgemeinen Existenzzustand, den die Tolteken die vierte Dimension nennen.


Wie Sie sehen, liegt das Hauptproblem des Verstehens in der Semantik und kann kaum gelöst werden, bis eine Person verstehen kann, was die vierte Dimension wirklich ist.


Alle diese zehn Dimensionen (die auch die zehn Punkte des Menschen sind) sind in Fig. 25 gezeigt. Um Uneinigkeiten zu vermeiden, ist es ratsam, das von Carlos Castaneda vorgeschlagene Manifestationssystem zu erwähnen.


Castaneda behauptet, dass der Mensch acht Punkte hat, nämlich Nagual, Tonal, Wille, Vision, Traum, Gefühl, Sprache und Vernunft. Dieses System basiert auf dem Prinzip der siebenteiligen Struktur des Menschen und des Universums. Nach diesem Prinzip ergeben das Tonal und seine sechs Qualitäten insgesamt sieben Komponenten, die im Leeren oder in Ni-Was (es ist das Nagual) "aufgehängt" sind; Insgesamt werden acht Komponenten erhalten.


Schon zu Beginn dieses Kapitels wies ich darauf hin, dass es neben dem Haupt-, Dreikomponentenmodell der Struktur auch Fünf-, Sieben- und Zehn-Komponenten-Modelle gibt.


Hier habe ich beschlossen, die Erklärung der zehnteiligen Struktur nicht nur zu geben, um der Tradition meiner magischen Abstammung zu folgen, sondern auch, weil dieses von allen anderen Modellen das am einfachsten zu verstehende und auch am häufigsten verwendete und (endlich) genaueste ist. Die begeisterten Leser des siebenteiligen Modells der Struktur können es jedoch auf der Grundlage des hier enthaltenen Materials entwickeln.


Bitte beachten Sie, dass die zehn Dimensionen keine Einschlüsse enthalten. Das liegt daran, dass Inklusion kein Ausdruck des innewohnenden Bewusstseins ist, sondern vielmehr ein Produkt der Interaktion zwischen dem innewohnenden und dem sich entwickelnden Bewusstsein.


Darüber hinaus ist die Natur der Inklusion so, dass diese Qualität auf allen Ebenen der Manifestation "bis" zu dem Punkt gefunden werden kann, an dem sie zum ersten Mal zu existieren begann.


Vergesst auch nicht, dass Inklusion die Manifestation der Bestimmung des Nagual ist (dies ist der Umstand, kombiniert mit der alldurchdringenden Eigenschaft der Inklusion und führte die Christen zur Idee eines allmächtigen, allgegenwärtigen und allwissenden Gottes). Aus diesem Grund ist Inklusion in der Regel nicht in einem Modell enthalten, wie es in Abbildung 25 dargestellt ist und nur bei Bedarf an seinem Ursprung dargestellt wird.




Hinweis: In eckigen Klammern sind kabbalistische Namen angegeben. Die Linien, die die Dimensionen der [Welten] verbinden, symbolisieren die elektromagnetischen Wechselwirkungen zwischen den Dimensionen.

Abbildung 26. Der Baum des Lebens (Oz Hiim)


Leser, die mit der Lehre der Kabbala vertraut sind, haben bereits in dem Schema der zehnteiligen Struktur des Menschen und des Universums zehn Sefirot "Oz Chiim" - "Baum des Lebens" (Abb. 26) gelernt.


Natürlich unterscheiden sich die toltekischen Namen erheblich von den jüdischen, in einigen Fällen gibt es sogar Unterschiede, aber im Allgemeinen haben die Kabbalisten dieses Modell bis heute intakt erhalten. Leider verstehen die meisten heutigen Kabbala-Fans weder die wahre Bedeutung dieses Modells noch die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen. Das gleiche traurige Schicksal hat auch die christlichen heiligen Bücher nicht verstreichen lassen: Diejenigen, die Augen haben, um zu sehen, können in diesen unschätzbaren Schriften natürlich alle Wahrheiten des Himmels und der Erde finden; aber die Christen selbst sind in die Falle des Buchstabenalismus geraten und verehren wörtlich verstandene Worte und Phrasen, die selbst den meisten Dienern der christlichen Kirche längst unverständlich sind.


Aus kosmologischer Sicht verfügen wir bereits über ausreichende Kenntnisse der grundlegenden Struktur der Manifestation, um die nachfolgenden Stadien nur kurz beschreiben zu können. Hier möchte ich noch einmal betonen, dass alle Informationen in einem großen Schema des Pfades des Kriegers präsentiert werden, und jetzt muss der Leser nicht in eine übermäßige Anzahl von Details eintauchen, die über das praktisch anwendbare Wissen hinausgehen.


Lassen Sie uns also kurz, ganz kurz auf die letzten Stadien der Manifestation eingehen, um zumindest ein möglichst allgemeines Verständnis der Kosmologie zu erhalten. Wir haben bereits gesagt, dass die erste Phase der Manifestation sich vor allem auf die Trennung von Wissen und Unbekanntem konzentriert.


Da die Trennung in erster Linie auf die Qualitäten des Geistes bezieht, ist es leicht zu bemerken, dass der Schwerpunkt dieser Phase der Manifestation auf dem Geist liegt, auf dem dritten Aspekt der Heiligen Dreifaltigkeit. Durch die Trennung, die alle Manifestation in der ersten Stufe durchdringt, entsteht eine Kategorie der Zeit. Die Zeit übt auch die Funktion der Unterscheidung aus, was unweigerlich zur Entstehung von Nüchternheit führt. Nüchternheit impliziert wiederum die Notwendigkeit des Erinnerns; Tatsächlich ist dies der Sinn der ersten Phase der Manifestation.


Das Unaussprechliche erinnert sich an seine Existenz, was auch immer es ist, und gleichzeitig wird es nüchtern. Mit anderen Worten, bei der Trennung des Erkannten vom Unbekannten wird der Osten bestimmt - der Ort des Lichts.


Die Erinnerung ist die Grundlage der Transformation: Wie die endgültige Analyse zeigt, können wir unser Leben nur unter der Bedingung der Nüchternheit im wirklichen Licht sehen; übrigens hilft es uns zu verstehen, dass unsere Mängel der "Pass" zu Freiheit und Stärke sind. Wenn wir dies erkennen, beginnen wir, unsere Schwächen zu transformieren, indem wir aus ihnen die Gaben der Macht ziehen. Folglich ist selbst auf der kosmischen Ebene die erste Stufe der Bewusstseinsentwicklung ein Akt, der zur Transformation führt.


Weiter: Der Hauptzweck der Manifestation ist die Entwicklung des Bewusstseins. Da sich diese erste Stufe auf den Verstand konzentriert, nennen wir das Wissen, das wir aus der ersten Stufe gewinnen, die Beherrschung des Bewusstseins, das Rätsel des Verstandes.


Im ersten Band definiert die Beherrschung des Bewusstseins einen der drei Bereiche der praktischen Erfahrung, die jeder Krieger, der nach Kraft und Freiheit strebt, meistern muss. In unserer Untersuchung der Manifestation und Entwicklung des Bewusstseins impliziert eine solche Erfahrung natürlich nicht den Erwerb eines rein spekulativen Verständnisses der Kosmologie. Vielmehr sollte hier von einem empirischen Verständnis des Menschen, dieses Mikrokosmos im Makrokosmos gesprochen werden, da nur ein solches Verständnis im täglichen Leben praktisch anwendbar ist.


Auf der Grundlage dieser ersten Manifestationsphase konnten die Tolteken die Wahrheiten des Bewusstseins erkennen, die neun Voraussetzungen, die auf den ersten neun Dimensionen basieren. Ihr müsst euch jedoch daran erinnern, dass die Beherrschung des Bewusstseins nicht nur auf das erste Stadium der Manifestation hinausläuft, sondern im Gegenteil das ganze Leben durchdringt.


Auf die erste Stufe der Manifestation reduziert sich nur die Entstehung von Bewusstsein. Das gleiche Prinzip gilt für alles andere, was hier beschrieben wird, einschließlich der Traumkunst. Aus Gründen der Klarheit definieren wir bestimmte Grenzen, definieren die Entstehungspunkte und verfolgen ihren Weg (sowie die Konsequenzen), aber am Ende sollten wir nicht vergessen, dass alle Aspekte des Lebens eng miteinander verbunden sind. Die Schüler vergessen das oft genug, was zu Missverständnissen führt. Dies gilt insbesondere für den Traum, da nicht jeder sich daran erinnert, dass der Traum ein integraler Bestandteil der Beherrschung des Bewusstseins ist.


In diesem Zusammenhang ist es nicht überflüssig, daran zu erinnern, dass, obwohl die Kunst des Traumes erst im zweiten Stadium der Manifestation eine bemerkenswerte Bedeutung erlangt, ihre Wurzeln tief am Anfang des ersten Stadiums liegen.


In der nächsten Phase der Manifestation wird der Schwerpunkt nicht auf dem Bekannten, sondern auf dem Unbekannten gelegt. Dies setzt natürlich voraus, dass man, um eine Karte von dem zu erstellen, was bisher nicht bekannt war, in dieses Unbekannte eindringen muss. Für diese Handlung braucht es Gefühle.


Eine weitere unabdingbare Voraussetzung ist das Gleichgewicht zwischen Transformation und ihrem polaren Gegenteil, dem Gefühl.


Aus diesen Gründen konzentriert sich die zweite Stufe der Manifestation auf den zweiten Aspekt des Unaussprechlichen - die Absicht. Es ist offensichtlich, dass, wenn sich die erste Stufe der Manifestation auf das männliche Wissen konzentrierte, seine zweite Stufe jeweils auf das weibliche Unbekannte. Diese Betrachtung ist jedoch rein relativ, da es die zweite Stufe der Manifestation ist, die den zweiten Aspekt des Unaussprechlichen vollständig offenbart. Es ist nicht mehr nur Absicht, sondern auch der wahre Träumer, der Sohn, den die Christen als das Wort, den Sohn Gottes im Fleisch, definieren. 25).


Daher ist es in diesem Stadium, dass der Sinn und Zweck des Weges mit dem Herzen vollständig geklärt ist. Die zweite Phase der Manifestation konzentriert sich auf das Gefühl und ist ein Akt der Löschung der persönlichen Geschichte - ein Akt, der den Tod des Alten bestätigt, der im Namen des Erscheinens des Neuen überlebt hat. In dieser Eigenschaft ist die zweite Stufe der Manifestation hauptsächlich mit der Transformation verbunden; es ist die wahre Bedeutung der Geschichten von der Kreuzigung Jesu Christi und aller anderen Retter der Welt, wie auch immer sie genannt werden. Folglich ist das Geheimnis von Golgatha eine Geschichte der Transformation, die als Folge des Aktes der Löschung der persönlichen Geschichte stattgefunden hat. Durch die Einbeziehung des Todes als Berater führt die Transformation zur Beseitigung aller unerwünschten, die die ungehinderte Entwicklung des Bewusstseins behindern. So entsteht der Westen, der Ort der untergehenden Sonne und des Todes. So wie die Eingliederung den Lauf der Evolution in einem früheren Stadium radikal ersetzt hat, so führt die Teilnahme des Todes in der zweiten Stufe die Evolution mit neuen, noch nie dagewesenen Möglichkeiten auf einen neuen Weg.


Das Ergebnis der zweiten Stufe der Manifestation ist, dass der Mensch den Begriff Raum versteht. Wie im Fall der Zeit versteht der Mensch den Raum nur als Definition einer der Eigenschaften des physikalischen Universums, die sehr weit von der wahren Bedeutung entfernt ist. Es genügt zu sagen, dass der Raum ein Produkt der Wahrnehmung der Bestimmung des Lebens ist und dass das Endprodukt der zweiten Stufe der Manifestation die Einheit in Raum und Zeit ist.


Aus der zweiten Stufe der Manifestation der Tolteken nahm die Kunst des Stalkings (vergessen Sie nicht, dass die Transformation unmöglich sein wird, bis das Individuum lernt, sich selbst zu verfolgen oder, mit anderen Worten, Nicht-Tun zu üben). Obwohl sich die zweite Stufe der Manifestation auf das Gefühl und den Akt der Löschung der persönlichen Geschichte konzentriert, ist es in ihr, dass die Kunst des Stalking, das Geheimnis des Herzens, ihren Ursprung hat. Die Praxis des Nicht-Tuns (Stalking von sich selbst) ist eine Technik des Nordens. Deshalb geben Nicht-Tun und Stalking dem Menschen Stabilität - die Qualität des Bewusstseins, die eigentlich zum Norden gehört, obwohl beide Techniken im Westen geboren werden.


Hier sehen wir wieder den engen Zusammenhang der verschiedenen Techniken, denn das Löschen der persönlichen Geschichte ähnelt sicherlich in vieler Hinsicht dem Nicht-Tun, und die Traumkunst ist ein integraler Bestandteil der Beherrschung des Bewusstseins.


Wenn also die erste und die zweite Stufe der Manifestation auf zwei polare Gegensätze - Verstand und Absicht - konzentriert sind, konzentriert sich die dritte Stufe auf das Nagual selbst, das heißt auf den ersten Aspekt des Unaussprechlichen. Der Nagual versucht sich so zu manifestieren, dass er das Unbekannte in das Erkennen einbezieht. Es ist klar, daß der Traum der potentiellen Vernünftigkeit sich im ersten Stadium der Erscheinung langsam aber sicher in den folgenden Stadien zu materialisieren beginnt. Folglich ist dieses Stadium der Manifestation das Ergebnis des Punktes des ersten Stadiums, an dem der Träumer seinen weiblichen Partner zu träumen beginnt (der, wie wir wissen, der Ausdruck des Zwecks des Naguals ist).


Der Traum wird dem Süden zugeschrieben - dem Ort der Herzlichkeit und der Wünsche, dem Ort der Emotionen. Als Ausdruck der Absicht ist Emotion auch Ausdruck des Willens zur Manifestation. In diesem speziellen Fall bedeutet dies die Manifestation eines Träumers. Da es aber der Zweck des Träumenden ist, seinen Traum physisch zu materialisieren, so erfordert diese Handlung offenbar nicht nur Absicht, sondern auch beträchtliche Kraft.
Die Kraft ist ein Produkt der Wahrnehmung; daher können wir, indem wir unsere persönliche Stärke erhöhen wollen, dies nur auf eine Weise tun: indem wir sie durch den Traum in unsere Existenz lenken. Das bedeutet, dass wir alle möglichen Varianten der Energiefeld-Sonnstimmung in Übereinstimmung mit allen möglichen Positionen des Montagepunktes ausprobieren müssen. Dabei werden wir nicht nur unsere Wahrnehmung wesentlich verstärken, sondern auch den "Produktaustritt" der Wahrnehmung - der persönlichen Kraft - erhöhen (vergessen Sie nicht, dass der Traum ein veränderter Zustand der Wahrnehmung ist!).


So erhöht der Träumer von Jahrhundert zu Jahrhundert seine persönliche Kraft und schafft eine Folge von Träumen nach der anderen. Mit anderen Worten, der Träumer, dessen Wesen in seiner Absicht liegt, offenbart sein Potenzial allmählich, mit Hilfe der Willenskraft, und bestimmt das Traumhafte. Eine solche Definition ist absolut notwendig, um eine genaue Materialisierung und Anhäufung persönlicher Stärke zu erreichen. Darüber hinaus kann der Träumer durch die Teilnahme an diesem Akt seine magische Kraft vollständig und majestätisch offenbaren (und wirklich offenbaren).

Während also in der zweiten Phase der Manifestation der Schwerpunkt auf dem Unbekannten liegt (was der Ausdruck der Absicht ist), konzentriert sich die dritte Stufe hauptsächlich auf die Beherrschung der Absicht.


Hier sehen wir wieder den Zusammenhang aller Aspekte der Tolteken-Lehre und die Tatsache, dass jede Manifestation nur ein unterschiedlicher Ausdruck einer einzigen universellen Kraft ist - der Absicht.


Selbst das Erinnern und Beherrschen des Bewußtseins, während es immer noch Techniken der Vernunft sind, ist ein indirekter Ausdruck der Absicht (da, obwohl die Vernunft das polare Gegenteil der Absicht ist, gerade der Druck der letzteren zur Aktivierung der Vernunft führt). Dasselbe Prinzip gilt im Falle des Nicht-Tuns und des Aktes der Materialisierung im Norden, da für den nicht manifestierten Nagual die Manifestation das höchste Stadium des Nicht-Tuns ist. Aus der Sicht des Nagual sind Nicht-Tun und Materialisieren daher synonym und Ausdruck des Willens zur Manifestation (Absicht).


Die Beherrschung der Absicht führt unweigerlich zur Anhäufung persönlicher Macht. In diesem Stadium wird die Richtung der Evolution durch die persönliche Stärke bestimmt (vergleichen Sie die erste und zweite Phase der Manifestation, in der die höchsten Bestimmenden Einschluss und Tod sind). Als Folge der Anhäufung persönlicher Kraft tritt ein neuer Faktor in Aktion - Energie. Rein technisch wird Energie als Produkt der Kraft definiert, die durch die Konzentration der Absicht akkumuliert wird.


Der ständige Traum des Träumers führt zur Ansammlung von Energie im leuchtenden Wesen, wodurch es noch funkelnder und heller wird. Aber mit der Zeit wird die Geschwindigkeit der Energiespeicherung so, dass, wenn die Dreifaltigkeit des Träumenden unter dem Einfluss der Absicht sich selbst absorbiert, die Energiemenge zu einem kritischen Punkt kommt. So entsteht eine augenblickliche Einheit in Zeit und Raum, gefüllt mit Energie bis zu einem Zustand völliger Instabilität. Der Prozess der Selbstabsorption hört jedoch nicht auf, sondern nimmt im Gegenteil an Tempo zu. Infolgedessen wird diese zeitliche Einheit praktisch in nichts zusammengedrückt. Es kommt zum Kollaps. Plötzlich, wenn die Kompressionsgröße völlig groß wird, beginnt ein umgekehrter Prozess, der einer funkelnden Explosion von beispielloser Kraft ähnelt. Wie ein riesiges Feuerwerk kommt eine vollständig transformierte Energie heraus.


Es ist die Umwandlung von Energie, die eine echte Materialisierung der Materie ist, die so dünn ist, dass der Mensch sie immer noch fälschlicherweise als eine Art Energie wahrnimmt. Dieser Fehler ist darauf zurückzuführen, dass die Menschen die Materie immer noch als eine dichte physische Substanz wahrnehmen, d.h. als die zehnte Dimension des materiellen Universums. Aber schließlich entstand das physikalische Universum als Ergebnis eines Transformationsprozesses - einer wirklich sofortigen Explosion, die in der orthodoxen Wissenschaft die Theorie des "Big Bang" hervorbrachte.


Trotz der konkreten Begründung dieser Theorie sind die Wissenschaftler immer noch nicht in der Lage, die wahre Bedeutung der Energie zu erfassen (der Standpunkt, dass die Substanz, die in der wissenschaftlichen Welt Energie genannt wird, tatsächlich Materie im subtilen Zustand ist, wird immer noch nicht anerkannt). Und das Unverständnis für die wirkliche Bedeutung der Urknalltheorie wird so lange anhalten, bis die offizielle Wissenschaft der Behauptung zustimmt, dass die wahre Energie nur persönliche Macht ist; fügen wir nur hinzu, dass ein solches Unverständnis zu neuen falschen Schlussfolgerungen in Bezug auf die Natur des sich manifestierenden Universums führen wird.


Das vierte (und letzte) Stadium der Manifestation ist im Wesentlichen nur eine Folge einer Energieexplosion. Die offizielle Wissenschaft nimmt zu Recht an, dass das physikalische Universum ein Produkt des Prozesses der "Abkühlung" ist - denn nach der "Hitze" der Explosion schrumpft die Materie nacheinander zu der dichten Form, die der Mensch selbst Materie nennt. Materie kann als Transformation von Energie definiert werden.
Das Phänomen, das die Wissenschaftler den Prozess der "Abkühlung" nennen, ist in Wirklichkeit ein Prozess der Gerinnselbildung.


Wir erinnern uns, dass die Vereinigung die Frequenz der Schwingungen der Energiefelder wesentlich verringert, was die Kompression und die Verdichtung seinerseits herbeiruft. Der Prozess der Vereinigung (Bildung von Gerinnseln) wird hier jedoch nur zum Zweck der Klärung erwähnt. Zu Beginn des Kapitels haben wir bereits gesagt, dass alle vier Stadien der Manifestation das Ergebnis einer Vereinigung sind, deren Endprodukt die dichte Form des physikalischen Universums ist, das der Mensch Materie nennt. Beachten Sie, dass die Bildung von Gerinnsel nicht chaotisch ist, sondern in einer ganz bestimmten, spezifischen Sequenz, die den zehn Dimensionen des Universums entspricht.


Als Ergebnis der Intervention von Faktoren wie Inklusion, Tod und persönlicher Stärke werden diese zehn Dimensionen in Richtungen neu ausgerichtet, die ohne eine solche Intervention nicht möglich wären. Das Endergebnis dieses Prozesses ist MEPV - die vierte Dimension. Da das MEPV die vierdimensionale Bestimmung des Unaussprechlichen ist (und daher das Produkt verschiedener Ausdrücke des innewohnenden Bewusstseins ist), ist es mit Nagual-Manifestationen überschwemmt, die wir Lebenskraft nennen. Das ist, wenn das Leben manifestiert! (Bis zur Wildheit eine einfache Aussage, die nicht die astronomischen Folgen weder des Lebens noch der Manifestation widerspiegelt)


Indem ich hier nur den Rahmen des Schemas vorstellte, habe ich absichtlich unnötige Details vermieden, um Ihnen das Gesamtbild so klar und verständlich wie möglich zu präsentieren. Die Komplexität und Weite der Kosmologie macht es unmöglich, alles im Rahmen dieser kleinen Studie detailliert zu beschreiben. Ich stelle fest, dass nur ein Krieger, der den Weg der Selbstverwirklichung geht, die Feinheiten vollständig verstehen kann.


Welchen Sinn hat es, tief in die theoretische Erforschung der Kosmologie einzutauchen, wenn es ausreicht, den Menschen zu verstehen - den Mikrokosmos im Makrokosmos?!


Das wird mich aber nicht davon abhalten, Ihnen ein paar abschließende Berichte zu geben.


Was bedeutet Leben in unserem Verständnis? Vom rein menschlichen Standpunkt aus ist unser Leben nur ein winziger Teil des gemeinsamen Lebens, der sich periodisch in seiner physischen Verkörperung auf einer dichten materiellen Ebene manifestiert.


Jedes Mal, wenn dies geschieht, breitet der Träumer sein Potenzial aus, zuerst als vierdimensionales Träumen, dann durch die Wiederholung der zweiten, dritten und vierten Manifestationsstufe, bis er schließlich in den physischen Körper der dichten materiellen Ebene eintritt. Die Menschheit weiß nicht einmal von einer solchen Herkulesarbeit des Träumers. Beobachtet man die rein physiologischen Prozesse der Befruchtung, des Tragens des Fötus und der Geburt, versucht der heutige Mensch nicht einmal, den augenblicklichen Charakter der physischen Verkörperung richtig zu beurteilen. Da der Moment der Empfängnis mit dem Moment der Umwandlung von Energie in Materie zusammenfällt, muss die Menschheit noch eine große Verantwortung für sexuelle Aktivität und Fortpflanzung erkennen.


Übrigens ist das, was Menschen in einem bestimmten Zeitraum tun, wirklich eine Verkörperung; aber das bedeutet nicht, dass es immer so war und danach sein wird. Im Leben der Menschheit gab es eine Zeit, in der es einfach keine dichten physischen Körper gab und daher die Aufgabe der Fortpflanzung nicht auftrat.


Die physischen Körper entstanden genau in dem Moment, als die Trennung der Geschlechter stattfand und der zehnte Punkt des Menschen materialisiert wurde.


Bis dahin war der Mensch ein absoluter Hermaphrodit, und das leuchtende Wesen war die dichteste Verkörperung von allen möglichen. (In dieser Frage übersehe ich absichtlich viele Details, weil es jetzt mehr denn je wichtig ist, um Verwirrung zu vermeiden, alles in einer möglichst einfachen Sprache darzustellen.


Es genügt zu sagen, dass die Lösung des Geheimnisses der Geschlechtszugehörigkeit, der Fortpflanzung und der dichten physischen Körper in einem anderen Rätsel der besonderen Beziehungen liegt, die zwischen den beiden Lebensströmen bestehen, nämlich den organischen und anorganischen Lebensformen.


Abschließend möchte ich betonen: Die Quelle allen Lebens ist das Unaussprechliche, dessen erster Aspekt das Nagual ist. Aber vielleicht ist das Unaussprechliche eine Manifestation von etwas Höherem? Wir wissen nichts darüber, aber nach dem, was der Tolteken-Sehende gefunden hat, ist das Unaussprechliche nicht allein. Mit anderen Worten, die Tolteken glauben, dass es nicht nur einen Adler gibt, sondern eine Menge, was auch immer damit gemeint ist! Zweifellos wird es eine Zeit geben, in der wir unbedingt in das große Unbekannte eindringen werden - und bis dahin müssen wir uns auf die Unendlichkeit unseres persönlichen Seins konzentrieren, die wir vorhersehen können, aber nicht vollständig verstehen können.


Die Grenzenlosigkeit unseres eigenen Daseins wird von den Tolteken definiert als die Universalität des Selbst - Nagual, Träumenden und Träumenden - kurz als ein Wesen, das ehrerbietig als das magische Wesen des Universums bezeichnet wird. 


Die Schüler irren sich oft, wenn sie das, was in Wirklichkeit nur ein winziges Teilchen davon ist, für das Tonal halten, das sich in einer bestimmten Zeit in der sozialen Persönlichkeit auf der Ebene der dichten physischen Ebene manifestiert. Aus unserer menschlichen Perspektive ist das ziemlich richtig; aber eine solche Aussage berücksichtigt nicht, dass der Mensch lebt und dass seine Lebenskraft das Unergründliche ist.


Mit anderen Worten, das wahre menschliche Tonal ist eine unglaublich komplexe Struktur (wir betrachteten es aus der Sicht seiner Manifestation). Die Bedeutung und Folgen dieser Tatsache sind nicht zu beschreiben.


Und dennoch: Wer ist der Mensch? Die Antwort ist einfach: Wir wissen es nicht! Heute wissen die Tolteken viel über den Menschen und das Universum, aber in der Mitte des inneren Universums des Menschen und innerhalb des riesigen Universums, von dem wir ein Teil sind, gibt es immer noch einen grenzenlosen "Flecken", von dem wir nichts wissen.


Werden wir jemals etwas über das Unbekannte erfahren - wer wird es sagen? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir die Parameter von Unendlichkeit und Ewigkeit definieren - aus der Sicht der heutigen menschlichen Erkenntnis ist die Aufgabe völlig unrealistisch.


In dieser Hinsicht kann jeder von uns nur an dem Punkt beginnen, an dem er sich jetzt befindet, und zumindest das Wenige über sich selbst lernen, das in diesem Leben vorhergesagt werden kann. 

Deshalb sagen sie: "Der Weg eines Kriegers ist keine spirituelle Übung, sondern die Aufgabe des ganzen Lebens."

Abbildung 27. Vierdimensionaler Zweck des Unaussprechlichen


Richtung in der Manifestationsreihenfolge: Osten
Beschreibung: Aufgehende Sonne
Ausdruck: Intelligenz
Auftauchende Energie: Einschließen
Technik: Gewahrsein und Erinnerung
Aspekt der Energie: Nüchternheit
Produkt der Evolution: Zeit

Richtung in der Reihenfolge der Manifestation: Westen
Beschreibung: Die untergehende Sonne
Ausdruck: Herz
Die entstehende Kraft: Der Tod

Technik: Grundlagen des Stalkens und Löschen der persönlichen Geschichte
Aspekt der Energie: Gefühl
Produkt der Evolution: Raum

Richtung in der Reihenfolge der Manifestation: Süden
Beschreibung: Ort der Herzlichkeit
Ausdruck: Absicht, Wille zur Manifestation
Auftauchende Kraft: Persönliche Kraft
Technik: Beherrschung der Traumabsicht und -kunst
Aspekt der Energie: Persönliche Energie
Produkt der Evolution: Energie

Richtung in der Reihenfolge der Manifestation: Norden
Beschreibung: Physischer Plan
Ausdruck: Vierdimensionaler Zweck
Auftauchende Energie: Materialisierung
Technik: Kunst des Stalkings und des Nichtmachens
Aspekt der Energie: Nachhaltigkeit
Produkt der Evolution: Materie



Traumtechnik


DAS NEUE ZIEL: ZUERST, DASS DAS SCHÄDIGHEIT DES MENSCHEN BIETET; ZWEITENS, MIT DER HILFE DER NEUEN TECHNIK, IN DIESEN ZIELSPEKT DES GERICHTS ZU ERREICHEN, DAS DEN NÄCHSTEN SCHRITT VORGESTELLT, UM ALLGEMEINES ZU ERREICHEN; Und drittens: Volles Bewusstsein.


Bei der Kunst des Träumens ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass es in ihr wie in der Erinnerungstechnik zwei Unterarten gibt, nämlich den aktiven Traum und den passiven Traum. Der aktive Traum ist eigentlich eine Technik, die zur Erreichung erhöhter Wahrnehmungszustände oder mit anderen Worten zur Bewegung oder Verlagerung des Montagepunktes verwendet wird.


Auf der anderen Seite ist passiver Traum eine Art Zustand erhöhter Wahrnehmung, in den eine Person spontan übergegangen ist (dh unbeabsichtigt, ohne den bewussten Wunsch, in einen anderen Bewusstseinszustand zu gelangen).


Bevor ich mich mit einer eingehenden Betrachtung der Traumkunst beschäftige, möchte ich einige Vorsichtsmaßnahmen erläutern. Ich zweifle kaum daran, dass viele Leser meine Warnung aus den Augen verlieren werden; doch rufe ich diejenigen, die nicht gerne auf die Ratschläge anderer hören: Dann beschuldigen Sie die Tolteken-Tradition nicht für Ihre eigene hartnäckige Vernachlässigung.


In der "Einführung" zu diesem Buch habe ich ziemlich deutlich darauf hingewiesen, dass heutzutage nicht einmal die Tolteken eine Einheit bewahrt haben. Nicht alle von ihnen folgen immer noch dem Weg der Freiheit, und neben ihnen gibt es noch viele Ignoranten verschiedener Geschlechter, die sich dem Namen Tolteken anschließen und um jeden Preis nach schneller Bereicherung streben.


Deshalb sollten Ihre Augen und Ohren immer offen sein. Vermeiden Sie jeden, der versucht, Sie in "alte Praktiken" zu verwickeln, die mit Hexerei, Drogenmissbrauch und allen Arten von Ritualen verbunden sind. Wenn Sie irgendwelche Beweise dafür finden, dass Ihr Lehrer Sie offen oder heimlich dazu drängt, ihm Ihre Macht zu geben, beenden Sie sofort jede Beziehung zu ihm und stimmen Sie keinem weiteren Kontakt zu, egal was Ihr "Mentor" motiviert.


Ein echter Tolteken-Lehrer billigt die Abhängigkeit nicht und toleriert sie nicht - im Gegenteil, er wird Ihnen beibringen, fest und fest auf Ihren eigenen Füßen zu stehen, Sie stark, frei und unabhängig zu machen - ein vollwertiger Meister Ihres eigenen Lebens, Ihrer Gedanken, Emotionen und Ihres Verhaltens.


Und vergessen Sie nicht, dass der Weg der Macht ein Weg ist, auf den man nicht zurückkehren kann. Wenn Sie einmal auf ihn treten, können Sie nicht mehr aufhören. Es ist naiv, sich mit etwas zu beruhigen, wie: "Ich werde es noch ein wenig versuchen - und es wird genug sein" oder sich über den Gedanken zu freuen, dass Sie nur Ihre Neugier befriedigen.


Wenn Sie sich aus reiner Neugier einem Kult anschließen, sollten Sie nicht sagen, wohin diese Neugier Sie führen wird; Wenn Sie Ihr Leben zerstören, wird Ihnen niemand anderes die Schuld geben als sich selbst.


Die medizinische Wissenschaft wird Ihnen nicht helfen, Psychiater sind nicht in der Lage, ein außer Kontrolle geratenes Bewusstsein zu kontrollieren, und die Polizei wird Sie wahrscheinlich nicht vor mentalen oder emotionalen Manipulationen schützen, die ohne sichtbare Beweise durchgeführt werden können. Um mit Gewalt zu kämpfen, braucht es Kraft, aber engagierte Freiheitskämpfer werden niemandem helfen, der sich durch seine unverantwortlichen Handlungen in Schwierigkeiten gebracht hat.


Jeder von uns sollte für sein eigenes Leben verantwortlich sein - diese Regel gilt sowohl für Krieger als auch für gewöhnliche Menschen. Die Folge dieser Regel ist, dass keiner von uns das Recht hat, sich in das Schicksal eines anderen einzumischen. Wir mögen die Handlungen anderer nicht billigen, aber die persönliche Einstellung gibt uns nicht das Recht, sich einzumischen. Ihr also, die ihr den rechten Weg sucht, sollt nicht Opfer zweifelhafter Kulte werden, die statt Freiheit zur Sklaverei führen. Zumindest habe ich keine besondere Sympathie für die banale Dummheit, die durch Sturheit und Rücksichtslosigkeit verursacht wird.


In der Kategorie des passiven Traums stoßen wir auf alle möglichen Beispiele, von denen die meisten ein gemeinsames Merkmal haben: Sie sind außerhalb der bewussten Kontrolle des Menschen. Im Traum dieser Art ist der wichtigste Faktor die reine Natürlichkeit des während des gewöhnlichen Schlafes vor sich gehenden Traumaktes selbst. Hier werden wir diese Art von passivem Traum betrachten. Ein anderer Typ sieht eine Veränderung der Wahrnehmungszustände vor, die vorübergehend durch einen starken Schock, eine Krankheit, hohes Fieber, die Verwendung von Anästhetika, bestimmte Medikamente, einschließlich psychotroper Wirkungen, sowie den bewussten Missbrauch von nicht zugelassenen Betäubungsmitteln verursacht werden.


Wir werden passive Träume, die zur zweiten Klasse gehören, nicht in Betracht ziehen, da ihre Ergebnisse nicht nur chaotisch und destruktiv, sondern auch äußerst unzuverlässig sind.


Es gibt eine andere Technik des Traumes, aber trotz ihrer hohen Leistung werden wir sie nicht im Detail betrachten. Ich meine eine sehr gute Technik, die man als starre Betrachtung bezeichnet.

Sie unterscheidet sich von anderen Techniken dadurch, dass sie sich fast in der Mitte zwischen aktiven und passiven Traummethoden befindet.


Die Technik des Schauens unterscheidet sich von den anderen durch ihre hohe Effizienz, kann aber nur unter der Bedingung einer angemessenen Lehre und sorgfältigen Kontrolle in den frühen Stadien des Lernens durch einen erfahrenen Seher beherrscht werden.


Da es unwahrscheinlich ist, dass die Leser dieses Buches unter der Leitung eines erfahrenen Sehers, der die Technik des Schauens perfekt beherrscht, beschäftigt sein werden, halte ich die Technik selbst für praktisch unanwendbar für den Durchschnittsmenschen.


Mehr noch: Die Technik der starren Betrachtung erfordert ständige tägliche Beschäftigungen für mehrere Stunden hintereinander (besonders zu Beginn der Ausbildung), und wenn man bedenkt, dass der Arbeitstag bei den meisten Lesern ausreichend voll ist, ist es unwahrscheinlich, dass sie täglich zwei bis drei Stunden finden, um die scharfe Betrachtung zu üben, was wiederum die Unpraktik dieser Methode bestätigt.


Es gibt mehrere Techniken des aktiven Träumens, aber nicht alle sind für den Leser sicher, der sich ohne direkte Anleitung und Kontrolle durch einen erfahrenen Seher engagiert. Deshalb habe ich mich entschieden, Ihnen eine Technik vorzustellen, die als relativ sicher eingestuft werden kann, vorausgesetzt, dass alle Anforderungen und Anweisungen erfüllt werden. Zu dem Gesagten füge ich hinzu, dass die Krieger der dritten Aufmerksamkeit diese spezifische Technik verwenden. Diese Technik zielt darauf ab, Freiheit zu erreichen, aber aus dem gleichen Grund wird es dem gewöhnlichen Menschen von der Straße viel komplizierter erscheinen als andere Techniken. Es ist jedoch durchaus in der Lage für jeden, der ernsthaft entschlossen ist, es zu meistern, der wirklich daran interessiert ist, sein eigenes Potenzial als magisches Wesen des Universums voll zu entwickeln. Dazu braucht der Enthusiast nur Zeit, Geduld und ständige Ausdauer, um das Ziel zu erreichen.


Zu dem oben Gesagten müssen noch einige praktische Überlegungen hinzugefügt werden. Der erste von ihnen bezieht sich auf das, was die meisten Schüler als "Geheimnisse" dieser Technik betrachten. Ich gestatte mir, euch kategorisch zu versichern, dass ich euch kein einziges Geheimnis verberge, denn jeder von uns Lehrern wurde angewiesen, der Menschheit alles Wissen zu offenbaren, das bisher mit sieben Siegeln aufbewahrt wurde. Ich befolge diese Vorschrift gewissenhaft, seit ich mein erstes Buch geschrieben habe, und werde das auch weiterhin tun. Wenn ich aber irgendwo einen Teil der Information verpasse, so tue ich das nur, um die Klarheit und Deutlichkeit der Darlegung zu bewahren, vorausgesetzt, dass ich bei der ersten Gelegenheit auf die "abgeschreckte" Frage zurückkomme, um deren Wesen vollständiger zu erklären.


Ich muss auch zugeben, dass es einige Informationen gibt, die traditionell vor dem Schüler verborgen sind; aber es wird nicht aus Gründen der Geheimhaltung getan, sondern nur, um jedem Schüler die Möglichkeit zu geben, sein verborgenes Wissen mit Hilfe bekannter Informationen und Techniken für sich selbst zu entdecken. Dieses bewusste Schweigen über das sogenannte Geheimwissen ist Teil eines Lernprozesses, der seit undenklichen Zeiten angewendet wird. Und heute, trotz eines völlig neuen Ansatzes für das Lernen, ist diese Bedingung für geheimes Wissen immer noch gültig.


Indem wir versuchen, die Tiefen dieses geheimen Wissens für uns persönlich zu entdecken, erhöhen wir dadurch nicht nur unsere persönliche Kraft, sondern lernen auch (und noch wichtiger) unsere Absicht zu trainieren. Folglich entspricht diese Herangehensweise an geheimes Wissen der Natur des erzwungenen Wachstums. Gezwungen, das erworbene Wissen praktisch anzuwenden, um Erfolg zu haben, können die Schüler nicht einfach sitzen und wie ein Schwamm das aufnehmen, was der Mentor ihnen gibt. Ich werde diese Regel in meinen Büchern nicht brechen, weil ich mir der Notwendigkeit bewusst bin, den Schülern beizubringen, für sich selbst zu arbeiten. Von diesem Standpunkt aus wäre es respektlos gegenüber dem Leser, ihm alles Wissen auf einem Tablett zu bringen - schließlich würde ich ihm damit das große Geschenk der Stärke stehlen, für das jeder von uns kämpfen muss, obwohl dieser Kampf nicht nur neues Wissen bringt, sondern auch echte Kraft.


Eine weitere wichtige Bemerkung gilt für die Träumer der gesamten Menschheit. Die Träumer der gesamten Menschheit sind in sieben Gruppen unterteilt, von denen jede sich durch ihre eigene Schwingungsfrequenz von den anderen unterscheidet. Diese Gruppen sind unter verschiedenen Namen bekannt, aber die Tolteken nennen sie jeweils "Löwen", "Elefanten", "Tiger", "Bären", "Füchse", "Wölfe" und "Drachen". Streng genommen ist die Eigenfrequenz jeder Gruppe nicht eine einzige Schwingung, sondern ein ganzes Spektrum von "freundlichen" Frequenzen, die innerhalb des allgemeinen Bereichs zusammengefasst sind, den wir im Volksmund als Gruppenschwingung bezeichnen. Was der Seher sieht, wird visuell als eine bestimmte Farbe wahrgenommen - deshalb sprechen wir über die Farbe des Träumers.


Je nach dem konkreten Individuum wird der wirkliche Farbton von der Frequenz bestimmt, mit der das Individuum innerhalb des allgemeinen Bereichs schwankt. Wenn zum Beispiel der Bereich einer bestimmten Gruppe der roten Farbe entspricht, dann kann ein Mitglied der Gruppe eine Farbe haben, sagen wir, hell-Himbeere, das andere - gewöhnliches Rot, das dritte - dunkelviolett oder dunkelrot, fast schwarz usw.


Es ist die Frequenz der Schwingungen (oder die Farbe der Gruppe), die die Absicht und den Zweck einer bestimmten Gruppe von Träumenden bestimmt; Diese Absicht und der Zweck sind wiederum für die Bildung des individuellen Schicksals verantwortlich. Folglich gehören die Schüler unter der Leitung des Nagual zu derselben Gruppe wie der Nagual selbst, da das Schicksal des letzteren natürlich mit dem seiner Schüler übereinstimmen muss. Im Allgemeinen ist es aus diesem Grund Nagual nicht erlaubt, persönliche Schüler zu haben, die zu einer anderen Gruppe als er selbst gehören.


Diese Regel ist äußerst wichtig, da der Nagual während des Lernprozesses auf der tiefsten Ebene mit dem Schüler interagiert. Als Ergebnis dieser Interaktion gibt es einen Energieaustausch und folglich eine Vermischung von Farben. Mit anderen Worten, die Schüler passen sich langsam aber sicher mit ihrer eigenen Schwingungsfrequenz oder dem Farbton des Nagual an.


Nach vielen gemeinsamen Lernerfahrungen erwerben die Schüler schließlich einen Farbton, der mit dem Nagual-Farbton identisch (oder fast identisch) ist. Tatsächlich vermittelt der Nagual durch die Interaktion mit den Schülern sein Wissen und hebt damit die Schüler auf ihre eigene Ebene. Es ist dieser Gedanke, der der Behauptung zugrunde liegt, dass wir, wenn wir uns erheben, auch diejenigen erheben, die neben uns sind, und wenn wir nach unten gehen, ziehen wir auch diejenigen, die neben uns sind.


Das gilt natürlich nicht nur für Nagual, sondern für alle, mit denen wir im Leben zu tun haben. Dieselbe Überlegung liegt dem Mechanismus der sozialen Bedingungen zugrunde (Sie verstehen jetzt, wie wichtig es ist, nicht an eine andere Person gebunden zu sein?).

Wenn wir an jemanden gebunden sind, kann sich unsere besondere Farbe mit der Farbe einer anderen Person vermischen, die für unser eigenes Schicksal völlig ungeeignet ist. Viele Männer und Frauen empfinden tiefes Bedauern für einen bestimmten Lebensabschnitt - und das alles, weil sie sich an die falschen Menschen gebunden haben und gleichzeitig ihr wahres Ziel und Schicksal aus den Augen verloren haben. Natürlich ist für Schüler, die unter der Leitung eines bestimmten Nagual arbeiten, der zu einer Gruppe von ihnen gehört, eine solche Farbmischung in keinem Fall ein Nachteil. Im Gegenteil, dies ist ihr großer Vorteil (natürlich unter der Bedingung, dass der Nagual selbst weiterhin den Weg der Freiheit einhält). Wenn der Nagual aus irgendeinem Grund gezwungen ist, einen Schüler zu nehmen, der nicht zu seiner eigenen Gruppe gehört, wird er ihn ganz anders behandeln als seine persönlichen Schüler, das heißt, er wird nicht zulassen, dass seine Absicht mit der Absicht eines "fremden" Schülers verwechselt wird.

Darüber hinaus: Im Gegensatz zu persönlichen Schülern können "Fremde" von Nagual keine Informationen darüber erhalten, zu welcher Farbgruppe und zu welchem Farbton sie gehören.

Wenn der Nagual diese Regel bricht, riskiert er, dass die Schüler von außen ihre Absicht vorzeitig auf einen unangemessenen Zweck konzentrieren und dadurch, ohne das Böse zu wollen, eine sehr gefährliche Verbindung zwischen sich und dem Nagual herstellen.

In diesem Fall müsste Nagual aufhören, diese Schüler zu unterrichten, auch wenn sie dringend weitere Anleitung benötigen. Sie sollten dieser Warnung besondere Aufmerksamkeit schenken, da dieses Buch sicherlich für alle Leser ohne Ausnahme und unabhängig von ihrer Gruppenzugehörigkeit gedacht ist. Ich habe also nicht das Recht, hier irgend etwas über die verschiednen Gruppen der Träumer preiszugeben, mit Ausnahme einiger versteckter Hinweise mystischen Charakters, die ich weiter unten erwähnen werde.

Die Veröffentlichung von zu detaillierten Informationen über die Absicht und das Schicksal der Träumer kann die Menschen nur zu voreiligen Schlüssen über das, was sie zu sein scheinen, oder (was noch schlimmer ist) über das, was sie sein möchten, anregen.

Die Methode für den Löwen zu betreiben, dabei ein Mitglied der Fuchsgruppe zu sein, bedeutet, eine Katastrophe auf sich zu ziehen; daher ist es für mich viel sicherer und klüger, den Lesern nur die Informationen mitzuteilen, die sie benötigen, um die Kunst des Träumens zu meistern.

Auf den ersten Blick mag es Ihnen als ungerechte Verletzung erscheinen, aber wenn Sie die Kraft des Traums beherrschen, werden Sie mit der Zeit selbst herausfinden, welche Farbe Sie haben und zu welcher Gruppe Sie gehören. Alles, was Sie brauchen, um erfolgreich zu sein, ist Geduld.

Darüber hinaus werde ich in den folgenden Ausgaben auf die verschiedenen Arten von Träumen, ihre Eigenschaften und Ziele eingehen, aber auch dann wird es die Aufgabe der Leser sein, ihre Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe selbst zu bestimmen. Dieses Wissen kann nur durch die praktische Anwendung der gelehrten Lehre gewonnen werden. Keine Annahmen, Vermutungen oder extravaganten Erfindungen werden Ihnen die Wahrheit offenbaren, und jeder, der die Dummheit hat, sich mit solchem arroganten Unsinn zu beschäftigen, wird sich früher oder später in eine Sackgasse treiben.

Sieben Gruppen von Träumen


Ich möchte vor allem diejenigen Leser warnen, die in der esoterischen und okkulten Literatur in Ordnung sind: Versuchen Sie nicht, eine Parallele zwischen dem Toltekenbegriff der Träumer und den in den verschiedenen Schulen des esoterischen Denkens verwendeten Systemen zu ziehen.


Die Tolteken haben ihre eigene, andere Klassifikation; Sie basiert ausschließlich auf dem Wissen der Tolteken über die gegenseitige Abhängigkeit aller Lebewesen und nicht auf dem Prinzip der Trennung eines Teils vom größeren Ganzen (auf dem die Postulate vieler esoterischer Schulen basieren).


Aus diesem Grunde erscheint die Tolteken-Klassifikation auf den ersten Blick ganz einfach; bei näherer Betrachtung wird sie aber viel tiefer in das Wesen der Frage eindringen. Mein Rat an die Leser ist, die hier gegebenen Informationen einfach als Grundlage der Arbeitshypothese zu nehmen. Mit der Zeit, wenn Sie die Geschicklichkeit in der Anwendung der Kunst des Träumens finden, können Sie selbst die wahre, tiefere Bedeutung dieser Informationen entdecken.

Gruppe / Name / Hauptmerkmal / Ausdruck

  • Löwen / Ich zerstöre und baue / Ich handle
    2. / Elefanten / Ich sammle alles / Ich liebe
    3. / Tiger / Ich bin auf der Suche nach Zusammenarbeit / Ich denke
    4. / Bären / Ich kämpfe für Harmonie / Ich kämpfe
    5. / Füchse / Ich muss lernen / Ich plane
    6. / Wölfe / Ich bin frei / Ich fühle
    7. / Drachen / Ich bin ein Baumeister / Ich bin ein Zauberer

Ich kann hier wohl kaum eine Beschreibung der jedem Traumwesen entsprechenden Farbe anführen, da für den nicht eingeweihten Leser diese Information ganz überflüssig sein wird. Ich gebe Ihnen lieber eine Liste von Blumen, in denen sie nicht in der Reihenfolge aufgeführt sind. Sie müssen selbst entscheiden, zu welcher Farbe Sie gehören. In diesem Fall bestimmen Sie zuerst Ihre Farbe mit Hilfe eines Traums - denken Sie nur daran, dass Ihr wahrer Farbton erheblich variieren kann. Also...

Farben
Himbeer-Orange
Indigo-Purpur
Lila-rot
Grau-grün
Violett-Purpur
Gelb-Braun
Indigoblau

Aktiver Traum


Wenn der physische Körper angespannt ist und sich in einer unbequemen Position befindet, können Sie keinen aktiven Traum machen; Daher besteht die Hauptbedingung für die Erfüllung des Traums darin, dass Sie lernen müssen, jederzeit eine vollständige Entspannung zu erreichen. Diesen Zustand der Entspannung nennen wir tiefe Entspannung, obwohl die endgültige Analyse nahelegt, dass dies nur ein bedingter Reflex ist.


Bevor Sie mit dem Traum beginnen, sollten Sie einen geeigneten Raum und eine geeignete Zeit dafür wählen, so dass Sie mindestens eine halbe Stunde garantiert nicht gestört werden. Prinzipiell ist ein erfahrener Krieger in der Lage, überall und zu jeder Zeit zu träumen, unabhängig von den umgebenden Bedingungen und Umständen; aber zu Beginn der Entwicklung der Technik ist es am besten, die idealen Bedingungen des Traumes zu gewährleisten.


Wenn Sie sich für die richtige Tageszeit entscheiden, in der Sie die Traumtechnik üben, sollten Sie versuchen, jeden Tag zur gleichen Zeit zu üben (dies fördert die Selbstdisziplin). Streng genommen wirkt sich die festgelegte Unterrichtszeit nicht auf die Qualität des Traumes aus und ist daher nicht entscheidend, obwohl es andererseits nicht notwendig ist, zu träumen, wenn Sie müde sind oder schlafen möchten. Ich muss bemerken, dass verschiedene Tageszeiten unterschiedliche Auswirkungen auf die Qualität des Traumes haben. Dieser Faktor ist nur für sehr erfahrene Träumer von Bedeutung, die sich mit konkreten Forschungen auf diesem Gebiet beschäftigen; für einen gewöhnlichen Krieger, der sich nicht so sehr für den Traum interessiert, ist jede ihm passende Tages- oder Nachtzeit geeignet.


Es ist besser, in dem Raum, den Sie für Ihre Aktivitäten ausgewählt haben, ein Bett zu haben, da der Traumzustand in Rückenlage leichter zu erreichen ist. Das Licht im Raum sollte nicht hell und blendend sein; Darüber hinaus sollte der Raum so ruhig wie möglich, warm und gut belüftet sein. Mit dem Erscheinen eines bedingten Reflexes auf die Situation der Beschäftigungen und einer gewissen Erfahrung im Traum kann ein Krieger sich mit dem Traum beschäftigen, zum Beispiel, indem er sich einfach irgendwo auf dem Bordstein des Bürgersteigs, auf der Sonne, mitten im lauten Verkehr niederlegt. Aber diese Fähigkeit erfordert erhebliche persönliche Stärke und wird erst nach einem langen und hartnäckigen Training möglich.


So haben Sie sich bereits für den Raum und die Tageszeit entschieden; Jetzt kleiden Sie sich so, dass es Ihnen bequem und warm genug ist. Enge Kleidung und Schuhe, sowie Schmuck, können Ihre Entspannung stark beeinträchtigen, außerdem haben sie eine sehr unangenehme Eigenschaft, den Blutfluss zu einem bestimmten Teil des Körpers zu verhindern. Wenn Sie tagsüber träumen, schließen Sie die Vorhänge, damit Sie nicht durch starkes Licht gestört werden. Stellen Sie bei Nachtübungen sicher, dass Sie keine blendende Lampe über Ihrem Kopf haben, aber auch völlige Dunkelheit ist nutzlos. Die beste Option: ein kleines Nachtlicht mit weichem, diffusem Licht irgendwo abseits von Ihnen. Jetzt ist alles bereit für den Unterricht.

Grad 1a


Legen Sie sich auf das Bett auf den Rücken; Sie können ein kleines flaches Kissen unter den Kopf legen. Ziehen Sie entspannte Hände entlang des Körpers in geringer Entfernung vom Rumpf. Die Handflächen nach oben drehen. Verbreiten Sie die Beine ein wenig, damit sich die Füße nicht berühren. Mischen Sie die Augenlider, atmen Sie tief aus (wenn nötig - husten Sie) und bereiten Sie sich auf die Entspannung vor. Jetzt werden Sie beginnen, die Technik der tiefen Entspannung zu studieren.
Bei der Entwicklung eines bedingten Reflexes ist es sehr wichtig zu lernen, wie man einzelne Muskelgruppen absondert und seine Muskeln vollständig entspannt.


Die Aufgabe ist für viele schwierig, aber machbar; Die Fähigkeit, die Muskeln vollständig zu entspannen, ist die Grundlage für tiefe Entspannung. Beginnen Sie mit den Zehen. Ziehen Sie zuerst Ihre Finger an, indem Sie sie stark strecken und anheben; Halten Sie sie einige Sekunden lang in Spannung, entspannen Sie Ihre Finger scharf und vollständig. Hier ist die kurze Dauer der Spannungsphase und ihre Intensität wichtig. Halten Sie die Muskeln nicht zu lange angespannt - sie können Krämpfe verursachen, und dann werden Sie anstelle einer nützlichen Übung nur einen unnötigen und schmerzhaften Kampf mit Schmerzen führen. Also, das allgemeine Prinzip der Arbeit mit den Muskeln ist wie folgt: die stärkste Spannung für ein paar Sekunden, dann eine scharfe und vollständige Entspannung.


Und noch etwas: Ziehen Sie Ihre Zehen an, achten Sie darauf, dass alle anderen Teile der Füße und des Körpers nicht angespannt sind. Es ist unmöglich, die Spannung eines Muskels vollständig zu beseitigen, aus dem einfachen Grund, dass die Muskeln nicht anders können, als zu interagieren; und doch können wir die größte Spannung in einer einzelnen Muskelgruppe konzentrieren. Versuchen Sie daher, zum Zeitpunkt der Anspannung der Zehen nicht die gleiche Spannung zu haben, sagen wir, Gesicht oder Waden.


Fertig? Jetzt mit der Kraft, die entspannten Zehen nach innen, zu den Sohlen, belasten den Bogen des Fußes und der Wade (vergessen Sie nicht, dass die Zehen bereits entspannt sind und sich nicht mehr anstrengen!). Halten Sie diese Teile in Spannung, entspannen Sie sie nach ein paar Sekunden scharf. Machen Sie dasselbe mit den Knien und Hüften. Um dies zu tun, drücken Sie die Kniebeugen in das Bett und versuchen Sie nicht, die Waden, den Fußgewölbe und die Finger zu belasten.


Weiter gehen Sie zu den Gesäßmuskeln - belasten Sie sie und drücken Sie sie zusammen; Halten Sie sie in einem Zustand maximaler Spannung, entspannen Sie das Gesäß. Danach spannen Sie die Muskeln des Unterbauchs, mit der Kraft, die zusammengedrückten Hüften nach unten zu richten, um die Muskeln "Bikini" zu aktivieren, wie ich sie nenne. Nach ein paar Sekunden entspannen Sie sich. Um den Oberbauch zu isolieren, belasten Sie die Interkostalmuskeln und ziehen Sie die Rippen hinein. Gehen Sie zum Schultergürtel - mit Kraft biegen Sie Ihre Schultern zurück und klemmen Sie sich ins Bett. Und spannen Sie Ihren Rücken an. Stellen Sie sich vor, Sie beugen sich wie eine Zwiebel, als ob Sie Ihr Gesäß mit Ihren Schultern berühren möchten und die Längsmuskeln Ihres Rückens stark belasten (Sie sollten sich dies nur vorstellen, ohne sich tatsächlich mit dem Rad zu beugen).


Nachdem Sie mit den Beinen und dem Oberkörper fertig sind, tun Sie dasselbe mit den Unterarmen und Armen. Es ist besonders schwierig, die Muskeln der Hände freizusetzen, so dass Sie bei der geringsten Gelegenheit separat trainieren sollten (sonst werden Sie sich nur ermüden, wenn Sie versuchen, dies während der Entspannungsübungen zu bewältigen). Um die Muskeln der Hände zu trainieren, belasten und entspannen Sie zuerst die Unterarme, dann die Hände und schließlich die Handflächen (drücken Sie zuerst die Finger stark in die Fäuste, entspannen Sie sich dann).


Ziehen Sie schließlich die Nackenmuskulatur an und klemmen Sie den Hinterkopf ins Bett. Dann belasten Sie die Gesichtsmuskeln buchstäblich "in einen Klumpen", drücken Sie die Augenlider, Augen, Lippen, drücken Sie die Zähne zusammen und drücken Sie die Zunge an die Vorderzähne. Die letzte wird die Spannung der Muskulatur der Kopfhaut sein - ohne das Auge zu öffnen, "überraschend" die Augenbrauen nach oben zu werfen, so dass die Bewegung die Kopfhaut erreicht.


Nachdem Sie die Muskeln entspannt haben, legen Sie sich gleichmäßig und bewegungslos hin, öffnen Sie die Zähne leicht und entspannen Sie die Augenlider und die Zunge vollständig. Überprüfen Sie jeden Teil des Körpers auf keine Restspannung. Nachdem Sie den angespannten Bereich "gefangen" haben, wiederholen Sie die Muskelentspannung darin und stellen Sie sicher, dass der Rest der Muskeln nicht an diesem Prozess beteiligt ist (dort benötigen Sie die Fähigkeit, Muskeln zuzuordnen).


Ein Zeichen der vollständigen Entspannung wird ein Gefühl von großer Schwere im ganzen Körper sein - Sie werden denken, dass Sie bereit sind, durch das Bett zu fallen. Wenn Sie Ihre Finger bewegen möchten, bewegen sie sich so langsam und so hart, dass sie in einen viskosen Teig eingetaucht sind. Grundsätzlich kann es sein, dass Sie für eine vollständige Entspannung zweimal oder dreimal Muskelentspannung benötigen - aber die Ergebnisse werden Ihre Bemühungen rechtfertigen. Jetzt ist alles bereit für den Unterricht.

Denken Sie daran: Unter keinen Umständen sollten Sie sich mit dem Ende dieser Vorbereitungsphase beeilen und mit der nächsten Phase fortfahren, ohne die vollständige Entspannung zu meistern.

Grad 1b

Vollständig und tief entspannt, ohne die Augen zu öffnen, machen Sie eine Atemübung, die "Rhythmus" genannt wird 2 durch 4". Im Gegensatz zu anderen Atemtechniken ist dies absolut sicher - vorausgesetzt, Sie befolgen die folgenden Empfehlungen eindeutig.


Also, indem Sie Ihre Zähne leicht öffnen und Ihre Zunge vollständig entspannen, atmen Sie ein und zählen Sie bis 4, Halten Sie dann den Atem an und zählen Sie bis 2, Atmen Sie auf vier Konten aus und pausieren Sie erneut auf zwei Konten. Sie haben einen Atemzyklus; Wiederholen Sie es zehn bis zwölf Mal - nicht mehr, sonst wird es bereits eine Hyperventilation der Lunge sein (was nicht immer und nicht für alle nützlich ist). Atmen Sie nur mit der Nase.
Die Geschwindigkeit der Rechnung sollte weder zu langsam noch zu schnell sein. Idealerweise sollte die Punktzahl auf der Herzfrequenz (Puls) basieren: Zwei Herzschläge werden pro Einheit genommen.


Passen Sie sich an diese Rechnung an, indem Sie Ihren eigenen Puls im Voraus messen und dann beginnen, Herzschläge zu zählen: "Eins, zwei, drei und vier ...". Insgesamt sollten Sie acht Herzschläge auf Ihre vier Punkte bekommen. Der Punkt hier ist, die Lungen beim Einatmen vollständig mit Luft zu füllen und sie beim Ausatmen vollständig zu befreien. Sie müssen sich selbst zählen, ohne sich mit Kiefern oder Zunge zu bewegen.


Während der Atemübungen sollte der Körper völlig entspannt, ruhig, aber gesammelt sein. Achten Sie nicht auf Geräusche beim Ein- und Ausatmen - im Gegenteil, es ist besser, wenn Sie die einzelnen Phasen Ihrer Atmung klar und deutlich hören können. Halten Sie nach dem Einatmen den Atem an, überlappen Sie den Kehlkopf nicht (jede Spannung ist jetzt unnötig und schädlich), sondern stoppen Sie einfach die Ausatmung und fühlen Sie sich wie ein "Luftballon", der in der Luft schwebt. Verwenden Sie während der Pause nach dem Ausatmen auch keine Anstrengungen, um zu fühlen, wie die Lungen unter dem Einfluss von atmosphärischem Druck von außen "zusammengebrochen" sind.
Nach zehn bis zwölf Atemzyklen füllen Sie die Lungen wieder mit Luft, zählen bis zu vier, halten Sie die Atmung für zwei Zählungen - und drücken Sie schnell und intensiv die gesamte Luft durch den offenen Mund aus. Halten Sie Ihre Lippen frei, damit die Luft durch sie hindurchströmt. Danach, nachdem Sie den Wunsch verspürt haben zu atmen, gehen Sie zu Ihrem normalen Atemrhythmus über. Der letzte Zyklus "Einatmen durch die Nase, kräftiges Ausatmen durch den Mund" wird als reinigendes Atmen bezeichnet und sieht von außen wie ein starker Atemzug aus.


Legen Sie sich jetzt einfach ein paar Minuten hin, ohne einzuschlafen, und genießen Sie das Gefühl der völligen Entspannung von Körper und Geist. Vergiss niemals, einen reinigenden Atem zu haben, denn das Unterbewusstsein nimmt jeden deiner tiefen Atemzüge als Zeichen deines Wunsches wahr, etwas zu ändern. Dies ist sehr wichtig, da das Unterbewusstsein in vielerlei Hinsicht einem Autopiloten ähnelt: Es ist das Unterbewusstsein, das unter anderem für den Atemrhythmus und die Herzfrequenz verantwortlich ist. Dank ihm müssen wir uns nicht bewusst zum Atmen zwingen oder darauf achten, dass das Herz funktioniert, obwohl wir auf jeden Fall in der Lage sind, "die Kontrolle über uns selbst zu übernehmen".


Aber hier ist ein Punkt: Wir müssen dem Autopiloten klar machen, wann er wieder seine Aufgaben übernehmen kann. Viele Schüler, die nach einem Zyklus von Atemübungen friedlich einschlafen, stehen vor Problemen, weil ihr Unterbewusstsein von einem schlafenden Gehirnteam nicht erhalten hat, um den normalen Atemrhythmus wiederherzustellen. Infolgedessen schläft eine Person, ohne die Übung zu beenden; und zu dieser Zeit beginnt die Hyperventilation der Lunge, und der Schüler erwacht aus einem Gefühl von schwerer Übelkeit, unerträglichen Kopfschmerzen, mit einem wahnsinnig schlagenden Herzen. So entsteht ein Zustand des Schreckens und der Panik.


Die oben beschriebenen Stufen 1und 1b Es ist notwendig, jeden Tag durchzuführen, damit Ihr Unterbewusstsein lernt, den Rhythmus der Atmung zu identifizieren. "2 durch 4Und mit einem Zustand tiefer Entspannung. Sobald sich diese Verbindung im Unterbewusstsein etabliert hat, reicht es aus, nur noch zu atmen2 durch 4Wie das Unterbewusstsein den Körper sofort in einen Zustand tiefer Entspannung versetzt, der nicht nur für den Traum nützlich ist, sondern auch zur Linderung von nervöser Belastung und Anspannung beiträgt. Infolgedessen bringt der Krieger diese Technik so weit, dass es ausreicht, nur einen Reinigungsatem zu machen, um die Phase in den Traumzustand einzutauchen.


Um einen bedingten Reflex im Unterbewusstsein zu etablieren, dauert es normalerweise vier bis sechs Wochen täglich (dies hängt ausschließlich von den individuellen Eigenschaften ab). Wenn Sie zu einer erheblichen Spannung neigen, können Sie bis zu drei Monate brauchen, um einen Reflex zu entwickeln - aber selbst in diesem Fall sollten Sie beharrlich sein, da Beharrlichkeit Hindernisse überwinden kann. Es wird nicht empfohlen, Klassen zu überspringen: Ein Tag des Überspringens kann Sie für eine gute Woche oder sogar für zwei zurückwerfen.

Nach etwa vier Wochen können Sie überprüfen, ob Sie einen bedingten Reflex entwickelt haben. Um dies zu tun, machen Sie den folgenden Test: Legen Sie sich auf das Bett, schließen Sie die Augen, atmen Sie tief aus, und dann, ohne auf die Technik der Muskelentspannung zurückzugreifen, machen Sie sofort drei oder vier Atmungszyklen und schließlich - reinigende Atmung. Geben Sie dem Unterbewusstsein ein oder zwei Minuten, um das Team zu lernen. Wenn Sie dabei leicht in einen Zustand tiefer Entspannung eintauchen, haben Sie bereits den notwendigen Reflex entwickelt und können mit der Entwicklung des Grades 2 beginnen.

Nun, wenn nichts passiert ist, trainieren Sie für eine Woche oder so weiter. Überprüfen Sie dann das Ergebnis erneut. Denken Sie daran: Sie können nicht weitermachen, ohne eine tiefe Entspannung zu meistern. Alle Experimente mit der zweiten Stufe ohne vorherige Beherrschung der Fähigkeiten der ersten werden Ihre persönliche Stärke negativ beeinflussen, also widerstehen Sie entschieden jedem Wunsch, mit einem Kavallerieangriff "zu träumen". Bewegen Sie sich schrittweise und zielgerichtet auf Ihr Ziel zu - und Sie werden es nie bereuen, Minuten und Mühen damit verbracht zu haben.

Grad 2: "Die gelbe Rose der Freundschaft"


Nachdem Sie gelernt haben, sich tief zu entspannen, beginnen Sie mit der Beherrschung der Visualisierungstechnik, die "Gelbe Rose der Freundschaft" genannt wird. In den Stadien höchster Vollkommenheit, wenn ein erfahrener Krieger schnell in einen veränderten Bewusstseinszustand eintreten muss, wird die Technik der Gelben Rose der Freundschaft nicht mehr benötigt, aber in den Standardtraumformen und zweifellos bei der anfänglichen Beherrschung des Traumes ist diese Visualisierungsmethode eine notwendige Voraussetzung für den Übergang zu einem erhöhten Bewusstsein.


Die "Gelbe Rose der Freundschaft" ist ein Symbol, das seit undenklichen Zeiten existiert. Es ist eine Kraft, die vor der gegenwärtigen Manifestation des Universums entstanden ist.


Der Betrachter nimmt sie als gelbe Rose wahr. Die "Gelbe Rose der Freundschaft" wird im ersten der vier Teile der sogenannten "Erklärung des Magiers" beschrieben - der gleichen alten und ebenso starken schriftlichen Quelle, die Wissen über Manifestationen, Leben und Zweck der Inkarnation absorbierte.


Mit der richtigen Visualisierung trägt das Symbol der Gelben Rose eine enorme Kraft und hat die Fähigkeit, den Studenten weit auf die linke Seite des Bewusstseins zu schicken. Zu gegebener Zeit wird die "Erklärung des Magiers" an die breite Masse gelangen, aber vorerst werden wir nur betrachten, wie man die Rose in der Traumkunst verwenden kann.


Über die Kunst der Visualisierung wird viel Unsinn geschrieben, und deshalb haben die Menschen in der Regel keine Ahnung, was es wirklich ist. In der Visualisierung gibt es nichts Mystisches oder Komplexes: Wie die endgültige Analyse zeigt, ist diese Technik nur die Kunst der mentalen Darstellung des gewünschten Objekts oder Wesens. Jedes Mal, wenn wir an einen geliebten Menschen oder eine notwendige Sache denken, machen wir alle - Männer, Frauen und Kinder - spontane Visualisierungen. Wenn Sie nicht sicher sind, wie eine Rose aussieht, schauen Sie sich die Rosenblüte mehrere Tage hintereinander genau an, bis Sie sicher sind, dass Sie sich jedes Detail klar vorstellen können. Es ist nicht notwendig, nach einer gelben Rose zu suchen - eine Blume jeder Farbe ist geeignet. Für Sie ist es wichtig, sich an seine Form und Details der Struktur zu erinnern. Dies kann während der Entwicklung eines bedingten Reflexes erfolgen.
Nachdem Sie sich davon überzeugt haben, dass Sie sich die Blume der Rose vollständig vorstellen, und nachdem Sie die Bildung des erforderlichen bedingten Reflexes erreicht haben, können Sie mit der Visualisierung der "Gelben Rose der Freundschaft" beginnen.


Legen Sie sich also ins Bett, schließen Sie die Augen und machen Sie drei bis vier Atemzyklen (siehe oben) mit abschließender Reinigungsatmung. Nachdem Sie eine tiefe Entspannung erreicht haben, stellen Sie sich eine schöne Blume einer gelben Rose vor. Die Farbe sollte weich, pastellgelb, nicht zu hell und nicht zu blass sein. Gleichzeitig sollte es völlig sauber, durchdringend und sauber sein, ohne Spuren von Creme, Gold, Orange und roten Farbtönen.


Eigentlich sollte die Rose eine frisch blühende Knospe sein, in der sich nur die obersten Blütenblätter etwas nach außen biegten und die inneren noch bedeckt waren. Mehr kann ich Ihnen nicht sagen, aber jeder von uns muss die echte gelbe Rose selbst sehen und betrachten, oder? Beeilen Sie sich nicht, sich zu langweilen - Sie brauchen nicht viel Zeit, um die Rose endlich in ihrer ganzen Pracht zu sehen. Du musst dich von deinem Gefühl leiten lassen, das heißt von deinem Herzen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass etwas nicht stimmt, müssen Sie an dem visualisierten Bild experimentieren und es ändern, bis es Ihnen passt. Mit der Zeit wirst du vielleicht wieder etwas an der Gestalt der Rose ändern wollen. Dieser Prozess wird weitergehen, bis Sie das Gefühl haben, dass Sie die richtige Rose haben, die Sie brauchen. Das Erstaunlichste daran ist, dass am Ende jeder die gleiche Rose sehen wird, weil es nur eine gelbe Rose der Freundschaft geben kann!


Wenn Sie versuchen, Rose zu visualisieren, werden Sie mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert. Zum Beispiel, hat es einen Stamm, und wenn ja, dann mit oder ohne Blätter? Wenn der Stamm Blätter hat, wie viele sollten sie sein, wie sind sie einzeln oder in Gruppen angeordnet? Vielleicht wächst Rose auf einem Busch? Wo sollte dann dieser Busch sein? Und dann, wenn Rose wächst auf einem Busch, ist Sie dort allein oder kann es mehrere sein? Wie viele Blütenblätter sollte die Blume haben und wie sind sie angeordnet? Betreten die Blütenblätter die Knospe von rechts nach links oder umgekehrt? Kurz gesagt, es gibt viele Fragen, und jede von ihnen hat ihre Gründe. Jede Frage kann und muss beantwortet werden. Aber vergessen Sie nicht, dass es für jede Frage nur eine richtige Antwort geben kann und dass diese Antworten für jede Person gleich sind.


Versuchen Sie nicht, alle Fragen gleichzeitig zu beantworten. Erlauben Sie sich, die Rose ruhig und mit Vergnügen zu betrachten, und mit der Zeit werden Sie mit ihrer atemberaubenden Schönheit und Perfektion belohnt. Wenn Sie das Bild von Rose Tag für Tag, Jahr für Jahr visualisieren, werden Sie die große Bedeutung jedes kleinsten Details der Blume verstehen. Dadurch werden Sie nach und nach die unglaublichsten Geheimnisse entdecken, die in der Gestalt einer Rose enthalten sind.


Im Allgemeinen ist die Entdeckung der gelben Rose der Freundschaft eine der unterhaltsamsten Methoden in der Tolteken-Tradition - eine Praxis, die zu Recht als magisch bezeichnet werden kann! Es gibt keine andere Technik, die dem Studenten so viel persönliche Kraft verleiht, wie die Entdeckung der gelben Rose der Freundschaft. Aus diesem Grund darf niemand, der Rose sieht, ihre Geheimnisse mit Nichteingeweihten teilen, um dem Schüler nicht die Möglichkeit zu nehmen, seine eigene persönliche Kraft zu schaffen.


Übrigens: Sie sollten Ihre Arbeit an der Visualisierung von Rose niemandem erzählen, außer der Person, der Sie vertrauen. Alles, was Sie in Form einer Blume entdeckt haben, bewahren Sie in sich auf (und wenn Sie ein Tagebuch führen - versuchen Sie, Ihre Aufzeichnungen nicht in die Hände anderer zu fallen). Vergessen Sie nie, dass die Rose ein Symbol ist, das Sie zu der mächtigsten Kraft führen wird, deren Alter schwer vorstellbar ist. Schon deshalb muss man sie mit der gebührenden Aufmerksamkeit und Achtung behandeln, nicht im Sinne von Zugeständnissen an alte Vorurteile, sondern so, wie man mit unbekannter Macht umgehen muss.


Stellen Sie sich bei der Visualisierung von Rose vor, dass sie sich im Uhrzeigersinn in einer horizontalen Ebene dreht und sich gleichzeitig auch im Uhrzeigersinn um ihre Achse dreht. Diese Bewegung ähnelt in vielerlei Hinsicht der Bewegung eines Planeten, der sich um seine Achse dreht und gleichzeitig die Sonne umkreist. An einem bestimmten Punkt seiner Route wird Rose langsam mit einer Knospe nach unten rollen und dann in ihre ursprüngliche Position zurückkehren, bevor sie nach einer vollen Drehung einfriert. Alle diese Bewegungen der Blume sind so konzipiert, dass der Student die Rose bis ins kleinste Detail sehen kann. Um dies zu erreichen, sollte sich die Rose nicht schnell, aber auch nicht zu langsam drehen.
Sobald die Rose eine vollständige Umdrehung in ihrem "Orbit" macht, lassen Sie die Blume aufhören. Jetzt geistig "berühren" Sie den Daumen und Zeigefinger des Blütenblattes. Spüren Sie die kühle samtige Weichheit des Rosenblattes. Fangen Sie an, das Blütenblatt an der Basis zu fühlen und bewegen Sie Ihre Finger allmählich zur Spitze des Blütenblattes. Achten Sie darauf, wie dicht und saftig die Basis des Blütenblattes ist und wie seine Textur nach oben verdünnt wird.
Wenn Sie die Rose leicht berühren, genießen Sie ihren subtilen Duft. Sein Geruch sollte stark und deutlich sein, wie eine echte Rose, nicht billige Geister. Für die meisten wird der Geruch von Rose eine ziemlich schwierige Aufgabe sein, da diese Fähigkeit vom Gesamterfolg des Kriegers auf dem Weg abhängt.

Die Fähigkeit, Gerüche von visualisierten Bildern zu unterscheiden, kann nicht sofort kommen. Manchmal ist der Schüler mit dem bekannten Phänomen konfrontiert, "das erste Mal hat immer Glück", aber in der Regel beginnt der Geruch nach einem sofortigen zufälligen Erfolg zu schwächen und zu verschwinden. Nach einem anstrengenden Training kommt er aber wieder.

Wenn ihr mit Rose fertig seid, lasst sie sanft, aber schnell genug aus eurem inneren Blickfeld verschwinden. Bleiben Sie noch ein paar Minuten in einem Zustand der Entspannung und versuchen Sie, nicht einzuschlafen. Üben Sie diese zweite Stufe des Traumes so lange, bis sie Ihnen ohne Mühe gelingt. Beginnen Sie nicht mit den folgenden Phasen der Traumentwicklung, ohne alle Aspekte der Visualisierung der Gelben Rose der Freundschaft zu beherrschen. Das bedeutet nicht, dass der Weg nach vorne für Sie gesperrt ist - auf dieser Stufe müssen Sie nicht alle Antworten auf Ihre Fragen finden. Schließlich wird es Jahre dauern, bis ihr die Rose vollständig öffnen könnt, aber bevor ihr in die 3.

Ich erlaube mir noch eine letzte Bemerkung über Rose: Sie wirkt wie ein Barometer und zeigt den aktuellen Zustand Ihrer persönlichen Beziehung zur Außenwelt an. Wenn also Rose trotz all Ihrer Bemühungen, sie frisch und hell zu präsentieren, verblasst und verblasst aussieht, hören Sie auf, weitere Versuche zu unternehmen, und versuchen Sie, Ihre Einstellung zur Welt ernsthaft zu verstehen, um festzustellen, was genau die Harmonie Ihrer Beziehung zum Leben im Allgemeinen beeinträchtigt. Wenn sich die Farbe der Rose ändert, dann stimmt etwas nicht mit deiner Beziehung zur Welt um dich herum.

Grad 3: In Farbe gehen


Dieses Stadium der Traumentwicklung ist als Farbeintrag bekannt; hier bezieht sich die Farbe auf die Farbe des Traumwesens. Das Auftreten von Farbbewusstsein wird das erste Anzeichen für Ihren Erfolg bei der Beherrschung des Traumes sein. Aber hier möchte ich betonen, dass Sie nicht versuchen sollten, Farbe zu visualisieren, wie Sie es bei Rose getan haben - sehen Sie einfach jede Farbe, die vor Ihrem inneren Auge erscheint, als ob Sie Ihre Augen öffnen und auf einen Bildschirm schauen, der mit einer glatten und saftigen Farbe gefüllt ist. Es wird keinen Fehler darin geben - wenn Sie wirklich die Farbe sehen, werden Sie sofort alle Zweifel loswerden. Wenn Sie plötzlich denken, dass Sie die Farbe gesehen haben, dann haben Sie sich wahrscheinlich nur etwas Ähnliches vorgestellt. Wenn die Farbe kommt, sieht es sehr hell und klar aus - nicht zu verwechseln!


Meistens erscheint die Farbe zum ersten Mal in Form eines seltsamen Flecks von unregelmäßiger Form wie ein Klecks. Wenn Sie einen solchen Fleck sehen, konzentrieren Sie sich mental darauf, die Ränder dieses "Klix" zu begradigen, ihn zu dehnen, bis er mehr oder weniger die richtige Form annimmt und das gesamte Feld Ihres inneren Sehens füllt. Es ist nicht notwendig, direkt in den Farbfleck zu schauen, sonst wird es zu Ihrem Bedauern einfach verschwinden. Wenn die Farbe immer noch verschwunden ist, warten Sie, bis sie wieder erscheint, und versuchen Sie dann erneut, den Fleck breiter und einheitlicher zu machen. Denken Sie daran: Übung ist der Schlüssel zum Erfolg. Abhängig von Ihren individuellen Eigenschaften kann Ihr Versteckspiel mit Farbe mehrere Wochen dauern.


Wenn Sie das gesamte Feld Ihres inneren Sehvermögens gleichmäßig mit Farbe füllen, werden Sie feststellen, dass Sie auf unerklärliche Weise in die Farbe eingedrungen sind: Jetzt umgibt Sie die Farbe von allen Seiten, von oben und von unten. Darüber hinaus stellt sich heraus, dass Sie die Farbe direkt betrachten können, indem Sie die "inneren Augen" in alle Richtungen drehen, ohne befürchten zu müssen, dass sie verschwinden wird.

Nehmen Sie meine Glückwünsche an - dies zeigt, dass Sie die Fähigkeit beherrschen, in Farbe zu gehen, und daher in einem sehr gegenwärtigen Zustand erhöhten Bewusstseins sind.

Manchmal kann der Farbton so dunkel sein, dass der Schüler zunächst nicht einmal weiß, welche Farbe es ist, und entscheidet, dass er in die Dunkelheit schaut. Wenn Sie auch das Gefühl haben, in ein "schwarzes Loch" zu schauen, schauen Sie genau in die Dämmerung, als ob Sie versuchen würden, ein Muster darin zu sehen. Nach einer Weile werden Sie schwache Farbflacker sehen. Wenn Sie dies erreicht haben, beginnen Sie, diese winzigen Blitze in einem einzigen zusammenhängenden Punkt zu kombinieren, bis sie einen bestimmten Farbraum erzeugen. Befolgen Sie die obigen Empfehlungen.

Nachdem Sie gelernt haben, wie man leicht in Farbe auf eigene Faust zu gehen, können Sie die 4-ten Stufe beginnen. Nachdem Sie Erfahrung mit Farbe gesammelt haben, werden Sie mit der Zeit feststellen, dass jeder Schatten, den Sie zufällig bemerken, nicht schwarz oder grau ist, sondern Ihre Farbe. Besonders auffällig ist die Farbkante am Rand des Schattens.

Grad 4: Absichtserklärung


Dieser Abschnitt, wie die Visualisierung von Rose, wird nur im formalen Traum verwendet. Wenn ein Krieger sofort in einen Zustand veränderter Wahrnehmung eintreten muss, wird er diese beiden Techniken nicht anwenden.


Die Technik der Absichtserklärung ist für jede Gruppe von Träumenden verschieden, aber ich kann mich hierüber wiederum nicht zu ausführlich äußern. Aber das ist kein großes Problem, denn alle diese Erklärungen beginnen und enden auf die gleiche Weise.


Darüber hinaus können Sie träumen und ohne eine vollständige Erklärung. Wenn Sie gelernt haben, sich einer bestimmten Gruppe anzugehören und starke Traumfähigkeiten zu erwerben, werden Sie mit der Zeit feststellen, welche vier Wörter im folgenden Text der Erklärung fehlen:


Oh, Gott! Ich komme hierher, um mich mit den Gnaden des Lebens zu füllen, um sie mit denen zu teilen, die Erleuchtung des Geistes und Frieden des Körpers brauchen.


Hier hat die Anrede "Herr" gar keinen religiösen Sinn und ist nur ein alter, allgemein anerkannter Appell an das Wesen des Traumes. Der Ausdruck "Ich komme hier herein" bezieht sich auf das Eintreten in die Schwingungsfarbe der Gruppe, zu der ihr gehört. Mit Hilfe des Traumes müssen Sie sich davon überzeugen, was für Ihre Gruppe die »Gnade des Lebens« ist. Es gibt insgesamt vier, wobei jede Gnade einer der vier Himmelsrichtungen zugewiesen ist, beginnend mit dem Osten, dann mit dem Norden, dem Süden und endend mit dem Westen. Wenn Sie den letzten Teil der Erklärung verstehen, sollten Sie so vorsichtig wie möglich sein und sich daran erinnern, dass ihr Text unter keinen Umständen wörtlich genommen werden kann.


Wenn Sie mit der Vertonung der Erklärung beginnen, stellen Sie sicher, dass sie nicht in eine Art internen Dialog verwandelt wird (stellen Sie sicher, dass Sie nicht über sich selbst murmeln, nicht mit sich selbst sprechen - machen Sie keine Bewegungen mit der Sprache). Es ist am besten, sich vorzustellen, dass Sie in einem riesigen Steingebäude in der Mitte stehen und Ihre eigene Stimme hören, die von den Wänden kommt, aber nicht in Form eines Echos. Sie müssen das Gefühl haben, dass Sie auf Ihre eigene Stimme hören. Üben Sie dies in Ihrer Freizeit, bis Sie es leicht und natürlich tun. Während des Traums sollte die Erklärung nur einmal geäußert werden. Auch wenn Sie denken, dass es kläglich und ungeschickt klang, versuchen Sie nicht, es zu wiederholen, denn in diesem Fall verwandeln Sie es nur in einen inneren Dialog, und viel schneller als Sie denken!


Grad 5


Jetzt kommen wir zum eigentlichen Traum, über den es leichter zu schreiben ist, als ihn zu meistern. Der ganze Trick ist, dass ihr, sobald ihr eine Absichtserklärung abgegeben habt, euch immer weiter auf die linke Seite des Bewusstseins bewegen müsst. Das entstehende Problem erklärt sich dadurch, dass der rationale Verstand eine solche Verschiebung als gewöhnlichen Schlaf wahrnimmt - so entsteht ein Kampf "nicht auf dem Bauch, sondern auf den Tod" zwischen dem Übergang zur linken Seite des Bewusstseins und dem Schlaf.


Hier kann ich Ihnen kaum helfen - außer, um wieder die Bedeutung der ständigen Praxis, Ausdauer und Zielstrebigkeit zu betonen. Du musst einen Zustand des Bewusstseins erreichen, in dem du am Rande eines tiefen Schlafes liegst; aber bevor du erfolgreich bist, wirst du sicherlich mehr als einmal gegen den Willen in den Schlaf fallen müssen (bis du herausfindest, dass es durchaus möglich ist, den physischen Körper ruhen zu lassen und selbst den Zustand des vollständigen Bewusstseins zu erhalten, was geschieht).


Ein Zeichen für einen erfolgreichen Traum ist ein Gefühl des Schlafes, in dem Sie alle umgebenden Geräusche und Gerüche bewusst wahrnehmen und sogar einen Zustand hoher Alertalität spüren.


Wenn Sie zum Traumzustand übergehen, konzentrieren Sie sich auf die Farbwahrnehmung und ... warten Sie, um zu sehen, was daraus wird. Versuchen Sie nicht, den Geist in irgendeiner Weise zu beruhigen - diese erfolglosen Versuche werden nur Ihre persönlichen Machtreserven aufbrauchen. Lassen Sie einfach Ihre Gedanken los und erzeugen Sie unbewusst das Gefühl, dass Sie sie auf dem Fernsehbildschirm von außen beobachten.


Dieser Empfang wird Ihnen ein Gefühl der Distanzierung geben, und Sie werden schnell jedes Interesse an Ihren eigenen Gedanken verlieren. In Wirklichkeit werden die Gedanken allmählich verschwinden, wenn ihr aufhört, sie mit eurer Absicht zu unterstützen. Sobald die Gedanken verschwunden sind, "hängen" Sie in der Dicke der Farbe - ein sicheres Zeichen für einen vollständigen Abbruch des inneren Dialogs.


Dann beginnt das, was man Traum nennt. Auch hier kann es aufgrund der individuellen Unterschiede so aussehen, als ob für eine recht lange Zeit einfach nichts passiert. In diesem Fall ist es wichtig, das Auftreten von Gefühlen genau zu beobachten. Wenn Sie immer noch ein Gefühl haben (es kann wirklich lange dauern, bis etwas Passendes erscheint) - gehen Sie mit ihm, ohne zu versuchen, es zu verstehen oder zu analysieren. In den meisten Fällen stellt sich heraus, dass eine plötzliche Klärung des Problems erst einige Zeit nach dem Traum erscheint (es kann sein, dass Sie irgendwie die Antwort auf die Frage finden, die Sie interessiert, oder sich bewusst sind, dass Sie etwas Wissen haben, von dem Sie nicht einmal wussten). Im letzten Kapitel werden wir einige Beispiele für die Wahrnehmung von Gefühlen betrachten, die sich aus dem Traum ergeben.


Manchmal wird der Traum von einer visuellen Wirkung begleitet, entweder durch einen Ton oder beides auf einmal. Beobachten Sie in solchen Fällen einfach die sich entfaltenden Ereignisse oder hören Sie sich die Nachricht an, die an Sie adressiert ist (meistens auf mysteriöse Weise codiert). Nach dem Traum haben Sie genug Zeit, um über die Bedeutung der erlebten Eindrücke nachzudenken. Wenn Sie versuchen, sie sofort zu verstehen, unterbrechen Sie damit nur den Prozess und zerstören das unvollendete Bild. In diesem Zusammenhang möchte ich Sie vor einem anderen Fehler schützen: Warten Sie nicht auf das Auftreten visueller oder akustischer Bilder. Es ist äußerst wichtig, sich daran zu erinnern, dass der Hauptzweck des Traumes darin besteht, Ihnen eine Ladung persönlicher Stärke zu geben, die nur durch Gefühl in Sie eindringen kann.


Im Traum sind also gerade die entstehenden Gefühle von größter Bedeutung. Alle möglichen visuellen oder akustischen Eindrücke sind in jedem Fall keine Voraussetzung, betrachten Sie sie nur als zusätzlichen Vorteil.


Es ist auch nicht überflüssig, daran zu erinnern, dass von allen visuellen Bildern, die im Traumprozess auftreten können, nur diejenigen beachtet werden sollten, die in voller Farbe erscheinen. In einem echten Traum sind die Farben immer hell und saftig, fast fluoreszierend, manchmal kann das Bild sogar voluminös erscheinen. Aber zu Beginn des Studiums nimmt der Schüler oft nur in Grautönen oder in schwarz-weiß wahr. Solche Bilder sollten nicht beachtet werden, egal wie attraktiv sie sind. Markieren Sie ihre Existenz, ohne zu versuchen, sich auf sie zu konzentrieren; lassen Sie sie einfach gehen und lassen Sie sie sich spurlos auflösen. Solche Schwarz-Weiß-Bilder - in der Regel die Gesichter von Fremden - werden von Experten als geisterhafte Träume bezeichnet.


Sie entstehen durch die Existenz von ungelösten Gefühlen, die stark genug sind, um Visualisierungen auszulösen. Von Natur aus sind Bilder eines geisterhaften Traums mit früheren Ereignissen verbunden und erfordern Erinnerung. Lassen Sie sich nicht auf die Angel fallen und versuchen Sie, sich an diese Ereignisse während des Traumes zu erinnern, denn in diesem Fall werden Sie unter den Geistern "stecken" und werden nie in der Lage sein, die wahre Kunst des Traums zu meistern.


Und schließlich zur Dauer der Übungen. Merken Sie sich eine einfache Regel: Beschäftigen Sie sich nicht länger als zwanzig Minuten mit dem Träumen. Sie werden selbst spüren, dass nach zwanzig Minuten plötzlich der Wunsch entsteht, zur normalen Bewusstheit zurückzukehren. So soll es sein – die normalen Lebensrhythmen wechseln in Abständen, die ungefähr dieser Zeitspanne entsprechen, auch wenn die Menschen dies gewöhnlich nicht bemerken. Da zwanzigminütige Zyklen der Biorhythmen den natürlichen Rhythmus aller Lebewesen bilden, passen Sie sich ihm automatisch an, unabhängig davon, womit Sie sich beschäftigen. Je nach geistigem und emotionalem Zustand kann dieser Rhythmus manchmal etwas kürzer oder länger sein; solche zeitlichen Schwankungen sind jedoch völlig normal und kein Grund zur Beunruhigung. Wenn Sie den Rhythmus missachten, stellen sich hingegen Müdigkeit und Enttäuschung ein. Hier müssen Sie eine weitere Stufe meistern, deren Wesen Sie jedoch mithilfe der Kraft Ihres Träumens selbst erschließen müssen.


Wie die endgültige Analyse zeigt, ist der Traum das persönlichste, sogar intimeste Erlebnis.


Ihr Träumer wird beginnen, Sie zu führen, während Sie sich verbessern, um den inneren Dialog zu beenden. Ruhig und entspannt in einem Traum engagieren, persönliche Stärke in einem für Sie akzeptablen Tempo zu entwickeln und nicht für den sofortigen Erfolg zu jagen. Sie können den Prozess weder beschleunigen noch "sporen" - alles wird auf die für Sie am besten geeignete Weise geschehen.


Darüber hinaus müssen Sie verstehen, dass die Kunst des Träumens die vollkommenste Form der Meditation in dem Sinne ist, dass Sie in die Schwingungsfrequenz eintreten, die dem Traum Ihres Träumers entspricht, und in dieser Schwingungsfrequenz erfahren Sie viel über sich selbst, über Ihren Zweck im gegebenen Leben, über das Leben im Allgemeinen. Gerade im Traum werden Sie den wahren Sinn und die Bedeutung der vernünftigen Zusammenarbeit erkennen.


Wenn Sie diese Technik beherrschen, wird die ganze Welt zu Ihrem Zuhause werden, und mit der Zeit werden Sie feststellen, dass Sie etwas schaffen, zu dem Sie noch nie zuvor in der Lage waren. Mit anderen Worten, die Macht wird in eurer Macht liegen, und ihr werdet bereit sein, das Geschenk des Adlers anzunehmen. Was ihr danach mit eurem Leben anstellt, wenn ihr diese Macht nutzt, hängt ausschließlich von euch selbst ab - und von der Integrität eures Geistes.


Ich kann Ihnen nur aufrichtig wünschen, diesen wichtigen Punkt so schnell wie möglich zu erreichen und die empfangene Kraft weise zu nutzen.


Passiver Traum


Das Schwierigste im passiven Traum ist, sich daran zu erinnern, was er gesehen hat, als er aufwachte. Hierbei kann Ihnen ein Notizbuch und ein Bleistift helfen, die im Voraus in der Nähe des Bettes platziert wurden. Sobald Sie aufwachen (auch wenn es mitten in der Nacht passiert ist), erinnern Sie sich sofort an alles, was Sie geträumt haben, und machen Sie einige kurze Notizen, die Ihnen helfen werden, sich an das zu erinnern, was Sie gesehen haben. Später, indem Sie Ihre Freizeit wählen, nutzen Sie Ihre Notizen und legen Sie den Inhalt des Traums vollständig in Ihr Tagebuch (vergessen Sie nicht, ein Datum anzugeben!).


Wenn Sie diesen Ansatz zur Gewohnheit gemacht haben, werden Sie bald feststellen, dass Sie nur die Absicht haben, sich an den Traum zu erinnern, um schnell und einfach alle Details im Gedächtnis wiederherzustellen. Sie müssen sich nicht mehr ständig mit den Einträgen in Ihrem Notizbuch befassen. Das bedeutet nicht, daß man die Zeit und den Inhalt der Träume nicht mehr aufschreiben muß: einige Träume können sich als höchst visionär erweisen, und man muß sich vielleicht an diese oder jene Tatsache erinnern.


In der Vergangenheit legten die Tolteken großen Wert auf eine Technik, die als "Erwachen im Traum" bekannt ist.


In Bezug auf die Wirksamkeit ist diese Technik hochwirksam und auf ihre eigene Weise gut, aber wenn Sie bereits aktiv träumen, wird das Erwachen nur eine unnötige Duplizierung sein. Ich versichere Ihnen, dass die Technik des aktiven Träumens wirksamer ist, und deshalb werden wir die Methode des Erwachens im Traum hier nicht betrachten.


Die Technik des passiven Traumes kann in drei Kategorien eingeteilt werden; in Wirklichkeit ist dieser Traum aber meist eine Kombination dieser Kategorien. Die erste nennt man Ordnung oder Bericht.


Träume dieser Kategorie haben normalerweise keine ernste Bedeutung, werden aber am leichtesten erkannt. Sie sind das Ergebnis eines zu schweren, angespannten Tages, einer Art Mini-Erinnerung an alle seine Wechselfälle. Manchmal sind wir tagsüber zu beschäftigt, um über Situationen nachzudenken oder emotional auf sie zu reagieren, weil wir diese Ereignisse nachts "verlieren". Aus dem gleichen Grund werden solche Träume Ordnung genannt - sie ähneln einem Versuch, den Schreibtisch am Ende des Arbeitstages in Ordnung zu bringen.


Übrigens darf man die Ordnungsträume nicht gänzlich vernachlässigen, denn in ihnen finden wir oft nützliche und notwendige Kleinigkeiten, die im Laufe des Tages an unserer Aufmerksamkeit vorbeigerutscht sind. Deshalb ist es für Sie nützlich, die Gewohnheit zu haben, alle Ihre Träume aufzuzeichnen und sie anschließend sorgfältig und sorgfältig zu analysieren.


Die zweite Kategorie von passiven Träumen ist auch als Führung bekannt. Schon der Name dieser Kategorie spricht von ihrer großen Bedeutung. Die größte Schwierigkeit der Träume dieser und der dritten Kategorie besteht darin, daß sie am häufigsten in einer symbolischen Form auftreten, die eine sorgfältige Analyse und anschließende Interpretation erfordert. Der symbolische Charakter solcher Träume erklärt sich aus der Tatsache, dass Sie Zugang zu den Kenntnissen der linken Seite haben, für die wir keine Bewertungsskala haben. Dieses Wissen kann sich dadurch nur in einer Form manifestieren, die einerseits das konkrete Wissen möglichst genau vermittelt und andererseits unserer Bewertungsskala entspricht.
Die meisten veröffentlichten Arbeiten über die Analyse und Interpretation von Träumen haben keinen praktischen Wert, da sie auf völlig unglaublichen Fiktionen und Vermutungen beruhen.


Natürlich gibt es auch ziemlich ernsthafte Arbeiten zur Analyse von Träumen, aber dennoch ist der Hauptteil dieser Opus so kompliziert und bizarr geschrieben, dass ihre erfolgreiche Anwendung nur von wenigen Enthusiasten möglich ist. Ausgehend von diesen Erwägungen ist das letzte Kapitel des Buches in Form eines ausreichend vollständigen Leitfadens für Träume geschrieben. Es gibt auch einen Abschnitt mit mehreren Beispielen für die Interpretation von Träumen.


Passive Träume der dritten Art werden zu Recht als prophetische Träume bezeichnet. Natürlich gibt es in solchen Träumen immer Elemente der Führung, und deshalb müssen sie aufgezeichnet werden, wobei jedem Detail und jeder Kleinigkeit besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird. Darüber hinaus, wenn Sie mit allen Kategorien von passiven Träumen arbeiten, müssen Sie sich daran erinnern und das Gefühl, das Sie während des Traumes und sofort nach dem Aufwachen erlebt haben, aufzeichnen.


Und die letzte Bemerkung über passive Träume. Die meisten Menschen sind sich ziemlich sicher, dass sie in der Regel nichts träumen. Das ist ein völlig falscher Blick, denn jedes Lebewesen träumt im Schlaf. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie ohne Träume schlafen, bedeutet dies nur, dass Sie sie schnell vergessen. 


Das einzige, was Sie tun können, um das Gedächtnis zu verbessern, ist, die Absicht auf ein solches Gedächtnis zu setzen. Geben Sie sich geistig den Befehl, sich an die Träume zu erinnern, d. H. Jeden Abend, wenn Sie ins Bett gehen, wiederholen Sie mehrmals im Kopf, dass Sie sich an das erinnern möchten, was Sie in einem Traum gesehen haben. Wiederhole das, bis du einschläfst. Vergessen Sie nicht: Es geht um die Praxis. Mit der Zeit werden Sie lernen, sich an Träume zu erinnern. Zuerst werden Sie sich an kleine Fragmente und Details erinnern, aber nach und nach werden Sie eine Gewohnheit entwickeln und sich an den Traum als Ganzes erinnern können.


Das zwölfte Kapitel
Der Traumführer


Die Anzahl der Symbole, die während der Träume zu uns kommen, ist fast unendlich, aber die Liste hier ist für die meisten Träume geeignet, vorausgesetzt, dass die folgenden Regeln beachtet werden:
1. Achten Sie auf die allgemeine Empfindung aus dem Traum - es wird Ihnen sagen, in welchem Sinne (positiv oder negativ) Sie die beobachteten Symbole interpretieren müssen.

2. Denken Sie an das "Szenario" des Traums. Schon im Laufe der Ereignisse ist viel für die Interpretation von Informationen enthalten, da es die ursprüngliche Abfolge von Ereignissen ist, die die gewünschte Interpretationsmethode angeben wird. So enthält die "Bindung" des Traumes eine echte Botschaft an Sie, und die sich entwickelnde Handlung wird die notwendigen Details mitteilen.
3. Historische Figuren, historische Ereignisse und Orte der Handlung sollten im Kontext der Ereignisse betrachtet werden, die sich tatsächlich ereignet haben, wobei Datum und Ort berücksichtigt werden. Daten müssen als Zahlen betrachtet werden, zum Beispiel:

12 März 1807 Jahre = 12 + 03 + 1807 = (1 + 2) + 3 + (1 + 8 + 0 + 7) = 3 + 3 + 16 = 3 + 3 + (1 + 6) = 3 + 3 + 7 = 13
Wenn der Betrag größer als 33 ist, reduzieren Sie die Zahl durch weitere Addition auf eine Ziffer.

4. Berühmte Menschen unserer Zeit sollten in Bezug auf ihre Aktivitäten, ihre Werte und ihre geschaffenen Bilder betrachtet werden.
5. Instrumente und Instrumente symbolisieren die damit verbundenen Handlungen. Versuchen Sie, die möglichen Bedeutungen solcher Symbole in der obigen Liste zu finden: Zum Beispiel können Bilder eines gewöhnlichen Ofens, einer Mikrowelle oder eines Toasters, abhängig vom Kontext, in dem sie erscheinen, auf das Essen hinweisen, dh auf die Notwendigkeit einer spirituellen "Ernährung".
6. Achten Sie darauf, nicht nur auf jedes der Symbole, sondern auch auf ihre Gesamtzahl zu achten. Wenn Sie mehr als ein Symbol sehen, zählen Sie sie alle.

7. Achten Sie immer auf die Farbe der Kleidung, Einrichtung, das Vorhandensein von Pflanzen, das Aussehen und die Farbe der Haare, Augen usw.

8. Man sollte dies als einen Hinweis auf die Notwendigkeit betrachten, sich an die entsprechende Periode Ihres Lebens zu erinnern.
10.Behandeln Sie das Auftreten von etwas Unbekanntem oder Unsichtbarem in einem Traum als das Auftreten eines Fremden; Wenn Sie einen Menschen kennen, betrachten Sie ihn als Ihren Träumer, d. H. Als Aspekt von Ihnen selbst.
9. Die Beziehungsszenen mit Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten weisen auf die Notwendigkeit hin, sich an diese Beziehungen zu erinnern.
11. Albträume sind ohne Ausnahme sehr wichtig. Wenn es Szenen aus der Vergangenheit in Albträumen gibt, müssen Sie sich sofort und ernsthaft an die Erinnerung erinnern, da der Albtraum darauf hinweist, dass einige unterdrückte Emotionen einen kritischen Punkt des "Kochens" erreicht haben. Wenn die nächtlichen Schrecken die Ereignisse der Gegenwart betreffen, bedeutet dies, dass Sie auf die Notwendigkeit einer nüchternen Reflexion und Perfektion hingewiesen werden. Unbekannte Ereignisse weisen auf die Wechselfälle der Zukunft hin, die sich entweder als gefährlich erweisen oder Sie stark belasten.
12. Wiederkehrende Träume weisen auf die Natur von Ereignissen der Vergangenheit hin, die bedeutsam sind, aber keine Erlaubnis erhalten haben, oder sie sagen zukünftige Ereignisse voraus, die sich in der Richtung Ihres Schicksals befinden. Beobachten Sie solche Träume sorgfältig und bemerken Sie Anzeichen für eine weitere Entwicklung der Ereignisse.
13. Die meisten Symbole, die hier nicht aufgeführt sind, können im wahrsten Sinne des Wortes interpretiert werden; Wenn Sie von einem unbekannten Symbol geträumt haben, verlassen Sie sich auf Ihre eigenen Gefühle oder auf die persönliche Bedeutung des Symbols für Sie. Aber solange Sie sich in der Traumanalyse nicht sicher sind, nehmen Sie Ihre Interpretation nur als mögliche Option und nicht als eindeutige Tatsache wahr.

14. Obwohl die in der Liste angegebenen Symbole ziemlich genau sind, kann es manchmal vorkommen, dass sich die Interpretation des Symbols von der in der Liste angegebenen unterscheidet. In diesem Fall denken Sie daran, dass keine Interpretation als absolut unfehlbare Wahrheit angesehen werden kann. Diese Liste von Symbolen und deren Interpretationen sind nur ein Beispiel für einen Leitfaden für die Welt der Träume und nicht mehr! Höre also immer auf dein Herz und wenn du Zweifel hast, warte auf das Erscheinen von Bestätigungen.
15. Mit Zeitmessungen können Sie diese Daten sowohl digital (sowohl in elektronischen Uhren) als auch analog (sowohl in der Zeigeruhr) verwenden. Digitale Zeitmessungen sind schneller und einfacher zu bedienen, aber analoge enthalten mehr notwendige Details. Beide Methoden sind jedoch gleich genau und werden Ihnen mit der richtigen Interpretation (wenn auch in unterschiedlicher Form) fast das Gleiche mitteilen.


Hier sind die Methoden der Arbeit mit Zeitmessungen:

Digitale Messwerte:


Verwenden Sie den täglichen Zeitzyklus (z. B. 14:56).
Zur Interpretation von Zahlen 14 und 11 (5 + 6 = 11) Verwenden Sie Informationen aus dem Abschnitt "Zahlen". Vergessen Sie nicht, was die Interpretation sein sollte - positiv oder negativ - wird Ihnen das Gefühl des Traumes selbst sagen. In diesem Beispiel sollte die Interpretation positiv sein.

Zahl 14 zeigt auf das Wissen, das die Kraft trägt (11). Bestimmen Sie nun die Gesamtbedeutung der Nachricht, indem Sie alle Ziffern des Zeitwerts addieren (1 + 4 + 5 + 6) = 16. Das Ergebnis zeigt, dass der allgemeine Sinn darin besteht, durch die Anwendung von Absichtskraft frei zu werden (16).

Analoge Messwerte:

Mischen Sie niemals analoge Zeitangaben mit digitalen (d.h. in unserem Beispiel klingen die Zeitangaben wie "ohne vier Minuten drei Uhr morgens").

Wenn wir wie im vorherigen Fall handeln, lernen wir die Bedeutung der Nachricht: Nachhaltigkeit (4) durch Freude und Kreativität (3) führt Sie zu einer gemischten Fülle. Wenn wir Zahlen zusammenzählen, erhalten wir: 4 + 3 = 7. Zahl 7 zeigt auf die allgemeine Bedeutung der Nachricht: etwas sollte Sie nach vorne führen.

Nun vergleichen wir beide Berichte; es stellt sich heraus, dass das Wissen (14) Es zeigt sich in Form von Nachhaltigkeit (4), durch Freude und Kreativität (3) geben Ihnen Kraft (11) In Form von gemischter Fülle. Der allgemeine Sinn ist die Befreiung durch die Kraft der Absicht (16), und sich in dem manifestiert, was dich voranbringt (7). Beachten Sie, wie aus der Zahl 16 Mit Hilfe der Addition erhalten Sie eine Zahl 7.

Stellen Sie beim Arbeiten mit analoger Zeit sicher, dass Sie die Zeitanzeige richtig gelesen haben, z. B. die Zeit 9 Stunden 15 Minuten als "neuneinhalb" zu verstehen. In diesem Fall geht die Uhr den Minuten voraus, folglich geben die Uhren die Ursache und die Minuten die Wirkung an. Wenn die Zeit kommt 9 Stunden 45 Minuten, ist es als "ein Viertel zehn", d.h. im letzteren Fall, die Minuten vor der Uhr und daher die Minuten bestimmen die Ursache, und die Uhr - die Folge.


Abschnitt 1. Symbole der Träume


SYMBOL — WERTE

Aktion:

Unfähigkeit zu atmen - Mangel an persönlicher Stärke

Unmöglichkeit (oder Schwierigkeit) von Bewegungen - Gefangenschaft von Welt- und sozialen Konventionen

Husten - Die Schwierigkeit, jemanden oder etwas zu akzeptieren

Trinken - der Wunsch nach Freiheit

Sie (oder jemand) ertrunken - Die Überzeugung, dass Sie im Gefängnis sind oder unter Druck stehen

Sterben - Befreiung, Erfolg (und auch Angst davor)

Essen - Wunsch nach spirituellem Wachstum

Stürzen - Angst vor dem Scheitern

Flug - Der Wunsch nach Freiheit (oder die Möglichkeit, es zu bekommen)

Küssen - Das Bedürfnis nach Stärke (ihr Mangel oder ihre Angst vor Macht)

Laufen - der Wunsch, sich vor allem zu verstecken, sich zurückzuziehen (die Möglichkeit einer solchen Einsamkeit)

Niesen - Verlangen nach etwas oder Bedürfnis nach etwas (zählen Sie die Anzahl, dann interpretieren Sie die Zahl gemäß dem Abschnitt "Zahlen").

Schwimmen - Der Wunsch, wahrgenommen oder geliebt zu werden

Gespräch - Bedürfnis nach Kommunikation

Reise - Veränderung (ihre Fähigkeit oder Notwendigkeit für sie)

Arbeit - Handlungsdrang (oder Handlungsbedarf)
Sisyphus-Arbeit (unendliche Arbeit) - Angst vor dem Scheitern

Luft - Streben nach Vernunft (fehlende)

Die Kraft, die in der Luft hält - Aktionen des Geistes


Anatomie:

Knöchel - Vernünftige Zusammenarbeit

Unterarme - Idealismus, Wunsch, Zielorientierung

Rücken:
Der obere Teil - Die Kraft (ihre Abwesenheit)

Mittlerer Teil - Aktion (seine Abwesenheit)

Unterer Teil - Unterstützung (ihre Abwesenheit)

Milchdrüsen - Ernährung (Bedarf darin)

Kaviar - Gedächtnis (unterbewusstes Wissen)

Brust - Ehrlichkeit (ihre Abwesenheit)

Ohren - Gefühle, Sinnlichkeit (ihr Mangel)

Augen - Gesundheit (Abwesenheit)

Füße - Wahrnehmung, Verständnis

Finger:

Groß - Beziehung zu sich selbst

Hinweis - Wahrnehmung der Beziehung anderer Menschen zu Ihnen

Mittel - Beziehung im Allgemeinen

Unbenannt - Wahrnehmung Ihrer Beziehung zu einer anderen Person

Kleiner Finger - Potenziell mögliche Beziehung

Äußere Geschlechtsorgane

Eigene Wahrnehmung der eigenen Rolle als Mann bzw. Frau
Fremde - Spiegeln Sie sich in der Rolle eines Mannes oder einer Frau (wenn es sich um die Genitalien des anderen Geschlechts handelt - ein Spiegelbild Ihres inneren Partners)

Haare - ein soziales Porträt von sich selbst

Hände - Beziehung zum Leben (Weltumwelt)

Kopf - intuitives Denken

Das untere Drittel der Hüfte - Flexibilität (ihre Abwesenheit)

Gelenke: - Flexibilität

Ellbogen - Das Bedürfnis nach Flexibilität der Ideale (ihr Fehlen)
Knie - Bedürfnis nach Flexibilität der Wahrnehmung (ihre Abwesenheit)
Beine - Die Fähigkeit, vorwärts zu gehen (Fortschritt im Leben)

Lippen - Kraft (ihre Abwesenheit)

Mund - siehe. Lippen

Hals - Flexibilität-Unflexibilität

Die Nase - Persönliche Kraft (ihre Abwesenheit)

Schultern - Verantwortung (ihre Abwesenheit)

Magen - Spannung (Stress)

Das obere Drittel der Hüfte - Sexualität

Der Kehlkopf - Logisches Denken

Zehen:

Erstens — Wahrnehmung seiner selbst

Zweitens — Wahrnehmung eines anderen Menschen

Drittens — Wahrnehmung im Allgemeinen

Viertens: Wahrnehmung, wie andere dich sehen

Fünftens: Das eigene Potenzial erkennen

Engel - Der Wunsch, mit dem eigenen Träumer oder inneren Wesen in Kontakt zu kommen

Tiere:

Bären - Harmonie durch Konflikt

Hirsche, Antilopen oder Vertreter von Wiederkäuern - Harmonie und Ruhe

Katzen - Vorübergehende Ereignisse oder Aktionen

Hunde - Freundschaft und Treue

Esel — Gehorsam

Drachen (Mystische Tiere) - Die Macht (Magie)

Elefanten - Liebe und Schutz

Fisch - Vorsicht (Notwendigkeit, auf der Hut zu sein)

Füchse - List, Rationalität, Logik (Bedürfnis danach)

Pferde - Treue, Nachhaltigkeit

Löwen - Schöpfung, Zerstörung (oder beides)

Schlangen - Weisheit (Bedürfnis nach ihr)

Tiger - Intelligenz (Bedürfnis danach)

Unbekannte Tiere - Schicksalszeichen

Wölfe - Freiheit (Notwendigkeit)

Zebras (Tiere mit gefleckter Haut) - Unentschlossenheit

Andere Tiere - Kopieren Sie die Eigenschaften eines bestimmten Tieres
HNO-Arzt - Gefühl

Kinder - siehe. Geburt

Vögel:

Vögel (außer Eulen) - Stärke
Vögel mit schwarzem Gefieder (außer Krähen) - Neigung zur Täuschung, Täuschung, List

Vögel mit leuchtendem Gefieder - siehe Farbe

Krähen - Stärke (beachten Sie die Intensität und Richtung des Fluges)

Tauben - Frieden, Harmonie

Eulen - Der Tod eines alten Mannes (Weisheit)

Sperlinge - Unbedingte Liebe

Greife und ähnliche Vogelarten - Niedergang (Zerstörung)

Vögel mit weißem Gefieder - Frieden und Verkörperung

Geburt:
Das eigene Kind - eine mächtige Veränderung des Bewusstseins
Das Kind anderer Eltern - Ein starker Einfluss auf das Bewusstsein dieser Person

Jalousien - siehe. Vorhänge

Bücher - Spirituelle Suche in der Alltagswelt

Gebäude:

Alle Arten (einschließlich Höhlen, Zelte und Gräber) - Weltanschauung (Sichtpunkt)

Public Purpose - Eine spießbürgerliche Sicht der Welt (soziale Konventionen)

Schmetterlinge und Mücken - Die Macht (universell)

Kerzen - Die Kraft (Führung) des Traumwesens

Kerzenhalter (Leuchter) - Universelle Kraft (erinnern Sie sich an die Anzahl der Kerzen und beziehen Sie sich auf die Interpretation der Zahlen)

Decke - Grenze

Kino - Objektivität (ihre Abwesenheit)

Die Stadt (Klein, Groß, Groß) Öffentliche Gebäude

Kreis - Vernunft (Einbeziehung eines Teils in das Ganze, Einheit)

Kleidung: Das wahrgenommene Bild von sich selbst (Weltanschauung)

Krone - Übertriebenes Gefühl der Selbstachtung, Arroganz

Der Hut, siehe Krone

Nacktheit (Mangel an Kleidung) - Gefühl der eigenen Unsicherheit vor anderen

Schuhe - Verständnis

Uhr - siehe Zeit

Farben:

Schwarz - Universalität (Bedürfnis nach Integrität)

Blau - Gehorsam und Verständnis

Braun - Stabilität, das Bedürfnis nach "Landschaft" (dh Annäherung an die Realität)

Grün - Heilung

Indigo - Einbindung eines Teils in das Ganze (Bedürfnis danach)

Orange - List (die Notwendigkeit, klug und berechnend zu sein)

Rot - Gewalt (Notwendigkeit des Kampfes)

Lila - Kreativität (Notwendigkeit in ihm)

Weiß ist die Welt (Notwendigkeit)

Gelb - Lebenskraft (Notwendigkeit in ihr)

Andere Farben sind nur verschiedene Kombinationen mit den genannten Grundfarben und sollten genau als Farbkombinationen betrachtet werden.

Vorhang - Offenheit (Angst)

Der Damm - siehe Der See

Tod: - Veränderung

Familienmitglied — Veränderungen in der Beziehung
Sich selbst - Veränderungen in der Weltsicht
Ein Unbekannter, der Veränderungen mit sich bringt
Zahnarzt - Die Notwendigkeit (auch Angst) von Aggression
Seiten der Welt:

Der Osten ist der gesunde Menschenverstand (Einbeziehung eines Teils in das Ganze, Einheit, Erinnerung)

Norden - Macht (Nicht-Tun)

Westen - Gefühl (Löschen der persönlichen Geschichte)

Süd - Macht (Traum)

Arzt - Heilung (physisch, emotional, intellektuell; das Bedürfnis danach)

Türen - Möglichkeit

Erde (Boden) - Streben nach Stärke, Stabilität (fehlende)

Das Ei - Ein neuer Anfang (Neuer Anfang)

Elektrizität - Nagual (Geist)

Exkremente (Menschen und Tiere) - Geld (Streben nach ihnen)

Feuer - der Wunsch nach Zerstörung, Veränderung (Angst davor)

Boden - Grundlage, Grundlage

Blumen - Schönheit (ihre Abwesenheit)

Möbel:

Betten - Entspannungswünsche

Küchenschränke (Buffets-Rutschen) - das Bedürfnis nach Erinnerung

Stühle - ein besonders komfortabler, komfortabler Ort

Tische - Aufmerksamkeit auf Probleme lenken

Edelsteine:

Diamant - Gesunder Geist, Einbeziehung (Teile in das Ganze), Einheit (Bedürfnis danach)

Smaragd - Gefühl (Bedürfnis nach ihm)

Granatapfel - Instinkt (Bedürfnis, wachsam zu sein)

Rubin - Die Kraft (Bedürfnis danach)

Sapphire - Die Kraft (Bedürfnis nach Mut)

Gott - Das Streben nach religiöser Erfahrung

Gras (grün) - Praktikabilität (Bedürfnis danach)
Insekten - Aspekte von Mängeln und Mängeln (erinnern Sie sich an die charakteristischen Merkmale von Insekten)

Schlüssel - Antwort (Lösung)

Der See - Konditionierte Liebe

Die Lampe - Führung (Bedürfnis danach)

Das Gesetz - Gleichgewicht (seine Abwesenheit)

Linkes (linkes) Wissen (Gefühl)

Licht - siehe Die Lampe

Blitz - Absicht

Landschaft:

Wüste - Verzweiflung

Wald - Abenteuer

Berge (Hügel) - Hoffnung

Open Space - Freiheit (Angst davor, einen Sprung zu machen)

Öffentliche Orte - Offenheit, Unsicherheit (Angst davor)

Tal - Sicherheit, Zuverlässigkeit

Metalle:

Gold - Nagual (Geist)

Silber - Tonal (Frieden)

Kupfer - Wunsch, Emotion

Gestik - Denken, Logik, rationales Denken

Militärische Objekte - Praktikabilität (physische Handlungen)

Geld ist eine kristallisierte Kraft

Eine bestimmte Geldsumme - siehe Zahlen

Der Mond - Die Ganzheit des Selbst

Monat - Persönliche Stärke (ihre Abwesenheit)

Musik - Eingliederung (Teile in das Ganze), Liebe

Musikinstrumente:

Schlagzeug - Harmonie innerhalb des gegenwärtigen sozialen Status (ihre Abwesenheit)

Strings - Harmonie relativ zu einem größeren Ganzen (ihre Abwesenheit)

Geistige Harmonie mit ihrem inneren Wesen (ihre Abwesenheit)

Seestreitkräfte - Emotionale Aktion

Zeitung - Ein spießiger Blick auf die Welt

Zahlen und Zahlen:

0 - Universalität, absolute Freiheit (ihre Abwesenheit)

1 - Flexibilität, Mobilität (ihre Abwesenheit)
2 - Gehorsam und Verständnis (Bedürfnis danach). Zeichen des Schicksals

3 - Kreativität und Freude (Abwesenheit; auch ein Symbol des gemischten Überflusses, sowohl gut als auch schlecht)

4 - Stabilität (keine)

5 Freiheit und Wandel (Notwendigkeit)

6 - Inspiration und Anleitung von der Seite der Macht (die Notwendigkeit, zwischen alt und neu zu wählen)

7 - Handbuch (Notwendigkeit)

8 - Gleichgewicht und Harmonie (ihre Abwesenheit)

9 - Fertigstellung (Bedürfnis danach)

10 - Neuer Zyklus. Fehlerfreiheit durch Wiederholung vergangener Erfahrungen (Warnung vor alten Fallen)

11 - Macht (ihre Abwesenheit)

12 - Ausdauer (die Notwendigkeit, geduldig zu sein und nicht ihre Forderungen zu stellen)

13 - Der Tod des Alten (Bedürfnis, alles Alte aufzugeben)

14 - Wissen (Bedürfnis danach)

15 - Lichtstrahl im Dunklen Reich (die Notwendigkeit, in der Herausforderung die Gabe der Kraft zu sehen)

16 - Befreiung durch die Kraft der Absicht (die Notwendigkeit, das Geschenk der Kraft in dem zu finden, was auf den ersten Blick eine Katastrophe zu sein scheint)

17 - Unterscheidung (seine Notwendigkeit)

18 - Der Mut (ihre Notwendigkeit)

19 - Lebenskraft (Bedürfnis nach persönlicher Stärke)

20 - Ehre und Würde (keine)

21 - Frieden und Erfolg (Neuanfang)

22 - Selbstsüchtiges Verhalten

23 - Zerstörerisches Verhalten

24 — Angst

25 - Die Versuchung

26 - Die Illusion

27 — Widerstand

28 - Missbrauch von Gewalt

29 - Missbrauch im Allgemeinen

30 — Manipulation

31 - Gefahr der Vernunft (Logik)

32 — Disharmonie

33 — Freiheit

Alle anderen Zahlen müssen mit Hilfe der Addition auf eine Zahl reduziert werden (z. B., 121 = 1 + 2 + 1 = 4; 3009 = 3 + 0 + 0 + 9 = 12 = 1 + 2 = 3)

Stillen - Pflege (Bedürfnis danach)

Augenarzt - Vernunft (seine Abwesenheit)

Weg (Straße) - Richtung

Fotos - Die Notwendigkeit, sich an den Inhalt des Fotos zu erinnern

Polizei - Opfer (das Gefühl einer solchen Verwandlung)

Regen - Der Prozess des Lebens

Lesen — Die innere spirituelle Suche

Reptilien - Nachteile

Rechts - Rechtshalbkugel Wissen (Logik)

Der Ring - Die Kraft

Der Fluss - Die bedingungslose Liebe

Meer - Leben im Allgemeinen

Geheime Mission - Vorhersage des Schicksals
Gefühle:

Hören - Gefühle (ihre Abwesenheit)

Geruchssinn - persönliche Stärke (ihre Abwesenheit)

Vision - Vernunft (seine Abwesenheit)

Geschmack - Kraft (ihre Abwesenheit)

Besessenheit - Beziehung

Sexuelle Aktivität:

Flirten - Das Streben nach Vitalität (Herausforderung)

Geschlechtsspezifischer Kontakt - Streben nach einer vernünftigen Zusammenarbeit (Angst vor der Überlegenheit)

Homosexueller Geschlechtsverkehr - Der Wunsch, Ihre Männlichkeit zu kennen (Angst vor Inkonsistenzen)

Lesbische Liebe - Der Wunsch, deine Weiblichkeit zu erkennen (Angst vor Inkonsistenzen)

Vergewaltigung - Gefühle (Angst, zum Opfer zu werden)

Sexuelle Perversionen - Geringes Selbstwertgefühl

Quadrat - Nachhaltigkeit

Der Sturm - Katastrophale Veränderungen

Sonne - Nagual (Geist)

Zähne - Bedürfnis nach Aggression (Angst davor)

Sturm - Starke Emotionen

Zeit - Das Bedürfnis nach Klarheit

Werkzeuge - Fähigkeiten, Talente

Fahrzeuge:

Luft - Bewusstsein für Ideen oder Konzepte

Zug-, Schlitten- und Lasttiere - Bewusstsein für tierische Qualitäten

Öffentliche Verkehrsmittel (Busse, Züge usw.) - Soziale Konventionen

Land - Allgemeines Bewusstsein (Richtung)

Wasser - Bewusstsein für Beziehungen
Bäume:

Zeder - Rechtshalbkugelwissen (Bedürfnis nach Logik)
Citrus (ihre Früchte) - Konditionierte Liebe

Leer - Geistige Fähigkeiten

Ulme - linkshemisphärisches Wissen (Bedürfnis nach Emotionen)

Fig (Dattelpalme) - Stärke

Eiche - Weisheit (Bedürfnis nach ihr)

Oliva - Gefühle

Granat - Gesunder Menschenverstand

Kiefer - Unbedingte Liebe

Tropische (exotische) Bäume und ihre Früchte - Emotionen

Trauben (Wein) - Persönliche Stärke

Weide - Flexibilität, Mobilität (Bedürfnis danach)

Thys - Der Tod der Weltanschauung (Bedürfnis danach)

Dreieck - Gefühle, Träumen

Auto (jeder) - Bewusstseinszustand, Wahrnehmungsniveau
Rückkehr zu alten Gewohnheiten (Angst davor)

Das durchbohrte Rad (Fehlen von Rädern) - Unflexible Weltwahrnehmung

Die Armbanduhr - siehe. Zeit

Wasser - Liebe

Waffen - Schutz (Bedürfnisse)

Wind - Gedanken

Fenster - Vision (Idealismus)

Schreiben (als Beruf) - Kommunikation im Prinzip

Schriftliches Zubehör - Kommunikation, Ausdruck (physisch, emotional, mental)





Abschnitt 2: Beispiele für Traumdeutung


Beispiel 1


Claire hatte einen Traum, in dem sie mit ihrem neuen Freund, einem Arbeitskollegen, schwamm. Dann träumte sie, dass sie einen Kaffee mit einer alten Freundin namens Verna trank, die ein grünes Kleid und einen gelben Hut mit einem Schleier trug. Dann fand Claire heraus, dass sie mit dem Auto nach Hause zurückkehrte und einen steilen und schmalen Pfad kletterte. Sie kommt nicht nach Hause, sondern findet sich im Hinterhof eines ihr unbekannten Hauses wieder. In einem Traum macht sich Claire Sorgen, was die Leute über sie denken werden, weil sie um zwei Uhr morgens in ihren Hof kam.

Auslegung

Claire fühlt eine gewisse Anziehungskraft (Wasser) auf ihren neuen Mitarbeiter; tief in ihrem Herzen hofft sie, dass sie gute Freunde werden können (Schwimmen). Als Claire über Bern nachdenkt, merkt sie, dass sie sich in letzter Zeit durch die Anwesenheit einer alten Freundin unwohl gefühlt hat und daher versucht, Treffen (Trinken) zu vermeiden. Aus dem Traum ist klar, dass Verna Hilfe braucht (grün), um ihre Herangehensweise an das Leben (Kleid) zu ändern. Doch Verne muss die Kraft (gelb) in sich selbst finden, indem sie sich dem Gefühl ihrer Überlegenheit (Hut) zuwendet, anstatt es (den Schleier) zu verbergen. Darüber hinaus betrachtet Claire in diesem Traum ihren Bewusstseinszustand (Auto) und kommt zu dem Gefühl, dass die derzeitige Ausrichtung (der Weg) ihres Lebens zu fehlerhaft (schmal) wird und zu einem entscheidenden Kampf (einem steilen Anstieg) führt. Claire fühlt, dass eine solche Ausrichtung zu nichts führt (sie kommt nie nach Hause), - im Gegenteil, als Folge des Diktats einer anderen Person oder eines fremden Standpunkts (eines fremden Hauses) führt eine solche Orientierung ständig zum schlechtesten Ergebnis (Hintergrund). In diesem Fall muss Claire die Konzepte von Gehorsam und Verständnis (unter Berücksichtigung der Zeit - 2 Uhr nachts) sorgfältig betrachten, da dies auch ihre Freundin Verna widerspiegelt.


Beispiel 2


Jim träumt, dass er im Kiefernwald spazieren geht. Es riecht nach Nadeln und reichem Humusboden. Nach einer Weile verlässt er den Wald und befindet sich auf einer Klippe, unter der sich ein wunderschönes Tal befindet, das von üppigem frischem Grün bedeckt ist. In der Ferne unterscheidet Jim ein kleines Dorf und spürt bald, dass er über dem Boden in Richtung des Dorfes schwebt. Doch dann taucht Jim plötzlich im Dorf auf. Er betritt ein großes Gebäude. Der Boden im Inneren des Gebäudes ist mit weißem Marmor ausgelegt, die Decke ist in Form einer großen Kuppel gemacht. Um den Umfang des Raumes in gleichen Abständen voneinander befinden sich sechzehn Fenster. In der Mitte befindet sich eine quadratische Erhebung in Form eines Tisches, auf dem drei Bücher liegen. Jim öffnet eines der Bücher und liest einen einzigen Absatz. Als Jim aufwacht, fühlt er sich leicht und glücklich im ganzen Körper, aber er kann sich nicht erinnern, was in dem Buch gesagt wurde.

Auslegung
Jim strebt nach Abenteuern (Wald) und bedingungsloser Liebe (Kiefer). Der Traum deutet klar darauf hin, dass das Ziel des gewünschten Abenteuers darin besteht, durch eine bodenständige, praktische Einstellung zum Leben (Humus) persönliche Kraft (Geruch) und bedingungslose Liebe (Kiefer) zu finden. Jim spürt, dass er bei der Suche nach persönlicher Kraft und bedingungsloser Liebe Freiheit (Schweben/Fliegen), Zuversicht (Tal), Heilung (grüne Farbe) und Wohlstand (üppige Vegetation) finden wird. Wenn er sich selbst vertraut, wird er innerhalb seiner üblichen Weltsicht (Dorf) einen weiteren weltanschaulichen Horizont (großes Gebäude) entdecken. Diese neue Sicht der Welt wird zwar weiterhin begrenzt sein (Decke), aber weniger als die frühere (hohe Kuppel). Zugleich wird die Weltanschauung grundlegender und tragfähiger sein (Boden); sie wird Jim ein Gefühl von Stabilität und Ausdauer (Marmor) sowie inneren Frieden (Weiß) geben. In dieser neuen Weltsicht wird Jim die befreiende Kraft der Absicht (sechzehn) entdecken, auch wenn dies zunächst erfordert, viele seiner gegenwärtigen Sichtweisen (Fenster) auf das Leben aufzugeben. Außerdem wird Jim das Problem (Tisch) lösen müssen, innerhalb der alltäglichen Weltanschauung (Bücher) einen geistigen Zugang zum Leben zu finden.
Diese Suche wird sich auf das Konzept der Freude und Kreativität (drei) konzentrieren. In der Flexibilität (Einheit) wird Jim einige Anweisungen finden. In einem Traum erhielt Jim diese Anweisungen, konnte sich aber später nicht an sie erinnern. In einer solchen Situation muss er nur nach den notwendigen Anweisungen suchen und versuchen, sowohl im Leben als auch im Denken so flexibel wie möglich zu bleiben.


Beispiel 3


Tina träumt, dass sie Marathon läuft. Unter den Teilnehmern ist ihre ehemalige Bekannte aus der Grundschule; auf diese rote Jogginghose, und sie gewinnt auf Distanz, vor Tina nur für fünf Sekunden. Weiter am großen Tisch steht ein Mann in Form eines Luftwaffenobersten: Er gratuliert jedem der Teilnehmer des Rennens. Zum Erstaunen von Tina wird ihr die Goldmedaille verliehen und nicht ihrer Freundin, die als erste ins Ziel kam. Eine Freundin bekommt nur eine Silbermedaille. Tina scheint ein Fehler zu sein, aber es gibt keine Möglichkeit, es zu sagen ... Plötzlich bricht der Traum ab.
Jetzt ist Tina zu Hause: Sie versucht, das Abendessen zu kochen, aber das Essen wird nicht gekocht, weil der Herd kalt bleibt.
Als Tina aufwacht, fühlt sie sich etwas deprimiert und deprimiert.
Auslegung
Denken über seine Schulfreundin, erinnert sich Tina, dass dieses Mädchen nie eine angenehme Gelegenheit verpasst hat, Tina in allem zu schlagen, vom Sport bis zur Leistung. Infolgedessen fühlte sich Tina ständig von ihrer Freundin bedroht (rote Sporthosen) und hatte oft den Wunsch, dass ihre Freundin sie einfach in Ruhe lässt (Laufen). In einem Traum erkennt Tina jedoch plötzlich, dass ihre Freundin offensichtlich auch eine gewisse Rivalitätsgefahr von Tina spürte (zusammen laufen). Dies wird zusätzlich durch die Tatsache bestätigt, dass die Goldmedaille, die eine Freundin verdient, genau Tina bekommt. Mit anderen Worten, obwohl Tina ständig von der Überlegenheit ihrer Freundin bedroht war, hielt sie Tina offensichtlich für besser als sich selbst (Gold). In einem Traum verlor Tina ihre Freundin - dies zeigt, dass die Probleme ihrer Freundin viel schwieriger sind als Tina. Mehr noch: Als Ergebnis eines scharfen Kampfes zwischen Rivalen bestimmte Tina den Grad (Sekunden) ihrer Freiheit (fünf) von ihrer eigenen Faulheit, die sich in den Jahren der Jugend oft in ein Problem (Tisch) verwandelte. Infolgedessen verbesserte Tina ihre akademischen Ergebnisse (Luftwaffe) erheblich. Der Traum endet mit einem Hinweis darauf, dass Tina heute ein Problem mit der Notwendigkeit einer spirituellen Disziplin (Nahrung) hat, die dem Mädchen hilft, die Angst vor dem Scheitern zu überwinden (Nahrung wird nicht zubereitet). Es ist auch offensichtlich, dass diese Angst vor dem Scheitern in der Schule begann, in Beziehungen mit einer langjährigen Freundin - daher die Notwendigkeit, sich zu erinnern.


Beispiel 4


John hat einen Albtraum: Er steckt in einem plötzlich stillstehenden Aufzug fest. Was auch immer John tut, niemand kommt ihm zu Hilfe. John erkennt, dass er in diesem Aufzug sterben kann, und er bekommt ein Gefühl der natürlichen Panik. Plötzlich, wie aus dem Nichts, erscheint eine riesige Schlange in der Kabine des Aufzugs. Sie wickelt sich um Johns Knie. Als John versucht, sich von dem Reptil zu befreien, bemerkt er erschrocken, dass sich die Schlange in eine unglaubliche Spinne mit acht Beinen und acht Augen verwandelt. Der Körper der Spinne ist mit einem langen, dicken Fell bedeckt, die Augen funkeln hell mit einer gelben Flamme. Voller Angst erwacht John. Zwei Wochen später wiederholt sich der Albtraum: Dieses Mal landet er in einem sinkenden Boot, wieder erscheint dieselbe Schlange, die sich um die Knie wickelt und sich dann in eine vertraute Spinne verwandelt.
Auslegung
John "steckt" in einem Bewusstseinszustand (Aufzug / Fortbewegungsmittel), der nirgendwo hinführt. Niemand kann ihm helfen - nur John selbst kann dies tun, indem er seine Wahrnehmung ändert. Doch genau darin besteht Johns Falle, der sich vor Veränderungen (dem Tod) mehr fürchtet als vor allem anderen.
Die Veränderungen, die John vornehmen muss, gehören zum Bereich der Wahrnehmung intelligenter Zusammenarbeit (Knie). Der Traum zeigt John, dass die vernünftige Zusammenarbeit, vor der er sich so fürchtet, ihn dennoch zur Weisheit führen wird (Schlange). Wenn er sich dagegen wehrt, wird die Weisheit durch seine eigenen Mängel (Spinnen / Insekten) besiegt. Spinnen fressen andere Insekten (Persönlichkeitsaspekte); Im Fall von John wird darauf hingewiesen, dass sich seine Mängel auf die Wahrnehmung seines sozialen Porträts (langes, dickes Haar) beziehen, das seinen Verstand (Augen), seine Vitalität (gelb) und seine Fähigkeit, sich durch das Leben (Beine) zu bewegen, zerstört. In jedem Fall wird jede Harmonie und Ausgeglichenheit im Leben (acht) gestört werden, es sei denn, John ändert seine Wahrnehmungsebene. In einem wiederholten Alptraum sieht sich John mit der Bestätigung konfrontiert, dass die Notwendigkeit, eine vernünftige Zusammenarbeit neu zu bewerten, in erster Linie auf den Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen (Boot) zurückzuführen ist, die John aufgrund seiner Unfähigkeit zur intelligenten Zusammenarbeit keinen Nutzen bringen (Androhung des Ertrinkens).



Beispiel 5


Mary träumt, dass sie sich in einem großen, dunklen, ihr unbekannten Haus befindet. Plötzlich zieht ein heftiger Sturm auf. So sehr Mary sich auch bemüht, sie kann die Fenster und Türen nicht schließen, weil die Schlösser und Riegel nicht funktionieren. Der starke Wind lässt Fenster und Türen knallen. Unter seinen Böen flattern die schweren Fenstervorhänge bedrohlich, ohrenbetäubendes Donnergrollen lässt die Wände erbeben, und immer wieder erhellen Blitze die Räume. Im Laufe von zwanzig Jahren erlebte Mary diesen Traum mehrmals.

Auslegung
Das ist ein prophetischer Traum. Es warnt Mary vor der entscheidenden Notwendigkeit, sich auf einen katastrophalen (Sturm) Eintauchen in eine völlig unbekannte (dunkle) ihr und eine breitere Sicht auf die Welt (Haus) vorzubereiten. In diesem neuen Look kann Mary ihre Ansichten nicht mehr einschränken (Fenster schließen) und wird sich nackt und verletzlich gegenüber der Außenwelt fühlen. Darüber hinaus wird Mary anstelle eines ängstlichen Verlangens, sich zu verstecken, gezwungen sein, das Schicksal zu erleben (die Türen schließen sich nicht). Der Weg wird ihr die Kraft ihrer Absicht (Blitz) zeigen; ihre geistigen Fähigkeiten (Wind) werden stark sein, voller ähnlicher starker Emotionen (Sturm), und dies wird manchmal sogar ihre persönlichen Ansichten über die Welt (das Zittern der Wände des Hauses) bedrohen. Träume, die mit abnormaler sexueller Aktivität verbunden sind, verursachen oft große Angst und sogar Angst. Bei richtiger Einstellung und entsprechender Interpretation stellt sich jedoch heraus, dass solche Träume viele sehr nützliche Hinweise enthalten. Betrachten wir einige Beispiele für solche Träume.


Beispiel 6


Arthur wacht traurig nach einem Traum auf, in dem er sich mit seiner Frau auf der Feuertreppe eines Gebäudes verliebt. Während des Geschlechtsverkehrs war die Frau äußerst zurückhaltend und offensichtlich gleichgültig gegenüber dem Geschehen, und in der Mitte des Geschlechtsverkehrs stieß sie Arthur überhaupt ab und verschwand in der Tiefe des Gebäudes.
Auslegung
Der Traum zeigt deutlich, dass Arthur Angst vor Veränderungen hat (Feuerleiter). Als Arthur darüber nachdenkt, ist ihm bewusst, dass er sich in der Ehe am meisten Sorgen um das wachsende Verlangen seiner Frau nach finanzieller Unabhängigkeit von ihrem Ehemann macht. Arthur fürchtet daher eine Veränderung, die damit verbunden ist, dass seine Frau, nachdem sie finanzielle Unabhängigkeit erlangt hat, in der Lage sein wird, über ihn zu herrschen (sexueller Akt). Außerdem sagt der Traum Arthur, dass diese Angst nur eine Folge seiner Weltanschauung (Gebäude) ist und dass diese Sicht der Welt zum Verständnis "entblößt" werden muss (Feuerleiter außerhalb des Gebäudes). In diesem Fall geht es um den Wunsch, sich vor einer vernünftigen Zusammenarbeit (sexueller Akt) zu verstecken. Es ist offensichtlich, dass Arthurs Frau seine Ängste nicht teilt - sie ist nicht nur nicht enthusiastisch für den Geschlechtsverkehr, sondern verschwindet auch in der Tiefe des Gebäudes. All dies deutet darauf hin, dass Arthur, wenn er seine Ängste nicht versteht, aufgrund dieser Sicht der Welt riskiert, seine Frau zu verlieren.


Beispiel 7


Lana träumt, dass sie auf dem Boden ihres Schlafzimmers sitzt, leidenschaftlich küsst und Liebkosungen mit einer unbekannten Frau tauscht. Als Lana aufwacht, fühlt sie sich vom Traum unbegreiflich befriedigt, obwohl sie nie lesbisch war.

Auslegung
Als Frau hat Lana immer eine gewisse Schwäche empfunden; aber der Traum zeigt Lana, dass sie dieses Gefühl ihrer weiblichen Unzulänglichkeit (lesbische Liebe) überwinden kann, vorausgesetzt, dass sie die notwendige grundlegende (Geschlechts-) Kraft (Küsse) findet. Mit anderen Worten, Lana muss für sich selbst bestimmen, was die Gründe für ihr Gefühl der eigenen Minderwertigkeit sind, und dann die Technik des Nicht-Tuns nutzen.


Beispiel 8


Hane erwacht in einem kalten Schweiß: Er träumte, dass er mit der Frau seines besten Freundes flirtet. Plötzlich verschwand die Frau, und Haynes sah seinen Freund in einem Zustand starker sexueller Erregung mit äußerster Bestürzung. Als er den riesigen erigierten Penis eines Freundes bemerkte, schaute er nach unten und stellte fest, dass er selbst nicht weniger aufgeregt war.
Später erinnerte sich Haynes mit einem furchtbaren Schuldgefühl an diesen Traum; erstens hätte er nie mit der Frau seines besten Freundes flirten können; zweitens schien es ihm, als habe er durch diesen Traum irgendwie die Beziehung zu seinem Freund "verschwommen".

Auslegung
In Wirklichkeit deutete der Traum auf die Notwendigkeit lebenswichtiger Veränderungen im Leben (Flirt) hin. Offensichtlich muss diese Veränderung mit der Wahrnehmung seiner persönlichen Männlichkeit (homosexuelle Nuancen) zusammenhängen; Wenn er darüber nachdenkt, muss Hayne sich eingestehen, dass er sich immer als Mann minderwertig gefühlt hat. Gleichzeitig beweisen die Wechselfälle des Traumes Haina wie die Unzumutbarkeit der ähnlichen Empfindungen (die große Erektion), als auch die Notwendigkeit, den Freund als Beispiel der Männervollwertigkeit (die Erektion beim Freund) zu verwenden. Nachdem er einige Zeit über diesen Traum nachgedacht hatte, erkannte Hayn plötzlich, dass er sich wirklich schuldig fühlen musste - nein, nicht wegen des Schlafes, sondern wegen der Gefühle, die einem echten Mann unangemessen waren, mit denen er seine Handlungsunfähigkeit rechtfertigte, wenn es notwendig war.


Beispiel 9


Amelia ist entsetzt über einen Traum, in dem sie von ihrem eigenen Teenager-Sohn vergewaltigt wird.

Auslegung
Wenn sie an ihre Beziehung zu ihrem Sohn denkt, kommt Amelia zu dem Schluss, dass sie sich immer als schlechte Mutter (sexuelle Perversion / Blutvermischung) betrachtet und den Jungen daher nie richtig erzogen hat. Infolgedessen wuchs der Sohn auf und manipulierte seine Mutter immer mehr, bis sie sich als Opfer (Vergewaltigung) der Launen ihres Sohnes fühlte.


Beispiel 10


Jack sieht sich als überzeugten Homosexuellen. In einem Traum traf er sich am Strand mit einem sehr attraktiven jungen Mann athletischer Addition. Der junge Mann ist ein Surfer; Er hat blaue Augen und ein so schönes Lächeln, dass Jack sich sofort in ihn verliebt. In der nächsten Folge verliebt er sich in Jack. Jack fühlt sich wohl, aber als er aufwacht, fühlt er sich etwas unwohl und traurig.

Auslegung
Der Schlüssel zum Traum liegt in einem Gefühl der Unbeholfenheit und Trauer. Sie sagen, dass die Wahrnehmung von Jack als überzeugter Homosexueller nicht der Realität entspricht. Jack denkt darüber nach und kommt zu dem Schluss, dass er sich immer als Mann minderwertig fühlte, weil er keine athletische Figur hatte; also hielt er sich für unattraktiv. Später erinnerte sich Jack, dass er als Teenager einmal einen Surfer gesehen hatte, der wie zwei Tropfen Wasser einem Fremden aus einem Traum ähnelte. Jack, ohne es zu merken, verehrte den Surfer und hielt ihn für sein Ideal. Diese Vergöttlichung erwies sich als so stark, dass Jack begann, seine eigene Männlichkeit auf alle attraktiven Männer zu projizieren. Allmählich wurde diese Projektion so konstant, dass homosexuelle Kontakte der einzige Weg waren, in dem Jack sich wie ein Mann fühlen konnte. Außerdem sagt das Aussehen des jungen gutaussehenden Mannes, welche Eigenschaften Jack haben möchte: Dies ist die Stärke des Charakters (ein charmantes Lächeln, ein Mund, eine athletische Komposition), Demut und Verständnis (blaue Augen), Vernunft (Augen) und Liebe zum Leben im Allgemeinen (Meer, Surfen). Nach dem Traum wird Jack klar, dass er die Chance hat, wieder ein normaler heterosexueller Mann zu werden, vorausgesetzt, dass er aufhört, die gewünschten Eigenschaften auf andere Männer zu projizieren und mit Hilfe der Nicht-Tun-Technik seine Männlichkeit wiedererlangt.


Betrachten wir nun einige Beispiele, die im Laufe der gewöhnlichen Traumtechnik entstanden sind. Es ist wichtig, nicht zu vergessen, dass im Falle solcher Träume in der Regel nur ein Gefühl auftritt, das manchmal von einer visuellen Wirkung und (viel seltener) einer akustischen Begleitung begleitet wird.


Beispiel 11


Allan, der die gelbe Rose der Freundschaft visualisiert, beginnt eine starke Sehnsucht, fast Melancholie zu erleben. Zum Zeitpunkt des Eindringens in den Glanz wird das Gefühl der Sehnsucht störend und nimmt im Prozess der Erfüllung der Traumsequenz seine ganze Aufmerksamkeit.

Auslegung
Allan denkt später über seinen Traum nach und fühlt, dass in seinem Leben etwas fehlt; Ein Gefühl der Melancholie sagt ihm, dass ihm das fehlt, was er einst wusste. Ein paar Stunden nach der Sequenz dieses Traums erinnert sich Allan plötzlich, dass er als Kind immer gerne mit seinem kleinen Hund spielte.
Zuerst ist Allan verwirrt - warum würde er sich plötzlich an eine so lange Geschichte mit einem Hund erinnern -, aber dann kommt zu ihm das gleiche überwältigende Gefühl der Sehnsucht, das er während des Traumes empfand. Erst danach erkennt Allan, dass er als Kind Freundschaft und Loyalität immer sehr schätzte, aber als er älter wurde, begann er, andere mit zunehmendem Misstrauen zu behandeln, und am Ende blieb er ganz allein, ohne einen Freund zu haben, dem er vertrauen konnte. Jetzt muss Allan ernsthaft und tief darüber nachdenken, warum er das Vertrauen in die Menschen verloren hat. Der wahre Grund für die Melancholie ist sein innerer Wunsch, seine Situation zu ändern.


Beispiel 12


Claire tritt in die Farbe ein und plötzlich ist sie von einem schrecklichen Gefühl der Einsamkeit überwältigt, das so stark ist, dass es für sie schwierig ist, still zu liegen und aus dem Bett springen möchte. In diesem Gefühl der Einsamkeit schwimmt Claire plötzlich ein erstaunliches Gefühl der Freiheit.
Auslegung
Zwei Tage nach dieser Traumsequenz erhält Claire ein Angebot, an einen neuen Arbeitsplatz zu gehen. Die neue Position sieht häufige Geschäftsreisen vor - wovon Claire schon lange geträumt hat -, aber jetzt fühlt sie sich zwischen der Zuverlässigkeit ihres derzeitigen Standorts und der Aussicht auf einen neuen Standort hin- und hergerissen. Unsicher, wie es ihr gelingen wird, von einem Land zum anderen um die Welt zu reisen, beginnt Claire an ihrer Fähigkeit zu zweifeln, mit häufigen Reisen ins Ausland fertig zu werden, von denen sie nur wenig weiß. Außerdem denkt Claire, dass ich keine Fremdsprachen sprechen kann. Claire entdeckt ein neues großes Hindernis. Doch ohne den inneren Kampf gegen die Versuchung aufzugeben, nicht in einen neuen Job zu wechseln, erinnert sich Claire an das Gefühl der schrecklichen Einsamkeit, das sie vor zwei Tagen während des Traums erfahren hatte. Als sie sich daran erinnert, wie frei sie sich im Traum fühlte, erkennt Claire die Notwendigkeit, alle Ängste aufzugeben und das Angebot anzunehmen.





Beispiel 13


Kurz nach dem Eindringen in die Farbe hat Peter ein Gefühl des Fliegens; Bald unterscheidet er deutlich einen älteren Mann mit dunklen braunen Augen und grauen Haaren, der vor ihm steht. Die Vision dauert nicht lange, aber genug, um Peter den Eindruck zu vermitteln, als ob der alte Mann versucht hätte, ihm etwas über seine Mutter zu sagen.
Auslegung
Der Traum hat Peter völlig aus der Bahn geworfen - schließlich starb seine Mutter vor einigen Jahren. Nachdem Peter jedoch über den Traum nachgedacht hatte, erkannte er, dass er schon seit einiger Zeit seinen Job wechseln möchte, da er sich aufgrund der instabilen Natur der Karriere (Flug) in einem "hängenden" Zustand fühlt. Vor allem wollte Peter sein eigenes Geschäft eröffnen, aber von einem Jobwechsel zugunsten des privaten Unternehmertums hielt ihn immer die Angst vor dem Mangel an Erfahrung (alte Männer) und dem Mangel an finanzieller Stabilität (braune Augenfarbe) zurück. Peter hat auch Angst, dass er nicht genug Verstand (Augen) hat, um sein eigenes Geschäft erfolgreich zu führen. In seinem Traum fühlte Peter, dass der alte Mann ihm etwas über seine Mutter erzählen wollte. Jetzt, darüber nachzudenken, Peter erinnert sich an die Worte der Mutter, die sie immer wieder zu seinem Sohn sagte: dass es besser ist, jemanden für die Arbeit zu engagieren, als zu riskieren, ihr Geschäft zu tun. Peter wusste immer, dass seine Mutter immer an dieser Ansicht festhielt, weil Peters Vater viele Jahre lang versuchte, sein Geschäft zu gründen, obwohl er weder die Erfahrung noch das nötige Kapital dafür hatte. Woher kommt Peters Angst vor Privatunternehmen?


Beispiel 14


Janice befindet sich fast in der Mitte der Traumfolge; ihr scheint nichts zu geschehen. Plötzlich scheint sie einzuschlafen. Um nicht einzuschlafen, versucht Janice, mit Schläfrigkeit zu kämpfen - als plötzlich eine blendende Lichtkugel in ihrem Kopf aufblitzt und nach ihm die Worte erscheinen: "Frucht - links". Der Lichtblitz scheint so real, dass Janice sofort in den Wachzustand zurückkehrt.
Auslegung
Tatsächlich schlief Janice nicht ein - sie wurde einfach auf eine tiefere Ebene des linkshemisphärischen Bewusstseins "geworfen". Als sie versuchte, mit dem Zustand des Schlafs fertig zu werden, erhielt Janice einen Hinweis darauf, dass sie tatsächlich beabsichtigt, gegen tiefere Ebenen erhöhten Bewusstseins zu kämpfen. Wenn sie sich erlaubt, diese tiefen Ebenen zu erreichen, wird sie dadurch wahres Wissen (Lichtblitz) erhalten. Diese Tatsache wird später durch die Worte "Frucht (Wissen) - links (erhöhtes Bewusstsein)" bestätigt. Wer das Leben eines Kriegers lebt, muss sich daran erinnern, dass technisch jeder veränderte Bewusstseinszustand ein Traum ist, egal wie lange oder kurzlebig er sein mag. Dies gilt insbesondere für die Arbeit mit allen Arten von Kleinigkeiten des täglichen Lebens. Traditionell werden sie als Omen oder Zeichen bezeichnet, obwohl es (wie bereits erwähnt) nichts Mystisches in den Zeichen selbst gibt - sie müssen einfach richtig interpretiert werden. Schauen wir uns also einige Optionen für Träume an - Zeichen.


Beispiel 15


Joan geht zur Arbeit, als sie plötzlich bemerkt, dass eine Schnecke über ihren Weg kriecht. Die Schnecke bewegt sich von rechts nach links und mit einer offensichtlichen Zielstrebigkeit. Später am Morgen ruft Joan eine Freundin an; Sie bittet Joan um Rat wegen ihrer eigenen Familienprobleme. Zuerst ist Joan fast versucht, ihrer Freundin alles zu sagen, was sie über ihre Familienprobleme denkt, aber sofort erinnert sich Joan an die Schnecke, die sie am Morgen gesehen hat. Joan, die buchstäblich in der Mitte des Satzes verstummt ist, hat das seltsame Gefühl, dass, wenn sie ihrer Freundin offen alles sagt, was sie über ihre Ehe denkt, sie es kaum mögen wird; Darüber hinaus wird später eine Freundin, was gut ist, Joan immer noch beschuldigen, dass sie den falschen Rat gegeben hat. Nach ein paar Augenblicken des Nachdenkens, Joan schließlich erzählt seine Freundin, dass trotz aller Sympathie für sie, lieber auf Ratschläge verzichten, um sie ihre Probleme selbst zu lösen. Die Freundin stimmt zu, und Joan beendet das Gespräch, indem sie sich bei der Schnecke bedankt, weil sie ihr gesagt hat, dass sie die Gefühle der linken Hemisphäre verbergen soll.




Beispiel 16


Manfred geht zu einem Geschäftstreffen. Plötzlich rast ein schwarzer Star in die Windschutzscheibe. Der Vogel stirbt. Während der gesamten Verhandlungen hinterlässt Manfred kein unangenehmes Gefühl in der Seele - so etwas wie Verdacht. Schließlich bemerkt er, dass auf dem Boden der Teilnehmer eine schwarze Jacke. Die Jacke erinnert an Manfred. Am Ende der Verhandlungen bietet der Teilnehmer in einem schwarzen Jackett Manfred an, die Verhandlungen mit der Unterzeichnung des Vertrags abzuschließen. In diesem Moment ahnt Manfred: Die schwarze Jacke erinnert ihn an den in die Windschutzscheibe eingeschlagenen Star.
Manfred teilt dem Teilnehmer höflich mit, dass er den Vertrag gerne unterschreiben wird, sobald er die Bedingungen erneut geprüft hat. Einen Tag später übergibt Manfred den Vertrag seinem Rechtsberater zur Überprüfung. Wie sich herausstellt, waren Manfreds Zweifel nicht unbegründet: Manfred wird gesagt, dass sein Unternehmen im Falle einer Vertragsunterzeichnung in einen Deal verwickelt wäre, der nur der anderen Seite zugute kommen würde. So erhielt Manfred eine Warnung vor einer Fälschung, und der Tod des schwarzen Star war ein Zeichen für den Tod eines gescheiterten Deals, da sich seine Teilnehmer weigerten, den Vertrag mit den erforderlichen Punkten zu ergänzen.


Beispiel 17


Julia hängt die gewaschene Wäsche auf und bemerkt plötzlich eine Katze, die gerade einen Schmetterling gefangen hat. Kurz vor Mittag klingelt das Telefon: Julias Ehemann. Er bietet seiner Frau an, abends zu zweit zu essen. Julia weigert sich, sich daran zu erinnern, dass sie ihr Nähen beenden wollte.
Am selben Abend, nach einem überstürzten Abendessen (Omelette, gedünstete Bohnen und Toast), kommt Julia zu dem Schluss, dass sie aus irgendeinem unverständlichen Grund nichts mit dem Nähen macht: So funktioniert eine Nähmaschine nicht, dann fällt die Nadel in den Finger und bricht, dann kippt Julia peinlicherweise eine Schachtel mit Stiften auf den Boden, dann schneidet sie versehentlich ein Stück Material ab ...
Wenn Julia an diesem Morgen ein Alert wäre, würde sie das Angebot ihres Mannes, zusammen zu essen, nicht ablehnen. Nachdem sie sich jedoch in die übliche Beschäftigung vertieft hatte - Nähen (Katze), verpasste Julia die Gelegenheit, einen schönen Abend (einen schönen Schmetterling) mit ihrem Ehepartner zu verbringen.


Beispiel 18


James arbeitet im Garten und erinnert sich an seinen langjährigen Freund, mit dem er oft lange, interessante Gespräche hatte. In diesem Moment wirft ein Windstoß einen leeren Eimer, der zu James Füßen steht. Wenn James ein Krieger wäre und in diesem Moment allergisch wäre, könnte er verstehen, was seine Stärke ihm sagt: die Arbeit im Garten (ein umgekehrter Eimer) zu beenden und tagsüber einen Freund zu einem interessanten Gespräch (Wind) einzuladen, um Gedanken zu Themen von gemeinsamem Interesse auszutauschen. So sind wir nun zum Ende des Abschnitts über die Kunst des Traumes gekommen. Dieses Thema ist umfangreich und kann noch lange erzählt werden; Wir glauben jedoch, dass die bereits zitierten Informationen mehr als ausreichen werden, um dem Leser mit ihrer Hilfe eine solide praktische Kenntnis dieser Lehre zu vermitteln. Wenn Sie, der Leser, dieses Material studieren und es in Ihrem täglichen Leben anwenden, werden Sie eine ganze neue Welt entdecken - eine Welt, die nicht nur entzückend ist, sondern auch in Form von praktischem Wissen und Kraft belohnt wird. In den folgenden Büchern werden wir wieder und ausführlicher zur Kunst des Traumes zurückkehren; jetzt besteht Ihre Hauptaufgabe darin, das für Sie offene Wissen praktisch zu meistern.


Zum Schluss denken Sie daran: Um ein makelloser Krieger zu werden, ist es nicht notwendig, besondere Talente oder Geschenke zu haben. Sie brauchen nur Mut, Geduld, Ausdauer und eine unglaubliche Fähigkeit, hart zu arbeiten, die Sie entweder als große Freude oder als schwere Pflicht betrachten können - Sie haben die Wahl.


WIR SIND SELBST STÄRK UND FREUDE - ODER SCHWER UND FEHLLICH. - UND DAS UND ANDERE WIR BRAUCHEN DIE EINZIGEN STÄRKE.


Erlauben Sie mir, Ihnen zu wünschen, dass Sie auf Ihrer Suche nach Freiheit und Stärke stark und fröhlich bleiben. Und denken Sie daran: Der Tod ist der beste Berater eines Kriegers.




In der letzten Schlacht werden sich die Menschensöhne daran erinnern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein; und dann werden sie gegen die Söhne des Geistes kämpfen. Der große und blutige, chaotische wird jener Urin sein: Männer, Frauen und Kinder werden in Verzweiflung eilen, ohne den Weg zu kennen, ohne zu wissen, wem sie ihr Los anvertrauen sollen in den Tagen des großen Kampfes zwischen Verstand und Mensch, nicht auf Leben, sondern auf Tod.

Dem einen ist der Sieg bestimmt, dem anderen geht alles verloren. Und das große Pendel schwingt unaufhaltsam, geht von Seite zu Seite und kehrt wieder zurück, indem es mit jedem seiner Schwingen einen neuen Faden in das Muster einwebt.

Doch wenn die Mitte von allem erreicht ist, wenn die Schlacht den blutigen Gipfel erreicht, werden sieben Atl'Amans aus den dunklen Tälern der Erde herauskommen, und sie werden unter den Kriegsparteien hindurchgehen, und das Chaos auf beiden Seiten wird kein Siegel hinterlassen. Das werden die Menschenkinder sein, aber mit Augen voll der glühenden Leidenschaft ihrer Heimatwelt, und ihre Zungen werden allen die Weichheit ihrer Herzen offenbaren.

Auf Befehl ihres Herrn werden die sieben an der Spitze des ganzen Heeres stehen und alle Männer einladen, ihnen zu folgen. Und sie werden alle Menschenkinder in die letzte Schlacht führen mit den Söhnen des Verstandes und der ewigen Finsternis.

Und die sieben Atl'Amans werden eine Armee einfacher Männer und Frauen führen, und sie werden in den Kampf ziehen mit der ewigen Finsternis, die ihre Krieger viele Jahrhunderte lang gelehrt hat. Aber der Gott Atl und seine Helfershelfer stehen hinten und beobachten, denn Atl wird sich nicht in das Gemetzel einmischen. Niemand wird auch nur einen Pfennig auf die Sieben setzen, denn sie haben keine Möglichkeit! Warum das? Ich weiß es nicht. Mein Blick verblasst in der Dunkelheit der ewigen Dunkelheit, die sich um mich herum ausbreitet. Ich sehe es nicht, also zeige ich mir nicht den Weg.

Ich sehe nur die sieben Atl'Amans, die stolz stehen in all ihrer Wut - sie sind entschlossen, das heilige Vertrauen zu rechtfertigen! Und so werden sie wieder zur Wahrheit zurückkehren. So stehen sie da, und das Schwert der Macht wird wieder die Wahrheit der Einen rufen, und wieder wird es die blaue Flamme der Kraft der Einen flammen. Und doch schwöre ich bei dem Allerheiligsten, dass ich nichts in der Dunkelheit sehen werde, die sich auf alles niederlässt.

Kämpft, Atl'Amana! Kämpfe so, wie du es noch nie getan hast!

Kämpft! Kämpft! Vergessen Sie nicht das heilige Vertrauen!

Ich sehe euch nicht mehr und kann euch auch nicht mehr führen; aber ihr habt noch heiliges Vertrauen, das euch beständig führen wird. Im Namen der Allerheiligsten der Heiligen soll er euch führen?

Es muss!

Es muss!

Können Sie diesen Kampf nicht verlieren? Nein, nicht jetzt!
Atl'Amana, Sie können nicht verlieren. Kämpft?


Die Prophezeiungen des Unbenannten


Anlage
Die verschiedenen Ränge, die in der Tolteken-Tradition angenommen wurden

Rang — Beschreibung

Der Schüler ist ein Neuling, der gerade in den Schoß der Tradition aufgenommen wurde.

Ein Hengst ist ein Schüler, der praktische Kenntnisse darüber erlangt hat, was die Jagd nach Macht ist.

Der Krieger ist ein Jäger, der in der ersten und zweiten Aufmerksamkeit praktische Kenntnisse erlangt hat.

Der Krieger der ersten Aufmerksamkeit ist ein Jäger, der die erste Aufmerksamkeit gemeistert hat und praktische Kenntnisse in der zweiten Aufmerksamkeit hat.

Der Krieger der zweiten Aufmerksamkeit ist ein Krieger der ersten Aufmerksamkeit, der ein hohes Maß an Meisterschaft in drei grundlegenden Techniken erreicht hat.

Die erste Aufmerksamkeit ist ein Krieger der zweiten Aufmerksamkeit, der sehend ist und die Verantwortung für die Führung seines Volkes übernommen hat.
An dieser Grenze steht jeder Tolteke vor der Wahl, ob er dem Weg des Hochabenteuers oder dem Weg der Freiheit folgen soll. Für diejenigen, die den Weg des hohen Abenteuers wählen.

Der Krieger der dritten Aufmerksamkeit ist der Krieger der zweiten Aufmerksamkeit, der den Weg der Freiheit gewählt hat und somit bereits Atl'Aman ist.

Die zweite Aufmerksamkeit ist ein Krieger der dritten Aufmerksamkeit, der mit genügend Wissen in der zweiten Aufmerksamkeit sieht, um seine Leute weise durch das Unbekannte zu führen.

TOLTEK DRITTER AUFMERKSAMKEIT - Toltek zweite Aufmerksamkeit, die erhebliche Kenntnisse in der zweiten Aufmerksamkeit hat und aktiv an der Front arbeitet.

ATL'AMAN - Dieser Titel wird jedem Krieger oder Tolteken verliehen, unabhängig von dem Rang, der seine Hingabe an die Aufgaben des Atl-Geistes bewiesen hat. Den Nagual (Männern und Frauen), die Tolteken der dritten Aufmerksamkeit sind, werden ihre Tolteken-Kollegen einen Ehrennamen verliehen, der zu ihrem offiziellen Titel für alle nachfolgenden Leben wird. Dieser Name enthält einen Hinweis auf ihre Vorbereitung und die Linie der Kontinuität seit der Verleihung des Titels Atl'Aman.


Institut für Humanstudien


Das Institut für Human Studies arbeitet unter der direkten Leitung von Teun Marez, dem Nagual der toltekischen Tradition. Elizabeth Schnur, Direktorin des Instituts, ist eine persönliche Schülerin von Theun. Mit Ausnahme von zwei Kursen, die Elizabeth bereits vor ihrem Eintritt in das Institut geführt hatte und die Teun an die Lehren der Tolteken angepasst hatte, wurden alle vom Institut angebotenen Kurse von Teun selbst entwickelt. Elizabeth war seine erste Zuhörerin.


Die Aufgabe des Instituts besteht darin, den Menschen die Grundlagen der Tolteken-Lehren zu vermitteln und wie man diese Lehren im Alltag anwendet: bei der Arbeit und zu Hause, im Familienkreis. Das Institut bietet nicht nur allen, die diese Kurse wünschen, sondern ist auch eine Schule für fortgeschrittene Schüler auf dem Weg des Kriegers, die sich endgültig für den militärischen Lebensstil entschieden haben. Diese Schule steht unter der ständigen Aufsicht von Theun, der regelmäßig den Fortschritt der Schüler und ihre Hingabe an den Weg des Kriegers überprüft. Die Schule wird erst nach einer einjährigen Probezeit akzeptiert, während der die Kompatibilität des Kandidaten mit den fortgeschrittenen Lehren des Pfades des Kriegers überprüft wird. Um in der Schule zu bleiben, muss der Schüler alle Prüfungen bestehen und alle Aufgaben erfüllen, die regelmäßig zugewiesen werden. Die Aufgabe der Schule ist es, Lehrer auszubilden, die zu gegebener Zeit in der Lage sein werden, die Lehren von Teune zu verbreiten.

Teun leitet nicht nur den Unterricht am Institut, sondern hat auch mehrere persönliche Schüler. Zwei von ihnen waren Nagetiere, die in ihrem früheren Leben bereits eine ziemlich ernsthafte Ausbildung durchlaufen hatten.


Über den Autor

Der Name des Autors - Thaun Marez - ist die engste phonetische Transkription des alten Tolteken-Namen des Schriftstellers (ausgesprochen Tay-Wun Maa-Reese). Wörtlich übersetzt als "der Führer des großen Wassers".Unter den Tolteken Funktionen des Theuns beschrieben das Konzept des Nagual, das heißt, der spirituelle Führer der Abteilung von Kriegern.
Teun Marez wurde in Simbabwe geboren, in der Familie einer Goldmine. Seine Mutter hatte die natürliche Gabe zu sehen. Thawne verbrachte den größten Teil seines Lebens im Busch, unter Vögeln und Tieren. Er kommunizierte mit den Ureinwohnern dieser Region, lernte ihr reiches und umfangreiches folkloristisches Erbe kennen. Dort, in der Wildnis, begann Teun Marez mit der Vorbereitung in seinem gegenwärtigen Leben unter der Leitung von Nagual X.

Nach seinem Abschluss an der Universität von Kapstadt mit dem Schwerpunkt "Kunstwissenschaft" widmete sich Thawne Marez den größten Teil ihres Lebens dem Unterricht.
Im Jahr 1977 machte er eine einjährige Pause, nachdem er Europa und Nordamerika besucht hatte. Während dieser Zeit begann er fragmentarische Erinnerungen an die Ausbildung eines Kriegers zu erhalten, die er in früheren Leben erhalten hatte, und bis 1978 stellte er die gesamte Erinnerung an seine frühere Ausbildung wieder her.

Im Jahr 1992. Thawne gab seinen Job auf und begann, sich auf das Leben eines Nagual vorzubereiten. Im Jahr 1994 begann er, Mitglieder seiner Gruppe auszubilden, und begann auch, eine Reihe von Büchern zu schaffen, die die Welt mit dem Erbe der Tolteken vertraut machen sollten.
Neben den persönlichen Schülern hat Teune Maresa noch andere Anhänger, die unter seiner Führung an der Weiterentwicklung des Bewusstseins durch die Tolteken-Tradition arbeiten. Thawne Marez lebt derzeit in Kapstadt, Südafrika.




Tom 3. Wissenswertes über Drachen


VIER STALKING-STELLEN


Das Unglück der menschlichen Existenz liegt in der Tatsache, dass die Begrenztheit des endlichen Verstandes ihn zwingt, auf die Geheimnisse des Seins als auf rasende, ursächliche Erscheinungen zu schauen, die keine besondere Bedeutung haben.

Die beiden vorhergehenden Bücher legten die Grundlagen für die Erzählung über die fortgeschritteneren Prinzipien der Tolteken-Lehren, und jetzt können Sie mit der Beschreibung praktischer Methoden beginnen. Wir müssen zu den bereits erwähnten Techniken zurückkehren, um deren tiefere Bedeutung zu betrachten, denn sie sind es, die die fortgeschrittenen Praktiken des Pfades des Kriegers in Gang setzen.
Angesichts dieser tiefen Bedeutung und der in der Einleitung zu diesem Buch beschriebenen Dinge sollte man verstehen: Wenn die Menschheit einen flüchtigen Moment der Chance einfangen will, muss der Mensch dringend aus seiner äußerst rationalen Herangehensweise an das Leben ausbrechen und sich auf die bewussteste und sinnvollste Weise dem Rätsel seines Seins zuwenden.


Die Fähigkeit, einen flüchtigen Moment der Chance zu erfassen, bedeutet sowohl Aktion als auch Verwirklichung, und da dies Kraft erfordert, ist es durchaus angebracht, diesen Band aus dem Norden zu beginnen - mit der Richtung der Kraft, der Aktion und schließlich der Verwirklichung. Da aber der Norden von Natur aus auch ein Schlachtfeld des Kriegers ist, zieht die Hinwendung zu dieser Seite der Welt stets den Eintritt in die Schlacht nach sich, und dies erfordert den Gebrauch des Schildes des Kriegers.

Seine offensichtliche Verwendung wird in der "Rückkehr der Krieger" erklärt, eine der tiefsten Formen der Verwendung des Schildes des Kriegers führt zu einer Woche, die natürlich mit der Kunst des Stalkens verbunden ist. Die Kunst des Stalking ist das Geheimnis des Herzens, und wenn man darüber nachdenkt, was es wirklich ist, wird deutlich, warum diese Technik als eine der drei Künste gilt, die benötigt werden, um dem Pfad des Kriegers zu folgen. Wenn Sie Stalking genauer betrachten, ist es wichtig zu verstehen, dass seine Grundlagen im Akt der Wahrnehmung liegen - eines der größten Rätsel, die dem Menschen bekannt sind.

Solange der Akt der Wahrnehmung den Vorsatz in sich schließt. ER IST AUCH EINE VERGANGENE ZUSAMMENARBEIT, DIE ZWEI DIESE GEHEIMNISSE ERFÜLLT

Wie dieser Ausspruch betont, ist der Grund dafür, dass die Tolteken, die sehen, das Geheimnis der Wahrnehmung noch nicht enträtseln konnten, dass es mit der mysteriösen Kraft verbunden ist, die man Absicht nennt. 


So ist es buchstäblich ein Beispiel für ein Rätsel innerhalb des Rätsels - eine interagiert mit der anderen und erzeugt dabei ein drittes Geheimnis, nämlich das Phänomen, das die Tolteken die Nebel des Wissens der Drachen nannten.

Der Akt der Wahrnehmung, der auf den ersten Blick sehr logisch und alltäglich erscheint, ist in der Tat drei Rätsel in einem Phänomen; Da Stalking in diesem dreifachen Geheimnis seinen Ursprung hat, kann es nicht wörtlich genommen werden - es sollte als ein besonderes Rätsel behandelt werden.

Es ist unmöglich, ein Rätsel zu lösen, wenn man von der Seite aus betrachtet, wenn eine Person ein Geheimnis erraten möchte. Er muss sich in sie eintauchen. NUR ER KANN DIE KARTE DES UNBEKANNTEN ANFANGEN.


Die wörtliche Bedeutung dieses Sprichworts spricht für sich und deutet an, dass jedes Rätsel das Unbekannte bedeutet und das Unbekannte nicht erkannt werden kann, bis eine Person es untersucht.


Der Schlüssel zu dieser tieferen Bedeutung liegt in den Worten: "Der Mensch muss vollständig in dieses Rätsel eintauchen."


In der Tat tragen diese Worte den Schlüssel zur wahren Kunst des Stalkings und insbesondere zur Kunst, sich selbst zu verfolgen, das heißt, nicht zu tun.


Sowohl das Stalking als auch das Nicht-Tun beeinflussen das Bewusstsein der rechten Seite, aber das bedeutet nicht, dass wir es uns leisten können, sie wörtlich zu nehmen. Der wahre Grund dafür, dass diese beiden Techniken das Bewusstsein der rechten Seite beeinflussen, wird bei weiteren Überlegungen über ihren tieferen Sinn offensichtlich, aber jetzt genügt es zu sagen, dass die wahre Bedeutung beider Techniken darin besteht, dass sie den Akt der Wahrnehmung beeinflussen, den die meisten Menschen nur im normalen Bewusstseinszustand wahrnehmen können.


Aus diesem Grund akzeptieren Krieger, was sie wahrnehmen, ohne es zu akzeptieren, und glauben ihrer Wahrnehmung, ohne ihr zu vertrauen. Dies ist die Nichtigkeit des Kriegers; durch diese Praxis vermeidet er es, von der oberflächlichen Bedeutung der Phänomene besessen zu sein - sei es ein Problem, eine angenehme Erfahrung, die Behauptung einer anderen Person, das Verhalten anderer oder ein Prinzip oder die Technik der Lehren der Tolteken.

Die eigene Wahrnehmung zu verfolgen ist nicht so schwierig wie diese Aktion zu erklären. Im Allgemeinen gilt dies für alles, was Krieger tun, aber bis eine Person versteht, wie genau dies geschieht, scheint dieses Prinzip sehr kompliziert zu sein - jedoch nur, weil ein rationaler Geist die Dinge hartnäckig kompliziert macht.


Eine Reihe von Voraussetzungen, die den Schülern gegeben werden, um zu lernen, was es bedeutet, ihre Wahrnehmung zu verfolgen, werden als die vier Postulate des Stalkings bezeichnet. Traditionell werden sie in Form des folgenden Satzes präsentiert:

SOLLTE ERKENNTNIS SEIN, DASS DIE ERSTEN, DIE GANZE WELT UND DAS, WAS ER IN SICH HAT, EIN UNENDLICHES GESPRÄCH darstellen;

ZWEITENS: DER LANGE KRIEG IST IN DIESEM GEHEIMNIS GESCHLOSSEN, obgleich er NIEMALS DER HOFFNUNG HINZUFÜGEN SOLLTE, DASS IHN ES ERFÜHLT;

DRITTE BEWUSSTEN DIE KRIEGE DAS UMGEBENE GEBRAUCH, FINDEN SICH SELBST ALS TEIL VON IHNEN UND WISSEN, DASS IHRE LÄNGE IN DIESEM GEHEIMNIS EINZELN WERDEN;

Es ist unmöglich zu lernen, andere zu verfolgen, ohne sich selbst zu verfolgen; Aus diesem Grund wird dieser Schüler, sobald er zu verstehen beginnt, wie sein eigener Geist funktioniert und wie leicht er von einem müden und hartnäckigen Wunsch, an der Spitze zu sein, gefangen werden kann, in der Lage, andere zu verfolgen. 


Wenn der Schüler aufhört, seine Wahrnehmung als unveränderlich zu betrachten, stellt er schnell fest, dass die Belohnungen für diese Freiheit weit über alle Anstrengungen hinausgehen, die erforderlich waren, um diese Ebene zu erreichen. Erstens beginnt der Wunsch, die Handlungen anderer zu bewerten, zu verschwinden, und infolgedessen verschwendet der Schüler keine wertvolle Zeit und persönliche Kraft, um seine Meinungen und Handlungen zu rechtfertigen oder zu verurteilen. Stattdessen beginnt er, seine eigene Dummheit zu verstehen, und mit diesem Bewusstsein kommt die wahre Fähigkeit, über sich selbst zu lachen. Zweitens lernt der Schüler aus eigener Erfahrung, dass die Menschen wirklich mysteriöse Wesen sind, die Angst vor dem, was er noch nicht vollständig verstanden hat, loszuwerden.


Drittens, nachdem er sich vom Nutzen des Stalkings selbst überzeugt hat, übt der Schüler sich nicht mehr in der Woche - er beginnt, in der Woche zu leben und lernt dabei, dass das gleiche Prinzip auf alles andere anwendbar ist, was auf dem Weg des Kriegers zu finden ist.


Im Gegensatz zur Praxis der Lehren ist die Fähigkeit, Lehren zu leben, ein Konzept, das sich ein Schüler am wenigsten wörtlich zu verstehen leisten kann, da die kombinierten Ergebnisse der Fähigkeit, Lehren zu leben, ein mysteriöses Phänomen namens Wissen der Drachen darstellen - ein Prinzip, auf das ich, wie der scharfsinnige Leser bereits hingewiesen hat, immer wieder zurückgreife. All dies ist am einfachsten zu verstehen, indem man über den folgenden Satz nachdenkt:

Am Anfang ist das Prinzip des Kriegers, dass der Schüler nur ein romantisches Ideal ist, wenn er lernt, beginnt der Schüler zu warten. IST ES ALLGEMEINER ERFÜLLUNG GEWÖHNLICH, VOR IHM AUFGABEN ZU ERFOLGEN? die ihm am Anfang eigen war. EINFACH ZUVERLÄSSIG. Der Schüler muss unbedingt in die Falle. DIE FÜR IHN GEBEREIT wurde. Ich weiß es nicht. Der Schüler beginnt, den Weg des Kriegers als Mythos zu betrachten. In der MIG. Wenn der Nagual das versteht. ER BETRIEBT DIE SICHERHEIT DES SCHÜLERS MIT ALLEN MÖGLICHEN PRÜFEN: ES GIBT KEINEN ANDEREN AUSGANG. Außer bei der Schlacht. Der Schüler versucht, den Henker in Tom zu schlagen. Was wird aus allen Kräften. Doch der Schüler sitzt in der Falle des Mythos. Was sie selbst geschaffen haben. ENTDECKEN SIE DAS WEST DIESES MYTHOS. ER BEGINN UNBEWUSST, DIESEN MYTHOS IN DEM SCHRITT UNVERBINDLICH ZU LEBEN — UND LEBEN DIESEN MYTHOS BIS ZUM NACHDENKEN. BIS SIE IHN WERDEN.

Es muss jedoch klar sein, dass Wissen und Macht nicht vermittelt werden können. Um Kraft zu erlangen, müssen Sie Ihre Rechte durch persönliche Erfahrung geltend machen. Aus diesem Grund ist das einzige, was der Nagual zu bieten hat, die Unterweisung, wie man am besten seinen Prüfungen begegnen und aus ihnen seine eigenen Gaben der Stärke ziehen kann.


Das schwierigste Prinzip für den verbalen Ausdruck, das mit dem Wissen der Drachen verbunden ist, ist die Tatsache, dass eine Person die Fähigkeit hat, ihre Träume zu verwirklichen.


So unglaublich es auch klingen mag, jeder hat die Möglichkeit, seine Träume mit Hilfe von Magie zu verwirklichen. Der Mensch ist ein magisches Geschöpf, und deshalb gehört ihm die Magie, wie die Lehren der Tolteken, durch das Geburtsrecht. Im Leben eines jeden Menschen gibt es zwei Möglichkeiten. Einerseits kann er weiterhin glauben, dass er Opfer der Umstände seiner Geburt und seines Lebens ist, dass er nicht in der Lage ist, dies zu ändern, und vor der Geburt und nach dem Tod gibt es keine Existenz. Wenn man all dem zustimmt, wird das Leben auf der physischen Ebene zu einer sinnlosen Beschäftigung, die keinen besonderen Zweck oder keine wichtige Bedeutung hat. Auf der anderen Seite kann der Mensch glauben, dass er außerhalb der physischen Welt existiert, und der einzige Grund, warum er von Zeit zu Zeit auf der physischen Ebene entsteht, ist, dass er lernen muss, alle seine Potenziale in die Realität der dichten, physischen Welt umzusetzen, während er die zahlreichen Prüfungen überwindet, die ihm diese Existenzform bringt.

Die einzigen Gründe, warum Menschen nicht an ihre magischen Fähigkeiten glauben, sind entweder, dass sie in ihrem Engagement für Aberglauben und Großmutters Märchen nach einem Zauberstab suchen oder dass sie glauben, dass alles rational erklärt werden kann. Doch letztlich ist Magie nicht die Fähigkeit, Kaninchen aus einem Hut zu ziehen oder ein Paar Ohrringe aus dem Nichts zu materialisieren; echte Magie ist die Fähigkeit zu schaffen und zu zerstören - die Fähigkeit eines Menschen, seine Mängel in Macht umzuwandeln, die Fähigkeit, sich in makellose Krieger des menschlichen Geistes zu verwandeln, die Fähigkeit, sich in einen echten Menschen zu verwandeln, Mikrokosmos im Makrokosmos. Darin liegt die größte Kraft des Menschen als magisches Wesen des Universums.


Wie bereits in "Die Rückkehr der Krieger" erwähnt, gibt es zwei Hauptformen der Magie, die als der erste Ring der Macht und der zweite Ring der Macht bezeichnet werden. Beide Formen der Magie gehören zur Tolteken-Tradition, aber die Freiheitskämpfer lehren den ersten Ring der Macht nicht mehr - aus dem einfachen Grund, dass diese Form der Magie nicht zur Freiheit führt.
Wir haben uns nicht so weit in die Lehren vertieft, dass wir jetzt den Unterschied zwischen diesen beiden Formen der Magie erklären könnten; vielleicht reicht eine Analogie aus. Der erste Ring der Kraft kann mit der Teilung eines Atoms verglichen werden, und der zweite Ring der Kraft - mit der Kernfusion. Die erste Form der Magie nimmt: trennt, trennt, beseitigt und zerstört im Allgemeinen alles. Auf der anderen Seite fügt die zweite Form hinzu, das heißt, sie verbindet, korrigiert, bringt etwas, was vorher fehlt, und unterstützt, verbessert und schafft im Allgemeinen. Die erste Form der Magie ist die Kraft des Tonals oder des Materiellen, während die zweite die Kraft des Naguals, das heißt des Spirituellen, ist. Zusammen ergeben diese beiden Formen eine dritte - das Wissen der Drachen, die wahre Kraft des Menschen.


Aus dem Vorhergehenden muß klar sein, daß die Freiheitskämpfer den ersten Ring der Macht nicht wegen seiner zerstörenden Eigenschaft abgelehnt haben, da die Zerstörung ihren Platz im allgemeinen Schema der Existenz einnimmt; dies geschah vielmehr, damit weder sie selbst noch ihre Schüler in diese Form der Magie fallen. Außerdem, wenn der erste Ring der Kraft vor dem zweiten Ring zu entwickeln beginnt, dann erlaubt der trennende Charakter der Kraft dieser Form der Magie dem Schüler nicht, den zweiten Ring der Kraft zu meistern. Trotzdem sollte man sich bewusst sein, dass der Wille des menschlichen Geistes darin besteht, die Fülle seiner potenziellen Fähigkeiten auf einer dichten, physischen Ebene zu verkörpern, und daher die Fähigkeit impliziert, sowohl zu schaffen als auch zu zerstören; Dies bedeutet, dass das Erreichen des zweiten Rings der Kraft selbst zur Verwendung des ersten Rings führt.


Die vier Postulate des Stalkers sind nicht nur für die Stalker-Regel von entscheidender Bedeutung, die wir im nächsten Kapitel betrachten werden, sondern repräsentieren auch das Wesen der Drachenwissensnebel.


Beginnend mit diesem Mythos zu leben, aktiviert er nicht nur den Prozess der Transformation, sondern beginnt auch, die Nebel des Wissens der Drachen zu verdicken, schließlich, dank eines langen Lebens im Stil eines Kriegers, überquert der Schüler die unsichtbare Schwelle, hinter der sein ganzes Leben in eine Nicht-Tat verwandelt wird, und die letzten Reste der persönlichen Geschichte werden durch einen geisterhaften Dunst zerstreut. In diesem Augenblick kann man schon sagen, dass der Schüler ein Mythos geworden ist; wenn er weiterhin die Lebensweise eines vollkommen makellosen Kriegers führt, wird das Endergebnis eine vollständige Transformation sein.


Zu diesem Zeitpunkt hat er die Macht, und der Schüler hat seine Ausbildung in jeder Hinsicht abgeschlossen. Er hat das Ende seiner Reise als menschliches Wesen erreicht, und der Moment, in dem der Schüler die menschliche Form ablegt und in den Zustand des Bewusstseins übergeht, den man die Fülle des Wesens nennt, bleibt nur eine Frage der Zeit. Dieser Übergang markiert den Beginn einer neuen, endgültigen Reise des Kriegers. Auf dieser neuen Reise, die die wahre Reise des Menschen ist, erkennt der Krieger, dass wir alle Wesen des Universums sind, die zwei Ringe der Macht besitzen, und dass unsere göttliche Natur die Magie des Drachenwissens ist.


DAS UNERSCHIEDLICHE ERZÄHLT SICH ALS UNVERGESSLICHE DUALITÄT VON HOLZ UND TONAL - ZWEI KINGS DER KRAFT ZWISCHEN DIESEN KINGS ERHÖHT SICH DER MENSCH - UND DER EINHEITSSTAND. IN DEM DIE ERLEBNISSE DES HEXEN UND DER TONIUM-ERLEBNIS ZUERST ERFASST WERDEN, IST DIE absicht des Menschen SO KLAR UND FEHLBAR, WIE ES EINE GLÜCKLICHE TUMANE BEDEUTET, DIE MIT ZWEI ETWAS ETWAS ETWAS ETWAS ETWAS ETWAS ETWAS ET. Es wird zum dritten Ring. DIE ZWEI FREUNDE VERBINDEN. Diese drei Ringe bilden die Fülle der Essenz - die Verschmelzung der Kraft. Basierend auf dem Wissen der Drachen.


PERFEKTIERTE DICHTUNG


WIR SIND IN DER TASCHE DES TRÄUMS. WENN DER MENSCH DIESEN TRÄUM FÜR WAHRHEIT ANNEHMT, IST SEINE VERFOLGUNG VOLLSTÄNDIG.


Bisher haben wir nur kurz die vier Postulate des Stalkings behandelt, aber jetzt kommen wir direkt zu den Lehren, die mit der Kunst des Stalking verbunden sind, da nur die praktische Anwendung der Lehren es uns ermöglicht, den wahren Inhalt dieser Prinzipien von größter Bedeutung zu erkennen. Wir dürfen jedoch nicht übersehen, daß wir von Zeit zu Zeit zu den vier Postulaten des Stalking zurückkehren und mit jeder solchen Wiederholung noch tiefer in die in ihnen verborgenen Wahrheiten eintauchen werden; eine solche Durchdringung wiederum wird ein tieferes Verständnis der Stalkerregel und schließlich der Kunst des Stalkings selbst vermitteln. Die ganze Zeit sollte man nicht vergessen, dass die vier Postulate des Stalkers und die Stalker-Regel voneinander abhängig sind. Mit anderen Worten, ohne vier Stalking-Postulate kann es keine Stalker-Regel geben und umgekehrt.


Um die Regel des Pirschers im richtigen Licht zu verstehen, muss man wissen, dass die vier Postulate des Pirschens den vier Himmelsrichtungen entsprechen (Abb. 1).


Die vier Stalking-Postulate können mit einem Stoff verglichen werden, der als Basis für die Stickerei verwendet wird, und die sieben Aspekte der Stalker-Regel sind mit verschiedenen Arten von Stichen solcher Stickereien vergleichbar (Abb. 3). Diese Stickerei verwendet Lebensfäden, und ihr Muster wird durch zahlreiche kleine und große Tests bestimmt, die im Laufe des Lebens einer Person auftreten.


Das Endergebnis ist natürlich die Stickerei selbst; im Rahmen unserer Analogie stellt es ein makelloses Leben eines Kriegers dar, das auf der Grundlage dessen geschaffen wurde, was die vier Postulate des Stalkings genannt werden. 


So sind die vier Stalking-Postulate, die Stalking-Regel, die Lebenserfahrungen und alle im Leben vorkommenden Möglichkeiten vier untrennbare Bestandteile, und jeder von ihnen spiegelt den tieferen Inhalt der vier Stalking-Postulate wider. Diese vier Bestandteile werden traditionell als die vier Bestandteile des Schlafes bezeichnet.


Reis, 3, vierteilige Schlafteile


Diese Analogie lässt uns verstehen, dass das Leben nicht das ist, was die meisten Menschen glauben.

Und doch bedeutet dies nicht, dass das Leben unrealistisch ist oder sich als unrealistisch erweisen kann, noch dass die Handlungen einer Person bedeutungslos sind.


Das Leben ist nichts. Es ist ein endloses Chaos von Möglichkeiten. ICH WÄHLE EINIGE. WIR SPRECHEN PAUTIN. Ein Blick, den man nicht im Voraus erkennen kann. DAS ist die Wahl der Möglichkeiten. NETZWERK ODER NETZWERK SELBST GLAUBEN MENSCHEN EHRLICH DAS LEBEN. EINIGE MÜSSEN ES BEWUSSTSEIN. DASS DAS LEBEN IMMER UNBEGRENZT BLEIBT. WAS DER MENSCH HAT. WIR VERSTEHEN DAS LEBEN SO. WIE WIR WOLLEN. IN DER WIRKLICHKEIT IST SIE UNERREICHBAR IN IHREM STATUS. VERLUSTIGE FORM. ABER ALLE FORMEN FOLGEND.


Dieser Satz beschreibt das Leben perfekt, obwohl er vielleicht eine der grundlegendsten Aussagen ist, mit denen ein Schüler fertig werden muss.


Der beste Weg, den wahren Charakter des Lebens zu verstehen, ist, sich wieder der zuvor verwendeten Analogie zuzuwenden. In ihr entsprechen die »Faden des Lebens« einer unendlichen Anzahl von Möglichkeiten, die nur im gegenwärtigen Augenblick existieren; der Mensch wählt aus ihnen diejenigen aus, die ihn als Person am meisten anziehen. Natürlich ist diese Wahl immer von der Art der Prüfung betroffen, mit der eine Person im Moment konfrontiert ist. Die gewählte Gelegenheit ist buchstäblich der Faden des Lebens und im übertragenen Sinne der Faden, den der Mensch in seine Nadel legt und "stickt", das heißt, er führt die Handlungen aus, die sein Leben bilden. Es ist jedoch zu verstehen, dass die Prüfung selbst vom Schicksal und letztlich von der Bestimmung bestimmt wird; Aus diesem Grund ist die Prüfung Teil eines Musters, das dem Menschen im Voraus unbekannt ist und mit jeder neuen Prüfung allmählich offensichtlich wird. Je nachdem, wie richtig eine Person diesem Muster folgt, wird das Endergebnis - was man Leben nennt - entweder ein makelloses Bild oder eine vollständige Unordnung sein.


Ein Sprichwort, das die Natur des Lebens beschreibt, lässt Sie verstehen, dass dieser Prozess traditionell mit Weben verglichen wird, aber ich persönlich bevorzuge es, eine Analogie mit Stickereien zu verwenden - es erleichtert nicht nur das Verständnis der Stalker-Regel, sondern beschreibt auch den Unterschied zwischen den vier Stalking-Postulaten, die als Grundlage für Stickereien dargestellt werden, und der Stalker-Regel, die durch verwirrende Stiche dargestellt wird, die ein Muster des Zwecks darstellen.


Obwohl die Kunst des Stalking zu Recht auf die rechte Seite des Bewusstseins verwiesen wird, sollte man nicht vergessen, dass dies ein Geheimnis des Herzens ist und das Herz mit Gefühlen und nicht mit Rationalität verbunden ist. Dies bedeutet, dass die Kunst des Stalking es einer Person ermöglicht, mit der linken Seite des gewöhnlichen Bewusstseins zu arbeiten. Letztlich geht es darum, eine Karte des Unbekannten zu erstellen und daraus den praktischen Nutzen auf der physischen Ebene zu ziehen.


Wenn wir jedoch von der linken Seite des gewöhnlichen Bewusstseins sprechen, beschränken wir uns wie immer auf eine unangemessene Wortwahl. In dieser Hinsicht ist zu verstehen, dass die Schwierigkeit nicht so sehr darin besteht, dass es unmöglich ist, die richtigen Worte für eine befriedigende Beschreibung des Wissens der linken Seite zu finden, als vielmehr darin, dass die linke Seite einen so astronomischen Inhalt in ihrem Umfang hat, dass die Wörter diese Unermesslichkeit einfach nicht ausdrücken können.


Die Fähigkeit, die linke Seite zu verstehen, steht jedem Menschen zur Verfügung, aber es erfordert Zeit, Geduld und vor allem eine entwickelte Fähigkeit, mit dem Herzen zu fühlen, anstatt von einem rationalen Geist verstanden zu werden.


So wird deutlich, dass die Illusion nicht das Leben selbst ist, sondern die Wahrnehmung des Lebens durch den Menschen. Das Leben ist überhaupt nichts und kann daher keine Illusion sein, da die Illusion per Definition etwas ist, das fälschlicherweise für etwas anderes gehalten wird. 


Zunächst einmal sind wir alle in einem allgemeinen Traum gefangen, einer gemeinsamen Illusion, und als Ergebnis sind alle unsere Handlungen nur Dummheit. Dieser Zustand wurde mit Gewalt festgestellt. Dieser Satz ist eine echte Wildheit im vollen Sinne des Wortes, denn einerseits sind wir nicht in der Lage, ihn zu ändern, andererseits haben wir die Kraft und die Freiheit, ihn vollständig zu verändern. Vielleicht ist dies das wichtigste Paradoxon - das Paradox ist so komplex, dass es zu völliger Verwirrung führt, und doch steckt darin eine überwältigende Wahrheit in seiner Einfachheit.


Die in diesem Paradox verborgene Wahrheit bildet den innersten Kern der Tolteken-Tradition, den Kern, der die ursprüngliche Kraftquelle ist. Es kann der Schlüssel zur Freiheit sein, der Schlüssel zur Magie, der Schlüssel zur Schöpfung und Zerstörung. Dieser Schlüssel ist Stickstoff, das größte Geheimnis von Hermes Trismegista. Dies ist das mythische Elixier des Lebens und das Lapis Philosophoforum, der Stein der Weisen, nach dem die Alchemisten so lange gesucht haben. Dies ist der wundersame Stab von Moses und das außerirdische Excalibur, das Schwert von König Arthur. Dies ist Mjöllnir, der Hammer von Thor, aber gleichzeitig ist die Gefiederte Schlange der Zauberstab des großen Wotan der Tolteken von Quezo Cowatl.


Der Grund, warum die Tolteken diese Wahrheit als den Kern ihrer Tradition betrachten, ist, dass das volle Bewusstsein und die anschließende Verwirklichung in der Praxis eine duale Kraft erzeugen, die metaphorisch als die alte Lanze des Zwecks bezeichnet wird, wenn sie mit der linken Hand berührt wird, und das unbesiegbare Schwert der Kraft, wenn sie mit der rechten Hand berührt wird.


Da es das Geheimnis der Schöpfung und Zerstörung ist, haben viele Menschen im Laufe der Jahrhunderte den einzigen Zweck ihres Lebens gemacht, diesen Kern zu finden. Man kann jedoch nicht behaupten, dass alle diese Suchenden reine Beweggründe hatten. Im Allgemeinen waren die Motive der überwiegenden Mehrheit dieser Menschen sehr weit von rein. Diejenigen von ihnen, die Glück hatten, starben, bevor sie einen verborgenen Kern fanden. Unglücklich wurden die wenigen, die es dennoch fanden, aber ihre Gier und Eitelkeit machten ihre Berührung mit dieser Wahrheit äußerst kurz.


Das ist der Charakter dieses Kerns. Es ist wirklich die Quelle jeder Kraft, einer Kraft in ihrer reinen Form, deren Alter unglaublich ist, obwohl sie sich ständig erneuert, da sie sich unter dem unvorstellbaren Druck ihres eigenen Bewusstseins und der wirklich erstaunlichen treibenden Kraft des sich entwickelnden Bewusstseins gegen sich selbst wenden muss.


Diesen Kern zu berühren bedeutet, das "Zentrum der Welt" zu erreichen - den Bewusstseinszustand, der als Drehpunkt der drei Ringe der Kraft bezeichnet wird. In der Form der Einheit, die der Geist des Menschen oder Nagual genannt wird, erfordert diese Ebene des Bewusstseins die Vollständigkeit des Wesens, und um zu diesem Zentrum zu reisen, ist eine solche Perfektion erforderlich, zu der nur wenige in der Geschichte fähig waren. 


In ihrem Streben nach der geforderten Stufe der Untadeligkeit haben die Freiheitskämpfer tiefere Inhalte entdeckt, die der Dritten Aufmerksamkeit eigen sind.


Als Ergebnis dieses neuen Wissens veränderten die Freiheitskämpfer erneut die gesamte Struktur der Lehren und konzentrierten sich diesmal nicht auf die Erlangung von Stärke, sondern auf das notwendige Maß an Perfektion, das an sich ein erstaunlich verfeinertes und hohes Maß an persönlicher Stärke erzeugt.


Der scharfsinnige Leser hat bereits bemerkt, dass der Schwerpunkt der Präsentation immer auf Perfektion liegt, da die Tolteken-Tradition offenbart wird und ihre praktische Anwendung erst dann sicher wird, wenn der richtige Grad an Integrität erreicht ist. Erst danach kann die Fülle des Wesens entstehen, erst danach kann der Krieger, ohne den Verstand zu verlieren, den Speer des Zwecks in der Hand zusammendrücken und sich ohne zu sterben mit dem Schwert der Macht bewaffnen.


Zu sagen, dass wir alle in einem allgemeinen Schlaf gefangen sind und das Ergebnis unserer Handlungen nur Dummheit ist, ist eine Sache, aber zu sagen, dass es so einfach ist, einen Ausweg aus dieser Situation zu finden, wie aus einem Traum aufzuwachen, ist eine ganz andere Sache. 


DER MENSCH IST NUR DER TRÄUME EINES NEUEN. Der Mensch ist nicht der Körper. NICHT DENKEN UND NICHT GLEICHZEITIG GEHEN. SO WIE SIE ALLE NUR DIE GRUNDSTÜCKLICHEN TEILE darstellen, DIE IM TRAUM VON AUREN ENTSTEHEN UND MIT DER FOKUSSE DER ZWECKSANWEISUNG AKTUALISIERT WERDEN. DIESE ANGEMESSENHEIT BLEIBT IM Laufe des ganzen Lebens ANGEMESSEN. WELCHE NEUEN HALTEN IHRE AUFMERKSAMKEIT AUF DAS THEMA IHRES TRÄUMES — AUF DEN MENSCHEN. ALLE EIGENSCHAFTEN DES MENSCHLICHEN TONALS. Einschließlich seiner grundlegenden Fähigkeiten und Fähigkeiten. HÄNGT VON FOCUS UND INTENSITÄT AB. WENN DER FOCUS ÄNDERT ODER DIE INTENSIVITÄT VERÄNDERT, VERÄNDERT SICH DER TON. 


Eine der Folgen - sie wurde bereits im "Schrei des Adlers" * dargelegt, wurde aber nicht tief beleuchtet, ist aber äußerst wichtig - ist das Prinzip der vernünftigen Zusammenarbeit.


Bevor wir uns weiter bewegen können, ist es sehr wichtig zu erklären, was der Träumer eines Menschen ist. 


Im Kern ist der Mensch die spirituelle Essenz des Universums, die als Geist des Menschen oder Nagual bezeichnet wird. 


Es ist notwendig, sorgfältig darauf zu achten, diese Aussage richtig zu verstehen: Die Schüler machen sehr oft den Fehler zu glauben, dass der Ausdruck "Geist des Menschen" bedeutet, dass jeder Mensch sein eigenes Nagual hat.

In gewissem Sinne ist diese Annahme der Schüler durchaus richtig, aber streng genommen nicht ganz richtig, da es nur ein Leben gibt, in dem sich durch ein einziges materielles Universum ein Bewusstsein entwickelt. Mit anderen Worten, es gibt nur einen Nagual, einen einzigen Geist, dessen Bewusstsein vielfältig ist, und eine dieser Facetten ist eine Kreatur, die als Mensch bezeichnet wird.


In einem besonderen Sinne manifestiert sich das Nagualbewusstsein als eine unsagbare Anzahl von Energiefeldern, die in verschiedenen Bündeln gesammelt werden - einer dieser Bündel bildet den makrokosmischen Streifen, den man Mensch nennt.


Dieser makrokosmische menschliche Streifen wird für die Einfachheit des Menschen als Geist bezeichnet; Da das Prinzip der Trennung seiner Energiefelder in Bündel mit dem Schema der Struktur des gesamten Makrokosmos übereinstimmt, ist der menschliche Geist eine exakte Kopie der Manifestation des makrokosmischen Nagual.


Letztendlich gibt es nur einen menschlichen Geist, der in Millionen von Energiefeldern verborgen ist, von denen jedes das Potenzial hat, sich selbst als Individuum zu erkennen. Aus diesem Grund ist das, was der Schüler oft als sein eigenes, persönliches Nagual betrachtet, in Wirklichkeit das einzige Energiefeld innerhalb der enormen Integrität, die man den Geist des Menschen nennt, während das, was den Namen des Träumers erhält, dasselbe Energiefeld ist, das das Bewusstsein seiner selbst als Person aufzeichnet. Mit anderen Worten, der Träumer ist eine Manifestation des Nagualbewusstseins.


Es sollte jedoch betont werden, dass in der Tat alle diese individuellen Energiefelder auf einer bestimmten Ebene immer ein einheitliches und konsistentes Ganzes bleiben, da zwischen ihnen eine vollständige gegenseitige Abhängigkeit und Interaktion herrscht, und in diesem Sinne bilden sie die Grundlage für die Vernetzung aller Lebewesen. Ein echtes Gefühl der Trennung entsteht nur auf der Ebene des Lebens auf der physischen Ebene.


Es gibt viele komplexe Ursachen für dieses Phänomen, aber jetzt genügt es zu sagen, dass das Gefühl der individuellen Trennung zum Teil auf die trennende Eigenschaft des Geistes zurückzuführen ist, und zum Teil, weil der leuchtende Kokon des Menschen auch eine exakte Kopie des Geistes des Menschen ist, der natürlich eins ist.


Wenn man über das Träumende spricht, muss man wissen, dass die Energiefelder, aus denen der menschliche Geist besteht, ihre eigene, durch ihr inhärentes Bewusstsein bestimmte Schwingungsgeschwindigkeit haben. Wie alle Energiefelder des manifestierten Universums sind diese Energiefelder in Bündeln gesammelt, aber die besondere Schwingungsrate, die ihnen vor der Bildung von Bündeln innewohnt, färbt auch die Schwingungen, die durch das Auftreten eines Bündels verursacht wurden.

Im Geiste des Menschen hat dieser Prozess zur Bildung von sieben Farben geführt, von denen jede eine breite Palette von Schattierungen umfasst. Jede der entstandenen, als Folge der Bildung eines Bündels von Farben bezeichnet eine bestimmte kumulative Schwingung, ähnlich in der Natur mit der Resonanz der Saiten: jede Saite besteht aus einem großen Bereich von nahen Frequenzen, die den Charakter übereinstimmender Töne oder "Töne" einer Farbe haben. Diese sieben Farben entsprechen den sieben Arten des Träumens, und die koordinierte Resonanz jeder Farbe bestimmt den Zweck und letztlich alle Handlungen der Persönlichkeit.

Was ist ein Träumer? Einfach ausgedrückt, ist der Träumer das Bewusstsein eines Bestandteils des Naguals - persönliches Bewusstsein. Die kumulative Schwingungsfrequenz des Träumers wird durch das Potential seiner inhärenten Wahrnehmung bestimmt; Es ist diese kumulative Frequenz, die ihn auf eines der sieben Spektren, dh auf die sichtbare Farbe, bezieht. Der wahre Farbton dieser Farbe wird durch den Entwicklungsstand des Bewusstseins bestimmt und verändert sich daher im Laufe der Evolution stetig.


Um ihr Bewusstsein zu entwickeln, erforschen die einzelnen Bestandteile des Nagual ihre eigenen Potentiale durch den Akt des Träumens - weshalb sie Träumer genannt werden. In diesem Zusammenhang ist es erwähnenswert, dass die unmittelbare Aufgabe aller organischen Lebensformen auf unserem Planeten sowie einiger Formen anorganischen Lebens darin besteht, ihre Potenziale auf einer dichten, physischen Ebene in die Realität umzusetzen. Um dies zu erreichen, fesseln die Träumer von Zeit zu Zeit ihre Aufmerksamkeit auf die physische Ebene, konzentrieren ihre Absicht auf sie; die Folge dieser verstärkten Aufmerksamkeit ist die physische Geburt.


Es sollte jedoch verstanden werden, dass eine solche Verkörperung nur möglich ist, wenn der Träumer in der Lage ist, die Bedingungen im Leben auf der physischen Ebene zu finden, die zur Entwicklung seines Bewusstseins beitragen werden. So beruht jede Geburt auf ständig wechselnden Möglichkeiten, die durch den Zweck aller Lebewesen bestimmt werden. Dies bedeutet, dass die nächste Inkarnation in ihrem Charakter viel mit der Fähigkeit zu tun hat, einen flüchtigen Moment der Chance zu fangen.


So wäre eine physische Geburt fast unmöglich, wenn es nicht nur ein Nagual gäbe, dass alles Leben vollständig miteinander verbunden ist und die Träumer des Menschen ein vollständiges Gruppenbewusstsein besitzen.


All dies macht es möglich zu verstehen, dass Zusammenarbeit nicht nur deshalb sinnvoll ist, weil sie lebenswichtig ist, sondern auch deshalb, weil sie die Grundlage für die Vernetzung aller Lebewesen bildet, sowie eine starke Stütze der Evolution.


Eine vernünftige Zusammenarbeit zeigt sich in vielen verschiedenen Formen, aber die wichtigste ist für uns die Zusammenarbeit mit dem eigenen Träumer.


Dies ist mit einer sehr einfachen Technik leicht zu erreichen. 


Setzen Sie sich an einen ruhigen Ort, setzen Sie sich bequem hin und schließen Sie die Augen. Nehmen Sie alle Sinne außer dem physischen Sehen wahr; hören Sie auf die Geräusche der umgebenden Welt, riechen Sie die eingeatmete Luft, spüren Sie den Geschmack im Mund, achten Sie auf die Berührung der Kleidung mit der Haut, darauf, wie der Körper an den Sitz gedrückt wird und die Beine an den Boden. Erkenne, dass alle diese Empfindungen durch den physischen Körper entstehen, aber du bist nicht dieser Körper.


Konzentriere dich auf deinen Verstand. Achten Sie auf Ihre Gedanken, als ob sie auf dem Fernsehbildschirm vor Ihnen schweben. Lasst sie frei herumwandern und gleichzeitig erkennen, dass ihr fähig seid, sie zu beobachten, als ob es nicht eure Gedanken wären, sondern einfach Schöpfungen des Geistes. Ändern Sie jetzt Ihre Gedanken aktiv und bewusst, wie Sie möchten; erkennen Sie, dass die Fähigkeit, dies zu tun, die Kontrolle des Geistes bedeutet; Sie sind also nicht der Verstand.


Ihr seid weder Körper noch Geist. Frage dich: Wer bist du? Sie werden nicht in der Lage sein, die Antwort zu finden: Es werden nur Gedanken, neue Gedanken entstehen. Aber hinter diesen Gedanken können Sie etwas Vernünftiges erraten, das ein stiller Beobachter bleibt. Diese Vernunft seid ihr.


Denke darüber nach, dass, wenn du weder Körper noch Geist bist, du kein physisches Wesen sein kannst; aus diesem Grund kann das Leben nicht das sein, was du immer geglaubt hast. Dein Name, deine Lebensumstände, deine Karriere, dein sozialer und familiärer Status - alles, was du hast, existiert nur, weil du einen physischen Körper hast, der dem Verstand gehorcht. Es ist der physische Körper, der Ihnen Namen, Alter und soziale Stellung verleiht, nur er erlaubt Ihnen, zu heiraten und Kinder zu haben, Karriere zu machen, Geld zu verdienen, ein Haus, ein Auto, eine Versicherung und alles andere zu besitzen.


All dies, all das Leben auf der physischen Ebene, wird nur dadurch möglich, dass ihr einen physischen Körper und einen Geist habt, der ihn lenkt und kontrolliert. Hinter diesem Körper und dieser Intelligenz verbirgt sich jedoch eine gewisse Intelligenz.


Letztendlich kann nur der physische Körper im wahren Sinne des Wortes gefangen werden. Dasselbe kann mit dem menschlichen Verstand geschehen, wenn er den Glauben induziert, dass der Mensch durch äußere Umstände eingeschränkt ist. Der Mensch selbst, das heißt die in ihm verborgene Vernunft, kann niemals in eine Falle geraten. 


Wie bereits erwähnt, entwickelt der Träumer sein Bewusstsein oder entdeckt und offenbart vielmehr seine potentiellen Fähigkeiten durch einen Traumakt, und diese Handlung fesselt von Zeit zu Zeit seine Aufmerksamkeit auf die physische Ebene.


Eine solche Aufmerksamkeit, deren Ergebnis eine weitere Inkarnation wird, entsteht jedes Mal, wenn der Träumer die Absicht auf bestimmte Aspekte seines ununterbrochenen Schlafes konzentriert. Diese Aspekte beziehen sich auf die Manifestation der Gesamtheit der Möglichkeiten auf der physischen Ebene, dh auf das Phänomen, das von Natur aus nicht nur das Leben auf der dichten, physischen Ebene erfordert, sondern auch jene Tests beinhaltet, die nur während der physischen Inkarnation auftreten können. Man muß sich aber bewußt sein, daß infolge der Einteilung in Bündel die Schwingungen der dichten, physischen Welt viel geringer sind als die der Traumwelt. Aus diesem Grund macht die physische Inkarnation den Traum des Träumers "stärker", dh intensiver.

Solange der Mensch sich mit Geist und Körper hartnäckig identifiziert, kann der Träumer seinen Schlaf nicht vollständig kontrollieren: Infolgedessen zeigt sein menschlicher Zwilling - das heißt der Träumer - vorübergehend seinen eigenen Willen. Übrigens ist der Wille des Träumers kein Wille im eigentlichen Sinne des Wortes; vielmehr sind es zufällige Folgen dessen, daß der Träumer nicht imstande ist, seinen Schlaf in vollem Umfang zu beherrschen.

Die Suche nach Formen der Kontrolle über den physischen Zwilling ist der erste Schritt zur Fähigkeit, alle ihre Potenziale auf der physischen Ebene zu entfalten, und ist daher einer der Gründe für die Notwendigkeit der physischen Verkörperung.

DU BIST DEIN NEUER, UM DEINEM NEUEN ZU ENTHALTEN, BEDEUTET, DICH SELBST ZU ZERSTÖREN. DAS IST EIN GANZ UNGEWÖHNLICHER BETRIEB

Aus allem, was zuvor gesagt wurde, wird klar, warum die Zusammenarbeit zwischen dem Menschen und seinem Träumer so wichtig ist. Diese Zusammenarbeit sollte jedoch vernünftig sein, da man nicht vergessen sollte, dass der Träumer zwar seine Absicht auf die Entwicklung des Bewusstseins konzentriert, es jedoch der Traum ist, der auf der physischen Ebene - physisch, emotional und mental - handeln muss.

Mit anderen Worten, der Träumer hält seine Absicht auf die gewünschten Ziele konzentriert, und der Träumer muss entscheiden, wie er diese Ziele am besten erreichen kann. Dies läuft darauf hinaus, dass sich der Träumer, anstatt sich seinem Schicksal zu widersetzen, vollständig damit abfinden muss, was gleichbedeutend ist mit der Erlangung der Kontrolle über den Schlaf - und über sein ganzes Leben.

In dieser Hinsicht sollte man sich bewusst sein, dass nach der physischen Verkörperung die Aufmerksamkeit des Träumers fixiert wird und daher nicht mehr in der Lage ist, das gesetzte Ziel seines Schlafes zu ändern - es wird zum Schicksal des Menschen für die gesamte Lebensdauer; aber der Mensch ist in der Lage zu bestimmen, wie er dieses Ziel erreichen, dh den Inhalt des Schlafes verwalten kann.

Die Steuerung des Schlafinhalts ist das, was man kontrollierte Dummheit nennt.

Die Menschen sind nicht in der Lage, das endgültige Ergebnis des Schlafes zu ändern, unabhängig davon, ob sie ihr Leben kontrollieren oder nicht, und deshalb müssen wir letztendlich die Tatsache akzeptieren, dass alles, was wir tun, nichts weiter als Unsinn ist. 

INTELLIGENTE ZUSAMMENARBEIT BEDEUTET DIE KONTROLLIERTE WAHRHEIT DIESE AKTION IST EIN UNIVERSELLER SCHLÜSSEL ZU ALLEN MAGISCHEN FORMEN UND FÜHRT ZUR ERFAHRUNG VON DRACHEN-Knowledge - ZU DIESER UNTERSCHIEDLICHEN ENTWICKLUNG, DIE DAS LEBEN VERÄNDERT

Wie dieser Ausdruck impliziert, ist die Kontrolle über die eigene Dummheit der universelle Schlüssel zu dem, was zuvor als Tolteken-Tradition definiert wurde.

Die Gründe dafür sind zu komplex, um sie in diesem Buch zu erklären; es genügt zu sagen, dass der Akt der kontrollierten Dummheit die Fähigkeit besitzt, die Macht der Absicht zu manipulieren.

Eine wirkliche Manipulation der Absicht kann nur unter der Bedingung entstehen, daß der Mensch in seiner Gesamtheit seine Dummheit bewußt kontrolliert; solche Handlungen bedeuten das Verständnis der wechselseitigen Abhängigkeit aller Lebewesen, denn man darf nicht vergessen, daß es nur ein Nagual gibt und folglich alle Träumer der Menschheit ein Gruppenbewußtsein besitzen. 

Man muß auch bedenken, daß die Funktionen des Verstandes auf die Trennung des einen von dem anderen für die Zwecke der Evolution reduziert werden, während die Funktionen der Absicht erstens darin bestehen, den Verstand zur Trennung und zweitens in der Einheit auch im Namen der Entwicklung zu drängen. Letztlich sind Vernunft und Absicht ein und dasselbe, nämlich das Bewusstsein des Träumers.

Aus diesem Grund ist das, was man den ersten Ring der Kraft nennt, ein Aspekt des Bewusstseins des Träumers, der Verstand genannt wird, während der zweite Ring der Kraft seinen Aspekt widerspiegelt, der Absicht genannt wird. Der erste Ring der Kraft ist durch die Reflexion der Absicht in Form eines Drangs zur Trennung oder Unterscheidungsfähigkeit gekennzeichnet. Dies ist darauf zurückzuführen, daß der erste Ring der Kraft von Natur aus abstrahierend ist, und darum wird behauptet, daß die eigentliche Absicht nur dann wirksam wird, wenn der zweite Ring der Kraft verwendet wird. Da die Absicht jedoch eint, ist sie von Natur aus komplementär, was bedeutet, dass es notwendig ist, die Interkonnektivität aller Lebewesen in der Praxis zu nutzen, um die wahre Absicht zu manipulieren.

Die Kraft des dritten Rings macht den Gebrauch dieses Schlüssels sicher, balanciert Schöpfung und Zerstörung aus und bindet daher den ersten und zweiten Ring der Kraft zusammen. Der dritte Ring der Macht entsteht allmählich, wenn eine Person in der endgültigen Form der intelligenten Zusammenarbeit trainiert, was in der Tat einen solchen Grad der Kontrolle über die Dummheit bedeutet, dass eine Person in der Lage ist, ihren Schlaf zu kontrollieren.

Die Kontrolle über Ihren Schlaf ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheinen mag, da eine solche Kontrolle vor allem bedeutet, dass eine Person in einem Traum aufwachen sollte. 

Das, was man Traumerwachen nennt, bedeutet also erstens, daß der Träumer sich bewußt ist, daß er träumt, zweitens, daß alles, was um ihn herum geschieht, ein Traum ist, und drittens, daß er den Inhalt dieses Traumes kontrollieren kann.

Dem Leser ist es wichtig zu verstehen, dass die Kunst des Träumens und die Kunst des Stalking in vielerlei Hinsicht untrennbar miteinander verbundene Techniken sind, deren Verschmelzung in der Meisterschaft des Bewusstseins verkörpert ist. Im Wesentlichen ist die Meisterschaft des Bewusstseins genau das, worauf der Name hinweist; In diesem Bereich wird die Kunst des Träumens verwendet, um Karten von unbekannten Aspekten des Bewusstseins zu erstellen. 

Jetzt genügt es zu sagen, daß der Traum ein Traum ist, und bei der Arbeit mit ihm bleibt nur zu träumen und immer mehr Erfahrung in der Kunst des Traumes zu gewinnen. Der Grund dafür ist, daß der Traum des Träumers fixiert ist, und daß im Traume nichts getan werden kann, was diese Fixierung des Träumers stören könnte.

So kann der Mensch seinen Schlaf nicht ändern, denn das ist schließlich seine Dummheit. Dummheit kann jedoch kontrolliert werden, und gleichzeitig manipuliert eine Person den Schlafinhalt. Die Kontrolle über Ihre Dummheit und die Manipulation des Schlafinhalts ist der wahre Zweck und die Bedeutung der Kunst des Stalkens.

Aus diesem Grund wird Stalking als die Fähigkeit kontrollierter Dummheit definiert, während Stalker als der Meister kontrollierter Dummheit definiert wird. 

Wir haben bereits gesagt, dass die Kontrolle über unsere Dummheit die ultimative Form intelligenter Zusammenarbeit ist, aber um diese Kontrolle zu erreichen, müssen wir aufwachen und die Tatsache erkennen, dass wir in einem Traum gefangen sind. Ein solches Erwachen impliziert Nüchternheit - eine Eigenschaft des Bewusstseins, die zu Recht mit dem Osten verbunden ist; Diese Eigenschaft entsteht durch Überarbeitung.

Die Kunst des Stalkings kann jedoch nur erreicht werden, indem man den Anweisungen der Stärke folgt, da es wichtig ist, sich daran zu erinnern, dass es die Kraft ist und nicht wir selbst die Regeln festlegen. Die Entwicklung des Bewußtseins ist ein Spiel der Macht, und nur die Macht hat das Recht, die Regeln dieses Spiels zu bestimmen.

Wie es bei allem, was mit Gewalt zu tun hat, immer wieder der Fall ist, sind diese Regeln trügerisch einfach, aber sie führen zu unbegrenzten Konsequenzen. Auf der einen Seite gibt es eine Jagdregel und auf der anderen Seite ein Spielbrett, das in Abb. 3 abgebildet ist, auf dem vier Schlafbestandteile gezeigt werden. Dieses Spiel ist eine universelle Form des Solitärs, mit der Ausnahme, dass alle vier Viertel in völliger Abhängigkeit und Interaktion sind, und auf jeden Zug reagiert die Kraft, die in diese Tafel des Lebens gelegt wird.

Das Ziel des Solitärs ist es, alle Karten außer einer einzigen zu beseitigen; In ähnlicher Weise erfordert das Spiel des Lebens auch die Überwindung aller Prüfungen des Lebens, um Einheit, Einheit oder, mit anderen Worten, Vollständigkeit des Wesens zu erreichen.

Um das Spiel des Lebens zu spielen, braucht es Aktivität und Kraft - diese Qualitäten sind mit dem Norden verbunden. Aber um Kraft zu gewinnen und weise zu handeln, muss der Mensch den Stalker effektiv beherrschen; Um diese Kunst zu meistern, muss er wiederum die Stalker-Regel anwenden und alle Kombinationen seiner sieben Aspekte auf alles anwenden, was er im Leben tut.

Diese tiefen Feinheiten führen den Menschen direkt zum Wissen der Drachen, die als Essenz des dritten Kraftrings zu Recht mit dem Süden, dem Ort der Kraft und des Traums, verbunden sind.

LERNEN SIE, IHREN EIGENEN UND UMGEBUNGSTRÄUMEN ZU FOLGEN. DER KRIEG ERFÜHLT DAS WISSEN DER DRACHENDRACHEN, DASS DER KRIEG IN DEN SCHLAF DES AUGENBLICKS ERREICHT WIRD UND DANN LERNT, DIE MÖGLICHKEITEN ZU SCHAFFEN, DIE IHNEN NIE VORGESCHRITTEN WERDEN. DASS IN BEDINGUNGEN, DIE UNVERGLEICHLICHEN GRÜNDE DER KRIEGSKRAFT ZU BEHANDELN SIND, FÄLLT SICH, GUTSCHEINKARTEN ZU SCHAFFEN, WENN SIE NICHT DIE ANFORDERUNG HABEN, DASS DIE DRACHENDRACHE ZU ERFORDERLICH SIND

Das Konzept des Wissens der Drachen kann nicht verstanden werden, ohne die Realität alternativer Welten in Betracht zu ziehen, und in dieser Hinsicht sagt das Wissen der Drachen viel über die Welt aus, die die Welt der Magier genannt wird. 

Ich möchte auf einen wichtigen Punkt hinweisen: dass mehrere Türen in die Welt der Magier führen. Sie alle öffnen sich in ein Labyrinth - in ein Labyrinth, in dem es sehr leicht ist, sich zu verirren, da eine Illusion durch eine andere ersetzt wird. Es gibt nur eine sichere Tür - sie sieht aus wie alle anderen, aber sie führt zum Herzen dieser Welt genau dort, im Zentrum der Welt der Magier, öffnet sich dem Menschen die Wahrheit über das Wissen der Drachen, dort kann er die Reflexionen des Drehpunktes der drei Ringe sowie die Reflexionen der Lanze des Zwecks und des Schwertes der Macht betrachten.


STALKER-REGELN


1. DER KRIEG SELBST WÄHLT SEINE FÄLLE UND DANN HÄLT ES IMMER MIT GROSSER ERHÄLTNISSE DIE UMGEBUNG UND DIE BEDINGUNGEN DER VORHERIGEN VERGLEICHSCHAFT

2. IN IHREM EINFACHHEITSVERFAHREN WÄHREND DER KRIEGE VERLASSEN JEDEN ZUSÄTZLICHEN AKTIONEN

3. DER KRIEG IST IMMER BEREIT, HIER UND JETZT ZU TUN

4. Ich bin in den Kampf getreten. Der Krieger gibt sich voll und ganz seinen Handlungen hin. LEICHT UND FREI MIT DIESER ZWECKSKRAFT FÜHRT DER KRIEG VOR IHM DEN WEG

5. MIT EINEM GLEICHWILLIGEN KRIEG-WIDERSTAND STEHT DIE UMGEBUNG DER WELT OFFEN UND ERLASST IHREN GEIST FÜR FÜNF MILLEN LEBEN

6. Ein Krieger drückt immer die Zeit eines Kampfes aus, egal ob groß oder klein, er ist kein Kampf auf Leben, sondern auf Tod und Tod. WO DAS LEBEN GEWINNEN WIRD, VERWANDT SICH IN DIE EWIGKEIT — IN DIE EWIGKEIT, DIE DEN AUSGANG DER FÄLLE BESTIMMT

7. STALKER ERÖFFNET NIEMALS SEIN EIGENES — SELBST 

Weckruf im Traum


Wir können nicht schlafen, ohne aufzuwachen. ERWACHET ZU WISSEN, WAS JEDER LEBENSGRUND FÜR DAS ERREICHEN DIESER FEUCHTIGKEIT IST, SOLLTE SEIN LEBEN ÜBERPRÜFEN — VON EINEM RUHIGEN RUHIGEN ERFÜLLUNGSGESCHÄFT ANSEHEN

Wenn eine Person eine vernünftige Zusammenarbeit mit seinem Träumer sucht, muss er erkennen, dass der Traum, den er so lange geträumt hat, keine Realität ist, sondern eine Illusion, die durch soziale Konditionierung unterstützt wird.

EIN KRIEG KANN NUR IMMER BETRUG WERDEN, WENN DAS LEBEN UND DEN TOD VERFÜGT.

Die wahre Kunst eines erfahrenen Stalkers besteht in der Fähigkeit zu improvisieren, aber eine solche Improvisation kann nicht jeder Unsinn sein, der je nach den Umständen gespielt wird. Man muss sich daran erinnern, dass es um das wirkliche Leben geht; Wenn eine Person die scharfen Pfeile des Universums vermeiden möchte, muss jede Improvisation virtuos, unglaublich genau und vor allem auf der Grundlage der Wahrheit sein.

Der ganze Sinn des Stalkers besteht darin, Vorteile für das Überleben zu erlangen, aber wer nachlässiges und undiszipliniertes Verhalten auf der Grundlage von Lügen toleriert, wird nicht lange leben können - insbesondere wenn diese Person die Stalker-Regel anwendet.

JEDES MANEUR DES STALKINGS IST IMPRESSUM. Eine solche Improvisation muss sich auf die richtige Analyse der möglichen Wechselwirkung zwischen den vier SCHLAFTEILEN stützen. DIE AUTOMATISCH AUF JEDE AKTION KOMMEN - PHYSIKALISCH, EmotionAL UND GEISTIG. DIE EINZIGE WEISE, DIESE ANALYSE ZU VERFÜGEN, IST IN DIESEM SCHLIESSEN. Um die linien der störung zu bewerten. Die im Netz des Lebens auftauchen. DIESE LINIEN DER SPANNUNG WERDEN UNVERÄNDERT VERFÜGBAR. WENN VIER STALKING-POSTULATE IN DAS SPIEL KOMMEN.

Der Ausdruck "Beurteilung der Spannungslinien, die im Netz des Lebens auftreten" ist sehr schwer zu erklären, ohne auf komplexe technische Details zurückzugreifen.

Dies bedeutet, dass der geschickte Stalker nicht nur eine hohe Empfindlichkeit gegenüber den kleinsten Verschiebungen der Spannungsleitungen aufweist, sondern auch alle Feinheiten der Spannungsleitungen mit unglaublicher Genauigkeit interpretieren und ihre potenziellen Fähigkeiten in Sekundenbruchteilen bewerten kann.

Von Natur aus ist die Spannungslinie eine Energie, die sowohl die Persönlichkeit als auch das Netz des Lebens selbst beeinflusst. 

Wenn also jemand sehen will, was sein Kampf wirklich ist, anstatt besessen von seiner oberflächlichen Bedeutung zu werden, muss er lernen, herauszufinden, welche Spannungslinien zu diesem Kampf geführt haben. Die einzige Möglichkeit, diese Fähigkeit zu erlangen, besteht darin, die vier Postulate des Stalkings in der Praxis zu kennen, da nach diesen Postulaten der in das Leben eindringende Strom der Kraft ausnahmslos einem bestimmten Schema gehorcht - obwohl der Ausgang dieses Stroms völlig bizarr und unvorhersehbar ist.

Wie die vier Postulate des Stalkers zeigen, kann der Strom der Kraft nach Osten, Norden, Süden und Westen fließen, und daher sollte jeder Test in der gleichen Reihenfolge betrachtet werden. Da der Osten ein Ort der Nüchternheit ist, ist es natürlich die erste Voraussetzung für die Überwindung jeder Prüfung, Klarheit über das Problem zu erlangen. Im ersten Postulat des Stalkers heißt es jedoch, dass die ganze Welt und das, was sie einschließt, ein unendliches Rätsel sind, zu dem zweifellos auch die Lebenstests gehören.

DIE EINZIGE ECHTE ERFAHRUNG IST EINE PRAKTISCHE ERFAHRUNG. Und weil alles. WAS DER MENSCH TUN KANN. MÜSSEN IM KONTEXT DES AKTUELLEN BIRNS BLEIBEN

Wie auch immer, alles, was der Schüler versucht, in die Praxis umzusetzen, muss mit dem gegenwärtigen Moment verbunden sein. Dies ist besonders wichtig für die Überarbeitung, da der Schüler sonst von der Komplexität dieser Technik enttäuscht sein wird.

Die Macht liegt immer im gegenwärtigen Moment, und deshalb sollte der Mensch beginnen, ausgehend von seiner Position im gegenwärtigen Moment zu handeln.

Solange das Gefühl der eigenen Wichtigkeit nicht überwunden ist, führt eine Überarbeitung niemals zu etwas Größerem als der Manifestation eines großen Selbstmitleids, das sehr oft auftritt, wenn sich der Schüler daran erinnert, welche Schwierigkeiten er in der Vergangenheit durchgemacht hat. Eine echte Überarbeitung kann erst dann Früchte tragen, wenn der Schüler sich bewusst bemüht und aufhört, in seiner Überzeugung zu induzieren, dass er ein Opfer ist, und zu der Erkenntnis kommt, dass dieses Opfergefühl nur durch ein Gefühl der eigenen Wichtigkeit verursacht wird. Dies ist ein äußerst wichtiges Prinzip, denn wenn ein Mensch wahre Demut besitzt, wird er niemals das Gefühl haben, Opfer der Umstände zu sein - nur ein starkes Verständnis davon, dass er es mit einer Prüfung zu tun hat.

Die Zerstörung des Gefühls der eigenen Wichtigkeit ist in vielerlei Hinsicht vergleichbar mit der Befreiung von sozialen Konditionierungen, da es keine spezielle Technik gibt, um beides zu tun. Um das Gefühl der eigenen Wichtigkeit und sozialen Konditionierung zu verlieren, sollte eine Person alle Lehren und alle Techniken in die Praxis umsetzen.

Die Frage der Ehre ist eine äußerst wichtige Überlegung im Leben eines Kriegers, denn ohne echtes Selbstwertgefühl kann es weder Selbstachtung noch Selbstvertrauen geben, noch natürlich Glauben an sich selbst. In Ermangelung solcher Eigenschaften kann eine Person nicht so denken und handeln, wie es sich für einen Krieger gehört. Wenn er also beabsichtigt, ein Krieger zu werden, muss er jede Lebenserfahrung als eine Gelegenheit betrachten, seine Würde zu stärken oder zu erhalten. 


Die Würde des Kriegers


Die Würde des Kriegers erfordert den richtigen Ton.

Um ein Krieger zu werden, ist eine vollständige Transformation der Tonal-Insel erforderlich, und jede Lebensprobe ist eine Gelegenheit, die Tonal-Insel allmählich zu transformieren. Im ersten und zweiten Band wurde dies in den Konzepten der Anordnung dessen, was als das richtige Tonal bezeichnet wird, erläutert - eine Handlung, die nicht nur die Anhäufung persönlicher Stärke sicherstellt, sondern auch das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen stärkt; all dies erhöht das authentischste Wissen des Menschen darüber, was es bedeutet, ein vollständig verantwortliches menschliches Wesen zu sein, dessen Würde sich in jeder seiner Handlungen manifestiert - physisch, emotional und geistig.

Der Vorteil eines Kriegers besteht darin, dass jeder seiner Gedanken, jedes Gefühl und jede Aktion makellos sind, ebenso wie seine Fähigkeit, seine Emotionen zu kontrollieren. Untadeligkeit bedeutet, das Beste zu tun und auf der Grundlage aller Kenntnisse zu handeln, die dem Menschen im gegenwärtigen Moment zur Verfügung stehen. Mit anderen Worten, makellos zu sein bedeutet, die volle Verantwortung für sich selbst, sein Leben und sein Wissen zu tragen, da eine solche Verantwortung (oder deren Fehlen) alle menschlichen Handlungen beeinflusst - physisch, emotional und mental. Es ist sehr wichtig zu bedenken, dass das Wort "Verantwortung" bedeutet "Fähigkeit zu antworten", das heißt, nicht nur auf alle Ereignisse seines Lebens zu reagieren, sondern auch auf sich selbst, sein Leben und sein Wissen.

Die Würde des Kriegers wird durch den folgenden Spruch beschrieben:

EIN KRIEG IST EIN WAHRES WESEN. SO WIE IHR VERMITTLUNG KEINE ERFOLGREICHHEIT ERHÖHT. Die sich gegenseitig zerstörende Beziehung des ganzen Lebens.

Dieser Satz hat eine äußerst tiefe Bedeutung, aber im Moment ist die wichtigste Konsequenz für uns, dass die Würde eines Kriegers nicht nur die Anerkennung der Verbundenheit aller Lebewesen erfordert, sondern auch die bewusste Stärkung dieses Gesetzes. Mit anderen Worten, ein echter Krieger kann nicht einfach die Loyalität gegenüber der Verbundenheit aller Lebewesen ausdrücken, sondern muss sie im wahrsten Sinne des Wortes leben. Das bedeutet, dass der Krieger die Tatsache anerkennt, dass er, indem er sich selbst erhöht, gleichzeitig alles um sich herum erhöht, weil alles im Leben miteinander verbunden ist.

Jede Strategie, die von einem Krieger entwickelt wird, muss nicht nur dem Krieger selbst zugute kommen, sondern auch allem anderen im Leben, von dem er ein kleiner Teil ist.

Alles Leben ist miteinander verbunden, und daher profitieren alle Handlungen eines Kriegers unweigerlich von allen Teilnehmern an Ereignissen, einschließlich ihm selbst. 

Dies ist das Gesetz des Lichts und der Reflexion, das in den Lehren der Tolteken auf das Prinzip der Spiegel der Seele reduziert wird.

Es ist ein unumstößliches allgemeines Gesetz, und keiner von uns kann es vermeiden oder außer acht lassen, es ist unmöglich, eine Rose vor den Spiegel zu bringen und darin das Spiegelbild einer Tulpe zu sehen.

Die wichtigste Frage im Zusammenhang mit Spiegeln ist die Tatsache, dass jede Strategie, die von einem Krieger entwickelt wird, unabhängig von seiner spezifischen Form, ausschließlich darauf abzielt, sich selbst und die Welt um sich herum zu erheben. Auf den ersten Blick ist diese Behauptung paradox, denn einerseits zieht die theoretische Herangehensweise an dieses Prinzip das moralische Gefühl der meisten Menschen an, weil es etwas beschreibt, das zum Wohle aller geschieht; andererseits runzelt man jedoch gewöhnlich die Stirn, wenn man dieses Prinzip praktisch verwirklicht - es erscheint ihnen als Aufmerksamkeit für sich selbst.

Es ist nichts falsch mit der Aufmerksamkeit auf sich selbst; Wenn eine Person die Tatsache anerkennt, dass alle Menschen Spiegel ihres eigenen Verhaltens sind, sieht sie ständig sich selbst in ihnen. Wenn das Prinzip des Spiegels in die Praxis umgesetzt wird, hat der Mensch nur eine Aufgabe: an sich selbst zu arbeiten. Ein Krieger wird nicht einmal daran denken, seine Zeit oder seine persönliche Kraft zu verschwenden, um ein dummes Spiel in gegenseitigen Anschuldigungen zu dulden, da er sehr wohl versteht, dass in Fällen, in denen er die Spiegelung im Spiegel nicht mag, nicht der Spiegel, sondern etwas an sich selbst schuld sein sollte. Also, ein Krieger wird von der folgenden Regel geführt: Wenn du die Spiegelung im Spiegel nicht magst, tu etwas und ändere dich selbst, aber verschwende dich nicht mit dem Jammern und Klagen über andere.

Der Mensch ist nicht in der Lage, andere zu verändern, weil er nicht einmal das Recht hat, dies zu wünschen, aber er kann sich selbst ändern, und wenn er sich selbst ändert, ändern sich auch die Spiegelungen in den Spiegeln.

Daraus folgt eine einfache Wahrheit: Ein Spiegel kann keine Unwahrheit widerspiegeln, da alle Spiegel, einschließlich uns selbst, dem Gesetz des Lichts und der Reflexion unterliegen.

Wenn es um den Spiegel der Welt als Ganzes geht, ist es für den Schüler normalerweise viel schwieriger, das Wesentliche zu erreichen, obwohl dies nach dem gleichen Prinzip geschieht wie bei persönlichen Spiegeln.

Letztendlich wird klar, dass das Leben in der Tat ein Prozess der Manifestation der Aufmerksamkeit auf sich selbst ist, denn wenn man sich auf sich selbst konzentriert und die volle Verantwortung für sein Wissen und sein Existenzniveau übernimmt, ist eine Person in der Lage, die Welt um sich herum zu verändern und tut dies. Von Egozentrik kann jedoch nicht gesprochen werden. Egozentrisch zu sein bedeutet, nicht an die Verbundenheit aller Lebewesen zu glauben, sie nicht zu unterstützen. Die wörtliche Bedeutung dieses Begriffs impliziert, dass sich eine Person als Zentrum betrachtet, um das sich der Rest der Welt dreht, und ein solcher Gedanke spiegelt das stärkste Gefühl seiner eigenen Wichtigkeit wider.

So ist die Lebenseinstellung der Achtsamkeit für sich selbst sehr weit von dem entfernt, was die soziale Konditionierung in die allgemeine Masse der Menschen investiert. Die tiefste Grundlage für echte Demut ist es, aufzuhören, andere zu beschuldigen und die volle Verantwortung für das, was und was der Mensch ist, sowie die Verantwortung für sein Wissen und seinen Seinszustand zu übernehmen. Aufmerksam auf sich selbst zu sein, erkennt eine Person an, dass man an sich selbst arbeiten sollte, aber gleichzeitig wird die Interaktion aller Lebewesen der Welt Gutes bringen. 

Also, ohne jemanden zu beschuldigen und von Zeit zu Zeit zurückzugehen, hat ein Krieger keine andere Wahl, als sich dem Leben mit Demut zu nähern. Jeden Tag, wenn jeder Schüler mit dem Spiegelprinzip arbeitet, erkennt er früher oder später die Tatsache, dass er wirklich nicht besser und nicht schlechter ist als andere.

Letztendlich sind wir alle gleich und alle anderen Lebensformen auf diesem Planeten. Der einzige wirkliche Unterschied zwischen den beiden Wesen ist die Vielfalt der Ansätze, die wir alle verwenden, um unsere Lebenserfahrungen zu verwirklichen.

Ehrlichkeit und Mut sind die beiden Eigenschaften, die als Zeichen der Würde eines echten Kriegers dienen, da sie letztendlich die beiden Seiten der Medaille sind, die als Würde bezeichnet wird. Um ehrlich zu sich selbst zu sein, braucht man Mut, und ohne Ehrlichkeit gibt es keinen wahren Mut - nur Mut.

Kann man hoffen, sein Recht auf die Stärke eines Kriegers zu beanspruchen, wenn es einem Menschen an Ehrlichkeit und Mut fehlt? Um Kraft zu erlangen, braucht man Wissen; da Wissen nur aus Erfahrung gewonnen werden kann, wie wird ein Mensch Kraft erlangen, wenn er nicht wissen will, was er wirklich ist?

Der einzige Weg, um diese Ehrlichkeit zu erreichen, besteht darin, sich mit der Tatsache abzufinden, dass die Welt ein Spiegel ist. Es gibt nur einen Weg, um den nötigen Mut zu gewinnen: Sich auf das Verständnis zu verlassen, dass eine Person, die die Reflexionen in diesem Spiegel nicht mag, über die Fähigkeiten und die Kraft verfügt, diese Reflexionen zu verändern, indem sie sich selbst verändert.

Alles, was über Spiegel gesagt wurde, ist äußerst wichtig, um bei der Entwicklung einer Strategie zu berücksichtigen, da die Strategie des Kriegers nicht darauf abzielt, andere zu verändern, indem er ihnen seinen Willen aufzwingt, sondern so gestaltet ist, dass der Krieger selbst und damit alles Leben um ihn herum erhöht wird. Der Krieger strebt genau das an; er tut es nicht, weil seine moralischen Prinzipien es erfordern, und nicht, weil er selbstlos ist - nur sein Selbstwertgefühl ist so, dass er sich nicht mit jemandem außer sich selbst beschäftigen kann. Selbst wenn ein Krieger zwischen der Beziehung zu einer Person und dem Weg eines Kriegers wählen muss, wählt er immer noch sich selbst und seine eigene Entwicklung. Er tut, was für ihn am besten ist, und tut unwissentlich das Beste für jeden, der ihm nahe steht.

Eine solche Praxis ist die Grundlage des Stalkings; Dank ihr regiert der Krieger alles, ohne etwas zu kontrollieren - es ist notwendig zu verstehen, dass der Mensch, indem er sich selbst verändert, wirklich die ganze Welt verändert und daher überhaupt keine kleinliche Diktatur braucht. Indem der Krieger das Gesetz des Lichts und der Reflexion anwendet und in der Praxis die Verbundenheit aller Lebewesen verkörpert, wird er mit der Zeit zu einem wirklich unverwundbaren Wesen, das über eine beträchtliche Macht verfügt. 

Handlungen, emotionaler Zustand, unaufhörliche und sich im Gedankenkreis bewegende und chaotische Vermischung der Gefühle der überwiegenden Mehrheit der Menschen werden durch ihre egozentrische Herangehensweise an das Leben und die Mentalität des Opfers verursacht. Aus der Sicht eines Kriegers ist jeder Kampf ganz einfach - es ist ein Kampf um die Würde eines Kriegers. Ohne sich mehr Mühe zu geben, seine gesellschaftliche Bedingtheit dadurch zu festigen, dass er seine eigenen Fehler nicht zugeben will oder versucht, sein Verhalten zu rechtfertigen, indem er Handlungen verurteilt, die er nicht billigt, berücksichtigt der Krieger fast nichts, was ihm nicht hilft, sich selbst zu erheben und ein noch würdigeres Wesen zu werden.

Nichts kann einfacher sein, und doch ist es nicht einfach, eine solche Leistung zu vollbringen, da wir alle mysteriöse Kreaturen sind, und dieses Rätsel zwingt uns, mit wirklich erstaunlicher Komplexität zu handeln. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu beachten, dass die Menschen im Allgemeinen immer einen Fehler machen: Sie glauben, sich selbst zu kennen und daher ihr Verhalten zu verstehen.

Dies führt uns direkt zu den vier Postulaten des Stalking.

Im zweiten Postulat wird behauptet, dass die Pflicht eines Kriegers darin besteht, dieses Geheimnis zu lösen, obwohl ein Krieger niemals der Hoffnung hingegeben werden sollte, dass ihm dies gelingen wird.

Es ist logisch anzunehmen, dass, wenn Mängel es einer Person ermöglichen, das Geheimnis seines Seins zu enthüllen, aber es unmöglich ist, sie loszuwerden, die Lösung dieses Rätsels natürlich viel länger dauert als ein menschliches Leben. Mit anderen Worten, das Beste, was jeder Mensch tun kann, ist, an dem Ort zu beginnen, an dem er sich befindet, und alles zu tun, um so viel von dem Geheimnis seines Seins während des gegenwärtigen Lebens wie möglich zu lösen. Das ist es, was im ersten Teil des zweiten Postulats gesagt wird: Die Pflicht eines Kriegers besteht darin, dieses Geheimnis zu lösen. Das Wort "Schuld" setzt voraus, dass die Lösung des Rätsels des eigenen Seins eine Pflicht nicht nur für sich selbst, sondern für alles um sich herum ist, da alles Lebendige voneinander abhängt.

Es ist verständlich, dass wir uns auf das dritte Postulat beziehen sollten. Erinnern wir uns daran, dass dieses Postulat lautet: Krieger betrachten sich selbst als Teil dieses Rätsels - diese Tatsache wurde bereits im Gespräch über Spiegel erwähnt. Doch auch hier wird im Postulat gesagt, dass die Krieger eins werden.

Der Grund dafür ist, dass, wenn es um das Rätsel des Seins geht, der rationale Geist kaum von Nutzen ist, und daher muss sich der Mensch auf die Sensibilität verlassen; Andererseits ist es fast unmöglich, etwas zu fühlen, ohne sich darin zu versenken. 

Auf die Wichtigkeit der Behandlung der Sinne wird auch durch die Tatsache hingewiesen, dass sich eine Person bei der Arbeit mit dem dritten Postulat an den Süden wendet - wie aus dem Buch "Der Schrei des Adlers" bekannt ist -, diese Seite des Lichts ist mit dem Irrationalen verbunden und erfordert daher ein Gefühl und keinen rationalen Geist.

Sich dem Gefühl zuzuwenden ist das, was man die Fähigkeit nennt, auf sein Herz zu hören. 

Der dritte Aspekt der Stalker-Regel lautet: Ein Krieger ist immer bereit, hier und jetzt zu Tode zu kämpfen.

Man muss sich jedoch bewusst sein, dass die persönliche Geschichte selbst Menschen mit dem richtigen Selbstwertgefühl an ihre Sicht der Welt bindet und daher an den Wurzeln jeder Lebensprobe zu finden ist. Der einzige Weg, um ihre Prüfungen zu überwinden und das Rätsel des eigenen Seins zu lösen, besteht darin, die persönliche Geschichte zu löschen, um die Welt zu stoppen. Solange der Mensch die Welt nicht aufhält, wird das Rätsel des Seins ihm entgleiten, Prüfungen werden ihm wie eine schwere Last erscheinen, und das Leben als Ganzes wird im Rahmen der alltäglichen Welt langweilig und frustrierend sein. Es ist natürlich, dass die Manipulation der Intensität ist der erste Schritt zur Umwandlung seines Tonals in das richtige tonal, aber das ist nicht alles, da eine solche Manipulation ist gleichzeitig der erste Schritt zur Beherrschung der höheren Magie — Kenntnis der Drachen.

Ein Schritt ins Ungewisse


Um in das Unbekannte einzudringen, müssen Sie in der Lage sein, INTENSIVITÄT zu MANIPULIEREN. Solange die Intensivität nicht beeinträchtigt wird, bleibt der Montagepunkt streng festgelegt und der Übergang zur linken Seite des Bewusstseins und der Eintritt in das Unerklärliche sind unmöglich.

Nachdem der Krieger eine Strategie entwickelt hat, sollte sie in der Praxis angewendet werden, damit sie das eine oder andere Ergebnis bringt. Die Stalker-Regel ist jedoch in Wirklichkeit nur eine Definition der Parameter der gewählten Improvisationsrichtung. Dies ist eine sehr wichtige Überlegung, die niemals vergessen werden sollte, denn wenn man mit Gewalt umgeht, kann eine Person die Entwicklung der bevorstehenden Schlacht und ihre Folgen nicht im Voraus vorhersagen.

Sie können nur sicher sein, dass früher oder später der Kampf auf eine Person wie eine Welle des Ozeans des Lebens überschwemmt wird, und dann wird die entwickelte Strategie es ihm ermöglichen, diese Welle zu reiten und auf ihrem Kamm zu bleiben. Was danach geschieht, wohin seine Welle führen wird, ist im Reich des Unbekannten sicher verborgen. Aus diesem Grund nannten die Tolteken die praktische Anwendung der Strategie einen Schritt ins Unbekannte.

Der Mensch ist nicht in der Lage, mit Gewalt zu herrschen, denn es ist eine universelle Kraft; andererseits, da Kraft ein Produkt der Wahrnehmung ist, ist der Mensch wirklich in der Lage, sein eigenes Wahrnehmungsniveau zu kontrollieren, dh seine Einstellung, und dies bestimmt natürlich auch sein persönliches Machtniveau. Obwohl der Mensch nicht in der Lage ist, die Kraft direkt zu kontrollieren, kann er sich durchaus für jede Wahrnehmung der Ereignisse seines Lebens entscheiden.

Die Aufrechterhaltung des allgemeinen Schlafes, ohne die Grundlagen der sozialen Konditionierung zu beeinträchtigen, erfordert eine relativ starre Fixierung des Montagepunkts jeder Person auf der gleichen Wahrnehmungsebene. Darüber hinaus, da eine Person ständig nach einem Gefühl der Zuverlässigkeit ihrer Lebenserfahrung strebt, sollte die Position, in der der Montagepunkt festgelegt ist, immer innerhalb des Rahmens des Erlernten sein. Aus dem, was wir bereits wissen, kann geschlossen werden, dass der allgemeine Schlaf - und folglich die soziale Konditionierung - von der Intensität abhängt, die von den meisten Menschen festgelegt und unterstützt wird.

Ein Krieger gehört jedoch nicht zu denen, die sich an allgemeinen Schlaf oder soziale Konditionierung klammern. Aus diesem Grund zielt jede seiner Strategien darauf ab, es ihm zu ermöglichen, mit den sich in seinem Leben manifestierenden Kräften zusammenzuarbeiten und auf dem Kamm einer Welle des Unbekannten zu seinen potenziellen Fähigkeiten und seinem Zweck zu gleiten. Daher ist es für einen Krieger, der in das Unbekannte eindringen möchte, das Hauptziel der Entwicklung und Anwendung einer Strategie, seine Intensität zu ändern. In diesem Sinne muß daran erinnert werden, daß der Zweck des Kriegers in der vollen und vernünftigen Zusammenarbeit mit den Zielen seines Träumers besteht; da der Träumer bereits den Zweck seiner Inkarnation mit Hilfe der gerichteten Absicht streng kontrolliert, ist es logisch anzunehmen, daß der Krieger seine Wahrnehmung beweglich genug machen muß, um mit allen aufkommenden Prüfungen einwandfrei fertig zu werden.

Und dennoch muss man verstehen, dass die Intensität nur eine Folge einer bestimmten Wahrnehmungsebene ist. Wenn Sie also Ihre Intensität ändern und damit lernen möchten, wie Sie damit umgehen, sollten Sie versuchen, die Wahrnehmungsebene zu verändern und zu kontrollieren.

Der einfachste Weg, um Ihren Montagepunkt beweglich zu machen, besteht darin, zu lernen, wie Sie Ihre Wahrnehmung verfolgen können; Auf der anderen Seite läuft der beste Weg, dies zu lernen, auf die Fähigkeit hinaus, die Spannungslinien zu interpretieren, die sich in Ihrem täglichen Leben manifestieren, da diese Linien nur durch Intensität erzeugt werden. Wenn Sie gelernt haben, Spannungslinien zu erkennen, können Sie zu einer Veränderung Ihres Wahrnehmungsniveaus und Ihrer Intensität übergehen - dies wird nur durch die Verwendung des Schildes eines Kriegers und durch praktische Übungen erreicht.

Um jedoch die Spannungslinien des täglichen Lebens zu identifizieren, ganz zu schweigen von ihrer Interpretation, muss ein Krieger wachsam, furchtlos, voller Respekt und sehr ruhig sein. Natürlich beinhaltet dies die Verwendung eines Kriegerschildes und bringt uns gleichzeitig dazu, dass der Krieger am Rande lebt, und in diesem Sinne stützt sich sein ganzes Leben auf den dritten Aspekt der Stalker-Regel, nämlich dass der Krieger immer bereit ist, hier und jetzt zu Tode zu kämpfen.

Im dritten Postulat von Stalking wird betont, dass die Welt und die Ereignisse des menschlichen Lebens nicht so sind, wie sie scheinen - in der Tat sind sie ein unendliches Rätsel. Da sich das Gefühl dieses Mysteriums mit der Veränderung der Wahrnehmung ändert, ist der Mensch selbst auch Teil dieses Geheimnisses, da das Mysterium dem Akt der Wahrnehmung innewohnt.

Ein Schritt ins Unbekannte ist keineswegs wie ein gewöhnlicher Spaziergang - jeder Eintritt in das Unbekannte ist eine unwiderrufliche Handlung, die das Leben eines Menschen für immer verändert. 

Ein Schritt ins Unbekannte ähnelt in gewisser Weise der Nähe eines Atomreaktors, denn im selben Moment, in dem sich eine Person im Unbekannten befindet, wird ihr gesamtes Wesen mit unglaublicher Energie aufgeladen, die eine irreversible Kettenreaktion auslöst.

Der Schritt ins Unbekannte ist also ein Akt, der den Prozess des Todes antreibt, und nur die Unterordnung unter den Tod erlaubt es, ihn sicher zu machen. An diesem Punkt seiner Vorbereitung muss der Krieger bereit sein, sich im Namen des Transformationsprozesses von seinem früheren Leben zu trennen. Ein Krieger muss zu einem Wissen kommen, das vollständig auf den Tod vorbereitet ist, und der Schüler wird bereit sein, alles zu tun, was notwendig ist, um sich in einen Krieger zu verwandeln, nur wenn diese Transformation zu einem Akt des Überlebens wird.

Das Prinzip der Unterordnung unter den Tod sollte nicht oberflächlich behandelt werden, da es nicht das ist, was gewöhnliche Menschen sich vorstellen können. Die Unterwerfung unter den Tod ist nicht nur für den Transformationsprozess von größter Bedeutung, sondern auch für die Freiheit. Letztendlich ist die Unterwerfung unter den Tod nur eine natürliche Folge der Fähigkeit, am Rande zu leben; daher wird es oft als Tanz am Rande bezeichnet.

Andererseits bedeutet die Fähigkeit, auf der Kante zu tanzen, die erworbene Fähigkeit eines Kriegers, die Angst vor dem Untergang mit Nüchternheit auszugleichen; diese Fähigkeit ermöglicht es ihm, auf jeder Welle zu sitzen und auf ihrem Kamm zu gleiten, da die Unfähigkeit, dies zu tun, auch Zerstörung in der einen oder anderen Form bedeutet. Mit anderen Worten, der Tanz am Rande ist eine Fähigkeit, die ein Krieger als Folge der Tatsache erwirbt, dass er den Tod als seinen besten Berater behandelt - weil der Krieger sehr wohl versteht, dass das anders zu tun bedeutet, die Existenz von Schützen des Universums zu verweigern, deren Schläge sofortige Zerstörung bringen können.

Eine der tiefsten Folgen des Prinzips des Lebens am Rande ist, dass das Leben ewig neu ist, ewig erneuert.

Ich kann versuchen, dies nur auf eine Weise zu erklären: durch eine Analogie, die seit undenklichen Zeiten dafür verwendet wird. Das Leben wird mit einem Riesenrad verglichen, dem Rad des Lebens.
Neben der breiten Felge hat das Rad des Lebens viele Speichen, die von der zentralen Nabe abgehen. Der größte Teil der Menschheit sollte dem Rand dieses Rades zugeschrieben werden, diejenigen, die etwas weiter als gewöhnliche Menschen vorangekommen sind - zu seinen Speichen; Einige von ihnen sind näher am Rand und andere - zur Nabe. 

Es versteht sich jedoch, dass sich die meisten Räder unter dem Einfluss der kreisförmigen Kraft drehen, die die Nabe ihnen gibt, und daher bedeutet das, was die Tolteken die Kante nennen, wörtlich die innere Kante der Radnabe, dh die Kante, die der Leitwelle am nächsten ist; Im Rahmen unserer Analogie entspricht sie der Quelle des manifestierten Lebens. Dort, in der Mitte des Rades, mit einer festen Konzentration auf die Antriebswelle, sieht das Leben überhaupt nicht so schwindelerregend aus. In der Tat, im Vergleich zu der äußeren Felge und sogar Speichen, die innere Kante der Nabe scheint fast bewegungslos und ruhig.

Andererseits erweckt die Zentrifugalkraft fernab der Radnabe den Eindruck, als ob der wütende Wind den Menschen am Atmen hindern würde; der einzige Weg, um am Leben zu bleiben, besteht darin, dieser Kraft eine entsprechende Zentripetalkraft entgegenzusetzen. Das drückt sich in folgendem Ausspruch aus:

IM ZENTRUM DES LEBENSKREISES windet sich ein gewaltiger Wind. Und der einzige Schutz des Kriegers vor ihm ist die unabwendbare Absicht, die Fülle seines Wesens zu erreichen und es zu bewahren. WIE DIE BEWEGUNG DES RADES — DER GEIST DES MENSCHEN.

Wie der obige Ausspruch betont, ist es die Absicht, die darauf abzielt, die Vollständigkeit des Wesens zu erreichen, die es dem Krieger ermöglicht, sich von der Felge des Rades in Richtung der Nabe zu entfernen und in der Mitte des Rades zu bleiben.

Es sollte daran erinnert werden, dass die Fülle des Wesens einen Zustand des Bewusstseins impliziert, in dem das Nagual, der Träumer und das Tonal als ein Ganzes wahrgenommen werden, oder mit anderen Worten, das Niveau des Bewusstseins, das am besten durch das Wort "Einheit" gekennzeichnet ist. Aber wie wir gesehen haben, bringt uns die Einheit oder Ganzheit des Wesens direkt zum Prinzip des Gruppenbewusstseins zurück, in dem übrigens auch nur ein Nagual, der einheitliche Geist des Menschen, ist.

Die Fülle des Wesens ist nicht schnell und einfach zu erreichen, aber die Verwirklichung aller Fragmente der bisher dargelegten Lehren in die Praxis wird dem Leser ein immer höheres Maß an Integrität bringen und seine persönliche Stärke erhöhen, und diese beiden Eigenschaften bringen den Krieger näher an die Möglichkeit, die menschliche Form beim Übergang zur Fülle des Wesens zu verlieren. Was genau nennt man Leben am Rande?

Die ewige Neuheit des Lebens am Rande lässt einen Krieger in einem kontinuierlichen Zustand der Bewegung und Veränderung leben, das heißt, seine Wahrnehmung des Lebens und der Welt als Ganzes ständig zu verbessern. Das ist der Sinn des Begriffs der Fluktuation des Kriegers und der Beweglichkeit des Montagepunktes, und doch ist die Fluktuation an sich kein Ziel, sondern nur ein Mittel zur Erreichung eines größeren Ziels - der Vollständigkeit des Wesens.

Wie aus dem dritten Postulat des Stalking bekannt ist, ist der Mensch ein Rätsel. Obwohl uns durch das zweite Postulat klar ist, dass es die Pflicht des Menschen ist, dieses Geheimnis zu lüften, ist es nicht zu hoffen, dass dies jemals gelingen wird. 

Die Folgen davon sind ganz offensichtlich, aber auch erstaunlich, denn man muss erkennen, dass die Fülle des Wesens kein Ziel ist, sondern nur ein notwendiger Stein für den Übergang, von dem aus eine noch grandiosere Reise und das Abenteuer der Selbsterkenntnis beginnt.

Aus diesem Grund beginnt aus der Sicht der echten Tolteken die wahre Reise, das heißt die endgültige Reise des Kriegers, erst nach dem Übergang zur dritten Aufmerksamkeit und der Erreichung der Vollständigkeit des Wesens durch den Krieger. Bis zu diesem Punkt besteht die Reise darin, zu lernen, wie man aus einem menschlichen Wesen Mensch wird. Erst dann und nur dann, wenn dieses Wesen Mensch geworden ist, ist es fähig, sich auf die endgültige Reise des Kriegers zu begeben, um zu begreifen, was es bedeutet, Mensch im Gegensatz zum menschlichen Wesen zu sein. Erst danach kann der Krieger Toltek werden, das heißt ein Mann des Wissens.

Der wahre Zustand eines Kriegers kann nur erreicht werden, wenn man lernt, perfekt am Rand zu tanzen und gleichzeitig an diesem Rand zu leben.

DAS WISSEN ENTSTEHT IM BEWUSSTSEIN DES SELBST.

DER PREIS FÜR UNTERSCHIEDLICHES WISSEN IST DAS LEBEN EINES MENSCHLICHEN WISSENS, ZU DEM DER MENSCH STEHT. WIR KÖNNEN DIESEN SUCHEN NUR NACH IHREM GANZEN LEBEN ERREICHEN.

Das Gefühl der eigenen Wichtigkeit führt zur Ungeduld. Und die Ungeduld lässt Sie sich Sorgen machen, dass Sie so schnell wie möglich das Niveau eines Kriegers in einem Zustand der ungeduldigen Sicherheit erreichen, dass Sie weiterhin unzeitig bleiben und in Ihrer Nähe bleiben. WAS DIE STÄRKE SELBST ZU IHNEN KOMMT

Den Schülern fällt es schwer, dies in die Praxis umzusetzen, denn die soziale Konditionierung macht es fast unmöglich, hart für etwas zu arbeiten, das nichts zu sein scheint. Der beobachtende Schüler versteht jedoch normalerweise schnell, dass nichts "nichts" bedeutet - das heißt, der Nagual, der Geist des Menschen. Man kann also nicht sagen, dass der Schüler ziellos arbeitet - er konzentriert seine Bemühungen darauf, zum Bewusstsein des wahren Kriegers überzugehen, was natürlich bedeutet, dass er sich seines eigenen Naguals bewusst ist, der per Definition nichts ist.

Wir beschäftigen uns jetzt mit diesem Thema, um vollständig zu verstehen, was genau ein Schritt ins Unbekannte bedeutet. 

Da der Schüler im gegenwärtigen Moment nach Nüchternheit strebt und bereits alle scheinbar unbedeutenden Details seines Lebens erkennt, wird die unwillkürliche Überarbeitung erheblich verstärkt; Darüber hinaus beginnt der Schüler, die vielen subtilen Gefühle zu erkennen, die durch nur ein Wort, die Melodie eines alten Liedes und sogar das flüchtige Lächeln eines anderen entstehen können. In all diesen Fällen ist sich der Schüler der Spannungslinien im Netz des Lebens bewusst, und die Tatsache eines solchen Bewusstseins hilft ihm bald, die Ereignisse, die diese Spannungslinien erzeugt haben, neu zu betrachten.

Das Bewusstsein für die Spannungslinien des Lebensnetzes bringt dem Schüler nicht nur Vorteile bei der Überarbeitung, sondern auch bei der Woche. Wenn der Schüler viel klarer wird als zuvor, beginnt er in seinen üblichen Handlungen zu sehen, was sie wirklich sind, und wird dadurch distanzierter und objektiver gegenüber der Welt um ihn herum. Die Erhöhung der Distanz erleichtert nicht nur das Aufspüren der eigenen Wahrnehmung im gegenwärtigen Moment, sondern ermöglicht auch die Beurteilung jeder Handlung - physisch, emotional und mental - bevor sie durchgeführt wird. Ein solcher Schüler erhält das, was die Tolteken Geschwindigkeit nennen. 

Die Fähigkeit, auf Ihr Herz zu hören, ist eine erworbene Fähigkeit, deren Verständnis und Verbesserung Zeit erfordert, da die soziale Konditionierung niemanden lehrt, wie man sich fühlt - sie konzentriert sich auf die Fähigkeit zu denken, dh rational zu denken.


Vor allem muss man sich bewusst sein, dass der Begriff "Herz" kein physisches Organ bedeutet - in der Tat ist es eines der sieben unten aufgeführten elektromagnetischen Hauptzentren. Diese Zentren verwalten verschiedene Teile des Nervensystems sowie bestimmte Organe des Körpers. Im Moment interessieren wir uns für das Zentrum, das sich zwischen den Schulterblättern befindet; Im physischen Körper entspricht ihm die Thymusdrüse oder Thymusdrüse. Dieses Zentrum steuert nicht nur das physische Herz - durch die Thymusdrüse beeinflusst es viele andere Funktionen des Körpers, die in der modernen Medizin noch völlig unbekannt sind. Die Schwingungsfrequenz dieses Zentrums entspricht der Ebene des Bewusstseins, auf der die Wechselbeziehung aller Lebewesen klar und deutlich wird; aus diesem Grund wird es von den Tolteken als Zentrum der Verschmelzung oder des Gruppenbewusstseins betrachtet. Da die Träumer der Menschheit durch das Gruppenbewusstsein vereint sind, ist es das Herzzentrum, das das wichtigste Kommunikationsmittel zwischen dem Träumer und dem Träumer darstellt. Die Tolteken sagen, dass der Träumer mit dem Träumer durch sein Herz spricht. 4). Aus diesem Grund bedeutet die Fähigkeit, auf Ihr Herz zu hören, in Wirklichkeit die Fähigkeit, auf den Träumer zu hören.


DIE SIEBEN GRUNDLAGEN VON ELEKTROMAGNETZEN UND IHREN ENTWICKLUNGEN

ZENTRUM — ORGAN — ANZEIGEN

Kopf - Zirbeldrüse - Absicht

BART - Hypophyse - Intelligenz / Unterscheidungsfähigkeit

HERZ - Thymusdrüse - Gefühl / Fusion / Beteiligung

HORLO - Schilddrüse - Rationaler Geist / Trennung / Trennung

SONNENVERBINDUNG - Bauchspeicheldrüse - Emotionen

KREUZ - Geschlechtsdrüsen - Reflexion der Absicht

GRUNDLAGE DES RUHIGENS - Nebennierendrüse - Wissen der Drachen / Die Macht des Menschen


Auf der anderen Seite manifestiert sich der rationale Geist - es sollte daran erinnert werden, dass dies nur eine schwache Reflexion des wahren Geistes ist - durch das Halszentrum, dessen physische Manifestation die Schilddrüse ist. Es ist dieses Zentrum, das die Hauptverantwortung für das Gefühl der Trennung und damit für den Zustand des Bewusstseins trägt, der es dem menschlichen Wesen ermöglicht, sich als Person zu fühlen.


Die Tolteken betrachten das Halszentrum als Hauptursache dafür, wie das traumhafte, das heißt das unvollkommene Tonal das Leben und die Welt um sich herum wahrnimmt; wegen seines trennenden Charakters wird dieses Zentrum als Zentrum der Trennung bezeichnet.


Der wahre Verstand, der einer der Bewusstseinspole des Träumers ist, wird durch das zweite Zentrum im Kopf ausgedrückt, dessen physische Manifestation die Hypophyse ist. Da dieses Zentrum ungefähr auf der Höhe des Zentrums der Stirn liegt, nannten es Esoteriker das "dritte Auge"; es ist der Führer des wahren Ausdrucks des gegenwärtigen oder richtigen Tons des Menschen.


So dient dasselbe Zentrum zugleich als Quelle der Unterscheidungsfähigkeit, die sich natürlich in der trennenden Eigenschaft des rationalen Geistes widerspiegelt. Dieses Zentrum kann jedoch nur durch die Öffnung des Herzzentrums aktiviert werden - dies erklärt, warum ein Krieger sein Herz öffnen muss.


Zurück zum Thema Herz. Erinnern wir uns, daß die Absicht die Fähigkeit des Träumers ist; da das Herzzentrum das wichtigste Mittel der Verbindung zwischen dem Träumer und dem Träumer ist, ist das Herz zugleich das Hauptzentrum der Intention.


Es ist übrigens zu bemerken, daß in Wirklichkeit die reine Absicht sich durch das Zentrum des Kopfes äußert, dem die Zirbeldrüse entspricht. Und doch glauben die Tolteken, dass die Wirkung der Absicht, wie die des wahren Geistes, im Herzen beginnt, so dass nur die Anwendung des Herzzentrums die Zirbeldrüse aktivieren kann. Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig es für einen Krieger ist, zu lernen, auf sein Herz zu hören.


In Anbetracht all dessen ist es für den Leser sehr nützlich zu wissen, dass die im zweiten Kapitel erwähnte Absichtsreflexion durch das Kreuzbeinzentrum ausgedrückt wird, dessen physische Manifestation die Geschlechtsdrüsen sind. Vor allem deshalb glaubten die Magier und jene, die dem Weg des großen Abenteuers folgten, fälschlicherweise, dass der Wille oder die persönliche Kraft aus dem Unterleib kam.


Da das Herz das wichtigste Mittel der Kommunikation zwischen dem Träumer und dem Träumer ist und die Absicht durch die Vermittlung des Herzens aktiviert wird, ist es nicht verwunderlich, dass sich der Montagepunkt des Menschen auf der Oberfläche des leuchtenden Kokons gegenüber dem Herzzentrum befinden muss. Wenn der Schüler die Wechselbeziehung aller Lebewesen erkennt, beginnt er im Wesentlichen mit der Schwingungsgeschwindigkeit zu arbeiten, die dem Herzzentrum entspricht - und dann kann man argumentieren, dass ein solcher Schüler begonnen hat, sein Herz zu öffnen.


Indem er sich vom rationalen Verstand entfernt und sein Herz öffnet, verschiebt der Schüler buchstäblich den Fokus, denn anstatt die Welt durch das mit dem rationalen Verstand verbundene Halszentrum wahrzunehmen, fühlt er es als Herzzentrum. Jetzt fängt der Schüler an, in Übereinstimmung mit den Zielen seines Träumers wahrzunehmen - das ist der wahre Sinn des Ausdrucks "lernen, die Realität im Traum zu sehen".


Wenn der Schüler mit seinem Herzen in Verbindung gebracht wird, ist wahres Denken möglich, denn anstatt rational über alles zu sprechen, was immer zu einem geschlossenen Gedankenkreis führt, das heißt einem inneren Dialog, beginnt der Schüler, die Welt als Ganzes und sein Leben aus der Sicht des Fühlens wahrzunehmen. Das Gefühl führt zu dem Gefühl, dass der Mensch etwas mit jeder Zelle seines Wesens kennt. Da der Schüler nicht mehr alles von der Position der Trennung aus wahrnimmt, werden Ereignisse und Phänomene nicht mehr unabhängig voneinander betrachtet - im Gegenteil, sie erscheinen dem Menschen als eng miteinander verbundene und daher voneinander abhängige Fäden eines einzigen Lebens.


Da der Schüler selbst auch ein Teil dieses einen Lebens ist, kann er fühlen oder fühlen, wohin bestimmte Fäden führen werden, wenn sie folgen. Das ist es, was mit dem Ausdruck "Hören auf dein Herz" wirklich gemeint ist - es ist ein Akt des echten Denkens im Gegensatz zu rationalen Überlegungen, die durch inneren Dialog verursacht werden.


Sobald eine Person diese Fähigkeit erlangt hat, ist sie nicht nur in der Lage, den rationalen Geist umzuprogrammieren, sondern auch ihren Weg zur Fähigkeit zu ebnen, die Welt zu stoppen, dh zu lernen, die persönliche Geschichte vollständig zu löschen.


Die Fähigkeit, auf dein Herz zu hören, ist der erste Schritt zur Fähigkeit zu sehen. Die Kunst des gegenwärtigen Sehers beinhaltet die Aktivierung und anschließende gemeinsame Nutzung aller drei Zentren im Kopf (bisher haben wir nur über zwei von ihnen gesprochen).


Der Schritt ins Unbekannte ist in erster Linie mit dem vierten Postulat des Stalkings verbunden, das im Westen, am Ort des Fühlens, aufgestellt ist. Es ist der dritte Aspekt der Stalker-Regel, der dazu führt, dass ein Krieger den Tod als seinen besten Ratgeber behandeln muss. Der Westen, wo die Sonne untergeht, ist nicht nur der Tempel des Todes, sondern auch der Ort, an den ein Krieger geschickt wird, um die Verbundenheit aller Lebewesen zu erkennen und zu verstehen, dass die Grundlage dieses Geheimnisses die endlose Rätselhaftigkeit des Seins aller Dinge ist.


Wir wissen bereits, dass jede Strategie eines Kriegers so aufgebaut ist, dass er mit diesem Rätsel in Berührung kommen kann, und die praktische Anwendung einer solchen Strategie bedeutet einen Schritt ins Unbekannte.


Wenn der Krieger ins Unbekannte tritt, kann er es nicht wiederholen - natürlich, wenn er nicht beabsichtigt, dann in das Erkannte zurückzukehren, und dies ist, wie bereits erwähnt, nicht nur sehr gefährlich, sondern auch äußerst unerwünscht, da es die vollständige Transformation verhindert. Für jene Krieger, die dem Weg der Freiheit ergeben sind, ist ein Schritt ins Unbekannte ein Weg ohne Wiederkehr. Nach diesem Schritt kehren solche Krieger nie wieder in ihr früheres Leben zurück; sie sterben einfach in Bezug auf ihre früheren Persönlichkeiten und Handlungen.


Wenn ein Krieger eine neue Strategie anwendet, wiederholt er nicht den Schritt ins Unbekannte - vielmehr bringt ihn diese neue Strategie auf einen anderen unbekannten Weg in einem neuen Bereich des Unbekannten. So machen die Freiheitskämpfer nur einmal im gegenwärtigen Leben einen Schritt ins Unbekannte, und dieser Schritt markiert ihren Weg in die Freiheit und setzt auf Stärke.


Auf der anderen Seite. Freiheitskämpfer haben nie den Wunsch, in ihr altes Leben zurückzukehren. Nachdem sie den Geschmack des Lebens am Rande verspürt haben und nur wenige Wunder erlebt haben, die im Tempel des Todes entstehen, werden diese Krieger nicht einmal daran denken, in die engen und stumpfsinnigen Grenzen zurückzukehren, die von einem rationalen Geist umrissen werden. Nach eigener Erfahrung, was es bedeutet, in den Weiten des Unbekannten frei zu sein, wollen die Freiheitskämpfer nur eines: frei zu bleiben, an den Grenzen zu bleiben, an denen das Leben ewig geboren ist. Sie erreichen dies, indem sie den Tanz des Todes studieren, der es ihnen ermöglicht, auf dem Rand zu tanzen; In diesem unaufhörlichen Tanz der Wiedergeburt freuen sie sich über die kreativen Fähigkeiten des Träumers, die durch ihre Herzen in die Krieger einfließen, weit offen für die Verbundenheit, Interdependenz und Interaktion aller Lebewesen.


Es geht also um die Neuheit, mit der der Entdecker konfrontiert ist, um die Erstellung einer Karte des Unbekannten und nicht um das Unbekannte, das auf eine Person wartet, die sich der linken Seite bewusst ist. Natürlich gibt es nur ein Unbekanntes, und der Unterschied besteht nur darin, ob eine Person mit ihm konfrontiert wird - im normalen oder im erhöhten Bewusstsein der linken Seite.
Indem sie den Tod als Ratgeber benutzen und lernen, am Rande des Lebens zu tanzen, können Freiheitskämpfer das Leben nicht mehr so betrachten, wie es gewöhnliche Menschen durch ihre soziale Konditionierung lernen. Für einen Krieger


Der Tod ist nicht etwas Unklares, das "irgendwo" ist, nicht etwas, das nur im Alter begriffen werden kann, sondern eine ganz reale und aktive Kraft, die jeden Schritt, jede Entscheidung, jedes Gefühl und jede Empfindung lenkt. Da er weiß, dass der Tod ihn jederzeit einholen kann, verschwendet der Freiheitskämpfer keinen einzigen Augenblick, keinen einzigen Tropfen persönlicher Macht und versucht, jeden Moment und jede Handlung so sinnvoll und genau wie möglich zu machen.


Ein echter Krieger lebt fast immer im gegenwärtigen Moment, und dieses Prinzip steht in direktem Zusammenhang mit dem vierten Aspekt der Stalker-Regel. Durch die Einhaltung dieses Prinzips wird das gesamte Leben eines Kriegers vollständig verändert. Anstatt sich um die Zukunft zu sorgen und die Hoffnung auf das Kommende zu hegen, ist der Krieger völlig zufrieden und genießt jede seiner Handlungen, egal ob sie bedeutend oder klein sind. Vergnügen auch
ist eines jener Prinzipien, von denen die gewöhnlichen Menschen eine völlig falsche Vorstellung haben, die durch ihre Unkenntnis der Worte verursacht wird.


Der Begriff "Vergnügen" bedeutet fast wörtlich "verstrickt in Freude". Es ist jedoch sehr leicht zu verstehen, dass es in der Tat unmöglich ist, im wahren Sinne des Wortes Vergnügen zu haben, solange der Mensch ein Gefangener des rationalen Geistes und ein Sklave der sozialen Konditionierung bleibt.


Aus diesem Grund bitte ich den Leser, alles, was oben über das Leben im gegenwärtigen Moment und Vergnügen gesagt wurde, sorgfältig zu betrachten und auch über den Sinn des folgenden Satzes nachzudenken.

Am Anfang braucht jeder Soldat einen Soldatenschild. Erlauben, die Pfeile des Universums abzufeuern. - Doch. Wenn ein Krieger in den Todestempel eintritt und weiß, wie er auf der Grenze tanzen kann, braucht er nicht mehr viel außer der Schönheit des Tanzes und der Geschwindigkeit der Bewegungen, die von diesem Moment an von den Soldaten verwendet werden, um das gesamte Schild zu schützen.

Durch die volle Teilnahme am Prozess des Lebens hat ein echter Krieger nicht mehr den Wunsch, irgendwelchen Prüfungen des Lebens zu entkommen. Der Krieger nimmt Tränen und Lachen, Glück und Leid, Gesundheit und Krankheit, Reichtum und Armut, Pflanze und Insekt mit gleicher Freude und echter Demut wahr, denn er weiß aus eigener Erfahrung, dass in diesem Rätsel des Seins alle gleich sind.


FOKUSVERBINDUNG


FOKUS-VERBINDUNG VON DER EINHEIT ZU DER ENTFERNUNG — DIE GRÖSSTE ERREICHUNG DES KRIEGS

Bisher haben wir nur kurz das Prinzip der Fokusverschiebung behandelt, aber jetzt ist es notwendig, es etwas genauer zu betrachten, da die Fähigkeit, Fokus in jeder Hinsicht zu verschieben, die größte Kunst des Kriegers ist.

Um dieses Prinzip von höchster Bedeutung zu erreichen, muss es in den richtigen Kontext gestellt werden, da dieses Prinzip der sozialen Konditionierung und insbesondere der westlichen Denkweise so widerspricht, dass die Umsetzung dieses Aspekts der Lehren in der Praxis für die meisten Schüler zu einer unglaublich schwierigen Prüfung wird.

Die Verlagerung des Fokus ist das erste, was einem Schüler auf die eine oder andere Weise beigebracht wird, aber dieses Prinzip bezieht sich auf das Bewusstsein der linken Seite, und daher ist der Nagual einfach nicht in der Lage, bis zu einem viel späteren Stadium der Entwicklung des Schülers darüber zu sprechen.

Die Verschiebung des Fokus kann nicht vom rationalen Geist verstanden werden, da sie eine Handlung des Herzens ist und die Folgen dieser Handlung nur im Kontext des Weges mit dem Herzen verstanden werden können. Fokusverschiebung bedeutet, mit dem Herzen zu denken, im Gegensatz zum Denken des rationalen Geistes. Die Fokusverschiebung hängt mit dem tiefen Inhalt der Nicht-Tun-Technik zusammen. Obwohl es keine entscheidende Rolle bei der Verfolgung seiner Wahrnehmung spielt, ist die Fokusverschiebung eine wichtige Fähigkeit, um das Wissen der Drachen zu erlangen. Da er den Fokus nicht richtig und freiwillig verschieben kann, bleibt der Krieger so schwach und wehrlos wie jeder gewöhnliche Mensch.

Wenn ein Krieger gewinnen will - obwohl er RISIKO UND VERLÄSSIGT -, muss er seinen Fokus verschieben. ANWENDUNG DES VIERTEN ASPEKTS DER STALKER-REGELN IM KONTEXT DES ERSTEN STALKINGS

Dieser Satz ist eine Formel der Fokusverschiebung, und deshalb müssen wir verstehen, was er bedeutet. Zunächst erinnern wir uns, dass im vierten Aspekt der Stalker-Regel behauptet wird: Wenn ein Krieger in die Schlacht eintritt, gibt er sich vollständig seinen Handlungen hin und lässt seinen Geist leicht und frei fließen; nur dann lenken die Kräfte der Bestimmung den Krieger und ebnen ihm den Weg. 

Aus diesem Grund ist es notwendig, mehr darüber zu sprechen, was die Lockerheit eines Kriegers bedeutet. Mit diesem Konzept impliziert Tolteken, dass der Krieger vollständig in die aktuelle Schlacht eingetaucht ist. Ein solches Untertauchen kann weder vollständige Absorption noch Obsession oder zwanghaftes Festhalten bedeuten. Vollständig in den gegenwärtigen Kampf eintauchen und gleichzeitig wachsam, furchtlos, respektvoll und völlig selbstbewusst bleiben - all dies erfordert, dass der Krieger vollständig in den Bewusstseinszustand übergeht, in dem er mit allem um ihn herum vereint ist. Dieser Zustand des Bewusstseins kann nicht innerhalb des gewöhnlichen Bewusstseins erreicht werden, das durch die geteilte Wahrnehmung von sich selbst und der umgebenden Welt gekennzeichnet ist. Der uns interessierende Bewusstseinszustand bezieht sich also auf die linke Seite.

Unaufmerksame Schüler übersehen oft, dass beim Übergang zur linken Seite das gewöhnliche Bewusstsein aufhört und der Krieger in jeder Hinsicht vorübergehend "abnormal" wird.

Obwohl die Fähigkeit, nach Belieben zur linken Seite zu gelangen, enorme Vorteile bringt, hilft diese Art von Bewusstsein wenig, wenn es notwendig ist, mit den praktischen Fragen des Lebens auf der physischen Ebene umzugehen, und ist zweifellos während des Kampfes völlig unpraktisch. Infolgedessen, obwohl ein wahrer Krieger aus eigenem Antrieb zur Erkenntnis der linken Seite übergehen und sie verlassen kann, zieht er es vor, in erster Linie auf der Ebene des gewöhnlichen Bewusstseins zu handeln - aus dem einfachen Grund, dass der Krieger in erster Linie ein praktisches Wesen ist.

Der Krieger geht nur dann zur Erkenntnis der linken Seite über, wenn er einen Akt des Träumens ausführen oder in die Schlacht ziehen muss. Was passiert, wenn ein Krieger die linke Seite vor dem Kampf erkennt? Die Schlacht selbst ist eine äußerst praktische Beschäftigung, die sich sehr von der rein persönlichen Praxis des Traumes unterscheidet.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass das Bewusstsein der linken Seite sich auf das Unbekannte bezieht, und das Unbekannte ist die Unbegrenztheit, in der eine Person riskiert, "zu weit zu gehen", das heißt, hilflos zu werden, wenn sie mit völlig unbekannten und unbekannten Tests konfrontiert wird. Dies ist der Nutzen und die Gefahr des Unbekannten und damit das Bewusstsein der linken Seite. Mit anderen Worten, gedankenlos in das Unbekannte zu springen, ist einfach dumm; und da die Kontrolle eines Kriegers jederzeit perfekt ist, wird er niemals auf die Idee kommen, dies zu tun.

Aus diesem Grund ist es leicht zu verstehen, dass ein Krieger, wenn er sich vor dem Beginn der Schlacht der linken Seite bewusst wird, selbst entscheidet, in welchen Bereich des Unbekannten er sein Bewusstsein übertragen soll, da er es sich nicht leisten kann, dort zu sein, wo er schnell feststellen wird, dass er sozusagen "zu weit gegangen ist". Für einen gut ausgebildeten und erfahrenen Krieger im Unbekannten gibt es eine Vielzahl solcher Bereiche, mit denen er vertraut ist. Und doch, wenn nötig, treten alle echten Krieger in die Schlacht ein, bevorzuge eine besondere Position des Montagepunktes. Diese besondere Stellung wird als Ort ohne Mitleid bezeichnet, und der Grund, warum Krieger diese Position bevorzugen, sind die Eigenschaften, die für die Schlacht am besten geeignet sind.

Ein Ort ohne Mitleid ist ganz und gar nicht das, was man von seinem Namen aus annehmen kann, obwohl in gewissem Sinne ein solcher Begriff dieser besonderen Einstellung der Wahrnehmung außerordentlich entspricht. Der Hauptgrund dafür, dass Krieger diese Position während der Kämpfe gerne nutzen, ist, dass an einem Ort ohne Mitleid das Gefühl der Inklusivität so stark und akut wird, dass eine Person vollständig in die gegenseitige Abhängigkeit, Interaktion und Vernetzung aller Lebewesen eingetaucht ist.

Darüber hinaus, da diese Einstellung bezieht sich auf die Tiefe der linken Seite, es ist inhärent in einem völligen Mangel an Denken; als Ergebnis, anstatt eine lineare und konsistente Wahrnehmung der Ereignisse, Sie denken, dass alles gleichzeitig geschieht — in einer Weise, dass es unmöglich ist, mit Sicherheit zu sagen, wo die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft.

Vom Standpunkt des gewöhnlichen Bewußtseins aus erscheint dieses Prinzip immer als ein Zustand völligen Chaos; ich kann es am einfachsten durch eine alte Analogie erklären, nach der ein Ort ohne Mitleid mit einer besonderen Form von Leere verglichen wird. Die Tolteken haben einen Ort ohne Mitleid für die Leere geschaffen, weil er eine seltsame Eigenschaft der scheinbaren Isolation des Ereignisses hat, auf die sich der Krieger konzentriert, und er erkennt nichts anderes als die kleinsten Details, die für das betreffende Ereignis charakteristisch sind. Aufgrund des Mangels an Denken hat ein Ort ohne Mitleid die Eigenschaft der völligen Stille, in der der Begriff der Zeit keinen Sinn hat. Infolgedessen ist der Mensch in der Leere der Stille und der Zeitlosigkeit gefangen, wo nichts mehr übrig bleibt als die Details der aktuellen Schlacht.


Da es in diesem Zustand kein Zeitbewusstsein im linearen Sinne gibt, nimmt der Krieger alles nur in den Kategorien der Verbundenheit wahr; So beginnt das Zeitgefühl ausschließlich durch die Geschwindigkeit der Wahrnehmung des Kriegers bestimmt zu werden. Mit anderen Worten, wenn ein Krieger schnell die gegenseitige Abhängigkeit von allem um sich herum aufnimmt, scheint es ihm, dass alles schnell geschieht; Wenn seine Wahrnehmung langsam ist, sieht alles in der Zeit verzögert aus. Der Vorteil einer solchen seltsamen Veränderung des Zeitgefühls besteht darin, dass der Krieger die Möglichkeit hat, selbst zu wählen, mit welcher Geschwindigkeit sich die Ereignisse entwickeln.

Der große Vorteil, der den Übergang zu einem Ort ohne Mitleid mit sich bringt, ist, dass der Krieger, obwohl das gewöhnliche Bewusstsein auf der linken Seite gestoppt wird, dennoch so starken Schwingungen der Inklusivität ausgesetzt ist, dass er ein unglaublich hohes Maß an Nüchternheit erreicht - obwohl diese besondere Einstellung sich sehr von echter Nüchternheit unterscheidet. Im wahrsten Sinne des Wortes direkt dem Gefühl der Verbundenheit aller Lebewesen ausgesetzt, aber gleichzeitig den rationalen Geist verloren, nimmt der Krieger sich selbst nicht als etwas anderes als alles um ihn herum wahr. Er wird eins mit allem um sich herum, einschließlich seines Gegners, und fühlt infolgedessen jede Bewegung des Gegners als seine eigene. Dies bedeutet, dass, wenn der Feind in diesem Moment auf der Ebene des normalen Bewusstseins ist, der Krieger mit seinen Gedanken, Gefühlen und Emotionen verschmelzen wird.

Der Vorteil all dessen ist, dass der Krieger nichts bemerkt, was nicht mit der aktuellen Schlacht zusammenhängt. Er ist nicht anfällig für Gedanken und Emotionen, das heißt, er folgt einfach den Bewegungen des Feindes, nur um ihn zu besiegen. Ein Krieger, der seinen Kampf von einem Ort ohne Mitleid aus führt, wird zu einem völlig gnadenlosen Wesen, und dennoch reagiert er nie auf das, was durch Wut, Hass, Rache, Feindseligkeit und andere Formen von Emotionen oder schlechten Absichten geschieht, die durch Vorurteil oder falsches Denken verursacht werden. Aus diesem Grund wird betont, dass der Ort ohne Mitleid trotz völliger Rücksichtslosigkeit nicht so ist, wie er von einer Person aufgrund ihrer sozialen Konditionierung dargestellt werden kann.

Das ist es, was die Gleichgültigkeit eines Kriegers bedeutet. An einem Ort ohne Mitleid, ohne alle Gedanken und Emotionen und gleichzeitig in völliger Einheit mit allem, was in den gegenwärtigen Kampf involviert ist, fühlt der Krieger nicht die Notwendigkeit oder den Wunsch, alles um ihn herum zu kontrollieren, da er das Gefühl der Einheit selbst hat.

Doch obwohl der Krieger das Gefühl hat, in der Leere zu sein, hält ihn das tiefste Gefühl der Ganzheit nicht nur mit den kleinsten Details dieser Leere in engem Zusammenhang, sondern auch mit den umfassenderen Folgen seiner Schlacht, die außerhalb der Leere stattfindet. Mit anderen Worten, obwohl der Krieger vollständig in den aktuellen Kampf eintaucht und eins mit ihm wird, bleibt er im tiefsten Sinne des Wortes wachsam.

Der wahre Sinn des Begriffs "Freizügigkeit" ist das Fehlen eines Gefühls für das Bedürfnis, alles zu kontrollieren; Die Worte "erlauben es ihrem Geist, leicht und frei zu fließen" haben den gleichen Sinn - frei von der Notwendigkeit, die Last der Gedanken und Emotionen zu kontrollieren und loszuwerden, das heißt, nicht durch ihre Auswirkungen überwältigt zu werden. Mehr noch, durch das tiefe Gefühl der Ganzheit ist der Krieger in enger Verbindung mit seinem Schicksal und damit mit der Bestimmung seines Träumers, denn auf dieser Ebene des Bewußtseins nimmt der Krieger alles um sich herum im Hinblick auf die fortschreitende Entwicklung seines Schicksals wahr. 

Das ist die Bedeutung der Worte: "Ein Krieger kann trotz der Niederlage in der Schlacht gewinnen."

Da in dieser Lage der Krieger eng mit dem Zweck seines Träumers verbunden ist, ist die Kraft, die den Krieger in seinem Kampf lenkt, in der Tat die Kraft des Zwecks, da er zu einer Zeit, in der der Krieger ohne Mitleid von einem Ort aus handelt, keine störenden Gedanken und Emotionen hat.

Natürlich kann ein Krieger ohne Mitleid wieder an einen Ort gebracht werden, wenn es notwendig ist, obwohl selbst ein paar Sekunden an diesem Ort in der Regel ausreichen, um alles Notwendige herauszufinden, denn es gibt keine Zeit an einem Ort ohne Mitleid.

Der Krieger hat keine dringende Notwendigkeit, an einem Ort ohne Mitleid zu bleiben, wenn er nicht-physische Schlachten führt, da der Aufenthalt an diesem Ort einen schwerwiegenden Nachteil hat. Es entsteht, weil die linke Seite im Allgemeinen und der Ort ohne Mitleid insbesondere die lineare Wahrnehmung der Zeit ausschließen und daher die Logik der Ereignisfolge, die für die zusammenhängende Sprache notwendig ist, unglaublich erschweren. Infolgedessen trägt ein Ort ohne Mitleid nicht zum verbalen Ausdruck bei.

Bei dem Versuch, diesen Mangel zu überwinden, fanden die Tolteken schließlich heraus, dass man an einen Ort ohne Mitleid mit unterschiedlichen Intensitäten übertragen werden kann. So kann sich ein erfahrener Krieger entweder vollständig mit der Einstellung identifizieren, die einen Ort ohne Mitleid markiert, oder es ist einfach sehr einfach, diese Einstellung zu "berühren". 

Lassen Sie uns ein wenig vom Thema abweichen, um die sogenannten fünf Elemente der Einheitlichen Kraft kennenzulernen. Traditionell werden diese Elemente Erde, Feuer, Wasser, Luft und Geist genannt; Dank der modernen esoterischen und Science-Fiction-Literatur ist es allgemein bekannt, dass sogenannte Zauberer Wunder vollbringen, indem sie eines der Elemente oder ihre Kombinationen manipulieren. Das sind Märchen, die viele Aberglauben hervorbrachten.

Die vier Hauptelemente sind nur symbolische Reflexionen der vier Attribute eines Kriegers, das heißt eine Art stenographischer Aufzeichnung, die für einen erfahrenen Krieger zu einem ganzen Wissensvolumen wird, wenn der Schüler bereits die notwendige Vorbereitung durchlaufen hat und den Inhalt dieser Symbole kennengelernt hat. Die Luft symbolisiert Nüchternheit, die Erde Nachhaltigkeit, Wasser Herzlichkeit, Feuer Gefühl und Geist reine Absicht. 5). Für die meisten Handlungen ist nur ein Element erforderlich, aber einige Handlungen hängen mit ihren Kombinationen zusammen. Zum Beispiel braucht man für die Unterscheidung nur Luft. Auf der anderen Seite, wenn ein Athlet sich auf das Rennen vorbereitet, braucht er Land und Geist. Wenn ein Krieger eine andere Person heilen will, kann er je nach Art der Krankheit verschiedene Kombinationen von Luft, Wasser und Geist und manchmal eine Kombination aller fünf Elemente benötigen.


FÜNF STÄNDIGE EINZIGE STÄRKE UND VIER KRIEG-ATRIBUT


ARTIKEL / A TRIBUT / DIE SEITE DER WELT

LUFT / Nüchternheit / Osten

LAND / Nachhaltigkeit / Norden

Feuer / Gefühl / Westen

WASSER / Herz / Süden

Geist / Absicht / Durchdringt alles


Die fünf Elemente haben vier verschiedene Eigenschaften, die mit den vier Hauptdimensionen des MEPV (Materie, Energie, Raum, Zeit) verbunden sind, die im "Schrei des Adlers" beschrieben wurden; Diese vier Eigenschaften werden durch die vier Postulate des Stalkings erklärt (Abb. 6). Zum Beispiel hat Nüchternheit im Rahmen der Zeit eine völlig andere Qualität als in der Messung von Energie. Obwohl es also nur fünf Elemente gibt, kann jedes von ihnen besondere Eigenschaften erlangen, abhängig davon, in welcher Dimension es sich manifestiert, dh in welchem Postulat des Stalkings wirkt.


Das gleiche gilt für die sieben Aspekte der Stalker-Regel, da diese Aspekte nur die Rolle der notwendigen Details spielen, um die tiefen Konsequenzen der vier Attribute eines Kriegers zu identifizieren. Mit anderen Worten, die Stalker-Regel gilt für jedes der vier Attribute eines Kriegers, und in jedem Fall zeigen die sieben Aspekte der Stalker-Regel sieben verschiedene Merkmale des jeweiligen Attributs. Es gibt nur eine Regel, die sieben Seiten hat.


Der vierte Aspekt der Stalker-Regel sollte also im Zusammenhang mit der Eigenschaft der Nüchternheit verwendet werden, die sich im Rahmen der Zeit manifestiert. Mal sehen, was das bedeutet.

Nüchternheit im Kontext der Zeit impliziert das Niveau der Nüchternheit, auf dem alles, was geschieht, in seiner logischen Reihenfolge gesehen wird, dh in der linearen Entwicklung im Laufe der Zeit. Mit anderen Worten, es gibt ein Ereignis im Leben eines Menschen, das eine Reihe von sich zerstreuenden Kreisen erzeugt, und jeder dieser Kreise verursacht wiederum neue sich voneinander unterscheidende Kreise. Wir müssen uns daran erinnern, dass wir auch während der Schlacht die gesamte Kette von Ereignissen berücksichtigen müssen, die zum gegenwärtigen Moment der Schlacht führt, sowie die Tatsache, dass die Ergebnisse der Schlacht bereits begonnen haben, eine neue Kette von Ereignissen zu erzeugen.


Jeder Kampf sollte auf nüchternem Denken beruhen und nicht zu einer ungeordneten Reaktion werden, die auf zügellosen Emotionen oder impulsivem Denken beruht.
Dies führt uns zu dem Prinzip, das die Tolteken als Auszug bezeichnen, obwohl sie diesem Begriff eine ganz andere Bedeutung beimessen als die gewöhnlichen Menschen, da sie keineswegs bedeuten, dass ein nachsichtiger Krieger sich zwangsläufig in einen "unfreiwilligen Lappen" verwandelt.


Im Gegenteil, Ausdauer erfordert ein hohes Maß an echter Geduld und Ausdauer; nichts entwickelt die Absicht schneller und effektiver als die Erziehung zur Ausdauer.


Das ist der Sinn, den die Tolteken in dieses Wort legen: Nachsicht ist eine Manifestation der Standhaftigkeit, in der ein Krieger seine Geduld so weit zähmt, dass sie wie ein gut gespannter Bogen wird, der die Leichtigkeit selbst ist, aber gleichzeitig eine tödliche innere Spannung hat.


Ohne Besessenheit von Sieg oder Niederlage in seiner Schlacht tritt der Krieger ohne die Raserei ein, die einem gewöhnlichen Menschen eigen ist, dessen einziger Wunsch darin besteht.
- schnell zu gewinnen. Der Krieger, der die Ausdauer erzieht, braucht sich nicht zu beeilen, da die Zeit während des Kampfes für ihn keine Bedeutung hat. Stattdessen wird der Krieger jeden Moment der Schlacht genießen, und in dieser Fülle der Bewertung jedes Bruchteils einer Sekunde nimmt er eine solche Anzahl von Details wahr, sowie deren Folgen, dass jeder Moment für ihn eine Ewigkeit wird.
- eine Ewigkeit, die einen Nachgeschmack von Zeitlosigkeit hat, obwohl der Krieger im Kontext der Zeit handelt.


Infolgedessen folgt er einfach jeder Handlung und Absicht seines Gegners in einer Handlung, die paradoxerweise nicht so sehr einer Schlacht ähnelt, als den geschärften Bewegungen zweier Tänzer, die Pas de la che, die alle Zeichen einer vernünftigen Zusammenarbeit tragen.


Schließlich geht der Krieger nicht aus Rache oder aus dem Wunsch, den Feind zu vernichten, in die Schlacht, sondern nur, weil er von seinem Gegner die Gaben der Stärke erhalten will, die er ihm geben kann. Darin liegt die tiefere Bedeutung der beiden folgenden Sätze.


DER HUNDE IST SEHR WISSENSWERTE. Obwohl sie von ihm getrennt bleiben.


DER HUNDER VERFÜGT NICHT SEINE WELT — ER BEREUT NUR VON IHM. WAS ER WIRKLICH BRAUCHT.


Indem der Krieger Ausdauer entwickelt und daher nicht den Wunsch verspürt, die Schlacht so schnell wie möglich zu beenden, nutzt er seine Geduld, um die Absicht zu fördern, die natürlich notwendig ist, um die ihm von der Schlacht notwendigen Gaben der Stärke zu erhalten. Dank der Abschreckung, die der Krieger, während er geduldig ist, absichtlich seinen Handlungen auferlegt, beginnt seine Absicht an Stärke zu gewinnen und führt infolgedessen zur Bewegung und Verschiebung seines Montagepunktes. Dies wiederum bringt ihm eine solche Einstellung der Wahrnehmung, die es dem Krieger ermöglicht, nicht nur die Ereignisse, die sich im Kampf manifestieren, sondern auch die wahren Gaben der Kraft, die er ihm bringt, mit voller Klarheit wahrzunehmen.


Anstatt sich auf den Gedanken des Sieges oder der Niederlage zu fixieren, kann sich ein Krieger frei bewegen und den Zweckkräften erlauben, seine Handlungen zu lenken. Das ist der wahre Sinn der Fokusverschiebung.

Bei der Verwendung des vierten Aspekts der Stalker-Regel im Kontext des ersten Postulates ist es nur notwendig, den Ort ohne Mitleid leicht zu berühren. Wie bereits erwähnt, stoppt die vollständige Identifikation mit einem Ort ohne Mitleid die Zeit, aber damit der Kampf richtig verläuft, ist dieses Element absolut notwendig.


ENTDECKUNG DER SCHATTEN


FÜR EINEN ERFAHRUNGSKRIEG DES SCHATZENS, DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN DEN BEWUSSTEN UND UNBEKANNTEN ZWISCHEN DEN TÜREN, DIE DANKBAR SIND, UM DAS UNBEKANNTE ZU SEHEN, BLEIBEN IM BEKANNTEN RAHMEN.


Wir sprechen über den fünften Aspekt der Stalker-Regel. Wir werden eines dieser seltsamen und geheimnisvollen Prinzipien des Pfades des Kriegers kennenlernen, die von denen, die dem Weg der Freiheit nicht folgen, äußerst selten richtig verstanden werden. Magier nennen dieses Prinzip die genaue Betrachtung der Schatten und verwenden diese Technik, um zu veränderten Zuständen der Wahrnehmung zu gelangen. Die Freiheitskämpfer wenden diese Methode auf eine etwas andere Weise an und nennen sie das Durchkämmen der Schatten.


Wenn ein Krieger vorübergehend durch eine Kollision von Angesicht zu Angesicht mit den überlegenen Kräften des Feindes zurückweicht, nutzt er seine Unterscheidungsfähigkeit, um sich von der Situation zu entfernen. Indem er sich von der Situation entfernt, schwächt der Krieger seine Kontrolle nicht, sondern stärkt sie im Gegenteil. Nach Toltekens Definition bedeutet ein solcher "Rückzug" also überhaupt keine Flucht - im Gegenteil, er wird im wörtlichsten Sinne des Wortes verstanden, dh als Rückschritt und neuer Angriff unter Verwendung einer anderen Taktik.


DIE AKTION IST DIE OFFENLEGUNG DES KRIEGERS, UM SEINEN NEUEN ZU ZEIGEN. ALS VERANTWORTLICHE AKTION IST ES DAS GRUNDLAGE, DAS EIN KLEINER MENSCH ZU SEINEN VERSAMMLUNGEN VERFÜGT.


Die Handlung beinhaltet die Verwendung von etwas Neuem und Originellem, sei es eine neue Ebene der Wahrnehmung, neue Empfindungen, Emotionen und Denkweisen, eine neue Art zu sprechen, zu essen, Geschäfte zu machen oder mit anderen zu kommunizieren. Aktion bedeutet, im gegenwärtigen Moment zu leben und daher am Rande zu tanzen. Eine Handlung ist also nur möglich, wenn sich eine Person von ihrem starren Blick auf die Welt trennt. Es geht darum, in einem Traum aufzuwachen und die Kontrolle über den Inhalt dieses Traums zu erlangen. Ein Krieger, der die Kontrolle über den Inhalt seines Schlafes erlangt hat, erhält gleichzeitig die Macht über sein Leben; das bedeutet wiederum, dass er mit dem Zweck seines Träumers tadellos eins ist.


Der Krieger reagiert einwandfrei auf die Bestimmung seines Träumers und unternimmt ständig Aktionen auf der physischen Ebene; Da jede seiner Handlungen immer neu ist, überträgt jede von ihnen ihn auf neue Erfahrungssphären, und jede neue Erfahrung erzeugt neue Dimensionen der Stärke.
Anderseits ist die Gegenwirkung, wie bereits im zweiten Kapitel erläutert, lediglich eine Wiederholung der eigenen Dummheit, d.h. etwas, was vom Standpunkt des Kriegers nicht nur eine Verschwendung von Zeit und persönlicher Kraft ist, sondern auch ein sicherer Weg, um die starre Anhaftung an die Dummheit eines anderen fortzusetzen. Wenn also ein Krieger während einer Schlacht einen vorübergehenden Rückzug unternimmt, gehorcht er der Situation nicht, sondern ergreift eine Aktion, die ihn zu neuem Wissen führt.


Infolgedessen nutzt der Krieger die Gelegenheit, die sich aus seiner scheinbaren Niederlage ergibt, um die aktuellen Umstände in Bezug auf das, was als Schattenkämmen bezeichnet wird, vollständig neu zu bewerten.


Das Durchkämmen der Schatten ist eine Handlung, die an sich eine Belichtungsübung ist, und in dieser Hinsicht wird ihre Bedeutung im vorhergehenden Kapitel klar beschrieben. Da die Technik des Durchkämmens der Schatten durch die Manifestation der Belichtung entsteht, ist es für ein korrektes Verständnis dieses Prinzips notwendig, genau zu verstehen, was genau dieser mysteriöse Ausdruck bedeutet, und aus diesem Grund müssen wir den Sinn des Begriffs "Schatten" diskutieren.


Diejenigen unserer Brüder, die dem Pfad des großen Abenteuers folgen, nehmen das Wort "Schatten" wörtlich und verwenden die Technik der direkten Betrachtung, um mit den eher bizarren Eigenschaften der physischen Schatten zu arbeiten. Die rationale Begründung für die Technik des genauen Betrachtens von Schatten ist die Tatsache, dass physikalische Schatten als Folge der Existenz von Objekten entstehen, die natürliche Ströme und die Ausbreitung von Licht verhindern. Die Tolteken der Vergangenheit betrachteten dieses Phänomen aus der Perspektive des Widerstands.


Mit anderen Worten, ein Objekt wirft einen Schatten, weil es die auf seine Oberfläche einfallenden Lichtstrahlen reflektiert, absorbiert oder teilweise durchlässt. Unabhängig davon, ob das Licht reflektiert, absorbiert oder teilweise durchgelassen wurde, d.h. auf Widerstand gestoßen ist, bleibt die Tatsache, dass das Licht nicht durch einen Gegenstand hindurchgehen kann und dieser Gegenstand die freie Ausbreitung des Lichts verhindert, was die Tolteken als Widerstand betrachten.


Die Tolteken betrachten alles, was existiert, als Ausdruck des Lebens, und alle Lebensformen benötigen auf die eine oder andere Weise die lebensspendenden Eigenschaften des physischen, des Sonnenlichts. Schon in den frühen Stadien ihrer Suche nach Wissen haben sich die Seher ernsthaft dafür interessiert, warum die physischen Lebensformen das Licht reflektieren, absorbieren oder teilweise widerstehen. Die Tolteken nutzten ihre Fähigkeit, den Prozess des Lebens zu sehen, um schnell zu erkennen, dass das Phänomen, das Widerstand genannt wird, nicht so sehr durch die Dichte der Objekte verursacht wird, sondern durch den Zustand ihres Bewusstseins, der allen Ebenen der Existenz innewohnt, einschließlich derjenigen, die wissenschaftlich unmaterieartig sind; Es ist der Zustand des Bewusstseins, der Dichte und Bündelbildung erzeugt.


Nach dieser Entdeckung brauchten die Tolteken nicht lange, um zu erkennen, dass die Schatten tatsächlich bestimmte Eigenschaften haben, die direkt mit dem Bewusstsein zusammenhängen. Mit anderen Worten, als Manifestation eines bestimmten Bewusstseinszustandes kann Widerstand unterschiedliche Intensitäten haben, und diese Intensitäten des Widerstands bestimmen die Qualität eines einzelnen Schattens. Obwohl also für das normale Sehen alle Schatten völlig gleich aussehen, kann ein erfahrener Seher Unterschiede in den Eigenschaften der Schatten erkennen.

Diese Eigenschaft führte die Tolteken dazu, die Schatten genau zu betrachten, da die Schatten letztendlich nicht nur Schatten sind. Bei der richtigen Interpretation der geschickten inneren Visionen enthüllt der Schatten reiche Informationen über den vorherrschenden Bewusstseinszustand des Objekts, das diesen Schatten wirft, unabhängig davon, ob es sich um einen Menschen, ein Tier, eine Pflanze oder einen Stein handelt.


Durch die Anwendung der Technik der genauen Betrachtung der Schatten kann der Magier seinen Montagepunkt verschieben und verschieben, indem er die Eigenschaften der Schatten als Leiter verwendet. Diese Technik beruht jedoch ganz auf der Identifizierung - was die Freiheitskämpfer wie die Pest vermeiden, da die Identifizierung fast nie zur Freiheit führt.


Trotzdem werde ich jetzt diese Technik erklären müssen, nicht weil den Schülern des Weges der Freiheit die Identifizierung empfohlen wird, sondern nur aus dem Grunde, weil es ohne Kenntnis der Technik des genauen Betrachtens der Schatten nicht möglich ist, das Durchkämmen der Schatten zu verstehen.


Beim Betrachten der Schatten wählt der Praktizierende jeden Schatten aus und "öffnet" sich dann der Schwingungsqualität dieses Schattens. Die Notwendigkeit, etwas zu öffnen, erfordert völlige innere Stille, und dies ist natürlich nur möglich, wenn es keinen inneren Dialog gibt, der, wie Sie sich erinnern sollten, die Rolle eines Schildes spielt, der den Menschen von der Außenwelt abschirmt. Wenn ein solcher Zustand der inneren Stille erreicht ist, das heißt, der Mensch wird den trennenden Schild los, es ist ziemlich leicht für ihn, sich in einen Zustand völliger Identifikation mit dem zu begeben, worauf er sich konzentriert.


Wenn man sich zum Beispiel auf den Schatten eines Baumes konzentriert, wird man sich bald mit der Qualität dieses Schattens identifizieren. Die dauerhafte Identifikation mit dieser Qualität führt früher oder später dazu, dass sich der Montagepunkt entweder verschiebt oder verschiebt, da dies für die vollständige Anpassung an die entsprechende Qualität erforderlich ist. Diese Einstellung wird sich als veränderter Zustand der Wahrnehmung erweisen, der es einer Person ermöglicht, den Teil des Baumbewusstseins zu spüren, der seinen Widerstand erzeugt.

Der Leser wird zweifellos genau darauf achten, was in Bezug auf die Einstellung auf das Bewusstsein des Baumes gesagt wurde. Beachten Sie, dass eine solche Einstellung vollständig auf einer Identifikation beruht, die an Objektivität fehlt, da jede Identifizierung ohne Nüchternheit ist und daher das genaue Gegenteil von Distanz ist. Der Mensch ist nicht auf das volle Bewusstsein des Baumes eingestellt, sondern nur auf den Teil, der Widerstand erzeugt.


Erinnern wir uns daran, dass die zehn Punkte des Menschen durchsetzt sind und durch zweiundzwanzig Aspekte des Bewusstseins verbunden sind, die als Edelsteine bezeichnet werden. Aber abgesehen von diesen zweiundzwanzig Edelsteinen, die als Edelsteine des Lichts oder einfach helle Edelsteine bezeichnet werden, gibt es elf weitere dunkle Edelsteine, die so genannt werden, weil sie alle dazu neigen, Licht zu reflektieren, zu absorbieren und teilweise zu passieren.


Obwohl nicht alle dunklen Edelsteine die Eigenschaft des Widerstands haben, sind wir an dem interessiert, der als Widerstand bezeichnet wird: Widerstand, da dieser dunkle Edelstein in gewissem Sinne die Verkörperung des Widerstands selbst ist.


Es ist fast unmöglich, das Wesen der dunklen Edelsteine zu erklären, bevor man die hellen Edelsteine kennenlernt und vollständig versteht. Aus diesem Grund genügt es zu sagen, dass dunkle Edelsteine charakteristisch für das Bewusstsein sind und daher nicht mit Prinzipien wie dem Bösen oder dem, was man als die Kräfte der Dunkelheit bezeichnen könnte, verwechselt werden sollten. Dunkle Edelsteine sind ein großer Teil des Unbekannten, aber sie sind so trügerische und schwer fassbare Schattierungen des Unbekannten, dass es den Anschein hat, dass sie sich der Absorption des Gelernten durch das Licht widersetzen. Unter den dunklen Edelsteinen wird also das verstanden, was sich auf die dunkle Seite des Bewusstseins bezieht, obwohl die dunkle Seite des Bewusstseins nichts mit den sogenannten Mächten der Dunkelheit zu tun hat.


Der einzige Grund, warum ein ignoranter Mensch die Handlungen anderer als reines Übel betrachtet oder als Quelle des Teufels oder des Teufels selbst betrachtet, ist die Tatsache, dass alle scheinbaren schlechten Handlungen unweigerlich auf den Missbrauch eines der elf dunklen Edelsteine zurückgehen. Wenn eine Person nicht versteht, was diese Edelsteine wirklich sind, ist sie einfach nicht in der Lage, sie einwandfrei zu behandeln, und die Folgen des unfähigen Umgangs mit diesen Edelsteinen manifestieren sich immer in einer destruktiven oder teuflischen Weise. Da gewöhnliche Menschen es aus Gewohnheit vorziehen, gegenseitige Anschuldigungen zu spielen, anstatt für ihre Handlungen verantwortlich zu sein, wird Satan oder der Teufel für sie zu einem äußerst bequemen Sündenbock. In der Tat gibt es keine Kreaturen wie Satan, da der Teufel letztendlich nur die Personifikation des Mangels an Integrität beim Menschen ist, der durch Unwissenheit in Bezug auf seine eigene dunkle Seite verursacht wird.


ZUM ANFANG DIESES SOLARSYSTEMS wurde der ATLAS GEIST ENTDECKT und nahm das physische Erscheinungsbild aller SOLKEN DER SONNE an. DIE SOLKEN DER SONNE SIND EINE UNVERGLEICHLICHE PRÜFUNG. VERBLEIBEN VON VORHERIGEN SONNENSYSTEMEN; Von Natur aus sind sie eine Form der Heilung. MÖGLICHERWEISE ENTDECKEN SIE DEN SCHÖNEN BLAUCH. Oder sich in die absolute Dunkelheit hineinversetzen. Es ist die Sonne, die in das Licht der Erde eindringt. FÜHLEN SIE ALLE LEBENSFORMEN AUF DIESEM PLANETEN EINE ALTE KOMPLETTE ZUM EINZELNEN. Aber sie haben das Potenzial, eine Quelle für RADIO-AKTIVITÄTEN zu werden. AUS DIESEM URSACHEM URSACHEN wurde DER LUZIFER genannt. "Unsterbliches Licht".


Zurück zum Thema Widerstand. Dunkle Edelsteine sind also nicht böse oder böse, obwohl alle Arten von Widerstand Manifestationen der Trennung sind, und daher ist die Folge des Missbrauchs dunkler Edelsteine normalerweise eine Form des Bösen. Diese Überlegung ist sehr wichtig, um die genaue Betrachtung der Schatten zu diskutieren, da es offensichtlich ist, dass, wenn eine Person nur mit Widerstand identifiziert wird, dieser Widerstand nicht an der richtigen Stelle sein wird, da er nicht im Kontext des Ganzen betrachtet wird, von dem er ein integraler Bestandteil ist. Um dies zu verdeutlichen, wenden wir uns wieder dem Beispiel der Unterscheidungsfähigkeit zu.


Wenn die Menschen nicht objektiv zwischen Tag und Nacht, zwischen Licht und Dunkelheit, zwischen Sommer und Winter, zwischen Mann und Frau, zwischen Gut und Böse, zwischen Profit und Kosten usw. unterscheiden könnten, würde es der Menschheit nie gelingen, einen rationalen Geist im Allgemeinen zu entwickeln, und ohne die trennenden Eigenschaften eines rationalen Geistes gäbe es keine Mathematik, keine Wissenschaft, keine Technologie; die Entwicklung von Religionen, Bildung und sogar Politik wäre unmöglich. Infolgedessen würde die Welt in einer chaotischen Unordnung bleiben, und die Menschen würden sich immer noch wenig von Tieren unterscheiden, die nur von Instinkten leben. Doch trotz der Bedeutung der Unterscheidung für die Entwicklung des Bewusstseins, die Welt um uns herum gibt uns deutlich zu verstehen, dass der Mensch nicht leisten kann, diese Qualität aus dem Kontext zu trennen, da sonst anstelle der Unterschiede zwischen dem, was im Namen der Klarheit als "richtig" und "falsch" bezeichnet werden kann, würde der Mensch beginnen, voreingenommen zu unterscheiden Phänomene basierend auf den Gründen der Trennung.


Die Menschen haben nie die Fähigkeit verstanden, zu unterscheiden, wie es getan werden sollte, gerade weil sie seine kontextuelle Sprache herausgerissen haben. Infolgedessen wollen die Menschen, dass der Sommer das ganze Jahr über dauert, dass der Wind niemals aufgeht, dass die Sonne immer am Himmel scheint und diese Freude weder durch Wolken noch durch Regen beeinträchtigt wird. Aber vor allem wollen sie, dass alle die gleiche Hautfarbe haben, dieselbe Kultur haben, dieselbe Sprache sprechen und dieselbe Religion haben.


Nachdem sie gelernt haben, voreingenommen und nicht objektiv zu unterscheiden, erklären die Menschen im Allgemeinen ihr Streben nach Gleichheit, aber in Wirklichkeit sind sie äußerst wählerisch in der Trennung des einen vom anderen, und infolgedessen gibt es nirgendwo auf der Welt echte Gleichheit.


Im Gegenteil, überall herrschen Spaltung und Hass, Misstrauen und Angst; es wächst die Tendenz zur langweiligen Uniformität, in der es fast unmöglich ist, zu bestimmen, wo die Frau ist, wo der Mann ist, was wirklich wertvoll ist und was keine Bedeutung hat, was "richtig" und was "falsch" ist - und vor allem, welche Gesetze allgemein sind und welche vom Menschen festgelegt werden.
Widerstand, wie auch Unterscheidungsfähigkeit, sollte in einem geeigneten Kontext entwickelt und betrachtet werden, sonst kann seine Anwendung destruktiv werden. Jeder, der sich auf diese oder jene Form des Widerstands einstellt, wird unweigerlich zu einem antisozialen Rebellen, der nicht einmal versteht, warum er sich erheben wollte, geschweige denn, ob er sich gut vorstellt, gegen was er sich auflehnt.


Es ist also logisch anzunehmen, dass die Identifikation mit dem Widerstand des Baumes einfach dumm ist, egal aus welchen Gründen der Mensch dies versucht, denn letztlich sind die Menschen keine Bäume, sondern Menschen - was ist der Sinn, sich dem Leben zu widersetzen, wie es der Baum tut?


Der Zauber der Macht, der durch das Große Abenteuer geboten wird, ist so groß, dass diejenigen, die sich auf diesen Weg begeben, mit Freude noch mehr getrennt werden und bereitwillig mit allem identifiziert werden, um ihnen Zugang zu solchen Fähigkeiten zu verschaffen, die sie über ihre Mitmenschen und andere Geschöpfe erheben. Das Grundprinzip des Weges der Freiheit ist der Weg mit dem Herzen; wie dies der Leitmotiv des Weges des großen Abenteuers wird Gier. Die richtige Anwendung der Fähigkeit, auf dem Weg der Freiheit zu unterscheiden, erzeugt Eigenschaften von Allumfassendheit und Demut, und der Missbrauch dieser Fähigkeit auf dem Weg des Großen Abenteuers führt zur Entwicklung von Qualitäten der Trennung und Egozentrik.


Egozentrik ist ein weiterer dunkler Edelstein, dessen häufigste Manifestation Gier ist. Auf der anderen Seite bezieht sich die Fähigkeit, zwischen hellen Edelsteinen zu unterscheiden, obwohl es, wie bereits klar wurde, möglich ist, diese Edelsteine zu missbrauchen. Es ist nicht schwer zu verstehen, wie gefährlich dunkle Edelsteine sein können, da sie von Natur aus verlockend sind und den Praktizierenden zum Missbrauch drängen.


Dies führt uns zu der Notwendigkeit, den wahren Charakter und das Ziel des Widerstands zu diskutieren, da es ohne Verständnis dieses Aspekts des Bewusstseins nicht möglich sein wird, den wahren Sinn des Durchkämmens der Schatten zu verstehen. Der einfachste Weg, die wahre Bedeutung des Widerstands zu verstehen, besteht darin, ein Beispiel für eine seiner häufigsten Manifestationen zu betrachten, nämlich die Reibungskräfte.


Die Kraft der Reibung ist nur eine von vielen Manifestationen des Widerstands, während der Widerstand selbst, wie wir gesehen haben, eine von elf verschiedenen Manifestationen einer einzigen und universellen Kraft ist, die Trägheit genannt wird - der älteste Aspekt des Sonnenbewusstseins.


Der Widerstand manifestiert sich auf allen Ebenen des manifestierten Universums, und ohne ihn wäre die Entwicklung des Bewusstseins unmöglich geworden - aus dem einfachen Grund, dass selbst die Entwicklung des Bewusstseins vollständig von verschiedenen Formen der Reibung abhängt.


Der Widerstand hat drei wesentliche Eigenschaften: Er lässt sowohl belebte als auch unbelebte Objekte Licht reflektieren, absorbieren und teilweise passieren oder verschiedene Kombinationen von zwei oder allen drei Eigenschaften in ihrem Verhalten zeigen.


Beschränken wir uns auf den Widerstand des menschlichen Bewusstseins. Tolteken definieren das gesamte manifestierte Universum in den Begriffen der Vernunft, was die Existenz von Bewusstsein und seine Entwicklung impliziert. Selbst Pflanzen und Steine sind daher gegen die Entwicklung ihres Bewusstseins, aber die Ziele dieses Buches erlauben es uns nicht, die Entwicklung des Bewusstseins in anderen Naturreichen als dem menschlichen zu diskutieren. Ich erwähne sie nur, damit der Leser nicht vergisst, dass er, wenn er die komplizierteren Lehren des Weges des Kriegers meistern will, in sich die Gewohnheit pflegen muss, in den Kategorien der Inklusivität und Verbundenheit aller Lebewesen zu denken.


Alle Edelsteine des Bewusstseins - das heißt, sowohl helle als auch dunkle Edelsteine (die manchmal als versteckte Edelsteine bezeichnet werden) sowie spezielle Edelsteine, die als verboten bezeichnet werden - verhalten sich in vielerlei Hinsicht wie Atome. Im Wesentlichen sind Atome instabile Ionen, die sich bei der Bildung von Molekülen mit anderen Atomen verbinden; In ähnlicher Weise sind alle Aspekte des Bewusstseins auch instabile Ionen, die immer mit anderen Atomen kombiniert werden und Bewusstseinsmoleküle bilden. Die Moleküle des Bewusstseins können entweder in starre Denkstrukturen kristallisieren oder ihren natürlichen fließenden Seinszustand beibehalten; Im letzteren Fall berühren die Atome des Bewusstseins ständig die Ränder mit anderen Atomen auf die fantastischste und aufregendste Weise.


Wichtig für das Verständnis ist die Tatsache, dass jedes Mal, wenn das Atom des Bewusstseins berührt die Kanten mit einem anderen Atom, diese Atome für eine Weile verbinden und bilden das, was man nennen kann Moleküle der Wahrnehmung — der Verstand visuell wahrnimmt, diese Formationen als Blasen der Wahrnehmung.


Im Falle einer Person mit einer kristallinen Struktur des Bewusstseins sind diese Wahrnehmungsblasen so komprimiert, dass es fast keine Bewegung im Bewusstsein dieser Person gibt. Selbst die Bewegungen, die sich darin manifestieren, sind so langsam, dass sie praktisch nicht wahrgenommen werden können.


Auf der anderen Seite, je fließender ein Mensch wird, desto freier und schneller bilden und bewegen sich solche Wahrnehmungsblasen, und mit der Zeit verwandelt sich dieser Mensch in einen wirklich fließenden Krieger, dessen Bewusstsein wie ein schäumender Brunnen aussieht, im Gegensatz zu einem fast "festen" Bewusstseinskristall eines gewöhnlichen Menschen.


Was genau bedeuten die Begriffe Reflexion, Absorption und partielle Transmission? Bei der Verwendung von bewusstseinsbezogenen Konzepten wird das Wort "Licht" zum Synonym für "Wahrnehmung"; Wenn also gesagt wird, dass eine Person Licht reflektiert, bedeutet dies, dass sie Wahrnehmung reflektiert. Aus rein logischer Sicht scheint dies ziemlich klar zu sein, mit der Ausnahme, dass wir immer noch nicht wissen, was es bedeutet, Wahrnehmungen zu reflektieren, zu absorbieren und teilweise zu überspringen. Die meisten Schüler können leicht verstehen, warum die Reflexion und das teilweise Durchlassen der Wahrnehmung Widerstand sind, aber es ist viel schwieriger für die Schüler zu verstehen, warum ihre dritte Eigenschaft Absorption ist.

Bei jeder Absorption wird der Edelstein der Unterscheidungskraft aktiviert, aber da diese Fähigkeit von Natur aus trennt, ist die absorbierende Wirkung immer mit der Trennung verbunden.


In diesem Zusammenhang wird dem Leser empfohlen, den folgenden Ausspruch nie zu vergessen.


ERHALTEN VON INFORMATIONEN IN BEZUG AUF JEDEN WISSENSFragment. DER SCHÜLER FÜR DIE VERGANGENEN MINUTEN DER PRAKTISCHEN PERSÖNLICHEN ÜBERLEBEN IN EINER ANGEMESSENEN SFERA KANN VIEL MEHR WISSEN ERREICHEN. ETWAS KANN MAN VON DEN GROSSEN BELEUCHTUNGSFÄHIGKEITEN ERHALTEN. ER HAT IHN FÜR LANGE WOCHEN GEMACHT.


Es ist zu bedenken, dass wir Widerstand bisher nur aus der Sicht der menschlichen Bewusstheit betrachtet haben, wobei ich selbst dabei um der Klarheit willen absichtlich nur an der Oberfläche des Themas geblieben bin. Nun sollten wir über die übrigen erwähnten Edelsteine nachdenken – neben ihnen gibt es noch neununddreißig weitere! Vergessen wir nicht die Wechselwirkungen zwischen all diesen Edelsteinen. Doch selbst nach alledem bleiben zehn Dimensionen und die Wechselwirkungen zwischen diesen Dimensionen und den Edelsteinen außerhalb unserer Betrachtung, ganz zu schweigen von der Bedeutung dieser Begriffe im Rahmen von МЭПВ.


Ich hoffe, dieses Beispiel zeigt deutlich die ganze Bandbreite der Tolteken-Lehren und erklärt, warum es so wichtig ist, dass jeder Schüler alle Möglichkeiten des Lernens diszipliniert aus eigener Erfahrung nutzt.


Alles, was zuvor gesagt wurde, sollte nicht nur den Sinn des Widerstandsphänomens klar machen, sondern auch deutlich machen, welche tiefgreifenden Wechselwirkungen, Interdependenzen und Interdependenzen allen Aspekten des Bewusstseins innewohnen. Darüber hinaus wird im Moment klar, warum die Tolteken den Schatten als Produkt des Widerstands definieren.


UNABHÄNGIG ZUSAMMENHANG MIT DER AKTION DER ERFÜLLUNG. Wie eine Träne mit Bewegung. IM KEINEN ZWISCHEN WIDERSTAND WURDE DIE ERFÜLLUNG ZU EINER UNGEWÜNSCHTEN AKTION ENTWICKELT. Und die Übergänge hätten kein Wissen gebracht.


Jeder Schatten ist das, was wir bisher als Unzulänglichkeiten bezeichnet haben, denn unabhängig davon, was sich als menschliches Versagen herausstellt, sind solche Mängel immer das Ergebnis einer bestimmten Manifestation des Widerstands. Mit anderen Worten, Mängel treten auf, wenn eine Person die Wahrnehmung reflektiert, teilweise überspringt oder absorbiert. Darüber hinaus ist es äußerst wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Mängel des Menschen durch seine ungeklärten Potenziale bestimmt werden; Dies impliziert natürlich, dass die Schatten ein Potenzial in sich verbergen, dessen Erforschung eine Pflicht des Menschen ist, da die Schatten nicht nur einen Durchgang zur Macht, sondern auch ein Ticket zur Freiheit darstellen.


Das Potential liegt jedoch nicht nur im Schatten des Menschen selbst, sondern auch im Schatten aller anderen Menschen und Wesen. Ein erfahrener Krieger, auch wenn er nicht sehen kann, kann die Sprache der Schatten verstehen, wie gewöhnliche Menschen ein offenes Buch lesen können. Alles, was wir bisher gelernt haben, macht es daher leicht zu verstehen, dass das Durchkämmen von Schatten bedeutet, die Mängel von uns selbst und anderen zu "lesen". Man muss sich jedoch bewusst sein, dass jede solche "Verzicht" impliziert Wahrnehmung. Da alle sinnvollen Wahrnehmungsformen auf der richtigen Anwendung von Widerstand beruhen, wird das Durchkämmen von Schatten formal als ein Zustand der Distanz definiert, der durch positiven Widerstand verursacht wird.


Jetzt muß dem Leser klar sein, warum ich zu Beginn dieses Buches immer wieder wiederholte, daß der Krieger beim Rückzug nicht davonläuft und sich seiner Niederlage nicht unterwirft. Jede solche Abweichung ist nur ein äußerer Beweis dafür, dass der Krieger in einen Zustand der Distanzierung übergegangen ist, der durch positiven Widerstand verursacht wurde.


Der Begriff "positiver Widerstand" wird verwendet, um den absorbierenden Aspekt des Widerstands zu bezeichnen - im Gegensatz zum negativen Widerstand, wie der Aspekt der Teildurchlässigkeit genannt wird, und zum neutralen Widerstand, dh zum reflektierenden Aspekt. Obwohl sich der Krieger also von den gegenwärtigen Umständen entfernt, bleibt er von ihnen völlig absorbiert; das heißt, er ist sich der kleinsten Details dessen, was geschieht, sehr bewusst.


Im Moment ist es sehr wichtig zu verstehen, dass trotz der ständigen Wachsamkeit eines makellosen Kriegers das Durchkämmen der Schatten eine Bewusstseinsebene darstellt, die über das übliche Bewusstsein hinausgeht; Dies bedeutet, dass die Wahrnehmungsebene eines Kriegers zunimmt und daher der Krieger sich dessen bewusst ist, was auf der üblichen Bewusstseinsebene geschieht. Diese Überlegung ist die wichtigste, da sich der Durchschnittsmensch nur dann auf diese Bewusstseinsebene verschiebt, wenn sein physisches Überleben in Gefahr ist, aber selbst in diesen Fällen ist er selten in der Lage, sich so weit von dem zu entfernen, was geschieht, dass er nicht der Angst oder Panik erliegt.


Auf der anderen Seite weiß der Krieger, wie er sich von allen Details der Situation - einschließlich seiner eigenen Emotionen - so weit distanzieren kann, dass er sie aus der Sicht eines völlig objektiven Zeugen betrachten und als Ergebnis jene winzigen Details wahrnehmen kann, die sonst unbemerkt geblieben wären.


Die Tolteken beschränken die Fähigkeit, nur mit dem Gehör zu hören, nicht; sie definieren sie als die Fähigkeit, alle Fasern ihres leuchtenden Wesens wahrzunehmen. Mit anderen Worten, die Krieger interessieren sich mehr für den Klang selbst als für die spezifische Bedeutung der Worte, da der Klang die Grundlage des Gefühls darstellt, und wenn er seinem Herzen folgt, zieht es der Krieger vor, die Welt mit jedem Teil seines Wesens zu fühlen, einschließlich der physischen Sinne. 


Entspannt im Durchkämmen der Schatten, wird der Krieger vollständig von dem absorbiert, was ein wahrhaft virtuoses Stalking-Manöver ist - ein Manöver, das so mächtig und gleichzeitig raffiniert ist, dass kein Gegner erkennen kann, was der Krieger wirklich tut, bis er plötzlich die Spitze des Schwertes bemerkt, die vor ihm auf magische Weise entstanden ist.

Überrumpelt von solch einer erstaunlichen Kraftwende gibt jeder Gegner entweder völlig verwirrt auf oder stürzt sich in eine wahnsinnige Verwirrung von Ausreden, die unweigerlich die Schwächen seiner eigenen Position enthüllen.


In beiden Fällen aber schlägt sich der Gegner des Kriegers selbst den Todesstoß, indem er seine Niederlage zugibt oder für sich selbst ein noch tieferes Loch ausreißt, das durch seine rasenden Selbstgerechtigkeiten erzeugt wird.


Und doch, wenn der Krieger beginnt, die Schatten zu durchkämmen, tut er nur eines: Er offenbart sich den kleinen Details, die das Potenzial offenbaren, das sich in den Mängeln des Feindes verbirgt. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass, bis eine Person ihre Mängel verändert hat, sie Schwächen bleiben, extrem anfällig für die Außenwelt.


So durchkämmt der Krieger die Schatten und überwacht das Verhalten des Feindes sorgfältig, da das menschliche Verhalten immer nicht nur seine Mängel, sondern auch alle Feinheiten dieser Mängel enthüllt. Darüber hinaus, wenn ein Krieger in seinem Gefühl der Distanzierung völlig objektiv ist, nimmt er die Mängel des Feindes vor dem Hintergrund wahr, dass er für den Gegner selbst unbekannt bleibt. 


Das ist es, was in dem am Anfang dieses Kapitels angeführten Satz gemeint ist, in dem es heißt: Für einen erfahrenen Krieger werden die Schatten zu einer Verbindung zwischen dem Erkannten und dem Unbekannten - einer Art Tür, durch die man das Unbekannte sehen kann, während man im Rahmen des Erkannten bleibt.


Um die Kunst des Durchkämmens der Schatten zu meistern, braucht man Zeit, Geduld und umfangreiche Praxis. 


Die Kunst des Stalkings bleibt immer die Fähigkeit, im Moment effektiv und meisterhaft zu improvisieren - natürlich kann eine solche Fähigkeit nicht an einem Tag erreicht werden.


In den Händen eines geschickten Stalkers wird das Durchkämmen der Schatten zu einem mächtigen Mittel - so unauffällig und raffiniert, dass der Feind nach der Schlacht oft das unheimliche Gefühl hat, dass dem Krieger eine übernatürliche Kraft zur Verfügung stand, in welcher Bedeutung auch immer dieses ziemlich bedeutungslose Wort verstanden wurde. Allerdings gibt es nichts "Übernatürliches" beim Durchkämmen der Schatten, und der Krieger hat keine Kräfte, die allen zugänglich sind, die bereit sind, die notwendigen Anstrengungen und Zeit zu investieren, um die Kunst des Stalkings zu studieren.


Der zweite Grund, warum ich die Erklärungen über die Anwendung des fünften Aspekts der Stalker-Regel im Kontext jedes einzelnen Postulats weggelassen habe, waren die Forderungen nach Einfachheit. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Konsequenzen des fünften, sechsten und siebten Aspekts der Stalker-Regel so umfangreich sind, dass sie sich in fast jedem Anwendungskontext notwendigerweise über den Manifestationsbereich von zwei oder allen vier Stalking-Postulaten erstrecken. Was den fünften Aspekt der Stalker-Regel betrifft, so hängt dieser Aspekt fast vollständig mit der Handlung im Gegensatz zur Gegenwirkung zusammen. Die Handlung bezieht sich auf den Norden, und die gleiche Seite der Welt entspricht dem Fehlen der üblichen Reaktion auf Ereignisse, dh Nicht-Handeln. Es besteht also kein Zweifel, dass dieser Aspekt im Kontext des zweiten Stalking-Postulats betrachtet werden sollte. Angesichts der Tatsache, dass das allgemeine Ziel des Durchkämmens der Schatten darin besteht, ein normalerweise unmögliches Maß an Nüchternheit zu erreichen, wird deutlich, dass das Durchkämmen der Schatten auch in den Konzepten des ersten Stalking-Postulats berücksichtigt werden muss.


NACH BESCHWICHTIGTER ZEIT


DIE ZEIT ENTWICKELT DEN INTELLIGENTEN FAKTOR IN DEN RAMEN DER VIERSEITIGEN ZWECKE DES UNERSCHIEDLICHEN. Daraus ergibt sich, daß das, was als Zeit wahrgenommen wird, in der Tat eine bewußte Bewegung ist, ein unergründlicher Ausdruck der Absicht und des Verstandes des Unerschütterlichen. DIE ZEIT ALS DAS ESSENZ ALLES VERKÜNDIGTEN, UND DIE DREI VERBLEIBENEN RICHTUNGEN DER VIERSEITIGEN ZWECKE (MATERIALIEN, ENERGIE UND Räumlichkeit) — DIE FREUNDLICHKEITEN DES UNERWÄHRLICHEN IM ESSENZEICHEN. DAS ERFOLG DIESES MENSCHLICHEN VERLUSTES VOLLSTÄNDIG, WENN ES DIE ZEIT FÜR DAS URSPRÜNGLICHE UNIVERSUM NICHT ERZÄHLT — EINE EIGNUNG, DIE FÜR ALLE GEHEILT IST, AUSSER FÜR DIE UNGESAMTEN.


Bevor wir den Inhalt des sechsten Aspekts der Stalker-Regel betrachten, dh die Tatsache, dass ein Krieger immer die Zeit komprimiert, muss ein klareres Verständnis der wahren Natur der Zeit selbst erreicht werden. In den ersten beiden Bänden wurde die Zeit als Ergebnis der Wahrnehmung des Lebensprozesses definiert - diese Definition ist sowohl für Laien als auch für diejenigen, die Augen zum Sehen haben, gut genug. Es ist jedoch sehr wichtig für die bevorstehende Diskussion der Zeit, dass wir versuchen, zumindest teilweise die technische Beschreibung der Zeit zu verwenden, die in dem dies Kapitel öffnenden Satz dargestellt ist.


Die wahre Natur der MEPV ist sehr schwer zu verstehen, und die vier Ausdrücke der vierseitigen Bestimmung des Unaussprechlichen sind die abstraktesten und schwer zu verstehenden Prinzipien. In ähnlicher Weise ist es für jeden Nagual ein vergebliches Unterfangen, die Natur der MEPV verbal zu beschreiben, und da die Menschen mündlich und schriftlich sprechen müssen, haben wir keine andere Wahl, als das Unmögliche zu versuchen. Sie müssen das Gefühl der übertragenen Bedeutung erreichen.


Die Zeit ist nichts, aber zugleich alles; darin ist sie wie ein leerer Raum, der zugleich bis zur Ablehnung gefüllt ist. Was der Mensch mit der Uhr misst, ist nicht Zeit, wie das, was er als Leere zwischen zwei Atomen oder zwei Planeten wahrnimmt, ist überhaupt kein Raum. Zeit und Raum sind zwei Gegensätze, die das Universum möglich machen. Infolgedessen sind beide Manifestationen des angeborenen Bewusstseins, dh des angeborenen Bewusstseins des Unaussprechlichen. Zeit und Raum sind also besondere und einander entgegengesetzte Bewusstseinszustände; in diesem Sinne bleiben sie untrennbar und voneinander abhängig, denn ohne dasjenige Bewusstsein, das man Zeit nennt, kann das Raumbewusstsein nicht entstehen, und ohne das Bewusstsein, das man Raum nennt, ist das Zeitbewusstsein unmöglich.


Aus mathematischer Sicht bedeutet der Begriff "Zeitbewusstsein" "Zeitbewusstsein", und der Ausdruck "Raumbewusstsein" bedeutet "Raumbewusstsein". Aber Zeit und Raum sind für sich genommen Zustände angeborenen Gewahrseins; das heißt, unabhängig davon, ob wir von »Zeitbewusstsein« oder »Raumbewusstsein« sprechen, sind beide Begriffe gleichbedeutend mit »Bewusstseinsbewusstsein«, »Bewusstseinsbewusstsein, das durch Bewusstsein verstärkt wird« oder, noch genauer, »Bewusstsein, das durch angeborenes Gewahrsein verstärkt wird«.


Auf der anderen Seite, was ist das Bewusstsein, das es ermöglicht, das angeborene Bewusstsein zu stärken? Ein kurzer Überblick über die Kosmologie im Schrei des Adlers machte nicht nur klar, dass es zwei Arten von Bewusstsein gibt - angeborenes und sich entwickelndes -, sondern auch, dass beide Arten von Bewusstsein zwei Pole haben: Trennung und Inklusivität. Der trennende Pol ist die Vernunft, das Prinzip des Denkens, und der vereinigende Pol ist die Absicht, das Prinzip des Fühlens.


Da wir jetzt mehr an angeborenem Bewusstsein interessiert sind, ist es logisch anzunehmen, dass dieses "andere" Bewusstsein, um das es geht, einer der Pole des angeborenen Bewusstseins ist; Dies impliziert, dass das Phänomen, das früher als angeborenes Bewusstsein bezeichnet wurde, tatsächlich der zweite Pol dieses Bewusstseins ist.


Raum und Zeit sind also die beiden Pole des angeborenen Bewusstseins, und in diesem Sinne ist der Raum der Ausdruck der Vernunft, des Prinzips des Denkens, das das Element Raum trennt und dadurch erzeugt. Andererseits ist die Zeit der Ausdruck der Absicht, des Prinzips des Fühlens, das das Element der fortschreitenden Entwicklung vereinigt und dabei zum Vorschein bringt, d.h. die konsequente oder fortschreitende Einfügung des Unbekannten in das Erkannte, wodurch das Prinzip die Zeit erzeugt. Und doch sollte man sich bewusst sein, dass es sich bei der Erwähnung von Zeit und Raum um einen Teil des Unaussprechlichen handelt, der "Es bewegt sich" genannt wird.


Der Ausdruck "Zeitverstärktes Bewusstsein" bedeutet "Zeitverstärkter Raum" und die Worte "Raumverstärktes Bewusstsein" sind gleichbedeutend mit "Raumverstärkter Zeit". Natürlich ist all dies ein und dasselbe, was nicht nur zeigt, dass Zeit und Raum zwei Pole des angeborenen Bewusstseins sind, sondern auch, dass ihr Ergebnis das gleiche ist - beide führen zu Es Bewegt, das heißt zu der im "Schrei des Adlers" beschriebenen tätigen Intelligenz.


Aus der Sicht eines Laien wird der Raum als das Ergebnis der Wahrnehmung der Bestimmung des Lebens und die Zeit als das Ergebnis der Wahrnehmung des Lebensprozesses definiert. Mit anderen Worten, der Raum ist untrennbar mit dem Zweck des Lebens und die Zeit mit dem Prozess des Lebens verbunden. Das bedeutet, dass der Raum ein Bewusstsein für die Bestimmung des Unaussprechlichen ist, und Zeit ein Bewusstsein für den Prozess, durch den diese Bestimmung erfüllt werden kann und muss. Dies legt nahe, dass die Zeit nicht nur ein Ausdruck des Wunsches nach Manifestation ist, sondern auch ein Ausdruck der Absicht. Denn die Absicht ist die einzige und einzige Kraft des ganzen geoffenbarten Universums, und das geoffenbarte Universum selbst ist nur das Ergebnis der Absicht (vgl. "Der Schrei des Adlers"), wird deutlich, warum die Tolteken die Zeit als die ursprüngliche Essenz des manifestierten Universums betrachteten.


Obwohl also Zeit und Raum entgegengesetzte Pole des angeborenen Bewusstseins sind, geht die Zeit dennoch dem Raum voraus. Diese Tatsache ist mit dem Verstand nicht leicht zu verstehen, und deshalb kann man zu seinem Begreifen folgendes denken: solange sich in der Leere, die das Unaussprechliche markiert, das Etwas bewegt, wird diese Leere nicht durch das Etwas bestimmt, sondern sobald oder wenn Bewegung entsteht, wird das, was diese Leere bemerkt, der Wahrnehmung zugänglich.


Aber die Ausdrücke "sobald" und "wann" bedeuten das Element der Zeit - natürlich macht dies sofort die Leere in Form von Raum oder genauer gesagt, einem Raum wahrnehmbar. Dies hilft, nicht nur die gegenseitige Abhängigkeit von Zeit und Raum zu erkennen, sondern auch deren Beziehung. Darüber hinaus ist es, wie wir bereits aus dem Schrei des Adlers wissen, die intelligente Zusammenarbeit zwischen den beiden Polen des angeborenen Bewusstseins, die die Manifestation und Entwicklung des Bewusstseins ermöglicht und gewährleistet. In der Tat erlaubt nur die ständige Wechselwirkung dieser beiden Pole dem manifestierten Universum zu existieren, da in dem Moment, in dem diese Gegensätze verschmelzen, die Interaktion aufhört und entsteht.


Es war diese kontinuierliche, wahre Konstante der Wechselwirkung zwischen den beiden Polen des angeborenen Bewusstseins, zwischen Raum und Zeit, die Albert Einstein entgangen war, als er seine Relativitätstheorien entwickelte und versuchte, sie in Lichtbegriffen zu beschreiben. Als Ergebnis wird deutlich, dass seine Gleichung E = mc 2 bedeutet- E/m = mit 2, das heißt, die Energie geteilt durch Materie ist das Ergebnis der Zeit multipliziert mit dem Raum ( mit 2).


Dies bedeutet, dass, wenn zwei Pole des angeborenen Bewusstseins in Wechselwirkung treten, das Ergebnis das Besondere aus der Teilung des einheitlichen Bewusstseins in ein separates Bewusstsein ("Schrei des Adlers") wird - genau das wird als die Bildung von Bündeln bezeichnet. Es ist jedoch zu beachten, dass Energie eine Folge von Kraft ist, und da Kraft ein Produkt der Wahrnehmung ist, ist die Gleichung E = mc 2Energie (E, Folge der Kraft) = m, multipliziert mit dem Produkt von Raum und Zeit 2, Konstante der Wechselwirkung zwischen den beiden Polen des angeborenen Bewusstseins).


All dies wird gesagt, um euch ein gewisses Gefühl dafür zu vermitteln, was Zeit bedeutet und was ihre Beziehung zu Raum, Energie, Materie und Kraft ist. Wie bereits erwähnt, ist dies jedoch nur ein Anstoß zum Fühlen und sollte daher nicht wörtlich genommen werden, da eine oberflächliche Einstellung zu diesen Erklärungen dem Leser nichts als ein Gefühl der Verwirrung ohne Sinn bringt. Auf der anderen Seite, wenn die soeben übermittelten Informationen als Hilfe bei der Entwicklung eines Gefühls für das wahrgenommen werden, was nicht nur unter der Zeit selbst, sondern auch unter MEPV und Kraft im Allgemeinen verstanden wird, wird diese Empfindung bestimmte Erfahrungen in Ihnen verursachen. Man braucht nicht zu sagen, dass die Erlebnisse nicht nur wahres Wissen sind, sondern vor allem aus erster Hand gewonnenes Wissen.


Wenn wir uns vorwärts bewegen, werden Sie sehen, wie tief wir im Laufe des Gesprächs über die Zeit in das Unbekannte versunken sind; Wie bei allen anderen Gelegenheiten, in denen wir mit dem Unbekannten konfrontiert werden, kann uns ein rationaler Geist nicht helfen. In solchen Fällen muss man sich direkt mit dem Unbekannten im Kontext des Bewusstseins der linken Seite befassen, aber bis Sie aus eigenem Willen lernen, in das Bewusstsein der linken Seite einzudringen und es zu verlassen, bleibt das beste Mittel, um sich vorwärts zu bewegen, die Aufmerksamkeit auf alle Gefühle, die aus seinen Erfahrungen entstehen.


Wenn man erkennt, dass die Zeit das ursprüngliche Wesen des manifestierten Universums ist und in diesem Zusammenhang gleichzeitig ein Ausdruck der Absicht ist, ist es leicht zu verstehen, warum die Tolteken die Zeit für heilig halten. Es ist notwendig zu erkennen, dass in Abwesenheit der ursprünglichen Essenz nichts geschaffen werden kann, und nur durch das Vorhandensein der ursprünglichen Essenz wird die Schöpfung zu einer der möglichen Optionen.


Mit anderen Worten, alles, was geschaffen wird, hängt von der Existenz und Nutzung der Zeit ab. Es ist jedoch auch notwendig zu erkennen, dass das universelle Verständnis der Zeit nur die Meinung des Menschen darüber ist, wie sich die Zeit auf der physischen Ebene manifestiert. Wenn der Mensch den tieferen Sinn der Zahlensysteme begreift und zu begreifen beginnt, dass dieser Sinn nur mit Hilfe der vergessenen Wissenschaft der Numerologie verstanden werden kann, entsteht eine ganz neue Form der Mathematik, die mit erstaunlichen psychologischen Analogien verbunden ist und daher nicht nur die Wechselbeziehung aller Lebewesen berücksichtigt, sondern auch die Notwendigkeit anerkennt, in alle mathematischen Gleichungen eine Variable der Zeit einzubeziehen.


Durch die Natur der Zeit leben wir nicht in einem absoluten Universum. Das ganze Universum ist sowohl in Bezug auf die Zeit als auch in Bezug auf die Absicht des Unaussprechlichen relativ; Sobald der Mensch versteht, was es wirklich bedeutet, wird die Wissenschaft erkennen, dass das manifestierte Universum an sich eine emotionale Qualität hat, die nicht ignoriert werden kann. So wie Emotionen der Ausdruck von Absicht auf der physischen Ebene sind, so ist Zeit der allgemeine Ausdruck von Absicht im ganzen manifestierten Universum, in Bezug auf das das physische, sichtbare Universum nur ein kleiner Teil ist.


So seltsam es auch klingen mag, die Zeit ist der ursprüngliche Ausdruck dessen, was man eine universelle Emotion nennen kann. Die Zeit ist buchstäblich die Emotion des Unaussprechlichen, was auch immer das bedeuten mag, denn aus menschlicher Sicht wissen wir einfach nicht genug über uns selbst, um in der Lage zu sein, die Emotionen des Unaussprechlichen zu beurteilen.


In unserer Zeit wissen die Tolteken jedoch viel über die Zeit, um mit Sicherheit zu behaupten, dass sie nicht nur Teil der vierten Dimension ist, sondern auch den Charakter reiner Emotionen hat. Diese Emotionen sind übrigens über eine ganze Ewigkeit lang und daher in ihrer ganzen Länge so unbegreiflich, dass der Mensch im Laufe seiner tausendjährigen Geschichte nur ihre leichten Andeutungen erfassen konnte. Während unglaublich langer Jahrhunderte haben die Tolteken-Wissenschaftler hart gearbeitet, eine Generation hat die Früchte der Bemühungen ihres Lebens an ihre Nachkommen weitergegeben, so dass sich allmählich, sehr bald, universelle Zeitzyklen für den Menschen öffnen - jeder dieser Zyklen ist zweifellos ein Ausdruck einer separaten emotionalen Welle.


Daher wissen wir heute, dass es keine Zufälle und Zufälle gibt, dass die ganze Geschichte das Ergebnis dessen ist, was man zu Recht als Zeiten bezeichnen kann - oder genauer gesagt, das Ergebnis einer allgemeinen Absicht, die sich zuerst in Form von Kraft und dann in Form von Energie manifestiert, die von einem emotionalen Impuls aufgeladen wird.


Somit ist für die Tolteken-Krieger ein einwandfreier Umgang mit der Zeit von großer Bedeutung.


Für einen Krieger ist das Leben auf der Erde nur dann von wirklicher Bedeutung, wenn er es nutzt, um seine Spuren im Universum zu hinterlassen, dessen Schöpfung er ist. Es ist offensichtlich, dass ein Krieger dies auf die einzige Weise erreichen kann - durch das Leben im Kontext der Zeit; Es ist auch offensichtlich, dass die einzige Form der effektiven Zeitsteuerung darin besteht, das Bewusstsein vollständig zu kontrollieren, da, wie bereits aus der Zeitgleichung im ersten und zweiten Band bekannt ist, die Zeit umgekehrt proportional zum Bewusstsein ist.


Da die Zeit der Ausdruck einer allgemeinen Absicht ist, hat der Mensch natürlich keine Möglichkeit, sie zu manipulieren. Die Zeit ist jedoch umgekehrt proportional zum Bewusstsein, und daher ist der Mensch in der Lage, die Zeit in gewissem Sinne zu manipulieren, da er in der Lage ist, sein Bewusstsein zu kontrollieren.


Mit anderen Worten, obwohl der Mensch die Zeit selbst nicht direkt beeinflussen kann, ist er dennoch in der Lage, seine Wahrnehmung der Zeit zu verändern und dadurch ihren Fluss zu beschleunigen oder zu verlangsamen. Es ist jedoch notwendig zu erkennen, dass jede solche Veränderung der Geschwindigkeit des Zeitflusses im Rahmen der Wahrnehmung und nicht in der physischen, manifestierten Welt stattfindet. Und doch, mit der Fähigkeit, die Geschwindigkeit des Zeitflusses innerhalb der Wahrnehmung zu ändern, kann ein Krieger absolut erstaunliche Handlungen ausführen, die dem Durchschnittsmenschen oft als wahre Wunder erscheinen.

Am Ende des Gesprächs darüber, was es bedeutet, die Geschwindigkeit des Zeitflusses zu ändern, sollte beachtet werden, dass selbst ein Krieger, der die Vision nicht beherrscht, die Zeit kontrollieren kann, obwohl er, bis er lernt, sich genau auf eine andere Person einzustellen, nicht erfolgreich sein wird, um das Wissen zu erlangen, das dem Seher zur Verfügung steht. Und doch, nachdem er gelernt hat, sein Bewusstsein zu kontrollieren, wird ein Krieger wirklich in der Lage, die Geschwindigkeit des Zeitflusses zu ändern und daher Wunder zu vollbringen.


Der sechste Aspekt der Stalker-Regel lautet: Ein Krieger drückt immer die Zeit; jede Schlacht, groß oder klein, ist eine Schlacht auf Leben und Tod, und in der Schlacht, in der das Leben zum Einsatz kommt, verwandelt sich der Moment in die Ewigkeit - in die Ewigkeit, die den Ausgang der Schlacht bestimmt.



Erstens sagt es, dass ein Krieger immer die Zeit verkürzt. Diese Aussage sollte jedoch nicht wörtlich genommen werden, da in diesem Fall das Wort "komprimieren" in einem breiteren Sinne verwendet wird, der sich von der vorherigen Bedeutung unterscheidet, die wir bei der Diskussion von Änderungen der Geschwindigkeit des Zeitverlaufs verwendeten.


Kontinuierlich bewusst jede seiner Bewegungen und jede Veränderung in der Welt um ihn herum, fühlt der Krieger ständig die Entwicklung seines Sinns der Bestimmung, und versteht auch, wie man es am besten in diesem endlosen Leben, von dem er ein Teil ist, verkörpert. In diesem Sinne ist sich der Krieger voll bewusst, dass es im Leben weder Zufälle noch Zufälle gibt, und alle Ereignisse des Lebens, alle seine Handlungen werden zusammengefügt und bilden einen Teil der gemeinsamen Bestimmung des Unaussprechlichen.


Nur durch das Folgen des eigenen Schicksals durch das Gefühl der Bestimmung kann ein Krieger wirklich seine Spuren im Universum hinterlassen, das heißt, sein Recht auf ein makelloses Leben beanspruchen.


Das makellose Leben eines Kriegers ist jedoch mit einem lebenslangen Kampf oder genauer gesagt mit einem ständigen Kampf um die ständige Aufrechterhaltung von Wachsamkeit und Achtsamkeit während der gesamten gegenwärtigen Inkarnation verbunden. Ein solcher Kampf ist in vielerlei Hinsicht wie ein Kampf, denn schließlich ist der ständige Widerstand gegen die Neigung zur Trägheit eine echte Schlacht.


Der Ausdruck "Kampf auf Leben und Tod" impliziert also etwas mehr als seine wörtliche Bedeutung, und der Krieger ist sich dessen bewusst. Handlungen, die in wenigen Augenblicken in jedem Leben ausgeführt werden, können einen Krieger viel länger beeinflussen, als gewöhnliche Menschen sich vorstellen können, und die Folgen, die sich von einem Augenblick an bewegen, können schließlich die Grenzen einer Inkarnation überschreiten und in eine andere übergehen, wo sie neue Kreise erzeugen - sie werden auch in das nächste Leben übertragen und so weiter. Aus diesem Grund sind die Behauptungen, dass "der Augenblick zur Ewigkeit wird" und "die Ewigkeit den Ausgang des Kampfes bestimmt", nicht nur Metaphern, da jede Handlung, die heute ausgeführt wird, die Grundlage der Zukunft bildet, wie jede aktuelle Prüfung das angesammelte Ergebnis der Vergangenheit ist.


Ein wahrer Krieger verschwendet keinen einzigen Moment seines Aufenthalts auf der Erde. Wenn ein Krieger die Zeit nicht nur als kostbar, sondern auch als heilig betrachtet, lernt er fleißig, wie er die Zeit am besten zusammenpressen kann. Es gibt keine einheitliche Methode, dies zu erreichen, da der Krieger lernt, die Zeit nur dann zu verkürzen, wenn er vollständig von den Lehren lebt.


Die Kontraktion der Zeit bedeutet, dass eine Person ständig allergisch ist: Erstens versteht er, dass sein Schicksal im gegenwärtigen Leben liegt, und zweitens ist er immer bereit, den flüchtigen Moment der Chance zu fangen.


ZEITEN ZUSAMMENFASSUNG IST DIE ERWEITERUNG IN TU UNVERBESSERUNG. DAS nennt man den Prozess des Lebens. IN EINEM ERGEBNIS, DASS EIN MENSCH SEIN SCHICK BEWUSST. Ich sah mein Schicksal in den Rahmen eines großen Ganzen. Der Mensch ist erfüllt von einem starken Sinn für Bedeutung. DIE PERSONALSTELLUNG IST IMMER DIE ALLGEMEINHEIT — DIE STIMMUNG. STEPPEND ZUM ZWECK ENTWICKELT.


Da die Zeit Ausdruck universeller Emotionen ist, ist es nicht verwunderlich, dass Versuche, mit der Zeit zu arbeiten oder mit ihrem Schicksal in Kontakt zu kommen, von der Entstehung bestimmter Emotionen begleitet werden müssen. Die universellen Emotionen sind jedoch weit über die Reichweite des Menschen hinausgegangen, und daher hinterlässt jede Begegnung mit ihnen nur ein unbestimmtes, wenn auch sehr klares Gefühl, dass etwas in seinem Leben "fehlt".


 Im Moment ist es notwendig zu erkennen, dass, solange eine Person nicht weiß, was sein Schicksal ist, manifestiert sich das Element der Zeit in seinem Leben in einer Weise, die eine seltsame Stimmung verursacht, die mit der Zeit zunimmt. Dies geschieht unabhängig davon, ob eine Person versucht, dem Pfad eines Kriegers zu folgen oder nicht. Darüber hinaus bleibt diese Stimmung bestehen, auch wenn eine Person ihr Schicksal bestimmt und bewusst versucht, es zu verwirklichen, obwohl sich ihr Gefühl von etwas "verpasst" in ein Gefühl der Unvollständigkeit verwandelt.

Um vollständig zu verstehen, was all dies bedeutet, müssen wir uns daran erinnern, dass alle Menschen Teil des Lebens sind und ihre Rolle bei der Entwicklung dieses großen Ganzen spielen. Das nennt man Bestimmung; um seine Bestimmung zu erfüllen, verkörpert sich der Mensch von Zeit zu Zeit auf der physischen Ebene und sammelt das Wissen, das für die Verwirklichung dieses Ziels notwendig ist.


Um vollständig zu verstehen, was all dies bedeutet, müssen wir uns daran erinnern, dass alle Menschen Teil des Lebens sind und ihre Rolle bei der Entwicklung dieses großen Ganzen spielen. Das nennt man Bestimmung; um seine Bestimmung zu erfüllen, verkörpert sich der Mensch von Zeit zu Zeit auf der physischen Ebene und sammelt das Wissen, das für die Verwirklichung dieses Ziels notwendig ist. Im Moment kann das Wissen, das der Mensch braucht, nur durch Erfahrungen auf der physischen Ebene und durch entsprechende Tests erlangt werden, die es dem Menschen ermöglichen, alles Notwendige zu lernen. Aus diesem Grund bedeutet das, was man Schicksal nennt, buchstäblich das Wissen, das zur Verwirklichung der Bestimmung des Menschen erforderlich ist. 


Es ist so schwierig für die Menschen, ihr Schicksal wirklich zu verstehen, vor allem aufgrund der Sonnenfinsternis, die zum Zeitpunkt der Geburt auftritt. Aufgrund dieser Sonnenfinsternis kann sich niemand daran erinnern, warum er verkörpert wurde und welches Wissen er sucht. Infolgedessen hat der Träumer keinen anderen Ausweg als den Versuch, im Bewusstsein des Menschen die Tatsache zu drucken, dass er keine Zeit hat, das heißt, kein Ziel oder, genauer gesagt, kein Ziel, weil er vorübergehend den Zweck seiner Inkarnation vergessen hat.


In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass das einzige Ziel des Menschen sein Zweck ist, das heißt die Rolle, die er bei der Entwicklung des großen Ganzen spielen muss, dessen Ausdruck sich in einem Teilchen in der universellen Absicht widerspiegelt.


DIE ZEIT IST DIE UNENDLICHKEIT. NUR DAS GLAUBEN, NICHT ZU TÖTEN, RUFT DEN WÜNSCH, UNVERBINDLICH ZU TUN


So manifestiert sich die Zeit auf zwei Arten: Erstens führt sie den Menschen in den Augenblick der Erkenntnis, dass er es sich nicht leisten kann, das Leben auf der Erde in kleinen Dingen zu vergeuden, und zweitens erlaubt sie ihm, nach der Erkenntnis zu verstehen, dass sein Leben ein Ziel hat - in Wirklichkeit muss jeder Mensch etwas Besonderes verwirklichen.


Wann die Zeit kommt. EIN MANN MUSS EINEN REICHWEITE PERSONENLEISTUNG HABEN. Um die Wahrnehmung der Flügel zu verbessern. HANDELN SIE SICH WIE EINEN HOCHZEITSKONTROLLEN. SO UND MIT DEM TONAL UND ERFAHREN SIE DIE WERTE DER EWIGKEIT. IN DIESEM FLUG ERFUNDEN SIE DIE ZEIT ZUR ZEIT, ER ERREICHT DIE WERTE DER absicht. Und dann ist da noch der Sinn von allem.


Wenn jede Prüfung als die letzte Schlacht auf Erden betrachtet wird und der Mensch sich jeder Schlacht in zeitlicher Hinsicht nähert, wird er instinktiv den Schild des Kriegers benutzen. Was kann der Mensch noch brauchen, wenn er diesen Schild hochhebt, das heißt wachsam, furchtlos, voller Respekt und völlig selbstbewusst ist?


So nimmt der Krieger bei der Kontraktion der Zeit eine Position im Norden ein, am Ort des Handelns, und vergisst im Kontext des zweiten Postulats des Stalking nicht, dass seine Pflicht darin besteht, das Geheimnis zu lösen, sei es das Geheimnis der Zeit oder das Rätsel seines eigenen Seins. Infolgedessen strebt der Krieger nach Nüchternheit in der Zeitmessung und versteht in dieser Hinsicht, dass die gesuchte Nüchternheit nur durch eine umfassende Kontraktion der Zeit erreicht werden kann.